04:00
um 4.00 Uhr
04:03
In diesem Magazin werden Informationen zu allen wichtigen Ereignissen in Baden-Württemberg geliefert und über die Region sowie deren Einwohner berichtet.
05:25
05:30
Das Magazin für Frühaufsteher informiert über Politik, Gesellschaft, Kultur und Sport, stets mit besonderem Augenmerk auf Live-Berichterstattungen. Regelmäßig erfährt der Zuschauer außerdem Wissenswertes über Neuerscheinungen im Kino und im Bücherregal.
09:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:00
"Bestens informiert zur Mittagszeit" - so lautet das Motto des Magazins. Die Sendung informiert tagesaktuell über alle wichtigen Geschehnisse.
14:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
19:00
Etwa 17 Millionen Erwachsene in Deutschland haben Probleme damit, komplexe Texte zu verstehen. Damit auch sie sich über aktuelle Themen informieren können, strahlt die tagesschau ab sofort Fernsehnachrichten in Einfacher Sprache aus. Vertrauenswürdige tagesaktuelle Nachrichten für alle - die sind nicht nur wichtig, um sich informieren zu können - sondern auch, um am gesellschaftlichen Diskurs teilzuhaben. Doch die klassischen Nachrichten sind nicht immer für alle Menschen verständlich. Deshalb gibt es ab heute die tagesschau auch in Einfacher Sprache.
19:08
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
19:45
"KlimaZeit" stellt spannende Zusammenhänge dar, erklärt Wetter- und Klimaphänomene und fragt kritisch nach. Das Magazin, das sich mit dem größten Problem der Menschheit beschäftigt. Klar, kompetent, konstruktiv. Was hat der Klimawandel jedem und jeder einzelnen zu tun? Was muss man über die wissenschaftlichen Hintergründe wissen sowie über die konkreten Folgen. Welche Lösungen gibt es?
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
20:30
Berichte zur Zeit
21:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
21:02
Die Anschläge vom 11. September 2001 haben Folgen bis zum heutigen Tag. Für Andreas Rückewoldt haben sie das Leben völlig auf den Kopf gestellt. Als der Zeitsoldat am 11. September 2001 die Bilder der brennenden Türme sieht, weiß er sofort: wir werden eingesetzt. Auch wenn er erst Jahre später am Hindukusch kämpft, erlebt er die Anschläge als die eigentliche "Zeitenwende" in seinem Soldatenleben. Denn die Bundeswehr muss schmerzhaft lernen, was es heißt, eine Armee im Einsatz zu sein. Viele Soldaten erleiden schwere psychische Leiden, können die Erlebnisse nicht verarbeiten, finden nicht die nötige Unterstützung nach ihrer Rückkehr. Andreas Rückewoldt ist seit vielen Jahren schwer krank, er hat es sich zur Aufgabe gemacht, dass gefallene Soldaten und Veteranen wie er nicht vergessen werden. Dass sein Sohn als Soldat ebenfalls in Auslandseinsätze geschickt wird, beschäftigt ihn. Obeid Said weiß seit dem 11. September nicht mehr, ob er sich in Deutschland sicher fühlen kann. Der gebürtige Afghane kommt in den 1980er-Jahren mit seiner Familie nach Deutschland, liebt die Freiheit, will sich bestmöglich in die deutsche Gesellschaft integrieren - und gerät nach den Anschlägen plötzlich ins Visier. Die Polizei steht vor seiner Tür, obwohl der Studierende nichts mit den Hamburger Todespiloten zu tun hat. Andreas Lohmeyer von der Hamburger Polizei organisiert im Herbst 2001 die Rasterfahndung. Die Behörden fürchten, dass es neben den Todespiloten weitere islamistische Terrorzellen in Hamburg geben könnte. Ihm ist wichtig, dass die Ermittler sehr genau hinsehen: "Was auf keinen Fall passieren darf, dass wir in eine gesamtgesellschaftliche Situation kommen, in der ein Moslem unter Generalverdacht steht", gibt er seinen Kollegen damals mit auf den Weg. Ob sein Vater sich in seiner zweiten Heimat USA irgendwann zu Hause gefühlt hätte, kann Nick Gorki nicht sagen, obwohl er die Frage gerne gestellt hätte. Aber Nick hat seinen deutschen Vater, Sebastian Gorki, nie kennengelernt. Sebastian Gorki aus dem Sauerland stirbt am 11. September 2001 im World Trade Center, Sebastians Freundin Paula ist mit Nick schwanger, kann sich in letzter Minute in Sicherheit bringen. Seitdem rätselt Nick Gorki, wie sein Leben verlaufen wäre, hätte er seinen Vater kennenlernen können. Mutter und Sohn verbindet eine enge Beziehung, gemeinsam haben sie versucht, den Verlust zu bewältigen. Doch eine Lücke bleibt für beide. "Das Erbe von 9/11 - Deutschland nach den Anschlägen" erzählt, wie die Anschläge bis heute nachwirken und welche gravierenden Konsequenzen sie für viele Menschen haben.
21:45
mit Wetter
22:20
Unterwegs zwischen Kiosk, Kleingarten und Campingplatz: Nur wenige Monate vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September 2026 ist die Stimmung hier bei einigen Menschen enttäuscht, frustriert, sogar verbittert. Die Meinung zur Politik ist bestimmt von dem Gefühl, nicht gesehen zu werden: "Die Entscheidungen treffen sowieso die da oben!" Nicht nur das Vertrauen in die Politik ist gesunken - auch in die Demokratie. Viele sind sich sicher, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann. Frust auf "die da oben" ist nicht nur Populismus: Der Elitenforscher Michael Hartmann beschreibt ein stabiles "oben" in Wirtschaft, Justiz und Politik, das bestimmt, wie es in Deutschland weitergeht. Das Problem: Dieses "oben" speist sich seit Jahrzehnten aus den reichsten Schichten Deutschlands. Die werden immer reicher und entfernen sich zunehmend von den übrigen "da unten". Diese Ungleichheit gefährde so die Demokratie: Weil die Entscheider eine andere Lebensrealität haben als die Mehrheit und weil die Vermögenden mehr Einfluss auf die Politik nehmen können. Auf dem Wohnungs- und Immobilienmarkt zeigt sich diese Ungleichheit wie im Brennglas: seit Jahren steigen die Preise extrem, vor allem an der Ostseeküste. Hier können sich nur die etwas leisten, die ohnehin viel haben. Und die kommen meist von außerhalb. So wie in Dranske: Die Gemeinde am nördlichsten Zipfel der Insel Rügen beobachtet seit Jahren, dass immer mehr Häuser und Wohnungen vor allem an Feriengäste vermietet werden. Sie will sich deshalb eine Satzung geben, um den Wohnraum zu sichern und Immobilien auch für Einheimische bezahlbar zu machen. Doch dagegen regt sich Widerstand von denjenigen, die an Touristen vermieten wollen. Sie haben ein Bürgerbegehren gegen die Satzung auf den Weg gebracht. Das Leben für "die da unten" wird schwerer, Sorgen und Probleme gibt es viele. Trotzdem warnt Soziologin Beate Küpper vor einem "Kaputt-Meckern" der Demokratie. Immer mehr Menschen würden sie umdeuten und begeistern sich für politische Angebote von "rechts außen" und einen Populismus, der das klare Ziel verfolgt, Teile der Gesellschaft auszugrenzen. "Zur Demokratie gehört auch, Verantwortung zu übernehmen und das Minimale an Verantwortung ist, die Demokratie nicht kaputt zu machen", sagt Beate Küpper. Die Demokratie steht auf der Kippe. Wer muss sie reparieren? Die "da oben" oder die "da unten"?
23:20
Das Magazin für Wirtschaft und Soziales
23:50
"quer"-Reporter Philipp Potthast stellt sich in einem 45-minütigen "quer-Spezial" die Frage, die sich Menschen überall im Land stellen: Wie kriegstüchtig wollen wir sein? Denn bei diesem Thema geht es nicht nur um eine politische Entscheidung, sondern für sehr viele vor allem junge Leute auch um eine sehr persönliche: Würde ich, wenn es darauf ankommt, mein Land verteidigen, mit allen Konsequenzen? Philipp Potthast begleitet Leute, die diese Wahl für sich getroffen haben - von Schülern, die gegen den Wehrdienst kämpfen über die zukünftige Panzergrenadierin bis hin zu Veteranen, die die Folgen ihrer Entscheidung schon erleben mussten. Am Ende trifft der Reporter für sich selbst eine Entscheidung.