04:22
04:30
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
05:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
05:02
Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.
05:30
Die Nachrichtensendung berichtet umfassend über Neuigkeiten aus dem Saarland und der Saar-Lor-Lux-Westpfalz-Region. Neben Interviews, Informations- und Ratgeberbeiträgen werden auch regionale Sport- und Kulturereignisse thematisiert.
06:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
06:02
Am frühen Abend werden aktuelle Themen aus Schleswig-Holstein beleuchtet und kritisch hinterfragt. Außerdem gibt es Informationen zu den neuesten Trends und Ereignissen aus der Kunst- und Kulturszene.
06:17
06:30
Moderatorin Claudia Schick informiert die Zuschauer über aktuelle Verbraucherthemen. Ihr Team hat aus den kursierenden Brennpunkten die wichtigsten ausgewählt und präsentiert sie den Zuschauern.
07:15
Wer sind die Sinti und Roma in unserer Gesellschaft, denen tief verwurzelte Vorurteile und Antiziganismus entgegenschlagen? Wir begleiten junge Roma, die mit Stereotypen aufräumen und für Selbstermächtigung einstehen; oft im Spagat zwischen Erbe, Identität und den Herausforderungen als Minderheit. Ihr Lernen, Arbeiten und Handeln sind angetrieben vom Ziel gelebter Vielfalt und echter Zugehörigkeit.
07:45
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
08:15
Lange Zeit wurden in Deutschland mit Büromieten Milliarden verdient. Dann kamen Corona und das Homeoffice. Immer weniger Büros wurden gebraucht, der Leerstand nahm dramatisch zu. In den sieben größten Städten des Landes hat er sich sogar verdreifacht. Und eine Besserung ist am Markt nicht in Sicht. Jetzt fordern Architekten und Ökonomen, die leeren Büroflächen anders zu nutzen. Denn in Deutschland fehlen aktuell 1,4 Millionen Wohnungen - eines der drängendsten sozialen Probleme mit dem Potenzial, das Vertrauen in die Demokratie zu untergraben. Da wäre jedes leer stehende Bürohaus, das zu Wohnraum umgewandelt wird, hilfreich. Noch dazu würde die Umwelt profitieren: Denn moderne Gebäude müssen zwar höhere Ökostandards erfüllen. Dem stehen jedoch enorme Klimaschäden gegenüber, die der Abriss der Altbauten sowie der Neubau verursachen. Erste erfolgreiche Beispiele für die Umnutzung leer stehender Büros gibt es schon, wie diese ARD-Dokumentation an Beispielen aus Konstanz und Bremen zeigt. Auch die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen Verena Hubertz (SPD) unterstützt die Idee mit einem neuen Förderprogramm und 300 Millionen Euro. Und trotzdem zögern in der Immobilien- und Bauwirtschaft noch immer viele. Weil sie von einer Wiederbelebung des Büromarktes und von Renditen in zweistelliger Prozenthöhe träumen? Weil steuerliche Abschreibungen, die sich für die nicht vermieteten Flächen nach Schätzungen auf dreistellige Millionenbeträge addieren, den Leerstand noch erträglicher machen als den Umbau? Um herauszufinden, warum die üblichen Marktmechanismen zwischen Überangebot an Büros und ungedeckter Nachfrage an Wohnraum nicht funktionieren, machen sich Grimme-Preisträger Hauke Wendler und sein Kamerateam auf eine Reise quer durch die Republik. Warum droht eine Idee, von der Mensch und Umwelt profitieren würden, zu scheitern? Und was können wir ändern, damit nicht etwa internationale Investoren bestimmen, wohin es mit dem deutschen Immobilienmarkt geht?
09:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:15
Bewegungsbad, Lymphdrainage, Physiotherapie - helfen solche Maßnahmen, um nach einem Unfall, Burnout oder Schlaganfall wieder auf die Füße zu kommen? Die medizinische Rehabilitation ist aus dem deutschen Gesundheitssystem nicht mehr wegzudenken. Doch ist die Reha eher ein Geschäft für die Kliniken, eine unnötige Belastung für das Portemonnaie der Versicherten, als dass sie wirklichen Nutzen für die Betroffenen bringt? Die SWR Wissenschaftsdokumentation begleitet zwei Patienten auf ihrem mehrwöchigen Weg durch die Reha und hinterfragt, welche Anwendungen sinnvoll sind. Ist es besser, eine ambulante Therapie anzugehen, bei der man zuhause übernachtet, oder sollte man sich stationär einweisen lassen? Wie sehr wird auf die persönlichen Bedürfnisse der Patient:innen eingegangen, wo findet man eine gute Klinik? Steht man nach der Therapie ohne Betreuung da? Die Doku liefert Entscheidungshilfen und belegt mit erstaunlichen Forschungsergebnissen, welchen Wert eine Reha hat.
13:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
13:15
Die Dokumentationsreihe berichtet über Ereignisse und Menschen, die den Norden Deutschlands bewegten. Dabei taucht sie in die vergangenen Jahrzehnte ein.
14:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
14:15
Mit Beginn der Pandemie 2020 startete der digitale Buchclub BookTok seine Erfolgsgeschichte. Ihn nutzen auch junge Frauen, die New-Adult-Bücher feiern. Der Stil ist leicht und unterhaltsam, die Geschichten romantisch und voller Erotik aus weiblicher Sicht. Aber nicht nur online kultivieren die Leserinnen den leidenschaftlichen Austausch über ihre Lieblingsbücher. Buchbloggerin Jess "miss.Nerdstagram" trifft ihre Follower auf Events wie dem Buchball auf Burg Namedy. Auch Autorin Kim Leopold aus Rheine ist oft unterwegs, um ihren Fans nahe zu sein. Sie ist "Own Voice" Autorin und bedient mit ihren Geschichten den Hunger nach authentischen Geschichten. Themen wie psychische Gesundheit, Body Positivity und ADHS liegen ihr am Herzen. Kim erwartet nervös den Launch ihres neuen Buches, das sie diesmal nicht selbst verlegt. Denn viele Verlage haben das Phänomen für sich entdeckt und eigene Unterverlage gegründet. Selbst in etablierten Häusern wie dem Aufbau Verlag in Berlin kümmert sich nun ein hochmotiviertes Lektorats-Team um dieses Genre. Rieke und Rieke leben in Jever ihren Traum: Mitten im Ort haben sie einen Laden rund um New Adult eröffnet. Auch dem umstrittenen Genre "Dark Romance" räumen die Buchhändlerinnen Platz ein. Doch beim Verkauf achten sie streng auf das Alter der Kundschaft. Für die beiden ist der Besuch der Frankfurter Buchmesse ein Höhepunkt im Jahr, genau wie für Jess und Kim. Hier allerdings spüren sie auch Gegenwind, denn die etablierten Kritiker fremdeln mit den bunten Büchern. Werden sie sich trotzdem behaupten?
15:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
15:30
Die Moderatoren des Magazins informieren die Zuschauer über Themen aus Wirtschaft und Sozialpolitik. Die Beiträge sollen es den Konsumenten ermöglichen, sich selbst ein Bild der Lage zu machen und selbst reflektieren zu können.
16:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
16:30
Der letzte Blick vor dem Einschlafen, der erste Griff nach dem Aufwachen: Das Smartphone ist für die meisten heute unverzichtbar. Doch wo endet die Gewohnheit und wo beginnt eine Sucht? In der Reportage "Wegen Handy in die Klinik !?" begibt sich Y-Kollektiv-Reporterin Helena Brinkmann in eine Welt zwischen Dauer-Online-Sein und radikalem Verzicht. Sie wirft einen ungeschönten Blick auf das Phänomen der Mediensucht, eine "Epidemie", deren Fallzahlen seit der Corona-Pandemie drastisch gestiegen sind. Dennoch haben es Betroffene oft nicht leicht, Anerkennung und Hilfe zu bekommen. Da Mediensucht im aktuellen Diagnosesystem der Krankenkassen noch nicht vollumfänglich als eigenständiges Krankheitsbild verankert ist, fehlen vielerorts Therapieplätze, während die Gesellschaft das Problem häufig noch als bloßes "Lifestyle-Phänomen" belächelt. Die Reportage räumt mit diesem Vorurteil auf und zeigt: Mediensucht ist kein Mangel an Disziplin, sondern eine ernsthafte psychische Störung. Ob Gaming, Social Media oder Streaming - moderne Algorithmen sind darauf programmiert, unser Belohnungssystem zu kapern und uns in einer digitalen Endlosschleife festzuhalten. Im Zentrum des Films stehen Betroffene, deren Alltag überwiegend vor dem Bildschirm stattfindet oder stattfand, und die essenzielle Frage: Wie kommt man aus dieser Abhängigkeit wieder raus? Die Reportage verzichtet dabei auf die klassische Distanz reiner Expertengespräche und setzt stattdessen auf authentische Begegnungen und hautnahe Einblicke. Helena Brinkmann begleitet verschiedene Protagonisten auf ihrem Weg. Wir erleben mit, was es bedeutet, wenn sich ein junger Mensch für einen radikalen Schritt entscheidet: den stationären Entzug in einer Fachklinik. Wie entkommt man in einer durchdigitalisierten Welt dem ständigen Mediankonsum, der bisher den gesamten Takt vorgegeben hat? Und wie findet man wieder zurück ins Leben? Im Gegensatz dazu treffen wir einen Mann, der sich mit seinem übermäßigen Medienkonsum arrangiert hat und dessen Alltag zeigt, wie die digitale Präsenz das soziale Umfeld beeinflusst. Ein ehemaliger Süchtiger, der heute Aufklärungsarbeit leistet, zeigt wiederum, dass ein Ausstieg möglich ist, aber lebenslange Wachsamkeit erfordert. Zwischen Klinikalltag, Medientraining und einem Experiment im "Offline Club" zeigt der Film eindrücklich, wie präsent digitale Medien in unserem Leben sind. Auch die Autorin Helena Brinkmann hinterfragt dabei ihre eigene Mediennutzung. Für die Journalistin ist ihr Smartphone unverzichtbares Arbeitsmittel und "Zeitgeist-Barometer". Doch im Spiegel der Schicksale ihrer Protagonisten beginnt sie zu reflektieren: Wo hört die berufliche Notwendigkeit auf und wo beginnt der eigene Kontrollverlust?
17:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
17:30
In dem Magazin werden gut recherchierte Beiträge zu aktuellen Themen aus Politik, Wirtschaft, Kriminalität bis hin zu sozialen Schwerpunkten und ökologischen Aspekten präsentiert.
18:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
18:30
Philip Panek hat sich seinen Studienort bewusst ausgesucht: die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), an der deutsch-polnischen Grenze. Noch zu Beginn seines Studiums war für ihn klar: Er will in Deutschland bleiben, Karriere machen. Heute sieht er das anders. Er möchte sein Referendariat in Polen absolvieren. Denn dort, sagt er, wartet nicht nur seine Familie, dort wartet auch eine Wirtschaft im Aufbruch. Dass Deutschland für viele Polinnen und Polen keine Option mehr ist, merkt auch Michael Sünkler: Er kennt die Entwicklung aus einer anderen Perspektive. Der Geschäftsführer eines Transportunternehmens hat die Hälfte seiner Belegschaft aus Polen aufgebaut. Doch in den letzten Jahren hat er mehrere Mitarbeiter verloren. Für ihn ist die Abwanderung polnischer Arbeitskräfte kein abstraktes politisches Problem: Es ist ein konkretes wirtschaftliches Risiko. Einer seiner LKW-Fahrer, Tomasz, sitzt schon auf gepackten Koffern. Seit über 10 Jahren arbeitet der Pole in Berlin. Doch die Stadt und Deutschland haben sich verändert, sagt er. Vor allem teure Lebensmittel und gestiegene Miete machen ihm zu schaffen. Sparen ist für ihn längst nicht mehr in dem Maße möglich, wie früher einmal. Sobald seine Tochter die Schule abgeschlossen hat, will er mit seiner Familie zurückgehen. Kamila Gierko und ihr Mann Zbyszek Perzyna haben diesen Schritt bereits getan. Vor sechs Monaten haben sie ihr Leben in Berlin-Charlottenburg hinter sich gelassen und sind ins polnische Stettin gezogen. Berlin war für sie lange eine Möglichkeit, um ihren Traum der erfolgreichen Selbstständigkeit zu leben. Doch aus dem Traum wurde Erschöpfung. Bürokratie, fehlende Digitalisierung, hohe Steuern, aber auch ein Gefühl der Unsicherheit in der Hauptstadt, begleitete sie. In Stettin erleben sie das Gegenteil: moderne digitale Verwaltung, niedrigere Steuerlast und Sauberkeit. Deutschland, sagen sie, habe aufgehört, sich weiterzuentwickeln. Die rbb24-Reportage folgt Menschen, deren Entscheidungen mehr verraten als eine Statistik. Sie zeigt einen Jurastudenten, der Karriere und Familie jetzt in Polen vereinen will, einen Unternehmer, der um jeden polnischen Mitarbeiter kämpft, einen LKW-Fahrer, der die Kosten-Nutzen-Rechnung seines Lebens neu aufmacht und ein Paar, das den Schritt schon gewagt hat.
19:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
19:30
Die Reporter konnten durch ihre intensive Recherchearbeit bereits einige Skandale enthüllen. Gezeigt werden Beiträge zu aktuellen Entwicklungen in der Landes- und Bundespolitik.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Reha hilft und spart der Gemeinschaft viel Geld, heißt es. Doch stimmt das? Die SWR Wissen-Dokumentation begleitet zwei Patienten auf ihrem mehrwöchigen Weg durch die Reha und hinterfragt, welche Anwendungen sinnvoll sind. Bewegungsbad, Lymphdrainage, Physiotherapie - helfen solche Maßnahmen in der medizinischen Reha, um nach einem Unfall, einer OP oder Burnout wieder auf die Beine zu kommen? Ist es besser, eine ambulante Therapie anzugehen, bei der man zuhause übernachtet, oder sollte man stationär, dauerhaft in die Reha-Klinik gehen? Wie sehr wird auf die persönlichen Bedürfnisse der Patienten eingegangen, wo findet man eine gute Klinik? Und wie geht es nach der Reha weiter? Der Film liefert Entscheidungshilfen und belegt mit erstaunlichen Forschungsergebnissen, welchen Wert Reha für uns alle hat.
21:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
21:02
Herzinfarkt-Patienten, die an einer Reha teilnehmen, erleiden seltener einen weiteren Herzinfarkt. Wie aber funktioniert eine stationäre Herz-Reha?
21:25
21:40
21:45
mit Wetter
22:05
22:50
Die Reporter konnten durch ihre intensive Recherchearbeit bereits einige Skandale enthüllen. Gezeigt werden Beiträge zu aktuellen Entwicklungen in der Landes- und Bundespolitik.
23:20
Morgenritual Punkt acht Uhr: Michel-Küster Tobias Jahn säubert das Kirchenschiff mit dem Industriesauger. Die Fülle der Touristen hinterlässt deutliche Spuren. Rund 1,5 Millionen Besucher wollen Hamburgs Wahrzeichen jedes Jahr besichtigen. Was sie nicht sehen, zeigt 'die nordstory'. Das sind zum Beispiel die Fundamente mit den Kupferresten tief unter dem berühmten Turm, der verstaubte Kirchenboden mit dem geheimnisvollen Orgelfernwerk und die falschen Fenster oder der Erfrischungsraum für die Ehrenamtlichen gleich neben den schweren Grabplatten in der Krypta.