04:00
um 4.00 Uhr
04:03
04:30
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
05:00
Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.
05:30
09:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:00
Das Magazin wird seit dem Mauerfall 1989 ausgestrahlt. Damals wollte man die Zuschauer auch zur Mittagszeit mit den aktuellsten Informationen versorgen. Nachrichten mit Live-Schaltungen bilden den Schwerpunkt.
14:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
19:00
Etwa 17 Millionen Erwachsene in Deutschland haben Probleme damit, komplexe Texte zu verstehen. Damit auch sie sich über aktuelle Themen informieren können, strahlt die tagesschau ab sofort Fernsehnachrichten in Einfacher Sprache aus. Vertrauenswürdige tagesaktuelle Nachrichten für alle - die sind nicht nur wichtig, um sich informieren zu können - sondern auch, um am gesellschaftlichen Diskurs teilzuhaben. Doch die klassischen Nachrichten sind nicht immer für alle Menschen verständlich. Deshalb gibt es ab heute die tagesschau auch in Einfacher Sprache.
19:08
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
20:30
Vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin war das Doku-Team mit einem mobilen Studio unterwegs und hat mit 50 Menschen gesprochen - darunter Prominente wie Franziska van Almsick, Claus Weselsky und Martin Brambach, aber auch Bürgermeisterinnen und Landräte, Unternehmer und Bauern, Schulleiterinnen und Klinikchefs, Bürgerinitiativen und einfache Wähler. Wie erleben sie politisches Handeln? Was muss sich ändern? Und welche Erwartungen haben sie an die Landtagswahlen? Vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin ist das Land unter Druck, die Bevölkerung verunsichert, die Stimmung vielerorts mies. Wo entsteht der Frust? Was muss sich ändern? Können die Landtagswahlen zu einem Wendepunkt für unsere Demokratie werden? Mit einem mobilen Studio sind Jan. N. Lorenzen, Emma Mack und David Holland durch den Osten Deutschlands gezogen und haben mit 50 Menschen gesprochen - darunter Prominente wie Franziska van Almsick, Claus Weselsky und Martin Brambach, aber auch Bürgermeisterinnen und Landräte, Unternehmer und Bauern, Schulleiterinnen und Klinikchefs, Engagierte in Bürgerinitiativen und einfache Wähler. Sie alle äußern sich zur aktuellen politischen Situation. Sie erzählen von ihren Erfahrungen mit Ämtern und Behörden, mit überbordender Bürokratie, mangelnder Transparenz bei politischen Entscheidungen, unklaren Strukturen und sich überschneidenden Zuständigkeiten. Alle engagieren sich, setzen sich ein - für ihre Kommune, ihren Ort, ihre Gemeinde. Doch ihr Engagement wird oft ausgebremst - und zum Teil sogar unmöglich gemacht, "weil wir uns in einem Dickicht an Vorschriften nicht mehr zurechtfinden", sagt Ariane Berger, Hauptgeschäftsführerin des Landkreistages Sachsen-Anhalt; "weil Bürgerbeteiligungen im System nicht verankert und nicht gewünscht sind", findet Sören Benn, ehemaliger Bezirksbürgermeister von Berlin-Pankow; "weil es keine Kultur des Vertrauens gibt", meint Mandy Schumacher, Bürgermeisterin von Gardelegen; "weil immer von Demokratie gesprochen wird und von kommunaler Selbstverwaltung. Und dann merkt dann plötzlich, wie machtlos man ist", sagt Jörg Neumann, der Bürgermeister von Dabel; "weil dieses Land politisch auf dem Kopf steht", glaubt der ehemalige Landrat von Mittelsachsen, Dirk Neubauer. Doch es gibt Hoffnung. Einige Lösungsansätze liegen auf der Hand: mehr Transparenz und Kommunikation zwischen Politik, Verwaltung und den Menschen vor Ort, Bürgerbeteiligungen stärken, überbordende Bürokratie abbauen. Was wir brauchen, so fordern es viele der für diesen Film interviewten Personen, ist eine neue Kultur des Vertrauens, eine Rückverlagerung von Entscheidungen auf die Kommune als Herzkammer der Demokratie. Der Schauspieler Martin Brambach aus Dresden bringt es so auf den Punkt: "Vielleicht steht am Ende dieses Prozesses ja die Erneuerung unserer Demokratie".
21:15
Arkona - das ist der Name eines einstigen DDR-Kreuzfahrtschiffes. Erzählt wird die wahre Geschichte dieses Schiffes, die reich an Überraschungen, unerwarteten Wendungen ist und bei der so mancher Eigner sein blaues Wunder erlebte. Bevor das Schiff überhaupt diesen Namen tragen konnte, musste einiges geschehen. Im März 1984 bekam Alexander Schalck-Golodkowski von Partei- und Staatschef Honecker den Auftrag, das Luxusschiff für die DDR zu kaufen. Kein normaler Auftrag, denn zu diesem Zeitpunkt hieß der Kreuzfahrer noch Astor, war in Hamburg gebaut worden und befand sich in den Händen einer südafrikanischen Reederei. Damals war Südafrika ein Apartheidstaat und die DDR unterhielt mit dem Land am Kap Horn keine diplomatische Beziehungen. Beleuchtet werden die Hintergründe dieses ungewöhnlichen Handelsgeschäftes und es wird der Frage nachgegangen, wozu der Arbeiter- und Bauernstaat überhaupt ein so großes Schiff brauchte - eines, das zuvor viele Jahre im ZDF als Traumschiff unterwegs gewesen war. Der DDR-Führung ging es dabei nicht nur um Propaganda und FDGB-Ferienurlauber, sondern um handfeste wirtschaftliche Interessen, wie Autor Axel Friedrich belegen kann. Die Geschichte des Schiffes endet nicht mit der deutschen Wiedervereinigung. Auch nach der Wende ging es mit ihm gehörig auf und ab.
21:45
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
21:47
22:15
mit ARD-DeutschlandTrend und Wetter
22:50
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.