05:05
«SRF Selection» steht für hochkarätige Konzertmitschnitte direkt von der Bühne und für zeitgenössische Videoclips. Die Sendung zeigt das Beste des Musikschaffens aus der Schweiz - ein Muss für alle Fans der Schweizer Musik.
05:20
Léa (36) entscheidet sich trotz Partner für diesen emotional und körperlich enorm belastenden Weg. «Ich habe mich lange dagegen gewehrt, dass ich mich als Frau allein mit dem Thema Kinderwunsch auseinandersetzen muss», sagt sie. «Wenn meine Beziehung hält, kaufe ich uns damit Zeit. Wenn nicht, kaufe ich mir Zeit.» Diese Zeit hat ihren Preis: Für einen Social-Freezing-Zyklus müssen Frauen in der Schweiz mit Kosten von 6000 bis 9000 Franken rechnen, hinzu kommt eine jährliche Lagerungsgebühr. Die Hormonstimulation mittels Spritzen dauert in der Regel zwei Wochen. Ziel ist es, möglichst viele Eizellen zur Reifung anzuregen, idealerweise rund 20. Viele Frauen benötigen dafür jedoch zwei oder sogar drei Behandlungszyklen. So auch Whitney Toyloy (35), die nach dem ersten Durchgang fast aufgegeben hätte: «Als man mir sagte, man könne nur drei Eizellen entnehmen, bin ich zusammengebrochen. Ich dachte, ich werde vielleicht nie Mutter.» Das vorsorgliche Einfrieren von Eizellen ist in der Schweiz seit etwas mehr als zehn Jahren erlaubt. Die Verwendung der Eizellen bleibt jedoch Paaren vorbehalten. «Das ist ein Skandal», sagt Toyloy. «Der Staat bestimmt über meinen Körper als Frau - das stört mich.» Zudem habe sie den Eindruck gewonnen, dass hinter der Behandlung auch ein lukratives Geschäft stecke: «Man spielt hier auch mit der Dringlichkeit, die wir als Frauen verspüren.»
05:50
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
06:25
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
07:20
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
07:50
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
08:20
Ein Verein, vier Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
08:30
Ein Verein, vier Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
08:45
Schon lange vor den ersten Siedlern fingen die Ureinwohnenden Kanadas das Ahornwasser auf und kochten es zu Sirup ein. Heute ist dessen Herstellung für viele Farmer ein lukratives Zusatzeinkommen. Felix Sabourin entnimmt von März bis Mai den Saft der nahe gelegenen Bäume mithilfe seiner Freunde und Nachbarn. Während dieser intensiven Zeit arbeitet er unermüdlich und schliesst danach die Saison mit einem traditionellen Abschlussfest ab. In den letzten Jahren zerstörten jedoch Waldbrände, invasive Arten und Schädlinge grosse Flächen der wertvollen Ahornwälder. Forschende arbeiten daran, den schwarzen Zuckerahorn für die Zukunft fit zu machen.
09:40
Mildes Meeresklima, endlose Sandstrände und die atemberaubenden Klippen der 'Jurassic Coast': Das alles prägt die Grafschaft Dorset im Südwesten Englands! - Wer auf der kleinen Halbinsel Sandbanks ein Haus hat, ist reich. Von hier aus legt alle halbe Stunde die Fähre zum gegenüberliegenden Strand ab. Sie wird an einer Stahlkette geführt, weil die Strömung an dieser Stelle besonders stark ist. Gerade deshalb zieht es Patrick Wild zum Schwimmen hierher: in einer natürlichen "Gegenstromanlage" ... - Das Wasser der Studland Bay ist zwar ein wenig trüb, aber die tauchenden Mitglieder des 'Seahorse Trusts', der Seepferdchen-Schutzgemeinschaft, stört das nicht. Wohl an keinem anderen Ort in Großbritannien kommen Seepferdchen so zahlreich vor wie hier im Seegrasfeld der flachen Bucht ... - Wer im malerischen Weymouth an den Strand möchte, muss den langen Weg über die Brücke nehmen oder bucht eine Fahrt mit der 'Harbour-Ferry' für ein Pfund Sterling pro Person. Es ist keine Fähre im üblichen Sinn - vielmehr handelt es sich um einen Ruderboot-Shuttle ...
10:25
Da wäre zunächst Bugs Bunny, eine der bekanntesten Zeichentrickfiguren aller Zeiten, die seit den 1930er Jahren das Publikum unterhält. Und dann ist da noch LeBron James, der weithin als einer der besten Basketballspieler überhaupt gilt. Bringt man beide zusammen, hat man ein ziemlich gutes Team für die Fortsetzung von «Space Jam», in dem Bugs Bunny 1996 ein legendäres Spiel mit Michael Jordan bestritt. Wenn jemand das Zeug dazu hat in der Neuauflage an die Stelle von Michael Jordan zu treten, dann ist es NBA-Superstar LeBron James (James). Er ist auf und neben dem Platz heiss begehrt, daher ist es kein Wunder, dass er von einigen Filmproduzenten von Warner Bros. eingeladen wird, um Filmprojekte zu besprechen. LeBron ist von ihren Vorschlägen alles andere als beeindruckt, aber sein 12-jähriger Sohn Dom (Cedric Joe), der gerade ein Videospiel entwickelt, möchte mehr über Warner 3000 erfahren, eine Software, wie er sie noch nie zuvor gesehen hat. Was er nicht weiss, ist, dass die Software von einer hochentwickelten KI namens Al-G Rhythm (Don Cheadle) gesteuert wird, die einen listigen Plan hat: Sie will LeBron und seinen Sohn in das WB Serververse locken, wo sie sich der grössten Herausforderung ihres Lebens stellen müssen und dabei einigen sehr vertrauten, wenn auch animierten Gesichtern begegnen werden.
12:15
Als «Bild»-Journalist haute Daniel Böcking regelmässig fette Schlagzeilen raus und war lange überzeugt: «Christen sind spiessig und weltfremd.» Doch als Reporter in Haiti erlebte er Gläubige, die nach einem Erdbeben in den Trümmern halfen, ohne etwas zurückzuverlangen. Das irritierte ihn und er begann zu recherchieren: «Ich dachte immer, der christliche Glaube sei was für Märchenliebhaber - doch die historischen Fakten über Jesus verblüfften mich.» Heute ist Böcking bekennender Christ und sieht die Bibel nicht als dogmatisches Buch, sondern als eine Einladung an die Menschen. Als KI-Boss bei der «Bild» schwärmt er von den neuen Möglichkeiten: «KI ist nicht etwa unser Untergang, sondern eine Riesenchance.» Mit seinem Buch «Lass mal reden» steht er für einen respektvollen Meinungsaustausch in einer Zeit, in der gepflegter Dialog oft schwerfällt. Böcking plädiert für mehr Demut statt Rechthaberei, für echten Dialog statt Cancel-Culture - ob online oder im realen Leben. Doch wie kann ein guter Meinungsaustausch gelingen? Und wie soll KI uns tatsächlich dienen?
12:45
Der grosse Erfolg des Schweinchens Babe (Dialektstimme: Ursula Schäppi) am Schafhütewettbewerb ist nur noch eine blasse Erinnerung: Auf dem Bauernhof des Ehepaars Hoggett ist wieder der Alltag eingekehrt. Doch dann ziehen dunkle Wolken auf. Farmer Hoggett (James Cromwell) stürzt in einen tiefen Brunnenschacht und erhält erst noch unerwünschten Besuch: Banker wollen seine Farm pfänden. So weit will es Frau Hoggett (Magda Szubanski) nicht kommen lassen. Sie packt das Schweinchen Babe unter den Arm und macht sich auf in die grosse Stadt. Dort will sie eines der vielen Angebote wahrnehmen, die Babe nach dem Sieg am Schafhütewettbewerb bekommen hat. Beunruhigt wie immer verfolgt die Ente Ferdinand (Dialektstimme: Walter Andreas Müller) die Sache und fliegt hinterher. In der City angekommen finden Frau Hoggett und Babe Unterschlupf in einem tierfreundlichen Hotel. Dort wohnen auch eine Affenfamilie, zusammen mit ihrem Besitzer Fugly Floom (Mickey Rooney) sowie unzählige Katzen und Hunde. Zuerst foppen die Affen das rosarote Wesen, aber das wird ihnen nicht böse, sondern versucht ihnen zu helfen, als die Lage in der Stadt brenzlig wird. George Miller, Vater der legendären «Mad Max»-Actionfilme sowie der Trickfilm-Franchise «Happy Feet», steckte schon als Produzent hinter dem Megahit «Ein Schweinchen namens Babe». Beim zweiten Teil «Babe 2: Pig in the City» hat er selber die Regie übernommen. Dabei kam eine düstere Note ins Spiel, die dem schweinischen Abenteuer eine unerwartete Seite verlieh.
14:20
16:50
18:00
Das Magazin zur nationalen und internationalen Sportaktualität des Wochenendes.
19:00
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
20:05
Dominic Toretto (Vin Diesel) und seine Familie von Freunden haben einen neuen Auftrag: Sie sollen einen Quantencomputerchip bei dessen Transport durch die Strassen Roms entwenden. Das angemessene Werkzeug in diesem Fall ist ein goldener Lamborghini. Damit jagen sie einem Lastwagen nach, der zu ihrem Entsetzen etwas ganz anderes enthält - eine Neutronenbombe. Torettos Team riskiert seine Knochen, damit nicht das letzte Stündchen der «Ewigen Stadt» geschlagen hat. Die hochmotorisierten Gefährten müssen feststellen, dass ein neuer Schurke die Bühne betreten hat, den sogar die nicht eben zimperliche Cypher als Teufel bezeichnet. Dante (Jason Momoa), Sohn von Drogenboss Hernan Reyes, will Torettos Raserbande nicht einfach nur töten, sondern quälen. Während die «Fast & Furious»-Filmreihe langsam auf die Zielgerade einschwenkt, übernimmt der französische Actionspezialist Louis Leterrier in voller Fahrt das Steuer, der mit Jason Stathams «The Transporter»-Streifen seine filmische Fahrprüfung absolviert hat. Zum Jubiläum des zehnten «F&F»-Filmes spendiert Leterrier den Fans nebst den zu erwartenden überbordenden Actionszenen einen exzentrischen Bösewicht mit einem Jason «Aquaman» Momoa, der genüsslich vom Leder zieht. In einem Cameo-Auftritt ist Meadow Walker zu sehen, die Tochter des bei einem Autounfall früh verstorbenen früheren Hauptdarstellers Paul Walker. Louis Leterrier sitzt dieser Tage auch für «Fast Forever» im Regiestuhl, dem vielleicht letzten Film der Reihe, der 2028 auch durch Schweizer Kinos röhrt.
22:25
Ein Londoner Buchantiquariat dient ihr als Versteck. Noch besser als im Aufstöbern seltener Bücher ist Anna (Maggie Q) im Finden von Zielpersonen wie dem Russenmafioso, den sie soeben in dessen waffenstrotzendem Réduit in Rumänien eliminiert hat. Im zarten Kindesalter selbst Überlebende eines Mordanschlags, ist Anna seither unter Anweisung von Moody (Samuel L. Jackson) zur als schöne Frau vielleicht unterschätzten, jedoch mit keinen Mitteln zu stoppenden Auftragskillerin geworden. Annas neuster Auftrag ist nicht wie die anderen. Nicht nur soll sie einen Mann aus dem Verkehr ziehen, der schon seit 30 Jahren tot sein müsste. Sondern Anna und Moody selbst werden Opfer eines blutigen Gegenangriffs. Als plötzlich der Handlanger ihrer neuen Zielperson im Buchantiquariat vor ihr steht, ist Anna hin und hergerissen: Soll sie den interessanten Mann namens Rembrandt (Michael Keaton) verführen oder verschwinden lassen? Ist er der Killer, der sie und Moody erledigen will oder vielmehr die Chance zu erfahren, welch erbarmungslose Macht hinter dem Angriff auf ihr Leben steht? An dieser Geschichte aus der Feder von «The Equalizer»-Drehbuchautor Richard Wenk ist wenig neu, aber alles erprobt und hier mit maximalem Effekt eingesetzt. Das trifft auch auf die Regie von «James Bond 007 - Casino Royale»-Macher Martin Campbell zu, der die Actionszenen dermassen souverän inszeniert hat, dass sie nicht nachträglich am Schneidetisch auf Hektik getrimmt werden mussten, wie das heute leider weitverbreitet ist. Vor allem Maggie Q macht eine tolle Figur, und Michael Keaton legt sich mit einer Verve ins Zeug, die seinem Alter spottet - was sich sowohl über die Actionszenen als auch die pfiffigen Dialogszenen der beiden Stars sagen lässt, die «The Protégé» so schlagkräftig wie schlagfertig tragen.