04:25
«Cold Case Geschichte» untersucht grosse Mordfälle der Geschichte und erzählt sie als historische Krimis neu. Viele Jahre später werden diese ungelösten Fälle mithilfe moderner Kriminaltechnik neu aufgerollt.
05:15
«SRF Selection» steht für hochkarätige Konzertmitschnitte direkt von der Bühne und für zeitgenössische Videoclips. Die Sendung zeigt das Beste des Musikschaffens aus der Schweiz - ein Muss für alle Fans der Schweizer Musik.
05:25
Ein normales Leben führen, studieren, abends selbst entscheiden, wann man ins Bett geht, oder mit Freunden an den Gottéronmatch gehen und einen Eistee trinken: Was für viele selbstverständlich ist, ist für den Juristen und Studenten Markus Fankhauser ein ständiger Kampf um Selbstbestimmtheit und Freiheit. «Ich möchte kein Bürger zweiter Klasse sein, sondern hier an der Uni mitdiskutieren können und ein Teil der gesunden Welt sein», sagt er. Der 35-Jährige und sein Bruder Dominik leben auf dem elterlichen Bauernhof im Emmental. Ein Leben in einem Wohnheim oder einer Pflegeeinrichtung kommt für die Brüder nicht infrage. Möglich macht das ein engmaschiges Netz aus Familie, Freunden und 13 Assistentinnen und Assistenten, die von den Brüdern angestellt sind und von der IV bezahlt werden. Markus und Dominik können sie bei Bedarf einsetzen und so ihren Alltag so weit wie möglich selbst steuern. Die Hände der Assistentinnen sind dann die Hände von Markus: Sie drücken den Liftknopf in der Uni, putzen die Zähne oder öffnen Türen. Freiheit bedeutet für Markus auch, einfach mal nur Freund zu sein. Es ist für ihn besonders schön und bereichernd, wenn er mit einem Freund unterwegs sein kann: «Das tut einem eine neue Welt auf. Dafür bin ich mega dankbar.»
05:55
Die Welt verstehen und erleben, was junge Menschen bewegt: «Life@SRF» taucht ein in aktuelle gesellschaftliche Themen aus dem digitalen Universum von SRF.
06:25
Highlights, Künstlerinnen und Künstler und Schweizer Musikschaffen: «Music@SRF» zeigt das Beste aus dem digitalen Musik-Universum von SRF.
06:50
Entdecken, erleben, verstehen und staunen: «Wissen@SRF» zeigt das Beste aus dem digitalen Wissens-Universum von SRF.
07:20
Stand-up-Comedy, Klassiker, Talente und Unterhaltung mit Witz: «Comedy@SRF» zeigt das Beste aus der digitalen Comedy-Welt von SRF.
07:50
Ein Verein, vier Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
08:05
Ein Verein, vier Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.
08:20
11:35
Mit elf Jahren fasst Melissa Lischer einen entschlossenen Gedanken: Sie will glücklich werden - koste es, was es wolle. Damals fühlt sie sich einsam, verloren und ohne festen Halt. Heute lebt sie ihren Herzenswunsch nach Ruhe und Frieden, doch der Weg dorthin war lang und steinig. Ihre frühen Kinderjahre verbringt Melissa in Zug, bis sie später mit ihren beiden Geschwistern ins Kinderheim Hubelmatt in Luzern kommt. Als sie vier Jahre alt ist, verlässt ihr Schweizer Vater die Familie. Ihre Mutter, aus Kamerun stammend, bleibt einsam und überfordert mit drei kleinen Kindern in einem fremden Land zurück. Als Melissa sechs Jahre alt ist, kommen die Kinder ins Heim. Der Kontakt zur Mutter bleibt bestehen, den Vater sieht sie nur selten. Auch später bleibt die Sehnsucht nach Geborgenheit, Familie und innerem Frieden ein zentrales Thema in ihrem Leben. Als Teenager setzt sie grosse Hoffnung in eine Beziehung, die ihr genau das geben soll. Doch statt Sicherheit und Liebe folgen neue Enttäuschungen. Schon früh wird die Musik zu einem wichtigen Anker in ihrem Leben. Seit ihrem sechsten Lebensjahr begleitet sie Melissa und wurde zu einer Kraftquelle auf ihrem Weg. Heute ist sie als Musikerin, Schauspielerin und Model unterwegs und bringt ihre Vielseitigkeit kreativ zum Ausdruck. Trotz aller Brüche hat sie nie aufgehört, nach Heilung, Heimat und echtem Frieden zu suchen. Heute stehen sie für Mut, Hoffnung und die Kraft, dass selbst aus schweren Lebensgeschichten Neues wachsen kann. Mit ihrer Offenheit berührt sie Menschen und macht anderen Mut, ihren eigenen Weg nicht aufzugeben.
12:10
Der Natur ganz nah. Die Mashpi Lodge ist inmitten des ecuadorianischen Regenwalds und gilt als Pionier des Ökotourismus. Hier können Gäste mit einer Seilgondel durch den Dschungel fliegen. Monica und Giles lernen, wie es den Anstellten inmitten der Natur gelingt, die Gäste zuvorkommend zu bedienen. Dabei erfahren sie auch von der grossen Herausforderung des Hotels: Der Kampf gegen den Schimmel im feuchten Dschungel. Denn die Mashpi Lodge liegt in einem der letzten übrig gebliebenen Hotspots der Biodiversität und zeigt vor allem eines: wie ein Hotel Menschenleben und deren Miteinander mit der Natur verändern kann.
13:05
Das New Yorker Naturkundemuseum hat schon ruhigere Tage und Nächte gesehen. Mit all den Exponaten aus verschiedenen Epochen ist auch die Begeisterung der Bevölkerung für die Ausstellungen zu neuem Leben erwacht. So sind denn auch die lebendigen Exponate die Attraktion der grossen Eröffnungsgala - und ihr Untergang. Denn als Teddy Roosevelt (Robin Williams) die herausgeputzten Gäste mit seiner Flinte bedroht und Attila der Hunnenkönig mit einem Rudel Wildtiere den Festsaal stürmt, ist die Partystimmung im Keller. Der Grund für den Trubel ist schnell gefunden: Die mystische Tafel von Ahkmenrah, die den Römer Octavius (Steve Coogan), den Cowboy Jedediah (Owen Wilson) sowie all die historische Figuren und Kreaturen erweckt hat, verliert ihre Zauberkraft, die Ausstellungsobjekte drehen durch. Weil einzig der im British Museum aufbewahrte Pharao helfen kann, jettet der Museumswärter Larry (Ben Stiller) mit Teddy, Octavius und ihren Freunden nach London. Ahkmenrahs Tafel erweckt dort unter anderem Sir Lancelot (Dan Stevens), der nicht nur ritterliche Absichten hat, und ein Modell des Vesuvs - mit brandgefährlichen Folgen für die zwerghaften Octavius und Jedediah. Regisseur Shawn Levy bringt mit «Das geheimnisvolle Grabmal» die «Nachts im Museum»-Trilogie zum Abschluss, die 2006 ihren Anfang hatte. Mit ihrem Slapstick und modernsten Spezialeffekten wurden die Filme zum Vergnügen für die ganze Familie. Auch der dritte Teil hält einige ausgeklügelte Pointen bereit - so zum Beispiel eine Verfolgungsjagd durch M. C. Eschers berühmte Lithografie «Relativität», in der die Erdanziehung spektakulär ausser Kraft gesetzt wird. Eine wehmütige Note erhält dieser Abschlussfilm dadurch, dass er zum letzten Mal den grossen Komiker Robin Williams auf die Leinwand bringt, der im August 2014 aus dem Leben schied. Überdies markiert «Das geheimnisvolle Grabmal» fast die Abschiedsvorstellung für den kurz vor Williams verstorbenen Mickey Rooney, der mit Auftritten in über 300 Filmen eine US-Kinolegende ist.
14:40
Der Schweizer Cup schreibt regelmässig eigene Geschichten - von Volksfesten, aufmüpfigen Underdogs und sensationellen Niederlagen. SRF überträgt in jeder Runde ausgewählte Spiele live. Weitere Partien mit Beteiligung von Super-Ligisten können online im Livestream verfolgt werden.
17:10
Die Reihe «Abenteuer Spanien» zeigt das Land von seinen schönsten Seiten: Im Mittelpunkt stehen Flora und Fauna, beeindruckende Landschaften jenseits der Touristenpfade, vergessene Kulturschätze - und die Menschen, die ihre Traditionen lieben und in der Moderne Europas angekommen sind.
18:00
Das Magazin zur nationalen und internationalen Sportaktualität des Wochenendes.
19:00
Runde für Runde schreibt der Schweizer Fussballcup seine eigenen Geschichten. Eine Sensation liegt in der Luft, wenn ein unterklassiger Verein einem Super-Ligisten ein Bein zu stellen versucht. Das Magazin bietet den Rundumservice mit den besten Spielen, Szenen und Toren der aktuellen Cup-Runde.
20:05
23:05
«Ich kann nicht glauben, dass ich das zugelassen habe», hinterfragt sich Hutch Mansell (Bob Odenkirk), nachdem ein Ganovenpärchen das Haus seiner Familie überfallen hat. Der Familienvater hatte zwar einen Golfschläger zur Hand, liess die Einbrecher jedoch ziehen - die spöttischen Blicke der herbeigerufenen Blicke sind ihm ebenso sicher wie die Enttäuschung von Frau und Sohn. Doch der vom Alltag zermürbte Revisor lässt die Sache nicht auf sich sitzen. Er hat am Handgelenk eines Einbrechers ein lateinamerikanisches Motiv bemerkt und beginnt nun in einem Tätowierstudio die Suche nach den Tätern. Dabei entfesselt Hutch in sich Kräfte, die er längst vergessen hatte - die er auch bitter nötig hat. Denn ehe er sich es versieht, hat der brave Buchhalter sich mit der Gang des Russen Yulian Kuznetsov (Aleksey Serebryakov) angelegt. Mit Anleihen bei David Cronenbergs «A History of Violence» lässt es der im Westen mit «Hardcore Henry» bekanntgewordene Moskauer Ilya Naishuller in diesem Actionfilm richtig krachen. Hatte sich sein Actionfilm von 2015 durch die konsequente Ich-Perspektive eines Videogames sowie ein gerütteltes Mass an Brutalität ausgezeichnet, bricht er die auch in «Nobody» reichlich vorhandene Gewalt immer wieder mit Ironie und lakonischem Witz. Ein solcher ist eigentlich auch die Besetzung des Titelhelden mit Bob Odenkirk, dem windigen Anwalt aus der Hitserie «Breaking Bad», der sich als Actionheld unerwartet gut schlägt - und auch der noch ältere Christopher Lloyd («Back to the Future») als sein Vater erweist sich als überraschend wehrhafter Nobody. «Üppige Schiessereien. Grosse Explosionen. Epische Faustkämpfe. Bob Odenkirk musste zwei Jahre lang Kampftraining absolvieren, um die Szenen selbst spielen zu können», zeigte sich «Der Bund» beeindruckt.