04:05
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Irlands rauer Westen wurde vom Rückgang der letzten Eiszeit-Gletscher geprägt. Die «Burren»-Region war einst ein Korallenriff und ist heute ein einzigartiger Naturraum. Dort wird mit nachhaltiger Viehzucht eine natürliche Artenvielfalt erhalten. Ebenso zu Wasser: In der Region Connemara gewinnen Forschende Wissen über das maritime Leben und suchen innovative Wege, das Meer als Nahrungsquelle zu nutzen. Der Küste vorgelagert liegen die Aran-Inseln. Auch dort wird aus der Vergangenheit gelernt und Kultur gelebt. Bei der traditionellen Landwirtschaft oder in der uralten irischen Sprache. Auch wenn der Einzug der Moderne vieles verändert hat, bewahren die Bewohnenden des Westens ihre Traditionen und lassen alte Bräuche wiederaufleben.
05:20
«3 auf zwei» ist Radio zum Anschauen. SRF zwei schaltet live ins Radio SRF 3-Studio und bringt jeden Morgen zum Aufstehen gute Musik, News, Wetter, Spiele, Sport und Spass auf die Bildschirme - und dies bewährt seit 2010.
08:40
Die «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens liefert seit 1953 allabendlich den Nachrichtenüberblick. Im Laufe der Jahre wurde die Sendung immer wieder angepasst - an die technologischen Entwicklungen, vor allem aber an die Bedürfnisse des Publikums. Gleich geblieben ist der Anspruch, jeden Abend die wichtigsten Themen im In- und Ausland kurz und verständlich aufzubereiten. Die «Tagesschau vor 20 Jahren» bietet einen Nachrichtenrückblick in die jüngere Geschichte: Welche Themen bewegten heute vor exakt 20 Jahren? Welche innenpolitischen Debatten und internationalen Konflikte prägten damals die Berichterstattung - und welche davon tun es bis heute? Der Blick ins Archiv bietet die Möglichkeit zum Anknüpfen, Einordnen und Erinnern.
09:05
Insgesamt sieben Kandidatinnen und Kandidaten - vier davon aus dem Sendegebiet von SRF - treten gegeneinander an. Die Gastgeber sind stark mit ihrer Region verbunden und pflegen eine traditionelle Küche. Sie gewähren dem Fernsehpublikum Einblicke in ihre Küche und ihren Alltag. In der sechsten Folge von «Eusi Landchuchi» schwingt der Romand Frédéric Blum die Kochlöffel. Der 38-Jährige lebt mit seiner Frau Annie und den drei Kindern Louisa, Rose und Félix oberhalb von Rougemont. Gleich zu Beginn der Sendung geht es hoch hinaus im Pays d'Enhaut: Frédéric empfängt seine Mitstreiter auf einer Alp und kann so bereits schon mit der spektakulären Aussicht punkten. Schon beim Aperitif in der Alphütte kommen die Gäste in den Genuss von lokalen Spezialitäten. Doch bevor das Abendessen serviert wird, führt Frédéric Blum seine Gäste auf seine Weide, wo er seit drei Jahren rund vierzig Hirsche grosszieht. Das Dreigangmenü serviert der ehemalige Holzfäller in der familieneigenen Scheune, die von lokalen Künstlern gestaltet ist. Ein Kunstwerk sind auch die extra für das Essen kreierten Teller aus Holz. Die Gäste bewerten auch Frédérics Menü und die Art des Empfangs mit Noten von 1 bis 10 und küren am Ende die Siegerin oder den Sieger des nationalen Kochwettbewerbs. Die nächste und letzte Folge von «Eusi Landchuchi - Cuisine de chez nous - Cucina nostrana» 2015 21. August: Marcus Messmer aus Bissegg TG Vom 10. Juli bis 21. August 2015, jeweils freitags um 20.05 Uhr auf SRF 1, auf RTS jeweils freitags um 20.10 Uhr, auf RSI jeweils sonntags um 18.05 Uhr.
09:55
Bei «Eusi Landchuchi» treffen Deutschschweizer Hobbyköchinnen und Köche mit ländlichem Hintergrund auf Westschweizer Cuisiniers und Tessiner Cuocchi. Damit entsteht während sieben Folgen ein kulinarischer Austausch über die Sprachgrenzen hinaus, der auch Einblicke in verschiedene Lebenswelten und Mentalitäten bietet. In der siebten und letzten Folge empfängt Marcus Messmer seine Gäste in der Ostschweiz, in Bissegg TG. Insgesamt sieben Kandidatinnen und Kandidaten - vier davon aus dem Sendegebiet von SRF - treten gegeneinander an. Die Gastgeber sind stark mit ihrer Region verbunden und pflegen eine traditionelle Küche. Sie gewähren dem Fernsehpublikum Einblicke in ihre Küche und ihren Alltag. Das Finale der Sendereihe «Eusi Landchuchi» findet im Thurgau statt. Der Gastgeber Marcus Messmer empfängt seine Gäste auf einem der sanften Hügel, die sich zwischen Weinfelden und Frauenfeld ausbreiten. Marcus ist Künstler und schafft eindrückliche Skulpturen aus Holz. Die Natur bietet dem ehemaligen Banker die ideale Voraussetzung für sein Schaffen. Daneben hat er zusammen mit seiner Frau Michaela Brand den Biohof der Schwiegereltern übernommen. Kein Wunder, wirkt sich das künstlerische Schaffen und die Arbeit auf dem Hof auch auf die Menüwahl aus. Marcus empfängt seine Gäste im Atelier, wo einige seiner Skulpturen den optischen Rahmen für sein Essen bilden. Die Zutaten stammen aus der nahen Region, das Fleisch vom Bio-Jungrind kommt aus eigener Produktion. Die Gäste bewerten auch Marcus' Menü und die Art des Empfangs mit Noten von 1 bis 10 und küren am Ende die Siegerin oder den Sieger des nationalen Kochwettbewerbs.
10:45
Seit 1995 bietet die «Kulturzeit» von Montag bis Freitag aktuelle, kritische und vertiefende Kulturberichterstattung. Das 3sat-Partnerformat von ZDF, ORF, SRF und ARD blickt über Sender- und Ländergrenzen. In Kunst und Kultur sucht das Magazin Antworten auf die Fragen von heute. Präsentiert von Moderatorinnen und Moderatoren aus drei Ländern und von vier Sendern.
11:25
So kompliziert und vielschichtig die Welt auch ist, wir wollen sie verstehen. Dafür gehen wir auf die Suche nach Antworten: In Reportagen taucht «Impact» in die Schweizer Gesellschaft ein und nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit - bei Deep Talk, Zweifeln und Lichtblicken.
12:00
«3 auf zwei» gibt es jetzt auch in den Mittags- und Nachmittagsstunden: SRF zwei schaltet an den meisten Werktagen live ins Radio SRF 3-Studio und bringt das Radio zum Anschauen in die gute Stube.
16:00
19:15
Die Eishockey-Weltmeisterschaft der Männer findet vom 15. bis 31. Mai 2026 in der Schweiz statt. Das WM-Magazin macht täglich an einem anderen speziellen Ort in der Schweiz Halt. Im mobilen Studio empfangen die Moderatoren Fabienne Gyr und Lukas Studer prominente Gäste, vertiefen den WM-Tag und bieten Hintergründe zur Heim-WM.
19:50
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
20:00
23:05
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
23:10
23:25
Als Consultant lebt Michi Wyss in der Stadt ein Leben auf der Überholspur. Mit seiner Firma soll er den Milchkonzern Berno retten. Dieser schreibt tiefrote Zahlen, und der Aktienkurs befindet sich im freien Fall. Michi hätte eine Idee, wie die Krise gemeistert werden könnte. Das Konzept von Rivale Pablo geht in eine andere Richtung. Chefin Carolin will von beiden konkrete Resultate sehen. Wer die bessere Strategie für das Krisenmanagement hat, wird Partner in der Consulting Firma. In Michis Heimat auf der Neumatt ist der jüngere Bruder Lorenz mit ganz anderen Herausforderungen konfrontiert. Er meistert die komplizierte Geburt eines Kalbes mit Bravour. Sein Vater Kurt ist stolz auf Lorenz und sein Händchen mit Tieren. Weniger gut läuft es Lorenz in der Bauernschule: Er leidet an einer Lernschwäche und ist schon zweimal durch die Abschlussprüfung gerasselt. Beim dritten Versuch muss er bestehen. Ohne Bauerndiplom bekommt er keine Direktzahlungen und kann den Hof nicht übernehmen. Schwester Sarah kämpft mit ihrem Fitnessstudio ums Überleben. Ihre Tochter Angelina hilft nur widerwillig und beobachtet, wie sich ihre Mutter von einem schmierigen Vertreter anbaggern lässt. Mutter Katharina findet Ablenkung vom Alltag auf der Neumatt mit Martin Halter - Molkereiinhaber und Ehemann der Gemeinderatspräsidentin. Mit ihm hat sie eine Affäre. Michis schämt sich für seine bäuerliche Herkunft. So klemmt er auf der Afterwork-Party am See den Anruf seines Vaters Kurt höflich ab. Stattdessen lässt er sich auf einen Flirt mit seinem neuen Teamkollegen Joel ein. Die beiden landen im Bett und versichern sich am nächsten Tag, dass es eine einmalige Sache bleiben soll. Keiner ahnt was Kurt vorhat. Er hat sich den Tag über von allem, was ihm wichtig war, verabschiedet. Er hat sogar seine Mutter Trudi nochmals um selbstgemachte Hacktätschli gebeten. Nachts erhängt sich Kurt in der Scheune. Lorenz findet ihn und informiert seine Mutter. Sie bindet ihren toten Mann los, lässt den Strick verschwinden und sagt allen, dass es sich um einen Unfall handelt. Schon bald kommen die ersten Beileidsbesuchenden - so etwa Gemeinderatspräsidentin Ursula Halter mit ihrem Mann. Sie macht Katharina ein so unverschämtes Angebot, dass die Witwe sie hochkant rausschmeisst.