04:25
Einmal im Jahr treiben isländische Hirten in einem wilden Tal, das für diesen Anlass geöffnet wird, auf ihren Pferden die in den Bergen verstreuten Schafe zu einer spektakulären herbstlichen Transhumanz zusammen.
05:05
Dokumentarfilme von «Play Suisse», die ein Fenster in die anderen Sprachregionen der Schweiz öffnen - in Originalsprache mit deutschen Untertiteln. Es sind Geschichten über das Leben und die Menschen im Tessin, in der Westschweiz und der rätoromanischen Schweiz: so vielfältig wie das Land.
05:30
«3 auf zwei» ist Radio zum Anschauen. SRF zwei schaltet live ins Radio SRF 3-Studio und bringt jeden Morgen zum Aufstehen gute Musik, News, Wetter, Spiele, Sport und Spass auf die Bildschirme - und dies bewährt seit 2010.
08:45
Die «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens liefert seit 1953 allabendlich den Nachrichtenüberblick. Im Laufe der Jahre wurde die Sendung immer wieder angepasst - an die technologischen Entwicklungen, vor allem aber an die Bedürfnisse des Publikums. Gleich geblieben ist der Anspruch, jeden Abend die wichtigsten Themen im In- und Ausland kurz und verständlich aufzubereiten. Die «Tagesschau vor 20 Jahren» bietet einen Nachrichtenrückblick in die jüngere Geschichte: Welche Themen bewegten heute vor exakt 20 Jahren? Welche innenpolitischen Debatten und internationalen Konflikte prägten damals die Berichterstattung - und welche davon tun es bis heute? Der Blick ins Archiv bietet die Möglichkeit zum Anknüpfen, Einordnen und Erinnern.
09:10
Das Art-X-Projekt polarisiert in Adelboden. Junge Menschen in Adelboden sollen in einem suchtfreien Rahmen die Gemeinschaft erleben. Nicht bei allen stösst das aber auf Anklang. Denn jeder weiss, der Veranstalter sind die Freikirchen in Adelboden. Ihr Ziel, die Jugendlichen in Adelboden sollen zusammen eine Show einstudieren und diese dann einem breiten Publikum zeigen. Nur wird da nicht auch missioniert? Für Lehrerin Regula Grunder ist klar, auch wenn ganz viele Schülerinnen und Schüler aus ihrer Schule da mitmachen, sie hat keine Lust auf diese Welt. Viel lieber geht sie mit ihrem Mann, dem Hockeytrainer, in die Eishalle. Als ehrenamtliche Speakerin arbeitet sie da jeweils an den Matchtagen. Ganz anders Larissa Jungen: Die gelernte Coiffeuse will die Show der Jungen sehen, auch weil ihre jüngere Schwester da mitmacht, eine der wenigen die nicht in einer Freikirche ist. Auch wenn sie das Gedankengut der Freikirche nicht teilt, findet sie den Anlass in Ordnung. Endlich läuft mal etwas im sonst eher verschlafenen Adelboden. Judith und Christian Dummermuth organisieren regelmässig einen Mittagstisch. Offen für alle und Anziehungspunkt für die unterschiedlichsten Menschen in Adelboden. Damit treffen die beiden einen Nerv. Es ist der familiäre Rahmen, den die Anwesenden schätzen. Es zeigt sich, dass die Freikirchen sich sozial engagieren und so auch stark an Einfluss gewinnen. Hotelier Rosser hat wenig Berührungspunkte mit Gott. Kein Wunder, der umtriebige Adelbodner hat auch wenig Zeit, denn rechtzeitig auf die Wintersaison muss sein Hotel fertig sein und funktionieren. Anfang Dezember startet er darum einen Testbetrieb. Lokale und regionale Hoteliers sollen sein Aparthotel mit Restaurant testen. Denn Rosser ist ein digital denkender Mensch. Wenig Personal heisst wenig Fixkosten. Der Gast soll sich via Handy Zugang zum Hotel schaffen und auch im Restaurant läuft vieles übers Internet, ob das gut gehen kann?
10:00
Es ist der Auftakt in die neue Winter-Saison, dass «Winterylüte» in Adelboden. Larissa Jungen hat sich was ganz Spezielles einfallen lassen, eine Modeshow. Mitten im Dorf. Die junge Adelbodnerin will frischen Wind ins konservative Dorf bringen. Damit trifft sie sicher den Nerv von Hotelier Chris Rosser. Der steht kurz vor der Eröffnung seines Apart Hotels. Alles digital, ohne viel Personal soll das Haus schnell rentieren. Ein Novum im Berner Oberland. Mit einer Party auf dem Dorfplatz feiert Rosser die Eröffnung. Eine die Adelboden so noch nie gesehen hat, mit Tänzerinnen an der Stange und einer üppigen Liveshow mit Musik und DJ. Rosser will den Aufbruch, will ein Dorf welches das ganze Jahr hindurch attraktiv und beliebt ist. Das stösst bei vielen Einheimischen auf taube Ohren. Aufbau heisst es für Simon Schranz. Der gelernte Zimmermann hilft jedes Jahr die Tribünen für das Weltcuprennen am «Chuenisbärgli» aufzubauen. Der jährliche Skievent zieht jeweils Massen an Touristen und Partyvolk an, für Schranz eher Leid statt Segen. Ginge es nach ihm, könnten die Rennen auch ohne Publikum stattfinde. Eine Zerreissprobe, denn Schranz verdient gutes Geld mit dem Skizirkus und der macht dann Anfangs Januar 2022 halt in Adelboden. Ein Rennen für die Geschichtsbücher. Marco Odermatt fährt am Chuenisbärgli der Konkurrenz davon und bringt der Schweiz den ersten Sieg im Riesenslalom seit 2008. Lehrerin Regula Grunder und auch die Familie Müller geniessen diesen Triumpf von zu Hause aus, in Hörweite der Skiarena. Denn die vielen Partygänger die die Nacht zum Tag machen, saufen und grölen sind vor allem freikirchlichen Kreisen ein Dorn im Auge. Die Heilsarmee bietet am Abend sogar ein Kontrastprogramm für die Jugendlichen. Reden und Spielen ohne Alkohol und Party.
10:45
Seit 1995 bietet die «Kulturzeit» von Montag bis Freitag aktuelle, kritische und vertiefende Kulturberichterstattung. Das 3sat-Partnerformat von ZDF, ORF, SRF und ARD blickt über Sender- und Ländergrenzen. In Kunst und Kultur sucht das Magazin Antworten auf die Fragen von heute. Präsentiert von Moderatorinnen und Moderatoren aus drei Ländern und von vier Sendern.
11:25
Stand-up-Comedy, Klassiker, Talente und Unterhaltung mit Witz: «Comedy@SRF» zeigt das Beste aus der digitalen Comedy-Welt von SRF.
12:00
«3 auf zwei» gibt es jetzt auch in den Mittags- und Nachmittagsstunden: SRF zwei schaltet an den meisten Werktagen live ins Radio SRF 3-Studio und bringt das Radio zum Anschauen in die gute Stube.
15:00
17:35
Das 12-teilige Magazin der Fifa erzählt den Weg zur WM 2026. Im Fokus stehen die 48 qualifizierten Teams.
18:00
Dokumentarfilme von «Play Suisse», die ein Fenster in die anderen Sprachregionen der Schweiz öffnen - in Originalsprache mit deutschen Untertiteln. Es sind Geschichten über das Leben und die Menschen im Tessin, in der Westschweiz und der rätoromanischen Schweiz: so vielfältig wie das Land.
18:25
Dokumentarfilme von «Play Suisse», die ein Fenster in die anderen Sprachregionen der Schweiz öffnen - in Originalsprache mit deutschen Untertiteln. Es sind Geschichten über das Leben und die Menschen im Tessin, in der Westschweiz und der rätoromanischen Schweiz: so vielfältig wie das Land.
18:55
19:10
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
20:00
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
20:10
Seit vielen Jahren sind Gemma (Aisling Bea) und Nathan (Colin Hanks) ein Paar. Als Nathan sich vor Kurzem ein Herz gefasst hat und Gemma gebeten hat, seine Frau zu werden, hat sie Ja gesagt, obschon ihr Heiraten eigentlich gegen den Strich geht. Der Termin beim Standesamt steht, als Gemma Nathan eines Morgens leblos im Bett entdeckt. Ihre grosse Liebe ist an einer Hirnblutung gestorben. Unter Schock empfängt Gemma ihre Eltern Lorraine (Sinéad Cusack) und Derek (Peter Egan). Auch ihre beste Freundin Ruth (Susan Wokoma) kommt, um Gemma zur Seite zu stehen. Dazu muss Gemma auch noch Audrey (Billie Lourd), Nathans chaotische und labile Schwester, am Flughafen abholen, die noch nichts vom Tod ihres Bruders weiss. In dem ganzen emotionalen Durcheinander fasst Gemma den Entschluss, Nathan trotz allem zu heiraten. Sie weiss, dass das theoretisch möglich ist, doch sie muss bei der Richterin am Obersten Gericht (Harriet Walter) vorstellig werden. Diese hat für Gemmas Anliegen kein Gehör. Als Gemma merkt, dass niemand aus ihrem Umfeld auch nur ansatzweise Verständnis für ihren Wunsch hat, findet sie ausgerechnet in Audrey eine Verbündete.
22:05
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
22:20
Los Angeles im Jahr 1974: Der erfolglose Filmproduzent Max Barber (Robert De Niro) und sein Neffe Walter Creason (Zach Braff) träumen von einem Grosserfolg. Allerdings ist Max bereits in der Bredouille, da er dem Mafiaboss Reggie Fontaine (Morgan Freeman), das geliehene Geld für einen gefloppten Film zurückzahlen muss. Bei einem Besuch auf einem Filmset, wo unglücklicherweise der Starschauspieler vom Gebäude stürzt als Walter ein Autogramm von ihm haben will, kommt Max die glänzende Idee: Wieso nicht auch bei ihrem nächsten Film die Hauptrolle sterben lassen, um nachher die Versicherungsprämie zu kassieren? Kurzerhand casten sie im Seniorenheim für Schauspieler den lebensmüden Actionheld Duke Montana (Tommy Lee Jones) für die Hauptrolle. Nachdem sie ihn für eine grosse Summe versichert haben, wird das Vorhaben akribisch vorbereitet: Montanas Tod soll wie ein Unfall aussehen. Doch der gealterte Westernstar ist zäher als gedacht. «The Comeback Trail», so der Originaltitel des Films, ist ein Remake des gleichnamigen Films von Harry Hurwitz aus dem Jahr 1982. Für die Neuauflage schrieb George Gallo das Drehbuch und führte auch selbst Regie für die urkomischen Komödie. Dabei konnte Gallo mit Robert De Niro, Tommy Lee Jones und Morgan Freeman die A-Riege aus Hollywood für seinen Film gewinnen. Bereits ab der ersten Einstellung zeigt sich das visuelle Flair, das sich über den ganzen Film halten wird: Die Klamotten und Schnurrbärte sind betont hässlich, alles erinnert an die 70er-Jahre. Gallo setzt sich mit dem auseinander, was Film einmal war, und bietet eine unterhaltsame Reise durch die Schattenseiten Hollywoods.