05:30
«3 auf zwei» ist Radio zum Anschauen. SRF zwei schaltet live ins Radio SRF 3-Studio und bringt jeden Morgen zum Aufstehen gute Musik, News, Wetter, Spiele, Sport und Spass auf die Bildschirme - und dies bewährt seit 2010.
08:50
Die «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens liefert seit 1953 allabendlich den Nachrichtenüberblick. Im Laufe der Jahre wurde die Sendung immer wieder angepasst - an die technologischen Entwicklungen, vor allem aber an die Bedürfnisse des Publikums. Gleich geblieben ist der Anspruch, jeden Abend die wichtigsten Themen im In- und Ausland kurz und verständlich aufzubereiten. Die «Tagesschau vor 20 Jahren» bietet einen Nachrichtenrückblick in die jüngere Geschichte: Welche Themen bewegten heute vor exakt 20 Jahren? Welche innenpolitischen Debatten und internationalen Konflikte prägten damals die Berichterstattung - und welche davon tun es bis heute? Der Blick ins Archiv bietet die Möglichkeit zum Anknüpfen, Einordnen und Erinnern.
09:15
Insgesamt sieben Kandidatinnen und Kandidaten - vier davon aus dem Sendegebiet von SRF - treten gegeneinander an. Die Gastgeber sind stark mit ihrer Region verbunden und pflegen eine traditionelle Küche. In der vierten Folge von «Eusi Landchuchi - Cuisine de chez nous - Cucina nostrana» geht es ins Tessin nach Contone zu Adrian Feitknecht. Der diplomierte Agronom arbeitet seit zwei Jahren im landwirtschaftlichen Betrieb seiner Eltern in Cadenazzo mit, auf rund 215 Metern über Meer in der Magadinoebene. Seit 1951 wird das Unternehmen von der Familie Feitknecht verwaltet. Im Jahr 1997 haben Adrians Eltern, Ulrico und Rosa Feitknecht, die Masseria Ramello schliesslich gekauft. Adrian ist das Nesthäkchen der Familie und kümmert sich um das Personalwesen, aber auch um die Schweine und Kühe sowie den Anbau von Getreide und Kartoffeln. Der respektvolle Umgang mit der Natur und das Wohl der Tiere werden bei den Feitknechts grossgeschrieben. Und so kommen auch beim Dreigangmenü für Adrians sechs Mitstreiter nur frische, saisonale Produkte auf den Teller. Von den Auberginen über die Tomaten bis hin zum Käse und dem Schweinebraten stammen alle Zutaten aus dem eigenen Anbau und der eigenen Zucht. Mit 0 bis 10 Punkten können die Wettbewerbsgegner Adrians Gastfreundschaft, aber auch seine Kochkünste bewerten. Ob er mit seinen Produkten frisch ab Hof den Sieg für seine Region einheimsen kann?
10:05
Insgesamt sieben Kandidatinnen und Kandidaten - vier davon aus dem Sendegebiet von SRF - treten gegeneinander an. Die Gastgeber sind stark mit ihrer Region verbunden und pflegen eine traditionelle Küche. Sie gewähren dem Publikum Einblicke in ihre Küche und ihren Alltag. Für das fünfte Landchuchi-Essen reisen die Kandidaten in die rätoromanische Schweiz, ins Val Lumnezia. Dort werden sie von Edith Albin im Bergdörfchen Tersnaus bekocht. Zusammen mit ihrem Mann Robert führt sie einen Biobauernbetrieb und gibt naturpädagogische Workshops. Aufgewachsen ist Edith in der deutschen Stadt Aachen. Während eines Alpsommers im Val Lumnezia lernte sie Robert kennen und lieben. Mit ihren vier Kindern spricht sie noch heute Hochdeutsch, mit den Einheimischen und Robert aber Romanisch. Die «Landchuchi»-Gäste bewirtet Edith Albin im alten Dorfschulhaus von Tersnaus. In den Schulzimmern führt sie heute ein Bed and Breakfast. Das Essen findet deshalb gleich zwischen Betten und Sofas statt. Was sie zum Kochen braucht, holt Edith mit Vorliebe direkt aus Wald und Wiese. So überrascht sie ihre Gäste mit einem aromatischen Wildkräutersalat zur Vorspeise und Brennnessel-Leimkraut-Gemüse zum Hauptgang. Ungewohnt ist für die Gäste auch Amplius - eine regionale Spezialität aus Spätzliteig und Weinbeeren. Daneben mutet der gefüllte Gitzi-Gigot richtig konventionell an. Die Gäste bewerten Ediths experimentelles Menü und die Art ihres Empfangs mit Noten von 1 bis 10 und küren damit am Ende selber die Siegerin oder den Sieger des nationalen Kochwettbewerbs. Die weiteren Folgen von «Eusi Landchuchi - Cuisine de chez nous - Cucina nostrana» 2015 im Überblick: 14. August: Frédéric Blum aus Rougemont VD 21. August: Marcus Messmer aus Bissegg TG Vom 10. Juli bis 21. August 2015, jeweils freitags um 20.05 Uhr auf SRF 1. Auf RTS jeweils freitags um 20.10 Uhr, auf RSI jeweils sonntags um 18.05 Uhr.
10:55
Stand-up-Comedy, Klassiker, Talente und Unterhaltung mit Witz: «Comedy@SRF» zeigt das Beste aus der digitalen Comedy-Welt von SRF.
11:25
Veronica Fusaro vertritt die Schweiz am «Eurovision Song Contest» 2026 in Wien. Der Film «Veronica Fusaro - Eine Musikerin nutzt ihre Stimme» folgt der Musikerin in einer entscheidenden Phase ihrer Karriere - zwischen persönlicher Geschichte, künstlerischem Anspruch und internationaler Bühne. Der Film kehrt mit Veronica Fusaro an den Anfang zurück: in die Oberstufe in Thun BE, wo sie ihre ersten Songs schrieb und ihre musikalische Reise begann. Er führt an die Orte ihrer ersten Auftritte, auf die Aula-Bühne, in eine Bar in Thun und in ihr Studio - Orte, an denen Ideen entstehen und Musik Form annimmt. Gleichzeitig können die Zuschauerinnen und Zuschauer hautnah dabei sein, wenn sich alles auf den «ESC» zuspitzt: bei Fotoshootings und Presseterminen, dem Videodreh zu «Alice», in intensiven Proben zur grossen Show und in einem Alltag, der von Termin zu Termin führt. Zwischen Bühnenbildproben in Stockholm und Konzerten in der Schweiz zeigt sich ein Leben im Spannungsfeld zwischen ihrer Kunst, Organisation und Energiemanagement. Im Zentrum steht dabei «Alice». Mit dem Song bringt Veronica Fusaro ein Thema auf die Bühne, das ihr besonders wichtig ist: Gewalt an Frauen. Ohne Pathos, aber mit klarer Haltung wird sichtbar, wie eng ihre Musik mit ihrer persönlichen Überzeugung verbunden ist. In der entscheidenden Phase begleitet die Kamera Veronica bis nach Wien, zu den ersten Proben auf der grossen «ESC»-Bühne, durch Zweifel, Druck und letzte Anpassungen - bis hin zu dem Moment, auf den alles zuläuft.
12:10
Veronica Fusaro tritt mit dem Song «Alice» im zweiten Halbfinale des «Eurovision Song Contest» mit der Startnummer 7 gegen 14 internationale Konkurrentinnen und Konkurrenten an. Sven Epiney kommentiert die Sendung für SRF.
14:30
Das 12-teilige Magazin der Fifa erzählt den Weg zur WM 2026. Im Fokus stehen die 48 qualifizierten Teams.
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Die Eishockey-Weltmeisterschaft der Männer findet vom 15. bis 31. Mai 2026 in der Schweiz statt. Das WM-Magazin macht täglich an einem anderen speziellen Ort in der Schweiz Halt. Im mobilen Studio empfangen die Moderatoren Fabienne Gyr und Lukas Studer prominente Gäste, vertiefen den WM-Tag und bieten Hintergründe zur Heim-WM.
19:50
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
20:00
23:05
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
23:30
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Ein Meteoritenhagel sät weltweit Tod und Verwüstung und kündet von Schlimmerem: Ein gigantischer Asteroid rast unaufhaltsam auf die Erde zu. Dem Nasa-Chef Dan Truman (Billy Bob Thornton) bleiben nur noch 18 Tage, um den fatalen Himmelskörper zu stoppen. Übliche Verteidigungsmassnahmen würden versagen, denn selbst nukleare Sprengkörper vermögen auf der Oberfläche des texasgrossen Planetoiden nichts auszurichten. Die einzige Chance ist, ein 300 Meter tiefes Loch in den Asteroiden zu bohren, um darin eine Sprengladung zu versenken. Doch über solches Know-how verfügt kein Nasa-Mitarbeiter, und so lässt Truman den besten Ölbohrer der Welt holen. Bohr-As Harry S. Stamper (Bruce Willis) ist aber gerade damit beschäftigt, seinen Mitarbeiter A. J. Frost (Ben Affleck) quer über die Bohrinsel zu jagen, weil dieser mit seiner Tochter Grace (Liv Tyler) geschlafen hat. Nach anfänglichen Bedenken willigt Stamper schliesslich ein, die Erde zu retten. Zusammen mit seinem exzentrischen Team, bestehend aus Chick (Will Patton), Rockhound (Steve Buscemi), Choi (Owen Wilson) und den Muskelpaketen Kimsey (Keith David) und Bear (Michael Clarke Duncan), unterzieht sich Stamper einer Schnellbleiche in Sachen Astronautenausbildung. Dann macht sich die Crew auf ins Weltall, um die Menschheit vor dem Untergang zu bewahren - ein eigentliches Himmelfahrtskommando. Das Weltuntergangsspektakel «Armageddon» stammt aus dem Produktionshaus des Actionspezialisten Jerry Bruckheimer. Dieser Garant für hochkarätige Action konnte für Michael Bay, Regisseur von «The Rock», dem Kriegsfilm «Pearl Harbor» und den Action-Blockbuster «Transformers», ein illustres Schauspieler-Ensemble zusammenstellen, das sich wie ein Who's who Hollywoods liest: «Die Hard»-Held Bruce Willis führt die Bohrer-Gang an. Zu dieser gehören Oscargewinner Ben Affleck, Steve Buscemi («Fargo») sowie Comedy-Star Owen Wilson («Midnight in Paris»). In weiteren Rollen sind Oscargewinner Billy Bob Thornton sowie die «Lord of the Rings»-Elfe Liv Tyler zu sehen.