04:10
Bei ihrem ersten Einsatz als Lieutenant befreit Kidd mit ihrem Team Seager aus einer gefährlichen Situation. Offenbar war im Gebäude, in dem sie mit ihrem Chef unterwegs war, eine Treppe angesägt worden. Kurz danach geht Severide mit Seager zurück zum Unfallort, um die Brandursache zu ergründen. Kidd muss sich dringend um eine Nachfolge ihrer eigenen Stelle kümmern und testet verschieden Bewerberinnen und Bewerber, was sich als gar nicht so einfach erweist. Hermann hat da eine Idee. Brett ist ziemlich fertig, weil ihr Casey fehlt. Sie trifft eine schwierige Entscheidung.
04:50
Dokumentarfilme von «Play Suisse», die ein Fenster in die anderen Sprachregionen der Schweiz öffnen - in Originalsprache mit deutschen Untertiteln. Es sind Geschichten über das Leben und die Menschen im Tessin, in der Westschweiz und der rätoromanischen Schweiz: so vielfältig wie das Land.
05:10
Dokumentarfilme von «Play Suisse», die ein Fenster in die anderen Sprachregionen der Schweiz öffnen - in Originalsprache mit deutschen Untertiteln. Es sind Geschichten über das Leben und die Menschen im Tessin, in der Westschweiz und der rätoromanischen Schweiz: so vielfältig wie das Land.
05:35
«SRF Selection» steht für hochkarätige Konzertmitschnitte direkt von der Bühne und für zeitgenössische Videoclips. Die Sendung zeigt das Beste des Musikschaffens aus der Schweiz - ein Muss für alle Fans der Schweizer Musik.
05:55
Sie galt als gute Schülerin, introvertiert, höflich und ruhig - grundsätzlich unauffällig. Von ihren Mitmenschen schaute sie sich gewisse soziale Gewohnheiten ab, wie etwa bei Gesprächen dem Gegenüber in die Augen zu schauen. Auch Berührungen durch andere Menschen sind für sie unangenehm und kosten sie Energie. Als Kind hielt Victorine diese aus, weil sie es so gelernt hatte. Mit diesem «Masking» schlug sie sich durch ihre Kindheit und Jugend. Während Jungs oft durch auffälliges Verhalten oder Spezialinteressen auffallen, zeigen Mädchen ihr Anderssein häufig durch soziale Schwierigkeiten, die subtiler sind. Sie lernen früh, sich anzupassen - eine Fähigkeit, die zu einer späten oder gar falschen Diagnose führen kann. Hinzu kommen laut autismus schweiz gesellschaftliche Erwartungen: Mädchen wird von klein auf beigebracht, sozial und kommunikativ zu sein. So war es auch bei Victorine. Inzwischen hat Victorine konkrete Strategien entwickelt, die ihren Alltag erleichtern. Dieser ist geprägt von fixen Routinen, begleitet von ihrem treuen Assistenzhund Milu, der ihr emotionalen Support gibt. Anik möchte die Lebensrealität von Victorine verstehen: Wie ist es, in einer Welt zu leben, die nicht für einen gemacht ist? Und wie geht man mit Menschen um, die von Autismus betroffen sind?
06:15
Überraschend platzt Nora in den romantischen Moment zwischen Luisa und Simon. Wütend und enttäuscht verlässt sie das Hausboot. Als Luisa kurz darauf das Gespräch mit Nora im Gutshaus sucht, ist diese verschwunden. Alarmiert stellt Luisa mit der Unterstützung von Richard einen Suchtrupp zusammen, der Nora vor einem möglicherweise weiteren Selbstmordversuch bewahren soll. Henning muss miterleben, wie Luisa von ihren Schuldgefühlen übermannt wird. In seiner tiefen Zuneigung zu Luisa trifft er eine Entscheidung. Er beschliesst, ihr die Wahrheit über Noras ersten Selbstmordversuch zu erzählen. Doch wird Luisa diesen ungeheuerlichen Vorwürfen Glaube schenken?
06:55
Seit 1995 bietet die «Kulturzeit» von Montag bis Freitag aktuelle, kritische und vertiefende Kulturberichterstattung. Das 3sat-Partnerformat von ZDF, ORF, SRF und ARD blickt über Sender- und Ländergrenzen. In Kunst und Kultur sucht das Magazin Antworten auf die Fragen von heute. Präsentiert von Moderatorinnen und Moderatoren aus drei Ländern und von vier Sendern.
07:35
Auf der Oberaletschhütte im Wallis hat sich die Hüttenwartfamilie Schwitter für den Sommer eingerichtet. Debi, anfangs neunten Monat schwanger, kümmert sich um das zweijährige Töchterchen Joline sowie um Küche und Gäste, während ihr Mann Peter zusammen mit seinen Helfern den Hüttenweg an einer Stelle freisprengen muss. Ohne diesen neu gebauten Weg ist die Hütte im Sommer nur schwer erreichbar, da der Gletscher massiv geschmolzen ist. Als sich das Wetter verschlechtert, verzögern sich die Arbeiten. Gleichzeitig packt Debi ihre Sachen, damit sie noch früh genug vor der Geburt ins Tal hinunter fliegen kann. Die Rotondohütte im Kanton Uri präsentiert sich vor der Saisoneröffnung noch nicht so, wie es sich die beiden neuen Hüttenwartinnen Tanja Pfammatter und Jeanne Richenberger vorstellen. Zu viel gibt es noch aufzuräumen und zu putzen. Eine grössere Gästeschar ist jedoch angemeldet: Die SAC-Sektion Lägern, Besitzerin der Hütte. Sie will mit allen, die in den vergangenen drei Jahren bei der Renovation der Hütte mitangepackt haben, das Aufrichtefest feiern. Klar, dass die ehemalige Juristin und die Wirtschaftsjournalistin alles daran setzen, einen perfekten Eindruck zu hinterlassen. Gabi Aschwanden, seit 20 Jahren Hüttenwartin auf der Fridolinshütte im Kanton Glarus, bereitet sich ebenfalls auf die Sommersaison vor, die für sie in diesem Jahr anders wird als die Jahre zuvor. Gabi hat sich als Wanderleiterin ausbilden lassen und wird darum nicht mehr ausschliesslich auf der Hütte anzutreffen sein. Sie hat volles Vertrauen, dass ihre Hüttengehilfen, darunter der frühere Mister Schweiz André Reithebuch, die Hütte über mehrere Tage auch ohne sie führen können. Kaum ist die Hütte für den Sommerbetrieb eingerichtet, muss Gabi schon wieder ins Tal steigen, da dort eine Wandergruppe auf sie wartet.
08:20
Debi Schwitter auf der Oberaletschhütte im Kanton Wallis fliegt zusammen mit der zweijährigen Tochter ins Tal hinunter. Sie ist kurz vor dem Geburtstermin ihres zweiten Kindes. Kurz darauf kommt das Baby zur Welt, ein Mädchen. Für eine Weile bleiben Debi und die Kinder unten im Tal. Doch Peter kann nicht lange bei seiner Familie bleiben; er muss wieder zurück auf die Hütte. Beim Aufstieg denkt er viel über seine Zukunft als Hüttenwart nach: Können sie mit zwei kleinen Kindern die Hütte überhaupt noch weiterführen? Auf der Fridolinshütte im Kanton Glarus feiert Gabi Aschwanden den Nationalfeiertag traditionsgemäss mit vielen Einheimischen. Dies geschieht nach einem ganz besonderen Ritual, einer Art «Böögg-Verbrennung»: Dabei werden vergessene und nicht abgeholte Kleidungsstücke der Touristen zu einer grossen Puppe geformt und verbrannt. Eine solch verrückte Idee ist typisch für Gabi. Kaum ist die Augustfeier vorbei, hat sie schon den nächsten aussergewöhnlichen Gedanken: Sie will sechs Menschen mit einem Handicap für eine Woche lang als Hüttengehilfen anstellen. Auf der Rotondohütte im Kanton Uri sind die beiden neuen Hüttenwartinnen Jeanne Richenberger und Tanja Pfammatter stark gefordert. Zwar kommen erfreulich viele Gäste, doch immer wieder steigt die Stromversorgung der Hütte aus, was den Alltag sehr erschwert. Bevor ihnen die Decke auf den Kopf fällt, überlassen sie die Hütte ihrer Gehilfin und machen sich auf eine ausgedehnte Wanderung, so wie es ihre Gäste auch tun. Dabei realisieren sie, wie anspruchsvoll und anstrengend gewisse Wanderrouten sind - eine gute Erfahrung, die ihnen bei der Beratung ihrer Gäste helfen wird.
09:05
10:05
Künstliche Intelligenz macht das Programmieren dank Vibe Coding zum Gamechanger. Einstein macht das Experiment: Kann jeder und jede ein eigenes Computerprogramm oder eine APP schreiben? Und fragt: Wer wird am Ende auf dem Arbeitsmarkt bestehen - die KI oder der Mensch?
10:45
Im Jahr 2020 wurde Denzel Washington von der «New York Times» zum besten Schauspieler des 21. Jahrhunderts gewählt. Der Schauspieler, Produzent und Regisseur kann auf eine Bandbreite an Rollen zurückblicken, die unterschiedlicher nicht sein könnten. In 30 Jahren engagierter Karriere und über 50 Rollen hat der zweifache Oscar-Preisträger Denzel Washington die Figur des schwarzen Mannes in ihrer ganzen Komplexität in den Mittelpunkt der amerikanischen Paradoxien gestellt: vom schwarzen Aktivisten Malcolm X über den entlaufenen Sklaven und Freiheitskämpfer in «Glory» bis hin zum eigensinnigen und unerschrockenen Polizisten im Kriminalfilm «Training Day» und viel mehr.
11:45
14:30
16:15
Im Phinda Private Game Reserve in Südafrika lernen Monica Galetti und Rob Rinder gemeinsam mit dem Hotelpersonal, wie man ein luxuriöses Safarierlebnis bietet. Das Hotel ist offen für wilde Tiere und bietet gleichzeitig hohen Luxus, so dass an jeder Ecke sowohl Wunder als auch Gefahren lauern. Rob muss Geparden aufspüren und Mahlzeiten für die Gäste zubereiten, während Monica mit dem Habitat-Team die Machete, bevor sie einige Gäste auf eine Pirschfahrt mitnimmt.
17:10
Der Ägypter Mohammed Afifi betreibt einen Foodtruck in Astoria und hat grosse Pläne: Er träumt von einer ganzen Flotte Imbisswagen und sogar von einem eigenen Restaurant. Um seinem Traum näher zu kommen, baut er bereits einen zweiten gebrauchten Truck mit seinem Bruder Ibrahim und einem kleinen Team aus. Sie arbeiten mit Hochdruck auf den Inspektionstermin hin, bei dem sie die Verkaufslizenz zu erhalten hoffen.
17:50
18:45
Radio SRF 3-Moderator Tom Gisler und «Zwölf»-Chefredaktor Mämä Sykora sprechen mit scharfer Zunge und viel Fussballherz über die schönste Nebensache der Welt. Von der Challenge bis zur Champions League, von der 1. bis zur 3. Halbzeit. Ein Promigast ergänzt das Duo - mit genauso viel Enthusiasmus.
20:00
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
20:10
In der Super League treffen die besten Fussballteams der Schweiz aufeinander. Sie spielen um den Meistertitel, den Einzug in die europäischen Clubwettbewerbe und gegen den Abstieg. SRF überträgt in jeder der 38 Runden ein Spiel live.
22:35
Das Magazin bietet den Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Dazu: ausgewählte Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
23:15
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
23:25
Desperado Ben Wade (Russell Crowe) überfällt mit seiner Bande eine randvoll mit Gold beladene Postkutsche. Die Gegenwehr des Geleitschutzes wird brutal gebrochen. Als besonders grausam erweist sich dabei Wades rechte Hand Charlie Prince (Ben Foster). Zeuge des Überfalls werden der Farmer Dan Evans (Christian Bale), der sich zusammen mit seinen beiden Söhnen William (Logan Lerman) und Mark auf der Suche nach entlaufenen Rindern befindet. Es ist dies ein schicksalhaftes Zusammentreffen, denn später kreuzen sich Evans und Wades Wege wieder; bloss diesmal steht der Bandit am längeren Ende der Kanone. Wade wird gefangen genommen. Doch statt ihn sofort aufzuknüpfen, beschliesst man seine Überführung zum Bahnhof von Contention, von wo aus ihn der Gefängniszug um drei Uhr zehn nach Yuma (an den Galgen) bringen soll. Zwei Tage dauert die Reise, und es warten viele tödliche Gefahren auf die Gruppe, die Wade begleitet. Aber eine stattliche Belohnung lockt, so dass Evans nicht lange fackelt und sich freiwillig meldet. Der Bürgerkriegsveteran mit dem steifen Bein steht nach einer weiteren Dürreperiode beim lokalen Viehbaron tief in der Kreide, weshalb das Kopfgeld ihn und seine Familie mit einem Schlag von allen Problemen befreien würde. Den Gefangenentransport begleiten aber auch eher düstere Gestalten, etwa der Kopfgeldjäger Byron McElroy (Peter Fonda). Später schliesst sich der Gruppe noch Evans' halbwüchsiger Sohn William an. Dieser verachtet den schwachen Vater und bewundert insgeheim den welt- und wortgewandten Wade, der sich einen Spass daraus macht, seine Bewacher gegeneinander auszuspielen. «Todeszug nach Yuma» ist das Duell zwischen zwei uramerikanischen Westerntypen. Christian Bale («The Dark Knight») spielt den vom Leben gezeichneten Farmerpionier Evans, der dem Ruf nach Westen folgte, scheiterte und jetzt glücklos seine Familie durchzubringen versucht. Die Evans führen ein karges Leben und die Bewunderung, die Sohn William und zeitweise auch Ehefrau Alice (Gretchen Mol) dem von Russell Crowe («Gladiator») mit lässiger Nonchalance gespielten Ben Wade entgegenbringen, ist nur zu verständlich. Der Gangster ist alles, was Dan Evans nicht ist: frei, souverän, eloquent, sexy. Der Vater ist in den Augen seines Sohnes aber auch deshalb ein Versager, weil er, im Gegensatz zu Wade, nicht bereit ist, das Gesetz in die eigenen Hände zu nehmen. Dieselbe, auf einer Fingerübung von Elmore Leonard basierende Geschichte, verfilmte Delmer Daves 1957 ein erstes Mal. James Mangold, der seine Vorliebe für das Westerngenre bereits in seinen Thriller «Copland» oder auch in die Johnny-Cash-Biographie «Walk the Line» einfliessen liess, behielt den Grundkonflikt aus Daves Klassiker bei, passte den Stoff aber in einiger Hinsicht den Sehgewohnheiten des 21. Jahrhunderts an. So ist mit «Todeszug nach Yuma» ein actionreicher moderner Western entstanden, dessen archaischer Grundkonflikt direkt der immer noch nachwirkenden Pioniermentalität der USA zu entspringen scheint.