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TV Programm für SRF info am 25.09.2026

Meteo 04:25

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Sportflash 04:30

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Newsflash SRF 1 04:35

Newsflash SRF 1

Nachrichten

10 vor 10 04:40

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 05:05

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Sportflash 05:10

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Newsflash SRF 1 05:15

Newsflash SRF 1

Nachrichten

10 vor 10 05:20

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Telesguard 05:45

Telesguard

Regionalmagazin

anschl.: Meteo: Spätausgabe

Sportflash 05:50

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Newsflash SRF 1 05:55

Newsflash SRF 1

Nachrichten

anschl.: Schweiz aktuell

Sportflash 06:15

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Schweiz aktuell 06:20

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

Sportflash 06:40

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Schweiz aktuell 06:45

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

Sportflash 07:05

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Schweiz aktuell 07:15

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

Sportflash 07:35

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Schweiz aktuell 07:40

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

Gredig direkt 08:00

Gredig direkt: Andres Andrekson: Vom Stress, «Stress» zu sein

Gespräch

Seit über zwanzig Jahren prägt Stress die Schweizer Musikszene. Hinter dem Bühnennamen steht Andres Andrekson. Sein Lebensweg ist geprägt von einer schwierigen Kindheit in Estland, von Selbstzweifel und dem Streben nach Anerkennung. Heute spricht Stress offen über Depressionen, körperliche Schmerzen und die schwierige Beziehung zu seinem Vater. Mit seinem neuen Album «How To Heal», der gleichnamigen Tour und seinem Buch «Wie mit Stress umgehen» setzt er sich intensiv mit Heilung und Selbstfindung auseinander und spricht bei «Gredig direkt» über seine Suche nach einem Leben jenseits von Leistung und Erfolg.

Einstein 08:35

Einstein: Brauchen wir Geschwister?

Die dramatischsten Geschichten handeln nicht von Liebespaaren, sondern von Geschwistern - von Kain und Abel bis zu Aschenputtels Stiefschwestern. Kein Wunder: Die Beziehung zu Bruder oder Schwester lässt sich nicht aussuchen, sie ist von Geburt an gesetzt. Schon früh ringen Geschwister um das Knappste, was es in einer Familie gibt: die Aufmerksamkeit der Eltern. Jeder sucht seine Nische Aber wie lösen Geschwister diesen Dauerwettbewerb? Oft, indem sie sich bewusst voneinander abgrenzen: Glänzt die ältere Schwester in Mathematik, entdeckt der jüngere Bruder vielleicht die Kunst für sich. Viele definieren sich über das, was das Gegenüber gerade nicht ist - und werden dadurch unterschiedlicher, als man es bei so vielen gemeinsamen Genen und Erfahrungen erwarten würde. «Einstein» geht der Frage nach, ob diese Suche nach der eigenen Nische erklärt, warum Geschwister manchmal wie aus verschiedenen Welten wirken. Aufschauen zum Älteren Obwohl oft eine Abgrenzung zwischen Geschwistern zu beobachten ist, gibt es auch Gemeinsamkeiten. Vor allem, weil die jüngeren Geschwister zu den älteren aufschauen und sich an ihnen orientieren. Mit Hilfe von Hirnscans wollten Forschende herausfinden, wie prägend dieser Faktor ist. Erstgeborene, Sandwichkinder, Nesthäkchen Der verantwortungsbewusste Älteste, das vernachlässigte Mittelkind, das freche Nesthäkchen: Über kaum etwas kursieren so viele Klischees wie über die Geburtenreihenfolge. Schon der Wiener Psychologe Alfred Adler war überzeugt, dass die Position in der Familie den Charakter formt. Eine Auswertung von über 20'000 Datensätzen liefert nun ein überraschendes Bild. Und auch der berühmte Befund, dass auffällig viele Astronauten Erstgeborene sind, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als trügerisch. Wie viel an den Mythen wirklich dran ist, klärt «Einstein». Was die Gene verraten Geschwister teilen im Schnitt die Hälfte ihrer DNA - und doch gleicht kaum eines dem anderen. Wie stark also bestimmt das Erbgut, wer ein Mensch wird? Aufschluss versprechen eineiige Zwillinge, die kurz nach der Geburt getrennt wurden und in völlig verschiedenen Familien aufwuchsen. Werden sie einander trotzdem ähnlich? Oder formt das Leben sie auseinander? Die Sendung liefert überraschende Erkenntnisse dazu. Einzelkinder und die Macht der Gene Und jene, die ganz ohne Geschwister aufwachsen? Einzelkinder gelten oft als verwöhnt, einsam und egoistisch - ein Ruf, der bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Dabei werden sie immer häufiger: In der Schweiz liegt die Geburtenrate aktuell bei 1,29 Kindern pro Frau, so tief wie noch nie. Geht einem Einzelkind wirklich etwas verloren? Oder ist es am Ende sogar im Vorteil? «Einstein» trennt Mythos von Fakt - und fragt, was Geschwister wirklich für ein Leben bedeuten. Die Spurensuche führt zu einer Erkenntnis, die weit über das Kinderzimmer hinausreicht.

Kulturplatz 09:15

Kulturplatz: Bauen in den Himmel - Wie hoch darf eine Stadt wachsen?

Dokumentation

100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.

Einstein 09:40

Einstein: Brauchen wir Geschwister?

Die dramatischsten Geschichten handeln nicht von Liebespaaren, sondern von Geschwistern - von Kain und Abel bis zu Aschenputtels Stiefschwestern. Kein Wunder: Die Beziehung zu Bruder oder Schwester lässt sich nicht aussuchen, sie ist von Geburt an gesetzt. Schon früh ringen Geschwister um das Knappste, was es in einer Familie gibt: die Aufmerksamkeit der Eltern. Jeder sucht seine Nische Aber wie lösen Geschwister diesen Dauerwettbewerb? Oft, indem sie sich bewusst voneinander abgrenzen: Glänzt die ältere Schwester in Mathematik, entdeckt der jüngere Bruder vielleicht die Kunst für sich. Viele definieren sich über das, was das Gegenüber gerade nicht ist - und werden dadurch unterschiedlicher, als man es bei so vielen gemeinsamen Genen und Erfahrungen erwarten würde. «Einstein» geht der Frage nach, ob diese Suche nach der eigenen Nische erklärt, warum Geschwister manchmal wie aus verschiedenen Welten wirken. Aufschauen zum Älteren Obwohl oft eine Abgrenzung zwischen Geschwistern zu beobachten ist, gibt es auch Gemeinsamkeiten. Vor allem, weil die jüngeren Geschwister zu den älteren aufschauen und sich an ihnen orientieren. Mit Hilfe von Hirnscans wollten Forschende herausfinden, wie prägend dieser Faktor ist. Erstgeborene, Sandwichkinder, Nesthäkchen Der verantwortungsbewusste Älteste, das vernachlässigte Mittelkind, das freche Nesthäkchen: Über kaum etwas kursieren so viele Klischees wie über die Geburtenreihenfolge. Schon der Wiener Psychologe Alfred Adler war überzeugt, dass die Position in der Familie den Charakter formt. Eine Auswertung von über 20'000 Datensätzen liefert nun ein überraschendes Bild. Und auch der berühmte Befund, dass auffällig viele Astronauten Erstgeborene sind, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als trügerisch. Wie viel an den Mythen wirklich dran ist, klärt «Einstein». Was die Gene verraten Geschwister teilen im Schnitt die Hälfte ihrer DNA - und doch gleicht kaum eines dem anderen. Wie stark also bestimmt das Erbgut, wer ein Mensch wird? Aufschluss versprechen eineiige Zwillinge, die kurz nach der Geburt getrennt wurden und in völlig verschiedenen Familien aufwuchsen. Werden sie einander trotzdem ähnlich? Oder formt das Leben sie auseinander? Die Sendung liefert überraschende Erkenntnisse dazu. Einzelkinder und die Macht der Gene Und jene, die ganz ohne Geschwister aufwachsen? Einzelkinder gelten oft als verwöhnt, einsam und egoistisch - ein Ruf, der bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Dabei werden sie immer häufiger: In der Schweiz liegt die Geburtenrate aktuell bei 1,29 Kindern pro Frau, so tief wie noch nie. Geht einem Einzelkind wirklich etwas verloren? Oder ist es am Ende sogar im Vorteil? «Einstein» trennt Mythos von Fakt - und fragt, was Geschwister wirklich für ein Leben bedeuten. Die Spurensuche führt zu einer Erkenntnis, die weit über das Kinderzimmer hinausreicht.

Club 10:20

Club: AfD-Erfolg: Deutschland im politischen Dilemma

Diskussion

Darüber diskutiert Peter Düggeli mit seinen Gästen im «Club».

Kulturplatz 11:25

Kulturplatz: Bauen in den Himmel - Wie hoch darf eine Stadt wachsen?

Dokumentation

100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.

Gredig direkt 11:55

Gredig direkt: Andres Andrekson: Vom Stress, «Stress» zu sein

Gespräch

Seit über zwanzig Jahren prägt Stress die Schweizer Musikszene. Hinter dem Bühnennamen steht Andres Andrekson. Sein Lebensweg ist geprägt von einer schwierigen Kindheit in Estland, von Selbstzweifel und dem Streben nach Anerkennung. Heute spricht Stress offen über Depressionen, körperliche Schmerzen und die schwierige Beziehung zu seinem Vater. Mit seinem neuen Album «How To Heal», der gleichnamigen Tour und seinem Buch «Wie mit Stress umgehen» setzt er sich intensiv mit Heilung und Selbstfindung auseinander und spricht bei «Gredig direkt» über seine Suche nach einem Leben jenseits von Leistung und Erfolg.

Faszination Europa - Majestätische Berge 12:30

Faszination Europa - Majestätische Berge

Doku-Reihe

Über 5000 Meter hoch sind die Gebirge Europas. Während Steinadler über die Gipfel der Alpen segeln, kämpfen Hirsche in den Highlands um Nachwuchs. Eine atemberaubende, aber auch gefährliche Welt.

Faszination Tiefsee - Sauerstofffabrik Ozean 13:05

Faszination Tiefsee - Sauerstofffabrik Ozean

Natur und Umwelt

Phytoplankton, Algen und Korallen produzieren durch Photosynthese rund die Hälfte des Sauerstoffs, den wir atmen. Diese Zone ist extrem artenreich, aber auch besonders verletzlich. Der Mensch ist vollständig von diesen marinen Prozessen abhängig, oft ohne es zu wissen.

Politik & Co. - Was passiert im Bundeshaus? 13:15

Politik & Co. - Was passiert im Bundeshaus?

Politik

Wer wählt in der Schweiz das Parlament? Wer macht die Gesetze? Welche Rolle spielt das Volk? Und welche der Bundesrat? Dieses Erklärvideo zeigt, wie die schweizerischen Institutionen funktionieren.

Eco Talk 13:20

Eco Talk: SAC-Hütten: Von der Nische zum Massentourismus?

Wirtschaft und Konsum

Die SAC-Hütten stehen für Bergromantik, Gemeinschaft und ein Stück Schweizer Identität. Doch hinter den Mauern stellen sich riesige Herausforderungen: Der Klimawandel, steigende Bau- und Unterhaltskosten, kompliziertere Logistik und veränderte Ansprüche der Gäste setzen die Hüttenbetreiberinnen und -betreiber unter Druck. Sollen die Alpen für eine immer breitere Bevölkerung zugänglich sein? Welche Infrastruktur braucht eine Hütte? Wie viel unternehmerisches Risiko steckt darin? Und wie lässt sich der Betrieb künftig noch finanzieren? In den Urner Alpen spricht Eveline Kobler im «Eco Talk» mit dem Hüttenwarte-Paar Eliane Schiess und Christian Affolter sowie ZHAW-Dozent für nachhaltigen Tourismus, Stefan Forster.

Tagesschau kompakt 13:55

Tagesschau kompakt: Mittagsausgabe

Nachrichten

Meteo 14:00

Meteo: Mittagsausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Die Schweiz - Land der Genossenschaften 14:05

Die Schweiz - Land der Genossenschaften

Gesellschaft und Soziales

Die Eidgenossenschaft - ein Land mit zwei Gesichtern. Exemplarisch zeigt sich das im Kampf um den Boden: Kapitalgesellschaften, die mit Immobilien den hohen Gewinn suchen, versus gemeinnützige Wohnbauträger, die ohne Gewinnabsicht wirtschaften. Es ist ein Verteilkampf um das Volksvermögen. «Genossenschaften bilden eine bessere Welt.» Unter diesem Motto hat die UNO das Jahr 2025 zum «Jahr der Genossenschaften» ausgerufen. Hintergrund ist die immer stärkere Dominanz der Finanzmärkte, die die soziale Marktwirtschaft zunehmend bedroht. Können Genossenschaften dieser Dynamik entgegenwirken? Der Film fokussiert dabei ganz auf die Schweiz, denn die Alpenrepublik trägt die Idee ja schon im Namen: Eidgenossenschaft. Es ist ein Land mit zwei Gesichtern: führendes Finanzzentrum mit der viertgrössten Börse Europas, weltgrösster Rohstoffhandelsplatz und Steueroase - und gleichzeitig ein Land, in dem Genossenschaften eine wichtige Rolle spielen. Gemessen an der Einwohnerzahl zählt die Schweiz - nach Italien, Norwegen und Finnland - zu den Ländern mit der höchsten Dichte an Genossenschaften weltweit. Die Genossenschaften haben hier nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch und kulturell einen sehr hohen Stellenwert: Das Modell der direkten Demokratie entstand auf der Grundlage der basisdemokratischen Allmende-Gemeinden. Noch heute existieren über 1600 dieser sogenannten Korporationen. Die meisten Wälder und Alpweiden in der Schweiz sind in kollektivem Besitz. Genossenschaftliche Unternehmen haben sich aber auch längst in anderen Wirtschaftsbereichen etabliert und sind zu gewichtigen, zum Teil dominierenden Playern geworden - vor allem dort, wo es um lebenswichtige Güter geht: im Wohnungsbau, im Detailhandel, in der Landwirtschaft. In diesen Bereichen schaut der Film genauer hin. Er zeigt, wie manche Grossgenossenschaft durch ihr Wachstum ihre genossenschaftlichen Grundlagen verloren hat. Und er macht sichtbar, wie in einem Kampf um Boden zwei Modelle aufeinanderprallen: Kapitalgesellschaften investieren verstärkt in Immobilien, um damit möglichst hohen Profit zu erzielen. Gemeinnützige Wohnbauträger, insbesondere Genossenschaften, wirtschaften ohne Gewinnabsicht und setzen auf Kostenmiete. Und hier zeigt sich: ohne entsprechende Gesetze ziehen Genossenschaften meist den Kürzeren. Genossenschaften nutzen darum die direktdemokratischen Mittel, die in der Schweiz zur Verfügung stehen. Mit Volksinitiativen versuchen sie, gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, um handlungsfähig zu bleiben und um den Anteil an gemeinnützig verwendetem Boden wieder erhöhen zu können. Erstausstrahlung: 20.09.2026

Tagesschau kompakt 15:00

Tagesschau kompakt: Mittagsausgabe

Nachrichten

Meteo 15:05

Meteo: Mittagsausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Russlands Zukunft - Leben in der Ungewissheit (Teil 3) 15:10

Russlands Zukunft - Leben in der Ungewissheit (Teil 3)

Auslandsreportage

Wie geht es weiter mit Russland? Diese Frage beschäftigt die Welt. Die Antwort darauf: schwierig. Zu viel hängt von den schwer vorhersehbaren Entscheidungen des Präsidenten Wladimir Putin ab. Reporter Christof Franzen ist in verschiedene Regionen Russlands gereist. Und hat Menschen gefragt, wie sie sich die Zukunft vorstellen. Die Bandbreite der Emotionen ist gross. Während die einen den imperialen Kurs des Präsidenten feiern, packen andere im Stillen ihre Koffer. Und die Mehrheit? Sie arrangiert sich mit einer immer düstereren Realität.

Tagesschau kompakt 15:40

Tagesschau kompakt: Mittagsausgabe

Nachrichten

Meteo 15:45

Meteo: Mittagsausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Rundschau Talk 15:55

Rundschau Talk: Zu Gast: Susanne Vincenz-Stauffacher

Gespräch

2027 werden im Bundeshaus die politischen Kräfteverhältnisse neu gemischt. Die SP will ihre Position als zweitstärkste Partei verteidigen. Die FDP muss ihr Profil schärfen und sich gegenüber SVP und Mitte behaupten. Diese hat bereits angekündigt, weiterwachsen und längerfristig einen zweiten Bundesratssitz erobern zu wollen. Wer geht mit den besseren Karten ins Wahljahr - und wer überzeugt die Wählerinnen und Wähler? Hitzesommer - wie weiter? Extreme Hitze und Wetterereignisse haben die Schweiz diesen Sommer geprägt. Wie soll die Politik darauf reagieren? Und wie lässt sich das Klima wirksam schützen, ohne Wohlstand und Arbeitsplätze zu gefährden? Die SP fordert eine massive Verschärfung der Schweizer Klimapolitik und will den Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben. Die FDP betont Innovation, Eigenverantwortung und marktwirtschaftliche Anreize. Welche Strategie überzeugt? Baustelle EU-Dossier Das Verhältnis zur EU bleibt eine der grossen politischen Streitfragen. Wie eng soll die Schweiz künftig mit Europa zusammenarbeiten? Und wo liegen die roten Linien? SP und FDP stehen grundsätzlich zum bilateralen Weg und wollen die Beziehungen zur EU weiterentwickeln. Unterschiedliche Akzente setzen sie bei der konkreten Ausgestaltung: Während die FDP die bilateralen Verträge vorantreiben will, pocht die SP darauf, dass der Lohn- und Arbeitnehmerschutz nicht geschwächt wird.

Meteo 16:45

Meteo: Mittagsausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Einstein 16:50

Einstein: Brauchen wir Geschwister?

Die dramatischsten Geschichten handeln nicht von Liebespaaren, sondern von Geschwistern - von Kain und Abel bis zu Aschenputtels Stiefschwestern. Kein Wunder: Die Beziehung zu Bruder oder Schwester lässt sich nicht aussuchen, sie ist von Geburt an gesetzt. Schon früh ringen Geschwister um das Knappste, was es in einer Familie gibt: die Aufmerksamkeit der Eltern. Jeder sucht seine Nische Aber wie lösen Geschwister diesen Dauerwettbewerb? Oft, indem sie sich bewusst voneinander abgrenzen: Glänzt die ältere Schwester in Mathematik, entdeckt der jüngere Bruder vielleicht die Kunst für sich. Viele definieren sich über das, was das Gegenüber gerade nicht ist - und werden dadurch unterschiedlicher, als man es bei so vielen gemeinsamen Genen und Erfahrungen erwarten würde. «Einstein» geht der Frage nach, ob diese Suche nach der eigenen Nische erklärt, warum Geschwister manchmal wie aus verschiedenen Welten wirken. Aufschauen zum Älteren Obwohl oft eine Abgrenzung zwischen Geschwistern zu beobachten ist, gibt es auch Gemeinsamkeiten. Vor allem, weil die jüngeren Geschwister zu den älteren aufschauen und sich an ihnen orientieren. Mit Hilfe von Hirnscans wollten Forschende herausfinden, wie prägend dieser Faktor ist. Erstgeborene, Sandwichkinder, Nesthäkchen Der verantwortungsbewusste Älteste, das vernachlässigte Mittelkind, das freche Nesthäkchen: Über kaum etwas kursieren so viele Klischees wie über die Geburtenreihenfolge. Schon der Wiener Psychologe Alfred Adler war überzeugt, dass die Position in der Familie den Charakter formt. Eine Auswertung von über 20'000 Datensätzen liefert nun ein überraschendes Bild. Und auch der berühmte Befund, dass auffällig viele Astronauten Erstgeborene sind, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als trügerisch. Wie viel an den Mythen wirklich dran ist, klärt «Einstein». Was die Gene verraten Geschwister teilen im Schnitt die Hälfte ihrer DNA - und doch gleicht kaum eines dem anderen. Wie stark also bestimmt das Erbgut, wer ein Mensch wird? Aufschluss versprechen eineiige Zwillinge, die kurz nach der Geburt getrennt wurden und in völlig verschiedenen Familien aufwuchsen. Werden sie einander trotzdem ähnlich? Oder formt das Leben sie auseinander? Die Sendung liefert überraschende Erkenntnisse dazu. Einzelkinder und die Macht der Gene Und jene, die ganz ohne Geschwister aufwachsen? Einzelkinder gelten oft als verwöhnt, einsam und egoistisch - ein Ruf, der bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Dabei werden sie immer häufiger: In der Schweiz liegt die Geburtenrate aktuell bei 1,29 Kindern pro Frau, so tief wie noch nie. Geht einem Einzelkind wirklich etwas verloren? Oder ist es am Ende sogar im Vorteil? «Einstein» trennt Mythos von Fakt - und fragt, was Geschwister wirklich für ein Leben bedeuten. Die Spurensuche führt zu einer Erkenntnis, die weit über das Kinderzimmer hinausreicht.

Meteo 17:25

Meteo: Mittagsausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Kulturplatz 17:30

Kulturplatz: Bauen in den Himmel - Wie hoch darf eine Stadt wachsen?

Dokumentation

100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.

Telesguard 18:00

Telesguard

Regionalmagazin

Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.

Tagesschau kompakt 18:10

Tagesschau kompakt: Vorabendausgabe

Nachrichten

Meteo 18:15

Meteo: Vorabendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Telesguard 18:20

Telesguard

Regionalmagazin

Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.

Tagesschau kompakt 18:30

Tagesschau kompakt: Vorabendausgabe

Nachrichten

Meteo 18:35

Meteo: Vorabendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

SRF Kids News in Gebärdensprache 18:40

SRF Kids News in Gebärdensprache

Kindernachrichten

Schweiz aktuell in Gebärdensprache 19:00

Schweiz aktuell in Gebärdensprache

Nachrichten

SRF Börse in Gebärdensprache 19:25

SRF Börse in Gebärdensprache

Wirtschaft und Konsum

Tagesschau in Gebärdensprache 19:30

Tagesschau in Gebärdensprache: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo in Gebärdensprache 19:55

Meteo in Gebärdensprache: Abendausgabe

Wetterbericht

Kulturplatz 20:05

Kulturplatz: Bauen in den Himmel - Wie hoch darf eine Stadt wachsen?

Dokumentation

100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.

Eva Cassidy, die Ausnahmesängerin, die kaum jemand kannte 20:35

Eva Cassidy, die Ausnahmesängerin, die kaum jemand kannte

Musikerinnenporträt

Ob Jazz, Blues oder Gospel: In Eva Cassidys Gesang lag eine Musikalität und emotionale Wahrhaftigkeit, die jedem Song neues Leben einhauchten. Und doch könnte der Kontrast zwischen ihrem überragenden Talent und ihrem Leben nicht grösser sein: Sie lebte still und bescheiden, arbeitete in einem Gartencenter und starb 1996 mit nur 33 Jahren an einem Melanom. Erst Jahre später wurden BBC-Musikredaktoren auf sie aufmerksam und spielten ihre Interpretationen von «Over the Rainbow» und «Fields of Gold» am Radio und in Top of the Pops, mit überwältigenden Reaktionen und Nr.-1-Chartsplatzierung. Erzählt aus der Perspektive von Familie und engem Freundeskreis, aber auch mit Beiträgen von Mick Fleetwood und Sting, zeichnet der Film das Leben und Vermächtnis einer Ausnahmesängerin nach, deren Musik sich jeder Konvention entzog.

Meteo 21:35

Meteo: Abendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Telesguard 21:40

Telesguard

Regionalmagazin

Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.

SRF Börse 21:50

SRF Börse

Wirtschaft und Konsum

Sportflash 21:55

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

Schweiz aktuell 22:05

Schweiz aktuell

Regionalmagazin

Meteo 22:25

Meteo: Abendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

SRF Börse 22:30

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Wirtschaft und Konsum

Sportflash 22:35

Sportflash: Die Sportnews des Tages

Sportnews

Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.

10 vor 10 22:40

10 vor 10

Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.

Meteo 23:05

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Telesguard 23:10

Telesguard

Regionalmagazin

Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.

Schweiz aktuell 23:20

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SRF Börse 23:40

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10 vor 10 23:45

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Nachrichten

Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.