10:15
Der «Club» begleitet ukrainische Soldaten, blickt in die Waffenindustrie und zeigt, wie sehr dieser Krieg auch die Schweiz verändert. Gäste sind unter anderen: -Urs Loher, Rüstungschef Schweizer Armee; -Michael Götte, Nationalrat SVP/SG; -Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP/ZH; -Oliver Dürr, CEO Rheinmetall Air Defence; und - Laurent Goetschel, Direktor Swisspeace
11:20
Matthias Schulz hat mit 47 bereits eine Bilderbuchkarriere hinter sich: Er ist ausgebildeter Konzertpianist, war Umblätterer bei den Salzburger Festspielen und leitet jetzt die Oper Zürich. In Zürich übernimmt er jetzt ein international renommiertes Haus. Dennoch warten einige Herausforderungen auf ihn: Das Publikum braucht eine deutliche Verjüngung und die Institution Oper kommt nicht los von ihrem Ruf, ein elitäres Haus zu sein. Auch «Kulturplatz»-Host Nino Gadient ist kein grosser Opernfan und hofft darauf, dass ein Blick hinter die Kulissen - gemeinsam mit Matthias Schulz - helfen kann.
11:50
Die globalen Handelskonflikte setzen die Schweizer Wirtschaft unter Druck - und verlangen nach neuen Antworten. Am Swiss Economic Forum (SEF) gab Staatssekretärin Helene Budliger Auskunft über die Konsequenzen der US-Zollpolitik und die Verhandlungstaktik der Schweiz. Zudem erklärt die ehemalige Botschafterin, was sie von zu viel Kontrolle über die Wirtschaft hält und warum für die Rolle der Schweiz in der internationalen Staatengemeinschaft gilt: «Langweilig ist das neue Sexy.» Das SEF-Interview: Diese Woche in «Gredig direkt».
12:25
Nach einer dunklen Phase entsteht eine neue griechische Welt voller Konkurrenz und Expansion. Stadtstaaten wachsen, Kriege bestimmen den Alltag und die Olympischen Spiele werden zum wichtigen Treffpunkt. Kolonien entstehen rund ums Mittelmeer, während Götter den Menschen Orientierung geben.
13:10
Sport kann Menschen verbinden und steht für Fairness und Gemeinschaft. Sind die Olympischen Spiele ein unpolitisches Fest, bei dem Sportlerinnen und Sportler friedlich zusammenkommen? Oder ist der Anlass eine Demonstration von Politik, Macht und Geld?
13:30
Fast 60 Millionen Liter Glace wurden in der Schweiz im letzten Jahr verkauft, ein grosser Teil davon aus einheimischer Produktion. Ob Rakete, «Seehund-Glace» oder Pierrot: Schweizer Produkte schaffen es, gegen die ausländische Konkurrenz zu bestehen. Was ist das Erfolgsgeheimnis, wie unterscheidet sich industriell gefertigtes Glace vom ursprünglichen Gelato und weshalb öffnen gerade jetzt so viele neue Gelaterias ihre Türen? Darüber spricht Andi Lüscher mit Reto Lüchinger, Schweiz-Chef des globalen Glace-Schwergewichts Froneri, und David Amrein, dem Mitgründer der Gelateria di Berna.
14:05
14:10
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:15
Die natürlichen Trinkwasserquellen drohen zu versiegen. Deshalb beschäftigen sich Forschende auf der ganzen Welt mit der Suche nach und dem Erhalt von Süsswasser. Der steigende Meeresspiegel bringt nicht nur die Landmassen in Gefahr, sondern droht auch unterirdische Süsswasserspeicher zu verdrängen. Küstennahe Regionen auf der ganzen Welt sind gefährdet und daher besonders auf neue Forschungserkenntnisse angewiesen. In Malta, Europas wasserärmstes Land, werden beispielsweise uralte Süsswasserkammern im Meeresboden mittels neuer Technologien analysiert. Eine Forschung, die auch für andere küstennahe Regionen entscheidend sein könnte. In den Alpen nehmen Glaziologen den Aletschgletscher unter die Lupe und beobachten eingehend dessen Entwicklung. Dabei soll auch herausgefunden werden, wie das Wasserschloss Europas, wie die Alpen auch genannt werden, nachhaltig aufrechterhalten werden kann. Auch die Wüstenstadt Lima liegt am Meer. Hier orientieren sich peruanische Wissenschaftler im Kampf gegen Wasserknappheit am Wissen und an Strategien der Vorinkakulturen, die die Hänge der Anden als natürliche Wasserspeicher genutzt haben. In Deutschland verspricht man sich von Mooren eine effektive Lösung gegen Wasserknappheit. Denn diese verfügen über eine natürliche Speicherfunktion, die für den Menschen genutzt werden kann. Hydrologen begutachten mit spektakulären Helikopterflügen ein renaturiertes Hochmoor und prüfen dessen Potenzial im Trinkwasserkreislauf. Ein weiterer Forschungsansatz, der im Kampf gegen den drohenden Trinkwassermangel viel verspricht. Erstausstrahlung: 14.04.2024
15:05
15:10
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
15:15
Für Thomas Staffelbach war der Weg vorgegeben: Er ist auf dem Bauernhof in Hergiswil bei Wilisau aufgewachsen und hat ihn vom Vater übernommen. Seit jeher bestimmt der Hof den Rhythmus in seinem Leben: Um 3.30 Uhr geht's in den Stall, später auf den Traktor, dazwischen die Tiere und viel körperliche Arbeit auf den Weiden. Reporter Martin Lustenberger hingegen ist in der Agglomeration aufgewachsen und liebt sein Leben in der Stadt. Als Kind machte er Ferien bei seinem Götti und seinem Cousin auf dem Hof - aber selbst Bauer werden? Das wäre ihm nicht im Traum in den Sinn gekommen. Nun spürt er am eigenen Leib die Knochenarbeit, die das Lebenswerk seiner Familie mütterlicherseits fordert. Zwischen der Geburt eines Kalbes und Gesprächen am Küchentisch wird der Hofbesuch zu einer ehrlichen Begegnung zweier Verwandter, die in völlig anderen Welten leben.
15:45
15:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
15:55
Bis zum Ruin: Grössenwahn im Amateurfussball Amateurvereine sind das Rückgrat des Fussballs. Manche verfallen aber dem Grössenwahn. In der Westschweiz sind Vereine in eine Spirale von teuren Transfers und hohen Gehältern geraten. Im Raum stehen Vorwürfe wie Bargeldzahlungen unter der Hand, verschleierte Sozialabgaben und Betrug. Recherche aus der Welt des Amateurfussballs. Was ist los im Amateurfussball? Mämä Sykora, Fussballjournalist und SRF-Podcaster, ordnet im Gespräch mit Gion-Duri Vincenz ein. Männer aus Kitas raus? Kinderbetreuer unter Verdacht Nach den schweren Missbrauchsfällen in Kitas in Bern und Winterthur stehen männliche Kinderbetreuer unter Druck. In den sozialen Medien gibt es Forderungen, Männer aus Kitas zu verbannen. Eltern sind verunsichert. Manche wollen nicht mehr, dass sich Männer um ihre Kinder kümmern. Wir begleiten zwei Kinderbetreuer und zeigen, wie sie mit der schwierigen Situation umgehen.
16:50
Übung für den Ernstfall Im Ausbildungszentrum Andelfingen steht ein 23 Meter hoher Turm, gefüllt mit Wasser. Mit diesem Tum kann Ueli Müller, Ausbildner der Gebäudeversicherung Kanton Zürich, Hochwassersituationen in Gebäuden und Städten simulieren. Sind die Schleusen offen, fliessen 350'000 Liter Wasser hinaus und füllen Keller und Garagen. Besonders bei Starkniederschlag-Ereignissen ist die Gefahr von Hochwasser in Siedlungsgebieten gross. Es kommt zu viel Wasser in zu kurzer Zeit, sodass es nicht mehr abfliessen kann. Das Risiko für Hochwasser wegen Oberflächenabfluss steigt. Seit den 80er-Jahren hat die Anzahl Starkniederschläge, welche kurze Zeit dauern, um 20 Prozent zugenommen. Neue Brücke für Andermatt Innovative Ansätze spielen ebenfalls eine zentrale Rolle im Schutz vor Hochwasser. An der ETH testen Forscherinnen eine neue Brücke für Andermatt UR. Diese soll den Wasserfluss optimieren und so das Risiko von Überschwemmungen reduzieren. Diese Simulationen ermöglichen es, nicht nur theoretische Modelle zu testen, sondern in einer sicheren Umgebung praxisnahe Erfahrungen zu sammeln. Schutz des eigenen Zuhauses Ein zentrales Thema war die Dringlichkeit präventiver Massnahmen, um Schäden durch Naturkatastrophen zu minimieren. Naturgefahrenexperte Florian Mocka der GVZ zeigt, wo die grössten Schwachstellen liegen und wie eine Gefahrenkarte fürs eigene Zuhause aussieht. Ein Drittel aller Gebäudeschäden entsteht durch Überschwemmungen. Überraschend ist: Vor allem neue Gebäude sind betroffen. Mit moderner Haustechnik und bodenebener Bauweise steigt das Risiko von Gebäudeschäden. Beschuss mit Eiskugeln Auch Hagel richtet immer mehr Gebäudeschäden an. In einer Prüfstelle in Oberkirch feuert Martin Jordi mit einer Hagelkanone Eiskugeln von zwei bis fünf Zentimetern auf Baumaterial. Im Rekordjahr verursachte Hagel 800 Millionen Franken Schaden - auch, weil moderne Gebäude verletzlicher sind. Gefangen im gefluteten Keller Was passiert, wenn sich der Keller mit Wasser füllt? Das Experiment mit Moderator Tobias Müller zeigt, die Kälte kriecht in die Muskeln und eine Rettung aus dem kühlen Nass wird von Minute zu Minute schwieriger. Wenn die Wassermassen kommen, sollte man nicht Dinge aus dem Keller retten wollen. Zivilschutz übt für den Hochwasserschutz Die zunehmenden Hochwasserereignisse, verstärkt durch den Klimawandel, stellen eine wachsende Herausforderung für Städte, Gemeinden und ihre Bewohner dar. Auch der Zivilschutz ist mit den rapide wachsenden Naturgefahren konfrontiert, und es wird immer wichtiger, auf plötzliche Wetterextreme vorbereitet zu sein.
17:25
Matthias Schulz hat mit 47 bereits eine Bilderbuchkarriere hinter sich: Er ist ausgebildeter Konzertpianist, war Umblätterer bei den Salzburger Festspielen und leitet jetzt die Oper Zürich. In Zürich übernimmt er jetzt ein international renommiertes Haus. Dennoch warten einige Herausforderungen auf ihn: Das Publikum braucht eine deutliche Verjüngung und die Institution Oper kommt nicht los von ihrem Ruf, ein elitäres Haus zu sein. Auch «Kulturplatz»-Host Nino Gadient ist kein grosser Opernfan und hofft darauf, dass ein Blick hinter die Kulissen - gemeinsam mit Matthias Schulz - helfen kann.
18:00
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:15
18:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:25
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:30
18:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:40
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Matthias Schulz hat mit 47 bereits eine Bilderbuchkarriere hinter sich: Er ist ausgebildeter Konzertpianist, war Umblätterer bei den Salzburger Festspielen und leitet jetzt die Oper Zürich. In Zürich übernimmt er jetzt ein international renommiertes Haus. Dennoch warten einige Herausforderungen auf ihn: Das Publikum braucht eine deutliche Verjüngung und die Institution Oper kommt nicht los von ihrem Ruf, ein elitäres Haus zu sein. Auch «Kulturplatz»-Host Nino Gadient ist kein grosser Opernfan und hofft darauf, dass ein Blick hinter die Kulissen - gemeinsam mit Matthias Schulz - helfen kann.
20:35
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
20:50
23:00
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
23:25
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:30
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
23:40