04:40
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
04:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
04:55
Im täglichen «Nati-Magazin» blicken Moderator Paddy Kälin und Experte Benjamin Huggel hinter die Kulissen des Schweizer Fussball-Nationalteams. Sie präsentieren Analysen, News und Hintergründe zur «Nati» und beleuchten das weitere Geschehen der Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA.
05:10
Mit 14 Jahren wurde Joel Basman als «Zizou» in «Lüthi & Blanc» bekannt. Es folgten extreme Rollen: Nazi, Autist, Skinhead, Häftling, Kafka. Über 20 Jahre lang eine Ausnahmekarriere mit bis zu sieben Produktionen pro Jahr - Hollywood inklusive. Dann: drei Jahre Funkstille, Arbeitslosigkeit, Job im Sicherheitsdienst. Aufgewachsen im Zürcher Kreis 4, nah am Milieu, kennt der 36-Jährige die Abgründe auch aus eigener Erfahrung. Bei «Gredig direkt» erzählt Basman, warum ihn 0815-Rollen nicht interessieren und warum «Joel» seine schwierigste Rolle ist.
05:45
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
05:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
06:00
Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit wurden rund 91'000 Deutsche in der Schweiz eingebürgert. 67'000 Deutsche arbeiten als Grenzgängerinnen und Grenzgänger, und 330'000 wohnen und arbeiten permanent im Land. Für Deutsche ist die Schweiz das beliebteste Auswanderungsland. Für die Wirtschaft sind das positive Entwicklungen, aber das Zusammenleben mit der Schweizer Bevölkerung ist kompliziert. Manche fühlen sich verunsichert, andere provoziert. Die Schweiz sei kein kleines Deutschland, sondern ein fremdes Land mit einer ähnlichen Sprache, sagt Rödiger Voss. Es gebe kulturelle Unterschiede beim Glauben an Hierarchien, bei der Direktheit und der Staatsgläubigkeit. Kritische Beobachtende fragen nach der Grenze der Integrationsfähigkeit und sehen eine Verwässerung der Schweizer Eigenarten. Sind es Klischees, wenn von deutschem Filz an Universitäten die Rede ist? Verstehen Deutsche den Sonderfall Schweiz wirklich? Die Neutralität, Eigenverantwortung, den Staatsaufbau von unten nach oben? Welche Folgen hat das für die politische Mitwirkung? Rödiger Voss ist Wirtschaftspädagoge und Experte für Deutsche in der Schweiz. Er lebt seit 19 Jahren hier. Unter der Leitung von Reto Brennwald diskutieren mit ihm die Politikerin Franziska Stier und David Biner, Bundeshaus-Redaktor der «Weltwoche». anschl.: FIFA WM 2026 Nati-Magazin: Das Magazin zur Schweizer Nationalmannschaft: Im täglichen «Nati-Magazin» blicken Moderator Paddy Kälin und Experte Benjamin Huggel hinter die Kulissen des Schweizer Fussball-Nationalteams. Sie präsentieren Analysen, News und Hintergründe zur «Nati» und beleuchten das weitere Geschehen der Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA.
06:50
Schon beim alltäglichen Spazierengehen kann es passieren: Man stolpert oder knickt um - und verletzt dabei Sehnen oder Bänder am Fuss. Die Sendung begleitet einen Mann, der sich beim Spaziergang mit seinem Hund die Fusshebersehne gerissen hat. Ein weiterer Fall zeigt eine Frau, die sich bei einem Sturz am Strand eine Sehnenverletzung zugezogen hat. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und wie gelingt die Rückkehr in den Alltag? Golfverletzungen Golf ist in der Schweiz ein Breitensport. Über 100'000 Golferinnen und Golfer sind lizenziert. Mit der wachsenden Zahl von Spielerinnen und Spielern nehmen auch Beschwerden und Verletzungen zu. Häufig betroffen sind Rücken und Gelenke, aber auch Schulter, Ellbogen und Handgelenk. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und wie lassen sich Verletzungen vermeiden? GESUNDHEITHEUTE besucht die neue Golf-Sprechstunde der Universitätsklinik Balgrist.
07:15
Im täglichen «Nati-Magazin» blicken Moderator Paddy Kälin und Experte Benjamin Huggel hinter die Kulissen des Schweizer Fussball-Nationalteams. Sie präsentieren Analysen, News und Hintergründe zur «Nati» und beleuchten das weitere Geschehen der Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA.
07:30
Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit wurden rund 91'000 Deutsche in der Schweiz eingebürgert. 67'000 Deutsche arbeiten als Grenzgängerinnen und Grenzgänger, und 330'000 wohnen und arbeiten permanent im Land. Für Deutsche ist die Schweiz das beliebteste Auswanderungsland. Für die Wirtschaft sind das positive Entwicklungen, aber das Zusammenleben mit der Schweizer Bevölkerung ist kompliziert. Manche fühlen sich verunsichert, andere provoziert. Die Schweiz sei kein kleines Deutschland, sondern ein fremdes Land mit einer ähnlichen Sprache, sagt Rödiger Voss. Es gebe kulturelle Unterschiede beim Glauben an Hierarchien, bei der Direktheit und der Staatsgläubigkeit. Kritische Beobachtende fragen nach der Grenze der Integrationsfähigkeit und sehen eine Verwässerung der Schweizer Eigenarten. Sind es Klischees, wenn von deutschem Filz an Universitäten die Rede ist? Verstehen Deutsche den Sonderfall Schweiz wirklich? Die Neutralität, Eigenverantwortung, den Staatsaufbau von unten nach oben? Welche Folgen hat das für die politische Mitwirkung? Rödiger Voss ist Wirtschaftspädagoge und Experte für Deutsche in der Schweiz. Er lebt seit 19 Jahren hier. Unter der Leitung von Reto Brennwald diskutieren mit ihm die Politikerin Franziska Stier und David Biner, Bundeshaus-Redaktor der «Weltwoche».
08:20
Schon beim alltäglichen Spazierengehen kann es passieren: Man stolpert oder knickt um - und verletzt dabei Sehnen oder Bänder am Fuss. Die Sendung begleitet einen Mann, der sich beim Spaziergang mit seinem Hund die Fusshebersehne gerissen hat. Ein weiterer Fall zeigt eine Frau, die sich bei einem Sturz am Strand eine Sehnenverletzung zugezogen hat. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und wie gelingt die Rückkehr in den Alltag? Golfverletzungen Golf ist in der Schweiz ein Breitensport. Über 100'000 Golferinnen und Golfer sind lizenziert. Mit der wachsenden Zahl von Spielerinnen und Spielern nehmen auch Beschwerden und Verletzungen zu. Häufig betroffen sind Rücken und Gelenke, aber auch Schulter, Ellbogen und Handgelenk. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und wie lassen sich Verletzungen vermeiden? GESUNDHEITHEUTE besucht die neue Golf-Sprechstunde der Universitätsklinik Balgrist.
08:40
Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit wurden rund 91'000 Deutsche in der Schweiz eingebürgert. 67'000 Deutsche arbeiten als Grenzgängerinnen und Grenzgänger, und 330'000 wohnen und arbeiten permanent im Land. Für Deutsche ist die Schweiz das beliebteste Auswanderungsland. Für die Wirtschaft sind das positive Entwicklungen, aber das Zusammenleben mit der Schweizer Bevölkerung ist kompliziert. Manche fühlen sich verunsichert, andere provoziert. Die Schweiz sei kein kleines Deutschland, sondern ein fremdes Land mit einer ähnlichen Sprache, sagt Rödiger Voss. Es gebe kulturelle Unterschiede beim Glauben an Hierarchien, bei der Direktheit und der Staatsgläubigkeit. Kritische Beobachtende fragen nach der Grenze der Integrationsfähigkeit und sehen eine Verwässerung der Schweizer Eigenarten. Sind es Klischees, wenn von deutschem Filz an Universitäten die Rede ist? Verstehen Deutsche den Sonderfall Schweiz wirklich? Die Neutralität, Eigenverantwortung, den Staatsaufbau von unten nach oben? Welche Folgen hat das für die politische Mitwirkung? Rödiger Voss ist Wirtschaftspädagoge und Experte für Deutsche in der Schweiz. Er lebt seit 19 Jahren hier. Unter der Leitung von Reto Brennwald diskutieren mit ihm die Politikerin Franziska Stier und David Biner, Bundeshaus-Redaktor der «Weltwoche».
09:30
Schon beim alltäglichen Spazierengehen kann es passieren: Man stolpert oder knickt um - und verletzt dabei Sehnen oder Bänder am Fuss. Die Sendung begleitet einen Mann, der sich beim Spaziergang mit seinem Hund die Fusshebersehne gerissen hat. Ein weiterer Fall zeigt eine Frau, die sich bei einem Sturz am Strand eine Sehnenverletzung zugezogen hat. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und wie gelingt die Rückkehr in den Alltag? Golfverletzungen Golf ist in der Schweiz ein Breitensport. Über 100'000 Golferinnen und Golfer sind lizenziert. Mit der wachsenden Zahl von Spielerinnen und Spielern nehmen auch Beschwerden und Verletzungen zu. Häufig betroffen sind Rücken und Gelenke, aber auch Schulter, Ellbogen und Handgelenk. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und wie lassen sich Verletzungen vermeiden? GESUNDHEITHEUTE besucht die neue Golf-Sprechstunde der Universitätsklinik Balgrist.
09:55
Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit wurden rund 91'000 Deutsche in der Schweiz eingebürgert. 67'000 Deutsche arbeiten als Grenzgängerinnen und Grenzgänger, und 330'000 wohnen und arbeiten permanent im Land. Für Deutsche ist die Schweiz das beliebteste Auswanderungsland. Für die Wirtschaft sind das positive Entwicklungen, aber das Zusammenleben mit der Schweizer Bevölkerung ist kompliziert. Manche fühlen sich verunsichert, andere provoziert. Die Schweiz sei kein kleines Deutschland, sondern ein fremdes Land mit einer ähnlichen Sprache, sagt Rödiger Voss. Es gebe kulturelle Unterschiede beim Glauben an Hierarchien, bei der Direktheit und der Staatsgläubigkeit. Kritische Beobachtende fragen nach der Grenze der Integrationsfähigkeit und sehen eine Verwässerung der Schweizer Eigenarten. Sind es Klischees, wenn von deutschem Filz an Universitäten die Rede ist? Verstehen Deutsche den Sonderfall Schweiz wirklich? Die Neutralität, Eigenverantwortung, den Staatsaufbau von unten nach oben? Welche Folgen hat das für die politische Mitwirkung? Rödiger Voss ist Wirtschaftspädagoge und Experte für Deutsche in der Schweiz. Er lebt seit 19 Jahren hier. Unter der Leitung von Reto Brennwald diskutieren mit ihm die Politikerin Franziska Stier und David Biner, Bundeshaus-Redaktor der «Weltwoche».
10:45
Das ist kein Einzelfall. Die meisten Frauen können von solchen Erfahrungen berichten. Das geht nicht spurlos an ihnen vorbei. Frauen schränken sich in ihrer Freiheit ein. Sie meiden gewisse Orte, achten auf ihre Kleidung, telefonieren auf dem Heimweg und halten ihre Schlüssel als improvisierte Waffe zwischen den Fingern. Doch warum liegt die Verantwortung bei den potenziellen Opfern und nicht bei den Tätern? «Nur wer Gewalt ausübt, kann sie verhindern», sagt Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt. Und das betrifft vor allem Männer: 95 Prozent der sexualisierten Gewalttaten im öffentlichen Raum werden von ihnen begangen. Daraus hat die schwedische Stadt Umea eine traurige Lektion gelernt. In den späten 1990er-Jahren versetzte ein Serienvergewaltiger die Stadt in Angst und Schrecken. Über Jahre verübte er brutale Übergriffe auf Frauen und prägte so das Sicherheitsgefühl einer ganzen Generation. Zwei Jahrzehnte später gilt Umea als eine der sichersten Städte Europas. «NZZ Format» fragt, wie der öffentliche Raum sicherer wird, und zeigt, warum Männer ein zentraler Teil der Lösung sein müssen. Wie sind die Gesetze in der Schweiz? Im Film wird der Fall Yanni Gentsch thematisiert - eine Frau, die beim Joggen von einem Unbekannten heimlich gefilmt wurde. In Deutschland blieb der Vorfall straffrei. Doch wie sieht ein solcher Fall in der Schweiz aus? Laut dem Strafrechtsprofessor Marc Thommen von der Universität Zürich bestehen derzeit nur begrenzte rechtliche Möglichkeiten, um gegen sogenannte «Creepshots» - also heimliche sexualisierte Aufnahmen - vorzugehen. Seit der Sexualstrafrechtsrevision 2024 gibt es jedoch einen neuen Straftatbestand: «sexuelle Belästigung durch Bild». Er wurde ursprünglich eingeführt, um das Verschicken belästigender Bilder - etwa sogenannter «Dick Pics» - strafrechtlich zu erfassen. Gemäss Thommen ist noch unklar, ob auch das gezielte Anfertigen von Aufnahmen wie jener im Fall von Yanni Gentsch darunterfallen würde. Das wird von den Gerichten abhängen. Zivilrechtlich gilt in der Schweiz das Recht am eigenen Bild. Dieses greift allerdings meist nur, wenn die betroffene Person auf der Aufnahme erkennbar ist - etwa durch das Gesicht oder andere eindeutige Merkmale. Schwieriger wird es, wenn kein Zugang zur Aufnahme besteht. Ohne das Video kann kaum nachgewiesen werden, was genau gefilmt wurde. Ein Film von Roman Hodel
11:15
Mit 14 Jahren wurde Joel Basman als «Zizou» in «Lüthi & Blanc» bekannt. Es folgten extreme Rollen: Nazi, Autist, Skinhead, Häftling, Kafka. Über 20 Jahre lang eine Ausnahmekarriere mit bis zu sieben Produktionen pro Jahr - Hollywood inklusive. Dann: drei Jahre Funkstille, Arbeitslosigkeit, Job im Sicherheitsdienst. Aufgewachsen im Zürcher Kreis 4, nah am Milieu, kennt der 36-Jährige die Abgründe auch aus eigener Erfahrung. Bei «Gredig direkt» erzählt Basman, warum ihn 0815-Rollen nicht interessieren und warum «Joel» seine schwierigste Rolle ist.
11:50
Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit wurden rund 91'000 Deutsche in der Schweiz eingebürgert. 67'000 Deutsche arbeiten als Grenzgängerinnen und Grenzgänger, und 330'000 wohnen und arbeiten permanent im Land. Für Deutsche ist die Schweiz das beliebteste Auswanderungsland. Für die Wirtschaft sind das positive Entwicklungen, aber das Zusammenleben mit der Schweizer Bevölkerung ist kompliziert. Manche fühlen sich verunsichert, andere provoziert. Die Schweiz sei kein kleines Deutschland, sondern ein fremdes Land mit einer ähnlichen Sprache, sagt Rödiger Voss. Es gebe kulturelle Unterschiede beim Glauben an Hierarchien, bei der Direktheit und der Staatsgläubigkeit. Kritische Beobachtende fragen nach der Grenze der Integrationsfähigkeit und sehen eine Verwässerung der Schweizer Eigenarten. Sind es Klischees, wenn von deutschem Filz an Universitäten die Rede ist? Verstehen Deutsche den Sonderfall Schweiz wirklich? Die Neutralität, Eigenverantwortung, den Staatsaufbau von unten nach oben? Welche Folgen hat das für die politische Mitwirkung? Rödiger Voss ist Wirtschaftspädagoge und Experte für Deutsche in der Schweiz. Er lebt seit 19 Jahren hier. Unter der Leitung von Reto Brennwald diskutieren mit ihm die Politikerin Franziska Stier und David Biner, Bundeshaus-Redaktor der «Weltwoche».
12:40
Das ist kein Einzelfall. Die meisten Frauen können von solchen Erfahrungen berichten. Das geht nicht spurlos an ihnen vorbei. Frauen schränken sich in ihrer Freiheit ein. Sie meiden gewisse Orte, achten auf ihre Kleidung, telefonieren auf dem Heimweg und halten ihre Schlüssel als improvisierte Waffe zwischen den Fingern. Doch warum liegt die Verantwortung bei den potenziellen Opfern und nicht bei den Tätern? «Nur wer Gewalt ausübt, kann sie verhindern», sagt Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt. Und das betrifft vor allem Männer: 95 Prozent der sexualisierten Gewalttaten im öffentlichen Raum werden von ihnen begangen. Daraus hat die schwedische Stadt Umea eine traurige Lektion gelernt. In den späten 1990er-Jahren versetzte ein Serienvergewaltiger die Stadt in Angst und Schrecken. Über Jahre verübte er brutale Übergriffe auf Frauen und prägte so das Sicherheitsgefühl einer ganzen Generation. Zwei Jahrzehnte später gilt Umea als eine der sichersten Städte Europas. «NZZ Format» fragt, wie der öffentliche Raum sicherer wird, und zeigt, warum Männer ein zentraler Teil der Lösung sein müssen. Wie sind die Gesetze in der Schweiz? Im Film wird der Fall Yanni Gentsch thematisiert - eine Frau, die beim Joggen von einem Unbekannten heimlich gefilmt wurde. In Deutschland blieb der Vorfall straffrei. Doch wie sieht ein solcher Fall in der Schweiz aus? Laut dem Strafrechtsprofessor Marc Thommen von der Universität Zürich bestehen derzeit nur begrenzte rechtliche Möglichkeiten, um gegen sogenannte «Creepshots» - also heimliche sexualisierte Aufnahmen - vorzugehen. Seit der Sexualstrafrechtsrevision 2024 gibt es jedoch einen neuen Straftatbestand: «sexuelle Belästigung durch Bild». Er wurde ursprünglich eingeführt, um das Verschicken belästigender Bilder - etwa sogenannter «Dick Pics» - strafrechtlich zu erfassen. Gemäss Thommen ist noch unklar, ob auch das gezielte Anfertigen von Aufnahmen wie jener im Fall von Yanni Gentsch darunterfallen würde. Das wird von den Gerichten abhängen. Zivilrechtlich gilt in der Schweiz das Recht am eigenen Bild. Dieses greift allerdings meist nur, wenn die betroffene Person auf der Aufnahme erkennbar ist - etwa durch das Gesicht oder andere eindeutige Merkmale. Schwieriger wird es, wenn kein Zugang zur Aufnahme besteht. Ohne das Video kann kaum nachgewiesen werden, was genau gefilmt wurde. Ein Film von Roman Hodel
13:10
Lieber Stromschlag als Langeweile Kann Langeweile so unangenehm werden, dass Menschen sich freiwillig einen Stromschlag verpassen? «Einstein» zeigt überraschende Experimente aus den USA und fragt: Warum ist es für viele so schwer, mit Langeweile umzugehen? Und wann wird sie zum Auslöser für schlechte Entscheidungen? Langeweile im Gehirn Forschende untersuchen, was bei Langeweile im Körper und im Gehirn passiert. Die Hinweise: Langeweile ist nicht Entspannung, sondern im Gegenteil eher eine Stressreaktion. «Einstein» will herausfinden, warum uns dieses Gefühl antreibt, etwas zu verändern - und weshalb Langeweile von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. Smartphone gegen Langeweile? Kaum taucht Langeweile auf, ist das Handy schon in der Hand. Doch hilft Scrollen wirklich? Oder verlernen wir gerade, Langeweile auszuhalten? «Einstein» fragt, wie Smartphones unser uraltes Bedürfnis nach Ablenkung verändern - und warum passives Berieselnlassen nicht wirklich hilft gegen Langeweile. Langweilen sich schon Babys? Auch Babys wenden sich ab, wenn es nichts Neues mehr zu entdecken gibt. Ist Langeweile also der Motor der Neugier? «Einstein» zeigt, warum Kinder nicht ständig neue Reize brauchen - sondern Raum, um selbst zu entdecken, zu beobachten und zu lernen.
13:50
13:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:00
14:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:10
14:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:20
Bauboom und massenhafter Abriss führen in der Schweiz zu Verlusten von Denkmälern. Die Denkmalpflege prüft den Schutz von Gebäuden, hat viele Regeln, aber nur wenig Geld zur Hand. Das ärgert auch den Schweizer Heimatschutz, der sich für den Erhalt von Ortsbildern und Baukultur einsetzt. Hausbesitzer und Architekten wollen Denkmäler hingegen mit Leben füllen. Zwischen Schützen und Nutzen stellt sich die Frage: Wofür braucht es unsere Denkmäler? Und an wen erinnern sie eigentlich?
14:45
14:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:55
«DOK» porträtiert den charismatischen Pferdetrainer während einer ganz besonderen Herausforderung: Walter nimmt am renommierten «Mustang Make Over»-Wettbewerb teil, wo Pferdetrainerinnen und -trainer aus ganz Europa während hundert Tagen wilde Mustangs trainieren und ihre Resultate vor einer renommierten Jury präsentieren. Der Film ist eine inspirierende Reise, die nicht nur das Verständnis für diese sensiblen Tiere vertieft, sondern auch einen erstaunlichen Einblick in die eigene menschliche Seele bietet.
15:45
15:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Lieber Stromschlag als Langeweile Kann Langeweile so unangenehm werden, dass Menschen sich freiwillig einen Stromschlag verpassen? «Einstein» zeigt überraschende Experimente aus den USA und fragt: Warum ist es für viele so schwer, mit Langeweile umzugehen? Und wann wird sie zum Auslöser für schlechte Entscheidungen? Langeweile im Gehirn Forschende untersuchen, was bei Langeweile im Körper und im Gehirn passiert. Die Hinweise: Langeweile ist nicht Entspannung, sondern im Gegenteil eher eine Stressreaktion. «Einstein» will herausfinden, warum uns dieses Gefühl antreibt, etwas zu verändern - und weshalb Langeweile von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. Smartphone gegen Langeweile? Kaum taucht Langeweile auf, ist das Handy schon in der Hand. Doch hilft Scrollen wirklich? Oder verlernen wir gerade, Langeweile auszuhalten? «Einstein» fragt, wie Smartphones unser uraltes Bedürfnis nach Ablenkung verändern - und warum passives Berieselnlassen nicht wirklich hilft gegen Langeweile. Langweilen sich schon Babys? Auch Babys wenden sich ab, wenn es nichts Neues mehr zu entdecken gibt. Ist Langeweile also der Motor der Neugier? «Einstein» zeigt, warum Kinder nicht ständig neue Reize brauchen - sondern Raum, um selbst zu entdecken, zu beobachten und zu lernen.
16:30
16:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
16:40
Während acht Jahren hat die Schweiz gemeinsam mit den weiteren Efta-Staaten ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ausgehandelt. Im September letzten Jahres unterzeichnete der zuständige Bundesrat Guy Parmelin das Verhandlungsergebnis in Rio de Janeiro. Zum Mercosur gehören die südamerikanischen Länder Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay - ein Markt mit über 270 Millionen Menschen. Durch das Abkommen werden rund 96 Prozent der Schweizer Exporte in die Mercosur-Zone zollbefreit. Wie wichtig ist das Abkommen für die Schweizer Wirtschaft? Bauernverband droht mit Referendum Das Freihandelsabkommen ermöglicht umgekehrt auch den Mercosur-Staaten einfachere Exportbedingungen. So können sie grössere Mengen an Fleisch, Getreide oder Wein zu tieferen Zollsätzen in die Schweiz verkaufen. Dagegen regt sich Widerstand aus der Landwirtschaft. Die Bauern befürchten hohe Einbussen und fordern eine höhere Entschädigung. «Der Beschluss des Bundesrates ist derart provokativ, dass wir uns ganz klar Gedanken machen das Referendum betreffend», liess sich Bauernpräsident Markus Ritter zitieren. Muss die Schweizer Landwirtschaft höher entschädigt werden? Oder sind die Forderungen in der Höhe von über 800 Millionen Franken völlig überrissen? Kritik von Umweltorganisationen, Grünen und SP Auch aus linken Kreisen kommt Gegenwind. Sie fordern weitergehende Massnahmen in den Bereichen Umweltschutz und Menschenrechte. So soll die Schweiz etwa die Entwaldungsverordnung der EU übernehmen. Sind die im Abkommen bereits enthaltenen Nachhaltigkeitskapitel griffig? Oder droht eine unheilige Allianz aus Grünen und Bauern, das Freihandelsabkommen zum Absturz zu bringen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 12. Juni 2026 in der «Arena»: - Markus Ritter, Nationalrat Die Mitte/SG und Präsident Schweizer Bauernverband; - Meret Schneider, Nationalrätin Grüne/ZH; - Tiana Moser, Ständerätin GLP/ZH; und - Stefan Brupbacher, Direktor Swissmem.
18:00
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:10
18:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:20
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:30
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:01
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Im Freibad entspinnen sich Gespräche voller Fragen: Wann bekommt «man» Kinder, mit 40 oder mit 20? Warum fragt die Kassierin im Supermarkt einfach nach den Pickeln auf der Stirn? Werde ich gross genug, dass die Grossen mich nicht mehr aus Spass stressen? Welche Berufe werden durch KI ersetzt? Streiten Mädchen auch? Dürfen non-binäre Menschen die Haare von Muslim*innen sehen? Gibt es Stau am Himmel, wenn alle Autos fliegen können? Mit dem Abriss der orangefarbenen Rutsche endet ein Stück Kindheit. Zwei Jahre später kehren die Jugendlichen zurück. Das Freibad zeigt sich nach dem Umbau in verändertem Gewand. Auch die Jugendlichen sind verwandelt, äusserlich wie innerlich. «Zwei Sommer in der Badi» begegnet ihnen auf Augenhöhe und schafft Raum für ihre Stimmen, Gedanken und Perspektiven.
21:00
Der 15-jährige Gian wollte irgendwann nicht mehr in die Schule. Er litt unter Bauchschmerzen, konnte nachts kaum schlafen und fühlte sich im Unterricht überfordert. «Er war ein Häufchen Elend», sagt seine Mutter. In der Volksschule erhielt er aus ihrer Sicht zu wenig Unterstützung für seine Lernschwäche. Der Druck belastete die ganze Familie. Schliesslich bezog sie ein Vorerbe, um ihm eine Privatschule zu finanzieren - eine Schule ohne Noten und Leistungsdruck. Pan ist Vater von drei Kindern und unterrichtete früher an der Volksschule. Er fand das Arbeiten im Klassenzimmer unzumutbar und wollte auch seinen drei Kindern eine andere Lernumgebung ermöglichen. Bei Wind und Wetter lernen die Kinder draussen, frei nach ihren Interessen. In der Schweiz besuchen rund 5 Prozent der schulpflichtigen Kinder eine Privatschule. Das Interesse an Alternativen steigt - in den letzten 10 Jahren hat die Anzahl der Privatschulen um die Hälfte zugenommen. Die Kosten für Privatschulen in der Schweiz variieren sehr stark je nach Schule, Region und Angebot. Die in der Reportage gezeigten Schulen kosten die Eltern zwischen 1150 bis 2180 Franken pro Kind und Monat.
21:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
21:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
22:00
22:05
22:25
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:30
22:35
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
23:00
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:05
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.