04:40
Camille und Hannah machen sich auf dem Weg nach Cliftonwood. Dort wollen die Sondengängerinnen ein altes Gehöft erkunden. Zu dem historischen Anwesen gehören eine Getreidemühle, ein unterirdischer Speicher und ein Brunnen. Auch das Haus aus dem Jahr 1841 könnte sich als perfekte Fundgrube erweisen. Bruce und John schließen derweil bei der Schatzsuche am Strand von Adelaide eine Privatwette ab. Das Wetter ist ungemütlich, doch der Verlierer muss trotzdem hinein ins kalte Wasser. Und Lee und Danielle packen im Bundesstaat Victoria den Detektor aus.
05:20
Die Geisterjäger begeben sich nach Toledo, um ein riesiges Kunstzentrum zu untersuchen. Hier lebten einst ein prominenter Kaufmann, Christian Gerber, und seiner Familie. Als die Familie Gerber gezwungen war, ihr Herrenhaus zu verkaufen, wurde aus dem Anwesen ein Kloster. Doch die Tragödie ließ nicht lange auf sich warten: 1905 kam ein kleiner Junge ums Leben, als er vom Dach des neu errichteten Klosters fiel. Als das Anwesen in den 1980er Jahren in ein Kunstzentrum umgewandelt wurde, begannen die dort ansässigen Künstler, von seltsamen Aktivitäten in ihren Ateliers zu berichten. Unheimliche Schattenfiguren, die Erscheinung einer Nonne, Stimmen und Schritte schienen sie zu verfolgen, wohin sie auch gingen. Sind die Geister guter oder böser Natur und leben die Künstler in Gefahr?
06:05
Im "American Jewelry and Loan" herrschte das totale Chaos. Die Mitglieder des Familien-Clans gingen sich beinahe täglich an die Gurgel. Diese extremen Belastungen haben Spuren hinterlassen: Pawn-Shop-Eigner Les Gold ist im Lager zusammengebrochen und braucht dringend eine Ruhepause. Nun müssen seine Kinder das größte Pfandhaus von Detroit vorerst alleine führen. Bis zu 1000 Kunden pro Tag und jede Menge Stress: Sind Ashley und ihr Bruder Seth dieser Mammutaufgabe gewachsen?
06:25
Stresssituationen ist Kayla als berufstätige Mutter von neun Kindern gewohnt. Aber reicht ihre mentale und körperliche Stärke aus, um in der Wildnis Südafrikas zu überleben? Die 32-Jährige muss dort mit ihrem "Naked Survival"-Partner Scott einen sicheren Unterschlupf bauen, denn in den Badlands leben Löwen, Hyänen, Elefanten und über eine Tonne schwere Spitzmaulnashörner, die trotz ihres hohen Gewichts Geschwindigkeiten bis zu 50 Kilometer pro Stunde erreichen. Die Nahrungsversorgung stellt in der abgelegenen Region ebenfalls eine Herausforderung dar.
07:10
Löwen, Leoparden, Hyänen und Krokodile: Die Liste der Gefahren im Lapalala-Schutzgebiet ist lang. Dort lauern hinter nahezu jedem Busch hungrige Raubtiere auf Beute. Wenn Lynsey und ihr Partner dort 21 Tage lang mit minimaler Ausrüstung überleben wollen, müssen sie im Norden Südafrikas an einem Strang ziehen. Aber Darvil setzt beim Überlebenskampf falsche Prioritäten. Seine eigenbrötlerische Art stellt Lynsey in der Wildnis auf eine harte Probe. Können sich die "Naked Survival"-Kandidat:innen in der Provinz Limpopo auf eine gemeinsame Strategie einigen?
08:40
Dani arbeitet in Island als Rettungssanitäterin. An das schwüle Klima im Biosphärenreservat Limoncocha wird sich die 31-Jährige erst gewöhnen müssen. Die nächsten 21 Tage werden für die "Naked Survival"-Kandidatin und ihren Partner Fernando garantiert kein Zuckerschlecken, denn während der Regenzeit bahnen sich die Sonnenstrahlen nur selten ihren Weg durch die Wolken. Neben Tropischen Riesenameisen bekommen es die Outdoor-Freaks dort auch mit Jaguaren und Schwarzen Kaimanen zu tun. Und das Feuermachen wird im feuchten Dschungel zur Herausforderung.
10:10
In dieser Folge von "Naked Survival" treten in Südafrika zwei Teams gegeneinander an. Die ersten zehn Tage müssen die Paare allein meistern. Danach dürfen sich die Überlebenskünstler:innen aus den USA, Schottland und Kanada zu einer Gruppe zusammenschließen. Brandon, Jessica, Jamie und Beverly müssen sich im Pondoland auf widrige Wetterbedingungen einstellen. Im Sommer peitschen dort starke Windböen über das Grasland und schwere Unwetter sind in der Wildnis keine Seltenheit. Wer hält umgeben von Nashörnern, Leoparden und Pavianen am längsten durch?
11:40
Der Boden in der "Buffalo Alley" ist mit dornigen Akaziensträuchern übersät und bei Einbruch der Dunkelheit kriechen 15 Zentimeter große Kamelspinnen aus dem Dickicht. Aber die größte Gefahr geht in der Wildnis von den riesigen Kaffernbüffeln aus. Wenn die bis zu einer Tonne schweren Vierbeiner sich bedroht fühlen, trampeln sie alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellt. Deshalb werden sie von den Einheimischen auch "Witwenmacher" oder "Schwarzer Tod" genannt. Den Kolossen sollten Andrew und seine Partnerin Ali in Südafrika besser aus dem Weg gehen.
12:30
Der Okavango mündet nicht ins Meer, sondern verzweigt sich und versickert in der Savanne. So entstand im Norden von Botswana ein Mosaik aus mückenverseuchtem Sumpfland und Wasserflächen, an denen sich die gefährlichsten Tiere Afrikas tummeln. An die neue Umgebung müssen sich Marissa und ihr Survival-Partner Gabriel erst gewöhnen, denn in der Wildnis streifen riesige Elefanten und Flusspferde umher. Das zufällig zusammengewürfelte Paar schlägt sein Lager in der Nähe eines verlassenen Dorfes auf, das vor vielen Jahren von Einheimischen errichtet wurde.
13:15
Seit Manfred Gilow das Police Department in Hawkins leitet, ist die Kriminalitätsrate in der 1300-Seelen-Gemeinde von 40 auf 12 Prozent gefallen. Aber damit gibt sich der deutsche Auswanderer in Texas nicht zufrieden. Die Kleinstadt soll noch sicherer werden. Deshalb zeigt der Polizeichef mit seinen Beamtenkollegen auf den Straßen Präsenz. In dieser Folge konfisziert der "Germinator" bei einer Verkehrskontrolle illegale Rauschmittel. Das Marihuana wandert in die Asservatenkammer. Wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung ist zudem ein Bußgeld fällig.
14:00
Süßes oder Saures? An Halloween steigt die Verbrechensrate landesweit um knapp zwanzig Prozent. Deshalb sind Manfred Gilow und seine Beamtenkollegen in Hawkins besonders wachsam. Und in Kürze steht in den USA ein Großereignis auf der Agenda, das die Gesetzeshüter ebenfalls in Alarmbereitschaft versetzt. In den Vereinigten Staaten wird ein neuer Präsident gewählt und die Stimmung im Land ist aufgeheizt. Es könnte zu Ausschreitungen kommen - nicht nur in den Großstädten, sondern auch in der Provinz. Der Polizeichef und sein Team müssen auf alles gefasst sein.
14:45
Ein Passant hat im Nordwesten von Hawkins einen schweren Autounfall gemeldet. Dort ist ein Pkw mit einem Strommast kollidiert. Ein Rettungswagen transportiert die Fahrerin ins Krankenhaus, denn nur dort können die Ärzte sicherstellen, dass sie keine inneren Verletzungen erlitten hat. Danach tritt der Chief of Police in Texas eine Tür ein, um ein suizidgefährdetes Mädchen zu retten. Die Ursachen für den Selbstmordversuch liegen im privaten Umfeld. Die 16-Jährige hat Fürchterliches durchgemacht. Sie wurde jahrelang vom Freund des Vaters missbraucht.
15:35
Officer Clint Perkins nimmt an einer Tankstelle in Hawkins ein verdächtiges Fahrzeug in Augenschein. Die Frontscheibe des Wagens ist zersplittert, möglicherweise war das Vehikel in einen Unfall verwickelt. Und die Fahrerin konsumiert illegale Rauschmittel. Bei der Kontrolle entdeckt der Gesetzeshüter Methamphetamin. Deshalb klicken in der texanischen Kleinstadt die Handschellen. Und Polizeichef Manfred Gilow setzt in dieser Folge einen Gemeinderatsbeschluss in die Tat um. Der Chief of Police organisiert den Abriss eines potenziellen Drogenlagers.
16:20
Eric Tuma ist das jüngste Mitglied in Manfred Gilows Team. Der Gesetzeshüter wird in der Nachtschicht zu einem Einsatz gerufen. Eine weibliche Person hat in der texanischen Kleinstadt Hawkins einen Krampfanfall erlitten - wahrscheinlich sind Drogen mit im Spiel. Die Frau wird in ein Krankenhaus gebracht. Und der "Germinator" kümmert sich in dieser Folge mit seinem Kollegen Clint Perkins um einen kranken Hundewelpen. Der Chief of Police inspiziert obendrein vier ausrangierte Polizeiautos. Die Fahrzeuge werden an einen Liebhaber in Deutschland verkauft.
17:05
Polizeichef Manfred Gilow und sein Kollege Eric Tuma kontrollieren in der texanischen Kleinstadt Hawkins den Verkehr in der "School Zone". Denn früh am Morgen, wenn die Kids zum Unterricht erscheinen, sind dort maximal 30 Meilen pro Stunde erlaubt. Autofahrern, die sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten, droht ein saftiges Bußgeld. Und am Ortsausgang wird in dieser Folge ein Feuer gemeldet. Die Einsatzkräfte müssen schnell handeln, damit sich die Flammen nicht weiter ausbreiten. Denn in der Umgebung gibt es jede Menge Ölpipelines.
17:55
Manfred Gilow drückt bei einer Geschwindigkeitskontrolle in der texanischen Kleinstadt Hawkins beide Augen zu. Denn eine Verwarnung könnte für die Lehrerin berufliche Konsequenzen nach sich ziehen. Und in einem Pick-up riecht es nach Marihuana. In diesem Fall ist der Ermessensspielraum des "Germinators" begrenzt. Den Fahrer des Ford F-150 erwartet neben einer hohen Geldbuße auch eine Gefängnisstrafe von mindestens 180 Tagen, denn er wurde schon mehrfach wegen Drogendelikten verurteilt. Officer Eric Tuma bringt den Mann ins Wood County Justice Center.
18:40
Manfred Gilows Arbeitstag in Hawkins beginnt hektisch. Vor einem Motel haben sich zwei Personen lautstark gestritten. Das Paar steht zudem im Verdacht, Schmuck und Wertgegenstände gestohlen zu haben. Und im Auto der mutmaßlichen Einbrecher erschnüffelt ein Spürhund Heroin. Deshalb klicken im US-Bundesstaat Texas die Handschellen. Anschließend kümmert sich der Polizeichef um eine Frau, die medizinisch versorgt werden muss. Und was hat es mit den komischen Geräuschen im Gitarrenladen auf sich? Der "Germinator" stattet dem Geschäft einen Besuch ab.
19:25
Eine Frau hat den Notruf gewählt, weil sie sich bedroht fühlt. Deshalb fahren Manfred Gilow und sein Kollege Eric mit dem Streifenwagen vor. Die Adresse ist den Beamten wohlbekannt - wegen Bagatellen wie Ruhestörung, aber auch wegen Drogendelikten. In diesem Fall scheint es sich aber um einen falschen Alarm zu handeln. Nach einem Verkehrsunfall wirkt der Chief of Police anschließend beruhigend auf eine verletzte Pkw-Fahrerin ein. Und bei einem Paar, das sein vermülltes Grundstück nicht aufräumt, stößt die Geduld des "Germinators" an ihre Grenzen.
20:15
Die Flüssigkeit in der Rinde des Uvos-Baums wirkt antibakteriell. Der Saft ist genau das, was "EJ" jetzt braucht. Denn der Outdoor-Crack ist nach seinem langen Marsch durch die Wildnis extrem durstig. Seine Mission hat "EJ" aber noch nicht erfüllt. Der Survival-Kandidat sucht auf seiner Erkundungstour nach Jagdgründen, in denen sich sein Team besser mit Nahrung versorgen kann. Matt, Dan und Waz freuen sich unterdessen auf ein Festmahl. Das Trio gart am Lagerfeuer die Zunge eines Kaimans. Das Fleisch des Tieres liefert den Männern Fett und Proteine.
21:45
Die Old Seven Mile Bridge auf den Florida Keys gilt als Hotspot der Artenvielfalt. An den Pylonen der Brücke hat sich im Laufe der Zeit ein künstliches Riff entwickelt. In diesem besonderen Ökosystem tummeln sich Bullen-, Tiger- und Zitronenhaie. Ortskundige Fischer wollen zudem einen riesigen Hammerhai gesehen haben, der auf den Namen "Big Moe" getauft wurde. Manche Meeresforscher:innen halten es sogar für möglich, dass es sich bei dem fast 5 Meter langen Tier um eine bislang unbekannte Haiart handeln könnte. Jetzt gehen Tristan Guttridge und Neil Hammerschlag der Legende um "Big Moe" auf den Grund...
22:30
Sommer, Sonne, Strand und Surfen! Ganz gleich, ob Ostküste oder Westküste: Amerikaner:innen lieben das Wasser und den Beach. Doch dabei sind die braungebrannten Sonnenanbeter:innen nicht allein. Denn immer mehr Weiße Haie finden den Weg zurück in die Gewässer der Vereinigten Staaten. Von blutigen Attacken im Pazifik über die schneeweißen Strände Floridas bis zum Cape Cod in Massachusetts: Rapper Snoop Dogg lädt zu einer Reise an die heißesten Hai-Spots des Landes ein und deckt dabei gemeinsam mit Raubfischexpert:innen die Gründe für die Invasion der Haie auf.
23:15
Die Goldtaucher:innen der Beringsee läuten eine neue Epoche der Industrialisierung ein. Mit größeren Baggern, ferngesteuerten Unterwasserrobotern sowie leistungsstärkeren Saugrohren wollen die Glücksritter ihre Profite maximieren. Doch gleich zu Beginn der Saison machen Shawn Pomrenke Probleme zu schaffen: Risse in den Ankerpfählen der "Myrtle Irene" verzögern den Start. Derweil fährt der jüngste Skipper der Flotte, Chris McCully, bereits dicke Gewinne ein. Mit dem Saugbagger "Tahta" wäscht die Crew rekordverdächtige 90 Unzen aus. Das sind satte 166.000 Dollar!