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TV Programm für ARD-alpha am 31.05.2026

Space Night 04:00

Space Night: How to become an Astronaut

Der Film zeigt den italienischen Astronauten Luca Parmitano bei der ESA-Vorbereitung auf seinen Astronauteneinsatz, zeigt ihn beim Start im russischen Baikonur und begleitet ihn in seinem ALLtag auf der ISS.

alpha-centauri 05:00

alpha-centauri: Wo ist das nächste Schwarze Loch?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 05:15

Space Night: Earth-Views (1)

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

Bob Ross - The Joy of Painting 05:30

Bob Ross - The Joy of Painting: Waves of Wonder

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Englisch für Anfänger 06:00

Englisch für Anfänger: The Darts Champion

Englisch

What's your name, are you German. Mit einfachen Fragen und Antworten führt dieser Klassiker unter den Fernsehsprachkursen in die englische Sprache ein. In 51 Lektionen werden die wichtigsten Grammatikstrukturen und der Grundwortschatz vermittelt. Wann sagt man "some" oder "any"? Wann heißt es "he was" und wann "he has been"? Die Antworten auf diese und viele andere Fragen, die Sie im Englischunterricht nie zu stellen wagten, liefert Englisch für Anfänger in witzigen Spielszenen und fundierten Erklärteilen.

Campus Talks 06:30

Campus Talks: Kryptowährungen - Geld der Zukunft? - Unsere Adern - Strom des Lebens

Wissenschaft

In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.

alpha Uni 07:00

alpha Uni: Studium: Tiermedizin, Kriminalistik, Wirtschaftswissenschaften

Erwachsenenbildung

Wissen macht Ah! 07:30

Wissen macht Ah!: Vermessen

Kindersendung

Shary und Ralph zeigen in jeder Folge neue und interessante Dinge aus dem Alltag und klären über Fragen aus den verschiedensten Bereichen auf.

POV - Deine Geschichte zählt 07:55

POV - Deine Geschichte zählt: Schweinebauer mit 18 · Jugend-Boom in der Landwirtschaf

Kindersendung

Die Hosts Kiara Jade, Noel Dederichs, Helena Heck und Valentin Wilczek begegnen spannenden jungen Menschen, die Mut machen und Lösungen für persönliche oder auch gesellschaftliche Probleme finden. Die Erzählweise orientiert sich an den Prinzipien des konstruktiven Journalismus: Statt Defizite zu betonen, konzentriert sich das Format auf Lösungsansätze, Perspektivwechsel und inspirierende Ideen.

Tele-Gym 08:05

Tele-Gym: Aerobic, Bewegung, Tanz

Fitness

Bewegung liegt in der Natur des Menschen. Ganz besonders Frauen haben oft den Wunsch, sich nach Musik zu bewegen, trauen sich aber nicht, das im Fitnessstudio und damit in der "Öffentlichkeit" zu machen. Wir bringen das Training direkt nach Hause ins Wohnzimmer: Mit den Dance Workouts wird der gesamte Körper von Kopf bis Fuß trainiert: Einfache Bewegungen aktivieren die Stoffwechselsysteme, der Kreislauf wird angeregt und Kalorien verbrannt. Langeweile kommt bei dem mitreißenden Dance-Training der Top-Presenterin Johanna Fellner nie auf: Schritt für Schritt baut sie die abwechslungsreichen Choreografien so auf, dass die Zuschauer die anspruchsvollen Schrittsequenzen schnell lernen. Die acht Folgen haben unterschiedliche Schwierigkeitsstufen und verschiedene tänzerische Stilrichtungen: Von der klassischen Dance-Aerobic über sexy Latino bis hin zu erdigen Afro-Kombinationen und hippen Funk-Moves. Beim Tanzen geht das Herz auf und der Körper bewegt sich wie von selbst zur packenden Musik! Wir bieten ein motivierendes Herz-Kreislauftraining, bei dem man nicht immer auf die Uhr blickt und sich fragt "Wie lange noch?" Ausstrahlung, Koordination, Fitness und Ausdauer verbessern sich mit viel Spaß bei jedem Training!

Panoramabilder 08:20

Panoramabilder

Kamerafahrt

Michael Martin - Mit der Kamera um die Welt 09:45

Michael Martin - Mit der Kamera um die Welt: Himalaya und Mongolei

Abenteuer und Action

In dieser Folge seiner Dokumentarreihe "Mit der Kamera um die Welt" bereist Michael Martin den indischen Teil des Himalaya-Gebirges und die Mongolei. Die beiden Himalaya Regionen Spiti und Zansakar sind von der tibetischen Kultur geprägt. In der kargen Hochgebirgswüste Spitis begegnet Michael Martin halbnomadischen Viehhirten. Danach zieht er mit Pferden auf einer einsamen Trekkingroute durch das alte Königreich Zanskar, dessen Felsenklöster und Dörfer einmalig im Himalaya sind. Zum wiederholten Mal ist der Naturfotograf unterwegs in dem Land, das wie kein anderes für Steppe steht: die Mongolei. Noch ist sie weitgehend unberührte Natur und Heimat Hunderttausender Nomaden. Mit dem Motorrad erkundet Michael Martin "off-road" die schier endlose Steppe von Ost nach West - eine abenteuerliche Fotoexpedition auf zwei Rädern.

Länder-Menschen-Abenteuer 10:30

Länder-Menschen-Abenteuer: Florida. Amerikas Sonnenscheinstaat

Landschaftsbild

Am Hauptbahnhof Edinburgh beginnt eine Zugreise in ein Land voller Farben und Gegensätze. Vorbei am weltberühmten Edinburgh Castle geht es nach Norden, über die imposante, knallrote Forth Bridge, 50 Meter hoch über dem blau schimmernden Meeresarm Firth of Forth. Der erste Teil dieser Reise mit dem Zug durch Schottland beginnt in der bunten, brodelnden Hauptstadt Edinburgh. Durch die sanften Hügelketten der schottischen Midlands geht es bis an die wilde, malerische Ostküste rund um Aberdeen. Entlang der Strecke warten Begegnungen mit den ganz eigenen, kantigen Bewohnerinnen und Bewohnern dieser Gegend. Mit Menschen wie dem einzigen schottischen Schwertschlucker Steven Archibald, der beim weltgrößten Straßenkünstler-Festival Fringe in Edinburgh versucht, das Geld für einen Urlaub mit seinem Sohn zu verdienen. Früher war Steven Fabrikarbeiter, heute riskiert er Tag für Tag sein Leben, wenn er sich eine 30 Zentimeter lange Stahlklinge tief in den Rachen schiebt. Nur einen Steinwurf entfernt von der berühmten Royal Mile Edinburghs oben auf dem Burghügel hat Howard Nicholsby seinen Laden. Howard ist dort bekannt wie ein bunter Hund. Er haucht dem schottischen Nationalsymbol, Kilts, neues Leben ein. Er schneidert nicht die typisch karierten Billigröcke, mit denen Touristen sich verkleiden, sondern außergewöhnliche Modelle. In seiner Kollektion finden sich Kilts aus Materialien wie Baumwolle, Hanf, Plastik und Jeans. Ungewöhnlich, modern und sehr erfolgreich. Rockstars wie Lenny Kravitz, Robbie Williams und Schaupieler Vin Diesel tragen seine Stücke. "Ich selber habe seit 17 Jahren keine Hose mehr angezogen", sagt er. Howard fährt mit dem Zug Richtung Norden zu seinem Vater Geoffrey. In dessen Kiltwerkstatt hat er das Handwerk damals erlernt. Doch nicht nur die Faszination für Schottenröcke haben sie gemeinsam, es gibt ein noch viel größeres Projekt: Vor 30 Jahren hat die Familie eine Schlossruine gekauft. "Das Schloss wieder aufzubauen, ist so ein bisschen auch mein Traum geworden." Es dürfte, vorsichtig geschätzt, noch ein paar Jahre dauern. Wer im Zug aus dem Fenster schaut, sieht nicht nur malerische Buchten und dramatisch anmutende Landschaften, sondern immer wieder auch Golfplätze. Über 550 gibt es davon im Land, Schottland ist die Geburtsstätte des Golfs. Hier trainiert die 20-jährige Ellie Docherty, um den sehr männlich dominierten Nationalsport aufzumischen. Sie will Profisportlerin werden. Die Leidenschaft dafür hat sie von ihrem Großvater geerbt. Er war selbst Profi und ist seit über 70 Jahren auf den schottischen Greens zu Hause. Heute ist er Ellies größter Fan. Weiter im Osten, am äußersten Ende des Firth of Forth, liegt das beschauliche Örtchen St. Monans, ein kleines Fischerdorf mit einem hinreißend schönen Leuchtturm. Hier residiert die dienstälteste Küstenwache Schottlands. Und es dürfte die einzige sein, die kein eigenes Rettungsboot hat. Doch Küstenwächterin Anne, agil, Mitte 70 und so ruhig und gleichmütig, wie nur jemand sein kann, der mit allen Küstenwassern gewaschen ist, schiebt das Problem schmunzelnd beiseite. "Wenn jemand in Seenot gerät, rufen wir die Küstenwache in Aberdeen an. Und die schicken dann ein Rettungsschiff." Mit einer Tasse Tee setzt sie sich vor den Leuchtturm und genießt die Aussicht über die felsige, raue Küste. Auf dem Bahnhof in Perth wartet Calum Richardson auf seinen Zug nach Hause an die Ostküste. Calums kleiner, aber legendärer Fish-and-Chips-Laden The Bay in Stonehaven gilt als bester in ganz Großbritannien. Das will was heißen, denn Fish and Chips ist britisches Nationalgericht. Entsprechend ist die Menschenschlange vor seinem winzigen Laden manchmal über 100 Meter lang. Seinen Fisch bekommt Calum von der Familiendynastie Couper aus Aberdeen. Dort wird mittlerweile in dritter Generation Fisch filetiert, von Hand wohlgemerkt.

Wunderschön 11:15

Wunderschön: Ruhr-Radeln - Von Winterberg bis Hagen

Landschaftsbild

Faszination Österreich 12:00

Faszination Österreich: Das Burgenland

Tourismus

In Tirol, dem österreichischen Bundesland der Berge und Almen, treffen die Zuschauer:innen Menschen, die neue Wege gehen: Eine Lehrerin, die in den Kitzbühler Alpen eine Hochalm mit Yaks nachhaltig bewirtschaftet. Einen Hobbytaucher, der die heimischen Seen vom Müll befreit. Eine Biologin, die im Hochzillertal Schneehühner beobachtet, um mehr über ihre Bedrohung durch den Klimawandel zu erfahren. Eine Naturschützerin, die im Kaunertal Bergwälder klimafit macht und Almen vor Verbuschung rettet. Einen Sternenfotograf, der in die Tiroler Nächte zieht, um den Menschen eine verborgene Schönheit zu präsentieren und ihnen die Ehrfurcht vor der Natur zurückzugeben. Diese Tirolerinnen und Tiroler öffnen die Augen für neue Perspektiven und machen Lust auf einen Besuch in unbekannten Ecken ihrer Heimat. Eingebettet sind diese Geschichten in faszinierende Landschaftsaufnahmen und überraschende Detailansichten.

Länder-Menschen-Abenteuer 12:45

Länder-Menschen-Abenteuer: Mit dem Zug an Australiens Pazifikküste - Der legendäre 'Sunlander'

Land und Leute

Australien ist ein Kontinent der Extreme, ein Land der riesigen Entfernungen, der Wüsten und des Outbacks. Dort mit dem Zug unterwegs zu sein, bedeutet für den Reisenden das Erlebnis von ungezähmter Wildnis und Pioniergeist, wenn auch mit dem Komfort moderner klimatisierter Großraumwaggons. Aber auch für die Eisenbahner ist das Durchqueren dieses Kontinents jedes Mal eine gewaltige logistische Herausforderung. Wenn der Zug erst einmal im Outback unterwegs ist, gibt es kein Zurück: Dann müssen Tonnen von Trinkwasser und Proviant für die mehrtägigen Fahrten durch menschenleeres Gebiet an Bord sein, medizinische Hilfe kann nur noch aus der Luft angefordert werden. Neben den Gleisen sind in regelmäßigen Abständen Landepisten für die Flying Doctors eingerichtet. Der Zweiteiler folgt den beiden wichtigsten Strecken des Landes: Der legendäre Zug Indian Pacific überwindet 4.000 Kilometer durch Wüsten und Gebirge von Sydney bis Perth, quer durch Australien. Der Sunlander fährt von Brisbane nordwärts, 1.700 Kilometer an der Ostküste entlang Richtung Cairns. Es sind zwei der faszinierendsten Zugreisen, die man auf diesem Planeten machen kann. In der zweiten Folge: von Brisbane Richtung Norden - der legendäre Sunlander Für Generationen von Australien war die Reise mit dem Sunlander eines der Dinge, die man einmal im Leben gemacht haben muss. Die Fahrt ist auch ein Trip in die Welt des ländlichen Australiens. In Rockhampton trifft das Filmteam die "Rodeo-Queen" Danika Boland, die antritt, um ihren Titel beim großen Rodeo zu verteidigen. Bruce ist ein typischer "Miner", einer jener verwegenen Gestalten, die ihr Leben dem unverzagten Graben nach Saphiren gewidmet haben. Der Zug durchfährt gigantische Mangoplantagen. Über Hunderte von Kilometern geht die Reise entlang des weltberühmten Barrier Reef. Die Wissenschaftlerin Elizabeth Perkins lebt auf einer kleinen Insel vor der Küste und kämpft um das ökologische Gleichgewicht des größten Riffs der Welt. Kurz vor dem Ziel lockt eine besonders malerische Nebenstrecke: Nach Kuranda fährt eine Schmalspurbahn durch tropische Wälder, vorbei an Wasserfällen und Schluchten mitten durch ein sturmgeplagtes Gebiet. Gleisarbeiter Les muss mit einem skurrilen Gefährt vorwegfahren, um Äste wegzuräumen oder umgestürzte Bäume zu melden. Er selbst kann ausweichen: Sein Pick-up ist eine Spezialkonstruktion, die auf der Straße wie auf den Gleisen fahren kann. Diese Fahrt ist die letzte mit der Zuglegende Sunlander mit dem nostalgischen Charme der guten alten Zeit des gemütlichen Zugreisens. Der Sunlander wird danach durch den modernen, viel schnelleren Spirit of Queensland ersetzt. Auch schön, aber natürlich kein Vergleich für den Eisenbahnenthusiasten.

Eisenbahn-Romantik 13:30

Eisenbahn-Romantik: Zug der Einheit - Vom Wolkenpass nach Ho-Chi-Minh-Stadt

Freizeit und Hobby

Es ist die größte touristische Attraktion Hamburgs: das Miniatur-Wunderland. Eine SWR Reportage über den Schweizteil. Als vor Jahren ein Brüderpaar von einer Modellbahnwelt träumte, hatten alle gelächelt. Kurze Zeit später lächelt niemand mehr, denn das Miniatur-Wunderland macht seinem Namen in jeder Hinsicht alle Ehre. Die riesige, ständig wachsende Modellbahnanlage in der Hamburger Speicherstadt zieht pro Jahr mehr Zuschauer:innen an als die Fußballprofis des HSV. Das Wunderland wird immer größer und höher. Der Schweizteil lockt mit einem begehbaren Berg. Er hat die Form des weltberühmten Matterhorns und misst sechs Meter. Ein stolzer Berg und eine Anlage der Superlative, die zum Traum wird, wenn das Alpenglühen beginnt.

Nordtour 14:00

Nordtour

Tourismus

Frühsommer im Ausseerland 14:45

Frühsommer im Ausseerland: Das heurige Narzissenfest

Land und Leute

Der Hallstättersee bietet ein einzigartiges Naturerlebnis inmitten der beeindruckenden Kulisse des Salzkammerguts. In Bad Goisern versammeln sich Boots-Enthusiasten im Verein "Plättenfreunde", um die traditionellen Holzboote, genannt Plätten, zu bauen und zu restaurieren. Peter Elmer hat sich die Erhaltung dieses regionalen Kulturguts zur persönlichen Aufgabe gemacht. Oben auf den Bergen gehen die Wegewarte des Alpenvereins regelmäßig auf Inspektionen und überprüfen und reparieren die Beschilderungen und Markierungen. Am Hallstättersee ist das Weisenblasen mehr als Brauchtum, es ist spirituelle Klangkultur. Die Musiker spielen bei Festen, aber auch zum Tagesausklang für die Gäste am Ufer. Monika Moser aus Reindlmühl hat im Schneidern ihre große Leidenschaft gefunden. Hier möchte sie noch viele Jahre weiterarbeiten. R: Markus Fischer

Bob Ross - The Joy of Painting 15:30

Bob Ross - The Joy of Painting: The Old Oak Tree

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Kunst und Krempel 16:00

Kunst und Krempel

Kunst und Kultur

Was ist die Standuhr der Großmutter tatsächlich wert? Experten recherchieren Herkunft, Geschichte und Zeitwert von Gegenständen, die Zuschauer mitbringen. Meist sind dies Erbstücke oder Flohmarktfunde.

Quarks 16:30

Quarks: Von Polarlichtern bis zum Navi - Wofür wir das Magnetfeld brauchen

Infomagazin

In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.

Mayrs Magazin - Wissen für alle 17:15

Mayrs Magazin - Wissen für alle

Infomagazin

Aktuell, anschaulich, lehrreich - das ORF-Wissenschaftsmagazin von und mit Günther Mayr. Jede Woche zeigt es in informativen Beiträgen die neuesten Erkenntnisse der Forschung, die uns allen etwas bringen. Mythen, Gerüchte und Fake-News werden wissenschaftlich überprüft und nachvollziehbar entlarvt. Dazu gibt es spannende Reportagen von den interessantesten Forschungsschauplätzen in Österreich und weltweit. Regelmäßig werden erfolgreiche Wissenschafter/innen, ihre persönlichen Zugänge und ihre herausfordernde Arbeit porträtiert. Ein Blick ins Archiv soll anschaulich machen, wie schnell sich Forschung und Erkenntnisse im Lauf der Geschichte verändern. Was war Utopie, was ist bis heute erfolgreich? Die Welt der Forschung - von ihren Anfängen bis zum Blick in die Zukunft.

Einfach genial 17:35

Einfach genial

Infomagazin

Akku fürs Eigenheim: Solarstrom speichern mit Wasserstoff Enno Wagner aus Mainz ist Professor für Mechatronik und hat in seiner Garage einen preiswerten Stromspeicher fürs Eigenheim entwickelt. Der kann überschüssigen Strom aus der PV-Anlage langfristig speichern. Das macht er mit Wasserstoff und einem Druck-Elektrolyseur. Mit dem Sonnenstrom stellt er Wasserstoff her und speichert ihn komprimiert in Stahlbehältern. Bei Bedarf kann der Wasserstoff entnommen werden und mit der Apparatur wieder verstromt werden. Ennos Druck-Elektrolyseur ist nach seiner Auskunft deutlich kostengünstiger und leistungsfähiger als bisherige. Bislang gibt es lediglich einen funktionierenden Prototyp in Ennos Garage. Den checkt Wissenschaftsjournalist und Youtuber Norio. Täglich werden in Deutschland etwa 130 Erfindungen patentiert. Darunter sind viele Ideen, die im Haushalt helfen und der Gesundheit dienen sollen. Doch wie werden die Ideen berühmt, die das Licht der Öffentlichkeit wirklich nicht scheuen müssen? Die Antwort bietet das TV-Magazin "Einfach genial", das jede Woche pfiffige Ideen ins Rampenlicht stellt. Seit 1996 hat das "Einfach genial"-Team über 3.000 Erfindungen vorgestellt. Darunter Neues für den Bau des Eigenheimes, Geniales rund um das Fahrrad oder Ideen für ein Leben ohne Chemie. Präsentiert werden auch Ideen für das Auto, den Garten und das Kinderzimmer. Und immer wieder Erfindungen, die helfen, Heiz- oder Stromkosten zu sparen.

Quarks 18:00

Quarks: Mission Erdbeere - Wie kommt der Geschmack zurück?

Infomagazin

Erdbeeren gehören zum Sommer wie Grillen, Garten und Schwimmbadpommes. Viele erinnern sich noch an diesen intensiven Duft und Geschmack aus der Kindheit. Doch warum schmecken Erdbeeren heute oft nach nichts und sind manchmal fest wie Gurken? Unsere Lieblingsfrucht muss sich neuen Herausforderungen stellen: lange Transportwege überstehen, im Supermarkt perfekt aussehen und am besten fast das ganze Jahr verfügbar sein. Der Preis: oft weniger Aroma. Denn ausgerechnet die Gene, die für den typischen Erdbeerduft sorgen, vererben sich nur schwer weiter. Kann die Erdbeere wieder so schmecken wie früher und gleichzeitig robust, nachhaltig und bezahlbar sein? Genau daran arbeiten Forschende und Züchter in Deutschland: an der neuen "Super-Erdbeere". Dabei schauen sie auf alte Sorten wie Mieze Schindler, die zwar empfindlich sind, aber voller Geschmack. Gleichzeitig verändert sich der Anbau radikal: Statt klassischer Felder prägen immer häufiger Folientunnel die Landschaft. Verlieren wir damit ein Stück Sommergefühl? Und was ist eigentlich besser: Freiland oder Tunnel? Quarks begleitet die Suche nach der Erdbeere der Zukunft und zeigt, wie Wissenschaft daran arbeitet, dass die Erdbeere von morgen endlich wieder so schmeckt wie früher.

Prisma 18:45

Prisma

Kopftuchverbot, Sterbehilfe, religiöse Symbole im Wahlkampf: Religion und Ethik spielen in der öffentlichen Diskussion immer wieder eine zentrale Rolle. "Prisma", das neue ORF-TV-Format informiert über aktuelle Geschehnisse im Zusammenhang von Gesellschaft und Wissenschaft. Die Sendung liefert Zusammenhänge, diskutiert verschiedene Standpunkte und analysiert religionspolitische und ethische Entwicklungen im In- und Ausland. Durch die Sendung führen Judith Fürst, Konstantin Obermayr und Sandra Szabo.

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle! 19:00

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle!: Wo kommst du her? Selbstbild und Fremdbestimmung

Reportage

Die oft unverfänglich gemeinte Frage "Wo kommst du her?" wird meist Menschen gestellt, von denen etwa wegen ihres Aussehens, ihres Namens, oder wegen eines möglichen Dialekts angenommen wird, dass sie, "fremd" seien. Problematisch ist die Frage nach der Herkunft, da sie den Gefragten meist deshalb gestellt wird, weil diese vermeintlich "anders" seien. Die Frage "Wo kommst du her?" trifft damit indirekt eine Aussage, "du gehörst nicht hierher bzw. dazu". Eine Aussage, die großen Einfluss auf das Selbstbild der Gefragten haben kann. Respekt-Moderatorin Christina Wolf trifft die Nürnbergerin Lena. Ihre leiblichen Eltern kommen aus Eritrea und den USA. Sie selbst wurde nach der Geburt zur Adoption freigegeben und wuchs bei einer deutschen, weißen Familie auf. Aufgrund ihrer Hautfarbe kennt die waschechte Fränkin Lena die Frage "Wo kommst du her?" nur zu gut. Und sie ist nicht nur genervt von der Frage, sie tut weh. Schließlich zeigen die Fragenden Lena damit, dass sie nicht wirklich hierher gehört. Dass sich diese Zweifel an der Zugehörigkeit tief in die eigene Identität eingraben können, weiß auch Cara. Kurz nach der Wiedervereinigung in Thüringen geboren und aufgewachsen, erfuhr sie erst während ihres Studiums im westdeutschen Hildesheim, dass sie "Ostdeutsche" sei. Bisher spielte ihre Herkunft keine Rolle. Erst im "Westen" wurde ihr durch die immer wieder gestellte Frage nach der Herkunft und der erstaunten Feststellung, dass sie - die geborene Thüringerin - ja gar kein Sächsisch spreche, deutlich gemacht, dass sie anders sei. Das "Ostdeutsche" wurde zum Teil ihrer Identität. Ebenso ergeht es Erkan, den Moderatorin Christina Wolf in München trifft. Seine Eltern kamen in den 1970er Jahren aus der Türkei nach Deutschland. Weil sie beide arbeiteten, wuchs Erkan unter Woche bei einer Leih-Oma im oberbayerischen Reichertshausen auf - mit Schweinebraten, bayerischer Tracht und bayerischen Traditionen. Als die Eltern weniger arbeiten mussten, konnten sie Erkan endlich zu sich nehmen. Er lernte Türkisch und erweiterte seine Identität um das, was ihm seine Eltern nahe brachten. Wird er gefragt "wo kommst du her?", antwortet er auf Bayerisch oder auf Türkisch - je nach Stimmungslage. Er nimmt die Frage nicht böse, wünscht sich aber, dass die (vermeintliche) Herkunft endlich keine Rolle mehr spielt. © Bayerischer Rundfunk 2021 Mehr Informationen unter: www.br.de/respekt

Europamagazin 19:30

Europamagazin

Europa

Langweilige Eurokraten, staubtrockene Dossiers, nichts als ältere Herren in dunklen Anzügen? Europa ist ganz anders, auch wenn es sich nicht auf den ersten Blick erschließt. Wer bin ich, und wenn ja wie viele, dieser Berliner Sponti-Spruch beschreibt exakt die Herausforderung und die Möglichkeiten eines geeinten Europa. Diesen Prozess begleiten, fremde Mentalitäten und Perspektiven zeigen, will das Europamagazin der ARD. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen werden die Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten spürbar.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt: 2004 20:15

Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt: 2004

Zeitgeschichte

2004 - das Jahr, in dem Schlangestehen in Mode kommt: Das Museum of Modern Art kommt mit zweihundert Meisterwerken an die Spree und bricht Besucherrekorde. Initiator Peter Raue berichtet davon, wie die unbezahlbaren Kunstwerke aus New York nach Berlin gebracht werden. Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister von Neukölln, stößt eine Debatte über Parallelgesellschaften unter Zuwanderern an und die Schauspielerin Constanze Behrends erzählt, wie sie mit der Theater-Sitcom "Gutes Wedding, schlechtes Wedding" die Multi-Kulti-Idylle auf die Schippe nimmt und damit beim Publikum unglaubliche Erfolge feiert. Am 2. Weihnachtsfeiertag erschüttert die Tsunami-Katastrophe in Südostasien die Welt, mehr als 200.000 Menschen kommen in der gewaltigen Flutwelle ums Leben. Die Berlinerin Anke George, damals im Urlaub in Thailand, verliert an diesem 26. Dezember ihren Ehemann. Im Interview spricht sie über die furchtbaren Geschehnisse. Die Reihe "Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt" zeigt den doppelten Blick auf West- und Ost-Berlin von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart, 1945 bis 2020, in einer bislang nie dagewesenen Größenordnung: Eine Berlin-Chronik der Superlative über 64 Folgen, 5760 Minuten. Die fünfte Staffel über die 2000er Jahre zeigt eine Stadt im rasanten Wandel. Aufbruch ins Ungewisse: Quo vadis, Berlin? Als deutsche Hauptstadt ist Berlin auch Bühne der Weltpolitik - und wird weltweiter Mythos, nicht nur in Sachen Nachtleben. Die D-Mark geht, der Euro kommt, doch die Finanzlage der Stadt bleibt katastrophal. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit fasst das Berliner Lebensgefühl der Dekade in einen griffigen Slogan: "Arm, aber sexy". Doch die Arbeitslosigkeit steigt auf Rekordhöhen - nirgends in Deutschland ist der Anteil an Hartz-IV-Empfängern höher. Die 2000er sind Jahre der allgemeinen Verunsicherung: Die Terroranschläge vom 11.September erschüttern auch die Berliner, die Stadt streitet über "Parallelgesellschaften" und beklagt einen "Ehrenmord". Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 erlebt Berlin sein "Sommermärchen" - Beginn eines Aufschwungs, der bis heute anhält. Die Touristenzahlen steigen, aber auch die Mieten: Berlin ist Boomtown und Betongold. Und im neuen Jahrtausend mehr denn je: Weltstadt und Kiez, gelebte Wiedervereinigung - Schauplatz kleiner und großer Geschichten in einer sich globalisierenden Welt.

Wolfgang Haffner All Star 21:45

Wolfgang Haffner All Star: 55. Int. Jazzwoche Burghausen 2026

Jazz

Der fränkische Schlagzeuger, der zum Weltstar wurde, hat in der Stadt an der Salzach einige seiner ersten großen Konzerte gespielt. Zum ersten Mal stand Wolfgang Haffner vor genau 40 Jahren in Burghausen auf der Bühne. Kurz vorher engagierte Pianist Joe Haider den jungen Drummer und ging mit ihm auf Tournee. Das Joe Haider Trio begleitete den Starsaxophonisten James Mood und Wolfgang Haffner trommelte da schon mit Hingabe. 20 Jahre war Haffner da alt. 2026 mit 60 war es wohl sein 17., vielleicht das 18. Gastspiel bei dem altehrwürdigen Jazzfestival im Osten Oberbayerns. Wolfgang Haffner gehört in Burghausen quasi zum Inventar, aber trotzdem fiebern seine Fans seinen Auftritten immer entgegen. 2026 brachte er ein besonderes Programm in die Wackerhalle mit illustren Gästen und seinem Stammtrio als Keimzelle. Keyboarder Simon Oslender und Bassist Thomas Stieger sind Haffners musikalische Familie. Mit ihnen tourt er seit einigen Jahren durch die Welt. Die drei sind perfekt eingespielt und verstehen sich blind. Posaunenlegende Nils Landgren, Jazzsängerin Viktoria Tolstoi, Balkandisco-DJ Shantel und der Saxophon-Risingstar Jakob Manz waren die Gäste bei Wolfgang Haffners All Star Celebration. Ein Burghausen-Stammgast in Feierlaune, den man nicht verpassen sollte!

Capriccio 22:50

Capriccio

Magazin

Das Kulturmagazin im BR Fernsehen

Pop Secret Stories 23:20

Pop Secret Stories

Magazin

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Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt: 2004 23:35

Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt: 2004

Zeitgeschichte