04:30
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
04:45
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
05:30
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
06:00
Der 39-teilige Französischkurs "Bon Courage" richtet sich an Anfänger oder dient zur Auffrischung von Sprachkenntnissen. Der Kurs bringt nicht nur die französische Sprache, sondern auch die Lebensart der Franzosen näher.
06:30
Fachinformation zum Unterrichtsfach Physik innerhalb des Telekollegs.
07:00
Shary und Ralph zeigen in jeder Folge neue und interessante Dinge aus dem Alltag und klären über Fragen aus den verschiedensten Bereichen auf.
07:25
Leonie (16) fühlt sich in der Schule oft ausgeschlossen. Halt findet sie in Musik, Konzerten und Online-Fan-Communitys, ihrem Safe Space. Dort lernt sie auch Anna (16) kennen, mit der sie mittlerweile seit über zwei Jahren eng befreundet ist - ohne sich je im echten Leben getroffen zu haben. Kurz vor dem Konzert ihrer Lieblingskünstlerin Magda begegnen sich Leonie und Anna zum ersten Mal im echten Leben. Wie wird sich dieser Moment anfühlen? Im Reportageformat "POV - Deine Geschichte zählt" begleitet Host Valentin Wilczek ihr erstes Treffen. Eine Geschichte über Nähe im Netz, Mut und die Frage, was echte Freundschaft heute bedeutet.
07:35
Was geht auf der Alpe ab? Melkmaschinen gibt es auf der Ornach Alpe nicht, also Melkschemel umschnallen und ran an die Euter! Willi ist zu Gast bei Josef und Doris Schneider. Auf knapp 1400 Meter bewirtschaften sie einen Bauernhof auf Zeit - eine Alpe, wie man im Allgäu sagt. In anderen Regionen sagt man Alm. Über drei Monate kümmern sich die Schneiders um 40 Milchkühe. Nicht ihre eigenen, sondern Tiere von Bauernhöfen aus dem Tal. Die Bauern schicken sie auf die Alpe, um selbst weniger Arbeit zu haben. Und vor allem, damit die Kühe die ungefähr 100 verschiedenen Kräuter fressen, die auf den Bergwiesen wachsen. Dann geben sie nämlich besonders schmackhafte Milch. Gemeinsam mit Doris verarbeitet Willi den Milchrahm im Butterfass zu Butter und Buttermilch. Und Josef hilft er beim Käsemachen. Für einen 30-Kilo-Käselaib muss Josef 300 Liter Milch melken! Wer als Wanderer auf der Alpe vorbeikommt, kann ein Stück Bergkäse und ein Glas Buttermilch probieren. Zu tun gibt's hier oben immer viel, auch für Willi: Schweine und Hühner füttern, Gäste bedienen oder Alpengolfen mit Peter! So nennt der Sohn der Schneiders das schwungvolle Verteilen der Kuhfladen auf den Weiden, damit das Gras in den nächsten Monaten wieder wachsen kann. Am nächsten Morgen ist nämlich Viehscheid - ein anderes Wort für Almabtrieb. Der Sommer ist vorbei und zurück geht's ins Tal für Mensch und Tier. Zur Feier des Tages tragen die Bauern Tracht. Und wenn die gesamte Herde unverletzt geblieben ist, schmücken sie die Tiere mit Blumenkränzen und Festtagsglocken. Macht´s gut, bis zum nächsten Jahr auf der Alm - äh Alpe! "Willi wills wissen" ist eine Produktion der megaherz film und fernsehen im Auftrag des Bayerischen Rundfunks mit dem FWU.
08:00
Die Sonne als wichtigste Energiequelle der Erde steht im Mittelpunkt dieser Folge. Ein Überblick über die Formen der Sonnenenergie un die dazugehörigen Umwandlungsprozesse zeigt, dass praktisch kein Lebensvorgang auf der Erde ohne Energie von der Sonne denkbar ist. Anhand von Beispielen aus der Tier- und Pflanzenwelt werden verschiedene Strategien zur Nutzung des Sonnenlichts vorgestellt und mit technischen Lösungen verglichen, die der Mensch entwickelt hat, um die Sonnenenergie für seine Zwecke einzusetzten.
08:15
Pflanzen brauchen, damit sie wachsen können, Mineralstoffe. Diese entziehen sie dem Boden. Nach der Ernte fehlen sie und es muss nachgedüngt werden. Was bewirken Dünger wie Gülle, Mist oder Kunstdünger? Welche Gefahren entstehen, wenn der Boden überdüngt wird?
08:30
Rückenschmerzen sind die Zivilisationskrankheit Nummer Eins. Die beste Therapie besteht in der aktiven Vorbeugung durch gezieltes Training! Um den Rücken komplett zu trainieren braucht der Übende allerdings von Zeit zu Zeit neue Herausforderungen. Johanna Fellner zeigt effektive Trainingseinheiten für einen starken und gesunden Rücken. Beugende, streckende und rotierende Bewegungen sowie statische Ganzkörperpositionen und Balanceübungen ergeben ein optimales Gesamtpaket. Der Zuschauer lernt die Positionen sicher auszuführen und die Atmung sinnvoll zu integrieren. Die gesamte Rumpfmuskulatur, insbesondere der Rücken, wird gekräftigt, stabilisiert und mobilisiert. Dadurch wird der Körper ideal auf die Anforderungen des Alltags vorbereitet und Rückenschmerzen bzw. Verletzungen vorgebeugt. Positiver Nebeneffekt: Es wird nicht nur die Wirbelsäule durch ein stabiles Muskelkorsett unterstützt, gleichzeitig wird der ganze Körper, insbesondere die Problemzonen Bauch, Hüfte und Gesäß geformt und gestrafft. Die Übungen sind für Anfänger in der Basisausführung und für Fortgeschrittene in komplexeren Varianten angeleitet. Dieses Programm ist für alle Alters- und Leistungsstufen geeignet. Rückenpatienten mit akuten Beschwerden sollten jedoch vor dem Mitmachen einen Facharzt konsultieren!
08:45
10:00
Mit Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt.
10:30
11:00
Der Hallstättersee bietet ein einzigartiges Naturerlebnis inmitten der beeindruckenden Kulisse des Salzkammerguts. In Bad Goisern versammeln sich Boots-Enthusiasten im Verein "Plättenfreunde", um die traditionellen Holzboote, genannt Plätten, zu bauen und zu restaurieren. Peter Elmer hat sich die Erhaltung dieses regionalen Kulturguts zur persönlichen Aufgabe gemacht. Oben auf den Bergen gehen die Wegewarte des Alpenvereins regelmäßig auf Inspektionen und überprüfen und reparieren die Beschilderungen und Markierungen. Am Hallstättersee ist das Weisenblasen mehr als Brauchtum, es ist spirituelle Klangkultur. Die Musiker spielen bei Festen, aber auch zum Tagesausklang für die Gäste am Ufer. Monika Moser aus Reindlmühl hat im Schneidern ihre große Leidenschaft gefunden. Hier möchte sie noch viele Jahre weiterarbeiten. R: Markus Fischer
11:45
So allgegenwärtig bunt ist die Welt, dass die Frage nach dem, was "Farbe" eigentlich ist, entweder banal erscheinen oder philosophische Erörterungen provozieren könnte. Sicher ist nur: von Farben in all ihren Ausprägungen geht eine ungeheure Faszination aus, die sich wie ein roter Faden durch die Kulturgeschichte der Menschheit zieht. Die 6-teilige Reihe "Die Magie der Farben" begibt sich auf eine Spurensuche durch die Geschichte der Farbenherstellung und -anwendung, zeigt ihre symbolischen Bedeutungen, erklärt Sprachwendungen und präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch künstlerische Standpunkte. Es geht um Farbtheorien, praktische Erläuterungen zu Primär-, Sekundär- und Komplementärfarben, vor allem aber um die Geschichte und die zum Teil kuriosen Episoden der Anwendung von Pigmenten zum Färben und zum Malen. Besonders die historische Bedeutung und die praktische Herstellung der Farben Blau, Rot, Grün und Gelb wird illustriert mit zahlreichen Beispielen aus dem europäischen Kulturkreis, von der Antike bis zur Gegenwart. Folge 2 "Die Farbe im Kreis der Farben" Zweifellos haben Farben eine psychologische Wirkung auf den Menschen. So belegen zahlreiche Untersuchungen, dass zum Beispiel Blau weit beliebter ist als Gelb - unabhängig von Alter, Geschlecht oder Ethnie. Und obwohl die Symbolik von Farben immer geprägt ist von Traditionen und Konventionen der jeweiligen Gesellschaften, gibt es doch auch Konstanten, die weit zurück reichen in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit. Doch letztlich entscheidend für die Wirkung ist nicht eine einzelne, isolierte Farbe, sondern vor allem der Kontext: Harmonie, Ergänzung oder Kontrast und Widerspruch charakterisieren den Gesamteindruck. Dabei gibt es Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten, die sich über Primär- und Sekundärfarben ebenso definieren lassen wie über diverse Farbkreise, die von Newton über Goethe und Itten in vielen Varianten bis heute aktuell sind, bis hin zu Mode, Gestaltung und Design. Erst recht aber gilt dies in der Kunst, wo das Zusammenwirken der Farben ein geradezu elementarer Bestandteil ist und mit der gegenstandslosen Malerei ihre völlige Autonomie und Freiheit etabliert hat.
12:05
Im Tagesgespräch können Zuschauer einem kompetenten Studiogast Fragen zu einem aktuellen Thema stellen und ihre Meinung äußern. Politik, Wirtschaft, Kultur, Religion und Sport - im Tagesgespräch debattieren wir über alle gesellschaftlich wichtigen Bereiche.
13:00
Werden Sie Teil unserer motivierten Turngruppe und starten sie mit Freude und Bewegung in die Woche. Sportwissenschaftlerin Heidi Sykora gibt mit einer selektiven Übungsauswahl einen Impuls in Richtung Gesundheit durch und mit Bewegung. Die Übungen werden genau erklärt, langsam und deutlich demonstriert, so dass sie auch zu Hause leicht und richtig durchgeführt werden können - und dies an den schönsten Plätzen Österreichs.
13:25
Man muss nicht, aber man sollte und könnte und will es vielleicht wissen: warum Antonio Giacomo Stradivari den Ahornbaum so sehr liebte. Oder dass der Hopfen eine zweihäusige Pflanze ist. Oder dass der Fliegenwagwurz zur Familie der Orchideen gehört ... das alles und noch viel mehr enthüllt die 52-teilige Serie "Vom Ahorn bis zur Zwiebel - Pflanzen in unserer Umgebung". Sie lehrt Pflanzen nach ihrer Wuchsform zu unterscheiden oder die charakteristischen Merkmale. z.B. eines Laubbaumes, zu erfassen. Sie informiert über Heilkraft, Nutzwert oder Herkunft der einzelnen Pflanzen und wird so zu einem 52-teiligen "Pflanzen-Bilderbuch" in 5-Minuten-Kapiteln, mit wunderschönen Naturaufnahmen, aufwändigen 3D-Animationen und raffinierten Zeitraffereffekten.
13:30
Am 10. Juni erschütterte ein Amoklauf am BORG Dreierschützengasse in Graz die Öffentlichkeit. Elf Menschen starben, mindestens zwölf wurden teils schwer verletzt. Als evangelischer Religionslehrer und Notfallseelsorger erlebte Paul Nitsche diesen Tag an seiner Schule selbst mit. Nitsche ist damit nicht nur Überlebender, sondern auch jemand, der als Notfallseelsorger anderen Halt gibt, wenn die Welt aus den Fugen gerät. Er musste in den Stunden nach dem Amoklauf nicht nur professionell handeln, sondern selbst seine eigenen Wege der Bewältigung finden. Die erste Folge des neuen ORF-Formats "kreuz und quer NAH DRAN" begleitet den 50-Jährigen auf seinem Weg, beruflich und privat wieder Stabilität zu gewinnen. Das 25-minütige Portrait zeigt einen Menschen, der seine Verantwortung als Seelsorger ernst nimmt und dabei eigene Betroffenheit reflektiert. Zugleich thematisiert der Film die Bedeutung von Gemeinschaft bei der Bewältigung extremer Krisen. Anschließend in "kreuz und quer PLUS": Teil 1 der Reihe "ICONIC!" - Die Bilder Codes in den Religionen.
14:00
Das Mexico City Ballet (MXCB) ist eine zeitgenössische Ballettkompanie, die aus hochqualifizierten internationalen Tänzern besteht, die in Mexiko-Stadt leben. In dieser Galaaufführung, die im Teatro de la Ciudad in Mexiko-Stadt aufgezeichnet wurde, präsentiert MXCB "E pur, si muove" von Choreograf Jaime Camarena, gefolgt von "Prisma" von Choreografin Yazmín Barragán. Prisma, das für Soloklavier geschrieben wurde, wurde von Pianist José Víctor Gavilondo komponiert und wird live aufgeführt.
14:15
Neu auf ARTE: "42 - Die Antwort auf fast alles" ist die neue Wissensserie von ARTE, die durch große und kleine Fragen der Menschheit navigiert, originell, assoziativ, um die Ecke gedacht und getragen von einer prägnanten Stimme: Nora Tschirner macht sich Gedanken, sammelt Informationen, ordnet Material und gibt uns den Durchblick.
14:45
15:10
15:15
Der Berliner Autor Dieter Hildebrandt untersucht anläßlich des Berliner Theatertreffens die veränderte Situation an den deutschen Bühnen: Den Einbruch der Alltagswirklichkeit mit neuen Stücken, neuen Darstellungsformen und mit Demonstrationen gegen den sogenannten Kunsttempel.
16:00
Nach welchen Rezepten ging Peter Zadek im ersten Jahr seiner Intendanz des Bochumer Schauspielhauses vor? Was bietet sein Theater dem Publikum? Bisheriger Höhepunkt war eine Einladung zum Welttheatertreffen nach London. Die NDR-Sendung "Studio drei" begleitete die Bochumer auf ihrer Reise in die britische Hauptstadt.
16:10
Zurzeit wird Heiner Müller in beiden deutschen Staaten gespielt und vor allem in der DDR heftig diskutiert. Anfang September gab es in Frankfurt die bundesdeutsche Erstaufführung von "Zement" in der Inszenierung von Peter Palitzsch. Heiner Müller war bei der Premiere dabei. Er betont immer wieder, dass seine Stücke auf die Entwicklung der DDR zugeschnitten sind und dort in eine bestimmte Diskussion eingreifen, die hier nicht ohne weiteres zu verstehen ist. Seine Stoffe und Gehalte sind für uns, die wir nicht die gleichen historischen Erfahrungen haben, zunächst fremd.
16:30
Porträt des Schauspieldirektors Claus Peymann und seines Ensembles am Stuttgarter Schauspiel. Peymann geht mit einigen seiner Mitarbeiter mit Beginn der Spielzeit 1979/1980 an das Bochumer Theater, begleitet von heftigen Angriffen der Bühnengenossenschaft, weil er sich geweigert hat, einen Teil des bisherigen Ensembles zu übernehmen. Peymann wagt aktuelles, gesellschaftlich eingreifendes Theater. Er entstaubte die Klassiker und verstand es, junge Leute ins Theater zu ziehen, weil er es unterhaltsam, provokativ und belehrend zugleich machte.
17:15
17:30
Bayern ist lebendig und vielfältig. Die Sendung stellt wunderschöne Landschaften, spannende Naturphänomene und beeindruckende Persönlichkeiten des Freistaates in atemberaubenden Bildern vor.
18:15
Wegen der Pandemie bleibt das Jüdische Museum in Berlin für das Publikum leider geschlossen. Deshalb begeben wir uns für Sie hinter die verschlossenen Tore des beeindruckenden Museumsbaus des berühmten Architekten Daniel Liebeskind. Die neue Museumsdirektorin Hetty Berg führt mit einer Studentin durch die neu gestaltete Dauerausstellung. Im Museum erfahren wir Details zu den Fundamenten des jüdischen Glaubens und der jüdischen Geschichte in Deutschland, sowie über die Vielfalt jüdischen Lebens.
18:45
Ungewöhnliche, sinnvolle, innovative und kreative Erfindungen kommen ans Tageslicht. Welche Köpfe und Geschichten stecken hinter den genialen Einfällen?
19:10
Man muss nicht, aber man sollte und könnte und will es vielleicht wissen: warum Antonio Giacomo Stradivari den Ahornbaum so sehr liebte. Oder dass der Hopfen eine zweihäusige Pflanze ist. Oder dass der Fliegenwagwurz zur Familie der Orchideen gehört ... das alles und noch viel mehr enthüllt die 52-teilige Serie "Vom Ahorn bis zur Zwiebel - Pflanzen in unserer Umgebung". Sie lehrt Pflanzen nach ihrer Wuchsform zu unterscheiden oder die charakteristischen Merkmale. z.B. eines Laubbaumes, zu erfassen. Sie informiert über Heilkraft, Nutzwert oder Herkunft der einzelnen Pflanzen und wird so zu einem 52-teiligen "Pflanzen-Bilderbuch" in 5-Minuten-Kapiteln, mit wunderschönen Naturaufnahmen, aufwändigen 3D-Animationen und raffinierten Zeitraffereffekten.
19:15
19:30
Das Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Der Wald ist ein magischer Ort, der nur langsam seine Geheimnisse preisgibt. Eine Art Superorganismus, mit einem faszinierenden Zusammenspiel von Pflanzen, Pilzen und Tieren. In der ersten Folge seiner dreiteiligen Dokumentation UNSERE WÄLDER berichtet Regisseur Jan Haft von den erstaunlichen Verbindungen der Lebewesen im Wald, von hauchzarten Pilzen, die sich von Nadelbaumzapfen ernähren, hungrigen Käfern mit giftigem Biss, magischen Lichtern, die durch die Nacht tanzen, oder den imposanten Kämpfen der Wildschweinkeiler. Darüber hinaus gibt der Film Einblicke in das Leben seltener Arten, die in einige unserer Wälder zurückgekehrt sind, wie den Luchs, das Auerhuhn, oder den Wolf. Immer wieder werden sogar Bärenspuren in den Wäldern am Alpenrand entdeckt. Kein Wald gleicht dem anderen. Je nach regionalem Klima und Bodenbeschaffenheit herrschen unterschiedliche Pflanzen vor, die ihrerseits großen Einfluss auf die Tierwelt haben. Im Frühjahr etwa ertönt im Inneren der Bäume ein merkwürdiges Rauschen und Gluckern. Die Sonne hat Zucker in den Wurzeln und Stämmen aktiviert. Als süßer Saft steigen sie im Inneren der Bäume empor und versorgen Vögel, Insekten und viele andere mit wertvoller Energie. Die Doku-Reihe schildert die erstaunlichen Verbindungen zwischen den Lebewesen unserer heimischen Wälder, berichtet von dem gewaltigen Netzwerk der kleinen und großen Arten. Denn unsere Wäder sind keineswegs nur das Reich der Bäume, sondern auch ein spannendes Netzwerk der Tiere.
21:00
Alle heimischen Wälder hat der Mensch geprägt. Insbesondere Fichtenmonokulturen sind durch Borkenkäfer, Stürme und hohe Temperaturen geschwächt und liegen großflächig am Boden. Was für viele wie ein Desaster wirkt, ist für die Wälder tatsächlich ein Glücksfall. Vom Aussterben bedrohte Arten tauchen wie aus dem Nichts wieder auf: Luchse, Auerhühner, verschollen geglaubte Käfer und viele andere Arten vermehren sich sprunghaft. Warum aber muss ein Wald erst sterben, damit sich die Natur erholen kann, damit Haselhuhn, Rothirsch und Auerhuhn zurückkehren? Kein Wald gleicht dem anderen. Je nach regionalem Klima und Bodenbeschaffenheit herrschen unterschiedliche Pflanzen vor, die ihrerseits großen Einfluss auf die Tierwelt haben. Im Frühjahr etwa ertönt im Inneren der Bäume ein merkwürdiges Rauschen und Gluckern. Die Sonne hat Zucker in den Wurzeln und Stämmen aktiviert. Als süßer Saft steigen sie im Inneren der Bäume empor und versorgen Vögel, Insekten und viele andere mit wertvoller Energie. Die Doku-Reihe schildert die erstaunlichen Verbindungen zwischen den Lebewesen unserer heimischen Wälder, berichtet von dem gewaltigen Netzwerk der kleinen und großen Arten. Denn unsere Wäder sind keineswegs nur das Reich der Bäume, sondern auch ein spannendes Netzwerk der Tiere.
21:45
Auch in der letzten Folge der dreiteiligen Dokumentation ist der Wald erneut die Bühne für die großen und kleinen Dramen der Natur: Man sieht, wie eine Ricke, Rehmutter, Zwillinge zur Welt bringt, wird Zeuge dramatischer Brände, beobachtet Hornissen bei der Jagd und ist dabei, wenn sich der Wald nach vermeintlicher Zerstörung regeneriert und artenreicher als zuvor emporwächst. Kein Wald gleicht dem anderen. Je nach regionalem Klima und Bodenbeschaffenheit herrschen unterschiedliche Pflanzen vor, die ihrerseits großen Einfluss auf die Tierwelt haben. Im Frühjahr etwa ertönt im Inneren der Bäume ein merkwürdiges Rauschen und Gluckern. Die Sonne hat Zucker in den Wurzeln und Stämmen aktiviert. Als süßer Saft steigen sie im Inneren der Bäume empor und versorgen Vögel, Insekten und viele andere mit wertvoller Energie. Die Doku-Reihe schildert die erstaunlichen Verbindungen zwischen den Lebewesen unserer heimischen Wälder, berichtet von dem gewaltigen Netzwerk der kleinen und großen Arten. Denn unsere Wäder sind keineswegs nur das Reich der Bäume, sondern auch ein spannendes Netzwerk der Tiere.
22:30
"Klimazeit" bietet wöchentlich Hintergrundberichte, ordnet mit Expert*innen neueste Ergebnisse der Klimaforschung ein, erklärt in aufwändigen Grafikanimationen alles Wissenswerte rund ums Klima, hinterfragt Entscheidungen der Politik und zeigt konstruktive Beispiele, was Konsument*innen, Unternehmen und Kommunen für die Rettung des Klimas tun können.
22:45
23:15
In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.
23:45
DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.