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TV Programm für ARD-alpha am 18.09.2026

alpha-centauri 04:45

alpha-centauri: Wer ist Amalthea?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

nano 05:00

nano

Magazin

Die Welt von morgen

Bob Ross - The Joy of Painting 05:30

Bob Ross - The Joy of Painting: Crimson Tide

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Portugal: Land, Leute und Sprache 06:00

Portugal: Land, Leute und Sprache: Die innere Beira

Geografie

Mehrteiler über Land und Leute in Portugal mit kleinem Sprachkurs. Porträt der inneren, das gesamte Hügel- und Bergland zwischen Douro und Tejo umfassenden, Beira in Mittelportugal, mit den Disktrikten Viseu, Guarda (Obere Beira), Castelo Branco sowie der Serra da Estrela (Untere Beira).

TELEKOLLEG Französisch 06:30

TELEKOLLEG Französisch: C'est ça, la vie - Patrick, médecin

Französisch

"C'est ça, la vie" so ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, Rechtsanwältin in Genf. "C'est ça, la vie" zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz leben und in den verschiedensten Berufen tätig sind. Sie zeigen uns ihre Stadt und ihren Arbeitsplatz, stellen ihre Familien vor und erzählen von ihren Hobbies. Natürlich wird in "C'est ça, la vie" nur Französisch gesprochen. Anouk Charlier führt durch die Sendereihe und hilft mit ihren Erläuterungen, Land und Leute besser zu verstehen.

GRIPS Deutsch 07:00

GRIPS Deutsch: Satzarten

Dokumentation

Mit dem Programm GRIPS vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.

GRIPS Deutsch 07:15

GRIPS Deutsch: Satzglieder

Dokumentation

Mit dem Programm GRIPS vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.

Willi wills wissen 07:30

Willi wills wissen: Wo hoppeln Hase und Kaninchen?

Kindermagazin

Folge 155: Wo hoppeln Hase und Kaninchen? Heute besucht Willi den Osterhasen. Nein, nicht wirklich, aber dessen flauschige Verwandtschaft: die Kaninchen und Feldhasen. Als Erstes trifft sich Willi in der Nähe von Straubing mit Jäger Dieter Pfeilschifter. Keine Sorge, geschossen wird nicht, allenfalls ein Foto! Wer einen Blick auf die flinken Hoppler ergattern will, der braucht ein Fernglas und muss richtig früh aufstehen. Also quält sich Willi noch vor Sonnenaufgang aus dem Bett und steigt mit Dieter auf den Hochsitz. Von dort haben die beiden das Feld gut im Blick, auf dem die Tiere gerne ihr Frühstück mümmeln. Und tatsächlich, da! Willi hat den ersten Hasen erspäht. Ein Haken links, ein Haken rechts, weg ist er! Um die Kaninchen geht es bei Willis nächster Station. In Erding besucht der Reporter den Kaninchenzüchter Albert Voithenleitner. Bei ihm gibt es nicht nur jede Menge süßer Kaninchen zu streicheln, Albert weiß auch viel über seine Lieblinge und den richtigen Umgang mit ihnen zu erzählen. Sogar kleine Kaninchenbabys darf Willi bestaunen! Aber, was ist das denn? Kaninchen, die über kleine Hindernisse springen? Das sieht ja aus wie beim Springreiten! Die Mädchen von der Erdinger Kaninhop-Gruppe beginnen gerade ihr Training. So etwas hat Willi noch nie gesehen und will gleich mitmachen. Nein, nicht als Kaninchen, sondern als Frauchen, ähh Herrchen. Doch so leicht, wie Willi denkt, ist das Wetthoppeln gar nicht. Willis Kaninchen Nala macht schon bei Hürde Nr. 1 klar, dass heute nicht ihr Tag ist - und auch beim restlichen Parcours geben die beiden weniger ein erfolgreiches als ein lustiges Paar ab!

Shaun das Schaf 07:55

Shaun das Schaf: Das Bild hängt schief

Animationsserie

Die Schafe schmeißen für Timmy eine Geburtstagsparty. Doch dann sitzen plötzlich alle vor dem Fernseher. Außerdem bekommt Shaun Besuch von einem Außerirdischen, mit dem es auch sehr lustig werden kann.

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle! 08:00

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle!: Brauchen wir Eliten?

Reportage

Elite - eine Bezeichnung, die gemischte Gefühle hervorruft. Für die einen besteht die Elite einfach aus Menschen, die etwas besonders gut können und diese Fähigkeit an herausgehobenen Positionen einsetzen, die anderen nennen sie verächtlich "die da oben". "Die", so meinen sie, entscheiden vieles im Alleingang, seien eine geschlossene Gesellschaft, hätten kein Verständnis und keine Ahnung, was die "normalen Bürgerinnen und Bürger" eigentlich bewegt. Gerade Populisten ziehen sich gern an dieser Zweiteilung hoch und machen Stimmung gegen die Eliten. Doch wer sind "die da oben", wer sind die Eliten und Mächtigen in unserer Gesellschaft? Brauchen wir sie? Und wie kommt man da hin? In einer RESPEKT-Reportage gehen wir dem Geheimnis der Eliten nach und erfahren von jungen Menschen, wie sie es an die Spitze schaffen wollen.

Tele-Gym 08:30

Tele-Gym: Yoga-Pilates-50plus

Fitness

Panoramabilder 08:45

Panoramabilder

Kamerafahrt

Schnittgut. Alles aus dem Garten 10:00

Schnittgut. Alles aus dem Garten: Brunnen bohren - Kürbisse - Schattiger Vorgarten

Infomagazin

Mit Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt.

aktiv und gesund 10:30

aktiv und gesund: Knie Verletzungsprävention - Fettstoffwechselstörung - Fitness-Spiegel

Fitness

Nordtour 11:00

Nordtour

Tourismus

Die 4 Elemente 11:45

Die 4 Elemente: Was ist Wasser?

Dokumentation

Aus was besteht eigentlich die Welt? Dieser uralten Menschheitsfrage geht diese 16-teilige Sendereihe nach. Wie immer versteht es Harald Lesch, den Zuschauern auf unterhaltsame Weise auch die kompliziertesten Fragen zu beantworten. Die Sendereihe schlägt einen kultur- und naturwissenschaftlichen Bogen von den alten griechischen Philosophen, die mit ihrer Lehre von den vier Elementen und den Atomen den Grundstein für eine rationale Auseinandersetzung mit der Natur legten, bis zur modernen Lehre der Elementarteilchen und fundamentalen physikalischen Wechselwirkungen. Die Filme zeigen, welche Bedeutung den alten Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde in der modernen Wissenschaft und Forschung zukommt. Woher bekommt die Sonne ihre Energie? Was ist Wasser? Was ist eine Atmosphäre? Wandern die Kontinente und wird Bayern in 20 Millionen Jahren immer noch existieren? Jedenfalls nicht so, wie es heute aussieht: Die Sendereihe wurde in bayerischer Bilderbuchlandschaft gedreht und wartet mit Bildern atemberaubender Naturschönheit auf, aber durch den Zusammenstoß der Erdplatten wird sich an den Drehorten in wenigen Jahrmillionen voraussichtlich ein Gebirge von der Höhe des Himalaya aufgetürmt haben… Die ARD-alpha-Zuschauer kennen Harald Lesch auch aus Sendungen wie "alpha-Centauri", "Denker des Abendlandes", "Lesch & Co" sowie "Alpha bis Omega". Harald Lesch ist seit 1995 Professor für theoretische Astrophysik an der LMU München, er lehrt Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München und ist Leiter der Universitätssternwarte. Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. Im Jahr 2005 wurde Harald Lesch für seine Sendungen mit dem "Communicator-Preis" geehrt, dem "Oscar" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft.

Tagesgespräch 12:05

Tagesgespräch

Gespräch

Im Tagesgespräch können Zuschauer einem kompetenten Studiogast Fragen zu einem aktuellen Thema stellen und ihre Meinung äußern. Politik, Wirtschaft, Kultur, Religion und Sport - im Tagesgespräch debattieren wir über alle gesellschaftlich wichtigen Bereiche.

Tele-Gym 13:00

Tele-Gym: Prävention Osteoporose

Fitness

Tele-Gym 13:15

Tele-Gym: Happy Balance

Fitness

Happy Balance ist ein sanftes, funktionelles Ganzkörpertraining, das ganz besonders unsere Faszien anspricht. Die Faszien hüllen jeden Muskel, jede Muskelfaser, Knochen, Nerven, Venen und Organe ein und durchziehen unseren ganzen Körper. Sie bilden ein Netzwerk aus Bindegewebe, halten all diese Strukturen einzeln für sich fest und umhüllen und verbinden sie wie ein Ganzkörperanzug! Neue Erkenntnisse belegen die große Formbarkeit und Lebendigkeit dieses Bindegewebes. Um Verspannungen, Verklebungen sowie Verletzungen vorzubeugen und eine gute Figur zu erzielen, müssen sämtliche Strukturen gegeneinander beweglich und gleitfähig bleiben. Genau das kann trainiert werden, TELE-GYM-Profi Johanna Fellner hat die besten Übungen für Sie zusammengestellt. Dynamische Ganzkörperübungen verbessern das Zusammenspiel von Muskeln und Gehirn, das macht automatisch erfrischend wach und mental aktiv. Denn wenn viele unserer Muskelgruppen gleichzeitig angesteuert werden, ist die Konzentration gefragt! Außerdem fördern Sie mit Balance- und Rotationsübungen Ihre Koordination und das Gleichgewicht, dynamische Hoch-Tief-Bewegungen bringen Ihren Kreislauf in Schwung. In jeder der acht abgeschlossenen Übungseinheiten wird Ihr ganzer Körper mobilisiert, gestärkt und entspannt. Alle Trainingsblöcke lassen sich beliebig untereinander kombinieren und so Ihrem Zeit- und Energiebudget optimal anpassen. "Happy Balance" weckt Ihre Sinne, bringt Energie, formt Ihre Figur, ist gut für die Gelenke und den Rücken und tut einfach gut!

nano 13:30

nano

Magazin

Die Welt von morgen

Quarks 14:00

Quarks: Lasst die Flüsse frei! Wie unsere Gewässer wieder lebendig werden

Infomagazin

In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.

STATIONEN 14:45

STATIONEN: KI, Krieg, Zusammenhalt - Was Papst Leo XIV. Bayern zu sagen hat

Natur und Umwelt

Wie man einen Lautsprecher baut / Wie man eine Mundharmonika fertigt 15:15

Wie man einen Lautsprecher baut / Wie man eine Mundharmonika fertigt

Infomagazin

Wie man eine Filmszene vertont 16:00

Wie man eine Filmszene vertont

Infomagazin

Lohnt sich das? 16:30

Lohnt sich das?: Was verdient ein Foodtruck-Besitzer?

Wirtschaft und Konsum

Josch (39) betreibt einen Foodtruck: Er verkauft Käsespätzle auf Festivals und Märkten. Josch ist Quereinsteiger und hat zuvor als Maschinenbauingenieur gearbeitet. Bei Musikfestivals wie "Stadt ohne Meer" in Gießen hofft Josch auf gute Verkaufszahlen. Seine Selbstständigkeit birgt auch ein finanzielles Risiko: Denn es kann an jedem Verkaufstag vorkommen, dass er mit einem Minus nach Hause geht. Josch muss sich oft mit technischen Problemen und der Standmiete auseinandersetzen.

Die größten Flüsse der Erde: Der Amazonas 16:40

Die größten Flüsse der Erde: Der Amazonas

Natur und Umwelt

Im Passeiertal - zwischen Saumpfaden und Wasserfällen 17:30

Im Passeiertal - zwischen Saumpfaden und Wasserfällen

Tourismus

Das Passeiertal ist wie Südtirol in Miniatur. Auf der einen Seite Richtung Meran sanft und mediterran mit Weinbau, steigt es auf der anderen steil an, zeigt sich felsig und alpin und ist oft noch bis tief in die warme Jahreszeit hinein schneebedeckt. Das nach Norden geschützte Tal zählt bis zu dreihundert Sonnentage jährlich. Vielfältig wie die Landschaft sind auch die Menschen hier. Der Südtiroler Filmautor Stefan Nicolini hat sich in dieser Region umgesehen und zeigt, wie sich die ländlichen Traditionen auch in unseren modernen Zeiten erhalten haben.

Ländermagazin 18:15

Ländermagazin: Saarland

Regionalmagazin

Aktuelle politische, aber auch kuriose Geschehnisse, die sich innerhalb der geographischen Grenzen Deutschlands ereignen, werden thematisiert und kritisch hinterfragt.

42 - Die Antwort auf fast alles 18:45

42 - Die Antwort auf fast alles: Können wir ohne Arbeit leben?

Infomagazin

Stellen wir uns vor, wir könnten die Zeit zurückdrehen. Lange bevor die erste Fabrikuhr schlug, widmeten Jäger und Sammler nur etwa 15 bis 20 Stunden pro Woche der Sicherung ihres Überlebens. Ein Pensum, von dem moderne Teilzeitkräfte nur träumen können. Denn heute bestimmt die Erwerbsarbeit fast alles: unseren Rhythmus, unseren Status und unser Selbstbild - selbst wenn 80 Prozent der Beschäftigten lediglich Dienst nach Vorschrift machen. Wie sind wir in diesem Job-Hamsterrad gelandet? Während wir die 40-Stunden-Woche oft als ein unumstößliches Naturgesetz begreifen, ist sie in Wahrheit eine historische Ausnahme. Der Ökonom Carl Benedict Frey verdeutlicht, wie erst die Industrielle Revolution den Menschen zum messbaren Rädchen im Getriebe degradierte und Lebenszeit in eine marktfähige Ware verwandelte. Heute jedoch stehen wir vor einer Zäsur, die diesen Wandel noch in den Schatten stellen könnte: dem Einzug von Künstlicher Intelligenz und humanoiden Robotern in jene Arbeitsbereiche, in denen wir uns bisher für unersetzlich hielten. Die Entwicklung führt uns an einen fundamentalen Wendepunkt der Menschheitsgeschichte: Arbeiten wir weiterhin, um zu leben - oder beginnen wir zu begreifen, wie das Leben jenseits des Diktats der Stechuhr aussehen könnte? Während Ungewissheit oft zu Sorge führt, betrachten die Kulturanthropologin Payal Arora und der Robotik-Experte David Reger den Wandel mit einer fast provokanten Zuversicht. Für sie markiert der technologische Vorstoß nicht das Ende der menschlichen Relevanz, sondern den Aufbruch in eine neue Ära.

Klimazeit 19:15

Klimazeit

Infomagazin

"KlimaZeit" stellt spannende Zusammenhänge dar, erklärt Wetter- und Klimaphänomene und fragt kritisch nach. Das Magazin, das sich mit dem größten Problem der Menschheit beschäftigt. Klar, kompetent, konstruktiv. Was hat der Klimawandel jedem und jeder einzelnen zu tun? Was muss man über die wissenschaftlichen Hintergründe wissen sowie über die konkreten Folgen. Welche Lösungen gibt es?

Euromaxx 19:30

Euromaxx: Leben und Kultur in Europa

Magazin

Europa genießen - das ist hier die Devise. Gezeigt wird, was es alles zu entdecken gibt, wohin es sich zu reisen lohnt, welche interessanten Menschen und Trends unser Kontinent zu bieten hat.

Wissen vor acht - Erde 19:55

Wissen vor acht - Erde: Wie verhindern wir den Flussinfarkt?

Infotainment

Bei "Wissen vor acht - Erde" geht es um unseren Planeten. Eckart von Hirschhausen erzählt von den ganz großen Zusammenhängen, wie globalen Wetter- und Klimaphänomenen - aber auch von den ganz kleinen, fast unsichtbaren Wundern, die sich jeden Tag im Mikrokosmos ereignen. Und alles Leben auf unserem Planeten hängt am Ende wieder mit uns selbst zusammen.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Mit dem Zug durch Kanada 20:15

Mit dem Zug durch Kanada: Vom Osten in den Westen

Tourismus

Einmal mit dem Zug quer durch Kanada fahren, von Toronto am Ontario Lake bis nach Vancouver, die Perle am Pazifik - von so einer Traumreise schwärmen viele Menschen. Autorin Kristin Fröhlich hat sich auf den Weg gemacht, rund 5000 Kilometer weit: Mit dem Zug durchquert sie Kanada, das zweitgrößte Land der Welt. Noch vor dem Lockdown geht es los, durch insgesamt fünf Provinzen und unterschiedliche Zeitzonen. In Toronto steigt das Team in das Flaggschiff der kanadischen Bahngesellschaft VIA Rail, den legendären Canadian. Die erste Teilstrecke fährt es mit diesem Linienzug, über Edmonton, Winnipeg bis an den Fuß der Rocky Mountains, nach Jasper. Unterwegs lernt das Team um Autorin Kristin Fröhlich den Zug-Küchenchef Warren Will Cook kennen und trifft die Gäste Lilo und Anton, die vor mehr als 50 Jahren von Stuttgart nach Kanada ausgewandert sind und gerne oben im "Dome Car" die Aussicht genießen. Oder auch Reiseleiter Marcel Meier, der ursprünglich aus der Schweiz stammt. Der Zug ist wie ein rollendes Hotel, eingeteilt in die Prestigeklasse, die Schlafkabinenklasse und die "Holzklasse", ein reines Sitzabteil. In Jasper verlässt sie mit ihrem Team den Zug und fährt mit dem Minivan durch den Jasper-Nationalpark bis nach Banff, wo sie die Reise an die Küste Vancouvers im berühmten Zug, dem gold-blauen "Rocky Mountaineer" fortsetzen. Zwei Tage an Bord des Luxusreisezugs mit Panoramadach und Aussichtsplattformen. Auch hier lernt das Team beide Kategorien kennen, "Gold Leaf" und "Silver Leaf", ähnlich den deutschen Zweite-Klasse-Waggons. Vorbei an beeindruckenden Schluchten, riesengroßen Seen oder dem Fraser-Fluss mit seinen berühmten Lachswanderungen geht es durch die wohl berühmtesten Berge der Welt in Richtung Endstation Vancouver, bis sich die beeindruckende Skyline aus dem Nachmittagsdunst schält. Ein Erlebnis der Extraklasse und ein echtes Abenteuer auf Schienen.

Oktoberfest (1959) 21:00

Oktoberfest (1959)

Geschichte

Der klassische Oktoberfestfilm! Fritz Straßner sitzt am Vormittag draußen im Garten eines Bierzeltes, isst einen Radi und eine Brezn und trinkt eine Maß und ratscht mit der Bedienung, weil das nämlich sein Stammplatz ist: genau unter der Bavaria, damit er spät abends, wenn er "einen Wegweiser braucht", weiß, wohin er gehen muss. Dann wendet sich Straßner direkt ans Publikum und es geht zunächst einmal zurück zum großen Trachtenumzug am ersten Wiesnsonntag, der durch die Münchner Innenstadt führt und Abertausende von Zuschauern hat. Hier gibt es quasi nebenbei schöne Aufnahmen von München am Ende der Fünfzigerjahre: Sendlinger-Tor-Platz, Sonnenstraße, Schwanthalerstraße usw. Anschließend geht es auf das Landwirtschaftsfest, also zur Leistungsschau der bayerischen Bauern. Nicht nur Stiere und Traktoren sind dort zu bestaunen. Bei der Rückkehr vom Landwirtschaftsfest trifft der Besucher auf dem eigentlichen Gelände der Wiesn zuerst einmal auf den Stand vom berühmten "Vogel-Jakob": Dieser Lorenz Tresenreiter war ein geborener Alleinunterhalter und verkaufte seine Vogelpfeiferl - ein flaches, gezacktes Plättchen, das angefeuchtet mit der Zunge gegen den Gaumen gedrückt wird - immer mit Kommentaren zur aktuellen Politik, zum allgemeinen Tagesgeschehen oder zum Verhältnis von Mann und Frau. Anschließend werden die Leute beobachtet, die am Nachmittag auf die Wiesn gehen: Familien mit Kindern, Väter ohne Mütter mit Kindern, Mütter und Großmütter auch mit Kindern, die unbedingt Karussell fahren möchten. So geht der Film dem Tages- und später Abendverlauf folgend über die Wiesn: von einem Fahrgeschäft zum anderen, zu den Schießbuden, Schaukeln usw. Abends gibt es dann wieder herrliche Aufnahmen aus den Bierzelten, der damalige Oberbürgermeister Thomas Wimmer, genannt "Wimmer Dammerl", dirigiert im Schottenhamelzelt die Blaskapelle und die Gäste feiern ihn dafür. Damals saßen die Menschen übrigens noch an Tischen und hatten Stühle, da war nichts mit Bierbank und Biertisch. Straßner setzt sich immer irgendwo dazu und beginnt mit den Leuten zu ratschen. Im Laufe des Abends fängt dann die Kamera immer mehr Betrunkene ein. Straßner meint dazu, dass halt doch nicht ein jeder neun Maß vertragen würde. Er hingegen schon. Am Ende sitzt er mit dem Vogel-Jakob auf seinem Stammplatz und muss mit Nachdruck von der Bedienung, die endlich Feierabend machen möchte, hinauskomplementiert werden. Nein, nein, betrunken ist der Straßner da nicht, sagt er - höchstens ein wenig animiert. Der Film ist atmosphärisch sehr dicht, hat tolle Bilder und lebt von der wunderbaren Stimme von Fritz Straßner. Und in Schwarzweiß ist er natürlich auch. Ach ja, über das schlechte Einschenken hat sich Straßner schon damals aufgeregt und die Trachtenanzugträger und Dirndlträgerinnen kann man quasi an einer Hand abzählen.

Wiesnfreud, Wiesnleid (1960) 21:45

Wiesnfreud, Wiesnleid (1960): Elfie Pertramer auf der Wiesn

Geschichte

Elfie Pertramer will in diesem Film zeigen, wie es denen geht, die auf dem Oktoberfest arbeiten. Dazu schlüpft sie in verschiedene Rollen: Sie arbeitet z. B. als Bedienung und bedient die Prominenz, u.a. Thomas Wimmer, den Alt-OB, dem sie den Rest vom Giggerl (Grillhendl) einpacken darf - was sein Nachfolger, der junge Hans-Jochen Vogel, interessiert und amüsiert beobachtet; sie ist eine massiv geschminkte Breznverkäuferin; sie mimt ein Opfer in der Geisterbahn; sie arbeitet als Rekommandeurin vor dem Hippodrom und als Direktorin beim Kuriositätenkabinett. Als Turnerin auf dem Hochseil entschlüpft ihr, als sie gerade mit dem Kopf nach unten hängt, der Kommentar: "Eigentlich wollte ich ja mit beiden Händen loslassen, aber dann sind mir ein paar Kolleginnen eingefallen. Denen wollte ich den Gefallen aber nicht tun." Eine kleine Marilyn-Monroe-Persiflage gibt sie übrigens auch noch. Pertramer ist also frech wie immer und am Ende arg geschafft. Ein aufwendig gemachtes Feature, kurzweilig und humorvoll, denn die wilde Elfie Pertramer ist nicht nur Darstellerin, sondern schrieb sich auch die herrlich ironischen Texte selbst.

Hinter den Kulissen der Wiesn (1960) 22:20

Hinter den Kulissen der Wiesn (1960): Vierundzwanzig Stunden Wiesn

Geschichte

Der Film beginnt mitten in der Nacht: Wer treibt sich da auf dem Oktoberfest herum? Die Wachleute selbstverständlich und z. B. die Straßenreinigung, denn alleine auf den Straßen und Wegen der Festwiese sammelten sich auch damals schon sieben bis zehn Kubikmeter Unrat täglich. Später am Vormittag erzählt ein Karussellbesitzer, während er seine Pferdchen feinsäuberlich reinigt, seit wann er bereits ein Fahrgeschäft besitzt und dass das frühere Karussell der Familie 1945 im Krieg verbrannt ist. Der Wachhabende der Polizeikräfte auf der Wiesn erzählt aus dem Fenster seiner Stube heraus, dass das Oktoberfest in jedem Jahr ruhiger wird. Hundert Beamte selbst an einem übervollen Wochenendtag reichen da gut aus. Und auch hier, wenn man genau hinschaut, sieht man, dass man damals in den Bierzelten noch auf Stühlen saß und einen richtigen Tisch vor sich hatte. Am Ende dann ein Schmankerl: Wer zu betrunken war, um selbst mit dem Auto nach Hause zu fahren - und sich dies auch selbst eingestand -, konnte den Lotsendienst anrufen: Es kamen zwei Mann, der eine fuhr mit dem Kunden auf dem Beifahrersitz dessen Auto nach Hause, der zweite Mann folgte hinterdrein im Lotsendienstauto, um seinen Kollegen dann schnellstmöglich wieder zurück zur Wiesn zu bringen. Das waren rassige Sportwagen, mit denen der Lotsendienst damals unterwegs war: Goggomobil Coupé TS 250 mit sage und schreibe 15 PS.

Wiesn-Abschied (1966) 22:40

Wiesn-Abschied (1966)

Geschichte

Wiesn-Bummel von Anneliese Fleyenschmidt, Ruth Kappelsberger, Wolf Mittler und Georg Lohmeier: Die vier Fernsehreporter 1966 am letzten Abend auf der Wiesn. Man sieht man sie u.a. beim Begrüßen von Schriftsteller Sigi Sommer, der seinen Stammtisch in einen Bierzeltgarten verlegt hat und quasi abgesondert vom sonstigen Publikum trinken und feiern kann. Es geht aber zunächst in die Bräurosl hinein und auch gleich wieder hinaus zum Kettenkarussell, auf dem Wolf Mittler, immerhin selbst Pilot, ein Gesicht macht, als würde er gleich spucken müssen. Von dort marschieren sie in die Geisterbahn, in der der Lohmeier der Fleyenschmidt anbietet, sie dürfe sich an seine Schulter werfen, wenn sie sich fürchtet. Sie fürchtet sich aber nicht. Anschließend werden die vier in den privaten Wohnwagen der Geisterbahnbetreiberin eingeladen. Danach zeigt die Kamera Georg Lohmeier versonnen beim Dirigieren einer Bierzeltkapelle, während Wolf Mittler in Begleitung der beiden Frauen mit der Krinoline fährt. Die Mitglieder der Kapelle der Krinoline waren damals übrigens noch nicht um die 90 Jahre alt. Danach wagt sich Anneliese Fleyenschmidt mit Schorsch Lohmeier in die Achterbahn. Der Lohmeier ist zuerst ganz ängstlich, dann aber sagt während der Fahrt Frau Fleyenschmidt zu ihm: "Schorsch, mir wird schlecht!" Darauf er: "Ja, druck di no her zu mir!"… Am Ende des Films schimpft Lohmeier, dass sie schon gehen, wo sie doch in acht Bierzelten noch gar nicht drin gewesen sind. In acht Bierzelten!

Oktoberfest - Trachtenumzug (1958) 22:55

Oktoberfest - Trachtenumzug (1958)

Dokumentation

Der Trachtenumzug durch München am ersten Sonntag des Oktoberfests 1958.

Back on Stage: Pulp 23:05

Back on Stage: Pulp: BR Retro - Alabama in Concert (1996)

Konzert/Musik

Als 15-Jähriger gründet Jarvis Cocker die britische Band Pulp. Nach zahlreichen Besetzungswechseln und vielen Jahren ohne großen Erfolg gelingt Mitte der 1990er mit den Alben "His 'n' Hers" und "Different Class" der Durchbruch. Als prägende Band des Britpop begeistert Pulp 1996 das Publikum in der Münchner Alabamahalle. Mit dabei natürlich auch ihr großer Hit "Disco 2000". Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.

Back on Stage: Sparks 23:50

Back on Stage: Sparks: BR Retro - Alabama in Concert (1995)

Konzert/Musik

Art-Pop, Glam Rock, Synth-Pop - seit ihrer Gründung 1972 lässt sich Sparks in keine musikalische Schublade stecken. Die US-Band um die Brüder Ron und Russell Mael verbindet über Jahrzehnte unterschiedliche Einflüsse zu einem ganz eigenen Sound. Nach längerer Schaffenspause und einem erneuten Stilwechsel gelingt den beiden 1994 mit dem Album "Gratuitous Sax & Senseless Violins" ein Comeback. Im Folgejahr erlebt das Publikum in der Münchner Alabamahalle die unverwechselbare Musik von Sparks. Jahrzehntelang lagerten die Mitschnitte von Kultsendungen wie "Alabama in Concert", "Schlachthof in Concert" oder "Nachtwerk in Concert" in den Archiven des Bayerischen Rundfunks - sie waren der Soundtrack einer ganzen Generation. "Back on Stage" hebt diese musikalischen Schätze und holt sie zurück ins Fernsehen.