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TV Programm für ARD-alpha am 07.06.2026

Space Night classics 04:00

Space Night classics: Space-Cowboys - Das Mercury-Projekt

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

alpha-centauri 04:45

alpha-centauri: Wie alt ist die Erde?

Astronomie

Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Außerdem ist er Mitglied der Kommission "Astronomie in Unterricht und Lehramt". Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.

Space Night 05:00

Space Night: Earth-Views (4)

Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.

Bob Ross - The Joy of Painting 05:30

Bob Ross - The Joy of Painting: Christmas Eve Snow

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Englisch für Anfänger 06:00

Englisch für Anfänger: How a car is made

Englisch

What's your name, are you German. Mit einfachen Fragen und Antworten führt dieser Klassiker unter den Fernsehsprachkursen in die englische Sprache ein. In 51 Lektionen werden die wichtigsten Grammatikstrukturen und der Grundwortschatz vermittelt. Wann sagt man "some" oder "any"? Wann heißt es "he was" und wann "he has been"? Die Antworten auf diese und viele andere Fragen, die Sie im Englischunterricht nie zu stellen wagten, liefert Englisch für Anfänger in witzigen Spielszenen und fundierten Erklärteilen.

Campus Talks 06:30

Campus Talks: Ernährungstherapie gegen chronische Erkrankungen - Kräfte, Symmetrien und Münchhausens Zopf

Wissenschaft

In der Sendung informieren Wissenschaftler, auch für Fachunkundige verständlich, über ihre Forschungen - und das innerhalb von wenigen Minuten und ohne zusätzliche Hilfsmittel. So wird auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.

alpha Uni 07:00

alpha Uni: Job: Schauspiel, Zoll

Erwachsenenbildung

Wissen macht Ah! 07:30

Wissen macht Ah!: Das Nachschlagewerk

Kindersendung

Das Nachschlagewerk In vielerlei Hinsicht ist "Wissen macht Ah!" ein Nachschlagewerk, wie der Titel der heutigen Folge vermuten lässt. Die Sendung ist immer voll mit Informationen - genau wie ein Lexikon, in dem man etwas nachschlägt. Aber Clarissa und Ralph meinen heute etwas ganz anderes mit "nachschlagen". Während sie die fünf Fragen der Sendung beantworten, bauen sie nämlich eine Piñata… Und die hat es in sich! Was ist eine Piñata? Eine Piñata ist eine Form aus Papier, die mit Süßigkeiten oder anderen schönen Dingen gefüllt ist. Man hängt sie auf und zerschlägt sie, um an den Inhalt zu kommen: ein beliebtes Spektakel auf Geburtstagen oder anderen Feiern. Aber woher kommt dieser Brauch und was hat es damit auf sich? Clarissa weiß mehr. Was ist "petzen", und warum heißt es so? Warum gibt es in Aufzügen meistens Spiegel? Warum können Batterien auslaufen? Was ist der Unterschied zwischen mehligen und festkochenden Kartoffeln?

POV - Deine Geschichte zählt 07:55

POV - Deine Geschichte zählt: Eishockey-Profi mit 16 · Zwischen Schule und Olympia

Kindersendung

Die Hosts Kiara Jade, Noel Dederichs, Helena Heck und Valentin Wilczek begegnen spannenden jungen Menschen, die Mut machen und Lösungen für persönliche oder auch gesellschaftliche Probleme finden. Die Erzählweise orientiert sich an den Prinzipien des konstruktiven Journalismus: Statt Defizite zu betonen, konzentriert sich das Format auf Lösungsansätze, Perspektivwechsel und inspirierende Ideen.

Tele-Gym 08:05

Tele-Gym: Aerobic, Bewegung, Tanz

Fitness

Bewegung liegt in der Natur des Menschen. Ganz besonders Frauen haben oft den Wunsch, sich nach Musik zu bewegen, trauen sich aber nicht, das im Fitnessstudio und damit in der "Öffentlichkeit" zu machen. Wir bringen das Training direkt nach Hause ins Wohnzimmer: Mit den Dance Workouts wird der gesamte Körper von Kopf bis Fuß trainiert: Einfache Bewegungen aktivieren die Stoffwechselsysteme, der Kreislauf wird angeregt und Kalorien verbrannt. Langeweile kommt bei dem mitreißenden Dance-Training der Top-Presenterin Johanna Fellner nie auf: Schritt für Schritt baut sie die abwechslungsreichen Choreografien so auf, dass die Zuschauer die anspruchsvollen Schrittsequenzen schnell lernen. Die acht Folgen haben unterschiedliche Schwierigkeitsstufen und verschiedene tänzerische Stilrichtungen: Von der klassischen Dance-Aerobic über sexy Latino bis hin zu erdigen Afro-Kombinationen und hippen Funk-Moves. Beim Tanzen geht das Herz auf und der Körper bewegt sich wie von selbst zur packenden Musik! Wir bieten ein motivierendes Herz-Kreislauftraining, bei dem man nicht immer auf die Uhr blickt und sich fragt "Wie lange noch?" Ausstrahlung, Koordination, Fitness und Ausdauer verbessern sich mit viel Spaß bei jedem Training!

Panoramabilder 08:20

Panoramabilder

Kamerafahrt

Länder-Menschen-Abenteuer 09:45

Länder-Menschen-Abenteuer: Italiens unbekannter Süden - Apulien und die Basilikata

Landschaftsbild

Am Hauptbahnhof Edinburgh beginnt eine Zugreise in ein Land voller Farben und Gegensätze. Vorbei am weltberühmten Edinburgh Castle geht es nach Norden, über die imposante, knallrote Forth Bridge, 50 Meter hoch über dem blau schimmernden Meeresarm Firth of Forth. Der erste Teil dieser Reise mit dem Zug durch Schottland beginnt in der bunten, brodelnden Hauptstadt Edinburgh. Durch die sanften Hügelketten der schottischen Midlands geht es bis an die wilde, malerische Ostküste rund um Aberdeen. Entlang der Strecke warten Begegnungen mit den ganz eigenen, kantigen Bewohnerinnen und Bewohnern dieser Gegend. Mit Menschen wie dem einzigen schottischen Schwertschlucker Steven Archibald, der beim weltgrößten Straßenkünstler-Festival Fringe in Edinburgh versucht, das Geld für einen Urlaub mit seinem Sohn zu verdienen. Früher war Steven Fabrikarbeiter, heute riskiert er Tag für Tag sein Leben, wenn er sich eine 30 Zentimeter lange Stahlklinge tief in den Rachen schiebt. Nur einen Steinwurf entfernt von der berühmten Royal Mile Edinburghs oben auf dem Burghügel hat Howard Nicholsby seinen Laden. Howard ist dort bekannt wie ein bunter Hund. Er haucht dem schottischen Nationalsymbol, Kilts, neues Leben ein. Er schneidert nicht die typisch karierten Billigröcke, mit denen Touristen sich verkleiden, sondern außergewöhnliche Modelle. In seiner Kollektion finden sich Kilts aus Materialien wie Baumwolle, Hanf, Plastik und Jeans. Ungewöhnlich, modern und sehr erfolgreich. Rockstars wie Lenny Kravitz, Robbie Williams und Schaupieler Vin Diesel tragen seine Stücke. "Ich selber habe seit 17 Jahren keine Hose mehr angezogen", sagt er. Howard fährt mit dem Zug Richtung Norden zu seinem Vater Geoffrey. In dessen Kiltwerkstatt hat er das Handwerk damals erlernt. Doch nicht nur die Faszination für Schottenröcke haben sie gemeinsam, es gibt ein noch viel größeres Projekt: Vor 30 Jahren hat die Familie eine Schlossruine gekauft. "Das Schloss wieder aufzubauen, ist so ein bisschen auch mein Traum geworden." Es dürfte, vorsichtig geschätzt, noch ein paar Jahre dauern. Wer im Zug aus dem Fenster schaut, sieht nicht nur malerische Buchten und dramatisch anmutende Landschaften, sondern immer wieder auch Golfplätze. Über 550 gibt es davon im Land, Schottland ist die Geburtsstätte des Golfs. Hier trainiert die 20-jährige Ellie Docherty, um den sehr männlich dominierten Nationalsport aufzumischen. Sie will Profisportlerin werden. Die Leidenschaft dafür hat sie von ihrem Großvater geerbt. Er war selbst Profi und ist seit über 70 Jahren auf den schottischen Greens zu Hause. Heute ist er Ellies größter Fan. Weiter im Osten, am äußersten Ende des Firth of Forth, liegt das beschauliche Örtchen St. Monans, ein kleines Fischerdorf mit einem hinreißend schönen Leuchtturm. Hier residiert die dienstälteste Küstenwache Schottlands. Und es dürfte die einzige sein, die kein eigenes Rettungsboot hat. Doch Küstenwächterin Anne, agil, Mitte 70 und so ruhig und gleichmütig, wie nur jemand sein kann, der mit allen Küstenwassern gewaschen ist, schiebt das Problem schmunzelnd beiseite. "Wenn jemand in Seenot gerät, rufen wir die Küstenwache in Aberdeen an. Und die schicken dann ein Rettungsschiff." Mit einer Tasse Tee setzt sie sich vor den Leuchtturm und genießt die Aussicht über die felsige, raue Küste. Auf dem Bahnhof in Perth wartet Calum Richardson auf seinen Zug nach Hause an die Ostküste. Calums kleiner, aber legendärer Fish-and-Chips-Laden The Bay in Stonehaven gilt als bester in ganz Großbritannien. Das will was heißen, denn Fish and Chips ist britisches Nationalgericht. Entsprechend ist die Menschenschlange vor seinem winzigen Laden manchmal über 100 Meter lang. Seinen Fisch bekommt Calum von der Familiendynastie Couper aus Aberdeen. Dort wird mittlerweile in dritter Generation Fisch filetiert, von Hand wohlgemerkt.

Länder-Menschen-Abenteuer 10:30

Länder-Menschen-Abenteuer: Der Mississippi - Die Seele Amerikas

Dokumentation

Wunderschön 11:15

Wunderschön: Ruhr-Radeln - Von Hagen nach Duisburg

Landschaftsbild

Naturparks in Portugal 12:00

Naturparks in Portugal: Peneda-Gerês

Natur und Umwelt

Mit dem Zug an die Hudson Bay 12:45

Mit dem Zug an die Hudson Bay

Landschaftsbild

Wer auf dem Landweg reisen will, ist auf den Zug angewiesen. Nur ein Gleis führt nach Churchill an die Hudson Bay. Im Herbst, wenn die Gewässer gefrieren, versammeln sich dort die Eisbären, und das Polarlicht funkelt in der Nacht. Die Reise beginnt in Winnipeg, der multikulturellen Hauptstadt der Provinz Manitoba, geprägt durch die indigene Bevölkerung Kanadas und Einwanderer aus aller Welt. Kaum hat der Zug die Stadt verlassen, öffnet sich die weitläufige Prärie. Wo früher Bisons grasten, wächst heute Getreide. Weiter nördlich folgen sumpfige Nadelwälder. Hier leben First-Nation-Gemeinschaften, die ihre Reservate nur mit dem Zug erreichen können. Sie haben Anteile der Strecke gekauft und saniert, als 2017 die Gleise ausgewaschen waren und der Bahnbetrieb stilllag. Zu guter Letzt kommt die baumlose arktische Tundra. Insgesamt sind es 1.700 Kilometer und 45 Stunden in der Eisenbahn.

Eisenbahn-Romantik 13:30

Eisenbahn-Romantik: Thailand - Auf Schienen zwischen Kanälen und Flüssen

Freizeit und Hobby

Es ist die größte touristische Attraktion Hamburgs: das Miniatur-Wunderland. Eine SWR Reportage über den Schweizteil. Als vor Jahren ein Brüderpaar von einer Modellbahnwelt träumte, hatten alle gelächelt. Kurze Zeit später lächelt niemand mehr, denn das Miniatur-Wunderland macht seinem Namen in jeder Hinsicht alle Ehre. Die riesige, ständig wachsende Modellbahnanlage in der Hamburger Speicherstadt zieht pro Jahr mehr Zuschauer:innen an als die Fußballprofis des HSV. Das Wunderland wird immer größer und höher. Der Schweizteil lockt mit einem begehbaren Berg. Er hat die Form des weltberühmten Matterhorns und misst sechs Meter. Ein stolzer Berg und eine Anlage der Superlative, die zum Traum wird, wenn das Alpenglühen beginnt.

Nordtour 14:00

Nordtour

Tourismus

Am Steinernen Meer 14:45

Am Steinernen Meer

Landschaftsbild

Im nördlichsten Pinzgau im Land Salzburg liegt das Steinerne Meer, ein Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen. Vorbei an Höhlensystemen geht es zur Steinalm und von dort weiter zur Peter-Wiechenthaler-Hütte. Dort wird die Versorgung der Hütte über eine Materialseilbahn gewährleistet. Eine sommerliche Wanderung führt zu den Berghütten des Steinernen Meers. Der Film wirft aber auch einen Blick auf die Traditionen unten im Tal, wo es gelebtes Salzburger Brauchtum zu erleben gibt. Das Saalfeldener Hufeisenwerfen ist dabei nur eine Tradition von vielen.

Bob Ross - The Joy of Painting 15:30

Bob Ross - The Joy of Painting: Winter Paradise

Malerei

"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen - Spaß dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schließlich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: "The Joy of Painting" wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit "heiteren kleinen Wölkchen" oder "fröhlichen kleinen Bergen" und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reißen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.

Kunst und Krempel 16:00

Kunst und Krempel

Kunst und Kultur

Was ist die Standuhr der Großmutter tatsächlich wert? Experten recherchieren Herkunft, Geschichte und Zeitwert von Gegenständen, die Zuschauer mitbringen. Meist sind dies Erbstücke oder Flohmarktfunde.

Quarks 16:30

Quarks: Zwischen Muskel und Mitgefühl - Männlichkeit im Wandel

Infomagazin

In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.

Mayrs Magazin - Wissen für alle 17:15

Mayrs Magazin - Wissen für alle

Infomagazin

Aktuell, anschaulich, lehrreich - das ORF-Wissenschaftsmagazin von und mit Günther Mayr. Jede Woche zeigt es in informativen Beiträgen die neuesten Erkenntnisse der Forschung, die uns allen etwas bringen. Mythen, Gerüchte und Fake-News werden wissenschaftlich überprüft und nachvollziehbar entlarvt. Dazu gibt es spannende Reportagen von den interessantesten Forschungsschauplätzen in Österreich und weltweit. Regelmäßig werden erfolgreiche Wissenschafter/innen, ihre persönlichen Zugänge und ihre herausfordernde Arbeit porträtiert. Ein Blick ins Archiv soll anschaulich machen, wie schnell sich Forschung und Erkenntnisse im Lauf der Geschichte verändern. Was war Utopie, was ist bis heute erfolgreich? Die Welt der Forschung - von ihren Anfängen bis zum Blick in die Zukunft.

Einfach genial 17:35

Einfach genial

Infomagazin

Rico Drochner stellt Erfindungen der vergangenen Jahre vor, die Auf Rädern daherkommen oder für Räder gemacht sind und hakt nach: Was ist aus den Erfindern und ihren Ideen geworden? Täglich werden in Deutschland etwa 130 Erfindungen patentiert. Darunter sind viele Ideen, die im Haushalt helfen und der Gesundheit dienen sollen. Doch wie werden die Ideen berühmt, die das Licht der Öffentlichkeit wirklich nicht scheuen müssen? Die Antwort bietet das TV-Magazin "Einfach genial", das jede Woche pfiffige Ideen ins Rampenlicht stellt. Seit 1996 hat das "Einfach genial"-Team über 3.000 Erfindungen vorgestellt.

Quarks 18:00

Quarks: Nützliche Technik - Unkalkulierbare Risiken?

Infomagazin

WLAN-Signale verraten mehr, als man denkt: Jeder Mensch kann ganz einfach durch sie geortet werden - sogar dann, wenn man gar kein mobiles Endgerät dabei hat. Science-Fiction? Nein - Wissenschaftler haben bereits gezeigt, dass das Verfahren funktioniert. Neben Menschen lassen sich auch Waren in einer Lagerhalle verfolgen, zum Beispiel Schrauben. Jeder Körper reflektiert und stört vorhandene Funkwellen - und genau daraus lassen sich Bewegungsmuster oder sogar individuelle "Signaturen" ableiten. Denkbar sind Anwendungen im Krankenhaus, um Patienten zu lotsen oder bei der Betreuung älterer Menschen. Wird Überwachung ohne Kameras also bald die Regel? Und was macht das mit unserer Privatsphäre? Auch in der virtuellen Welt hinterlassen wir Datenspuren. Beim Online shoppen, navigieren und wenn wir Verträge abschließen - alles schnell und bequem. Wie gut sind unsere Daten vor Hacker-Angriffen geschützt? Im Hintergrund tobt ein unsichtbarer Krieg. Sicherheitskonzepte brauchen wir zunehmend auch bei Volksfesten und Großveranstaltungen. Wie funktionieren moderne Terrorsperren? Und: Welche Hilfe gibt es für in die Jahre gekommene marode Brücken? Technik kann uns begeistern. Sie macht vieles möglich - aber wie sicher ist sie? Quarks zeigt in dieser Ausgabe Technik im Spannungsfeld von Nutzen und Risiko.

Prisma 18:45

Prisma

Kopftuchverbot, Sterbehilfe, religiöse Symbole im Wahlkampf: Religion und Ethik spielen in der öffentlichen Diskussion immer wieder eine zentrale Rolle. "Prisma", das neue ORF-TV-Format informiert über aktuelle Geschehnisse im Zusammenhang von Gesellschaft und Wissenschaft. Die Sendung liefert Zusammenhänge, diskutiert verschiedene Standpunkte und analysiert religionspolitische und ethische Entwicklungen im In- und Ausland. Durch die Sendung führen Judith Fürst, Konstantin Obermayr und Sandra Szabo.

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle! 19:00

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle!: Was ist deutsch? Klischees und gesellschaftliche Realität

Reportage

Die Frage, was deutsch ist und das Deutsche ausmacht, ist einerseits leicht zu beantworten - unter anderem die Sprache, Qualitäten in der Wirtschaft und Industrie. Andererseits und vor allem bei genauerem Blick zeigt sich aber, dass viele dieser vermeintlichen Merkmale weder einzigartig deutsch sind, noch für ganz Deutschland und alle Deutschen zutreffen. Dazu kommt: Deutschland ist heute unbestritten eine Einwanderungsgesellschaft und profitiert davon nicht zuletzt durch multikulturelle Vielfalt. Respekt-Moderator Ramo Ali ist in Deutschland eingebürgert, hat den deutschen Pass und ist "Neu-Deutscher". Er trifft Azra, die mit drei Jahren nach Deutschland gekommen ist, aber trotzdem erst seit kurzem die deutsche Staatsbürgerschaft hat. Azras Eltern kommen aus Bosnien. Sie selbst fühlte sich immer als Deutsche und wollte sich mit 16 Jahren einbürgern lassen, ließ sich dann aber vom Einbürgerungstest abschrecken. Inzwischen hat sie den deutschen Pass. Deutsch-sein, sagt Azra, heißt für sie: Frei sein. Sie schätzt die Demokratie mit Rechtsstaat, Bewegungsfreiheit und Bürgerrechten. All das würde die Amerikanerin Dana sofort unterschreiben. Sie ist mit einem Deutschen verheiratet und lebt seit vielen Jahren hier. Im Gespräch mit Moderator Ramo Ali stellt sie aber fest, dass es demokratische Freiheiten auch in vielen anderen Ländern gibt. Dana verbindet mit "deutsch" eher Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, aber auch eine gewisse Engstirnigkeit. In der Respekt Reportage wird deutlich, dass es keine eindeutigen Antworten auf die Frage "Was ist deutsch?" gibt. Moderator Ramo Ali stellt in seinen Gesprächen fest, dass zahlreiche positive Eigenschaften und viele zivilisatorische Errungenschaften die deutsche Gesellschaft auszeichnen, ohne dass diese Merkmale genuin deutsch sind oder allein auf Deutschland zutreffen. © Bayerischer Rundfunk 2021 Mehr Informationen unter: www.br.de/respekt

Europamagazin 19:30

Europamagazin

Europa

Langweilige Eurokraten, staubtrockene Dossiers, nichts als ältere Herren in dunklen Anzügen? Europa ist ganz anders, auch wenn es sich nicht auf den ersten Blick erschließt. Wer bin ich, und wenn ja wie viele, dieser Berliner Sponti-Spruch beschreibt exakt die Herausforderung und die Möglichkeiten eines geeinten Europa. Diesen Prozess begleiten, fremde Mentalitäten und Perspektiven zeigen, will das Europamagazin der ARD. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen werden die Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten spürbar.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt: 2005 20:15

Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt: 2005

Zeitgeschichte

2005 - das Jahr, in dem ein sogenannter "Ehrenmord" deutschlandweit für Entsetzen sorgt: Die 23-jährige Hatun Sürücü wird an einer Bushaltestelle in Tempelhof von ihrem jüngsten Bruder erschossen. Die Sozialarbeiterin Sabine Schiechel, im Jugendamt Kreuzberg für Hatun Sürücü zuständig, erinnert an eine junge Frau, die frei und selbstbestimmt leben wollte, und dafür von ihrer eigenen Familie ermordet wurde. Der Überraschungshit des Kinojahres ist "Alles auf Zucker", eine Komödie über jüdisches Leben in Deutschland. Regisseur Dani Levy und Hauptdarsteller Henry Hübchen erzählen von einer Erfolgsgeschichte, die sie nicht für möglich gehalten hätten. In der Mitte der deutschen Hauptstadt, neben dem Brandenburger Tor, wird das Holocaust-Mahnmal eingeweiht, gewidmet den 6 Millionen Juden, die während des Nationalsozialismus ermordet wurden. Initiatorin Lea Rosh spricht über die jahrelangen Konflikte um das Denkmal. Bei der vorgezogenen Bundestagswahl im September verliert die rot-grüne Regierung von Gerhard Schröder die Mehrheit. SPD-Chef Franz Müntefering spricht über den heftigen Widerstand gegen die zu Beginn des Jahres eingeführten Hartz IV-Reformen und den Aufstieg der CDU-Chefin Angela Merkel zur Bundeskanzlerin. Die Reihe "Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt" zeigt den doppelten Blick auf West- und Ost-Berlin von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart, 1945 bis 2020, in einer bislang nie dagewesenen Größenordnung: Eine Berlin-Chronik der Superlative über 64 Folgen, 5760 Minuten. Die fünfte Staffel über die 2000er Jahre zeigt eine Stadt im rasanten Wandel. Aufbruch ins Ungewisse: Quo vadis, Berlin? Als deutsche Hauptstadt ist Berlin auch Bühne der Weltpolitik - und wird weltweiter Mythos, nicht nur in Sachen Nachtleben. Die D-Mark geht, der Euro kommt, doch die Finanzlage der Stadt bleibt katastrophal. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit fasst das Berliner Lebensgefühl der Dekade in einen griffigen Slogan: "Arm, aber sexy". Doch die Arbeitslosigkeit steigt auf Rekordhöhen - nirgends in Deutschland ist der Anteil an Hartz-IV-Empfängern höher. Die 2000er sind Jahre der allgemeinen Verunsicherung: Die Terroranschläge vom 11.September erschüttern auch die Berliner, die Stadt streitet über "Parallelgesellschaften" und beklagt einen "Ehrenmord". Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 erlebt Berlin sein "Sommermärchen" - Beginn eines Aufschwungs, der bis heute anhält. Die Touristenzahlen steigen, aber auch die Mieten: Berlin ist Boomtown und Betongold. Und im neuen Jahrtausend mehr denn je: Weltstadt und Kiez, gelebte Wiedervereinigung - Schauplatz kleiner und großer Geschichten in einer sich globalisierenden Welt.

Sonic Interventions 21:45

Sonic Interventions: 55. Int. Jazzwoche Burghausen 2026

Jazz

Aufregend, divers, groovend, frei, neugierig! Sonic Interventions ist immer anders, immer neu und immer ein Erlebnis. Das Kollektiv aus der Berliner Szene bringt vielfältige Einflüsse zusammen: Free Jazz der 60er Jahre, Elektronische Sounds aus der Berliner Club-Welt, traditionelle Rhythmen, Grooves und Skalen aus verschiedenen Regionen dieser Welt. Eine Musik, die so zusammengeschmolzen, wohl nur in der pulsierenden Hauptstadtszene entstehen kann. 2020 fanden kreative Köpfe zusammen und entwickelten in epischen Jamsessions die einzigartige Mischung aus Poesie, Tanz und Jazz. In Burghausen schaffte es Sonic Interventions, einen mitreißenden, aber auch kontemplativen Sog entstehen zu lassen. Es wurde getanzt, gelauscht, mitgewippt. Klänge in die man sich ganz hineinfallen lassen kann. Nicht umsonst wurden Sonic Interventions 2025 mit dem Deutschen Jazzpreis in der Kategorie "Newcomer:in des Jahres ausgezeichnet".

Das ZKM Karlsruhe - Ideenlabor für nützliche Kunst 22:55

Das ZKM Karlsruhe - Ideenlabor für nützliche Kunst

Dokumentation

Als in Japan 1989 der Game-Boy auf den Markt kam, wurde in Karlsruhe das "Zentrum für Kunst und Medien" gegründet. Leiter Alistair Hudson, Nachfolger von Peter Weibel, will aus dem ZKM ein nützliches Museum machen: vom elektronischen Bauhaus der Medienkunst zum "useful museum" der Gegenwart. Neben den medienkünstlerischen Ausstellungen für die Öffentlichkeit gibt es im Hintergrund Restauration und Forschung, ein Klanglabor und ein Archiv.

Pop Secret Stories 23:25

Pop Secret Stories

Magazin

Welche popkulturellen Hype-Themen treiben dich gerade um? Wir erzählen dir spannend den Schlüsselmoment, der alles ausgelöst oder verändert hat, erklären die Zusammenhänge und überraschen dich mit Details, die selbst du als Popkultur-Fan noch nicht kanntest.

Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt: 2005 23:40

Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt: 2005

Zeitgeschichte