04:20
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
05:05
Im Paradies der Steilhänge erinnert eine Lawine an Achtsamkeit und gutes Risikomanagement.
05:15
Übernachtung in einer Hütte hoch oben im Gebirge. Start bei Sonnenaufgang in die Traumlinie.
05:30
Endlich geschafft. Die Brüder fahren ihre lang ersehnte Traumlinie nach monatelanger Planung.
05:45
Daheim in Südtirol wartet die härteste Linie des Jahres. Eine echte Grenzerfahrung.
06:00
Rupert Krapp lebt in einem der nördlichsten Orte der Erde. Zwischen Mai und Ende September versorgt der Logistiker Schiffe, Forschungsstationen oder Feriencamps. Denn wer hier lebt, hat immer einen Auftrag und muss seine kostbare Zeit zum Arbeiten, Studieren oder Forschen nutzen. Der arktische Herbst ist kurz. Bereits Ende September bereiten sich die Bewohner Spitzbergens auf den langen, dunklen Winter vor. Wer kann, verlässt jetzt die Inseln. Eine kleine Gruppe von Menschen bleibt jedoch. Es sind vor allem Studenten, Wissenschaftler und Logistiker: Zu ihnen gehört Rupert Krapp. Seit Ende der 1990er Jahre lebt er in Longyearbyen, dem größten Ort auf der Hauptinsel. Von hier aus beliefert er all jene, die in einsamen Stationen und auf Forschungsschiffen versorgt werden müssen. Abende wie dieser, an denen er Freunde treffen und gemeinsam kochen kann, sind während der geschäftigen Sommermonate selten in Rupert Krapps Alltag. Zwischen Mai und Ende September versorgt der Logistiker Kreuzfahrtschiffe, Transportfrachter der Kohleindustrie, Forschungsstationen oder Feriencamps. Denn wer auf Spitzbergen lebt, hat immer einen Auftrag und muss seine kostbare Zeit zum Arbeiten, zum Studieren oder Forschen nutzen. Erst im Winter rücken die wenigen Bewohner, die auf der Hauptinsel bleiben, zusammen. Einer von Rupert Krapps Gästen, der es schon sechs Jahre auf Spitzbergen aushält, ist der Geologe Malte Jochmann. Im Auftrag eines norwegischen Konzerns untersucht er die reichen Kohlevorkommen der Inselgruppe. In diesem Herbst machte der Münchner in einem Flöz Hunderte Meter unter der Erde einen besonderen Fund: er entdeckte Fußabdrücke eines Dinosauriers. An zwei freien Tagen zieht es Malte Jochmann hinaus in die Weite der arktischen Tundra. Zusammen mit seiner Freundin geht er auf Rentierjagd - ein Privileg, das auf Spitzbergen jedem Einwohner nach einigen Jahren zugestanden wird. Es ist vielleicht ihre letzte Chance in diesem Jahr, bevor sich die "Kalte Küste" - wie die Norweger die Inselgruppe nennen - in eine menschenfeindliche Gegend verwandelt.
06:55
Natur und Kultur entlang des Inns - von Haiming über Innsbruck bis ins Karwendel. Eindrucksvolle Bilder zeigen ein faszinierendes Panorama der Naturwunder und kulturellen Schätze, die sich entlang des grünen Flusses zwischen Haiming und Hall entfalten. Die üppige Vegetation an den Ufern stellt Schauplätze unberührter Natur dar, wie etwa im Forchet bei Haiming, dem letzten geschützten Naturwald des Inntals.
07:45
Es geht durch den Vinschgau nach Meran mit historischen Bauten, Waalwegen, Apfel- und Marillenbäumen. ORF III begibt sich auf einen filmischen Streifzug quer durch den Vinschgau, der sich im Westen Südtirols über 80 km vom Reschenpass bis hin zur Kurstadt Meran erstreckt. Neben unzähligen historischen Bauten wie dem Kloster Marienberg, der höchstgelegenen Abtei Europas oder den jahrhundertealten Waalwegen in den Bergen, wird im Tal die Landschaft von prächtigen Apfel und Marillenbäumen gesäumt. Und Onkel Taa gewährt Einblick in die größte Habsburger Privatsammlung der Welt, die er in seinem Museum zur Schau stellt. Ein "Land der Berge" ganz nach dem Motto: Berge, Menschen und Geschichten.
08:25
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
09:15
Die Naturforscher berichten, wie sich der Klimawandel auf ihre Umwelt und ihre Traditionen auswirkt.
10:10
Was passiert, wenn einige Extremsportler auf der Oberfläche eines Felsens mit einigen Jazzmusikern in einen Dialog treten? Andreas Pichler dokumentiert ein Projekt des Jazzfestivals Südtirol.
10:55
Der Insektenforscher und Tierfilmer Urs Wyss zeigt uns die verborgene Insektenwelt in einem Bauerngarten. Kaum jemand weiß, was außerhalb unserer Perspektive in der Mikrowelt eines Bauerngartens passiert. Skurrile Gestalten, Monster und bizzare Schönheiten leben hier. Die Mikroinsektenwelt ist grausam, mörderisch und faszinierend. Eine Million Insektenarten bevölkern unsere Erde. Eine Reise in ihren Mikrokosmos ist wie ein Abenteuer zu fernen Galaxien. Mit einem Unterschied: Sie leben nicht Millionen Lichtjahre entfernt, sondern oft mitten uns.
11:50
Rupert Krapp lebt in einem der nördlichsten Orte der Erde. Zwischen Mai und Ende September versorgt der Logistiker Schiffe, Forschungsstationen oder Feriencamps. Denn wer hier lebt, hat immer einen Auftrag und muss seine kostbare Zeit zum Arbeiten, Studieren oder Forschen nutzen. Der arktische Herbst ist kurz. Bereits Ende September bereiten sich die Bewohner Spitzbergens auf den langen, dunklen Winter vor. Wer kann, verlässt jetzt die Inseln. Eine kleine Gruppe von Menschen bleibt jedoch. Es sind vor allem Studenten, Wissenschaftler und Logistiker: Zu ihnen gehört Rupert Krapp. Seit Ende der 1990er Jahre lebt er in Longyearbyen, dem größten Ort auf der Hauptinsel. Von hier aus beliefert er all jene, die in einsamen Stationen und auf Forschungsschiffen versorgt werden müssen. Abende wie dieser, an denen er Freunde treffen und gemeinsam kochen kann, sind während der geschäftigen Sommermonate selten in Rupert Krapps Alltag. Zwischen Mai und Ende September versorgt der Logistiker Kreuzfahrtschiffe, Transportfrachter der Kohleindustrie, Forschungsstationen oder Feriencamps. Denn wer auf Spitzbergen lebt, hat immer einen Auftrag und muss seine kostbare Zeit zum Arbeiten, zum Studieren oder Forschen nutzen. Erst im Winter rücken die wenigen Bewohner, die auf der Hauptinsel bleiben, zusammen. Einer von Rupert Krapps Gästen, der es schon sechs Jahre auf Spitzbergen aushält, ist der Geologe Malte Jochmann. Im Auftrag eines norwegischen Konzerns untersucht er die reichen Kohlevorkommen der Inselgruppe. In diesem Herbst machte der Münchner in einem Flöz Hunderte Meter unter der Erde einen besonderen Fund: er entdeckte Fußabdrücke eines Dinosauriers. An zwei freien Tagen zieht es Malte Jochmann hinaus in die Weite der arktischen Tundra. Zusammen mit seiner Freundin geht er auf Rentierjagd - ein Privileg, das auf Spitzbergen jedem Einwohner nach einigen Jahren zugestanden wird. Es ist vielleicht ihre letzte Chance in diesem Jahr, bevor sich die "Kalte Küste" - wie die Norweger die Inselgruppe nennen - in eine menschenfeindliche Gegend verwandelt.
12:45
Es geht durch den Vinschgau nach Meran mit historischen Bauten, Waalwegen, Apfel- und Marillenbäumen. ORF III begibt sich auf einen filmischen Streifzug quer durch den Vinschgau, der sich im Westen Südtirols über 80 km vom Reschenpass bis hin zur Kurstadt Meran erstreckt. Neben unzähligen historischen Bauten wie dem Kloster Marienberg, der höchstgelegenen Abtei Europas oder den jahrhundertealten Waalwegen in den Bergen, wird im Tal die Landschaft von prächtigen Apfel und Marillenbäumen gesäumt. Und Onkel Taa gewährt Einblick in die größte Habsburger Privatsammlung der Welt, die er in seinem Museum zur Schau stellt. Ein "Land der Berge" ganz nach dem Motto: Berge, Menschen und Geschichten.
13:30
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
14:20
Die Naturforscher berichten, wie sich der Klimawandel auf ihre Umwelt und ihre Traditionen auswirkt.
15:15
Die Berge von Kashmir in Asien waren lange Jahre für Alpinisten gesperrt. Die Sperrung wurde 2010 aufgehoben, woraufhin Stephan Siegrist, Denis Burdet und David Lama sich im folgenden Jahr zu ihrem Abenteuer in diese Region aufmachten. Die Berge von Kashmir in Asien waren lange Jahre für auswärtige Alpinisten gesperrt. Die Sperrung wurde 2010 aufgehoben, woraufhin Stephan Siegrist, Denis Burdet und David Lama sich im darauffolgenden Jahr zu ihrem ersten Abenteuer in diese Region aufmachten, um den Cerro Kishtwar im Alpinstil zu erklimmen. Sie erreichten den Gipfel über die Nordwest-Seite des Berges. Siegrist entdeckte auf der Stirnseite einen neuen Weg und kehrte 2017 mit Huber und Zanker zurück, aber die Schwierigkeiten waren größer als erwartet und erforderten eine komplexe Klettertechnik.
15:50
Natur und Kultur entlang des Inns - von Haiming über Innsbruck bis ins Karwendel. Eindrucksvolle Bilder zeigen ein faszinierendes Panorama der Naturwunder und kulturellen Schätze, die sich entlang des grünen Flusses zwischen Haiming und Hall entfalten. Die üppige Vegetation an den Ufern stellt Schauplätze unberührter Natur dar, wie etwa im Forchet bei Haiming, dem letzten geschützten Naturwald des Inntals.
16:40
Bergwelten: Alaska: - seit 1867 der 49. US-Bundesstaat - war schon immer ein Land für Abenteurer. Waren es früher Trapper, Pelztierjäger und Goldschürfer, sind es heute Bergsteiger und Extremskifahrer, die hier ihr Glück suchen.Sie sind auf der Suche nach steilen Flanken, unberührten Bergen und dem einzigartigen Pulverschnee, den es nur hier gibt.
17:30
Rupert Krapp lebt in einem der nördlichsten Orte der Erde. Zwischen Mai und Ende September versorgt der Logistiker Schiffe, Forschungsstationen oder Feriencamps. Denn wer hier lebt, hat immer einen Auftrag und muss seine kostbare Zeit zum Arbeiten, Studieren oder Forschen nutzen. Der arktische Herbst ist kurz. Bereits Ende September bereiten sich die Bewohner Spitzbergens auf den langen, dunklen Winter vor. Wer kann, verlässt jetzt die Inseln. Eine kleine Gruppe von Menschen bleibt jedoch. Es sind vor allem Studenten, Wissenschaftler und Logistiker: Zu ihnen gehört Rupert Krapp. Seit Ende der 1990er Jahre lebt er in Longyearbyen, dem größten Ort auf der Hauptinsel. Von hier aus beliefert er all jene, die in einsamen Stationen und auf Forschungsschiffen versorgt werden müssen. Abende wie dieser, an denen er Freunde treffen und gemeinsam kochen kann, sind während der geschäftigen Sommermonate selten in Rupert Krapps Alltag. Zwischen Mai und Ende September versorgt der Logistiker Kreuzfahrtschiffe, Transportfrachter der Kohleindustrie, Forschungsstationen oder Feriencamps. Denn wer auf Spitzbergen lebt, hat immer einen Auftrag und muss seine kostbare Zeit zum Arbeiten, zum Studieren oder Forschen nutzen. Erst im Winter rücken die wenigen Bewohner, die auf der Hauptinsel bleiben, zusammen. Einer von Rupert Krapps Gästen, der es schon sechs Jahre auf Spitzbergen aushält, ist der Geologe Malte Jochmann. Im Auftrag eines norwegischen Konzerns untersucht er die reichen Kohlevorkommen der Inselgruppe. In diesem Herbst machte der Münchner in einem Flöz Hunderte Meter unter der Erde einen besonderen Fund: er entdeckte Fußabdrücke eines Dinosauriers. An zwei freien Tagen zieht es Malte Jochmann hinaus in die Weite der arktischen Tundra. Zusammen mit seiner Freundin geht er auf Rentierjagd - ein Privileg, das auf Spitzbergen jedem Einwohner nach einigen Jahren zugestanden wird. Es ist vielleicht ihre letzte Chance in diesem Jahr, bevor sich die "Kalte Küste" - wie die Norweger die Inselgruppe nennen - in eine menschenfeindliche Gegend verwandelt.
18:25
Der Insektenforscher und Tierfilmer Urs Wyss zeigt uns die verborgene Insektenwelt in einem Bauerngarten. Kaum jemand weiß, was außerhalb unserer Perspektive in der Mikrowelt eines Bauerngartens passiert. Skurrile Gestalten, Monster und bizzare Schönheiten leben hier. Die Mikroinsektenwelt ist grausam, mörderisch und faszinierend. Eine Million Insektenarten bevölkern unsere Erde. Eine Reise in ihren Mikrokosmos ist wie ein Abenteuer zu fernen Galaxien. Mit einem Unterschied: Sie leben nicht Millionen Lichtjahre entfernt, sondern oft mitten uns.
19:20
Die geheimnisvolle Welt der Moore - einzigartiger Lebensraum, Klimaschützer und Heimat seltener Tiere. Jahrtausende alt, mystisch, nebelumwoben. Moore sind Lebensraum hoch spezialisierter Tiere und Pflanzen, Klimaschützer und Bewahrer einer noch weitgehend unerforschten Welt an Mikroorganismen. Naturfilmregisseurin Waltraud Paschinger und Kameramann Franz Posch tauchen tief in den Lebensraum heimischer Moore ein.
20:15
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.
21:05
Bergretter aus der Reichenau - ein Blick auf Mut, seine Grenzen und den Unterschied zu Waghalsigkeit. Gerade im alpinen Gelände ist Mut eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Expeditionen gelingen. Doch was macht ihn aus und wo zeigen sich Grenzen? Die Doku begleitet die freiwilligen Bergretter aus der Reichenau und den Extremsportler Mich Kemeter und berichtet von dem Balanceakt, der mutige Entscheidungen von waghalsigen unterscheidet.
21:45
Der Insektenforscher und Tierfilmer Urs Wyss zeigt uns die verborgene Insektenwelt in einem Bauerngarten. Kaum jemand weiß, was außerhalb unserer Perspektive in der Mikrowelt eines Bauerngartens passiert. Skurrile Gestalten, Monster und bizzare Schönheiten leben hier. Die Mikroinsektenwelt ist grausam, mörderisch und faszinierend. Eine Million Insektenarten bevölkern unsere Erde. Eine Reise in ihren Mikrokosmos ist wie ein Abenteuer zu fernen Galaxien. Mit einem Unterschied: Sie leben nicht Millionen Lichtjahre entfernt, sondern oft mitten uns.
22:35
Rupert Krapp lebt in einem der nördlichsten Orte der Erde. Zwischen Mai und Ende September versorgt der Logistiker Schiffe, Forschungsstationen oder Feriencamps. Denn wer hier lebt, hat immer einen Auftrag und muss seine kostbare Zeit zum Arbeiten, Studieren oder Forschen nutzen. Der arktische Herbst ist kurz. Bereits Ende September bereiten sich die Bewohner Spitzbergens auf den langen, dunklen Winter vor. Wer kann, verlässt jetzt die Inseln. Eine kleine Gruppe von Menschen bleibt jedoch. Es sind vor allem Studenten, Wissenschaftler und Logistiker: Zu ihnen gehört Rupert Krapp. Seit Ende der 1990er Jahre lebt er in Longyearbyen, dem größten Ort auf der Hauptinsel. Von hier aus beliefert er all jene, die in einsamen Stationen und auf Forschungsschiffen versorgt werden müssen. Abende wie dieser, an denen er Freunde treffen und gemeinsam kochen kann, sind während der geschäftigen Sommermonate selten in Rupert Krapps Alltag. Zwischen Mai und Ende September versorgt der Logistiker Kreuzfahrtschiffe, Transportfrachter der Kohleindustrie, Forschungsstationen oder Feriencamps. Denn wer auf Spitzbergen lebt, hat immer einen Auftrag und muss seine kostbare Zeit zum Arbeiten, zum Studieren oder Forschen nutzen. Erst im Winter rücken die wenigen Bewohner, die auf der Hauptinsel bleiben, zusammen. Einer von Rupert Krapps Gästen, der es schon sechs Jahre auf Spitzbergen aushält, ist der Geologe Malte Jochmann. Im Auftrag eines norwegischen Konzerns untersucht er die reichen Kohlevorkommen der Inselgruppe. In diesem Herbst machte der Münchner in einem Flöz Hunderte Meter unter der Erde einen besonderen Fund: er entdeckte Fußabdrücke eines Dinosauriers. An zwei freien Tagen zieht es Malte Jochmann hinaus in die Weite der arktischen Tundra. Zusammen mit seiner Freundin geht er auf Rentierjagd - ein Privileg, das auf Spitzbergen jedem Einwohner nach einigen Jahren zugestanden wird. Es ist vielleicht ihre letzte Chance in diesem Jahr, bevor sich die "Kalte Küste" - wie die Norweger die Inselgruppe nennen - in eine menschenfeindliche Gegend verwandelt.
23:35
Die geheimnisvolle Welt der Moore - einzigartiger Lebensraum, Klimaschützer und Heimat seltener Tiere. Jahrtausende alt, mystisch, nebelumwoben. Moore sind Lebensraum hoch spezialisierter Tiere und Pflanzen, Klimaschützer und Bewahrer einer noch weitgehend unerforschten Welt an Mikroorganismen. Naturfilmregisseurin Waltraud Paschinger und Kameramann Franz Posch tauchen tief in den Lebensraum heimischer Moore ein.