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TV Programm für Bergblick am 26.08.2026

Das Hügel- und Schöcklland (50') 04:30

Das Hügel- und Schöcklland (50')

Landschaftsbild

Hügel- und Schöcklland - grüne, waldreiche Landschaft rund um Graz mit dem Schöckl als markantem Hausberg. Der Schöckl so sagt man gerne. Seine Beliebtheit bei den Naturverbundenen und Sportlichen der nahegelegenen Stadt ist unumstritten. Doch folgt man oben am Berg der morgendlichen Sonne, so zeigt sich zwischen Landeshauptstadt und "ihrem" Berg das wahre Reich des Schöckls.

Alpine Worlds 05:20

Alpine Worlds: We found the gnarliest line in the Dolomites

Alpinismus

In den Dolomiten finden sie eine Linie, die selbst erfahrene Profis an ihre Grenzen bringt.

Alpine Worlds 05:30

Alpine Worlds: Escaping The Sluff Avalanche on a 1000m Secret Spine Line

Alpinismus

Auf einer versteckten Spine-Line erleben die Brüder, wie wichtig Timing und Erfahrung sind.

Alpine Worlds 05:40

Alpine Worlds: The King Couloir - First Descent in a 56° No-Fall Zone

Alpinismus

Erstbefahrung im King Couloir mit 56 Grad Steilheit. Kein Platz für Fehler.

Planet Weltweit 06:00

Planet Weltweit: Vietnams vermintes Paradies

Dokumentation

Im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam werden jedes Jahr neue Tiere und Pflanzen entdeckt und das trotz Abholzung und Wilderei. Die Blindgänger aus dem Krieg werden bis heute von Menschen gesammelt und zu Geld gemacht. Ein gefährliches Geschäft, das jedoch langsam zum Erliegen kommt, denn der Nationalpark bietet Alternativen zum Minensammeln und zur Wilderei. Es herrscht Aufbruchstimmung. Im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam werden jedes Jahr neue Tiere und Pflanzen entdeckt, und das trotz Abholzung und Wilderei. Das Gebiet ist noch immer vom Krieg geprägt: Die Blindgänger aus dem Krieg werden bis heute von den Menschen gesammelt und zu Geld gemacht. Ein gefährliches Geschäft, das jedoch langsam zum Erliegen kommt. Die Einheimischen suchen deshalb nach Alternativen, zum Minensammeln und zur Wilderei. Der Nationalpark bietet sie. Es herrscht Aufbruchstimmung. Der Artenreichtum des Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam ist enorm. Im grünen Dickicht der schwer zugänglichen Region leben Tiere und Pflanzen, die es sonst nirgendwo mehr gibt. Alleine 150 Arten an Amphibien und Reptilien sind bislang im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark nachgewiesen. In den letzten zehn Jahren wurden vierzehn neue Arten entdeckt. Was für die Wissenschaftler einem Garten Eden gleicht, war für die Einheimischen lange Zeit ein Selbstbedienungsladen. Es wurde gewildert, geplündert und illegaler Holzschlag betrieben. Seit die UNESCO den Park zum Weltkulturerbe erklärt und die Parkverwaltung gezeigt hat, dass sich mit Tourismus Geld verdienen lässt, wird auf Naturschutz gesetzt. Weil niemand den Park so gut kennt wie die Einheimischen, werden sie jetzt zu Parkrangern ausgebildet. Einer von ihnen ist der Bauer Nguyen Van Hoan. Jahrelang hat er gewildert, Affen und seltene Rinder geschossen. Seit er dafür jedoch mit einer hohen Strafe belegt wurde und gleichzeitig das Angebot bekam, für die Parkverwaltung zu arbeiten, sucht er selber nach illegalen Wildererfallen und führt Wissenschaftler durch das unwegsame Gebüsch. Hoan ist nur ein Beispiel für die Aufbruchstimmung, die die Menschen im Nationalpark Besitz ergriffen hat. Die Schrotthändlerin Ho Thi Hau, die jahrelang vom Verkauf alter und teilweise noch explosiver Minen gelebt hat, verdingt sich seit neuestem als Touristenfotografin.

Inn - Der grüne Fluss der Alpen 06:55

Inn - Der grüne Fluss der Alpen: Von Pfunds bis Haiming

Natur und Umwelt

Das Tiroler Oberland - von Pfunds über historische Orte und unberührte Natur bis zum Apfelanbau in Haiming. Beginnend in Pfunds, dem Tor zum Tiroler Oberland, gewährt der mächtige Gasthof zum Thurm, früher eine wichtige Befestigungsanlage an der alten Innbrücke, einen Blick hinter seine Mauern. Auch antike Geschichte findet man hier: Entlang der Via Claudia Augusta, einer historischen Römerstraße, lässt sich eindrucksvoll die Naturkulisse der Hochufer des Inns bestaunen.

Südtirol - Rund um den Ortler 07:40

Südtirol - Rund um den Ortler

Landschaftsbild

Der Ortler: mit über 3.900 Metern ist er der höchste Berg Südtirols. Vor der Annexion Südtirols durch Italien war er der höchste Berg Österreich-Ungarns. Heute ist er "nur" noch der höchste Berg Südtirols - der Ortler. Mit seinen über 3.900 Metern hat er seit jeher Land und Leute fasziniert. Selbst Erzherzog Johann von Österreich war 1804 so angetan vom imposanten Ortler, dass er daraufhin seine Erstbesteigung anordnen ließ. Der Lohn ist seit jeher ein unbezahlbarer Ausblick über die Ötztaler Alpen, die Silvretta- und Berninagruppe und die Dolomiten. "Land der Berge" begibt sich auf eine Reise auf und rund um den Ortler.

Heimatleuchten 08:25

Heimatleuchten: Am Brenner - Zwischen Transit und Tradition

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.

Love of the Wild 09:15

Love of the Wild: Facing the Freeze

Land und Leute

Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte des Winters zu trotzen. Wenn der Herbst in den Winter übergeht, bereiten sich die Naturforscher auf die bevorstehenden harten Bedingungen vor. Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte zu trotzen - sei es durch das Anlegen von Nahrungsvorräten, das Verstärken von Unterkünften oder das Anpassen des Tagesablaufs, um den sinkenden Temperaturen standzuhalten. Die Zuschauer erleben den Beginn des harten Winters und die Widerstandsfähigkeit, die er jedem Einzelnen abverlangt.

Mount Infinity 10:15

Mount Infinity

Dokumentation

Mount Infinity ist ein Film über das Erreichen großer Ziele, Freiheit und das Älterwerden. Dieser Film begleitet die erfolgreiche Acro-Pilotin Judith Zweifel zwei Jahre lang auf ihrer Reise, um das Infinite Tumble zu erlernen.

Faszination Heimat 10:50

Faszination Heimat: Leben und Sterben im Apfelbaum

Dokumentation

Der Insektenforscher und Tierfilmer Urs Wyss zeigt uns die verborgene Insektenwelt auf einer Streuobstwiese. Der Schweizer will die faszinierenden Abläufe winzig kleiner Insekten in bewegenden Bildern einfangen. Kaum jemand weiß, was außerhalb unserer Perspektive in der Mikrowelt einer Streuobstwiese passiert. Skurrile Gestalten, Monster und bizzare Schönheiten leben hier. Die Tiere der Mikrowelt sind in permanenter Lebensgefahr. Schon hinter dem nächsten Blatt kann ein furchtbarer Feind lauern und dennoch spendet der Apelbaum Schutz und Nahrung.

Planet Weltweit 11:40

Planet Weltweit: Vietnams vermintes Paradies

Dokumentation

Im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam werden jedes Jahr neue Tiere und Pflanzen entdeckt und das trotz Abholzung und Wilderei. Die Blindgänger aus dem Krieg werden bis heute von Menschen gesammelt und zu Geld gemacht. Ein gefährliches Geschäft, das jedoch langsam zum Erliegen kommt, denn der Nationalpark bietet Alternativen zum Minensammeln und zur Wilderei. Es herrscht Aufbruchstimmung. Im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam werden jedes Jahr neue Tiere und Pflanzen entdeckt, und das trotz Abholzung und Wilderei. Das Gebiet ist noch immer vom Krieg geprägt: Die Blindgänger aus dem Krieg werden bis heute von den Menschen gesammelt und zu Geld gemacht. Ein gefährliches Geschäft, das jedoch langsam zum Erliegen kommt. Die Einheimischen suchen deshalb nach Alternativen, zum Minensammeln und zur Wilderei. Der Nationalpark bietet sie. Es herrscht Aufbruchstimmung. Der Artenreichtum des Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam ist enorm. Im grünen Dickicht der schwer zugänglichen Region leben Tiere und Pflanzen, die es sonst nirgendwo mehr gibt. Alleine 150 Arten an Amphibien und Reptilien sind bislang im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark nachgewiesen. In den letzten zehn Jahren wurden vierzehn neue Arten entdeckt. Was für die Wissenschaftler einem Garten Eden gleicht, war für die Einheimischen lange Zeit ein Selbstbedienungsladen. Es wurde gewildert, geplündert und illegaler Holzschlag betrieben. Seit die UNESCO den Park zum Weltkulturerbe erklärt und die Parkverwaltung gezeigt hat, dass sich mit Tourismus Geld verdienen lässt, wird auf Naturschutz gesetzt. Weil niemand den Park so gut kennt wie die Einheimischen, werden sie jetzt zu Parkrangern ausgebildet. Einer von ihnen ist der Bauer Nguyen Van Hoan. Jahrelang hat er gewildert, Affen und seltene Rinder geschossen. Seit er dafür jedoch mit einer hohen Strafe belegt wurde und gleichzeitig das Angebot bekam, für die Parkverwaltung zu arbeiten, sucht er selber nach illegalen Wildererfallen und führt Wissenschaftler durch das unwegsame Gebüsch. Hoan ist nur ein Beispiel für die Aufbruchstimmung, die die Menschen im Nationalpark Besitz ergriffen hat. Die Schrotthändlerin Ho Thi Hau, die jahrelang vom Verkauf alter und teilweise noch explosiver Minen gelebt hat, verdingt sich seit neuestem als Touristenfotografin.

Südtirol - Rund um den Ortler 12:40

Südtirol - Rund um den Ortler

Landschaftsbild

Der Ortler: mit über 3.900 Metern ist er der höchste Berg Südtirols. Vor der Annexion Südtirols durch Italien war er der höchste Berg Österreich-Ungarns. Heute ist er "nur" noch der höchste Berg Südtirols - der Ortler. Mit seinen über 3.900 Metern hat er seit jeher Land und Leute fasziniert. Selbst Erzherzog Johann von Österreich war 1804 so angetan vom imposanten Ortler, dass er daraufhin seine Erstbesteigung anordnen ließ. Der Lohn ist seit jeher ein unbezahlbarer Ausblick über die Ötztaler Alpen, die Silvretta- und Berninagruppe und die Dolomiten. "Land der Berge" begibt sich auf eine Reise auf und rund um den Ortler.

Heimatleuchten 13:25

Heimatleuchten: Am Brenner - Zwischen Transit und Tradition

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.

Love of the Wild 14:15

Love of the Wild: Facing the Freeze

Land und Leute

Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte des Winters zu trotzen. Wenn der Herbst in den Winter übergeht, bereiten sich die Naturforscher auf die bevorstehenden harten Bedingungen vor. Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte zu trotzen - sei es durch das Anlegen von Nahrungsvorräten, das Verstärken von Unterkünften oder das Anpassen des Tagesablaufs, um den sinkenden Temperaturen standzuhalten. Die Zuschauer erleben den Beginn des harten Winters und die Widerstandsfähigkeit, die er jedem Einzelnen abverlangt.

Trentinos zauberhafte Bergwelt 15:10

Trentinos zauberhafte Bergwelt

Volkstümliche Unterhaltung

Diese Dokumentation erkundet die Brenta Dolomiten und den Naturpark Adamello-Brenta. Karge Vegetation, grau-bleicher Fels und wild zerklüftetes Gestein - diese Neuproduktion steht ganz im Zeichen der Brenta Dolomiten, der einzigen Dolomitengruppe westlich der Etsch. Diese schroffe Landschaft ist ein Eldorado für passionierte Kletterer aus nah und fern, wie Cesare Maestri, auch bekannt als die "Spinne der Dolomiten". Als Lokalmatador der trentiner Kletterszene gelangen ihm zahlreiche Erstbegehungen in den Brenta Dolomiten und in den Dolomiten. Weltweite Bekanntheit erlangte er schließlich durch seine umstrittene Erstbesteigung am argentinisch-chilenischen Cerro Torre. Über die Grenzen hinaus bekannt ist auch der Naturpark Adamello-Brenta, der die Brenta Dolomiten umfasst. Er bietet mit einem abwechslungsreichen Speiseplan und seinen einsamen Bergen ideale Lebens- und Rückzugsbedingungen für Bären. Vor über 20 Jahren wurde der Alpen Braunbär im Trentino wieder angesiedelt. 40 bis 60 Exemplare sollen mittlerweile durch die Wildnis streifen. Der bekannteste von ihnen ist wohl Braunbär Bruno - jener Bär, der bis Österreich und Bayern wanderte und vor seinem Abschuss große Aufregung verursachte.

Inn - Der grüne Fluss der Alpen 16:00

Inn - Der grüne Fluss der Alpen: Von Pfunds bis Haiming

Natur und Umwelt

Das Tiroler Oberland - von Pfunds über historische Orte und unberührte Natur bis zum Apfelanbau in Haiming. Beginnend in Pfunds, dem Tor zum Tiroler Oberland, gewährt der mächtige Gasthof zum Thurm, früher eine wichtige Befestigungsanlage an der alten Innbrücke, einen Blick hinter seine Mauern. Auch antike Geschichte findet man hier: Entlang der Via Claudia Augusta, einer historischen Römerstraße, lässt sich eindrucksvoll die Naturkulisse der Hochufer des Inns bestaunen.

Bergwelten 16:45

Bergwelten: Unterwegs am Luchstrail

Dokumentation

Wandern, wo die Luchse wohnen - der Luchs Trail ist ein Weitwanderweg. Der naturnahe und herausfordernde 'Luchs Trail' führt nicht nur durch drei Bundesländer, sondern auch durch das größte zusammenhängende Waldgebiet Österreichs, dessen Buchenwälder von der UNESCO 2017 zum Weltnaturerbe erklärt wurden. Das Credo des Trails lautet 'Wandern, wo die Luchse wohnen'. Die Naturfilmer und Fotografen Christine Sonvilla und Marc Graf tauchen auf dem Weg tief ins Land der Luchse ein. In der faszinierenden 'Wilden Mitte' Österreichs treffen die beiden auf Luchsforscher Christian Fuxjäger, der in der urigen Bergwelt des Reichraminger Hintergebirges lebt. Vom Klettersteig auf den Hexenturm und dem Admonter Haus blickt man auf eine der weltweit schönsten Bibliotheken: Die Stiftsbibliothek Admont hat spannende historische Belege für die Luchse in diesem Gebiet. Der Weg führt weiter über die Oberst Klinke-Hütte und vorbei am Johnsbacher Bergsteiger-Friedhof, der an die Tragödien der Klettergeschichte im Gesäuse erinnert. Weiter geht es durchs Johnsbachtal zum Großen Buchstein, wo Christine auf alte Freunde trifft: Marlies Czerny und Andreas Lattner. Die beiden klettern über eine herausfordernde Route auf den Großen Buchstein, der imposante Ausblicke auf die Hochtor-Gruppe bietet. Gudrun Lackmaier wiederum ist Rafting-Guide auf der Salza, einem der schönsten Gebirgsflüsse der Alpen. Eine Rafting-Tour unter ihrer Führung ermöglicht Christine Sonvilla nicht nur ein erstaunliches Naturerlebnis, sondern führt auch in die bewegte tektonische Vergangenheit der Salzaschluchten. Mit Kathrin Zettel nimmt sie schließlich den letzten Abschnitt des 'Luchs Trails' in Angriff. Für die ehemalige Ski-Rennläuferin ist es eine sentimentale Wanderung durch die Berge ihrer Jugend und die Anfänge ihrer großen Ski-Karriere.

Planet Weltweit 17:35

Planet Weltweit: Vietnams vermintes Paradies

Dokumentation

Im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam werden jedes Jahr neue Tiere und Pflanzen entdeckt und das trotz Abholzung und Wilderei. Die Blindgänger aus dem Krieg werden bis heute von Menschen gesammelt und zu Geld gemacht. Ein gefährliches Geschäft, das jedoch langsam zum Erliegen kommt, denn der Nationalpark bietet Alternativen zum Minensammeln und zur Wilderei. Es herrscht Aufbruchstimmung. Im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam werden jedes Jahr neue Tiere und Pflanzen entdeckt, und das trotz Abholzung und Wilderei. Das Gebiet ist noch immer vom Krieg geprägt: Die Blindgänger aus dem Krieg werden bis heute von den Menschen gesammelt und zu Geld gemacht. Ein gefährliches Geschäft, das jedoch langsam zum Erliegen kommt. Die Einheimischen suchen deshalb nach Alternativen, zum Minensammeln und zur Wilderei. Der Nationalpark bietet sie. Es herrscht Aufbruchstimmung. Der Artenreichtum des Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam ist enorm. Im grünen Dickicht der schwer zugänglichen Region leben Tiere und Pflanzen, die es sonst nirgendwo mehr gibt. Alleine 150 Arten an Amphibien und Reptilien sind bislang im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark nachgewiesen. In den letzten zehn Jahren wurden vierzehn neue Arten entdeckt. Was für die Wissenschaftler einem Garten Eden gleicht, war für die Einheimischen lange Zeit ein Selbstbedienungsladen. Es wurde gewildert, geplündert und illegaler Holzschlag betrieben. Seit die UNESCO den Park zum Weltkulturerbe erklärt und die Parkverwaltung gezeigt hat, dass sich mit Tourismus Geld verdienen lässt, wird auf Naturschutz gesetzt. Weil niemand den Park so gut kennt wie die Einheimischen, werden sie jetzt zu Parkrangern ausgebildet. Einer von ihnen ist der Bauer Nguyen Van Hoan. Jahrelang hat er gewildert, Affen und seltene Rinder geschossen. Seit er dafür jedoch mit einer hohen Strafe belegt wurde und gleichzeitig das Angebot bekam, für die Parkverwaltung zu arbeiten, sucht er selber nach illegalen Wildererfallen und führt Wissenschaftler durch das unwegsame Gebüsch. Hoan ist nur ein Beispiel für die Aufbruchstimmung, die die Menschen im Nationalpark Besitz ergriffen hat. Die Schrotthändlerin Ho Thi Hau, die jahrelang vom Verkauf alter und teilweise noch explosiver Minen gelebt hat, verdingt sich seit neuestem als Touristenfotografin.

Faszination Heimat 18:30

Faszination Heimat: Leben und Sterben im Apfelbaum

Dokumentation

Der Insektenforscher und Tierfilmer Urs Wyss zeigt uns die verborgene Insektenwelt auf einer Streuobstwiese. Der Schweizer will die faszinierenden Abläufe winzig kleiner Insekten in bewegenden Bildern einfangen. Kaum jemand weiß, was außerhalb unserer Perspektive in der Mikrowelt einer Streuobstwiese passiert. Skurrile Gestalten, Monster und bizzare Schönheiten leben hier. Die Tiere der Mikrowelt sind in permanenter Lebensgefahr. Schon hinter dem nächsten Blatt kann ein furchtbarer Feind lauern und dennoch spendet der Apelbaum Schutz und Nahrung.

Schlösser, Seen und hohe Berge 19:25

Schlösser, Seen und hohe Berge

Landschaftsbild

Eine Reise zu Schloss Neuschwanstein mit seinen prunkvollen Details und seine umliegende Gebirgslandschaft. Prächtige Schlösser und Residenzen inmitten faszinierender Natur: In dieser Dokumentation wird ein Blick auf Schloss Neuschwanstein geworfen, das von einem ehemaligen König Bayerns erbaut wurde. Zwischen illusionistischen Wandmalereien, golddurchwirkten Stoffen und allerlei Gegenständen ist das Schloss mit verschiedenen Leitmotiven verziert. Der Schwan, als Wappentier und Symbol der Reinheit, ist in vielen Ecken und Winkeln wiederzufinden. Auch das umliegende Gebirge, aus dem mehr als 340 Quellen entspringen, wird im Laufe dieses Films erkundet.

Das Tal der Dreitausender: Das Ahrntal in Südtirol 20:15

Das Tal der Dreitausender: Das Ahrntal in Südtirol

Volkstümliche Unterhaltung

Das Südtiroler Ahrntal - von Festung Taufers über Almwiesen und Bergseen bis zu über 80 Dreitausendern. Das malerische Ahrntal in Südtirol, eingebettet zwischen beeindruckenden Bergketten, ist bekannt für seine einzigartige Berglandschaft mit über achtzig Gipfeln, die die Dreitausender-Marke überschreiten. Die Dokumentation erkundet die vielfältigen Facetten dieses einzigartigen Tals, von der Festung Taufers über idyllische Seitentäler und markante Kirchen bis hin zu charakteristischen Bauernhöfen.

Sommerfrische - Reisen wie zu Kaisers Zeiten 21:00

Sommerfrische - Reisen wie zu Kaisers Zeiten

Tourismus

Adria, Salzkammergut, Garda- und Wörthersee und die Dolomiten waren die beliebtesten Ziele der Sommerfrischler Die Adria, das Salzkammergut, der Garda- und der Wörthersee und die Dolomiten waren die beliebtesten Ziele der Sommerfrischler seit der Zeit der Habsburger Monarchie. Man reiste mit den Annehmlichkeiten der Stadt aufs Land, um dort wie in einem Freiluftsalon die Vorzüge von gut gepflegter Natur und urbaner Geselligkeit miteinander zu verbinden. Literaten, Schauspieler und Komponisten ließen sich von der inszenierten Naturidylle inspirieren. Bis heute sind die ehemaligen Sommerfrische-Orte geprägt von der Nostalgie einer vermeintlich "guten alten Zeit" im kaiserlichen Österreich.

Faszination Heimat 21:55

Faszination Heimat: Leben und Sterben im Apfelbaum

Dokumentation

Der Insektenforscher und Tierfilmer Urs Wyss zeigt uns die verborgene Insektenwelt auf einer Streuobstwiese. Der Schweizer will die faszinierenden Abläufe winzig kleiner Insekten in bewegenden Bildern einfangen. Kaum jemand weiß, was außerhalb unserer Perspektive in der Mikrowelt einer Streuobstwiese passiert. Skurrile Gestalten, Monster und bizzare Schönheiten leben hier. Die Tiere der Mikrowelt sind in permanenter Lebensgefahr. Schon hinter dem nächsten Blatt kann ein furchtbarer Feind lauern und dennoch spendet der Apelbaum Schutz und Nahrung.

Planet Weltweit 22:50

Planet Weltweit: Vietnams vermintes Paradies

Dokumentation

Im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam werden jedes Jahr neue Tiere und Pflanzen entdeckt und das trotz Abholzung und Wilderei. Die Blindgänger aus dem Krieg werden bis heute von Menschen gesammelt und zu Geld gemacht. Ein gefährliches Geschäft, das jedoch langsam zum Erliegen kommt, denn der Nationalpark bietet Alternativen zum Minensammeln und zur Wilderei. Es herrscht Aufbruchstimmung. Im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam werden jedes Jahr neue Tiere und Pflanzen entdeckt, und das trotz Abholzung und Wilderei. Das Gebiet ist noch immer vom Krieg geprägt: Die Blindgänger aus dem Krieg werden bis heute von den Menschen gesammelt und zu Geld gemacht. Ein gefährliches Geschäft, das jedoch langsam zum Erliegen kommt. Die Einheimischen suchen deshalb nach Alternativen, zum Minensammeln und zur Wilderei. Der Nationalpark bietet sie. Es herrscht Aufbruchstimmung. Der Artenreichtum des Phong Nha-Ke Bang Nationalpark in Vietnam ist enorm. Im grünen Dickicht der schwer zugänglichen Region leben Tiere und Pflanzen, die es sonst nirgendwo mehr gibt. Alleine 150 Arten an Amphibien und Reptilien sind bislang im Phong Nha-Ke Bang Nationalpark nachgewiesen. In den letzten zehn Jahren wurden vierzehn neue Arten entdeckt. Was für die Wissenschaftler einem Garten Eden gleicht, war für die Einheimischen lange Zeit ein Selbstbedienungsladen. Es wurde gewildert, geplündert und illegaler Holzschlag betrieben. Seit die UNESCO den Park zum Weltkulturerbe erklärt und die Parkverwaltung gezeigt hat, dass sich mit Tourismus Geld verdienen lässt, wird auf Naturschutz gesetzt. Weil niemand den Park so gut kennt wie die Einheimischen, werden sie jetzt zu Parkrangern ausgebildet. Einer von ihnen ist der Bauer Nguyen Van Hoan. Jahrelang hat er gewildert, Affen und seltene Rinder geschossen. Seit er dafür jedoch mit einer hohen Strafe belegt wurde und gleichzeitig das Angebot bekam, für die Parkverwaltung zu arbeiten, sucht er selber nach illegalen Wildererfallen und führt Wissenschaftler durch das unwegsame Gebüsch. Hoan ist nur ein Beispiel für die Aufbruchstimmung, die die Menschen im Nationalpark Besitz ergriffen hat. Die Schrotthändlerin Ho Thi Hau, die jahrelang vom Verkauf alter und teilweise noch explosiver Minen gelebt hat, verdingt sich seit neuestem als Touristenfotografin.

Schlösser, Seen und hohe Berge 23:45

Schlösser, Seen und hohe Berge

Landschaftsbild

Eine Reise zu Schloss Neuschwanstein mit seinen prunkvollen Details und seine umliegende Gebirgslandschaft. Prächtige Schlösser und Residenzen inmitten faszinierender Natur: In dieser Dokumentation wird ein Blick auf Schloss Neuschwanstein geworfen, das von einem ehemaligen König Bayerns erbaut wurde. Zwischen illusionistischen Wandmalereien, golddurchwirkten Stoffen und allerlei Gegenständen ist das Schloss mit verschiedenen Leitmotiven verziert. Der Schwan, als Wappentier und Symbol der Reinheit, ist in vielen Ecken und Winkeln wiederzufinden. Auch das umliegende Gebirge, aus dem mehr als 340 Quellen entspringen, wird im Laufe dieses Films erkundet.