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TV Programm für Bergblick am 19.04.2024

Jetzt

Planet Weltweit 09:30

Planet Weltweit: Basketball - Die kleinen Barfußspieler von Mexiko

Reportage

Barfuß laufen sie um Anerkennung, kämpfen für Pokale und den Traum auf eine bessere Zukunft. Die Kinder der Triquis, einer indigenen Volksgruppe im Hochland Mexikos, zählen zu den besten Basketballspielern weltweit. Nicht mit ihrer Körpergröße, sondern mit ihrer Willenskraft brechen sie Rekorde. Weltrekorde! Barfuß laufen sie um Anerkennung, kämpfen für Pokale und den Traum auf eine bessere Zukunft. Die Kinder der Triquis, einer indigenen Volksgruppe im Hochland Mexikos, zählen zu den besten Basketballspielern weltweit. Nicht mit ihrer Körpergröße, sondern mit ihrer Willenskraft brechen sie Rekorde. Weltrekorde! Missionare machten vor knapp 50 Jahren Basketball bei den Triquis im Bundesstaat Oaxaca populär. Aus Mangel an Freiflächen in den Kiefernwäldern des Hochlands kam Fußball nicht in Frage. Jedes Kind wächst dort heute mit diesem Sport auf, Jungen wie Mädchen. Deysi Martinez ist ein Ausnahmetalent. Dank ihres Talents und ihrer guten Noten geht sie seit anderthalb Jahren auf ein Sportinternat in der Hauptstadt Oaxaca. Deysi dribbelt den Ball im Slalom über den Betonboden, von vorne kommt Angriff, die Dreizehnjährige hat keine Zeit zum Überlegen, wie ein Pfeil schießt sie nach oben, wirft den Ball in den Korb und landet mit einem dumpfen Geräusch. Deysi gehört zu besten Basketball-Spielerinnen Mexikos, zumindest in ihrer Altersgruppe. Sie ist kleiner als ihre Konkurrenten in anderen Regionen und spielt meist barfuß, wie alle Triquis, eine kleine indigene Minderheit im Südwesten Mexikos. Etwa 38.000 von ihnen gibt es noch, ein Drittel der Erwachsenen sind in die Vereinigen Staaten ausgewandert, die meisten illegal. Zurück geblieben sind Alte, Frauen und Kinder. Auch Deysis Vater lebt seit rund drei Jahren in Washington, wo er als Erntehelfer arbeitet, für weniger als den Mindestlohn. Er war selbst Kapitän einer Basketballmannschaft. Die Tochter hat sein Talent geerbt. Das hat auch Sergio Ramirez Zuñiga erkannt. Der Trainer hat den Casa Club gegründet, eine Sportakademie, in der Triqui-Kinder gefördert werden. Die harte Schule des Trainers hat zu ersten Erfolgen geführt. Einige der jungen Spieler haben Stipendien, Sprachkurse mit Bildungsreisen, in Amerika und Europa erhalten. Auch Deysi hat diesen Traum. Zusammen mit anderen Mädchen und Jungen trainiert sie deshalb jeden Tag. Schon bald wird sie sich beweisen können: Eine Turnierreise durch den Bundesstaat Oaxaca steht an. Die Generalprobe für weitere Spiele in den USA.

Danach

Auf den Schienen des Doppeladlers 10:25

Auf den Schienen des Doppeladlers: Von der Puzsta an die Adria

Doku-Reihe

Auf den Schienen des Doppeladlers: Diesemal steht die Eisenbahngeschichte der Ungarischen Reichshälfte der Habsburger Monarchie im Mittelpunkt. Diesesmal steht die Eisenbahngeschichte der Ungarischen Reichshälfte der Habsburger Monarchie im Mittelpunkt. Das charakteristische Merkmal des Ungarischen Eisenbahnnetzes war seine Sternform, die bis heute erhalten ist. Zugute kamen den Bahnstrecken-Erbauern auch die geographischen Bedingungen in der ungarischen Tiefebene. Nennenswerte Steigungen mussten nicht überwunden werden und eine damit verbundene gerade Streckenführung begünstigte viele Bauvorhaben. Die Situation in den gebirgigen Landesteilen gestaltete sich hingegen deutlich komplizierter. Besonders die Errichtung der Rijeka-Bahn von Karlstadt (Karlovac) bis zum Seehafen Fiume (Rijeka) mit einem Höhenunterschied von mehr als 800 Metern erwies sich als eine bautechnische Herausforderung.

Ultimate Rush 11:20

Ultimate Rush: Bralorne

Dokumentation

Ultimate Rush: Einige der weltbesten Skifahrer, darunter Rory Bushfield, James Heim, Eric Hjorleifson, Mark Abma und Sean Pettit, reisen nach Bralorne, der kleinen Goldgräberstadt in British Columbia, wo eine Fülle überwältigender Abfahrten auf sie wartet. Die Wetterbedingungen sind nicht perfekt, doch als der Himmel aufreißt, ist keiner mehr zu bremsen.

Ultimate Rush 11:50

Ultimate Rush: Ends of the Earth

Dokumentation

Ultimate Rush: Wir begleiten einige begnadete Freeskier an Orte, die zu den bestgehüteten Geheimnissen der Welt zählen: Kashmir, Indien und Hokkaido, Japan. Ultimate Rush: Wir begleiten einige begnadete Freeskier an Orte, die zu den bestgehüteten Geheimnissen der Welt zählen: Kashmir, Indien und Hokkaido, Japan. Die Extremsportler Mark Abma und Mike Wilson begeben sich zum Himalaya, während Sean Pettit, Jacob Wester und Henrik Windstedt in Japan scheinbar endlosen Tiefschnee erleben.

Planet Weltweit 12:20

Planet Weltweit: Schottland - Kampf, Clan und Königin

Reportage

Schottlands bergiger Norden ist nicht nur der Sommersitz der Queen sondern auch Austragungsort der jährlichen Highland Games. Die Spiele sind Bestandteil der Treffen schottischer Clans, deren Mitglieder oft weltweit verstreut leben. Schottlands bergiger Norden ist nicht nur der Sommersitz der Queen sondern auch Austragungsort der jährlichen Highland Games. Zum Finale in Braemar kommt die britische Königin als Schirmherrin persönlich. Die Spiele sind Bestandteil der Treffen schottischer Clans. Bei den sogenannten Gatherings kommen die Mitglieder, die inzwischen weltweit verstreut leben, einmal im Jahr zusammen. Im September ist Jagdsaison in Schottland. Das Rotwild zieht über die Highlands und schon von Weitem hört man die Moorschneehühner balzen. Captain Alwyn Farquharson, bis in die 1990er Jahre zweitgrößter privater Landbesitzer in Schottland, ist auf dem Weg zur jährlichen Versammlung des Farquharson Clans. Er empfängt die weltweit verstreut lebenden Mitglieder auf seinem ehemaligen Schloss Invercauld, das inzwischen in einen Familienfonds übergegangen ist. Jahrzehntelang lebte der inzwischen 92-jährige Captain Farquharson in direkter Nachbarschaft zu Schloss Balmoral, dem Sommersitz der Queen. Er kennt die Royals persönlich und weiß viel über sie zu erzählen. Bestandteil der Clanversammlungen in Schottland sind auch die jährlich ausgetragenen Highland Games, jene Spiele, die Kontinentaleuropäer und selbst Engländer immer wieder befremden: Baumstammwerfen und Highland-Tanz zu Dudelsackmusik sind nur zwei der zahlreichen Disziplinen. Mehr denn je werden in Schottland wieder die alten Traditionen gepflegt, und so versucht Greg Walker mit seinen 19 Jahren den diesjährigen Titel im Baumstammwerfen zu holen. Und auch die 18- jährige Rebecca Thow, amtierende Europameisterin im Highlandtanzen der 16- bis 18-Jährigen, kämpft hart gegen die Konkurrenz. Beide müssen ihre Leistungen beim Finale der Spiele in Braemar vor der Königin verteidigen. Um den Fortbestand der schottischen Clans hingegen ist es schlechter bestellt: Schlossführungen, Gedenkfeiern für die im Kampf gefallenen Clanmitglieder und Teepartys sind nichts für die jüngeren Clanmitglieder, die diesen jährlichen Treffen gern fernbleiben. Dennoch glaubt Chieftain Alwyn Farquharson an die Zukunft seines Clans - und damit an die Liebe der jungen Schotten zu ihrer Vergangenheit, ihren Besitztümern und der damit verbundenen Verantwortung. "Es lässt sich leicht sagen, man besitzt etwas. Aber man gehört mehr der Sache, als dass einem die Sache gehört. Man hat Verantwortung dafür, sich um die Dinge zu kümmern, um die Wildtiere und die Natur."

Heimatleuchten 13:15

Heimatleuchten: Das Ultental im Winter

Land und Leute

Heimatleuchten: Wenn es in diesem Tal rumpelt, dann sorgt eine Ultner Erfindung dafür, dass selbst das Verlieren zum Vergnügen wird. In diesem Tal machen steile Hänge und Abgeschiedenheit erfinderisch. Heimatleuchten: Wenn es in diesem Tal rumpelt, dann sorgt eine Ultner Erfindung dafür, dass selbst das Verlieren zum Vergnügen wird. In diesem Tal machen steile Hänge und Abgeschiedenheit erfinderisch. Es entstehen wahre Kunstwerke aus Birkenrinde und Wollprodukte, die mehr können, als nur zu wärmen. Aber auch der Genuss wird im Ultental hochgeschrieben - mit ganz eigenen Regeln. Hier bekommt Gutes die Zeit, die es braucht, wird Brot nicht einfach geschnitten und Rodel werden zu Fabelwesen. Abseits vom Massentourismus hat sich das Ultental eine Ursprünglichkeit und Besonderheit bewahrt, die anderswo schon verloren gegangen ist. Wenn im Winter die Arbeit auf den Feldern ruht, bleibt Zeit für Genuss und Erfindergeist: Räucherkammern füllen sich mit Speck und auf verschneiten Almen duftet es nach "Mues". In kleinen Werkstätten entstehen mit Gravuren verzierte Birkendöschen wie zu Ötzis Zeiten und eine echte Ultner Erfindung: Der Rumpler! Das Spiel mit Kreisel und Kegelfiguren hatte ein Ultner Tischler vor über hundert Jahren erfunden. Bis heute erfreut es sich großer Beliebtheit.

Heimatleuchten 14:05

Heimatleuchten: Hufe, Hörner, Hirten - Ein Leben mit Schafen und Ziegen

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.

Planet Weltweit 15:00

Planet Weltweit: Basketball - Die kleinen Barfußspieler von Mexiko

Reportage

Barfuß laufen sie um Anerkennung, kämpfen für Pokale und den Traum auf eine bessere Zukunft. Die Kinder der Triquis, einer indigenen Volksgruppe im Hochland Mexikos, zählen zu den besten Basketballspielern weltweit. Nicht mit ihrer Körpergröße, sondern mit ihrer Willenskraft brechen sie Rekorde. Weltrekorde! Barfuß laufen sie um Anerkennung, kämpfen für Pokale und den Traum auf eine bessere Zukunft. Die Kinder der Triquis, einer indigenen Volksgruppe im Hochland Mexikos, zählen zu den besten Basketballspielern weltweit. Nicht mit ihrer Körpergröße, sondern mit ihrer Willenskraft brechen sie Rekorde. Weltrekorde! Missionare machten vor knapp 50 Jahren Basketball bei den Triquis im Bundesstaat Oaxaca populär. Aus Mangel an Freiflächen in den Kiefernwäldern des Hochlands kam Fußball nicht in Frage. Jedes Kind wächst dort heute mit diesem Sport auf, Jungen wie Mädchen. Deysi Martinez ist ein Ausnahmetalent. Dank ihres Talents und ihrer guten Noten geht sie seit anderthalb Jahren auf ein Sportinternat in der Hauptstadt Oaxaca. Deysi dribbelt den Ball im Slalom über den Betonboden, von vorne kommt Angriff, die Dreizehnjährige hat keine Zeit zum Überlegen, wie ein Pfeil schießt sie nach oben, wirft den Ball in den Korb und landet mit einem dumpfen Geräusch. Deysi gehört zu besten Basketball-Spielerinnen Mexikos, zumindest in ihrer Altersgruppe. Sie ist kleiner als ihre Konkurrenten in anderen Regionen und spielt meist barfuß, wie alle Triquis, eine kleine indigene Minderheit im Südwesten Mexikos. Etwa 38.000 von ihnen gibt es noch, ein Drittel der Erwachsenen sind in die Vereinigen Staaten ausgewandert, die meisten illegal. Zurück geblieben sind Alte, Frauen und Kinder. Auch Deysis Vater lebt seit rund drei Jahren in Washington, wo er als Erntehelfer arbeitet, für weniger als den Mindestlohn. Er war selbst Kapitän einer Basketballmannschaft. Die Tochter hat sein Talent geerbt. Das hat auch Sergio Ramirez Zuñiga erkannt. Der Trainer hat den Casa Club gegründet, eine Sportakademie, in der Triqui-Kinder gefördert werden. Die harte Schule des Trainers hat zu ersten Erfolgen geführt. Einige der jungen Spieler haben Stipendien, Sprachkurse mit Bildungsreisen, in Amerika und Europa erhalten. Auch Deysi hat diesen Traum. Zusammen mit anderen Mädchen und Jungen trainiert sie deshalb jeden Tag. Schon bald wird sie sich beweisen können: Eine Turnierreise durch den Bundesstaat Oaxaca steht an. Die Generalprobe für weitere Spiele in den USA.

VIP Trip - Prominente auf Reisen 5 15:55

VIP Trip - Prominente auf Reisen 5: Israel mit Sebastian Ströbel

Tourismus

VIP Trip - Prominente auf Reisen 5: Der Schauspieler Sebastian Ströbel nimmt Sie mit auf eine abenteuerliche Entdeckungsreise durch Israel. Ihn verzaubert vor allem die Atmosphäre in Jerusalem, eine der ältesten Städte der Welt. Bei seinen Exkursionen ins Landesinnere streift er unter anderem durch die Wüste Negev und zwängt sich dabei auch schon mal durch enge Salzhöhlen. VIP Trip - Prominente auf Reisen 5: Der aus "Die Bergretter" bekannte TV-Schauspieler Sebastian Ströbel nimmt die Zuschauer mit auf eine abenteuerliche Entdeckungsreise durch Israel. Eine der ältesten Städte der Welt darf bei dieser Tour natürlich nicht fehlen und so beginnt die Reise in Jerusalem. Grabeskirche, Felsendom und Klagemauer sind ein Muss für jeden Israel-Besucher und auch Sebastian Ströbel lässt sich von der besonderen Atmosphäre dieser Stadt verzaubern. Von diesem Zentrum und dem Ursprung dreier Weltreligionen führt ihn sodann der Weg knapp 300 Kilometer weiter südlich nach Eilat, einem beliebten Badeort mit einem 12 Kilometer langen Küstenabschnitt und gleichzeitig Israels einzigem Zugang zum Roten Meer. In der etwas weiter nördlich gelegenen Negev-Wüste kommt der im Alpinismus erfahrene Sebastian Ströbel dann voll auf seine Kosten. Beim Abseilen von einem Felsenturm im Ramon-Krater geht es ganze 30 Meter in die Tiefe: für den sportlichen Schauspieler absolut kein Problem. Überhaupt gibt es in der Wüste Negev eine Menge zu entdecken und so verbringt Sebastian Ströbel hier viel Zeit beim Mountain-Biking. Von besonderem Interesse sind für Ihn uralte Salzhöhlen und Minen, die schon in der Antike ausgebeutet wurden. Dabei genießt Sebastian bei süßem Tee die Gastfreundschaft der Beduinen.

VIP Trip - Prominente auf Reisen 5 16:20

VIP Trip - Prominente auf Reisen 5: Südkorea mit Johann Lafer

Tourismus

Johann Lafer erforscht die Kulinarik Südkoreas. Auf seinen Streifzügen lernt er nicht nur die Sehenswürdigkeiten des Landes kennen, sondern auch uralte Rezepte der Tempelküche und das Nationalgericht "Bibimbap". Eine kleine, aber feine Porzellan-Manufaktur sowie ein Ausflug zu den Winter-Olympiastätten in Pyeongchang haben es ihm besonders angetan. In dieser Folge sehen wir Südkorea - nicht nur von der touristischen Seite. Fernsehkoch Johann Lafer beginnt seine kulinarische Reise über die koreanische Halbinsel in einem alten Kloster und lässt sich von buddhistischen Nonnen in die Jahrtausende alte Tempel-Küche einführen. Hier folgt die Zubereitung der Speisen bis heute nach faszinierenden, uralten Rezepten und religiösen Vorschriften. In der Hauptstadt Seoul schlägt seit jeher das wirtschaftliche und politische Herz des Landes. Auch wenn es keinen koreanischen König mehr gibt - die Wachablösung der königlichen Garde im "Palast der strahlenden Glückseligkeit" ist ein Spektakel, das Sie auf gar keinen Fall verpassen sollten. Doch Wintersport-Fan Johann Lafer will hoch hinaus und so besucht er mit dem Kamerateam unter anderem die Skisprungschanze in Pyeongchang. Im Februar 2018 wurden hier die Olympischen Winterspiele ausgetragen. Gesprungen wird zwar nicht mehr, aber von der Aussichtsplattform der Olympiaschanze können Sie den Wagemut der Athleten nachempfinden, die hier zu olympischen Rekorden flogen. An jedem Etappenziel erkundet Deutschlands bekanntester Fernsehkoch die Vielfalt der koreanischen Küche. Von seiner prominenten koreanischen TV-Kollegin Kim Min Son lässt sich Johann Lafer schließlich erklären, wie das beliebte koreanische Nationalgericht "Bibimbap" zubereitet wird.

Planet Weltweit 16:45

Planet Weltweit: Schottland - Kampf, Clan und Königin

Reportage

Schottlands bergiger Norden ist nicht nur der Sommersitz der Queen sondern auch Austragungsort der jährlichen Highland Games. Die Spiele sind Bestandteil der Treffen schottischer Clans, deren Mitglieder oft weltweit verstreut leben. Schottlands bergiger Norden ist nicht nur der Sommersitz der Queen sondern auch Austragungsort der jährlichen Highland Games. Zum Finale in Braemar kommt die britische Königin als Schirmherrin persönlich. Die Spiele sind Bestandteil der Treffen schottischer Clans. Bei den sogenannten Gatherings kommen die Mitglieder, die inzwischen weltweit verstreut leben, einmal im Jahr zusammen. Im September ist Jagdsaison in Schottland. Das Rotwild zieht über die Highlands und schon von Weitem hört man die Moorschneehühner balzen. Captain Alwyn Farquharson, bis in die 1990er Jahre zweitgrößter privater Landbesitzer in Schottland, ist auf dem Weg zur jährlichen Versammlung des Farquharson Clans. Er empfängt die weltweit verstreut lebenden Mitglieder auf seinem ehemaligen Schloss Invercauld, das inzwischen in einen Familienfonds übergegangen ist. Jahrzehntelang lebte der inzwischen 92-jährige Captain Farquharson in direkter Nachbarschaft zu Schloss Balmoral, dem Sommersitz der Queen. Er kennt die Royals persönlich und weiß viel über sie zu erzählen. Bestandteil der Clanversammlungen in Schottland sind auch die jährlich ausgetragenen Highland Games, jene Spiele, die Kontinentaleuropäer und selbst Engländer immer wieder befremden: Baumstammwerfen und Highland-Tanz zu Dudelsackmusik sind nur zwei der zahlreichen Disziplinen. Mehr denn je werden in Schottland wieder die alten Traditionen gepflegt, und so versucht Greg Walker mit seinen 19 Jahren den diesjährigen Titel im Baumstammwerfen zu holen. Und auch die 18- jährige Rebecca Thow, amtierende Europameisterin im Highlandtanzen der 16- bis 18-Jährigen, kämpft hart gegen die Konkurrenz. Beide müssen ihre Leistungen beim Finale der Spiele in Braemar vor der Königin verteidigen. Um den Fortbestand der schottischen Clans hingegen ist es schlechter bestellt: Schlossführungen, Gedenkfeiern für die im Kampf gefallenen Clanmitglieder und Teepartys sind nichts für die jüngeren Clanmitglieder, die diesen jährlichen Treffen gern fernbleiben. Dennoch glaubt Chieftain Alwyn Farquharson an die Zukunft seines Clans - und damit an die Liebe der jungen Schotten zu ihrer Vergangenheit, ihren Besitztümern und der damit verbundenen Verantwortung. "Es lässt sich leicht sagen, man besitzt etwas. Aber man gehört mehr der Sache, als dass einem die Sache gehört. Man hat Verantwortung dafür, sich um die Dinge zu kümmern, um die Wildtiere und die Natur."

Ultimate Rush 17:45

Ultimate Rush: Bralorne

Dokumentation

Ultimate Rush: Einige der weltbesten Skifahrer, darunter Rory Bushfield, James Heim, Eric Hjorleifson, Mark Abma und Sean Pettit, reisen nach Bralorne, der kleinen Goldgräberstadt in British Columbia, wo eine Fülle überwältigender Abfahrten auf sie wartet. Die Wetterbedingungen sind nicht perfekt, doch als der Himmel aufreißt, ist keiner mehr zu bremsen.

Ultimate Rush 18:15

Ultimate Rush: Ends of the Earth

Dokumentation

Ultimate Rush: Wir begleiten einige begnadete Freeskier an Orte, die zu den bestgehüteten Geheimnissen der Welt zählen: Kashmir, Indien und Hokkaido, Japan. Ultimate Rush: Wir begleiten einige begnadete Freeskier an Orte, die zu den bestgehüteten Geheimnissen der Welt zählen: Kashmir, Indien und Hokkaido, Japan. Die Extremsportler Mark Abma und Mike Wilson begeben sich zum Himalaya, während Sean Pettit, Jacob Wester und Henrik Windstedt in Japan scheinbar endlosen Tiefschnee erleben.

Method Movie 3 18:40

Method Movie 3

Dokumentation

Im dritten und finalen Film der Method Movie Reihe werden erneut halsbrecherische Snowboard-Kunststücke gezeigt. Verrücktes Snowboarding und guten Zeiten rund um die Welt.

Heimatleuchten 19:20

Heimatleuchten: Untarn Mirnock, da geh´ i her - Das Kärntner Gegendtal

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.

Bergwelten 20:15

Bergwelten: Trentino in Weiß - Winter im einstigen Welsch-Tirol

Alpinismus

Bergwelten: Die erdgeschichtliche Spurensuche führt durch das tief winterliche Trentino, bis 1919 auch Welschtirol genannt. Und genau hier hat das Herz der Dolomiten vor Urzeiten zu schlagen begonnen.

Peru - Am Rande der Gesellschaft 21:05

Peru - Am Rande der Gesellschaft

Auslandsreportage

Wie fast überall in Mittel- und Südamerika grassiert auch in Peru in den Vorstädten die Armut. Orte, an denen die SOS-Kinderdörfer tätig sind und Kinder und notleidende Familien unterstützen. Wie fast überall in Mittel- und Südamerika grassiert auch in Peru in den Vorstädten die Armut. An den Rändern der Städte und damit meist auch am Rande der Gesellschaft leben Menschen in selbst errichteten Notbehausungen.Oft ohne Wasser oder Kanalisation, ohne Straßenbeleuchtungen, ohne Schulen. Es fehlen oft alle Bedingungen für ein Leben in Würde. Das sind die Orte, an denen die SOS-Kinderdörfer tätig sind, Kinder und notleidende Familien unterstützen. Wir begleiten ein Mädchen und zwei junge Frauen ein Stück weit auf ihrem Lebensweg. Traumatisiert und drepressiv. Für die 25jährige Rosa Aurelia Soncco Carreón waren die SOS-Kinderdörfer die Rettung.

Ultimate Rush 21:35

Ultimate Rush: Bralorne

Dokumentation

Ultimate Rush: Einige der weltbesten Skifahrer, darunter Rory Bushfield, James Heim, Eric Hjorleifson, Mark Abma und Sean Pettit, reisen nach Bralorne, der kleinen Goldgräberstadt in British Columbia, wo eine Fülle überwältigender Abfahrten auf sie wartet. Die Wetterbedingungen sind nicht perfekt, doch als der Himmel aufreißt, ist keiner mehr zu bremsen.

Ultimate Rush 22:05

Ultimate Rush: Ends of the Earth

Dokumentation

Ultimate Rush: Wir begleiten einige begnadete Freeskier an Orte, die zu den bestgehüteten Geheimnissen der Welt zählen: Kashmir, Indien und Hokkaido, Japan. Ultimate Rush: Wir begleiten einige begnadete Freeskier an Orte, die zu den bestgehüteten Geheimnissen der Welt zählen: Kashmir, Indien und Hokkaido, Japan. Die Extremsportler Mark Abma und Mike Wilson begeben sich zum Himalaya, während Sean Pettit, Jacob Wester und Henrik Windstedt in Japan scheinbar endlosen Tiefschnee erleben.

Planet Weltweit 22:30

Planet Weltweit: Schottland - Kampf, Clan und Königin

Reportage

Schottlands bergiger Norden ist nicht nur der Sommersitz der Queen sondern auch Austragungsort der jährlichen Highland Games. Die Spiele sind Bestandteil der Treffen schottischer Clans, deren Mitglieder oft weltweit verstreut leben. Schottlands bergiger Norden ist nicht nur der Sommersitz der Queen sondern auch Austragungsort der jährlichen Highland Games. Zum Finale in Braemar kommt die britische Königin als Schirmherrin persönlich. Die Spiele sind Bestandteil der Treffen schottischer Clans. Bei den sogenannten Gatherings kommen die Mitglieder, die inzwischen weltweit verstreut leben, einmal im Jahr zusammen. Im September ist Jagdsaison in Schottland. Das Rotwild zieht über die Highlands und schon von Weitem hört man die Moorschneehühner balzen. Captain Alwyn Farquharson, bis in die 1990er Jahre zweitgrößter privater Landbesitzer in Schottland, ist auf dem Weg zur jährlichen Versammlung des Farquharson Clans. Er empfängt die weltweit verstreut lebenden Mitglieder auf seinem ehemaligen Schloss Invercauld, das inzwischen in einen Familienfonds übergegangen ist. Jahrzehntelang lebte der inzwischen 92-jährige Captain Farquharson in direkter Nachbarschaft zu Schloss Balmoral, dem Sommersitz der Queen. Er kennt die Royals persönlich und weiß viel über sie zu erzählen. Bestandteil der Clanversammlungen in Schottland sind auch die jährlich ausgetragenen Highland Games, jene Spiele, die Kontinentaleuropäer und selbst Engländer immer wieder befremden: Baumstammwerfen und Highland-Tanz zu Dudelsackmusik sind nur zwei der zahlreichen Disziplinen. Mehr denn je werden in Schottland wieder die alten Traditionen gepflegt, und so versucht Greg Walker mit seinen 19 Jahren den diesjährigen Titel im Baumstammwerfen zu holen. Und auch die 18- jährige Rebecca Thow, amtierende Europameisterin im Highlandtanzen der 16- bis 18-Jährigen, kämpft hart gegen die Konkurrenz. Beide müssen ihre Leistungen beim Finale der Spiele in Braemar vor der Königin verteidigen. Um den Fortbestand der schottischen Clans hingegen ist es schlechter bestellt: Schlossführungen, Gedenkfeiern für die im Kampf gefallenen Clanmitglieder und Teepartys sind nichts für die jüngeren Clanmitglieder, die diesen jährlichen Treffen gern fernbleiben. Dennoch glaubt Chieftain Alwyn Farquharson an die Zukunft seines Clans - und damit an die Liebe der jungen Schotten zu ihrer Vergangenheit, ihren Besitztümern und der damit verbundenen Verantwortung. "Es lässt sich leicht sagen, man besitzt etwas. Aber man gehört mehr der Sache, als dass einem die Sache gehört. Man hat Verantwortung dafür, sich um die Dinge zu kümmern, um die Wildtiere und die Natur."

Heimatleuchten 23:25

Heimatleuchten: Untarn Mirnock, da geh´ i her - Das Kärntner Gegendtal

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.

Bergwelten 00:20

Bergwelten: Trentino in Weiß - Winter im einstigen Welsch-Tirol

Alpinismus

Bergwelten: Die erdgeschichtliche Spurensuche führt durch das tief winterliche Trentino, bis 1919 auch Welschtirol genannt. Und genau hier hat das Herz der Dolomiten vor Urzeiten zu schlagen begonnen.

Peru - Am Rande der Gesellschaft 01:05

Peru - Am Rande der Gesellschaft

Auslandsreportage

Wie fast überall in Mittel- und Südamerika grassiert auch in Peru in den Vorstädten die Armut. Orte, an denen die SOS-Kinderdörfer tätig sind und Kinder und notleidende Familien unterstützen. Wie fast überall in Mittel- und Südamerika grassiert auch in Peru in den Vorstädten die Armut. An den Rändern der Städte und damit meist auch am Rande der Gesellschaft leben Menschen in selbst errichteten Notbehausungen.Oft ohne Wasser oder Kanalisation, ohne Straßenbeleuchtungen, ohne Schulen. Es fehlen oft alle Bedingungen für ein Leben in Würde. Das sind die Orte, an denen die SOS-Kinderdörfer tätig sind, Kinder und notleidende Familien unterstützen. Wir begleiten ein Mädchen und zwei junge Frauen ein Stück weit auf ihrem Lebensweg. Traumatisiert und drepressiv. Für die 25jährige Rosa Aurelia Soncco Carreón waren die SOS-Kinderdörfer die Rettung.

VIP Trip - Prominente auf Reisen 5 01:30

VIP Trip - Prominente auf Reisen 5: Israel mit Sebastian Ströbel

Tourismus

VIP Trip - Prominente auf Reisen 5: Der Schauspieler Sebastian Ströbel nimmt Sie mit auf eine abenteuerliche Entdeckungsreise durch Israel. Ihn verzaubert vor allem die Atmosphäre in Jerusalem, eine der ältesten Städte der Welt. Bei seinen Exkursionen ins Landesinnere streift er unter anderem durch die Wüste Negev und zwängt sich dabei auch schon mal durch enge Salzhöhlen. VIP Trip - Prominente auf Reisen 5: Der aus "Die Bergretter" bekannte TV-Schauspieler Sebastian Ströbel nimmt die Zuschauer mit auf eine abenteuerliche Entdeckungsreise durch Israel. Eine der ältesten Städte der Welt darf bei dieser Tour natürlich nicht fehlen und so beginnt die Reise in Jerusalem. Grabeskirche, Felsendom und Klagemauer sind ein Muss für jeden Israel-Besucher und auch Sebastian Ströbel lässt sich von der besonderen Atmosphäre dieser Stadt verzaubern. Von diesem Zentrum und dem Ursprung dreier Weltreligionen führt ihn sodann der Weg knapp 300 Kilometer weiter südlich nach Eilat, einem beliebten Badeort mit einem 12 Kilometer langen Küstenabschnitt und gleichzeitig Israels einzigem Zugang zum Roten Meer. In der etwas weiter nördlich gelegenen Negev-Wüste kommt der im Alpinismus erfahrene Sebastian Ströbel dann voll auf seine Kosten. Beim Abseilen von einem Felsenturm im Ramon-Krater geht es ganze 30 Meter in die Tiefe: für den sportlichen Schauspieler absolut kein Problem. Überhaupt gibt es in der Wüste Negev eine Menge zu entdecken und so verbringt Sebastian Ströbel hier viel Zeit beim Mountain-Biking. Von besonderem Interesse sind für Ihn uralte Salzhöhlen und Minen, die schon in der Antike ausgebeutet wurden. Dabei genießt Sebastian bei süßem Tee die Gastfreundschaft der Beduinen.

VIP Trip - Prominente auf Reisen 5 01:55

VIP Trip - Prominente auf Reisen 5: Südkorea mit Johann Lafer

Tourismus

Johann Lafer erforscht die Kulinarik Südkoreas. Auf seinen Streifzügen lernt er nicht nur die Sehenswürdigkeiten des Landes kennen, sondern auch uralte Rezepte der Tempelküche und das Nationalgericht "Bibimbap". Eine kleine, aber feine Porzellan-Manufaktur sowie ein Ausflug zu den Winter-Olympiastätten in Pyeongchang haben es ihm besonders angetan. In dieser Folge sehen wir Südkorea - nicht nur von der touristischen Seite. Fernsehkoch Johann Lafer beginnt seine kulinarische Reise über die koreanische Halbinsel in einem alten Kloster und lässt sich von buddhistischen Nonnen in die Jahrtausende alte Tempel-Küche einführen. Hier folgt die Zubereitung der Speisen bis heute nach faszinierenden, uralten Rezepten und religiösen Vorschriften. In der Hauptstadt Seoul schlägt seit jeher das wirtschaftliche und politische Herz des Landes. Auch wenn es keinen koreanischen König mehr gibt - die Wachablösung der königlichen Garde im "Palast der strahlenden Glückseligkeit" ist ein Spektakel, das Sie auf gar keinen Fall verpassen sollten. Doch Wintersport-Fan Johann Lafer will hoch hinaus und so besucht er mit dem Kamerateam unter anderem die Skisprungschanze in Pyeongchang. Im Februar 2018 wurden hier die Olympischen Winterspiele ausgetragen. Gesprungen wird zwar nicht mehr, aber von der Aussichtsplattform der Olympiaschanze können Sie den Wagemut der Athleten nachempfinden, die hier zu olympischen Rekorden flogen. An jedem Etappenziel erkundet Deutschlands bekanntester Fernsehkoch die Vielfalt der koreanischen Küche. Von seiner prominenten koreanischen TV-Kollegin Kim Min Son lässt sich Johann Lafer schließlich erklären, wie das beliebte koreanische Nationalgericht "Bibimbap" zubereitet wird.

Heimatleuchten 02:15

Heimatleuchten: Das Ultental im Winter

Land und Leute

Heimatleuchten: Wenn es in diesem Tal rumpelt, dann sorgt eine Ultner Erfindung dafür, dass selbst das Verlieren zum Vergnügen wird. In diesem Tal machen steile Hänge und Abgeschiedenheit erfinderisch. Heimatleuchten: Wenn es in diesem Tal rumpelt, dann sorgt eine Ultner Erfindung dafür, dass selbst das Verlieren zum Vergnügen wird. In diesem Tal machen steile Hänge und Abgeschiedenheit erfinderisch. Es entstehen wahre Kunstwerke aus Birkenrinde und Wollprodukte, die mehr können, als nur zu wärmen. Aber auch der Genuss wird im Ultental hochgeschrieben - mit ganz eigenen Regeln. Hier bekommt Gutes die Zeit, die es braucht, wird Brot nicht einfach geschnitten und Rodel werden zu Fabelwesen. Abseits vom Massentourismus hat sich das Ultental eine Ursprünglichkeit und Besonderheit bewahrt, die anderswo schon verloren gegangen ist. Wenn im Winter die Arbeit auf den Feldern ruht, bleibt Zeit für Genuss und Erfindergeist: Räucherkammern füllen sich mit Speck und auf verschneiten Almen duftet es nach "Mues". In kleinen Werkstätten entstehen mit Gravuren verzierte Birkendöschen wie zu Ötzis Zeiten und eine echte Ultner Erfindung: Der Rumpler! Das Spiel mit Kreisel und Kegelfiguren hatte ein Ultner Tischler vor über hundert Jahren erfunden. Bis heute erfreut es sich großer Beliebtheit.

Planet Weltweit 03:00

Planet Weltweit: Die Teebahn von Darjeeling

Reportage

Seit mehr als hundert Jahren kämpft sich eine Dampflok unermüdlich die steilen Berge des Himalaja hinauf. Ihr ist es zu verdanken, dass der berühmte Darjeeling-Tee einst seinen Weg aus den Bergen ins Tal und damit in die ganze Welt fand. Die Engländer bauten die technisch einmalige Himalaja-Bahn im Jahre 1881 - damals war sie die erste und einzige Verbindung zu der abgelegenen Bergregion. Seit über hundert Jahren kämpft sich eine Dampflok unermüdlich die steilen Berge des Himalaja hinauf. Ihr ist es zu verdanken, dass der berühmte Darjeeling-Tee einst seinen Weg aus den Bergen ins Tal und damit in die ganze Welt fand. Die Engländer bauten die technisch einmalige Himalaja-Bahn im Jahre 1881 - damals war sie die erste und einzige Verbindung zu der abgelegenen Bergregion Darjeeling. Seit einigen Jahren gibt es jedoch eine Straße, die für die Dampflok große Konkurrenz bedeutet. Planet Weltweit begleitet den Heizer Chandra Mangar Bamadur und zeigt, was für eine große Rolle eine kleine Bahn im Leben der Menschen spielen kann. "Wenn die Familie sich nicht um mich kümmert, kann ich meine Arbeit nicht machen. Sie gibt mir Kraft. Und genauso muss ich die Lok behandeln - ihr Wasser geben und Kohle schaufeln. Wir sind die Familie für die Lok." Wie schon sein Vater und Großvater arbeitet Chandra Mangar Bamadur auf der ältesten Lok Darjeelings, der "Himalayan Bird". Er hat sich vom einfachen Laufburschen zum Heizer hochgearbeitet und ist heute als Assistenzfahrer einer der wichtigsten Männer auf der Lok. Den Fahrplan nicht einhalten zu können, ist Chandra Mangars größte Sorge. Das würde das Argument verstärken, dass seine Dampflok, die "Himalayan Bird" unzuverlässig und veraltet ist. Und genau das ist es, was er und seine Kollegen verhindern möchten. In der letzten Zeit scheint die "Himalayan Bird" jedoch erhebliche Probleme beim Aufstieg zu haben. Sie verliert ständig Kühlwasser und verspätet sich durch die vielen Nachfüll-Stationen. Chandra Mangar und seine Kollegen müssen nun beweisen, dass sie in der Lage sind, die Lok zu reparieren. Andernfalls könnte das das endgültige Aus für die alte Lok bedeuten. Denn nicht nur die neue Straße zwischen der Bergstadt Darjeeling und dem Tal machen den Dampfloks Konkurrenz, sondern auch Dieselloks, die heute schon einen großen Teil der Züge schneller und billiger ziehen. Aber das, was die Einwohner mit dem "Toy Train", ihrer Spielzeugbahn verbinden, ist mit wirtschaftlichen Rechnungen nicht aufzuwiegen. Die Bahn ist aus dem täglichen Leben nicht wegzudenken: Sie bringt die Kinder zur Schule und ist in vielen Familien seit Generationen Hauptarbeitsplatz. Außerdem finanziert die Bahngesellschaft Schulen und die medizinische Versorgung. Seit mehr als einem Jahrhundert bestimmt die Dampflok das Leben der Menschen. Der Bau der Bahnlinie im Jahr 1881 war eine technische Höchstleistung: ein fast 90 Kilometer langes Schienennetz, das sich in über 900 Kurven nach oben windet. Nur diesem wagemutigen Bau ist es zu verdanken, dass Darjeeling heute eines der berühmtesten Teeanbaugebieten der Welt ist: Die alte Bahnstrecke gehört heute zum UNESCO Weltkulturerbe.

Planet Weltweit 03:50

Planet Weltweit: Pyrenäen, ein Hirte zwischen Himmel und Erde

Reportage

Seit 14 Jahren ist Brice Delsouiller Kuhhirt in den Pyrenäen und verbringt mit seinen Tieren sechs Monate auf den Sommerweiden in 3000 Metern Höhe. Der 36-jährige Brice Delsouiller ist ein ungewöhnlicher Mann. Sechs Monate im Jahr verbringt er auf den 3.000 Meter hoch gelegenen Sommerweiden in den Pyrenäen, um Kühe zu hüten. Der Enge des Alltags seines Heimatortes versuchte er sich seit jeher zu entziehen und fand so nicht nur sein Glück in der Einsamkeit der Berge, sondern entdeckte eine weitere Leidenschaft: die des Skyrunnings, des Extrem-Berglaufs. Wer ihn beobachtet, traut seinen Augen nicht: Wie eine Gämse springt er von Bergkuppe zu Bergkuppe, stundenlang rennt er durch Täler und über Berghänge, durch unwegsame, steinige Landschaft. Brice Delsouiller hütet hier im Sommer etwa 400 Kühe, eine Mammut-Aufgabe, denn das Gelände ist unwegsam und Brice treibt seine Tiere immer höher, dorthin, wo das Gras am saftigsten, die Freiheit am größten ist. In seiner kleinen Berghütte lebt er ohne warmes Wasser, ohne Strom, ohne moderne Kommunikation. Nur mit seinen beiden Hunden und seinen Büchern. Seit 14 Jahren führt er dieses Leben als Hirte, erst vor vier Jahren hat er angefangen zu laufen. Zunächst, um seinen Hunden beim Hüten zu helfen, versprengte Tiere zu suchen oder um unten im Tal einzukaufen. Daraus wurde eine Sucht, eine Besessenheit, die ihn ständig an die eigenen Grenzen führt: "Ich weiß nicht, warum ich renne. Es ist eine Selbstverständlichkeit. Mein Körper wollte immer rennen. Ich fühle mich leicht, mächtig. Seit 14 Jahren lebt mein Körper in den Bergen, ist durch die Höhenunterschiede und den Mangel an Luft geformt und geschmiedet. Mein Körper hat sich komplett an die Bergwelt angepasst." Die Wettrennen in Katalonien und Andorra werden ihm zeigen, wo er steht, denn hier laufen die Besten.

As the Crow Flies 04:45

As the Crow Flies

Snowboard

This adventurous flick will follow Gigi Rüf and some of his fellow snowboarders on the hunt to find the best snow and terrain for snowboarding. This adventurous flick will follow Gigi Rüf and some of his fellow snowboarders on the hunt to find the best snow and terrain for snowboarding. Reinvent and progress in versatility on the mission to conquer urban playgrounds and hit impressive backcountry jumps and natural features. The Pirates set sail again to capture the true soul of snowboarding - leaving home during winter to travel the world and share the same enthusiasm and stoke of being out there with like minded people.