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TV Programm für Bergblick am 23.10.2026

Heimat Österreich 04:10

Heimat Österreich: Kitzbüheler Almleben

Land und Leute

Sommer in Kitzbühels Almen - zwischen bäuerlicher Kultur, Gastwirtschaft und Imkerei. Kitzbühel - das ist bei weitem nicht nur ein Winterparadies. Auch im Sommer sind die Berge und Almen um Kitzbühel eine Welt für sich. Fernab von Schickeria und Prominenz meistern hier Menschen ihr Leben im Bewusstsein, dass nicht sie die Herren der Natur sind. In den Orten Reith, Aurach, Jochberg und in Kitzbühel selbst gibt es nach wie vor eine starke bäuerliche Kultur.

Vorarlberg - Von der Roten Wand in den Bregenzerwald 05:00

Vorarlberg - Von der Roten Wand in den Bregenzerwald

Landschaftsbild

Filmemacher Hans Jöchler erkundet Vorarlbergs Naturparadies. Schon aus der Ferne ist das leuchtende Charakteristikum der Roten Wand zu bestaunen: seine Farbe verdankt der zweithöchste Berg des Lechquellengebirges dem rötlich schimmernden Eisenoxid, das im dunklen Gestein eingeschlossen ist und an die Geschichte des Erdmittelalters erinnert. Am Fuße der Roten Wand funkelt smaragdgrün ein weiteres Naturjuwel: der Formarinsee. Ein glasklarer Hochgebirgssee, der sich Jahr für Jahr durch das Schmelzwasser der ihn umsäumenden Berge bildet. Abwärts, vorbei an den mächtigen Gipfeln der Gebirgsgruppe, liegt das bergbäuerlich geprägte Dorf Schröcken. Vor mehr als 700 Jahren wurde das Örtchen durch die aus dem Schweizer Kanton Wallis stammenden Walser besiedelt. Heutzutage findet man hier die typischen Bregenzer Häuser, die ganz und gar mit runden Holzschindeln gedeckt sind. Von Schröcken aus führt die Reise weiter bis zum Hohen Ifen, der sich an der Grenze zum Allgäu befindet. Das einem Plateau ähnelnde Bergmassiv ragt 2.230 Meter in die Höhe und bietet erfahrenen Wanderern eine anspruchsvolle Tour durch dunkelgrüne Wälder und die schroffe Karstlandschaft, vorbei an kühlen Höhlen und seltenen Gebirgspflanzen. Filmemacher Hans Jöchler bezaubert in dieser ORF-III-Neuproduktion mit unvergleichlichen Aufnahmen des Vorarlberger Naturparadieses und ermöglicht durch seine Erkundungsreise zahlreiche Einsichten in die Erdgeschichte sowie in die Kultur.

Alpine Worlds 05:40

Alpine Worlds: Big Mountain Skiing In November - Will It Ever Work?

Alpinismus

Früher Start im Hochgebirge. Die Brüder wagen Big Mountain Skiing mitten im November.

Planet Weltweit 06:00

Planet Weltweit: Pelota, die baskische Leidenschaft

Dokumentation

Kaum eine Sportart verbindet die Menschen im Baskenland so sehr wie Pelota. Die Region im Grenzgebiet von Frankreich und Spanien, sieht sich als eigenständige Provinz mit einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Identität. Das Pelota-Spiel, bei dem ein Ball per Hand oder Schläger gegen eine Hauswand geworfen wird, ist wichtiger Teil davon. Wohl kaum eine Sportart verbindet die Menschen im Baskenland so sehr wie Pelota. Gelegen auf der Grenze zwischen Frankreich und Spanien, sieht sich die Region bis heute als eigenständige Provinz mit einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Identität. Über die Jahrhunderte gab es immer wieder Bestrebungen sich zu lösen und einen eigenen Staat zu errichten. Was mitunter gar in Gewalttätigkeiten mündete. Heute gilt die Region als friedlich, die eigene Identität wird dennoch betont und gepflegt. Das Pelota-Spiel ist ein wichtiger Teil davon. Man kann Pelota mit der Hand spielen oder mit einem Schläger, auch mit einem eigens angefertigten Handschuh. Wichtig ist, dass es eine gegenüberliegende Wand gibt, die den geworfenen Ball abfängt und zurückprallen lässt. Was sich einfach anhört, erfordert Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Im Baskenland wurde dieser Sport erfunden, und noch heute spielen ihn bereits die Kinder auf öffentlichen Plätzen und Straßen. Pelota gilt als das Spiel der Basken. Und als eines der wichtigsten identitätsstiftenden Merkmale einer Provinz, welche eine bewegte Geschichte hinter sich hat, die aus sieben Provinzen besteht und auf der Grenze zweier Länder liegt. Ellande Alfaro spielte lange Zeit als Profi Pelota, heute produziert er die Bälle für das Spiel, die aus Gummi, Schafwolle und anderen einheimischen Materialien bestehen. In seiner Freizeit ist er als Schiedsrichter unterwegs, bewertet Spiele und unterrichtet junge Spieler. Die Brüder Jon und Paxti Tambour sind bis heute aktiv, spielen in der baskischen Liga. Für sie alle ist wichtig, dass Pelota lebendig bleibt. Denn auch wenn die Proteste nach mehr Eigenständigkeit heute nicht mehr gewaltsam ausgetragen werden, so ist es den Basken doch wichtig, ihre Gemeinsamkeiten gegenüber der Außenwelt zu betonen und zu pflegen. Mit friedlichen Mitteln.

Schlösser, Seen und hohe Berge 06:55

Schlösser, Seen und hohe Berge

Landschaftsbild

Eine Reise zu Schloss Neuschwanstein mit seinen prunkvollen Details und seine umliegende Gebirgslandschaft. Prächtige Schlösser und Residenzen inmitten faszinierender Natur: In dieser Dokumentation wird ein Blick auf Schloss Neuschwanstein geworfen, das von einem ehemaligen König Bayerns erbaut wurde. Zwischen illusionistischen Wandmalereien, golddurchwirkten Stoffen und allerlei Gegenständen ist das Schloss mit verschiedenen Leitmotiven verziert. Der Schwan, als Wappentier und Symbol der Reinheit, ist in vielen Ecken und Winkeln wiederzufinden. Auch das umliegende Gebirge, aus dem mehr als 340 Quellen entspringen, wird im Laufe dieses Films erkundet.

Heimat Österreich 07:40

Heimat Österreich: Südtirol - Leben unter den Felsen

Land und Leute

Südtiroler und ihre Traditionen - von Bergbauern und Handwerkern bis zu Kunst und dem berühmten Laaser Marmor. Geschichten von charismatischen Südtirolern wie Bergbauer Michael Oberhollenzer oder Steinmetz Bernhard Grassl, dazu Bilder von der Fronleichnamsprozession in Sarnthein und anderen Traditionen. Walter Moosmair aus Stuls im hinteren Passeiertal produziert zusammen mit seiner Frau Carolin hochwertiges Bergheu aus biologischem Anbau.

Heimatleuchten 08:25

Heimatleuchten: Hier lässt sich's leben - Oben und Unten

Land und Leute

In den Niederösterreichischen Ötschergräben ist Andreas Digruber allein für das Kraftwerk "Wienerbruck". Am Fuße des niederösterreichischen Ötschers liegt - in einer tiefen Schlucht - das Kleinkraftwerk Wienerbruck. Für den Betrieb der über 100 Jahre alten Anlage verantwortlich ist Andreas Digruber. Gemeinsam mit seinem Sohn bewohnt er eine kleine Dienstwohnung, die - genauso wie das Kraftwerk - per Schrägaufzug zu erreichen ist. Am Kärntner Grafenberg führt Heinrich Untergantschnig auf 1.240 Meter Seehöhe einen alten, selbst renovierten Bergbauernhof. Umgeben von Wäldern und steilen Wiesen führt der Schafzüchter, Kunstschnitzer und Bildhauer gemeinsam mit seinem Hund Steine, einer Hand voll Hühnern und 41 Schafen ein einfaches Leben im Einklang mit der Natur.

Entdecker der Welt 09:15

Entdecker der Welt: Die mysteriöse Wolke

Doku-Reihe

Folgen Sie erfahrenen Sportlern durch einsame Wüsten, rasante Stromschnellen, die höchsten Gipfel und tiefsten Ozeane, um atemberaubende Aufnahmen menschlicher Fähigkeiten in ultimativen Abenteuerszenarien zu machen.

Entdecker der Welt 09:45

Entdecker der Welt: Oceans Seven

Doku-Reihe

Der irische Marathon-Schwimmer Stephen Redmond versucht als erster Mensch die "Oceans Seven" zu schwimmen. Die "Oceans Seven" sind die sieben tückischsten Meereskanäle der Welt. Kein Mensch hat sie bisher mit eigener Kraft bezwungen. Der irische Marathon-Schwimmer Stephen Redmond steht kurz bevor, hat er doch sechs davon bereits geschafft. Jetzt hofft er darauf, dass der Tsugaru-Kanal in Japan sein großes Finale ist.

Faszination Heimat 10:10

Faszination Heimat: Der Falkenflüsterer

Dokumentation

Faszination Heimat begleitet Menschen, in deren Leben Tiere einen herausragende Rolle spielen. Leo Mandlsperger ist eine lebende Legende. Der Vogelmann, wie er respektvoll genannt wird, ist einer der erfolgreichsten Falkner der Welt. Sein Name hat sogar im Nahen Osten Klang. Die von ihm trainierten Tiere stehen auf der Wunschliste reicher Scheichs ganz oben. Kein Wunder, denn Leo Mandlsperger versteht die sensiblen Vögel wie kaum ein anderer. Der Vogelmann aus dem bayerischen Odelzhausen ist mit den Raubvögeln untrennbar verbunden.

Vom Großglockner zum Meer mit Harald Krassnitzer 11:05

Vom Großglockner zum Meer mit Harald Krassnitzer: Kärnten

Dokumentation

Harald Krassnitzer wandert durch Kärnten - von den Hohen Tauern bis zur slowenischen Grenze. Teil 1 der Sendung führt quer durch Kärnten: Von den Hohen Tauern und der Großglockner-Region wandert Harald Krassnitzer durch das Mölltal und die Nockberge. In Gmünd erlebt er den Wandel einer alten Handels- in eine moderne Künstlerstadt und auf der Alexanderalm besucht er einen Senner, der seinem bisherigen Leben den Rücken gekehrt hat, um nun auf der Alm Butter und Käse zu produzieren.

Planet Weltweit 11:55

Planet Weltweit: Pelota, die baskische Leidenschaft

Dokumentation

Kaum eine Sportart verbindet die Menschen im Baskenland so sehr wie Pelota. Die Region im Grenzgebiet von Frankreich und Spanien, sieht sich als eigenständige Provinz mit einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Identität. Das Pelota-Spiel, bei dem ein Ball per Hand oder Schläger gegen eine Hauswand geworfen wird, ist wichtiger Teil davon. Wohl kaum eine Sportart verbindet die Menschen im Baskenland so sehr wie Pelota. Gelegen auf der Grenze zwischen Frankreich und Spanien, sieht sich die Region bis heute als eigenständige Provinz mit einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Identität. Über die Jahrhunderte gab es immer wieder Bestrebungen sich zu lösen und einen eigenen Staat zu errichten. Was mitunter gar in Gewalttätigkeiten mündete. Heute gilt die Region als friedlich, die eigene Identität wird dennoch betont und gepflegt. Das Pelota-Spiel ist ein wichtiger Teil davon. Man kann Pelota mit der Hand spielen oder mit einem Schläger, auch mit einem eigens angefertigten Handschuh. Wichtig ist, dass es eine gegenüberliegende Wand gibt, die den geworfenen Ball abfängt und zurückprallen lässt. Was sich einfach anhört, erfordert Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Im Baskenland wurde dieser Sport erfunden, und noch heute spielen ihn bereits die Kinder auf öffentlichen Plätzen und Straßen. Pelota gilt als das Spiel der Basken. Und als eines der wichtigsten identitätsstiftenden Merkmale einer Provinz, welche eine bewegte Geschichte hinter sich hat, die aus sieben Provinzen besteht und auf der Grenze zweier Länder liegt. Ellande Alfaro spielte lange Zeit als Profi Pelota, heute produziert er die Bälle für das Spiel, die aus Gummi, Schafwolle und anderen einheimischen Materialien bestehen. In seiner Freizeit ist er als Schiedsrichter unterwegs, bewertet Spiele und unterrichtet junge Spieler. Die Brüder Jon und Paxti Tambour sind bis heute aktiv, spielen in der baskischen Liga. Für sie alle ist wichtig, dass Pelota lebendig bleibt. Denn auch wenn die Proteste nach mehr Eigenständigkeit heute nicht mehr gewaltsam ausgetragen werden, so ist es den Basken doch wichtig, ihre Gemeinsamkeiten gegenüber der Außenwelt zu betonen und zu pflegen. Mit friedlichen Mitteln.

Heimat Österreich 12:50

Heimat Österreich: Südtirol - Leben unter den Felsen

Land und Leute

Südtiroler und ihre Traditionen - von Bergbauern und Handwerkern bis zu Kunst und dem berühmten Laaser Marmor. Geschichten von charismatischen Südtirolern wie Bergbauer Michael Oberhollenzer oder Steinmetz Bernhard Grassl, dazu Bilder von der Fronleichnamsprozession in Sarnthein und anderen Traditionen. Walter Moosmair aus Stuls im hinteren Passeiertal produziert zusammen mit seiner Frau Carolin hochwertiges Bergheu aus biologischem Anbau.

Heimatleuchten 13:35

Heimatleuchten: Hier lässt sich's leben - Oben und Unten

Land und Leute

In den Niederösterreichischen Ötschergräben ist Andreas Digruber allein für das Kraftwerk "Wienerbruck". Am Fuße des niederösterreichischen Ötschers liegt - in einer tiefen Schlucht - das Kleinkraftwerk Wienerbruck. Für den Betrieb der über 100 Jahre alten Anlage verantwortlich ist Andreas Digruber. Gemeinsam mit seinem Sohn bewohnt er eine kleine Dienstwohnung, die - genauso wie das Kraftwerk - per Schrägaufzug zu erreichen ist. Am Kärntner Grafenberg führt Heinrich Untergantschnig auf 1.240 Meter Seehöhe einen alten, selbst renovierten Bergbauernhof. Umgeben von Wäldern und steilen Wiesen führt der Schafzüchter, Kunstschnitzer und Bildhauer gemeinsam mit seinem Hund Steine, einer Hand voll Hühnern und 41 Schafen ein einfaches Leben im Einklang mit der Natur.

Entdecker der Welt 14:25

Entdecker der Welt: Die mysteriöse Wolke

Doku-Reihe

Folgen Sie erfahrenen Sportlern durch einsame Wüsten, rasante Stromschnellen, die höchsten Gipfel und tiefsten Ozeane, um atemberaubende Aufnahmen menschlicher Fähigkeiten in ultimativen Abenteuerszenarien zu machen.

Entdecker der Welt 14:55

Entdecker der Welt: Oceans Seven

Doku-Reihe

Der irische Marathon-Schwimmer Stephen Redmond versucht als erster Mensch die "Oceans Seven" zu schwimmen. Die "Oceans Seven" sind die sieben tückischsten Meereskanäle der Welt. Kein Mensch hat sie bisher mit eigener Kraft bezwungen. Der irische Marathon-Schwimmer Stephen Redmond steht kurz bevor, hat er doch sechs davon bereits geschafft. Jetzt hofft er darauf, dass der Tsugaru-Kanal in Japan sein großes Finale ist.

Südtirol - Durch den Vinschgau nach Meran 15:20

Südtirol - Durch den Vinschgau nach Meran

Volkstümliche Unterhaltung

Es geht durch den Vinschgau nach Meran mit historischen Bauten, Waalwegen, Apfel- und Marillenbäumen. ORF III begibt sich auf einen filmischen Streifzug quer durch den Vinschgau, der sich im Westen Südtirols über 80 km vom Reschenpass bis hin zur Kurstadt Meran erstreckt. Neben unzähligen historischen Bauten wie dem Kloster Marienberg, der höchstgelegenen Abtei Europas oder den jahrhundertealten Waalwegen in den Bergen, wird im Tal die Landschaft von prächtigen Apfel und Marillenbäumen gesäumt. Und Onkel Taa gewährt Einblick in die größte Habsburger Privatsammlung der Welt, die er in seinem Museum zur Schau stellt. Ein "Land der Berge" ganz nach dem Motto: Berge, Menschen und Geschichten.

Schlösser, Seen und hohe Berge 16:00

Schlösser, Seen und hohe Berge

Landschaftsbild

Eine Reise zu Schloss Neuschwanstein mit seinen prunkvollen Details und seine umliegende Gebirgslandschaft. Prächtige Schlösser und Residenzen inmitten faszinierender Natur: In dieser Dokumentation wird ein Blick auf Schloss Neuschwanstein geworfen, das von einem ehemaligen König Bayerns erbaut wurde. Zwischen illusionistischen Wandmalereien, golddurchwirkten Stoffen und allerlei Gegenständen ist das Schloss mit verschiedenen Leitmotiven verziert. Der Schwan, als Wappentier und Symbol der Reinheit, ist in vielen Ecken und Winkeln wiederzufinden. Auch das umliegende Gebirge, aus dem mehr als 340 Quellen entspringen, wird im Laufe dieses Films erkundet.

Planet Weltweit 16:50

Planet Weltweit: Pelota, die baskische Leidenschaft

Dokumentation

Kaum eine Sportart verbindet die Menschen im Baskenland so sehr wie Pelota. Die Region im Grenzgebiet von Frankreich und Spanien, sieht sich als eigenständige Provinz mit einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Identität. Das Pelota-Spiel, bei dem ein Ball per Hand oder Schläger gegen eine Hauswand geworfen wird, ist wichtiger Teil davon. Wohl kaum eine Sportart verbindet die Menschen im Baskenland so sehr wie Pelota. Gelegen auf der Grenze zwischen Frankreich und Spanien, sieht sich die Region bis heute als eigenständige Provinz mit einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Identität. Über die Jahrhunderte gab es immer wieder Bestrebungen sich zu lösen und einen eigenen Staat zu errichten. Was mitunter gar in Gewalttätigkeiten mündete. Heute gilt die Region als friedlich, die eigene Identität wird dennoch betont und gepflegt. Das Pelota-Spiel ist ein wichtiger Teil davon. Man kann Pelota mit der Hand spielen oder mit einem Schläger, auch mit einem eigens angefertigten Handschuh. Wichtig ist, dass es eine gegenüberliegende Wand gibt, die den geworfenen Ball abfängt und zurückprallen lässt. Was sich einfach anhört, erfordert Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Im Baskenland wurde dieser Sport erfunden, und noch heute spielen ihn bereits die Kinder auf öffentlichen Plätzen und Straßen. Pelota gilt als das Spiel der Basken. Und als eines der wichtigsten identitätsstiftenden Merkmale einer Provinz, welche eine bewegte Geschichte hinter sich hat, die aus sieben Provinzen besteht und auf der Grenze zweier Länder liegt. Ellande Alfaro spielte lange Zeit als Profi Pelota, heute produziert er die Bälle für das Spiel, die aus Gummi, Schafwolle und anderen einheimischen Materialien bestehen. In seiner Freizeit ist er als Schiedsrichter unterwegs, bewertet Spiele und unterrichtet junge Spieler. Die Brüder Jon und Paxti Tambour sind bis heute aktiv, spielen in der baskischen Liga. Für sie alle ist wichtig, dass Pelota lebendig bleibt. Denn auch wenn die Proteste nach mehr Eigenständigkeit heute nicht mehr gewaltsam ausgetragen werden, so ist es den Basken doch wichtig, ihre Gemeinsamkeiten gegenüber der Außenwelt zu betonen und zu pflegen. Mit friedlichen Mitteln.

Vom Großglockner zum Meer mit Harald Krassnitzer 17:45

Vom Großglockner zum Meer mit Harald Krassnitzer: Kärnten

Dokumentation

Harald Krassnitzer wandert durch Kärnten - von den Hohen Tauern bis zur slowenischen Grenze. Teil 1 der Sendung führt quer durch Kärnten: Von den Hohen Tauern und der Großglockner-Region wandert Harald Krassnitzer durch das Mölltal und die Nockberge. In Gmünd erlebt er den Wandel einer alten Handels- in eine moderne Künstlerstadt und auf der Alexanderalm besucht er einen Senner, der seinem bisherigen Leben den Rücken gekehrt hat, um nun auf der Alm Butter und Käse zu produzieren.

Heimatleuchten 18:35

Heimatleuchten: Im Mariazellerland

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.

Heimatleuchten 19:25

Heimatleuchten: Glocken, Glück und Grauvieh - Ein Leben mit Kühen

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.

Sommerfrische - Reisen wie zu Kaisers Zeiten 20:15

Sommerfrische - Reisen wie zu Kaisers Zeiten

Tourismus

Adria, Salzkammergut, Garda- und Wörthersee und die Dolomiten waren die beliebtesten Ziele der Sommerfrischler Die Adria, das Salzkammergut, der Garda- und der Wörthersee und die Dolomiten waren die beliebtesten Ziele der Sommerfrischler seit der Zeit der Habsburger Monarchie. Man reiste mit den Annehmlichkeiten der Stadt aufs Land, um dort wie in einem Freiluftsalon die Vorzüge von gut gepflegter Natur und urbaner Geselligkeit miteinander zu verbinden. Literaten, Schauspieler und Komponisten ließen sich von der inszenierten Naturidylle inspirieren. Bis heute sind die ehemaligen Sommerfrische-Orte geprägt von der Nostalgie einer vermeintlich "guten alten Zeit" im kaiserlichen Österreich.

Das Hügel- und Schöcklland (50') 21:10

Das Hügel- und Schöcklland (50')

Landschaftsbild

Hügel- und Schöcklland - grüne, waldreiche Landschaft rund um Graz mit dem Schöckl als markantem Hausberg. Der Schöckl so sagt man gerne. Seine Beliebtheit bei den Naturverbundenen und Sportlichen der nahegelegenen Stadt ist unumstritten. Doch folgt man oben am Berg der morgendlichen Sonne, so zeigt sich zwischen Landeshauptstadt und "ihrem" Berg das wahre Reich des Schöckls.

Vom Großglockner zum Meer mit Harald Krassnitzer 22:05

Vom Großglockner zum Meer mit Harald Krassnitzer: Kärnten

Dokumentation

Harald Krassnitzer wandert durch Kärnten - von den Hohen Tauern bis zur slowenischen Grenze. Teil 1 der Sendung führt quer durch Kärnten: Von den Hohen Tauern und der Großglockner-Region wandert Harald Krassnitzer durch das Mölltal und die Nockberge. In Gmünd erlebt er den Wandel einer alten Handels- in eine moderne Künstlerstadt und auf der Alexanderalm besucht er einen Senner, der seinem bisherigen Leben den Rücken gekehrt hat, um nun auf der Alm Butter und Käse zu produzieren.

Planet Weltweit 22:50

Planet Weltweit: Pelota, die baskische Leidenschaft

Dokumentation

Kaum eine Sportart verbindet die Menschen im Baskenland so sehr wie Pelota. Die Region im Grenzgebiet von Frankreich und Spanien, sieht sich als eigenständige Provinz mit einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Identität. Das Pelota-Spiel, bei dem ein Ball per Hand oder Schläger gegen eine Hauswand geworfen wird, ist wichtiger Teil davon. Wohl kaum eine Sportart verbindet die Menschen im Baskenland so sehr wie Pelota. Gelegen auf der Grenze zwischen Frankreich und Spanien, sieht sich die Region bis heute als eigenständige Provinz mit einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Identität. Über die Jahrhunderte gab es immer wieder Bestrebungen sich zu lösen und einen eigenen Staat zu errichten. Was mitunter gar in Gewalttätigkeiten mündete. Heute gilt die Region als friedlich, die eigene Identität wird dennoch betont und gepflegt. Das Pelota-Spiel ist ein wichtiger Teil davon. Man kann Pelota mit der Hand spielen oder mit einem Schläger, auch mit einem eigens angefertigten Handschuh. Wichtig ist, dass es eine gegenüberliegende Wand gibt, die den geworfenen Ball abfängt und zurückprallen lässt. Was sich einfach anhört, erfordert Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Im Baskenland wurde dieser Sport erfunden, und noch heute spielen ihn bereits die Kinder auf öffentlichen Plätzen und Straßen. Pelota gilt als das Spiel der Basken. Und als eines der wichtigsten identitätsstiftenden Merkmale einer Provinz, welche eine bewegte Geschichte hinter sich hat, die aus sieben Provinzen besteht und auf der Grenze zweier Länder liegt. Ellande Alfaro spielte lange Zeit als Profi Pelota, heute produziert er die Bälle für das Spiel, die aus Gummi, Schafwolle und anderen einheimischen Materialien bestehen. In seiner Freizeit ist er als Schiedsrichter unterwegs, bewertet Spiele und unterrichtet junge Spieler. Die Brüder Jon und Paxti Tambour sind bis heute aktiv, spielen in der baskischen Liga. Für sie alle ist wichtig, dass Pelota lebendig bleibt. Denn auch wenn die Proteste nach mehr Eigenständigkeit heute nicht mehr gewaltsam ausgetragen werden, so ist es den Basken doch wichtig, ihre Gemeinsamkeiten gegenüber der Außenwelt zu betonen und zu pflegen. Mit friedlichen Mitteln.

Heimatleuchten 23:50

Heimatleuchten: Im Mariazellerland

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.