04:15
Siebe Vanhee, Sean Villanueva O'Driscoll und Nico Favresse versuchen sich an einer Big Wall in Patagonien. Siebe Vanhee vereint seine Kindheitshelden, Sean Villanueva O'Driscoll und Nico Favresse, für die erste freie Begehung einer legendären Big Wall in Patagonien, Argentinien.
04:30
Die belgischen Big-Waller müssen auf ihrem Weg einen tobenden Sturm und ihre inneren Dämonen ertragen. Die belgischen Big-Waller müssen auf ihrem 18-tägigen Weg zum Gipfel einen wütenden Sturm überstehen und sich mit gefrorenen Füßen, eisbedeckten Crux-Sektionen und einigen inneren Dämonen herumschlagen.
04:50
Das Schweizer Maggiatal - alpine Schönheit trifft mediterranes Flair, Kultur und Geschichte. Die Dokumentation "Das magische Maggiatal - Klare Bergseen und majestätische Gipfel" zeigt die einzigartige Mischung aus alpiner Schönheit und mediterranem Flair im Schweizer Maggiatal. Die idyllischen Orte, in herrlicher Lage zwischen Bergen und Wasser, ziehen seit dem 20. Jahrhundert Künstlerinnen und Künstler an.
05:30
Perfekter Powder und Flow: Tao fährt seine wohl beste Line des ganzen Winters.
05:40
Freeride im Kaukasus: Tao jagt gewaltige Lines und erlebt Georgiens Bergwelt hautnah.
05:50
Backcountry-Action pur: Tao landet seinen bisher größten 360° im Tiroler Powder.
06:00
Im Schweizer Kanton Uri pflegen die Bauern an den fast senkrechten Steilhängen eine gefährliche Tradition: Das Wildheuen. Seit Jahrhunderten mähen sie hier in den Alpen das Gras für ihre Tiere mit Kondition und absoluter Trittsicherheit. Hoch über dem Vierwaldstättersee beginnt jeden August ein gefährliches Abenteuer: die Saison der Wildheuer. Im Schweizer Kanton Uri pflegen die Bauern an den fast senkrechten Steilhängen eine gefährliche Tradition: Das Wildheuen. Seit Jahrhunderten mähen sie hier in den Alpen das Gras für ihre Tiere auch oberhalb der Weiden. Dafür braucht es vor allem Kondition und absolute Trittsicherheit. Doch es lohnt sich, denn Wildheu ist extrem gesund für die Tiere, das regelmäßige Mähen hält die Wiesen frei von Wildwuchs und ist obendrein ein Schutz vor Lawinen. Hoch über dem Vierwaldstättersee beginnt jeden August ein gefährliches Abenteuer: die Saison der Wildheuer. Sepp Herger ist von Kindesbeinen an mit seinen Eltern auf der Alm, ein anderes Leben kann er sich kaum vorstellen. Vor acht Jahren hat er sich eine eigene Bergweide im Kanton Uri gekauft, hier lebt er den Sommer über mit seiner Frau Andrea in 1500 Metern Höhe. Die beiden hüten dort oben 80 Kühe, haben eine eigene Ziegenzucht, sind Käsebauern und nicht zuletzt Wildheuer. Die schwer zugänglichen Wildheuwiesen, liebevoll "Wildi" genannt, sind voller Kräuter und Blumen, das Heu ist nährstoffreich und regelmäßiges Mähen sorgt dafür, dass die Flächen frei von Wald bleiben und damit auch sicher vor Lawinen. Dafür zahlt der Kanton seinen Bauern sogar Geld. Doch das Wildheuen bleibt nicht nur körperlich mühsam, sondern ist vor allem extrem gefährlich. Der Tag im Sommer beginnt früh für Sepp und seine Frau. Nachdem die Kühe im Freien, direkt auf der Alm, gemolken wurden, geht es für Andrea in die eigene Käserei und für Sepp auf die "Wildi", die steilen Wildheuwiesen. Nicht nur, dass er das Heu der Wiesen überweigend von Hand mäht, er muss es auch zu 80 Kilogramm schweren Ballen binden. Allein sechs Tonnen wurden es in diesem Sommer. Auf noch steileren und höher gelegenen Wiesen kommt auch schon mal schweres Gerät zum Einsatz: Mäher und Helikopter. Ein Abenteuer ganz in der Tradition der Schweizer Bergbauern vor einer atemberaubenden Kulisse
06:55
Diese Dokumentation zeigt die Natur- und Bergromantik zwischen Silvretta und Montafon. Diese Dokumentation lädt zu einer Reise ein, die unzählige Schätze der Natur und die Bergromantik zwischen der Silvretta-Gebirgsgruppe und dem malerischen Montafon offenbart. Der türkisfarbene, auf 1800 Metern gelegene, Zeinissee in Montafon ruht inmitten unberührter Natur, die durch den Anblick auf sattgrüne Wiesen und graue Bergriesen belohnt. Im Vermunt-Tal, das sich im Hochgebirge der Silvretta befindet, können Fliegenfischer und Pferdeherden beobachtet werden, die sich an mäandernden Gewässern und kleinen Seen sichtlich wohl fühlen. Unweit der idyllischen Hochmoorseen liegt der höchste Punkt Vorarlbergs - der Piz Buin. Erst vor achtzig Jahren wurde auf dem 3312 Meter hohen Berg das erste Gipfelkreuz Vorarlbergs errichtet. Wieder im Tal angelangt können uralte montafonerische Siedlungen bestaunt werden. Montafon ist aber nicht nur für bilderbuchhafte Holzhäuser, sondern ebenso für seine "Montafoner Brentana" bekannt. In diesen Holzschüsseln werden Spätzle auf traditionelle Art serviert. Wie die "Brentana" hergestellt werden, zeigt einer der letzten Meister der "Weißküferei", Jürgen Tschofen, der in seiner Werkstatt das bewährte alte Handwerk am Leben erhält. Zum krönenden Abschluss wird die auf über zweitausend Metern gelegene Heilbronner Hütte besucht. Dokumentarfilmer Hans Jöchler ermöglicht durch diese Neuproduktion zahlreiche spektakuläre Einblicke in die zauberhafte Bergnatur, in uriges Handwerk und in die beschaulichen Örtchen der Gegend zwischen Silvretta und Montafon.
07:40
Diese Dokumentation zeigt die Südtiroler Berglandschaft vom Obernberger Tal bis zu den höchsten Gipfeln. Die ebenso beeindruckende wie vielfältige Südtiroler Berglandschaft ist der Star dieser Dokumentation: Von Norden, dem Obernberger Tal am Brenner, geht es quer durch die Täler bis in den Süden zu den Rittner Erdpyramiden, oberhalb von Bozen. Auf seiner Reise durch das norditalienische Alpenland trifft Filmemacher Hans Jöchler auf Einheimische, die in dieser Region nicht nur im Einklang mit der Natur arbeiten, sondern vor allem auch leben. Zum Finale dieser Dokumentation geht es nochmals hoch hinaus: auf die höchsten Berge der Region, den Ortler und die Königsspitze.
08:25
Heimatleuchten: Eine sommerliche Reise auf, über und unter Wasser - am einzigen großen See Österreichs, der zur Gänze in privater Hand ist.
09:20
Maureen Beck wurde ohne ihren linken Unterarm geboren - doch das hält sie nicht davon ab, Vollgas zu geben. Ohne linken Unterarm geboren will Kletterin Maureen Beck nicht "inspirieren", sondern Leistung zeigen. Ihr Ziel sind steile Überhänge und harte Boulder - mit Technik, Mut und Fokus.
09:50
James Pearson sucht die erste E12 der Welt und stellt sich noch einer Herausforderung: der Selbstakzeptanz. Er jagt der vielleicht ersten E12 der Welt hinterher - der härtesten Route seines Lebens -, doch für James Pearson wartet die größte Herausforderung im Inneren: der Weg zur Selbstakzeptanz.
10:15
Der Film widmet sich den stillen Helden des Alltags - wie jenen Menschen, die bei der Bergrettung arbeiten. Der Film begleitet ganz persönliche Abenteuer von Menschen in allen Regionen Österreichs - allein oder im Team, in der Natur, im Beruf oder als Berufung - und widmet sich den stillen Helden des Alltags: den Bergrettern.
11:05
Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte des Winters zu trotzen. Wenn der Herbst in den Winter übergeht, bereiten sich die Naturforscher auf die bevorstehenden harten Bedingungen vor. Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte zu trotzen - sei es durch das Anlegen von Nahrungsvorräten, das Verstärken von Unterkünften oder das Anpassen des Tagesablaufs, um den sinkenden Temperaturen standzuhalten. Die Zuschauer erleben den Beginn des harten Winters und die Widerstandsfähigkeit, die er jedem Einzelnen abverlangt.
12:05
Im Schweizer Kanton Uri pflegen die Bauern an den fast senkrechten Steilhängen eine gefährliche Tradition: Das Wildheuen. Seit Jahrhunderten mähen sie hier in den Alpen das Gras für ihre Tiere mit Kondition und absoluter Trittsicherheit. Hoch über dem Vierwaldstättersee beginnt jeden August ein gefährliches Abenteuer: die Saison der Wildheuer. Im Schweizer Kanton Uri pflegen die Bauern an den fast senkrechten Steilhängen eine gefährliche Tradition: Das Wildheuen. Seit Jahrhunderten mähen sie hier in den Alpen das Gras für ihre Tiere auch oberhalb der Weiden. Dafür braucht es vor allem Kondition und absolute Trittsicherheit. Doch es lohnt sich, denn Wildheu ist extrem gesund für die Tiere, das regelmäßige Mähen hält die Wiesen frei von Wildwuchs und ist obendrein ein Schutz vor Lawinen. Hoch über dem Vierwaldstättersee beginnt jeden August ein gefährliches Abenteuer: die Saison der Wildheuer. Sepp Herger ist von Kindesbeinen an mit seinen Eltern auf der Alm, ein anderes Leben kann er sich kaum vorstellen. Vor acht Jahren hat er sich eine eigene Bergweide im Kanton Uri gekauft, hier lebt er den Sommer über mit seiner Frau Andrea in 1500 Metern Höhe. Die beiden hüten dort oben 80 Kühe, haben eine eigene Ziegenzucht, sind Käsebauern und nicht zuletzt Wildheuer. Die schwer zugänglichen Wildheuwiesen, liebevoll "Wildi" genannt, sind voller Kräuter und Blumen, das Heu ist nährstoffreich und regelmäßiges Mähen sorgt dafür, dass die Flächen frei von Wald bleiben und damit auch sicher vor Lawinen. Dafür zahlt der Kanton seinen Bauern sogar Geld. Doch das Wildheuen bleibt nicht nur körperlich mühsam, sondern ist vor allem extrem gefährlich. Der Tag im Sommer beginnt früh für Sepp und seine Frau. Nachdem die Kühe im Freien, direkt auf der Alm, gemolken wurden, geht es für Andrea in die eigene Käserei und für Sepp auf die "Wildi", die steilen Wildheuwiesen. Nicht nur, dass er das Heu der Wiesen überweigend von Hand mäht, er muss es auch zu 80 Kilogramm schweren Ballen binden. Allein sechs Tonnen wurden es in diesem Sommer. Auf noch steileren und höher gelegenen Wiesen kommt auch schon mal schweres Gerät zum Einsatz: Mäher und Helikopter. Ein Abenteuer ganz in der Tradition der Schweizer Bergbauern vor einer atemberaubenden Kulisse
13:00
Diese Dokumentation zeigt die Südtiroler Berglandschaft vom Obernberger Tal bis zu den höchsten Gipfeln. Die ebenso beeindruckende wie vielfältige Südtiroler Berglandschaft ist der Star dieser Dokumentation: Von Norden, dem Obernberger Tal am Brenner, geht es quer durch die Täler bis in den Süden zu den Rittner Erdpyramiden, oberhalb von Bozen. Auf seiner Reise durch das norditalienische Alpenland trifft Filmemacher Hans Jöchler auf Einheimische, die in dieser Region nicht nur im Einklang mit der Natur arbeiten, sondern vor allem auch leben. Zum Finale dieser Dokumentation geht es nochmals hoch hinaus: auf die höchsten Berge der Region, den Ortler und die Königsspitze.
13:45
Heimatleuchten: Eine sommerliche Reise auf, über und unter Wasser - am einzigen großen See Österreichs, der zur Gänze in privater Hand ist.
14:40
Maureen Beck wurde ohne ihren linken Unterarm geboren - doch das hält sie nicht davon ab, Vollgas zu geben. Ohne linken Unterarm geboren will Kletterin Maureen Beck nicht "inspirieren", sondern Leistung zeigen. Ihr Ziel sind steile Überhänge und harte Boulder - mit Technik, Mut und Fokus.
15:10
James Pearson sucht die erste E12 der Welt und stellt sich noch einer Herausforderung: der Selbstakzeptanz. Er jagt der vielleicht ersten E12 der Welt hinterher - der härtesten Route seines Lebens -, doch für James Pearson wartet die größte Herausforderung im Inneren: der Weg zur Selbstakzeptanz.
15:35
Tao checkt das legendäre Fieberbrunn-Face und erlebt Freeride-Action hautnah.
15:40
Wind, Whiteout, Schnee: Tao trotzt Sturm und findet Lines im Chaos.
15:50
Diese Dokumentation zeigt die Natur- und Bergromantik zwischen Silvretta und Montafon. Diese Dokumentation lädt zu einer Reise ein, die unzählige Schätze der Natur und die Bergromantik zwischen der Silvretta-Gebirgsgruppe und dem malerischen Montafon offenbart. Der türkisfarbene, auf 1800 Metern gelegene, Zeinissee in Montafon ruht inmitten unberührter Natur, die durch den Anblick auf sattgrüne Wiesen und graue Bergriesen belohnt. Im Vermunt-Tal, das sich im Hochgebirge der Silvretta befindet, können Fliegenfischer und Pferdeherden beobachtet werden, die sich an mäandernden Gewässern und kleinen Seen sichtlich wohl fühlen. Unweit der idyllischen Hochmoorseen liegt der höchste Punkt Vorarlbergs - der Piz Buin. Erst vor achtzig Jahren wurde auf dem 3312 Meter hohen Berg das erste Gipfelkreuz Vorarlbergs errichtet. Wieder im Tal angelangt können uralte montafonerische Siedlungen bestaunt werden. Montafon ist aber nicht nur für bilderbuchhafte Holzhäuser, sondern ebenso für seine "Montafoner Brentana" bekannt. In diesen Holzschüsseln werden Spätzle auf traditionelle Art serviert. Wie die "Brentana" hergestellt werden, zeigt einer der letzten Meister der "Weißküferei", Jürgen Tschofen, der in seiner Werkstatt das bewährte alte Handwerk am Leben erhält. Zum krönenden Abschluss wird die auf über zweitausend Metern gelegene Heilbronner Hütte besucht. Dokumentarfilmer Hans Jöchler ermöglicht durch diese Neuproduktion zahlreiche spektakuläre Einblicke in die zauberhafte Bergnatur, in uriges Handwerk und in die beschaulichen Örtchen der Gegend zwischen Silvretta und Montafon.
16:35
Um den 300 Einwohnern von Dankhar den beschwerlichen Weg zum Postamt im Tal zu ersparen, gibt es Dilip Kumar, den Postboten des Himalaya. Er bringt den Leuten auch Briefmarken, Umschläge und Geld persönlich vorbei. Da die meisten Analphabeten sind, liest er ihnen Briefe vor und setzt für sie auch die Antwortschreiben auf. Zwischen seinen Postgängen hilft er seiner Frau auf den Feldern...
17:30
Im Schweizer Kanton Uri pflegen die Bauern an den fast senkrechten Steilhängen eine gefährliche Tradition: Das Wildheuen. Seit Jahrhunderten mähen sie hier in den Alpen das Gras für ihre Tiere mit Kondition und absoluter Trittsicherheit. Hoch über dem Vierwaldstättersee beginnt jeden August ein gefährliches Abenteuer: die Saison der Wildheuer. Im Schweizer Kanton Uri pflegen die Bauern an den fast senkrechten Steilhängen eine gefährliche Tradition: Das Wildheuen. Seit Jahrhunderten mähen sie hier in den Alpen das Gras für ihre Tiere auch oberhalb der Weiden. Dafür braucht es vor allem Kondition und absolute Trittsicherheit. Doch es lohnt sich, denn Wildheu ist extrem gesund für die Tiere, das regelmäßige Mähen hält die Wiesen frei von Wildwuchs und ist obendrein ein Schutz vor Lawinen. Hoch über dem Vierwaldstättersee beginnt jeden August ein gefährliches Abenteuer: die Saison der Wildheuer. Sepp Herger ist von Kindesbeinen an mit seinen Eltern auf der Alm, ein anderes Leben kann er sich kaum vorstellen. Vor acht Jahren hat er sich eine eigene Bergweide im Kanton Uri gekauft, hier lebt er den Sommer über mit seiner Frau Andrea in 1500 Metern Höhe. Die beiden hüten dort oben 80 Kühe, haben eine eigene Ziegenzucht, sind Käsebauern und nicht zuletzt Wildheuer. Die schwer zugänglichen Wildheuwiesen, liebevoll "Wildi" genannt, sind voller Kräuter und Blumen, das Heu ist nährstoffreich und regelmäßiges Mähen sorgt dafür, dass die Flächen frei von Wald bleiben und damit auch sicher vor Lawinen. Dafür zahlt der Kanton seinen Bauern sogar Geld. Doch das Wildheuen bleibt nicht nur körperlich mühsam, sondern ist vor allem extrem gefährlich. Der Tag im Sommer beginnt früh für Sepp und seine Frau. Nachdem die Kühe im Freien, direkt auf der Alm, gemolken wurden, geht es für Andrea in die eigene Käserei und für Sepp auf die "Wildi", die steilen Wildheuwiesen. Nicht nur, dass er das Heu der Wiesen überweigend von Hand mäht, er muss es auch zu 80 Kilogramm schweren Ballen binden. Allein sechs Tonnen wurden es in diesem Sommer. Auf noch steileren und höher gelegenen Wiesen kommt auch schon mal schweres Gerät zum Einsatz: Mäher und Helikopter. Ein Abenteuer ganz in der Tradition der Schweizer Bergbauern vor einer atemberaubenden Kulisse
18:25
Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte des Winters zu trotzen. Wenn der Herbst in den Winter übergeht, bereiten sich die Naturforscher auf die bevorstehenden harten Bedingungen vor. Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte zu trotzen - sei es durch das Anlegen von Nahrungsvorräten, das Verstärken von Unterkünften oder das Anpassen des Tagesablaufs, um den sinkenden Temperaturen standzuhalten. Die Zuschauer erleben den Beginn des harten Winters und die Widerstandsfähigkeit, die er jedem Einzelnen abverlangt.
19:25
Bergwelten: Entlang des "Berge Seen Trails" lässt sich das Ausseerland spektakulär zu Wasser, zu Lande und aus der Luft erkunden. Bergwelten: Zahllose glasklare Seen, eine imposante Bergkulisse und sein mystischer Zauber, prägen das Ausseerland. Mitten im Herzen Österreichs. Weltberühmte Literaten, Musiker, Schauspieler und viele große Alpinisten ließen sich von diesem einzigartigen Flecken Natur inspirieren.
20:15
Eine Reise durch Österreichs Berg-Gastronomie-Szene. Wenn Österreichs Berge in die Sommersaison starten, öffnet die Gastronomie in den Alpen ihre Türen für Gäste aus aller Welt. Diese Dokumentation nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch die Berg-Gastronomie-Szene und beleuchtet, wie viel man in Berghütten und -restaurants für sein Geld bekommt. Sie untersucht die Preisgestaltung und wie die Gastronomen mit den Erwartungen ihrer Gäste umgehen.
21:00
Am 22. Juli 2018 steigt ein polnischer Skibergsteiger in 8.611m Höhe in seine Bindungen, um Geschichte zu schreiben. Erlebe Andrzej Bargiels Expedition von Polen nach Pakistan, und die unglaubliche Abfahrt vom Gipfel des K2 - auf Skiern. Polish ski mountaineer Andrzej Bargiel becomes the first man to ski down the summit of K2 - the world's second highest mountain (8611m above sea level)
22:10
Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte des Winters zu trotzen. Wenn der Herbst in den Winter übergeht, bereiten sich die Naturforscher auf die bevorstehenden harten Bedingungen vor. Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte zu trotzen - sei es durch das Anlegen von Nahrungsvorräten, das Verstärken von Unterkünften oder das Anpassen des Tagesablaufs, um den sinkenden Temperaturen standzuhalten. Die Zuschauer erleben den Beginn des harten Winters und die Widerstandsfähigkeit, die er jedem Einzelnen abverlangt.
23:05
Im Schweizer Kanton Uri pflegen die Bauern an den fast senkrechten Steilhängen eine gefährliche Tradition: Das Wildheuen. Seit Jahrhunderten mähen sie hier in den Alpen das Gras für ihre Tiere mit Kondition und absoluter Trittsicherheit. Hoch über dem Vierwaldstättersee beginnt jeden August ein gefährliches Abenteuer: die Saison der Wildheuer. Im Schweizer Kanton Uri pflegen die Bauern an den fast senkrechten Steilhängen eine gefährliche Tradition: Das Wildheuen. Seit Jahrhunderten mähen sie hier in den Alpen das Gras für ihre Tiere auch oberhalb der Weiden. Dafür braucht es vor allem Kondition und absolute Trittsicherheit. Doch es lohnt sich, denn Wildheu ist extrem gesund für die Tiere, das regelmäßige Mähen hält die Wiesen frei von Wildwuchs und ist obendrein ein Schutz vor Lawinen. Hoch über dem Vierwaldstättersee beginnt jeden August ein gefährliches Abenteuer: die Saison der Wildheuer. Sepp Herger ist von Kindesbeinen an mit seinen Eltern auf der Alm, ein anderes Leben kann er sich kaum vorstellen. Vor acht Jahren hat er sich eine eigene Bergweide im Kanton Uri gekauft, hier lebt er den Sommer über mit seiner Frau Andrea in 1500 Metern Höhe. Die beiden hüten dort oben 80 Kühe, haben eine eigene Ziegenzucht, sind Käsebauern und nicht zuletzt Wildheuer. Die schwer zugänglichen Wildheuwiesen, liebevoll "Wildi" genannt, sind voller Kräuter und Blumen, das Heu ist nährstoffreich und regelmäßiges Mähen sorgt dafür, dass die Flächen frei von Wald bleiben und damit auch sicher vor Lawinen. Dafür zahlt der Kanton seinen Bauern sogar Geld. Doch das Wildheuen bleibt nicht nur körperlich mühsam, sondern ist vor allem extrem gefährlich. Der Tag im Sommer beginnt früh für Sepp und seine Frau. Nachdem die Kühe im Freien, direkt auf der Alm, gemolken wurden, geht es für Andrea in die eigene Käserei und für Sepp auf die "Wildi", die steilen Wildheuwiesen. Nicht nur, dass er das Heu der Wiesen überweigend von Hand mäht, er muss es auch zu 80 Kilogramm schweren Ballen binden. Allein sechs Tonnen wurden es in diesem Sommer. Auf noch steileren und höher gelegenen Wiesen kommt auch schon mal schweres Gerät zum Einsatz: Mäher und Helikopter. Ein Abenteuer ganz in der Tradition der Schweizer Bergbauern vor einer atemberaubenden Kulisse
23:55
Bergwelten: Entlang des "Berge Seen Trails" lässt sich das Ausseerland spektakulär zu Wasser, zu Lande und aus der Luft erkunden. Bergwelten: Zahllose glasklare Seen, eine imposante Bergkulisse und sein mystischer Zauber, prägen das Ausseerland. Mitten im Herzen Österreichs. Weltberühmte Literaten, Musiker, Schauspieler und viele große Alpinisten ließen sich von diesem einzigartigen Flecken Natur inspirieren.