04:40
Reinhold Messner kennt jeden Gipfel, jeden Grat - aber er ist auch ein Kenner der Geschichte. Im ersten Teil der historischen Tour erzählt er die wahren und die sagenhaften Ereignisse um die Erstbesteigung des Matterhorns vor 150 Jahren. Bergsteigerlegende Reinhold Messner ist ein Kind der Alpen. Er kennt jeden Gipfel, jeden Grat - aber er ist auch ein hervorragender Kenner der Geschichte. Im ersten Teil der historischen Tour erzählt er die wahren und die sagenhaften Ereignisse um die Erstbesteigung des Matterhorns vor 150 Jahren. Was sich damals abgespielt hat, könnte noch heute der Stoff eines Hollywood-Drehbuchs sein.
05:25
Tao erlebt am größten Face, wie schnell sich die Bedingungen ändern können.
05:35
Sibirien-Expedition: Tao jagt meterhohen Neuschnee in der endlosen Wildnis.
05:45
Verstecktes Paradies: Tao entdeckt ein unbekanntes Freeride-Juwel fernab der Alpen.
06:00
Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen hier im Südwesten Japans haben vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Gleichzeitig erforschen Wissenschaftler den Supervulkan vom Meer aus, um einen eventuellen Mega-Ausbruch vorhersagen zu können. GEO Reportage hat Einwohner und Wissenschaftler getroffen. Satsuma Iojima liegt im Südwesten Japans, rund 50 km vom nächsten Festland entfernt. Auf der gerade einmal zwölf Quadratkilometer großen Insel leben heute noch 114 Menschen. In den Hochzeiten, als der Iodake für den Schwefel- und Kieselabbau genutzt wurde, waren es drei Mal so viele. Seit dem Niedergang dieser Industrien haben viele Bewohner ihrer Heimat den Rücken gekehrt. Zurück bleiben hauptsächlich alte Menschen. Es fehlt an lukrativen Arbeitsplätzen. Doch es gibt auch eine Gegenbewegung. Ein gutes Dutzend junger Großstadt-Japaner ist in den letzten zehn Jahren nach Iojima ausgewandert. Zu ihnen gehört der Geologe Hisashi Oiwane. Der Auswanderer sucht nicht nur das einfache Leben auf der Insel, er will auch deren Überleben sichern. Nachdem er durchgesetzt hat, dass die Insel zu einem schützenswerten Geopark ernannt wurde, will er nun mit einem ersten Start-up-Unternehmen Arbeitsplätze schaffen. Touren auf den Vulkan sollen sowohl Urlauber als auch gestresste Geschäftsleute begeistern. Doch werden sich Besucher darauf einlassen? Oder überwiegt die Angst vor einem neuerlichen Mega-Ausbruch des Vulkans, wie es zum letzten Mal vor 7.300 Jahren passiert ist. Damals wurden große Teile Japans von einer Aschewolke bedeckt. Und die Gefahr ist nicht gebannt. Wissenschaftler haben gerade erst Gasblasen entdeckt, die unter Wasser von dem Vulkan aufsteigen. Mit Hilfe neuer Forschungen hoffen sie hier, bald genaue Vorhersagen treffen zu können.
06:55
Es geht durch den Vinschgau nach Meran mit historischen Bauten, Waalwegen, Apfel- und Marillenbäumen. ORF III begibt sich auf einen filmischen Streifzug quer durch den Vinschgau, der sich im Westen Südtirols über 80 km vom Reschenpass bis hin zur Kurstadt Meran erstreckt. Neben unzähligen historischen Bauten wie dem Kloster Marienberg, der höchstgelegenen Abtei Europas oder den jahrhundertealten Waalwegen in den Bergen, wird im Tal die Landschaft von prächtigen Apfel und Marillenbäumen gesäumt. Und Onkel Taa gewährt Einblick in die größte Habsburger Privatsammlung der Welt, die er in seinem Museum zur Schau stellt. Ein "Land der Berge" ganz nach dem Motto: Berge, Menschen und Geschichten.
07:40
Sonnwende im Nibelungengau - mit Feuerritualen, Kräuterbrauchtum und einem spektakulären Donau-Lichterzauber. Die Sonnwende wird in der westlichen Welt vielerorts mit einem Feuerritual begrüßt, dessen Wurzeln bis tief in die Keltenzeit zurückreichen. Ein besonderes Erlebnis sind die Feierlichkeiten im Niederösterreichischen Nibelungengau zwischen Persenbeug und Melk. Hell beleuchtete Schiffe gleiten donauabwärts und passieren dabei einen Feuerzauber der auf den Hügeln abgebrannt wird.
08:25
Heimatleuchten: Im kleinsten Bezirk Tirols sind die Dialekte so vielfältig wie die Natur, die Menschen eigensinnig und erfindungsreich. Heimatleuchten: Männergespräche mit einem Ziegenbock, ein Fabelwesen als Freund, wie man aus Versehen zu einem Museum kommt, sich den besten Blick auf die Zugspitze verdient und es als letzte Gerberin den Jägern recht macht. Im kleinsten Bezirk Tirols sind die Dialekte so vielfältig wie die Natur, die Menschen eigensinnig und erfindungsreich. "Wir sind die ´Achaghackten". Das sagt tirolweit niemand außer uns hier im Außerfern." Gemeint ist die abgehackt klingende Sprache, was sich aber auch auf die Lage des kleinsten Bezirks Tirols übertragen lässt: im äußersten Nordwesten, abgetrennt vom Rest des Landes. Es kann schon mal passieren, dass zwei Menschen, die nur wenige Kilometer voneinander entfernt leben, sich kaum verstehen. Denn die Dialekte sind so vielfältig und ausgefallen wie die Natur. Die Menschen rund um Reutte, im Lechtal, dem Tannheimer Tal und dem Ehrwalder Becken sind erfindungsreich und haben ihren eigenen Kopf. Der unkonventionelle Ziegenbauer Florian Senftlechner kennt alle Eigenheiten seiner vierbeinigen Arbeitgeber. Hüttenwirtin Karin Ried hat eine Vorliebe für störrische Tiere und alte Rezepte. Mit 90 Rindern verbringt Hirtin Maria Rime den Sommer auf über 2000 Metern, zurück ins Ausserfern geht es nur über einen ausgesetzten Pass. Ebenso gute Nerven braucht es für die besonderen Perspektiven auf die Zugspitze, die Alfred Wilhelm genießen darf. Hier gibt es aber auch zahlreiche Geheimnisse zu lüften und Schicksale aufzuklären - in alten Mauern und mit Hilfe von Wrackteilen an den steilen Bergkämmen. Gut Fell will Weile haben, das weiß Margarete Bader als letzte Gerberin im Ausserfern. Geduld braucht auch die Familie von Hermann Schrötter, der dank seiner "Wegwerfschwäche" die Kultur des Lechtals bewahrt, in dem der letzte Wildfluss Europas das Sagen hat.
09:15
Während der Hochsaison im Winter wird das Team regelmäßig an seine Grenzen gebracht - mitunter mit bis zu 25 Rettungseinsätzen am Tag.
10:10
Faszination Heimat führt Sie an Orte, die eindrucksvoll zeigen, wie die Elemente den Alpenraum geprägt haben. Präsentiert wird die vierteilige Doku-Reihe vom Tiroler Meteorologen und Geophysiker Norbert Span. Dank seiner sehr persönlichen und mitreißenden Sicht werden Feuer, Wasser, Erde und Luft auch im heimischen Wohnzimmer spürbar und lebendig. Die vier Elemente sind der Urstoff unseres Lebens, die Antriebskräfte von Werden und Vergehen, Schaffen und Zerstören. In dieser Folge: Das Element Wasser. Wild und schön, anmutig und gewaltig...
11:00
Entstehung der Alpen - Schatzkammer Alpen: Unsere Alpen sind eine wahre Schatzkammer, sogar im allerengsten Sinn des Wortes. Denn unter den Wurzeln der Berge schlummern wertvolle Ressourcen.
11:50
Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen hier im Südwesten Japans haben vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Gleichzeitig erforschen Wissenschaftler den Supervulkan vom Meer aus, um einen eventuellen Mega-Ausbruch vorhersagen zu können. GEO Reportage hat Einwohner und Wissenschaftler getroffen. Satsuma Iojima liegt im Südwesten Japans, rund 50 km vom nächsten Festland entfernt. Auf der gerade einmal zwölf Quadratkilometer großen Insel leben heute noch 114 Menschen. In den Hochzeiten, als der Iodake für den Schwefel- und Kieselabbau genutzt wurde, waren es drei Mal so viele. Seit dem Niedergang dieser Industrien haben viele Bewohner ihrer Heimat den Rücken gekehrt. Zurück bleiben hauptsächlich alte Menschen. Es fehlt an lukrativen Arbeitsplätzen. Doch es gibt auch eine Gegenbewegung. Ein gutes Dutzend junger Großstadt-Japaner ist in den letzten zehn Jahren nach Iojima ausgewandert. Zu ihnen gehört der Geologe Hisashi Oiwane. Der Auswanderer sucht nicht nur das einfache Leben auf der Insel, er will auch deren Überleben sichern. Nachdem er durchgesetzt hat, dass die Insel zu einem schützenswerten Geopark ernannt wurde, will er nun mit einem ersten Start-up-Unternehmen Arbeitsplätze schaffen. Touren auf den Vulkan sollen sowohl Urlauber als auch gestresste Geschäftsleute begeistern. Doch werden sich Besucher darauf einlassen? Oder überwiegt die Angst vor einem neuerlichen Mega-Ausbruch des Vulkans, wie es zum letzten Mal vor 7.300 Jahren passiert ist. Damals wurden große Teile Japans von einer Aschewolke bedeckt. Und die Gefahr ist nicht gebannt. Wissenschaftler haben gerade erst Gasblasen entdeckt, die unter Wasser von dem Vulkan aufsteigen. Mit Hilfe neuer Forschungen hoffen sie hier, bald genaue Vorhersagen treffen zu können.
12:45
Sonnwende im Nibelungengau - mit Feuerritualen, Kräuterbrauchtum und einem spektakulären Donau-Lichterzauber. Die Sonnwende wird in der westlichen Welt vielerorts mit einem Feuerritual begrüßt, dessen Wurzeln bis tief in die Keltenzeit zurückreichen. Ein besonderes Erlebnis sind die Feierlichkeiten im Niederösterreichischen Nibelungengau zwischen Persenbeug und Melk. Hell beleuchtete Schiffe gleiten donauabwärts und passieren dabei einen Feuerzauber der auf den Hügeln abgebrannt wird.
13:35
Heimatleuchten: Im kleinsten Bezirk Tirols sind die Dialekte so vielfältig wie die Natur, die Menschen eigensinnig und erfindungsreich. Heimatleuchten: Männergespräche mit einem Ziegenbock, ein Fabelwesen als Freund, wie man aus Versehen zu einem Museum kommt, sich den besten Blick auf die Zugspitze verdient und es als letzte Gerberin den Jägern recht macht. Im kleinsten Bezirk Tirols sind die Dialekte so vielfältig wie die Natur, die Menschen eigensinnig und erfindungsreich. "Wir sind die ´Achaghackten". Das sagt tirolweit niemand außer uns hier im Außerfern." Gemeint ist die abgehackt klingende Sprache, was sich aber auch auf die Lage des kleinsten Bezirks Tirols übertragen lässt: im äußersten Nordwesten, abgetrennt vom Rest des Landes. Es kann schon mal passieren, dass zwei Menschen, die nur wenige Kilometer voneinander entfernt leben, sich kaum verstehen. Denn die Dialekte sind so vielfältig und ausgefallen wie die Natur. Die Menschen rund um Reutte, im Lechtal, dem Tannheimer Tal und dem Ehrwalder Becken sind erfindungsreich und haben ihren eigenen Kopf. Der unkonventionelle Ziegenbauer Florian Senftlechner kennt alle Eigenheiten seiner vierbeinigen Arbeitgeber. Hüttenwirtin Karin Ried hat eine Vorliebe für störrische Tiere und alte Rezepte. Mit 90 Rindern verbringt Hirtin Maria Rime den Sommer auf über 2000 Metern, zurück ins Ausserfern geht es nur über einen ausgesetzten Pass. Ebenso gute Nerven braucht es für die besonderen Perspektiven auf die Zugspitze, die Alfred Wilhelm genießen darf. Hier gibt es aber auch zahlreiche Geheimnisse zu lüften und Schicksale aufzuklären - in alten Mauern und mit Hilfe von Wrackteilen an den steilen Bergkämmen. Gut Fell will Weile haben, das weiß Margarete Bader als letzte Gerberin im Ausserfern. Geduld braucht auch die Familie von Hermann Schrötter, der dank seiner "Wegwerfschwäche" die Kultur des Lechtals bewahrt, in dem der letzte Wildfluss Europas das Sagen hat.
14:25
Während der Hochsaison im Winter wird das Team regelmäßig an seine Grenzen gebracht - mitunter mit bis zu 25 Rettungseinsätzen am Tag.
15:15
Es geht durch den Vinschgau nach Meran mit historischen Bauten, Waalwegen, Apfel- und Marillenbäumen. ORF III begibt sich auf einen filmischen Streifzug quer durch den Vinschgau, der sich im Westen Südtirols über 80 km vom Reschenpass bis hin zur Kurstadt Meran erstreckt. Neben unzähligen historischen Bauten wie dem Kloster Marienberg, der höchstgelegenen Abtei Europas oder den jahrhundertealten Waalwegen in den Bergen, wird im Tal die Landschaft von prächtigen Apfel und Marillenbäumen gesäumt. Und Onkel Taa gewährt Einblick in die größte Habsburger Privatsammlung der Welt, die er in seinem Museum zur Schau stellt. Ein "Land der Berge" ganz nach dem Motto: Berge, Menschen und Geschichten.
16:00
Im Frühjahr 2010 legte der isländische Vulkan Eyjafjallajökull halb Europa lahm, als seine Aschewolken über Tage den Flugverkehr behinderten. Auf Island selbst war die Region der äußersten Südspitze betroffen. Doch was passiert, wenn der größere Nachbarvulkan Katla ausbricht, dessen Kegel von einem Gletscher bedeckt ist? Ein Szenario, das in der Geschichte schon mehrmals vorkam... Im Frühjahr 2010 legte der isländische Vulkan Eyjafjallajökull halb Europa lahm, als seine Aschewolken über Tage den Flugverkehr behinderten. Auf Island selbst war vor allem die Region um das Dorf Vik an der äußersten Südspitze der Insel betroffen. Beim Ausbruch des Eyjafjallajökull ist Vik - außer der überall sichtbaren Asche - noch glimpflich davon gekommen. Doch was passiert, wenn auch der wesentlich größere Nachbarvulkan Katla ausbricht, dessen Kegel von einem riesigen Gletscher bedeckt ist? Ein Szenario, das in Islands Geschichte schon mehrmals vorkam. Island - geboren durch die unbändige Kraft der Vulkane und noch immer von ihr geprägt, auch im täglichen Leben der Inselbewohner. Nach dem letzten Vulkanausbruch ist vor dem nächsten Vulkanausbruch. Die Katla mit ihrem dicken Eispanzer ist rechnerisch als nächster Vulkan fällig. Ob und wann es genau passiert, weiß niemand, aber wenn es passiert, dann hat vor allem das Dorf Vik ein Problem - und den Einwohnern bleibt nicht viel Zeit, um sich in Sicherheit zu bringen. Zu ihnen gehört auch der Arzt Sigurgeir Jensson und seine Frau Helga Thorbergsdottir. Sie sind im 300-Seelen-Ort Vik eine Institution und die einzigen medizinischen Versorger im Umkreis von über hundert Kilometern - auch bei einem Vulkanausbruch, wie zuletzt im Frühjahr 2010. Den ganzen Tag fahren die beiden zwischen den weitverstreuten Farmen rund um die Katla umher - Hausbesuche bei Patienten. Besonders seit überall Asche auf Feldern, Straßen und in Gärten verstreut ist, gibt es viel zu tun. Die Asche gefährdet die Gesundheit der Bevölkerung und die ihrer Tiere. Die beiden machen Lungentests und klären über den richtigen Umgang mit der Asche auf. In ihren Gesprächen geht es aber nicht nur um körperliche Leiden. Die Menschen besprechen ihre Sorgen und Nöte mit dem Paar - reine Vertrauenssache. Ohne dieses Vertrauen zueinander würde das Zusammenleben zwischen den Vulkanen wohl kaum funktionieren.
16:55
Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen hier im Südwesten Japans haben vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Gleichzeitig erforschen Wissenschaftler den Supervulkan vom Meer aus, um einen eventuellen Mega-Ausbruch vorhersagen zu können. GEO Reportage hat Einwohner und Wissenschaftler getroffen. Satsuma Iojima liegt im Südwesten Japans, rund 50 km vom nächsten Festland entfernt. Auf der gerade einmal zwölf Quadratkilometer großen Insel leben heute noch 114 Menschen. In den Hochzeiten, als der Iodake für den Schwefel- und Kieselabbau genutzt wurde, waren es drei Mal so viele. Seit dem Niedergang dieser Industrien haben viele Bewohner ihrer Heimat den Rücken gekehrt. Zurück bleiben hauptsächlich alte Menschen. Es fehlt an lukrativen Arbeitsplätzen. Doch es gibt auch eine Gegenbewegung. Ein gutes Dutzend junger Großstadt-Japaner ist in den letzten zehn Jahren nach Iojima ausgewandert. Zu ihnen gehört der Geologe Hisashi Oiwane. Der Auswanderer sucht nicht nur das einfache Leben auf der Insel, er will auch deren Überleben sichern. Nachdem er durchgesetzt hat, dass die Insel zu einem schützenswerten Geopark ernannt wurde, will er nun mit einem ersten Start-up-Unternehmen Arbeitsplätze schaffen. Touren auf den Vulkan sollen sowohl Urlauber als auch gestresste Geschäftsleute begeistern. Doch werden sich Besucher darauf einlassen? Oder überwiegt die Angst vor einem neuerlichen Mega-Ausbruch des Vulkans, wie es zum letzten Mal vor 7.300 Jahren passiert ist. Damals wurden große Teile Japans von einer Aschewolke bedeckt. Und die Gefahr ist nicht gebannt. Wissenschaftler haben gerade erst Gasblasen entdeckt, die unter Wasser von dem Vulkan aufsteigen. Mit Hilfe neuer Forschungen hoffen sie hier, bald genaue Vorhersagen treffen zu können.
17:50
Entstehung der Alpen - Schatzkammer Alpen: Unsere Alpen sind eine wahre Schatzkammer, sogar im allerengsten Sinn des Wortes. Denn unter den Wurzeln der Berge schlummern wertvolle Ressourcen.
18:45
Bergretter aus der Reichenau - ein Blick auf Mut, seine Grenzen und den Unterschied zu Waghalsigkeit. Gerade im alpinen Gelände ist Mut eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Expeditionen gelingen. Doch was macht ihn aus und wo zeigen sich Grenzen? Die Doku begleitet die freiwilligen Bergretter aus der Reichenau und den Extremsportler Mich Kemeter und berichtet von dem Balanceakt, der mutige Entscheidungen von waghalsigen unterscheidet.
19:20
Bergwelten: Die Bühne der Träume liegt für Innsbrucker Wintersportler direkt vor ihrer Haustür: Die Nordkette. Mitten aus der Stadt gelangt man mit der Nordkettenbahn innerhalb von nur 20 Minuten in hochalpines Gelände.
20:15
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
21:05
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
21:55
Der erste Teil von "Südtirol aus der Luft" zeigt in spektakulären Aufnahmen Natur, Geschichte und Architektur. Die erste Folge des zweiteiligen, bildgewaltigen Dokumentarfilms "Südtirol aus der Luft" lädt zu einer spektakulären Flugreise über die beeindruckenden Landschaften und kulturellen Schätze Südtirols ein. Mit eindrucksvollen Luftaufnahmen, poetischer Erzählweise und stimmungsvoller Musik entsteht ein Panorama aus majestätischer Natur, bewegter Geschichte und traditionsreicher Architektur.
22:40
Entstehung der Alpen - Schatzkammer Alpen: Unsere Alpen sind eine wahre Schatzkammer, sogar im allerengsten Sinn des Wortes. Denn unter den Wurzeln der Berge schlummern wertvolle Ressourcen.
23:30
Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Der Vulkan Iodake nimmt mehr als die Hälfte der Insel Satsuma Iojima ein. Die Menschen hier im Südwesten Japans haben vom Schwefelabbau gelebt, der sich heute nicht mehr rentiert. Immer mehr Menschen verlassen das Eiland. Die verbliebenen Einwohner wollen ihre Insel jedoch nicht aufgeben. Gleichzeitig erforschen Wissenschaftler den Supervulkan vom Meer aus, um einen eventuellen Mega-Ausbruch vorhersagen zu können. GEO Reportage hat Einwohner und Wissenschaftler getroffen. Satsuma Iojima liegt im Südwesten Japans, rund 50 km vom nächsten Festland entfernt. Auf der gerade einmal zwölf Quadratkilometer großen Insel leben heute noch 114 Menschen. In den Hochzeiten, als der Iodake für den Schwefel- und Kieselabbau genutzt wurde, waren es drei Mal so viele. Seit dem Niedergang dieser Industrien haben viele Bewohner ihrer Heimat den Rücken gekehrt. Zurück bleiben hauptsächlich alte Menschen. Es fehlt an lukrativen Arbeitsplätzen. Doch es gibt auch eine Gegenbewegung. Ein gutes Dutzend junger Großstadt-Japaner ist in den letzten zehn Jahren nach Iojima ausgewandert. Zu ihnen gehört der Geologe Hisashi Oiwane. Der Auswanderer sucht nicht nur das einfache Leben auf der Insel, er will auch deren Überleben sichern. Nachdem er durchgesetzt hat, dass die Insel zu einem schützenswerten Geopark ernannt wurde, will er nun mit einem ersten Start-up-Unternehmen Arbeitsplätze schaffen. Touren auf den Vulkan sollen sowohl Urlauber als auch gestresste Geschäftsleute begeistern. Doch werden sich Besucher darauf einlassen? Oder überwiegt die Angst vor einem neuerlichen Mega-Ausbruch des Vulkans, wie es zum letzten Mal vor 7.300 Jahren passiert ist. Damals wurden große Teile Japans von einer Aschewolke bedeckt. Und die Gefahr ist nicht gebannt. Wissenschaftler haben gerade erst Gasblasen entdeckt, die unter Wasser von dem Vulkan aufsteigen. Mit Hilfe neuer Forschungen hoffen sie hier, bald genaue Vorhersagen treffen zu können.