04:05
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.
04:55
Das Südtiroler Ahrntal - von Festung Taufers über Almwiesen und Bergseen bis zu über 80 Dreitausendern. Das malerische Ahrntal in Südtirol, eingebettet zwischen beeindruckenden Bergketten, ist bekannt für seine einzigartige Berglandschaft mit über achtzig Gipfeln, die die Dreitausender-Marke überschreiten. Die Dokumentation erkundet die vielfältigen Facetten dieses einzigartigen Tals, von der Festung Taufers über idyllische Seitentäler und markante Kirchen bis hin zu charakteristischen Bauernhöfen.
05:40
Versteckte Lines und unberührter Schnee - Tao findet Europas unbekanntes Freeride-Juwel.
05:45
Powdern im Zillertal: Tao und seine Freunde sprechen über Lawinen & sichere Lines.
06:00
Majestätisch thronen die Klöster Georgiens in der rauen Schönheit des Kaukasus. Seit der 1991 wiedererlangten Souveränität Georgiens bemühen sich Kirche und Staat, ihre alten Klöster mit Leben zu erfüllen. Majestätisch thronen die Klöster Georgiens in der rauen Schönheit des Kaukasus, meist einsam und abgelegenen, oft in den Fels geschlagen. Die Klöster sind lebendige Zeugen der Anfänge der Christianisierung und damit auch der kulturellen Entwicklung der Menschheit. Seit der 1991 wiedererlangten Souveränität Georgiens bemühen sich Kirche und Staat, ihre alten Klöster wieder mit Leben zu erfüllen, sie vor weiterem Verfall zu bewahren, und zu restaurieren. Das ist, neben ihrer religiösen Bestimmung, heute die wichtigste Aufgabe der Mönche. Schon im ersten Jahrhundert entstanden nach dem Vorbild der urchristlichen Gemeinden von Antiochia und Jerusalem auch im heutigen Georgien erste urchristlichen Gemeinden. Bereits im Jahre 337 wurde in dem ostgeorgischen Königreich Kartli das Christentum zur Staatsreligion erhoben, lange vor der Christianisierung Europas. Die georgische orthodoxe Kirche ist autokephal, d.h. eigenständig. Damit konnten, vor allem in der Abgeschiedenheit der Klöster, viele alte kirchliche und kulturelle Traditionen, alte Produktions- und Lebensweisen bewahrt werden. Was auf die Betrachter aus der heutigen, schnelllebigen und technisierten Welt eine große Faszination ausübt. Auf dem Territorium des kleinen Staates, der nicht größer ist als das Bundesland Bayern, gab es vor der Sowjetherrschaft unzählige aktive Klöster. Nur wenige konnten bewahrt werden. Ihre kulturhistorisch wertvollen Bauten mit über 1000 Jahre alten Fresken und Ikonen wurden unter der kommunistischen Herrschaft entweiht: als Lagerhäuser, Viehställe oder Militärlager und Kasernen missbraucht. Immer wieder unternimmt Vater Artschil, ein junger Erzpriester, Reisen durch die Klöster des Landes. Er interessiert sich vor allem für die Entwicklung des klösterlichen Lebens, sowohl in religiöser als auch wirtschaftlicher Hinsicht. Welche Perspektive hat das traditionell so eng mit Georgien verflochtene Klosterleben in der heutigen Zeit?
06:55
Diese Dokumentation erkundet die Brenta Dolomiten und den Naturpark Adamello-Brenta. Karge Vegetation, grau-bleicher Fels und wild zerklüftetes Gestein - diese Neuproduktion steht ganz im Zeichen der Brenta Dolomiten, der einzigen Dolomitengruppe westlich der Etsch. Diese schroffe Landschaft ist ein Eldorado für passionierte Kletterer aus nah und fern, wie Cesare Maestri, auch bekannt als die "Spinne der Dolomiten". Als Lokalmatador der trentiner Kletterszene gelangen ihm zahlreiche Erstbegehungen in den Brenta Dolomiten und in den Dolomiten. Weltweite Bekanntheit erlangte er schließlich durch seine umstrittene Erstbesteigung am argentinisch-chilenischen Cerro Torre. Über die Grenzen hinaus bekannt ist auch der Naturpark Adamello-Brenta, der die Brenta Dolomiten umfasst. Er bietet mit einem abwechslungsreichen Speiseplan und seinen einsamen Bergen ideale Lebens- und Rückzugsbedingungen für Bären. Vor über 20 Jahren wurde der Alpen Braunbär im Trentino wieder angesiedelt. 40 bis 60 Exemplare sollen mittlerweile durch die Wildnis streifen. Der bekannteste von ihnen ist wohl Braunbär Bruno - jener Bär, der bis Österreich und Bayern wanderte und vor seinem Abschuss große Aufregung verursachte.
07:40
Diese Dokumentation erkundet die Pitz- und Ötztaler Alpen, von der Wildspitze zum Rifflsee. Diese Dokumentation ist unterwegs in der spektakulären Bergwelt der Pitz- und Ötztaler Alpen. Von der imposanten Wildspitze, dem höchsten Berg Nordtirols, weiter zum glasklaren Rifflsee. Er ist der höchstgelegene Bergsee Tirols und der größte See in den Ötztaler Alpen. Der See ist aufgrund seiner Schönheit nicht nur bei Wanderern, sondern auch bei Brautpaaren beliebt und dient deshalb immer wieder als Hochzeitskulisse. Ein Bund fürs Leben suchen auch die Raben im Tiroler Oberland - haben sie ihren Partner gefunden, fliegen sie ein Leben lang gemeinsam. Und so finster, wie sie wirken, sind Raben gar nicht. Völlig zu Unrecht gelten sie als Unglücksvögel oder Schädlinge. Im Süden Tirols geht es in das Pragser Tal, inmitten der Südtiroler Dolomiten. Im Talschluss befindet sich der auf 1.500 Meter hoch gelegene Pragser Wildsee - ein geschütztes Naturdenkmal. Ein Stücken weiter südöstlich befindet sich der Ort Sappada. Eine deutsche Sprachinsel in den Karnischen Alpen, die abschließend Einblick in ihre Kultur und Lebensweise gewährt.
08:30
Heimatleuchten: Das Waldviertel ist eine einzigartige Landschaft, die interessante und außergewöhnliche Menschen hervorbringt! Viele von ihnen finden ihre Bestimmung in traditionsverbundenen Berufen. Heimatleuchten: Es mag am rauen Charme der Gegend liegen, dem sprichwörtlichen "Walviertel-Flair", der den Besucher immer wieder in diese charaktervolle Landschaft zieht. Hier herauf in diese dünn besiedelte, waldreiche Region im Nordwesten Niederösterreichs, wo einer alleine schon immer das schaffen musste, wozu anderenorts drei Leute notwendig waren. Ganz nach dem alten Spruch: "Ein Waldviertler - drei Leut". Das Waldviertel ist eine einzigartige Landschaft, die interessante und außergewöhnliche Menschen hervorbringt! Viele von ihnen finden ihre Bestimmung in traditionsverbundenen Berufen, die ohne die Beharrlichkeit, ja nahezu Sturheit der Waldviertler so wahrscheinlich nicht mehr zu finden wären. So ist Mario Hietler, Maschinist der historischen Waldviertelbahn, neben der Bahnstrecke aufgewachsen. Wenig überraschend, dass er sein Leben dieser Bahn verschrieben hat. Unter Dampf fährt die Schmalspurbahn von Gmünd hinauf nach Altnagelberg. Dort bevölkern in allen Farben schillernde Glasbäume die Teichlandschaft der Glashütte Apfelthaler, wo noch in traditioneller Weise Glas geblasen wird. Aus dieser langen Tradition, auf die man im Waldviertel zurückblickt, können nun neue Ideen erwachsen. So haben Magdalena Wurth und Moritz Wildenauer in Mistelbach bei Großschönau mit ihrem Pilzgarten ein wahres Paradies erschaffen. Im Lainsitztal, einer Oase der Ruhe, betreiben Margarete und Siegfried Mörzinger eine uralte Papiermühle und den Metalldrücker Rudolf Effenberger hat es der Liebe wegen hier herauf verschlagen. Im Herbst beginnt die Ernte am Mohnhof Greßl und an den Fischteichen kommt die Zeit des Abfischens. Aus einem ganz besonderen Holz geschnitzt: Das Waldviertel und seine Leut!
09:20
Alex Honnold und Cedar Wright nehmen es mit gigantischen Granittürmen in der Antarktis auf. Begleite Alex Honnold und Cedar Wright an einem der kältesten und abgelegensten Orte der Erde: die Antarktis. Das Duo, dem Leidensdruck nicht fremd ist, klettert eine Reihe von Erstbegehungen an massiven Granittürmen.
09:45
Will Moss macht die "Gunks" zur ersten Adresse für hartes Trad-Climbing. Erst 18 Jahre alt und schon Geschichte schreibend: Will Moss sichert den "Gunks" mit seiner bahnbrechenden Erstbegehung an einem der legendären Kliffs des Nordostens der USA ihren Platz im harten Trad-Climbing.
10:10
Axams feiert den Frühling mit dem Wampelereiten, und die Stamser Alm bietet im Sommer Rückzug und Heilquelle. Im Winter ist am Hahntennjoch, einem Gebirgspass, der das obere Inntal mit dem Lechtal verbindet, vor allem die Kraft der Ruhe zu spüren. Im Sommer hingegen ist diese spektakuläre Aussichtsstraße ein Eldorado für Motorradfahrer. Der Frühling mit seiner lebenspendenden Energie wird in Axams im Innsbrucker Land mit einem traditionsreichen Fastnachtsbrauch - dem sogenannten Wampelereiten - willkommen geheißen. Und zwischen blühenden Almrosen und weidenden Kühen bietet der Sommer auf der Stamser Alm einen sicheren Rückzugsort vor den großen Touristenströmen im Tal. Die Alm mit Heilquelle ist im Besitz des Zisterzienserkloster Stift Stams und ein kleines Kirchlein präsentiert sich als Barockjuwel. Vom Stift aus ist dieser stille Kraftplatz in rund drei Stunden zu erwandern. Ein weiterer besonderer Kraftort ist im Bezirk Reutte zu erkunden: In Pfafflar, einem der ältesten Almdörfer Tirols, wird der ewige Kreislauf des Lebens spürbar.
11:00
Diese Folge beleuchtet die Veränderungen des Lebensstils während der kurzen, aber intensiven Sommerzeit und wie Naturforscher dieses einzigartige Phänomen optimal nutzen.
11:55
Majestätisch thronen die Klöster Georgiens in der rauen Schönheit des Kaukasus. Seit der 1991 wiedererlangten Souveränität Georgiens bemühen sich Kirche und Staat, ihre alten Klöster mit Leben zu erfüllen. Majestätisch thronen die Klöster Georgiens in der rauen Schönheit des Kaukasus, meist einsam und abgelegenen, oft in den Fels geschlagen. Die Klöster sind lebendige Zeugen der Anfänge der Christianisierung und damit auch der kulturellen Entwicklung der Menschheit. Seit der 1991 wiedererlangten Souveränität Georgiens bemühen sich Kirche und Staat, ihre alten Klöster wieder mit Leben zu erfüllen, sie vor weiterem Verfall zu bewahren, und zu restaurieren. Das ist, neben ihrer religiösen Bestimmung, heute die wichtigste Aufgabe der Mönche. Schon im ersten Jahrhundert entstanden nach dem Vorbild der urchristlichen Gemeinden von Antiochia und Jerusalem auch im heutigen Georgien erste urchristlichen Gemeinden. Bereits im Jahre 337 wurde in dem ostgeorgischen Königreich Kartli das Christentum zur Staatsreligion erhoben, lange vor der Christianisierung Europas. Die georgische orthodoxe Kirche ist autokephal, d.h. eigenständig. Damit konnten, vor allem in der Abgeschiedenheit der Klöster, viele alte kirchliche und kulturelle Traditionen, alte Produktions- und Lebensweisen bewahrt werden. Was auf die Betrachter aus der heutigen, schnelllebigen und technisierten Welt eine große Faszination ausübt. Auf dem Territorium des kleinen Staates, der nicht größer ist als das Bundesland Bayern, gab es vor der Sowjetherrschaft unzählige aktive Klöster. Nur wenige konnten bewahrt werden. Ihre kulturhistorisch wertvollen Bauten mit über 1000 Jahre alten Fresken und Ikonen wurden unter der kommunistischen Herrschaft entweiht: als Lagerhäuser, Viehställe oder Militärlager und Kasernen missbraucht. Immer wieder unternimmt Vater Artschil, ein junger Erzpriester, Reisen durch die Klöster des Landes. Er interessiert sich vor allem für die Entwicklung des klösterlichen Lebens, sowohl in religiöser als auch wirtschaftlicher Hinsicht. Welche Perspektive hat das traditionell so eng mit Georgien verflochtene Klosterleben in der heutigen Zeit?
12:50
Diese Dokumentation erkundet die Pitz- und Ötztaler Alpen, von der Wildspitze zum Rifflsee. Diese Dokumentation ist unterwegs in der spektakulären Bergwelt der Pitz- und Ötztaler Alpen. Von der imposanten Wildspitze, dem höchsten Berg Nordtirols, weiter zum glasklaren Rifflsee. Er ist der höchstgelegene Bergsee Tirols und der größte See in den Ötztaler Alpen. Der See ist aufgrund seiner Schönheit nicht nur bei Wanderern, sondern auch bei Brautpaaren beliebt und dient deshalb immer wieder als Hochzeitskulisse. Ein Bund fürs Leben suchen auch die Raben im Tiroler Oberland - haben sie ihren Partner gefunden, fliegen sie ein Leben lang gemeinsam. Und so finster, wie sie wirken, sind Raben gar nicht. Völlig zu Unrecht gelten sie als Unglücksvögel oder Schädlinge. Im Süden Tirols geht es in das Pragser Tal, inmitten der Südtiroler Dolomiten. Im Talschluss befindet sich der auf 1.500 Meter hoch gelegene Pragser Wildsee - ein geschütztes Naturdenkmal. Ein Stücken weiter südöstlich befindet sich der Ort Sappada. Eine deutsche Sprachinsel in den Karnischen Alpen, die abschließend Einblick in ihre Kultur und Lebensweise gewährt.
13:40
Heimatleuchten: Das Waldviertel ist eine einzigartige Landschaft, die interessante und außergewöhnliche Menschen hervorbringt! Viele von ihnen finden ihre Bestimmung in traditionsverbundenen Berufen. Heimatleuchten: Es mag am rauen Charme der Gegend liegen, dem sprichwörtlichen "Walviertel-Flair", der den Besucher immer wieder in diese charaktervolle Landschaft zieht. Hier herauf in diese dünn besiedelte, waldreiche Region im Nordwesten Niederösterreichs, wo einer alleine schon immer das schaffen musste, wozu anderenorts drei Leute notwendig waren. Ganz nach dem alten Spruch: "Ein Waldviertler - drei Leut". Das Waldviertel ist eine einzigartige Landschaft, die interessante und außergewöhnliche Menschen hervorbringt! Viele von ihnen finden ihre Bestimmung in traditionsverbundenen Berufen, die ohne die Beharrlichkeit, ja nahezu Sturheit der Waldviertler so wahrscheinlich nicht mehr zu finden wären. So ist Mario Hietler, Maschinist der historischen Waldviertelbahn, neben der Bahnstrecke aufgewachsen. Wenig überraschend, dass er sein Leben dieser Bahn verschrieben hat. Unter Dampf fährt die Schmalspurbahn von Gmünd hinauf nach Altnagelberg. Dort bevölkern in allen Farben schillernde Glasbäume die Teichlandschaft der Glashütte Apfelthaler, wo noch in traditioneller Weise Glas geblasen wird. Aus dieser langen Tradition, auf die man im Waldviertel zurückblickt, können nun neue Ideen erwachsen. So haben Magdalena Wurth und Moritz Wildenauer in Mistelbach bei Großschönau mit ihrem Pilzgarten ein wahres Paradies erschaffen. Im Lainsitztal, einer Oase der Ruhe, betreiben Margarete und Siegfried Mörzinger eine uralte Papiermühle und den Metalldrücker Rudolf Effenberger hat es der Liebe wegen hier herauf verschlagen. Im Herbst beginnt die Ernte am Mohnhof Greßl und an den Fischteichen kommt die Zeit des Abfischens. Aus einem ganz besonderen Holz geschnitzt: Das Waldviertel und seine Leut!
14:30
Alex Honnold und Cedar Wright nehmen es mit gigantischen Granittürmen in der Antarktis auf. Begleite Alex Honnold und Cedar Wright an einem der kältesten und abgelegensten Orte der Erde: die Antarktis. Das Duo, dem Leidensdruck nicht fremd ist, klettert eine Reihe von Erstbegehungen an massiven Granittürmen.
14:55
Will Moss macht die "Gunks" zur ersten Adresse für hartes Trad-Climbing. Erst 18 Jahre alt und schon Geschichte schreibend: Will Moss sichert den "Gunks" mit seiner bahnbrechenden Erstbegehung an einem der legendären Kliffs des Nordostens der USA ihren Platz im harten Trad-Climbing.
15:20
VIP Trip - Prominente auf Reisen 4: In dieser Folge nimmt Eva Habermann Sie mit auf eine spannende und vielseitige Reise nach Teneriffa. Erkunden Sie gemeinsam mit der deutschen Schauspielerin die aufregenden, vulkanisch geprägten Landschaften der kanarischen Insel oder lassen Sie sich von der kulinarischen Vielfalt Teneriffas auf den Geschmack bringen. VIP Trip - Prominente auf Reisen 4: Begleiten Sie Eva Habermann auf ihrer spannenden Reise quer durch Teneriffa. Die deutsche Schauspielerin erkundet die vielfältige, vom Vulkanismus geprägte Natur Teneriffas. Die Rundreise führt sie über Steinwüsten zum höchsten Berg Spaniens, den Teide, und tief in die Erde durch riesige, begehbare Lavakanäle. Im Kayak erforscht Eva Habermann zudem die wilde Küstenregion Im Süden Teneriffas. Übrigens: Teneriffa ist weltweit einer der besten Hot Spots zur Beobachtung von Walen und Delphinen. Doch auch der Besuch der schönen Küstenstädte Teneriffas lohnt. Gerade Santa Cruz de Tenerife lockt mit wunderschöner Architektur, romantischen Cafes und Restaurants. Ein wunderbarer Ausgangsort außerdem für einen Streifzug durch die Küche der Kanarischen Inseln. Genießen Sie es!
15:45
Diese Dokumentation erkundet die Brenta Dolomiten und den Naturpark Adamello-Brenta. Karge Vegetation, grau-bleicher Fels und wild zerklüftetes Gestein - diese Neuproduktion steht ganz im Zeichen der Brenta Dolomiten, der einzigen Dolomitengruppe westlich der Etsch. Diese schroffe Landschaft ist ein Eldorado für passionierte Kletterer aus nah und fern, wie Cesare Maestri, auch bekannt als die "Spinne der Dolomiten". Als Lokalmatador der trentiner Kletterszene gelangen ihm zahlreiche Erstbegehungen in den Brenta Dolomiten und in den Dolomiten. Weltweite Bekanntheit erlangte er schließlich durch seine umstrittene Erstbesteigung am argentinisch-chilenischen Cerro Torre. Über die Grenzen hinaus bekannt ist auch der Naturpark Adamello-Brenta, der die Brenta Dolomiten umfasst. Er bietet mit einem abwechslungsreichen Speiseplan und seinen einsamen Bergen ideale Lebens- und Rückzugsbedingungen für Bären. Vor über 20 Jahren wurde der Alpen Braunbär im Trentino wieder angesiedelt. 40 bis 60 Exemplare sollen mittlerweile durch die Wildnis streifen. Der bekannteste von ihnen ist wohl Braunbär Bruno - jener Bär, der bis Österreich und Bayern wanderte und vor seinem Abschuss große Aufregung verursachte.
16:35
Majestätisch thronen die Klöster Georgiens in der rauen Schönheit des Kaukasus. Seit der 1991 wiedererlangten Souveränität Georgiens bemühen sich Kirche und Staat, ihre alten Klöster mit Leben zu erfüllen. Majestätisch thronen die Klöster Georgiens in der rauen Schönheit des Kaukasus, meist einsam und abgelegenen, oft in den Fels geschlagen. Die Klöster sind lebendige Zeugen der Anfänge der Christianisierung und damit auch der kulturellen Entwicklung der Menschheit. Seit der 1991 wiedererlangten Souveränität Georgiens bemühen sich Kirche und Staat, ihre alten Klöster wieder mit Leben zu erfüllen, sie vor weiterem Verfall zu bewahren, und zu restaurieren. Das ist, neben ihrer religiösen Bestimmung, heute die wichtigste Aufgabe der Mönche. Schon im ersten Jahrhundert entstanden nach dem Vorbild der urchristlichen Gemeinden von Antiochia und Jerusalem auch im heutigen Georgien erste urchristlichen Gemeinden. Bereits im Jahre 337 wurde in dem ostgeorgischen Königreich Kartli das Christentum zur Staatsreligion erhoben, lange vor der Christianisierung Europas. Die georgische orthodoxe Kirche ist autokephal, d.h. eigenständig. Damit konnten, vor allem in der Abgeschiedenheit der Klöster, viele alte kirchliche und kulturelle Traditionen, alte Produktions- und Lebensweisen bewahrt werden. Was auf die Betrachter aus der heutigen, schnelllebigen und technisierten Welt eine große Faszination ausübt. Auf dem Territorium des kleinen Staates, der nicht größer ist als das Bundesland Bayern, gab es vor der Sowjetherrschaft unzählige aktive Klöster. Nur wenige konnten bewahrt werden. Ihre kulturhistorisch wertvollen Bauten mit über 1000 Jahre alten Fresken und Ikonen wurden unter der kommunistischen Herrschaft entweiht: als Lagerhäuser, Viehställe oder Militärlager und Kasernen missbraucht. Immer wieder unternimmt Vater Artschil, ein junger Erzpriester, Reisen durch die Klöster des Landes. Er interessiert sich vor allem für die Entwicklung des klösterlichen Lebens, sowohl in religiöser als auch wirtschaftlicher Hinsicht. Welche Perspektive hat das traditionell so eng mit Georgien verflochtene Klosterleben in der heutigen Zeit?
17:30
Diese Folge beleuchtet die Veränderungen des Lebensstils während der kurzen, aber intensiven Sommerzeit und wie Naturforscher dieses einzigartige Phänomen optimal nutzen.
18:25
Im September 2012 machten sich fünf Männer auf den Weg zum Himalaya. Als eine Lawine das Hochlager trifft und elf Bergsteiger tötet, sind die fünf Protagonisten die ersten, die einige der verschütteten Überlebenden retten Im September 2012 machten sich fünf Männer auf den Weg zu einem Geschwindigkeitsrekord im Himalaya, um den Manaslu (8.163 m) zu besteigen und als Erster abzufahren. Als eine Lawine das Hochlager trifft und elf Bergsteiger tötet, sind die fünf Protagonisten die ersten, die einige der verschütteten Überlebenden retten. Kannst du nun im Angesicht des Todes mit deinen Plänen weitermachen? Zwei Mitglieder geben auf, drei fahren auf den Gipfel, nur einem gelingt die Abfahrt. Ein neuer Weltrekord wird aufgestellt - aber zu welchem Preis? Im Angesicht des Manaslu ist eine Definition des Standpunkts ein Jahr nach der Tragödie. / In September 2012 machten sich 5 Kameraden auf, um bei einer Speedbegehung des Manaslu (8.163) in Nepal einen neuen Weltrekord aufzustellen. Als das 'High Camp' einer Expidition von einer Lawine verschüttet wird und 11 Bergsteiger in den Tod reißt, sind die 5 Kameraden als erste an Ort und Stelle um den Verschütteten zu helfen. Die Frage ist nun: Kann man nach solch einem Ereignis seine Pläne, den Manaslu zu besteigen fortsetzen? Nur drei der fünf Männer machen sich auf Richtung Gipfel und stellen einen neuen Weltrekord auf. Doch zu welchem Preis wurde dieser Weltrekord aufgestellt?
19:20
Bergwelten: Die erdgeschichtliche Spurensuche führt durch das tief winterliche Trentino, bis 1919 auch Welschtirol genannt. Und genau hier hat das Herz der Dolomiten vor Urzeiten zu schlagen begonnen.
20:15
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.
21:05
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.
21:55
Vom Hochkönig ins Großarltal - von karger Felswelt über Wasserfälle bis zu grünen Almwiesen. "Vom Hochkönig ins Großarltal" unternimmt eine filmische Reise vom österreichischen Hochkönigsmassiv ins malerische Großarltal und verschafft ein lebendiges Bild dieser Region. Der 2.941 Meter hohe Hochkönig, dessen Zacken an eine Krone erinnern, zeigt die beeindruckenden Kräfte der Natur.
22:40
Diese Folge beleuchtet die Veränderungen des Lebensstils während der kurzen, aber intensiven Sommerzeit und wie Naturforscher dieses einzigartige Phänomen optimal nutzen.
23:40
Majestätisch thronen die Klöster Georgiens in der rauen Schönheit des Kaukasus. Seit der 1991 wiedererlangten Souveränität Georgiens bemühen sich Kirche und Staat, ihre alten Klöster mit Leben zu erfüllen. Majestätisch thronen die Klöster Georgiens in der rauen Schönheit des Kaukasus, meist einsam und abgelegenen, oft in den Fels geschlagen. Die Klöster sind lebendige Zeugen der Anfänge der Christianisierung und damit auch der kulturellen Entwicklung der Menschheit. Seit der 1991 wiedererlangten Souveränität Georgiens bemühen sich Kirche und Staat, ihre alten Klöster wieder mit Leben zu erfüllen, sie vor weiterem Verfall zu bewahren, und zu restaurieren. Das ist, neben ihrer religiösen Bestimmung, heute die wichtigste Aufgabe der Mönche. Schon im ersten Jahrhundert entstanden nach dem Vorbild der urchristlichen Gemeinden von Antiochia und Jerusalem auch im heutigen Georgien erste urchristlichen Gemeinden. Bereits im Jahre 337 wurde in dem ostgeorgischen Königreich Kartli das Christentum zur Staatsreligion erhoben, lange vor der Christianisierung Europas. Die georgische orthodoxe Kirche ist autokephal, d.h. eigenständig. Damit konnten, vor allem in der Abgeschiedenheit der Klöster, viele alte kirchliche und kulturelle Traditionen, alte Produktions- und Lebensweisen bewahrt werden. Was auf die Betrachter aus der heutigen, schnelllebigen und technisierten Welt eine große Faszination ausübt. Auf dem Territorium des kleinen Staates, der nicht größer ist als das Bundesland Bayern, gab es vor der Sowjetherrschaft unzählige aktive Klöster. Nur wenige konnten bewahrt werden. Ihre kulturhistorisch wertvollen Bauten mit über 1000 Jahre alten Fresken und Ikonen wurden unter der kommunistischen Herrschaft entweiht: als Lagerhäuser, Viehställe oder Militärlager und Kasernen missbraucht. Immer wieder unternimmt Vater Artschil, ein junger Erzpriester, Reisen durch die Klöster des Landes. Er interessiert sich vor allem für die Entwicklung des klösterlichen Lebens, sowohl in religiöser als auch wirtschaftlicher Hinsicht. Welche Perspektive hat das traditionell so eng mit Georgien verflochtene Klosterleben in der heutigen Zeit?