04:35
Bergwelten: Im Westen Tirols erhebt sich eine atemberaubende Berglandschaft. Gekennzeichnet von den schroffen Felsen des Kaunergrats bis hin zur hochalpinen Gletscherzone.
05:20
Powdertraum in Kanada: Tao erlebt das kanadische Backcountry beim Heliskiing.
05:30
Abenteuer pur: Tao reist 1.522 km durch Kanadas Rockies auf der Suche nach Powder.
05:40
Versteckte Lines und unberührter Schnee - Tao findet Europas unbekanntes Freeride-Juwel.
05:50
Tiefschneetraum in Andermatt: Tao genießt Champagne-Powder und perfekte Runs.
06:00
Eine Reise von der Quelle in den Albula-Alpen über Lunghinpass und Seen bis zu Geschichte und Kultur. Ausgehend von seiner ruhigen Quelle in den majestätischen Albula-Alpen im Engadin führt der Film durch eine malerische Landschaft bis nach Altfinstermünz. Verschiedene Orte zeigen eindrucksvoll, was diese Landschaft zu bieten hat: die einzigartige Wasserscheide am Lunghinpass, wo der Blick in drei Richtungen schweift und die Flüsse Po, Rhein und Inn ihren Weg in verschiedene Meere finden.
06:45
Das Tiroler Oberland - von Pfunds über historische Orte und unberührte Natur bis zum Apfelanbau in Haiming. Beginnend in Pfunds, dem Tor zum Tiroler Oberland, gewährt der mächtige Gasthof zum Thurm, früher eine wichtige Befestigungsanlage an der alten Innbrücke, einen Blick hinter seine Mauern. Auch antike Geschichte findet man hier: Entlang der Via Claudia Augusta, einer historischen Römerstraße, lässt sich eindrucksvoll die Naturkulisse der Hochufer des Inns bestaunen.
07:35
Natur und Kultur entlang des Inns - von Haiming über Innsbruck bis ins Karwendel. Eindrucksvolle Bilder zeigen ein faszinierendes Panorama der Naturwunder und kulturellen Schätze, die sich entlang des grünen Flusses zwischen Haiming und Hall entfalten. Die üppige Vegetation an den Ufern stellt Schauplätze unberührter Natur dar, wie etwa im Forchet bei Haiming, dem letzten geschützten Naturwald des Inntals.
08:20
Von Schwaz über Achensee bis nach Kufstein - eine Reise durch Natur, Geschichte und gelebtes Brauchtum Tirols. Entlang des grünen Flusses liegt die "Silberstadt" Schwaz mit ihrem bedeutenden Schloss Freundsberg und der historischen Altstadt, die durch charmante Altstadthäuser, barocke Details und schmiedeeiserne Aushängeschilder lebendig wird. Eine Zeitreise bieten auch das prächtige Schloss Tratzberg und der nahegelegene Achensee, umgeben vom beeindruckenden Rofangebirge.
09:10
Schitour ins Ungewisse ist ein alpines Roadmovie, dessen große Bühne die Berge sind mit einer Winterlandschaft von erhabener Schönheit. Fünf Tage lang wollen Peter Stannecker, Stefan Rusch und Tom Dauer auf Schi die Allgäuer Alpen queren - ohne zu wissen, wo diese Traverse enden wird. Ihr Spiel hat nur eine Regel. Jeden Tag werden die Bergsteiger neu entscheiden, über welche Gipfel und durch welche Täler ihr Weg führen soll. Es ist eine neue Art des Tourengehens, ein Experiment, das Freiheit, Freundschaft und Achtsamkeit feiert. Peter Stannecker der Musiker, Stefan Rusch der Bergführer und Tom Dauer der Autor und Filmemacher sind jeden Tag von Sonnenaufgang bis zum Abend unterwegs, sie bringen ermüdende Tagesetappen hinter sich, klettern durch senkrechte Abbrüche und befahren traumhafte Schihänge. Die Kette ihrer Erlebnisse verdichtet sich zu einem alpinen Roadmovie, dessen große Bühne die Berge sind. Eine Landschaft von erhabener Schönheit, welche die Darsteller nicht nur einmal sprachlos macht.
10:05
Lebensraum Alm: Wölfe und Bären kehren zurück, der Tourismus steigt, der Klimawandel verschiebt die Baumgrenze Der Lebensraum Alm verändert sich: Wölfe und Bären kehren in den Alpenraum zurück und bedrohen Weidetiere. Die touristische Nutzung der heimischen Bergwelt ist in der Corona-Pandemie gestiegen. Der Klimawandel verschiebt die Baumgrenze und Almflächen wachsen zu, wenn sie nicht beweidet werden. Die Tiroler Almen sind massiv unter Druck - neue Strategien sind gefragt. Teresa Andreae hat mit ihrem geländegängigen Team mehrere entlegene Almen besucht und mit Bauern und Bäuerinnen, Hirt:innen, Jäger:innen und anderen Expert:innen gesprochen.
10:50
In den Tiefen des Gesteins der Alpen sind kostbare Schätze verborgen. An den entlegensten Orten und in gefährlichem Terrain suchen erfahrene Männer nach Millionen Jahre alten Edelsteinen.
11:40
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
12:30
Das Collio ist seit dem römischen Reich mehr als nur ein fruchtbares Weinbaugebiet. Sanft sind die Hügel, erstklassig der Wein, würzig der Essig und Prosciutto. Das Collio ist seit dem römischen Reich mehr als nur ein höchst fruchtbares Weinbaugebiet. Die Habsburger schätzten das Hügelland als ihre Obstkammer. Ein spezielles Mikroklima und seine lange Kulturgeschichte prägen die Region im Nordosten Italiens. Schon Römer und Langobarden haben allerorts ihre Spuren hinterlassen. In den Weltkriegen wurde die Gegend zur Kampfzone, dann durchtrennte sie lange der Eiserne Vorhang.
13:30
Diese Dokumentation erkundet die Palagruppe in den südlichen Dolomiten bis zum Fersental im Trentino. Aus erstarrten Korallenriffen des Urmeeres türmt sich die Palagruppe in den südlichen Dolomiten himmelwärts. Schroffe Felsgipfel wie der Cimon della Pala oder der Pala di San Martino kontrastieren reizvoll mit dem Altopiano delle Pale, einer ausgedehnten Hochfläche die im Hintergrund von der 800 Metern hohen und fast drei Kilometer breiten Südwand der Marmolata dominiert wird. Diese Dokumentation nimmt die Zuseher:innen mit auf einen Streifzug von der Palagruppe, der südlichsten Gruppe der Dolomiten, bis hin zum Fersental, einer deutschen Sprachinsel im italienischen Trentino.? Die norditalienische Provinz ist reich an unterschiedlichen Facetten. Das verdeutlicht allein schon ihre Lage: bis zu 60 Prozent der Fläche liegen hier tausend Meter über dem Meeresspiegel. Im Norden der vielen Palagipfel liegt das Gebiet des Mulaz-Massivs, das sich sogar bis auf rund 2.900 Meter erhebt. Den Kontrast zur ebenso mächtigen wie schroffen Bergwelt bilden fast 300 Seen und Flüsse, weshalb das Trentino auch als das "kleine Finnland" bezeichnet wird. Seit Ende des 19. Jahrhunderts ist die Region nicht nur ein Mekka für Bergsteiger:innen, sondern auch für europäische Intellektuelle, die von der Bergwelt der Dolomiten verzaubert sind. So hat etwa der österreichische Schriftsteller Arthur Schnitzler hier seine Novelle "Fräulein Else" verfasst - mit reichlich Lokalkolorit.
14:15
Die Reise führt von der Zugspitze bis zum Karwendelgebirge und endet mit einem Rundflug zum Achensee. "Land der Berge" nimmt uns mit auf eine Reise zu den schönsten Gipfeln und Landschaften zwischen dem höchsten Berg Deutschlands - der Zugspitze - und dem Karwendelgebirge in Tirol im Grenzgebiet zu Bayern. Über dem Westgipfel der Zugspitze mit knapp 3000 Metern Höhe verläuft auch die Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Das Panorama reicht hier bis zum Starnberger See und hin zu den Zentralalpen. Vom Hubschrauber aus ist der einzigartige Alpsee zu sehen, im Tal machen wir Station in Ehrwald, dem klassischen Zugspitz-Dorf. Die Reise geht über den Igelsee, einem Alpenidyll von einzigartiger Schönheit, das nur alle paar Jahre bei genügend Schnee aus Schmelzwasser entsteht. Dann findet man hier Pferde, Menschen und eine überbordende Blütenpracht. Über den Schmugglersteig, einen Grenzübergang im Hochgebirge, reisen wir zum Königshaus am Schachen und machen einen kurzen Abstecher ins Jagdschloss König Ludwigs. Die Gemeinde Mittenwald als ehemalige Handelsmetropole feiert noch jeden Sommer den "Bozner HandwerksMarkt", architektonisch einzigartig mit den Lüftlmalereien an den historischen Häuserzeilen. Ein Rundflug zur Drei-Zinken-Spitze ist ein letzter Höhepunkt in den Lüften vor der sanften Landung am Achensee, dem größten See Tirols.
15:00
Dokumentarfilmer Hans Jöchler zeigt spektakuläre Eindrücke vom Großglockner bis zu den Karnischen Alpen. Spektakuläre Eindrücke und atemberaubende Aufnahmen von Brauchtum, Geschichte und Natur fängt Dokumentarfilmer Hans Jöchler hier zwischen Österreichs höchstem Berg und den Karnischen Alpen an der Grenze zu Italien ein. Start der bildgewaltigen Reise mit einzigartigen Luftaufnahmen: der legendäre Großglockner. So richtig zu Hause fühlen sich hier im Hochgebirge die ebenso imposanten wie stoisch wirkenden Steinböcke, während sich Murmeltiere ohne Scheu in den sattgrünen Wiesen zwischen silbrig leuchtenden Edelweißen balgen. Über glitzernde Eisfelder und vorbei an Wasserfällen geht es zum Margaritzensee. Er liegt am Fuße der Pasterze, des größten Gletschers Österreichs im Nationalpark Hohe Tauern, der als gigantisches Wasserreservoir Mensch, Tier und Pflanzenwelt seit jeher als Quelle des Lebens dient. Auf der kärntnerischen Seite des Großglockners liegt Heiligenblut. Die Gemeinde ist für ihre Wallfahrtskirche bekannt, die mit ihrem geschnitzten Hochaltar ein Meisterwerk der Spätgotik darstellt. Weiter geht es ins Fleißtal, wo einst mit Stockmühlen Tauerngold gewonnen wurde. Schließlich führt die Reise nach Mallnitz und zur Raggaschlucht, einer der eindrucksvollsten Schluchten Österreichs. Dieses Naturdenkmal gleicht einem Nadelöhr - die tosenden Wasserfälle können nur in eine Richtung begangen werden. Vorbei am über 3.000 Meter hohen Ankogel geht es abschließend ins Maltatal, das "Tal der stürzenden Wasser".
15:40
Planet Weltweit: Im Süden Griechenlands am Peloponnes ist der Alltag, hauptsächlich von der Landwirtschaft geprägt. Mit der Rückkehr der jungen Generation auf das Land ihrer Familien keimt Hoffnung: Permakultur und Agroforstwirtschaft sollen das in der Vergangenheit durch Monokulturen und Brände ausgelaugte Land zu neuem Leben erwecken. Planet Weltweit: Im Süden Griechenlands wachen die Gipfel des Peloponnes über einen Alltag, der nach wie vor hauptsächlich von der Landwirtschaft geprägt ist. Mit der Rückkehr der jungen Generation auf das Land ihrer Familien keimt Hoffnung: Permakultur und Agroforstwirtschaft sollen das in der Vergangenheit durch Monokulturen und Brände ausgelaugte Land zu neuem Leben erwecken. Inmitten der traditionell durch Monokulturen geprägten Ebenen des Peloponnes gibt es eine wahre Oase der Biodiversität. Möglich gemacht wurde das von Sheila Darmos, einer jungen Deutsch-Griechin. Sheila hat den Hof ihres Vaters Stavros übernommen, der als Bio-Pionier Griechenlands gilt: "Alle Pflanzen und Bäume wachsen auf mehreren Ebenen, wie in einem Wald. In diesem Waldgarten entscheiden wir selbst, welche Früchte die einzelnen Ebenen einnehmen und welche Art von Ernte wir haben möchten. Wir nutzen fast die gesamte Fläche, nicht nur über die gesamte Breite, sondern auch in die Höhe. Und erreichen dadurch mehr Biodiversität", sagt die gelernte Soziologin, die lange in Deutschland gelebt hat. Mit ihrer Organisation Southern Lights steht sie einheimischen jungen Bauern beim Wiederaufbau ihrer ausgelaugten Felder finanziell und beratend zur Seite, um dieses Modell in ganz Griechenland zu verbreiten. Unterstützt wird sie von Familie und Freunden, hochmotiviert und kämpferisch folgen ihr viele junge Landwirte, die nach folgenschweren Krisenjahren in Griechenland, die Höfe ihrer Eltern übernehmen und Neues schaffen wollen.
16:35
Mit ihren gewagten Sprüngen und Pirouetten brettern sie gegen hartnäckig fortbestehende Klischees. Ihre Tracht soll provozieren und zeigen, dass "Cholitas" heute alles offensteht. Mit ihren gewagten Sprüngen und Pirouetten brettern sie gegen hartnäckig fortbestehende Klischees. Ihre Tracht soll provozieren und zeigen, dass "Cholitas" - wie die Nachfahrerinnen indigener Stämme in Bolivien oft abfällig genannt werden - heute alles offensteht. Dass sie sich dabei ausgerechnet auf Skate-Bretter schwingen, löst Erstaunen aus. Denn Skaten ist erst vor wenigen Jahren nach Bolivien gekommen, und vielen gilt es noch immer als wilder Sport übel beleumundeter Straßengangs. Doch die jungen Frauen haben diesen Sport mit Bedacht gewählt. Denn noch immer müssen sie auf ihrem Weg nach oben über Hindernisse und kulturelle Widerstände springen. In wenigen Tagen feiert die eingeschworene Gruppe ihr dreijähriges Jubiläum. Eine gute Gelegenheit, um noch lauter auf sich aufmerksam zu machen.
17:35
Hoch im Norden, im stürmischen Nordatlantik, liegen die Färöer, ein Archipel von 18 Inseln. Die Natur, rau und urtümlich, hat das Leben der Bewohner stark geprägt.
18:30
Thomas Delago, Marcus Kleveland, Eero Ettala und das Nitro-Team sind auf unterschiedlichen Wegen zum Snowboarden gekommen, aber sie sind am selben Ort angekommen: Beim Snowboarden geht es um Freiheit, Freunde und Spaß.
19:20
Tirol. Land der Berge und Seen. Sehnsuchtsort für so manch gestressten Großstädter des 21. Jahrhunderts. Tirol aber ist mehr als nur Urlaubsidylle. Inmitten der wilden Bergwelt und seinen sanften Tälern haben sich sagenumwobene Burgruinen erhalten.
20:15
Kolumbien ist von Gewalt und Armut geprägt, besonders für Kinder und Geflüchtete aus Venezuela. SOS-Kinderdörfer bieten Schutz, Pflegefamilien und Unterstützung. Geschichten einzelner Menschen zeigen Hoffnung und neue Perspektiven. Kolumbien ist geprägt von Kriminalität, Drogen, Gewalt und den Folgen eines langjährigen Bürgerkriegs. Der Film zeigt die schwierigen Lebensbedingungen vieler Frauen, Kinder und Jugendlicher, erzählt aber auch Geschichten voller Hoffnung. In Chocó sorgt sich Nulys Caicedo um die Sicherheit ihres Sohnes Juan, da Drogenbanden Kinder häufig als Kuriere einsetzen. Die SOS-Kinderdörfer unterstützen Nulys beim Aufbau einer eigenen Existenz, damit sie ihre Familie versorgen und schützen kann. Auch Leiner erhält Unterstützung: Der Student finanzierte sein Studium durch einen eigenen Friseursalon. Die schwierige Lage im Nachbarland Venezuela hat die Situation in Kolumbien zusätzlich verschärft. Rund drei Millionen Geflüchtete leben im Land. In der Grenzsiedlung La Pista leisten die SOS-Kinderdörfer Nothilfe und schaffen sichere Orte für Kinder. Unbegleitete Minderjährige werden in Pflegefamilien aufgenommen, um ihnen Schutz und Stabilität zu geben. Auch Juan konnte so seine traumatischen Fluchterfahrungen in einem liebevollen Umfeld verarbeiten. Deisy Muñoz floh mit ihren drei Kindern aus Venezuela und lebt heute in Soacha bei Bogotá. Während sie als Straßenhändlerin arbeitet, besucht ihre Tochter eine Tagesstätte der SOS-Kinderdörfer. In Cartagena zeigen ehemalige betreute Kinder, dass ein Neuanfang möglich ist. Luisa Fernanda Piñeda Manco studiert Schifffahrts- und Hafenmanagement, Francisco Javier Cerpa Angarita arbeitet erfolgreich als Möbeldesigner. Andrea Benavides, die früher selbst Gewalt erlebte und in einer Pflegefamilie aufwuchs, setzt sich heute als Kinder- und Jugendschutzbeauftragte für andere ein.
21:05
Simi ist 11 Jahre alt und verlor beide Eltern. Ihr Großvater nahm sie auf, kann sie aber kaum versorgen. Die SOS-Kinderdörfer unterstützen solche Familien in Indien mit Bildung, Ernährung, Gesundheit und Schutz. Simi ist erst 11 Jahre alt und hat schon einen schweren Schicksalsschlag erlitten. Beide Eltern starben, sie hat keine Geschwister, stand plötzlich ganz allein da. In ihrer Heimat Indien hält der Staat kaum ein soziales Netz bereit. Ein Kind in einer solchen Situation kann schnell völlig schutzlos werden. Simis Großvater holte das Mädchen zu sich, doch er ist alt und hat selbst kaum genug Geld zum Überleben. Die SOS-Kinderdörfer sorgen sich um den Kinderschutz. Sie wollen sicherstellen, dass die Kinderrechte eingehalten werden und fördern aktiv Familien, die elternlose Kinder bei sich aufgenommen haben. Bildung, Ernährung, Gesundheit und Hygiene stehen beim "Kinship Care Programm" ganz oben. Die Sozialarbeiterin Shivali Pathania fährt zur Betreuung von Familien täglich stundenlang durch die armen und ländlichen Gebiete nahe der Hauptstadt Delhi. Das dreirädrige Vehikel, die Rikscha, ist ihr mobiles Büro, und wenn auch staubig und unbequem: der persönliche Kontakt zu den Familien steht für sie an erster Stelle. Der Film begleitet die Sozialarbeiterin auf ihrer Tour.
21:20
Aufgewachsen im SOS-Kinderdorf in Ait Ourir, Marokko, lernten sich Meriem und Hicham Jabbar dort kennen. Später heirateten sie und gründeten eine Familie. Heute lebt die Familie in einer eigenen Wohnung. Meriem und Hicham Jabbar wuchsen beide ohne Eltern im SOS-Kinderdorf in Ait Ourir, Marokko, auf. Die beiden lernten sich kennen, heirateten und haben heute selbst eine kleine Familie. Meriem arbeitet im Personalmanagement und besucht regelmäßig die SOS-Kinderdörfer und unterstützt Kinder und Jugendliche als Mentorin. Die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie ist Meriem sehr wichtig. Ihr Mann Hichem arbeitet als Anlagentechniker im Tourismusbereich und hält Ferienvillen in Stand. Gemeinsam hat sich das Ehepaar eine kleine Wohnung in einer Anlage gekauft, wo die kleine Familie nun lebt.
21:30
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
22:20
Thomas Delago, Marcus Kleveland, Eero Ettala und das Nitro-Team sind auf unterschiedlichen Wegen zum Snowboarden gekommen, aber sie sind am selben Ort angekommen: Beim Snowboarden geht es um Freiheit, Freunde und Spaß.
23:15
Andrzej Bargiels historische Ski-Abfahrt vom gefährlichsten Berg der Welt - dem K2. Der polnische Skibergsteiger Andrzej Bargiel schreibt Geschichte: Erst erklimmt er den K2 solo und ohne zusätzlichen Sauerstoff - und nur Minuten, nachdem er den Gipfel des 8.611 Meter hohen Berges erreicht, stellt er sich auf seine Skier und fährt hinab ins Tal. Ein Traum geht in Erfüllung, denn das hat vor ihm noch keiner geschafft - die erste komplette Abfahrt vom K2 auf Skiern! Ein grandioser Erfolg für den Ausnahme-Sportler, denn der zweithöchste Berg der Welt ist selbst für erfahrene Bergsteiger eine Herausforderung.