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TV Programm für Bergblick am 13.11.2026

28 Winters - A Nitro Snowboard Story 04:55

28 Winters - A Nitro Snowboard Story

Dokumentation

Thomas Delago, Marcus Kleveland, Eero Ettala und das Nitro-Team sind auf unterschiedlichen Wegen zum Snowboarden gekommen, aber sie sind am selben Ort angekommen: Beim Snowboarden geht es um Freiheit, Freunde und Spaß.

Life of Tao 05:45

Life of Tao: Sketchy Ski POV am Arlberg mit World Champ Valle Rainer

Doku-Soap

Mit Freeride-Weltmeister Valle Rainer am Arlberg - gefährlich, spannend, spektakulär.

Life of Tao 05:50

Life of Tao: Wer qualifiziert sich für die FREERIDE WORLD TOUR 2024 in Zell am See-Kaprun?

Doku-Soap

Tao beim FWT-Qualifier in Kaprun: spannende Einblicke in die Freeride-Elite.

Planet Weltweit 06:00

Planet Weltweit: Der Traum vom Gold - Tirols Überfliegerinnen

Dokumentation

Planet Weltweit: Skispringen ist keine Männerdomäne mehr. Bei ihren Wettkämpfen, inzwischen auch bei den Olympischen Spielen, geben die nervenstarken Athletinnen alles und stehen ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Planet Weltweit: Frauenpower auf der Schanze: Skispringen ist keine reine Männerdomäne mehr. Bei ihren Wettkämpfen, inzwischen auch bei den Olympischen Spielen, geben die nervenstarken Athletinnen alles und stehen ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Die wohl renommierteste Talentschmiede in Europa ist das österreichische Skigymnasium Stams. Hier werden junge Nachwuchsspringerinnen ausgebildet. Ihr Ziel: Der Sprung in die Weltspitze! Die fliegende Gräfin Paula von Lamberg gilt als Pionierin des Damenskisprungs. 1911 stellte sie in Kitzbühel mit 22 Metern einen Weltrekord auf. Trotzdem sollte es noch fast hundert Jahre dauern, bis es für Damen 2009 die erste Weltmeisterschaft gab - und erst 2014 wurde Skispringen olympisch. Frauen stehen in dieser faszinierenden Sportart längst ihren Mann, auch wenn sie oft noch um mediale Aufmerksamkeit kämpfen müssen. Zu den größten Nachwuchshoffnungen gehört die 16-jährige Julia Mühlbacher, die bereits bei mehreren Wettkämpfen auf vorderen Plätzen landete. Nun soll es zur Junioren-WM nach Finnland gehen. Zusammen mit ihren Mitschülerinnen aus Stams will Julia hier nicht nur eine neue persönliche Bestweite erzielen, sondern das Frauen-Springen generell stärker in den Fokus rücken. Zu ihren Mitstreiterinnen gehört Martina Ambrosi. Die 19 Jahre alte Italienerin muss gerade eine besondere persönliche Bewährungsprobe überstehen: Vor zwei Jahren stürzte sie während eines Sprungs so unglücklich, dass sie mehrere Monate brauchte, bis sie sich wieder auf die Schanze wagte. Die Angst vor einem erneuten Sturz ist seitdem ihr ständiger Begleiter, dennoch arbeitet sie Tag für Tag an sich. Martina muss nicht nur ihre Technik verbessern, sondern auch die Barriere in ihrem Kopf überwinden. Die langersehnte Chance auf eine WM-Teilnahme jedenfalls will sie sich nicht nehmen lassen. Ein Schlüsselerlebnis für beide Athletinnen - wird ihnen der Sprung in die Weltspitze gelingen?

Wanderlust! 06:55

Wanderlust!: Der Stevenson-Weg, Frankreich

Tourismus

1878 streifte Robert Louis Stevenson, der Autor der "Schatzinsel", durch das französische Zentralmassiv. Eine Wanderung auf den Spuren des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson. 1878 streifte der Autor der "Schatzinsel" durch die Berge des französischen Zentralmassivs. Zwölf Tage lang, mit einer Eselin. Und schrieb ein Buch darüber: "Travels with a Donkey in the Cévennes", die erste Wanderliteratur überhaupt. Der englische Reiseführerautor Bradley Mayhew folgt der Originalroute Stevensons. Sie führt in 12 Etappen von der Vulkanlandschaft des Velay 220 Kilometer weit über die Berge des Lozère bis in den Ort St. Jean du Gard in den Cevennen. Erstes Ziel ist Le Monastier-sur-Gazeille. Hier traf Stevenson seine Reisevorbereitungen und fand seine "Modestine", eine eigenwillige Eselin. Heute gibt es "Leih-Esel" für die Wanderer, auch Bradley mietet sich ein Grautier. Der Weg folgt dem Oberlauf der Loire, passiert Weiler, die von Burgen überragt werden, quert ein Hochplateau. Wie Stevenson übernachtet Bradley in Notre-Dame des Neiges, einem Kloster von Schweige-Mönchen. Dann steigt er auf den Mont Lozère, den höchsten Punkt der Tour. Und trifft Hirten, die ihre Herden auf die Sommerweiden treiben. Wie ehedem. Die Globalisierung scheint hier noch nicht angekommen. Am gesamten Stevensonweg atmet noch das gute, alte, langsame Frankreich. Bradley hört vom Mangel an Arbeitsplätzen, genießt dennoch das gute Essen und die Atmosphäre. "Urfranzösisch", meint er. Nun geht es durch die Cevennen, zunächst bergab, in das tiefe Tal der Tarn. In Pont de Montvert begann der Krieg der Camisarden. Stevenson beschreibt ausführlich die hugenottischen Protestanten und ihren Kampf für Religionsfreiheit. Bradley trifft Wassermüller, Bienenzüchter und Ziegenhirten. Und Bauer Jean-Christophe Barthes, der den Pélardon, den berühmten Rohmilchkäse der Cevennen, produziert. Bradley beendet nach zwölf Tagen wie einst Stevenson die Tour in St. Jean du Gard, einem Städtchen am Fluss Gardon. Mit einer Partie Boule.

Lungau - Wildnis im Herzen der Tauern 07:40

Lungau - Wildnis im Herzen der Tauern

Land und Leute

Lungau - unberührte Täler, seltene Tierbegegnungen und gelebtes Brauchtum zwischen majestätischen Gipfeln.

Heimatleuchten 08:35

Heimatleuchten: Eiszeit - Kärntens Winterseen

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.

Abenteuer Alpen - Mit Reinhold Messner auf historischer Bergtour 09:30

Abenteuer Alpen - Mit Reinhold Messner auf historischer Bergtour: Freiheit in den Bergen

Dokumentation

Reinhold Messner trifft im dritten Teil der Reihe einen zweiten berühmten Alpinisten: Alexander Huber. Der bayrische Extrembergsteiger hat mittlerweile einen ebenso klingenden Namen wie sein Südtiroler Vorbild.

Red Bull Dual Ascent - 2024 - Switzerland 10:15

Red Bull Dual Ascent - 2024 - Switzerland

Klettern

Weltklasse-Kletterer kämpften in einem Kopf-an-Kopf-Rennen um die schnellste Begehung einer 180m hohen Wand. Erlebe die Höhepunkte des Red Bull Dual Ascent 2024, bei dem 10 Weltklasse-Kletterer in 10 Teams darum kämpften, bei einem Kopf-an-Kopf-Rennen an der 180 m hohen Verzasca-Staumauer in der Schweiz die Wand am schnellsten zu bezwingen.

Schitour ins Ungewisse 10:45

Schitour ins Ungewisse

Dokumentation

Schitour ins Ungewisse ist ein alpines Roadmovie, dessen große Bühne die Berge sind mit einer Winterlandschaft von erhabener Schönheit. Fünf Tage lang wollen Peter Stannecker, Stefan Rusch und Tom Dauer auf Schi die Allgäuer Alpen queren - ohne zu wissen, wo diese Traverse enden wird. Ihr Spiel hat nur eine Regel. Jeden Tag werden die Bergsteiger neu entscheiden, über welche Gipfel und durch welche Täler ihr Weg führen soll. Es ist eine neue Art des Tourengehens, ein Experiment, das Freiheit, Freundschaft und Achtsamkeit feiert. Peter Stannecker der Musiker, Stefan Rusch der Bergführer und Tom Dauer der Autor und Filmemacher sind jeden Tag von Sonnenaufgang bis zum Abend unterwegs, sie bringen ermüdende Tagesetappen hinter sich, klettern durch senkrechte Abbrüche und befahren traumhafte Schihänge. Die Kette ihrer Erlebnisse verdichtet sich zu einem alpinen Roadmovie, dessen große Bühne die Berge sind. Eine Landschaft von erhabener Schönheit, welche die Darsteller nicht nur einmal sprachlos macht.

Planet Weltweit 11:40

Planet Weltweit: Der Traum vom Gold - Tirols Überfliegerinnen

Dokumentation

Planet Weltweit: Skispringen ist keine Männerdomäne mehr. Bei ihren Wettkämpfen, inzwischen auch bei den Olympischen Spielen, geben die nervenstarken Athletinnen alles und stehen ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Planet Weltweit: Frauenpower auf der Schanze: Skispringen ist keine reine Männerdomäne mehr. Bei ihren Wettkämpfen, inzwischen auch bei den Olympischen Spielen, geben die nervenstarken Athletinnen alles und stehen ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Die wohl renommierteste Talentschmiede in Europa ist das österreichische Skigymnasium Stams. Hier werden junge Nachwuchsspringerinnen ausgebildet. Ihr Ziel: Der Sprung in die Weltspitze! Die fliegende Gräfin Paula von Lamberg gilt als Pionierin des Damenskisprungs. 1911 stellte sie in Kitzbühel mit 22 Metern einen Weltrekord auf. Trotzdem sollte es noch fast hundert Jahre dauern, bis es für Damen 2009 die erste Weltmeisterschaft gab - und erst 2014 wurde Skispringen olympisch. Frauen stehen in dieser faszinierenden Sportart längst ihren Mann, auch wenn sie oft noch um mediale Aufmerksamkeit kämpfen müssen. Zu den größten Nachwuchshoffnungen gehört die 16-jährige Julia Mühlbacher, die bereits bei mehreren Wettkämpfen auf vorderen Plätzen landete. Nun soll es zur Junioren-WM nach Finnland gehen. Zusammen mit ihren Mitschülerinnen aus Stams will Julia hier nicht nur eine neue persönliche Bestweite erzielen, sondern das Frauen-Springen generell stärker in den Fokus rücken. Zu ihren Mitstreiterinnen gehört Martina Ambrosi. Die 19 Jahre alte Italienerin muss gerade eine besondere persönliche Bewährungsprobe überstehen: Vor zwei Jahren stürzte sie während eines Sprungs so unglücklich, dass sie mehrere Monate brauchte, bis sie sich wieder auf die Schanze wagte. Die Angst vor einem erneuten Sturz ist seitdem ihr ständiger Begleiter, dennoch arbeitet sie Tag für Tag an sich. Martina muss nicht nur ihre Technik verbessern, sondern auch die Barriere in ihrem Kopf überwinden. Die langersehnte Chance auf eine WM-Teilnahme jedenfalls will sie sich nicht nehmen lassen. Ein Schlüsselerlebnis für beide Athletinnen - wird ihnen der Sprung in die Weltspitze gelingen?

Lungau - Wildnis im Herzen der Tauern 12:35

Lungau - Wildnis im Herzen der Tauern

Land und Leute

Lungau - unberührte Täler, seltene Tierbegegnungen und gelebtes Brauchtum zwischen majestätischen Gipfeln.

Heimatleuchten 13:30

Heimatleuchten: Eiszeit - Kärntens Winterseen

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.

Trentinos zauberhafte Bergwelt 14:20

Trentinos zauberhafte Bergwelt

Volkstümliche Unterhaltung

Diese Dokumentation erkundet die Brenta Dolomiten und den Naturpark Adamello-Brenta. Karge Vegetation, grau-bleicher Fels und wild zerklüftetes Gestein - diese Neuproduktion steht ganz im Zeichen der Brenta Dolomiten, der einzigen Dolomitengruppe westlich der Etsch. Diese schroffe Landschaft ist ein Eldorado für passionierte Kletterer aus nah und fern, wie Cesare Maestri, auch bekannt als die "Spinne der Dolomiten". Als Lokalmatador der trentiner Kletterszene gelangen ihm zahlreiche Erstbegehungen in den Brenta Dolomiten und in den Dolomiten. Weltweite Bekanntheit erlangte er schließlich durch seine umstrittene Erstbesteigung am argentinisch-chilenischen Cerro Torre. Über die Grenzen hinaus bekannt ist auch der Naturpark Adamello-Brenta, der die Brenta Dolomiten umfasst. Er bietet mit einem abwechslungsreichen Speiseplan und seinen einsamen Bergen ideale Lebens- und Rückzugsbedingungen für Bären. Vor über 20 Jahren wurde der Alpen Braunbär im Trentino wieder angesiedelt. 40 bis 60 Exemplare sollen mittlerweile durch die Wildnis streifen. Der bekannteste von ihnen ist wohl Braunbär Bruno - jener Bär, der bis Österreich und Bayern wanderte und vor seinem Abschuss große Aufregung verursachte.

Abenteuer Alpen - Mit Reinhold Messner auf historischer Bergtour 15:10

Abenteuer Alpen - Mit Reinhold Messner auf historischer Bergtour: Freiheit in den Bergen

Dokumentation

Reinhold Messner trifft im dritten Teil der Reihe einen zweiten berühmten Alpinisten: Alexander Huber. Der bayrische Extrembergsteiger hat mittlerweile einen ebenso klingenden Namen wie sein Südtiroler Vorbild.

Wanderlust! 15:55

Wanderlust!: Der Stevenson-Weg, Frankreich

Tourismus

1878 streifte Robert Louis Stevenson, der Autor der "Schatzinsel", durch das französische Zentralmassiv. Eine Wanderung auf den Spuren des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson. 1878 streifte der Autor der "Schatzinsel" durch die Berge des französischen Zentralmassivs. Zwölf Tage lang, mit einer Eselin. Und schrieb ein Buch darüber: "Travels with a Donkey in the Cévennes", die erste Wanderliteratur überhaupt. Der englische Reiseführerautor Bradley Mayhew folgt der Originalroute Stevensons. Sie führt in 12 Etappen von der Vulkanlandschaft des Velay 220 Kilometer weit über die Berge des Lozère bis in den Ort St. Jean du Gard in den Cevennen. Erstes Ziel ist Le Monastier-sur-Gazeille. Hier traf Stevenson seine Reisevorbereitungen und fand seine "Modestine", eine eigenwillige Eselin. Heute gibt es "Leih-Esel" für die Wanderer, auch Bradley mietet sich ein Grautier. Der Weg folgt dem Oberlauf der Loire, passiert Weiler, die von Burgen überragt werden, quert ein Hochplateau. Wie Stevenson übernachtet Bradley in Notre-Dame des Neiges, einem Kloster von Schweige-Mönchen. Dann steigt er auf den Mont Lozère, den höchsten Punkt der Tour. Und trifft Hirten, die ihre Herden auf die Sommerweiden treiben. Wie ehedem. Die Globalisierung scheint hier noch nicht angekommen. Am gesamten Stevensonweg atmet noch das gute, alte, langsame Frankreich. Bradley hört vom Mangel an Arbeitsplätzen, genießt dennoch das gute Essen und die Atmosphäre. "Urfranzösisch", meint er. Nun geht es durch die Cevennen, zunächst bergab, in das tiefe Tal der Tarn. In Pont de Montvert begann der Krieg der Camisarden. Stevenson beschreibt ausführlich die hugenottischen Protestanten und ihren Kampf für Religionsfreiheit. Bradley trifft Wassermüller, Bienenzüchter und Ziegenhirten. Und Bauer Jean-Christophe Barthes, der den Pélardon, den berühmten Rohmilchkäse der Cevennen, produziert. Bradley beendet nach zwölf Tagen wie einst Stevenson die Tour in St. Jean du Gard, einem Städtchen am Fluss Gardon. Mit einer Partie Boule.

Planet Weltweit 16:40

Planet Weltweit: Der Traum vom Gold - Tirols Überfliegerinnen

Dokumentation

Planet Weltweit: Skispringen ist keine Männerdomäne mehr. Bei ihren Wettkämpfen, inzwischen auch bei den Olympischen Spielen, geben die nervenstarken Athletinnen alles und stehen ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Planet Weltweit: Frauenpower auf der Schanze: Skispringen ist keine reine Männerdomäne mehr. Bei ihren Wettkämpfen, inzwischen auch bei den Olympischen Spielen, geben die nervenstarken Athletinnen alles und stehen ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Die wohl renommierteste Talentschmiede in Europa ist das österreichische Skigymnasium Stams. Hier werden junge Nachwuchsspringerinnen ausgebildet. Ihr Ziel: Der Sprung in die Weltspitze! Die fliegende Gräfin Paula von Lamberg gilt als Pionierin des Damenskisprungs. 1911 stellte sie in Kitzbühel mit 22 Metern einen Weltrekord auf. Trotzdem sollte es noch fast hundert Jahre dauern, bis es für Damen 2009 die erste Weltmeisterschaft gab - und erst 2014 wurde Skispringen olympisch. Frauen stehen in dieser faszinierenden Sportart längst ihren Mann, auch wenn sie oft noch um mediale Aufmerksamkeit kämpfen müssen. Zu den größten Nachwuchshoffnungen gehört die 16-jährige Julia Mühlbacher, die bereits bei mehreren Wettkämpfen auf vorderen Plätzen landete. Nun soll es zur Junioren-WM nach Finnland gehen. Zusammen mit ihren Mitschülerinnen aus Stams will Julia hier nicht nur eine neue persönliche Bestweite erzielen, sondern das Frauen-Springen generell stärker in den Fokus rücken. Zu ihren Mitstreiterinnen gehört Martina Ambrosi. Die 19 Jahre alte Italienerin muss gerade eine besondere persönliche Bewährungsprobe überstehen: Vor zwei Jahren stürzte sie während eines Sprungs so unglücklich, dass sie mehrere Monate brauchte, bis sie sich wieder auf die Schanze wagte. Die Angst vor einem erneuten Sturz ist seitdem ihr ständiger Begleiter, dennoch arbeitet sie Tag für Tag an sich. Martina muss nicht nur ihre Technik verbessern, sondern auch die Barriere in ihrem Kopf überwinden. Die langersehnte Chance auf eine WM-Teilnahme jedenfalls will sie sich nicht nehmen lassen. Ein Schlüsselerlebnis für beide Athletinnen - wird ihnen der Sprung in die Weltspitze gelingen?

Schitour ins Ungewisse 17:40

Schitour ins Ungewisse

Dokumentation

Schitour ins Ungewisse ist ein alpines Roadmovie, dessen große Bühne die Berge sind mit einer Winterlandschaft von erhabener Schönheit. Fünf Tage lang wollen Peter Stannecker, Stefan Rusch und Tom Dauer auf Schi die Allgäuer Alpen queren - ohne zu wissen, wo diese Traverse enden wird. Ihr Spiel hat nur eine Regel. Jeden Tag werden die Bergsteiger neu entscheiden, über welche Gipfel und durch welche Täler ihr Weg führen soll. Es ist eine neue Art des Tourengehens, ein Experiment, das Freiheit, Freundschaft und Achtsamkeit feiert. Peter Stannecker der Musiker, Stefan Rusch der Bergführer und Tom Dauer der Autor und Filmemacher sind jeden Tag von Sonnenaufgang bis zum Abend unterwegs, sie bringen ermüdende Tagesetappen hinter sich, klettern durch senkrechte Abbrüche und befahren traumhafte Schihänge. Die Kette ihrer Erlebnisse verdichtet sich zu einem alpinen Roadmovie, dessen große Bühne die Berge sind. Eine Landschaft von erhabener Schönheit, welche die Darsteller nicht nur einmal sprachlos macht.

Heimatleuchten 18:30

Heimatleuchten: Im Tal der drei Dörfer - Das Defereggental

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.

Heimatleuchten 19:25

Heimatleuchten: Kärntner Sommerseen

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.

In the Face of Manaslu 20:15

In the Face of Manaslu

Dokumentation

Im September 2012 machten sich fünf Männer auf den Weg zum Himalaya. Als eine Lawine das Hochlager trifft und elf Bergsteiger tötet, sind die fünf Protagonisten die ersten, die einige der verschütteten Überlebenden retten Im September 2012 machten sich fünf Männer auf den Weg zu einem Geschwindigkeitsrekord im Himalaya, um den Manaslu (8.163 m) zu besteigen und als Erster abzufahren. Als eine Lawine das Hochlager trifft und elf Bergsteiger tötet, sind die fünf Protagonisten die ersten, die einige der verschütteten Überlebenden retten. Kannst du nun im Angesicht des Todes mit deinen Plänen weitermachen? Zwei Mitglieder geben auf, drei fahren auf den Gipfel, nur einem gelingt die Abfahrt. Ein neuer Weltrekord wird aufgestellt - aber zu welchem Preis? Im Angesicht des Manaslu ist eine Definition des Standpunkts ein Jahr nach der Tragödie. / In September 2012 machten sich 5 Kameraden auf, um bei einer Speedbegehung des Manaslu (8.163) in Nepal einen neuen Weltrekord aufzustellen. Als das 'High Camp' einer Expidition von einer Lawine verschüttet wird und 11 Bergsteiger in den Tod reißt, sind die 5 Kameraden als erste an Ort und Stelle um den Verschütteten zu helfen. Die Frage ist nun: Kann man nach solch einem Ereignis seine Pläne, den Manaslu zu besteigen fortsetzen? Nur drei der fünf Männer machen sich auf Richtung Gipfel und stellen einen neuen Weltrekord auf. Doch zu welchem Preis wurde dieser Weltrekord aufgestellt?

Die schönsten Gipfel Südtirols 21:10

Die schönsten Gipfel Südtirols

Land und Leute

Diese Dokumentation zeigt die Südtiroler Berglandschaft vom Obernberger Tal bis zu den höchsten Gipfeln. Die ebenso beeindruckende wie vielfältige Südtiroler Berglandschaft ist der Star dieser Dokumentation: Von Norden, dem Obernberger Tal am Brenner, geht es quer durch die Täler bis in den Süden zu den Rittner Erdpyramiden, oberhalb von Bozen. Auf seiner Reise durch das norditalienische Alpenland trifft Filmemacher Hans Jöchler auf Einheimische, die in dieser Region nicht nur im Einklang mit der Natur arbeiten, sondern vor allem auch leben. Zum Finale dieser Dokumentation geht es nochmals hoch hinaus: auf die höchsten Berge der Region, den Ortler und die Königsspitze.

Schitour ins Ungewisse 21:55

Schitour ins Ungewisse

Dokumentation

Schitour ins Ungewisse ist ein alpines Roadmovie, dessen große Bühne die Berge sind mit einer Winterlandschaft von erhabener Schönheit. Fünf Tage lang wollen Peter Stannecker, Stefan Rusch und Tom Dauer auf Schi die Allgäuer Alpen queren - ohne zu wissen, wo diese Traverse enden wird. Ihr Spiel hat nur eine Regel. Jeden Tag werden die Bergsteiger neu entscheiden, über welche Gipfel und durch welche Täler ihr Weg führen soll. Es ist eine neue Art des Tourengehens, ein Experiment, das Freiheit, Freundschaft und Achtsamkeit feiert. Peter Stannecker der Musiker, Stefan Rusch der Bergführer und Tom Dauer der Autor und Filmemacher sind jeden Tag von Sonnenaufgang bis zum Abend unterwegs, sie bringen ermüdende Tagesetappen hinter sich, klettern durch senkrechte Abbrüche und befahren traumhafte Schihänge. Die Kette ihrer Erlebnisse verdichtet sich zu einem alpinen Roadmovie, dessen große Bühne die Berge sind. Eine Landschaft von erhabener Schönheit, welche die Darsteller nicht nur einmal sprachlos macht.

Planet Weltweit 22:50

Planet Weltweit: Der Traum vom Gold - Tirols Überfliegerinnen

Dokumentation

Planet Weltweit: Skispringen ist keine Männerdomäne mehr. Bei ihren Wettkämpfen, inzwischen auch bei den Olympischen Spielen, geben die nervenstarken Athletinnen alles und stehen ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Planet Weltweit: Frauenpower auf der Schanze: Skispringen ist keine reine Männerdomäne mehr. Bei ihren Wettkämpfen, inzwischen auch bei den Olympischen Spielen, geben die nervenstarken Athletinnen alles und stehen ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Die wohl renommierteste Talentschmiede in Europa ist das österreichische Skigymnasium Stams. Hier werden junge Nachwuchsspringerinnen ausgebildet. Ihr Ziel: Der Sprung in die Weltspitze! Die fliegende Gräfin Paula von Lamberg gilt als Pionierin des Damenskisprungs. 1911 stellte sie in Kitzbühel mit 22 Metern einen Weltrekord auf. Trotzdem sollte es noch fast hundert Jahre dauern, bis es für Damen 2009 die erste Weltmeisterschaft gab - und erst 2014 wurde Skispringen olympisch. Frauen stehen in dieser faszinierenden Sportart längst ihren Mann, auch wenn sie oft noch um mediale Aufmerksamkeit kämpfen müssen. Zu den größten Nachwuchshoffnungen gehört die 16-jährige Julia Mühlbacher, die bereits bei mehreren Wettkämpfen auf vorderen Plätzen landete. Nun soll es zur Junioren-WM nach Finnland gehen. Zusammen mit ihren Mitschülerinnen aus Stams will Julia hier nicht nur eine neue persönliche Bestweite erzielen, sondern das Frauen-Springen generell stärker in den Fokus rücken. Zu ihren Mitstreiterinnen gehört Martina Ambrosi. Die 19 Jahre alte Italienerin muss gerade eine besondere persönliche Bewährungsprobe überstehen: Vor zwei Jahren stürzte sie während eines Sprungs so unglücklich, dass sie mehrere Monate brauchte, bis sie sich wieder auf die Schanze wagte. Die Angst vor einem erneuten Sturz ist seitdem ihr ständiger Begleiter, dennoch arbeitet sie Tag für Tag an sich. Martina muss nicht nur ihre Technik verbessern, sondern auch die Barriere in ihrem Kopf überwinden. Die langersehnte Chance auf eine WM-Teilnahme jedenfalls will sie sich nicht nehmen lassen. Ein Schlüsselerlebnis für beide Athletinnen - wird ihnen der Sprung in die Weltspitze gelingen?

Heimatleuchten 23:45

Heimatleuchten: Im Tal der drei Dörfer - Das Defereggental

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.