04:20
Beim Red Bull Erzbergrodeo trifft der Sieger von 2023 auf den Newcomer Mitch Brightmore. Das Red Bull Erzbergrodeo bringt die Fahrer:innen an ihre Grenzen. Der Vorjahressieger Manuel Lettenbichler trifft 2024 auf den aufstrebenden Newcomer Mitch Brightmore.
04:55
Die letzte Folge vereint Geschichten von Widerstandsfähigkeit, Überleben und Hingabe an die Natur.
05:50
Tao erwischt den perfekten Saisonstart: frischer Powder, Sonne und pures Freeride-Feeling.
06:00
VIP Trip - Prominente auf Reisen 5: Die Reise geht zusammen mit Schauspielerin Eva Habermann ins österreichische Montafon. Neben grandiosen Bergkulissen, Klettern, Schnapsbrennen und Sagenfestspielen steht auch traditionelle Käseherstellung auf dem Plan. Eva trifft einen ambitionierten Bildhauer und erfährt einiges über eine ureigene, robuste Schafrasse, die es nur im Montafon gibt. VIP Trip - Prominente auf Reisen 5: Kommen Sie mit uns ins Montafon! Schauspielerin Eva Habermann erforscht die Region im Westen der Republik Österreich. An dem grandiosen Panorama der Gebirgsketten kann sich Eva nicht sattsehen. Diese Bergkulisse will natürlich bewandert werden. Zur Stärkung gibt es dann den Montafoner Sura Käs, eine Käsespezialität, die Eva Habermann später auch selbst unter sachkundiger Anleitung herstellen darf. Unsere Protagonistin will indessen hoch hinaus: Klettern heißt die Devise! Aber nicht auf die normale Art. Es geht die Silvretta Staumauer hoch - 80 Meter Höhenunterschied! Mulmig wird es, als Eva in das Berginnere eindringt, in das historische Bergwerk in Bartholomäberg. Wussten Sie eigentlich, dass das Montafon das einzige Tal in Österreich mit einer eigenen Schafrasse ist? Das Montafoner Steinschaf nämlich macht die Ausnahme. Evas Trip ins Montafon ist natürlich auch eine Kult(o)ur: Im Silbertal laufen die Sagenfestspiele auf einer der größten Freilichtbühnen Europas. Und in Schruns, der Hauptgemeinde des Montafon, lernt Eva einen ambitionierten Bildhauer kennen, der so gar nicht ins traditionelle Klischee passt.
06:25
Hoch im Norden, im stürmischen Nordatlantik, liegen die Färöer, ein Archipel von 18 Inseln. Die Natur, rau und urtümlich, hat das Leben der Bewohner stark geprägt.
07:20
Der Saar-Hunsrück-Steig beginnt am Dreiländereck Frankreich-Saarland-Luxemburg. Er führt über 220 Kilometer bis nach Idar-Oberstein, mit einem Abstecher nach Trier. Bradley Mayhew und die Geografin Kerstin Schneekloth wandern ihn gemeinsam. Der Saar-Hunsrück-Steig ist kein historischer Weg, sondern wurde erst 2007 erfunden. Ein "Designer-Wanderweg", der am Dreiländereck Frankreich-Saarland-Luxemburg beginnt. Er führt über 220 Kilometer bis nach Idar-Oberstein, mit einem Abstecher nach Trier. Der Weg zieht jährlich 100.000 Wanderer an und ist längst ein Wirtschaftsfaktor im abgelegenen und industriearmen Hunsrück. Reiseführerautor Bradley Mayhew hat noch nie vom "Hunsrück" gehört, dem Mittelgebirge zwischen Rhein und Mosel am Südwestrand Deutschlands. Ein Freund hat ihm die Trierer Geografin Kerstin Schneekloth als Wanderfreundin vermittelt. Also los! Mal sehen, was kommt! Lieblich, nicht spektakulär ist der Weg. Doch so angenehm in die Landschaft inszeniert, dass es entspannt, ihn zu gehen. Ein "Gute Laune-Hike", meint Bradley, der viel erlebt in Hunsrück. Die Saarschleife, einen Backclub der Frauen von Waldhölzbach mit einem Mönch aus Thailand. Er trifft auf den Chefdesigner von Villeroy&Boch, genießt die Akustik des Doms zu Trier, und trifft am Weg den Kellermeister von Schloss Marienlay in Ruwertal. Der Riesling ist herrlich. Nur der Rucksack ist danach doppelt schwer. Bald treffen Bradley und Kerstin einen "Gemischten Männerchor" aus Saarbrücken, der nur aus Männern besteht. Dann stehen 30 Männer im Wald, mittelalterliche "Heckenzeichen" in der Hand, ziehen Lose aus dem Hut, für einen "Rosenkranz". "Pretty exotic", meint Bradley, der meist in Asien arbeitet. Leider muss Kerstin irgendwann zurück zur Arbeit. Bradley wandert allein über Wiesen, Felder, Hochmoore, quert das Viadukt der stillgelegten Hunsrückbahn und verläuft sich. Andreas Jaschok vom Bornwiesenhof nimmt Bradley mit, zum Kühe treiben, Melken, Frühstück unterm Apfelbaum. Beim Wandern kann man was erleben! Vorbei die Zeit, als Wandern ein Rentnersport war. Heute ist es jung, grün und trendy. Am besten in Erinnerung blieben die Begegnungen, meint Bradley. "Nah dran ist man nur zu Fuß".
08:10
Die letzte Folge vereint Geschichten von Widerstandsfähigkeit, Überleben und Hingabe an die Natur.
09:05
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.
09:55
Reinhold Messner kennt jeden Gipfel, jeden Grat - aber er ist auch ein Kenner der Geschichte. Im ersten Teil der historischen Tour erzählt er die wahren und die sagenhaften Ereignisse um die Erstbesteigung des Matterhorns vor 150 Jahren. Bergsteigerlegende Reinhold Messner ist ein Kind der Alpen. Er kennt jeden Gipfel, jeden Grat - aber er ist auch ein hervorragender Kenner der Geschichte. Im ersten Teil der historischen Tour erzählt er die wahren und die sagenhaften Ereignisse um die Erstbesteigung des Matterhorns vor 150 Jahren. Was sich damals abgespielt hat, könnte noch heute der Stoff eines Hollywood-Drehbuchs sein.
10:45
Uralte Fresken oder ein zehntausend Jahre altes Skelett - Höhlenforscher Robert Bouchal spürt die letzten Geheimnisse im Inneren der österreichischen Berge auf. Jedes Jahr ziehen Österreichs Schauhöhlen tausende Besucher an, die eine faszinierende Welt aus Stein und Stille bestaunen. Keiner von ihnen aber ahnt, dass sich abseits der gesicherten Wege riesige Labyrinthe verbergen. Höhlenforscher Robert Bouchal zeigt uns die unbekannten Geheimnisse abseits der ausgetretenen Pfade, uralte Fresken in der Karnerhöhle beispielsweise oder ein zehntausend Jahre altes Skelett in der Kärntner Obirhöhle.
11:40
Natur und Kultur entlang des Inns - von Haiming über Innsbruck bis ins Karwendel. Eindrucksvolle Bilder zeigen ein faszinierendes Panorama der Naturwunder und kulturellen Schätze, die sich entlang des grünen Flusses zwischen Haiming und Hall entfalten. Die üppige Vegetation an den Ufern stellt Schauplätze unberührter Natur dar, wie etwa im Forchet bei Haiming, dem letzten geschützten Naturwald des Inntals.
12:30
Hoch im Norden, im stürmischen Nordatlantik, liegen die Färöer, ein Archipel von 18 Inseln. Die Natur, rau und urtümlich, hat das Leben der Bewohner stark geprägt.
13:25
Die letzte Folge vereint Geschichten von Widerstandsfähigkeit, Überleben und Hingabe an die Natur.
14:20
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.
15:10
Reinhold Messner kennt jeden Gipfel, jeden Grat - aber er ist auch ein Kenner der Geschichte. Im ersten Teil der historischen Tour erzählt er die wahren und die sagenhaften Ereignisse um die Erstbesteigung des Matterhorns vor 150 Jahren. Bergsteigerlegende Reinhold Messner ist ein Kind der Alpen. Er kennt jeden Gipfel, jeden Grat - aber er ist auch ein hervorragender Kenner der Geschichte. Im ersten Teil der historischen Tour erzählt er die wahren und die sagenhaften Ereignisse um die Erstbesteigung des Matterhorns vor 150 Jahren. Was sich damals abgespielt hat, könnte noch heute der Stoff eines Hollywood-Drehbuchs sein.
16:00
Der Saar-Hunsrück-Steig beginnt am Dreiländereck Frankreich-Saarland-Luxemburg. Er führt über 220 Kilometer bis nach Idar-Oberstein, mit einem Abstecher nach Trier. Bradley Mayhew und die Geografin Kerstin Schneekloth wandern ihn gemeinsam. Der Saar-Hunsrück-Steig ist kein historischer Weg, sondern wurde erst 2007 erfunden. Ein "Designer-Wanderweg", der am Dreiländereck Frankreich-Saarland-Luxemburg beginnt. Er führt über 220 Kilometer bis nach Idar-Oberstein, mit einem Abstecher nach Trier. Der Weg zieht jährlich 100.000 Wanderer an und ist längst ein Wirtschaftsfaktor im abgelegenen und industriearmen Hunsrück. Reiseführerautor Bradley Mayhew hat noch nie vom "Hunsrück" gehört, dem Mittelgebirge zwischen Rhein und Mosel am Südwestrand Deutschlands. Ein Freund hat ihm die Trierer Geografin Kerstin Schneekloth als Wanderfreundin vermittelt. Also los! Mal sehen, was kommt! Lieblich, nicht spektakulär ist der Weg. Doch so angenehm in die Landschaft inszeniert, dass es entspannt, ihn zu gehen. Ein "Gute Laune-Hike", meint Bradley, der viel erlebt in Hunsrück. Die Saarschleife, einen Backclub der Frauen von Waldhölzbach mit einem Mönch aus Thailand. Er trifft auf den Chefdesigner von Villeroy&Boch, genießt die Akustik des Doms zu Trier, und trifft am Weg den Kellermeister von Schloss Marienlay in Ruwertal. Der Riesling ist herrlich. Nur der Rucksack ist danach doppelt schwer. Bald treffen Bradley und Kerstin einen "Gemischten Männerchor" aus Saarbrücken, der nur aus Männern besteht. Dann stehen 30 Männer im Wald, mittelalterliche "Heckenzeichen" in der Hand, ziehen Lose aus dem Hut, für einen "Rosenkranz". "Pretty exotic", meint Bradley, der meist in Asien arbeitet. Leider muss Kerstin irgendwann zurück zur Arbeit. Bradley wandert allein über Wiesen, Felder, Hochmoore, quert das Viadukt der stillgelegten Hunsrückbahn und verläuft sich. Andreas Jaschok vom Bornwiesenhof nimmt Bradley mit, zum Kühe treiben, Melken, Frühstück unterm Apfelbaum. Beim Wandern kann man was erleben! Vorbei die Zeit, als Wandern ein Rentnersport war. Heute ist es jung, grün und trendy. Am besten in Erinnerung blieben die Begegnungen, meint Bradley. "Nah dran ist man nur zu Fuß".
16:50
Hoch im Norden, im stürmischen Nordatlantik, liegen die Färöer, ein Archipel von 18 Inseln. Die Natur, rau und urtümlich, hat das Leben der Bewohner stark geprägt.
17:45
Natur und Kultur entlang des Inns - von Haiming über Innsbruck bis ins Karwendel. Eindrucksvolle Bilder zeigen ein faszinierendes Panorama der Naturwunder und kulturellen Schätze, die sich entlang des grünen Flusses zwischen Haiming und Hall entfalten. Die üppige Vegetation an den Ufern stellt Schauplätze unberührter Natur dar, wie etwa im Forchet bei Haiming, dem letzten geschützten Naturwald des Inntals.
18:35
Die Reise führt von der Zugspitze bis zum Karwendelgebirge und endet mit einem Rundflug zum Achensee. "Land der Berge" nimmt uns mit auf eine Reise zu den schönsten Gipfeln und Landschaften zwischen dem höchsten Berg Deutschlands - der Zugspitze - und dem Karwendelgebirge in Tirol im Grenzgebiet zu Bayern. Über dem Westgipfel der Zugspitze mit knapp 3000 Metern Höhe verläuft auch die Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Das Panorama reicht hier bis zum Starnberger See und hin zu den Zentralalpen. Vom Hubschrauber aus ist der einzigartige Alpsee zu sehen, im Tal machen wir Station in Ehrwald, dem klassischen Zugspitz-Dorf. Die Reise geht über den Igelsee, einem Alpenidyll von einzigartiger Schönheit, das nur alle paar Jahre bei genügend Schnee aus Schmelzwasser entsteht. Dann findet man hier Pferde, Menschen und eine überbordende Blütenpracht. Über den Schmugglersteig, einen Grenzübergang im Hochgebirge, reisen wir zum Königshaus am Schachen und machen einen kurzen Abstecher ins Jagdschloss König Ludwigs. Die Gemeinde Mittenwald als ehemalige Handelsmetropole feiert noch jeden Sommer den "Bozner HandwerksMarkt", architektonisch einzigartig mit den Lüftlmalereien an den historischen Häuserzeilen. Ein Rundflug zur Drei-Zinken-Spitze ist ein letzter Höhepunkt in den Lüften vor der sanften Landung am Achensee, dem größten See Tirols.
19:20
Der Film begleitet Hanspeter Eisendle auf einer biografischen Reise in seine ganz persönlichen Bergwelten. Sogar mitten in den Dolomiten gibt es Orte, wo Du wochenlang niemandem begegnest", weiß Hanspeter Eisendle und meint die unbekannten Routen, die ihn besonders reizen, weil für sein Bergsteigen das Entdecken einsamer Rückzugsräume wesentlich ist. Die BERGWELTEN Dokumentation über den Sterzinger Kletterer eröffnet Einblicke in die inneren Landkarten seines Denkens und zeichnet so ein facettenreiches Berg-Leben voller spektakulärer Höhen, mit Expeditionen ins Himalaya und Erstbegehungen in höchsten Schwierigkeitsgraden, aber auch mit einem tragischen Tiefpunkt: einem Lawinenunglück im Jahr 2000. Durch eine schonungslos offene, ehrliche und selbstkritische Aufarbeitung und Dank des Mitgefühls der Angehörigen schaffte Eisendle es danach, wieder zurückzukehren. Als Bergführer und Mensch mit wachem Blick und der Gabe aufs Wesentliche zu fokussieren. Was im Portrait auch deutlich wird: Kaum jemand spricht so pointiert, feinsinnig und tiefgründig über das Wesen des Bergsteigens wie Eisendle. Er ist damit der seltene Glücksfall eines Alpinisten in dem die unaufgeregte und uneitle Einfachheit eines Bergmenschen in alpiner Alltags-Philosophie aufgeht.
20:15
Der Ortler: mit über 3.900 Metern ist er der höchste Berg Südtirols. Vor der Annexion Südtirols durch Italien war er der höchste Berg Österreich-Ungarns. Heute ist er "nur" noch der höchste Berg Südtirols - der Ortler. Mit seinen über 3.900 Metern hat er seit jeher Land und Leute fasziniert. Selbst Erzherzog Johann von Österreich war 1804 so angetan vom imposanten Ortler, dass er daraufhin seine Erstbesteigung anordnen ließ. Der Lohn ist seit jeher ein unbezahlbarer Ausblick über die Ötztaler Alpen, die Silvretta- und Berninagruppe und die Dolomiten. "Land der Berge" begibt sich auf eine Reise auf und rund um den Ortler.
20:55
Axams feiert den Frühling mit dem Wampelereiten, und die Stamser Alm bietet im Sommer Rückzug und Heilquelle. Im Winter ist am Hahntennjoch, einem Gebirgspass, der das obere Inntal mit dem Lechtal verbindet, vor allem die Kraft der Ruhe zu spüren. Im Sommer hingegen ist diese spektakuläre Aussichtsstraße ein Eldorado für Motorradfahrer. Der Frühling mit seiner lebenspendenden Energie wird in Axams im Innsbrucker Land mit einem traditionsreichen Fastnachtsbrauch - dem sogenannten Wampelereiten - willkommen geheißen. Und zwischen blühenden Almrosen und weidenden Kühen bietet der Sommer auf der Stamser Alm einen sicheren Rückzugsort vor den großen Touristenströmen im Tal. Die Alm mit Heilquelle ist im Besitz des Zisterzienserkloster Stift Stams und ein kleines Kirchlein präsentiert sich als Barockjuwel. Vom Stift aus ist dieser stille Kraftplatz in rund drei Stunden zu erwandern. Ein weiterer besonderer Kraftort ist im Bezirk Reutte zu erkunden: In Pfafflar, einem der ältesten Almdörfer Tirols, wird der ewige Kreislauf des Lebens spürbar.
21:45
Natur und Kultur entlang des Inns - von Haiming über Innsbruck bis ins Karwendel. Eindrucksvolle Bilder zeigen ein faszinierendes Panorama der Naturwunder und kulturellen Schätze, die sich entlang des grünen Flusses zwischen Haiming und Hall entfalten. Die üppige Vegetation an den Ufern stellt Schauplätze unberührter Natur dar, wie etwa im Forchet bei Haiming, dem letzten geschützten Naturwald des Inntals.
22:30
Hoch im Norden, im stürmischen Nordatlantik, liegen die Färöer, ein Archipel von 18 Inseln. Die Natur, rau und urtümlich, hat das Leben der Bewohner stark geprägt.
23:25
Der Film begleitet Hanspeter Eisendle auf einer biografischen Reise in seine ganz persönlichen Bergwelten. Sogar mitten in den Dolomiten gibt es Orte, wo Du wochenlang niemandem begegnest", weiß Hanspeter Eisendle und meint die unbekannten Routen, die ihn besonders reizen, weil für sein Bergsteigen das Entdecken einsamer Rückzugsräume wesentlich ist. Die BERGWELTEN Dokumentation über den Sterzinger Kletterer eröffnet Einblicke in die inneren Landkarten seines Denkens und zeichnet so ein facettenreiches Berg-Leben voller spektakulärer Höhen, mit Expeditionen ins Himalaya und Erstbegehungen in höchsten Schwierigkeitsgraden, aber auch mit einem tragischen Tiefpunkt: einem Lawinenunglück im Jahr 2000. Durch eine schonungslos offene, ehrliche und selbstkritische Aufarbeitung und Dank des Mitgefühls der Angehörigen schaffte Eisendle es danach, wieder zurückzukehren. Als Bergführer und Mensch mit wachem Blick und der Gabe aufs Wesentliche zu fokussieren. Was im Portrait auch deutlich wird: Kaum jemand spricht so pointiert, feinsinnig und tiefgründig über das Wesen des Bergsteigens wie Eisendle. Er ist damit der seltene Glücksfall eines Alpinisten in dem die unaufgeregte und uneitle Einfachheit eines Bergmenschen in alpiner Alltags-Philosophie aufgeht.