Hubert ohne Staller: Das verräterische Herz

Hubert ohne Staller: Das verräterische Herz

Servus TV Austria Servus TV Austria 16.04., 00:50 - 01:35 Uhr
KrimiserieD / A 202045 Minuten 

Beim gemeinsamen Joggen nach Feierabend stößt Christina mit ihrem Nachbarn auf die Leiche von Vermögensverwalter Peter Münch. Wie der zu Tode gekommen ist, ist zunächst unklar, da seinen Hals eine seltsame Wunde ziert. Auch die Frage, wo das Opfer vor seinem Tod war, lässt sich nicht leicht beantworten. Während Witwe Erika Münch glaubt, dass er im Bürgerhaus bei einer Selbsthilfegruppe für Übergewichtige war, behaupten die "Festen Freunde" - so der Name der Gruppe - dass Peter Münch schon seit Wochen nicht mehr an ihren Sitzungen teilgenommen hat. Auch die Dame an der Pforte bestätigt das. Zudem wird schnell deutlich, dass der Verstorbene bei den "Festen Freunden" keine wirklichen Freunde hatte und dass in der Gruppe generell Spannungen gab. Als rauskommt, dass der Initiator der Gruppe, Frank Leibnitz, auch noch Geld aus der gemeinsamen Kasse entwendet hat, droht die Situation ganz zu eskalieren.

Die Erfolgsserie "Hubert ohne Staller" bei ServusTV! Auch ohne Helmfried von Lüttichau löst Christian Tramitz wie gewohnt skurrile Kriminalfälle mit viel bayerischem Witz und Charme. Wieder an seiner Seite: Der degradierte Ex-Revierleiter Reimund Girwidz (Michael Brandner).

Bald im TV

Demnächst Live auf TV.de

Bewertung

4,5   6 Stimmen

Darsteller

  • Franz Hubert Christian Tramitz
  • Reimund Girwidz Michael Brandner
  • Sabine Kaiser Katharina Müller-Elmau
  • Christina Bayer Mitsou Jung
  • Martin Riedl Paul Sedlmeir
  • Dr. Caroline Fuchs Susu Padotzke
  • Yazid Hannes Ringlstetter
  • Franz Leibnitz Michael A. Grimm
  • Erika Münch Theresa Hanich
  • Johannes Lenz Lucas Bauer
  • Silke Gerber Annabel Faber
  • Boris Ratzke James Newton
  • Rea Walter Lisa-Katrina Mayer

Mitwirkende

  • Regie Matthias Steurer
  • Produktion Elmar Jaeger
    Oliver Mielke
    Liane Retzlaff
    Bettina Ricklefs
  • Musik Gerd Ekken-Gerdes
  • Drehbuch Philip Kaetner