04:05
Duntsch muss sich nun vor Gericht verantworten. Er hat 33 seiner 38 Patienten verstümmelt oder getötet. Henderson und Kirby plagen sich mit dem fehlerhaften System um sicher zu gehen, dass Duntsch seine gerechte Strafe erhält.
04:55
Das Wohnzimmer gleicht einem Möbellager, im Kinderzimmer bleibt kaum noch Platz zum Spielen und der Balkon hat sich in eine luftige Abstellkammer verwandelt. Enie van de Meiklokjes und ihre Handwerksmeister suchen zusammen mit den Bewohnern nach Lösungen und setzen sie innerhalb weniger Tage um. Da wird umgestellt und umgebaut, gestrichen und tapeziert, ausgemistet und dekoriert und schließlich macht das Wohnen wieder richtig Spaß.
05:25
Wer kennt sie nicht, die typischen Probleme in den eigenen vier Wänden. Das Wohnzimmer gleicht einem Möbellager, im Kinderzimmer bleibt kaum noch Platz zum Spielen und der Balkon hat sich in eine luftige Abstellkammer verwandelt. Enie van de Meiklokjes und ihre Handwerksmeister suchen zusammen mit den Bewohnern nach Lösungen und setzen sie innerhalb weniger Tage um. Da wird umgestellt und umgebaut, gestrichen und tapeziert, ausgemistet und dekoriert und schließlich macht das Wohnen wieder richtig Spaß.
05:45
Wilhelm Hermes wünscht sich nichts mehr, als den Fortbestand seines Bauernhofes zu sichern, der sich seit Generationen im Familienbesitz befindet. Sein einziges Kind, die verwöhnte Tochter Bettina, hat aber keine Lust, sich bei der Arbeit schmutzig zu machen. Als Wilhelm nun beschließt, seinen Gehilfen Peter Schrader zu adoptieren, um den Hof zu erhalten, ist der raffgierigen Tochter jedes Mittel recht, um die geplante Hofübergabe zu verhindern.
06:40
Marek Heger setzt als Einsatz bei einem Pokerspiel eine Nacht mit seiner Frau Hellen - und verliert. Sein Risiko kostet ihn die Ehe und vielleicht sogar seine Freiheit, denn um seinen Fehler wieder gutzumachen manövriert er sich in zwielichtige Geschäfte seines Gegenspielers Paul Nebel. Nur mit Hilfe seiner Frau kann Marek Heger eine Haftstrafe abwenden, doch Hellen muss ihm erstmal seinen hohen Einsatz verzeihen.
07:45
Das Leben von Thomas Wittke gerät völlig aus den Fugen als plötzlich der Zuhälter und Ex-Knacki Matze König vor seiner Tür steht und ihn erpresst. König droht, Wittkes Frau von dessen Seitensprung zu erzählen. Um seine Ehe nicht zu riskieren, überlässt der verzweifelte Architekt dem Zuhälter die leerstehende Wohnung seiner Ehefrau und ahnt noch nicht, dass dort schon bald ein illegaler Puff betrieben wird...
08:45
Die 27-jährige Friseurmeisterin Denise Kranz steht vor den Scherben ihrer Ehe - doch nicht nur das: Sie ist auch noch ungewollt schwanger! Ihr Noch-Ehemann verlangt aber, dass Denise das Kind abtreibt, damit er nicht für den Unterhalt aufkommen muss. Doch nach einem Besuch beim Frauenarzt weiß Denise: Sie wird das Kind bekommen. Aber sie hat die Rechnung ohne ihren skrupellosen Noch-Ehemann gemacht.
09:45
Vom Regen in die Traufe: Weil die Polizeibeamtin Silke Haderer der Meinung ist, dass Vanessa Wehrle Unfallflucht begehen will, wird Vanessa zu Unrecht festgenommen. Als sie sich weigert, Silke Haderer zur Polizei zu begleiten, mach Vanessa sich angeblich wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt strafbar. Das ist der Auftakt einer ganzen Reihe von Katastrophen, die das Leben der jungen Mutter in ihren Grundfesten erschüttern wird.
10:50
Katharina Böhmer ist völlig am Ende, als sie erfährt, dass sie keine Kinder bekommen kann. Zusammen mit ihrem Freund Boris Lehmann will sie nun ein Kind adoptieren. Doch sie geraten an eine Adoptionsvermittlerin, die ihnen das Leben zur Hölle macht. Frau Pöll schikaniert das Paar, wo es nur geht, und zwingt Katharina und Boris, ihr gesamtes Leben auf den Kopf zu stellen. Doch dann beschließen sie, gegen die Vermittlerin vorzugehen.
11:50
Das Leben der Lehrerin Merle Hansen wird vollkommen aus der Bahn geworfen, als sie mit ihrer Familie ihr Zuhause verlassen muss. Mit einer neuen Identität und unter Polizeischutz werden die Hansens in einer fremden Umgebung in einem Zeugenschutzprogramm untergebracht. Die Sicherheitsmaßnahme ist notwendig, denn Merles Mann Reinhold soll als Kronzeuge gegen seinen kriminellen Ex-Chef aussagen. Doch der hat die Verfolgung bereits aufgenommen.
13:55
Es ist ein Schock für den Priester Markus Zellmer: Eine Frau beichtet ihm, einen Mord begehen zu wollen. Soll er das Beichtgeheimnis wahren und den Tod eines Menschen dulden oder zur Polizei gehen? Er entscheidet sich, die Frau anzuzeigen - doch es ist zu spät! Der Mord geschieht dennoch. Zu allem Überfluss mehren sich die Hinweise darauf, dass der Priester nur benutzt wurde, um den wahren Schuldigen zu verschleiern.
15:00
Bei der Polizei geht ein Notruf ein. Eine Frau meldet einen toten Mann im Bett. Das pikante an dem Fall: die Anruferin ist Judy Robbins, die Frau von Doc Robbins. Für Brass ist die Sache sonnenklar: Kerzenlicht im Schlafzimmer, Dessous auf dem Bett, romantische Musik und ein fast nackter, toter Mann im Bett: Judy Robbins hatte eine Affäre. Auch Doc Robbins kommen anhand der Indizien erhebliche Zweifel an der Treue seiner Frau. Doch dann gibt es eine erste Spur: Der Tote, Dan Traxler, ein Ahnenforscher, wurde mit dem Kopfkissen erstickt, auf dem die Ermittler eine fremde DNS feststellen konnten. Greg erfährt von Traxlers Kollegin, Donna Hoppe, dass der Ermordete aus einer berühmten norwegischen Familie stammt und Dan Traxler nicht der Mann für einen Seitensprung war. Eine der letzten Klienten von Dan Traxler war, neben Judy Robbins, Carla Duggan-Smith, die über den Ahnenforscher an ihren Großvater Sam Duggan kommen wollte, der sie bei ihrer bevorstehenden Hochzeit zum Traualtar führen sollte, da aus ihrer Familie sonst niemand zur Verfügung steht. Greg und Henry können schließlich durch einen sehr aufwendigen Y-Chromosom-DNS-Abgleich feststellen, dass der Mörder von Dan Traxler tatsächlich aus der Duggan-Familie stammt, allerdings hat nicht die junge Carla den Forscher ins Jenseits befördert. Welches unbekannte Familienmitglied hat den Tod von Dan Traxler zu verantworten und spielt Traxlers Beruf überhaupt eine Rolle in diesem spektakulären Fall?
15:55
Nick und Morgan werden Zeuge, wie Wes Clyborn in einen Lastwagen rast. Als sie ihn aus dem Wagen retten, sehen sie, dass er durch zwei Schusswunden schwer verletzt ist. Bevor er das Bewusstsein verliert, kann er Nick noch zuflüstern, dass jemand verblutet und stirbt. Die Ermittler haben allerdings keinerlei Anhaltspunkte, wo sie nach dem möglichen Opfer suchen sollen. Henry entdeckt auf dem blutigen Hemd von Wes Clyborn das Blut von drei anderen Menschen. Unter anderem das von Elena Perez, und das ihres mehrfach vorbestraften Bruders Juan Perez. D.B. Russell weiß sich nicht anders zu helfen als seine alte Bekannte aus der Zeit in Seattle, Julie Finlay, zu Hilfe zu rufen, die einen exzellenten Ruf als Blutspuranalystin genießt. Nachdem Morgan die Handydaten von Wes, Juan und Elena auswerten kann, finden die Ermittler den Tatort: ein abgelegenes Geschäftsgebäude. Dort entdecken Vartann, Sara und Nick tatsächlich die Leichen von Elena Perez und von Wes'' Freundin Vicky. Die Beweislage lässt einzig Juan Perez als Mörder in Frage kommen. Da auch die Mordwaffe bei ihm gefunden wird, ist für Vartann die Sache klar: Juan Perez wollte den "reichen" Wes erpressen und hat nach einen heftigen Kampf um sich geschossen. Julie Finlay hat mittlerweile den Tatort nachgestellt und kommt zu einem anderen Ergebnis, doch wird sie die Cops von ihrem Verdacht überzeugen können?
16:50
Bei einer Modenschau von Gavin Hauer kommt ein Model durch einen Stromschlag zu Tode. Es stellt sich heraus, dass die Lichtanlage manipuliert wurde, um eine der Stangen auf der Bühne, an der das Model getanzt hat, unter Spannung zu setzen. Bei der Untersuchung der Kleidung der Toten stellt Eric an den Brandflecken einen merkwürdigen Essiggeruch fest. Bei näherer Untersuchung der Sachen finden die Ermittler heraus, dass diese in flüssiges Heroin getaucht wurden. Gavin Hauer gibt zu Protokoll, dass er das Heroin im Auftrag von Joe LeBrock, einem alten Bekannten von Horatio, geschmuggelt hat. Unterdessen stirbt in der Strafanstalt Oscar Monahan, den Horatio für den Schutz seines Sohnes Kyle Harmon engagiert hatte, bei einem Bombenanschlag. Die Bombe wurde aus dem Gefängnisblock mit einem Handy ferngezündet. Dieses Handy findet sich in der Matratze von Kyle Harmon, der daraufhin von Rebecca Nevins wegen Mordes an Oscar Monahan angeklagt werden soll. Horatio, der wittert, dass die Sache von Joe LeBrock inszeniert worden ist, setzt diesen unter Druck.
17:40
Brian Partney wird während eines Familienurlaubs im Fahrstuhl des Hotels erschossen. Obwohl im Aufzug eine Überwachungskamera installiert war, kann der Täter auf den Aufzeichnungen nicht identifiziert werden - lediglich ein Ärmel ist auf den Bildern zu sehen. Bei dem Toten findet sich eine Zimmerschlüsselkarte, die zum Zimmer von Mitch Pena im achten Stock gehört. Am Eingang des Fahrstuhls im achten Stock finden sich auch Blutspuren, die zu der Tat passen. Es stellt sich heraus, dass Brian Partney die Freundin von Mitch Pena, Amy Hobbs, etwas näher gekannt hat, als diesem lieb war. Mitch Pena, der sich als reicher New Yorker Geschäftsmann ausgibt, ist in Wahrheit ein armer Schlucker, der der Gang 'Cobra Familia' angehört. Er fühlt sich durch Brians Verhalten in seiner Ehre gekränkt. So gibt er Vasco Torres, einem Anwärter, der sich die Mitgliedschaft bei der Cobra Familia erst noch verdienen muss, den Auftrag, Brian Partney zu erschießen, was dieser auch tut. Der Fall wird geklärt, als die Ermittler im Fahrstuhlschacht die Taschenuhr von Brian finden und das Projektil, mit dem er getötet wurde. Dieses passt zur Waffe von Mitch Pena. Allerdings befinden sich auf der Waffe Schweißspuren, deren DNA zu Vasco Torres führt...
18:35
Nachdem Michael nur knapp einem Bombenanschlag entkommen konnte, der eigentlich seinem Doppelgänger Jacob gegolten hatte, erhofft er sich nun, durch Fotos der Bombe deren Bastler identifizieren zu können und so an den Auftraggeber von Max' Mord zu gelangen. Allerdings gerät dabei selbst Sprengstoffexpertin Fiona schnell an ihre Grenzen, so dass sie ihren Exfreund und Bombenspezialist Armand um Hilfe bitten muss. Dieser allerdings bietet seine Leistungen nicht umsonst an: Fiona soll im Gegenzug einen Lastwagen mit Munition vom Werksgeländer einer Munitionsfabrik stehlen. Sam und Madeline sollen ihr dabei helfen, denn Michael wurde wieder einmal von Agentin Pearce zu einem Spezialeinsatz gerufen - sehr zum Unmut von Fiona beim Anblick der gutaussehenden CIA-Agentin. Michael und Pearce fliegen gemeinsam mit Jesse in die Karibik, um den zwielichtigen Steve Cahill zu entführen. Zuvor beobachten sie ihn dabei, wie er geheime CIA-Dokumente an den dubiosen Anführer einer Söldnergruppe, Vanderwaal, verkauft. Jesse und Michael überwältigen Cahill und erfahren, dass die Söldnergruppe unzählige Anschläge in ganz Südamerika plant, wobei der übergebene Aktenkoffer die Pläne der Zielorte enthält. Schon bald wimmelt es auf der Insel nur so von Söldnern, so dass das Trio mit seinem "Gefangenen" nicht mehr unbemerkt zu seinem Boot gelangen kann. Ihnen bleibt daher nur eines übrig: Sie müssen sich unter einem Vorwand der Söldnergruppe anschließen, in dem sie vorgeben, das Sicherheitsteam des Auftraggebers der Söldner zu sein. Doch das geht nicht lange gut.
19:20
Michael und sein Team sind immer noch auf der Suche nach dem Bombenbastler, dessen explosives Werk Michaels Doppelgänger töten sollte, damit dieser ihm keine weiteren Informationen zu Max' Mörder liefern kann. Michael und Sam machen sich auf den Weg nach Tallahassee, wo sie einen gewissen Lucien Balan genauer unter die Lupe nehmen wollen. Durch ihn erhoffen sie sich, an den Auftragsgeber zu kommen, die Person, die für den Tod an Max verantwortlich ist und Michael die Schuld dafür in die Schuhe schieben will. Beim Anblick ihrer Zielperson zweifelt Sam allerdings, dass dieser alte Mann, der in Tallahassee ein Uhrengeschäft betreibt, überhaupt im Stande ist, eine Bombe zu basteln, wird allerdings schnell eines Besseren belehrt: Doch Balan führt Michael und Sam während des Verhörs Tag für Tag an der Nase herum. Die beiden Spürnasen brauchen offenbar ein schwerwiegenderes Druckmittel, um Balan zum Reden zu bringen. Fiona und Jesse können den beiden da nicht helfen, denn sie haben den Auftrag das Haus von James und Sadie Forte einbruchsicher zu machen. Sadie spürt nun schon seit geraumer Zeit, dass sich jemand nachts unbemerkt im Haus bewegt, doch ihr Mann, der selbstverliebte Chef der millionenschweren Firma HLX, will ihr nicht glauben. Jesse und Fiona legen sich daher im Gästehaus des Anwesens auf die Lauer - und tatsächlich: Doch der angebliche Dieb entpuppt sich als James' totgeglaubter Geschäftspartner, Dan Tesmond, der noch eine Rechnung mit James offen hat. Für Fiona und Jesse stellt sich jedoch schnell die Frage: Wer ist hier der eigentliche Dieb und das wahre Opfer?
20:15
+ "METORBIKE" + "TÄMPTÄSTIC" + "VLACE" + "MANTI MANTI" + "FiniBee" Zum Auftakt der großen VOX-Nachhaltigkeitswoche haben erstmals alle fünf Start-ups dieser Folge einen Nachhaltigkeitsaspekt: Vorgestellt werden ein Elektro-Motorrad, komplett vegane Sneaker, nachhaltige Kinderbrillen, das in Deutschland produzierte Superfood Tempeh und eine Powerbank-Ausleihstation aus dem Bereich Sharing Economy. Welches Start-up kann sich einen Deal sichern? Außerdem berichtet Nils Glagau über seine Arbeit als Löwe: "Von Food bis Tech, ich bin offen für alles und da werde ich mich auch niemals begrenzen." Dass es in der Höhle auch mal bissig wird, sieht der Investor als guten sportlichen Wettkampf: "Da darf man auch schon mal ein bisschen austeilen. Auch ich werde sicherlich mal was einstecken müssen, aber es sollte ehrlich und authentisch sein." Zehn Jahre "Die Höhle der Löwen": Ein emotionaler Rückblick auf die Gründer:innen im Seniorenalter. Sie berichten, wie sehr sich ihr Leben nach ihrem Auftritt verändert hat und welche großen Träume sie sich erfüllen konnten. + METORBIKE aus Meddewadde: Marvin Rau (30, aus Bargteheide) und Michael Szpitalny (29, aus Hamburg), Gründer von METORBIKE, stellen den Löwen ihr Elektro-Motorrad vor. Schon seit ihrer gemeinsamen Schulzeit teilen sie ihre Leidenschaft für das Motorradfahren. "Dabei war uns früh klar, dass wir diese Leidenschaft nachhaltig betreiben wollen. Mit modernster Technik, einem stilvollen Retrolook und 'Made in Germany'. Wir wollten keine Kompromisse eingehen und deswegen haben wir es selbst gebaut", so Michael Szpitalny. Das Fahrzeug ist voll elektrisch, ist aber optisch und akustisch kaum von einem herkömmlichen Verbrenner zu unterscheiden und kann individuell angepasst werden. Das Metorbike Klassik kann mit einer Maximalgeschwindigkeit von 50 Km/h jeder mit einem PKW-Führerschein fahren, der Akku, recycelt aus dem Automobilbau, ist leicht entnehm- und wieder einsetzbar und hat eine Reichweite von rund 60 Kilometern und optional 100km. Für mehr Geschwindigkeit und Reichweite ist gesorgt. Das Metorbike Max erreicht 100km/h und kann mit dem B196 Führerschein gefahren werden. "Unser einzigartiges Sound-System kommt auch aus der Automobiltechnik und lässt sich bei uns über das Touch-Display steuern", erklärt Marvin Rau. Aktuell gibt es acht verschiedene Optionen - vom klassischen Moped-Verbrenner-Sound über einen eigenen Elektrosound bis zum V12-Sound. Gemäß ihrem Motto "Ride your Style" kann jeder Kunde sein METORBIKE individuell konfigurieren. Abenteurer und Outdoor-Fan Nils Glagau und Löwen-Kollege Ralf Dümmel machen eine Testfahrt und sind begeistert. Ob einer der Löwen bereit ist, eine halbe Million Euro für 17 Prozent der Firmenanteile zu investieren? + TÄMPTÄSTIC aus Borgentreich: Jana Klauke (28) und Luca Menke (33) möchten mit TÄMPTÄSTIC eine natürlich Alternative für die vegetarische und vegane Ernährung bieten. Bei der traditionellen Herstellung von Tempeh fermentieren ganze Sojabohnen mit Hilfe eines Edelschimmels zu einem festen Block. Tempeh ist in Deutschland immer noch vielen unbekannt. Ursprünglich stammt das proteinreiche, nährstoffreiche und glutenfreie Superfood aus Indonesien. Das Gru¨nder-Duo hat Tempeh aber neu und weitergedacht: Neben dem traditionellen Sojatempeh, bieten sie vier weitere Sorten aus fermentierten Hülsenfrüchten an: Kichererbse, Grüne Erbse, Soja und roter Quinoa sowie Kichererbse und roter Quinoa. Luca Menke: "Das Besondere an Tempeh ist, dass er durch die Nutzung der ganzen Hülsenfrucht bissfest ist. Etwas, das vielen vor allem beim Tofu fehlt." Nach Anfängen in der eigenen Küche haben sie den von Lucas Großeltern geerbten Schweinestall auf ihrem Hof zu einer Tempeh-Produktionsstätte umgebaut. Das Gründer-Duo brennt für ihr Produkt, werden sie auch die Löwen überzeugen? Für ein Investment von 40.000 Euro bieten sie zehn Prozent ihrer Firmenanteile an. + VLACE aus Ludwigshafen: In Deutschland wurden 2023 über 2,5 Milliarden Euro allein mit Sneakern umgesetzt. Nachdem die VLACE-Gründerin Viola Weller (28) erfahren hat, unter welch schlechten Arbeitsbedingungen und mit wieviel Tierleid die Herstellung dieser Schuhe einhergeht, wollte sie etwas ändern: "Ich suchte nach Schuhmarken, die zum einen in Europa unter ethisch korrekten Arbeitsbedingungen gefertigt werden und komplett vegan sind." Doch sie blieb erfolglos und nahm die Sache selbst in die Hand. Ausgestattet mit nur einer Produktzeichnung flog Viola Weller nach Portugal und schwor sich, erst zurückzukommen, wenn sie einen Produzenten gefunden hat, der ihren Traum von veganen Sneakern möglich macht. 40 erfolglose Termine später zahlte sich ihr Durchhaltevermögen aus und die Marke VLACE war geboren. Ihre Sneaker sind handgefertigt, nachhaltig und komplett vegan. Das Besondere: Sie bestehen aus Orangen-, Trauben-, Apfel- und Maisabfällen. Produziert wird in einer kleinen, familiengeführten portugiesischen Schuhmanufaktur. "Der ökologische Fußabdruck meiner VLACE Sneaker beträgt im Vergleich zu einem herkömmlichen Ledersneaker nur noch ein fünfzehntel", so die Gründerin. Sie hat damit ein "Dilemma gelöst, vor dem tattäglich so viele Menschen stehen: Coole Sneaker mit einem reinen Gewissen tragen können." Aktuell bietet sie zwei verschiedene Unisex Modelle in zwölf verschiedenen Farben in den Größen 36 bis 46 in ihrem eigenen Onlineshop an. Bereits in den ersten zwölf Monaten konnte Viola Weller einen Umsatz von 200.000 Euro erzielen. Mit ihrer Ausdauer und Willensstärke will sie auch in der Höhle überzeugen. Wird ein Löwe auf ihr Angebot von 200.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile eingehen? + MANTI MANTI aus Berlin: Die Gründerinnen Susann Hoffmann (42, aus Berlin) und Philippa Koenig (36, aus Hamburg) widmen sich mit MANTI MANTI dem Thema Kinderbrillen. Jedes vierte Kind in Deutschland trägt bereits eine Brille und es werden immer mehr: "Dabei erleben viele Kinder immer noch das Gleiche: wenig Auswahl, nichts gefällt und dann wirst du auch noch Brillenschlange genannt", so Susann Hoffmann. Das möchte das Gründerinnen-Duo ändern. "MANTI MANTI sind einzigartige Kinderbrillen, die zu hundert Prozent auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen. Damit sind unsere Brillen nicht mehr lästig, sondern heiß begehrt", verspricht Philippa Koenig. Ihren Fokus legen sie dabei auf drei Aspekte: Zum einen auf das Design - weg vom stigmatisierten Medizinprodukt hin zu einem echten Hingucker, für das sich kein Kind mehr schämen muss. Zum anderen auf das Material - ein nachhaltiger, biobasierter Rohstoff aus dem Samen des Wunderbaums. Und auf die Funktion: Denn die Brillen sind superleicht, flexibel, robust und können individuell an Nase und Ohren angepasst werden. Ihre erste Kollektion beinhaltet sechs Modelle in unterschiedlichen Größen und zahlreichen Farben, die zweite Kollektion mit weiteren sechs Modellen folgt im Oktober 2024. Seit Juli 2023 ist MANTI MANTI am Markt. Um weiter wachsen zu können, erhoffen sich die Gründerinnen von einem Löwen Unterstützung im Bereich Vertrieb und Marketing. Ihr Angebot: 500.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile. + FiniBee aus Frankfurt a.M.: Ein leerer Handyakku kommt immer zu den ungünstigsten Momenten - ob beim Bezahlen, für den Taxiruf oder wenn man einen einzigartigen Moment fotografisch festhalten möchte. "Wir sind davon abhängig, dass unser Handy immer genug Saft hat. Und genau das ist die Mission von FiniBee", so Denise Ossenberg (31). Gemeinsam mit Thomas Hühne (34) hat sie eine Powerbank-Ausleihstation entwickelt. "Der Nutzer lädt sich die FiniBee-App herunter und kann dann über den QR-Code an der Station eine Powerbank entriegeln und entnehmen", erklärt Thomas Hühne. Die leichten Powerbanks sind mit Ladekabeln für alle gängigen Smartphones ausgestattet. Die Rückgabe der Powerbank kann an jeder beliebigen Station innerhalb des FiniBees Netzwerkes erfolgen. Die Technologie erkennt den Rückgabeort, ermittelt die Mietzeit und bucht dann den Betrag von dem zuvor hinterlegten Zahlungsmittel ab. Im Frankfurter Raum ist das Start-up an 35 verschiedenen Standorten vertreten. Um deutschlandweit expandieren zu können, benötigt das Gründer-Duo die Unterstützung eines Löwen oder einer Löwin. Für 100.000 Euro bieten Denise Ossenberg und Thomas Hühne im Gegenzug 15 Prozent ihrer Firmenanteile an. Wiedersehen mit Hunderunde Bei ihrem Pitch erlebten die Gründer von Hunderunde (gesunde Hundesnacks und Andenken) Fabio Lehnert und Luis Kesten eine Achterbahn der Gefühle. Erst stiegen alle Löwen aus, doch dann änderte Nils Glagau noch mal seine Meinung: "Es hat mein Herz berührt, ich liebe Hunde und ich finde es gut, wenn die Leute was machen, statt nur zu reden. Deshalb habe ich mir auch noch mal einen Ruck gegeben und konnte diese beiden nicht gehen lassen." Seitdem geht das Trio gemeinsam erfolgreich seinen Weg. Wiedersehen mit GOMAGO aus Braunschweig Nach seinem Deal mit Ralf Dümmel und der daraus resultierenden erfolgreichen Zusammenarbeit, konnte sich Gründer Klaus Skottki gleich mehrere Träume erfüllen: eine neunwöchige Reise durch Südafrika, eine Camper-Tour gemeinsam mit seiner Stieftochter durch Kanada und regelmäßige Segeltouren. Bis heute konnten 500.000 Einheiten verkauft und damit ein Handelsumsatz von 15 Millionen Euro erzielt werden.
22:55
+ "METORBIKE" + "TÄMPTÄSTIC" + "VLACE" + "MANTI MANTI" + "FiniBee" Zum Auftakt der großen VOX-Nachhaltigkeitswoche haben erstmals alle fünf Start-ups dieser Folge einen Nachhaltigkeitsaspekt: Vorgestellt werden ein Elektro-Motorrad, komplett vegane Sneaker, nachhaltige Kinderbrillen, das in Deutschland produzierte Superfood Tempeh und eine Powerbank-Ausleihstation aus dem Bereich Sharing Economy. Welches Start-up kann sich einen Deal sichern? Außerdem berichtet Nils Glagau über seine Arbeit als Löwe: "Von Food bis Tech, ich bin offen für alles und da werde ich mich auch niemals begrenzen." Dass es in der Höhle auch mal bissig wird, sieht der Investor als guten sportlichen Wettkampf: "Da darf man auch schon mal ein bisschen austeilen. Auch ich werde sicherlich mal was einstecken müssen, aber es sollte ehrlich und authentisch sein." Zehn Jahre "Die Höhle der Löwen": Ein emotionaler Rückblick auf die Gründer:innen im Seniorenalter. Sie berichten, wie sehr sich ihr Leben nach ihrem Auftritt verändert hat und welche großen Träume sie sich erfüllen konnten. + METORBIKE aus Meddewadde: Marvin Rau (30, aus Bargteheide) und Michael Szpitalny (29, aus Hamburg), Gründer von METORBIKE, stellen den Löwen ihr Elektro-Motorrad vor. Schon seit ihrer gemeinsamen Schulzeit teilen sie ihre Leidenschaft für das Motorradfahren. "Dabei war uns früh klar, dass wir diese Leidenschaft nachhaltig betreiben wollen. Mit modernster Technik, einem stilvollen Retrolook und 'Made in Germany'. Wir wollten keine Kompromisse eingehen und deswegen haben wir es selbst gebaut", so Michael Szpitalny. Das Fahrzeug ist voll elektrisch, ist aber optisch und akustisch kaum von einem herkömmlichen Verbrenner zu unterscheiden und kann individuell angepasst werden. Das Metorbike Klassik kann mit einer Maximalgeschwindigkeit von 50 Km/h jeder mit einem PKW-Führerschein fahren, der Akku, recycelt aus dem Automobilbau, ist leicht entnehm- und wieder einsetzbar und hat eine Reichweite von rund 60 Kilometern und optional 100km. Für mehr Geschwindigkeit und Reichweite ist gesorgt. Das Metorbike Max erreicht 100km/h und kann mit dem B196 Führerschein gefahren werden. "Unser einzigartiges Sound-System kommt auch aus der Automobiltechnik und lässt sich bei uns über das Touch-Display steuern", erklärt Marvin Rau. Aktuell gibt es acht verschiedene Optionen - vom klassischen Moped-Verbrenner-Sound über einen eigenen Elektrosound bis zum V12-Sound. Gemäß ihrem Motto "Ride your Style" kann jeder Kunde sein METORBIKE individuell konfigurieren. Abenteurer und Outdoor-Fan Nils Glagau und Löwen-Kollege Ralf Dümmel machen eine Testfahrt und sind begeistert. Ob einer der Löwen bereit ist, eine halbe Million Euro für 17 Prozent der Firmenanteile zu investieren? + TÄMPTÄSTIC aus Borgentreich: Jana Klauke (28) und Luca Menke (33) möchten mit TÄMPTÄSTIC eine natürlich Alternative für die vegetarische und vegane Ernährung bieten. Bei der traditionellen Herstellung von Tempeh fermentieren ganze Sojabohnen mit Hilfe eines Edelschimmels zu einem festen Block. Tempeh ist in Deutschland immer noch vielen unbekannt. Ursprünglich stammt das proteinreiche, nährstoffreiche und glutenfreie Superfood aus Indonesien. Das Gru¨nder-Duo hat Tempeh aber neu und weitergedacht: Neben dem traditionellen Sojatempeh, bieten sie vier weitere Sorten aus fermentierten Hülsenfrüchten an: Kichererbse, Grüne Erbse, Soja und roter Quinoa sowie Kichererbse und roter Quinoa. Luca Menke: "Das Besondere an Tempeh ist, dass er durch die Nutzung der ganzen Hülsenfrucht bissfest ist. Etwas, das vielen vor allem beim Tofu fehlt." Nach Anfängen in der eigenen Küche haben sie den von Lucas Großeltern geerbten Schweinestall auf ihrem Hof zu einer Tempeh-Produktionsstätte umgebaut. Das Gründer-Duo brennt für ihr Produkt, werden sie auch die Löwen überzeugen? Für ein Investment von 40.000 Euro bieten sie zehn Prozent ihrer Firmenanteile an. + VLACE aus Ludwigshafen: In Deutschland wurden 2023 über 2,5 Milliarden Euro allein mit Sneakern umgesetzt. Nachdem die VLACE-Gründerin Viola Weller (28) erfahren hat, unter welch schlechten Arbeitsbedingungen und mit wieviel Tierleid die Herstellung dieser Schuhe einhergeht, wollte sie etwas ändern: "Ich suchte nach Schuhmarken, die zum einen in Europa unter ethisch korrekten Arbeitsbedingungen gefertigt werden und komplett vegan sind." Doch sie blieb erfolglos und nahm die Sache selbst in die Hand. Ausgestattet mit nur einer Produktzeichnung flog Viola Weller nach Portugal und schwor sich, erst zurückzukommen, wenn sie einen Produzenten gefunden hat, der ihren Traum von veganen Sneakern möglich macht. 40 erfolglose Termine später zahlte sich ihr Durchhaltevermögen aus und die Marke VLACE war geboren. Ihre Sneaker sind handgefertigt, nachhaltig und komplett vegan. Das Besondere: Sie bestehen aus Orangen-, Trauben-, Apfel- und Maisabfällen. Produziert wird in einer kleinen, familiengeführten portugiesischen Schuhmanufaktur. "Der ökologische Fußabdruck meiner VLACE Sneaker beträgt im Vergleich zu einem herkömmlichen Ledersneaker nur noch ein fünfzehntel", so die Gründerin. Sie hat damit ein "Dilemma gelöst, vor dem tattäglich so viele Menschen stehen: Coole Sneaker mit einem reinen Gewissen tragen können." Aktuell bietet sie zwei verschiedene Unisex Modelle in zwölf verschiedenen Farben in den Größen 36 bis 46 in ihrem eigenen Onlineshop an. Bereits in den ersten zwölf Monaten konnte Viola Weller einen Umsatz von 200.000 Euro erzielen. Mit ihrer Ausdauer und Willensstärke will sie auch in der Höhle überzeugen. Wird ein Löwe auf ihr Angebot von 200.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile eingehen? + MANTI MANTI aus Berlin: Die Gründerinnen Susann Hoffmann (42, aus Berlin) und Philippa Koenig (36, aus Hamburg) widmen sich mit MANTI MANTI dem Thema Kinderbrillen. Jedes vierte Kind in Deutschland trägt bereits eine Brille und es werden immer mehr: "Dabei erleben viele Kinder immer noch das Gleiche: wenig Auswahl, nichts gefällt und dann wirst du auch noch Brillenschlange genannt", so Susann Hoffmann. Das möchte das Gründerinnen-Duo ändern. "MANTI MANTI sind einzigartige Kinderbrillen, die zu hundert Prozent auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen. Damit sind unsere Brillen nicht mehr lästig, sondern heiß begehrt", verspricht Philippa Koenig. Ihren Fokus legen sie dabei auf drei Aspekte: Zum einen auf das Design - weg vom stigmatisierten Medizinprodukt hin zu einem echten Hingucker, für das sich kein Kind mehr schämen muss. Zum anderen auf das Material - ein nachhaltiger, biobasierter Rohstoff aus dem Samen des Wunderbaums. Und auf die Funktion: Denn die Brillen sind superleicht, flexibel, robust und können individuell an Nase und Ohren angepasst werden. Ihre erste Kollektion beinhaltet sechs Modelle in unterschiedlichen Größen und zahlreichen Farben, die zweite Kollektion mit weiteren sechs Modellen folgt im Oktober 2024. Seit Juli 2023 ist MANTI MANTI am Markt. Um weiter wachsen zu können, erhoffen sich die Gründerinnen von einem Löwen Unterstützung im Bereich Vertrieb und Marketing. Ihr Angebot: 500.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile. + FiniBee aus Frankfurt a.M.: Ein leerer Handyakku kommt immer zu den ungünstigsten Momenten - ob beim Bezahlen, für den Taxiruf oder wenn man einen einzigartigen Moment fotografisch festhalten möchte. "Wir sind davon abhängig, dass unser Handy immer genug Saft hat. Und genau das ist die Mission von FiniBee", so Denise Ossenberg (31). Gemeinsam mit Thomas Hühne (34) hat sie eine Powerbank-Ausleihstation entwickelt. "Der Nutzer lädt sich die FiniBee-App herunter und kann dann über den QR-Code an der Station eine Powerbank entriegeln und entnehmen", erklärt Thomas Hühne. Die leichten Powerbanks sind mit Ladekabeln für alle gängigen Smartphones ausgestattet. Die Rückgabe der Powerbank kann an jeder beliebigen Station innerhalb des FiniBees Netzwerkes erfolgen. Die Technologie erkennt den Rückgabeort, ermittelt die Mietzeit und bucht dann den Betrag von dem zuvor hinterlegten Zahlungsmittel ab. Im Frankfurter Raum ist das Start-up an 35 verschiedenen Standorten vertreten. Um deutschlandweit expandieren zu können, benötigt das Gründer-Duo die Unterstützung eines Löwen oder einer Löwin. Für 100.000 Euro bieten Denise Ossenberg und Thomas Hühne im Gegenzug 15 Prozent ihrer Firmenanteile an. Wiedersehen mit Hunderunde Bei ihrem Pitch erlebten die Gründer von Hunderunde (gesunde Hundesnacks und Andenken) Fabio Lehnert und Luis Kesten eine Achterbahn der Gefühle. Erst stiegen alle Löwen aus, doch dann änderte Nils Glagau noch mal seine Meinung: "Es hat mein Herz berührt, ich liebe Hunde und ich finde es gut, wenn die Leute was machen, statt nur zu reden. Deshalb habe ich mir auch noch mal einen Ruck gegeben und konnte diese beiden nicht gehen lassen." Seitdem geht das Trio gemeinsam erfolgreich seinen Weg. Wiedersehen mit GOMAGO aus Braunschweig Nach seinem Deal mit Ralf Dümmel und der daraus resultierenden erfolgreichen Zusammenarbeit, konnte sich Gründer Klaus Skottki gleich mehrere Träume erfüllen: eine neunwöchige Reise durch Südafrika, eine Camper-Tour gemeinsam mit seiner Stieftochter durch Kanada und regelmäßige Segeltouren. Bis heute konnten 500.000 Einheiten verkauft und damit ein Handelsumsatz von 15 Millionen Euro erzielt werden.