04:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
04:15
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
04:45
05:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
05:02
Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.
05:30
Das Regionalmagazin informiert kompakt über das Aktuellste aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur für das Saarland und die Saar-Lor-Lux-Region.
06:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
06:02
Wie stark haben sich die Restaurantpreise seit 2019 erhöht und welche Folgen hat das? Sind Preissteigerungen von teils mehr als 50 Prozent gerechtfertigt? Die SWR Autor:innen vergleichen Speisekarten von 2019 mit aktuellen und werten tausende Datensätze aus. Werden Gäste abgezockt oder sind die Preissteigerungen legitim? Personal, Energie und Lebensmittel sind teurer geworden. Immer mehr Restaurants schließen deshalb. Andere Gastronom:innen wollen höhere Gewinne machen. Die SWR Doku begleitet drei Gastronomen, die offen über Preisstrategien und Belastungen sprechen. Ein Mann aus Baden-Württemberg führt eine Statistik: mehr als 300 verkostete Rostbraten und deren Preise. Sein Lieblingsgericht kostet zwischen unter 20 und knapp 40 Euro. 2019 gilt als letztes "normales" Jahr der Gastronomie vor Pandemie und Inflation. Warum haben manche Restaurants seit damals ihre Preise um mehr als 50 Prozent angehoben? Außerdem geht es um "Shrinking"- kleinere Portionen bei steigenden Preisen.
06:47
07:00
07:15
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
07:45
In Luton, einer kleinen Stadt nördlich von London, ist das Gesundheitssystem am Limit. Es fehlt an Rettungswagen, Personal und Klinikbetten. Die Notaufnahme des Krankenhauses ist völlig überlastet. Vor allem alte Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen sprechen von schlimmen Erlebnissen, von langen Wartezeiten und mangelhafter Versorgung. Für Entlastung soll das "Frailty Team" sorgen, das "Gebrechlichkeitsteam". Die Medizinerin Dr. Adriana und ihr Team aus Pflegerinnen versorgen alte Menschen zu Hause, die normalerweise im Krankenhaus liegen würden, zum Beispiel nach einem Sturz. Für die Patienten und ihre Angehörigen ist das ein Segen. Denn die Versorgung in der eigenen Wohnung ist für die meisten die beste Lösung - und für das Gesundheitssystem eine echte Ersparnis. Die Rettungssanitäterin Rachel arbeitet in der Leitstelle der Luton, wo die Einsätze koordiniert werden. Ihre Aufgabe: Sie soll dafür sorgen, dass Krankenwagen nur für wirklich dringende Fälle auf den Weg geschickt werden. Denn weil auch die Hausärzte überlastet sind, wählen viele Menschen aus Verzweiflung den Notruf. Wenn die Lage nicht lebensbedrohlich ist, hilft Rachel am Telefon mit Ratschlägen oder stellt die Verbindung zum mobilen Ärzteteam her. Doch die Einsätze des "Frailty Teams" sind auch mit großen Herausforderungen verbunden. Dr. Adriana und ihre Kolleginnen müssen immer abwägen, ob ein Patient nicht doch in die Klinik gehört - auch, wenn da oft kein Platz ist. Zudem sind sie bei den Hausbesuchen oft mit prekären Lebensumständen konfrontiert, Luton gehört zu den ärmsten Städten Englands. Hier steht es um die Gesundheit der Menschen daher noch schlechter als im Rest des Landes.
08:15
09:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:15
Am 23. Oktober 1956 erhebt sich das Volk gegen das Regime in Ungarn. Doch der Traum von einem freien, demokratischen und neutralen Ungarn währt gerade einmal zwei Wochen. Zunächst können die Aufständischen die Rote Armee in Budapest bezwingen. Doch am 4. November müssen sich die Freiheitskämpfer der Übermacht der sowjetischen Panzer ergeben. Die Bilanz ist fürchterlich: 2.500 Tote; 12.000 Verletzte bei den Kämpfen; nach der Niederschlagung des Aufstands Zehntausende Häftlinge und 200.000 Flüchtlinge. Im geteilten Deutschland kommt es zu gegenläufigen Reaktionen: In der Bundesrepublik löst der sowjetische Einmarsch Entsetzen, Angst und Schrecken aus, viele Flüchtlinge finden Aufnahme und eine neue Heimat. In der DDR kommt es zu einer Säuberungswelle unter Intellektuellen. Der Fall des Eisernen Vorhangs und die Wiedergeburt der Demokratie in Osteuropa werden heute als später Triumph des Ungarn-Aufstands gesehen. Doch in Ungarn ist eine gründliche Abrechnung mit den Verfolgern bis heute ausgeblieben. Ehemalige Aufständische, Flüchtlinge und Reporter erzählen ihre Geschichte und geben Zeugnis darüber, wofür der Ungarn-Aufstand heute steht - ein heldenhafter Kampf für Freiheit und Demokratie.
13:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
13:15
Der verheerende Brand im Hohen Venn rückt eine Landschaft in den Fokus, die für Artenvielfalt, Klimaschutz und Wasserhaushalt der Region von großer Bedeutung ist. Die Dokumentation von Achim Scheunert zeichnet die Ereignisse nach: von den ersten Meldungen über die Ausbreitung des Feuers bis zu den Maßnahmen, mit denen Einsatzkräfte versuchten, das Feuer einzudämmen und eine weitere Gefährdung von Menschen und Natur zu verhindern. Dabei kommen Beteiligte, Fachleute und Menschen aus der Region zu Wort. Im Fokus steht aber vor allem die Frage: Wie ist die Lage jetzt im Hohen Venn? In welchem Zustand ist das Moor, welche Schäden sind sichtbar, welche Folgen zeigen sich erst langfristig? Und: Welche Chancen hat diese einzigartige Landschaft, sich zu regenerieren? Nicht nur im Hohen Venn brannte es in diesem Sommer. Auch im Hürtgenwald wurde eine riesige Waldfläche durch Feuer vernichtet. Weitere größere Brände gab es zum Beispiel im Hochsauerland und im Oberbergischen. Insgesamt 122 Waldbrände in NRW nennt der Landesbetrieb "Wald und Holz NRW" für den Sommer 2026. Ist das die neue Normalität in NRW? Müssen wir uns angesichts des Klimawandels auf immer mehr solcher Katastrophen einstellen? Was heißt das für Vorsorge, Einsatzplanung, aber auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit? Wie lassen sich Brandrisiken verhindern? Und vor allem: Wie können wir unseren Wald schützen und widerstandsfähig machen?
14:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
14:15
Vier bis fünf Journalisten diskutieren in unaufgeregter Gesprächsathmosphäre gesellschaftliche und politische Themen, die aktuell für Kontroversen sorgen.
15:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
15:30
Sechs Jahre nach der Schließung gibt es Bewegung in TXL: Der ehemalige Flughafen Tegel wird mit den ersten großen Bauprojekten zu einer Großbaustelle. Die Reportage begleitet Menschen, die den Ort gestalten, zeigt kreative Ideen, neue Perspektiven und sichtbare Fortschritte. Gleichzeitig wird deutlich, warum viele Vorhaben noch immer stocken und welche Herausforderungen auf dem Weg bleiben.
16:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
16:30
In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.
17:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
17:30
Die Reporter konnten durch ihre intensive Recherchearbeit bereits einige Skandale enthüllen. Gezeigt werden Beiträge zu aktuellen Entwicklungen in der Landes- und Bundespolitik.
18:00
Das Politikmagazin wird aus dem Hauptstadtstudio gesendet und widmet sich den aktuellen Entwicklungen der Bundespolitik. Mit dem Umzug der Regierung wurde die Sendung "Bericht aus Bonn" abgelöst.
18:30
Auslandskorrespondenten berichten
19:15
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Am 23. Oktober 1956 erhebt sich das Volk gegen das Regime in Ungarn. Doch der Traum von einem freien, demokratischen und neutralen Ungarn währt gerade einmal zwei Wochen. Zunächst können die Aufständischen die Rote Armee in Budapest bezwingen. Doch am 4. November müssen sich die Freiheitskämpfer der Übermacht der sowjetischen Panzer ergeben. Die Bilanz ist fürchterlich: 2.500 Tote; 12.000 Verletzte bei den Kämpfen; nach der Niederschlagung des Aufstands Zehntausende Häftlinge und 200.000 Flüchtlinge. Im geteilten Deutschland kommt es zu gegenläufigen Reaktionen: In der Bundesrepublik löst der sowjetische Einmarsch Entsetzen, Angst und Schrecken aus, viele Flüchtlinge finden Aufnahme und eine neue Heimat. In der DDR kommt es zu einer Säuberungswelle unter Intellektuellen. Der Fall des Eisernen Vorhangs und die Wiedergeburt der Demokratie in Osteuropa werden heute als später Triumph des Ungarn-Aufstands gesehen. Doch in Ungarn ist eine gründliche Abrechnung mit den Verfolgern bis heute ausgeblieben. Ehemalige Aufständische, Flüchtlinge und Reporter erzählen ihre Geschichte und geben Zeugnis darüber, wofür der Ungarn-Aufstand heute steht - ein heldenhafter Kampf für Freiheit und Demokratie.
21:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
21:02
Am 16. Juni 1958 erschütterte eine Blitznachricht aus Budapest die Welt: Imre Nagy, Symbol des ungarischen Freiheitsstrebens, Ministerpräsident des Volksaufstandes vom Herbst 1956, war nach einem geheimen Schauprozess hingerichtet worden. Mit ihm starben Pal Maleter, der mutige Verteidigungsminister während des Volksaufstandes und zwei weitere prominente Hauptangeklagte. Heute weiß man, dass nicht die Sowjets, sondern Janos Kadar, der während des Aufstandes aus dem Kabinett Nagy zu den Sowjets übergelaufen war und dann rund 30 Jahre als ihr Statthalter in Ungarn fungierte, hinter dem Prozess gegen seinen im Volke hochangesehenen populären Rivalen Nagy stand. Der 'National'-Kommunist Imre Nagy war während des Volksaufstandes zum Ministerpräsidenten ernannt worden - er wurde schnell einer der Führer der Freiheitsbewegung, erklärte den Austritt Ungarns aus dem Warschauer Pakt und sprach sich klar für demokratische Ziele und Wege aus. In Ungarn wie im Westen galt Imre Nagy als integrer Politiker, der sein Land aus der eisernen Umklammerung der sowjetischen Herrschaft befreien wollte. Mehr als 30 Jahre lang wurde Nagy nach der Niederschlagung des Aufstandes totgeschwiegen. Nicht einmal die engsten Angehörigen wussten, wo der Hingerichtete begraben - wie wir heute wissen: verscharrt worden war. So sehr fürchtete das Kadar-Regime den freiheitlichen Geist, der für das ungarische Volk mit dem Namen und dem mutigen Tod des Imre Nagy verbunden war und bleibt. Der Geheimprozess wurde zu Propagandazwecken und um die 'landesverräterischen Motive' der Nagy-Gruppe zu 'entlarven' gefilmt; ein erschütterndes Dokument, das dann jedoch nie gezeigt und bis zur ungarischen Wende 1989 in den Tresoren des ungarischen Innenministeriums unter Verschluss gehalten wurde. Die ungarischen Autoren Katalin Vikol und Istvan Szakaly haben Ausschnitte wiederentdeckt und in ihrem Film über Imre Nagy verwendet. Imre Nagy - ein kommunistisches Schicksal unseres Jahrhunderts - ein Mythos, ein anständiger Politiker, der mit seinem Leben dafür bezahlte, dass Freiheit und Demokratie mit dem Machtanspruch der Partei nicht vereinbar waren. Der Film erzählt die Lebensgeschichte dieses ungewöhnlich mutigen Mannes mit seltenem, in Deutschland noch nie gezeigtem Dokumentarmaterial. Und er untersucht, welche Spur Imre Nagy, der 1989 vom ungarischen Obersten Gerichtshof voll rehabilitiert wurde, in der ungarischen Geschichte hinterlassen hat.
21:47
Die Familiengeschichte der Kotanyis reflektiert den Zeitraum vor und nach dem Zweiten Weltkrieg in Ungarn und bezieht sich vor allem auf den Ungarn-Aufstand 1956. Die Eltern - als dissidente Intellektuelle bespitzelt und in die Isolation getrieben - entschieden sich, mit ihren drei Kindern nach Westeuropa zu emigrieren. Heute leben Mutter, Vater und Geschwister der Filmemacherin Sophie Kotanyi seit Jahrzehnten voneinander getrennt, unter anderem in Berlin, Brüssel, Düsseldorf und seit kurzem auch wieder in Budapest. Familiengeschichte als Rekonstruktion von Zeitgeschichte: Das Leben der Großeltern und Eltern als assimilierte Juden in Ungarn, die Verfolgung während des Krieges, der alltägliche Terror des Stalinismus im Budapest der 50er Jahre, die Zeit in der Emigration.
22:45
Das Politikmagazin wird aus dem Hauptstadtstudio gesendet und widmet sich den aktuellen Entwicklungen der Bundespolitik. Mit dem Umzug der Regierung wurde die Sendung "Bericht aus Bonn" abgelöst.
23:15
mit Sport und Wetter
23:35
Auslandskorrespondenten berichten