04:25
04:30
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
05:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
05:02
Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.
05:30
Die Nachrichtensendung berichtet umfassend über Neuigkeiten aus dem Saarland und der Saar-Lor-Lux-Westpfalz-Region. Neben Interviews, Informations- und Ratgeberbeiträgen werden auch regionale Sport- und Kulturereignisse thematisiert.
06:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
06:02
Am frühen Abend werden aktuelle Themen aus Schleswig-Holstein beleuchtet und kritisch hinterfragt. Außerdem gibt es Informationen zu den neuesten Trends und Ereignissen aus der Kunst- und Kulturszene.
06:17
06:30
Moderatorin Claudia Schick informiert die Zuschauer über aktuelle Verbraucherthemen. Ihr Team hat aus den kursierenden Brennpunkten die wichtigsten ausgewählt und präsentiert sie den Zuschauern.
07:15
Ginge es nach der Statistik, dann wäre Sabrina längst tot, doch die moderne Medizin hat dem Schicksal ein Schnippchen geschlagen. Mit einem angeborenen Herzfehler lebt sie nun schon 27 Jahre. Dabei hatten die Ärzte ihr eine Prognose von nur wenigen Jahren gegeben. Was für die Betroffenen und ihre Familien ein Segen ist, stellt Gesellschaft und Versorgungssystem vor besondere Herausforderungen, denn die Anzahl der jungen Erwachsenen mit lebensverkürzenden Krankheiten verdoppelt sich alle fünf Jahre, es sind mittlerweile über 100.000 in Deutschland. Betroffene kämpfen gegen Stigma, Diskriminierung, überbordende Bürokratie und eine gravierende Versorgungslücke im Hospizsystem. Was nun? Reporter Lukas Wiehler begegnet jungen lebensverkürzt erkrankten Menschen und versucht deren Herausforderungen im Alltag mitzuerleben. Wie lebt es sich mit dem Bewusstsein, nicht zu wissen, wie lange man noch hat? Wie geht man mit Plänen, Freundschaften und Beziehungen um? Was wünschen sich die jungen Erwachsenen vom Rest der Gesellschaft?
07:45
Hakibar und Adil Yirmibe? aus Düsseldorf starten wie jeden Sommer mit dem Auto in ihr Heimatdorf an der türkischen Schwarzmeerküste. Die Reise führt über Österreich, quer über den Balkan bis in die Türkei. Dabei schwingt auch Trauer mit: Vor drei Jahren starb ihr ältester Sohn, er ist in ihrem Heimatdorf begraben. Mehr als 2,5 Millionen türkische Auswanderer begeben sich jedes Jahr auf die strapaziöse Tour. Die meisten, weil es günstig ist, andere aus nostalgischen Gründen. Entstanden ist die S?la Yolu in den 1960er-Jahren als Route der Gastarbeiter auf Heimaturlaub. Damals waren die Straßen schlecht und der Weg gefährlich. Vieles ist heute besser. Trotzdem müssen sich die Reisenden auf Stau an den Grenzübergängen, Übermüdung, Autopannen und mancherorts sogar Diebe und Betrüger einstellen. Kaum jemand weiß das so gut wie Sezai Koç. Der Deutsch-Türke hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Landsleuten auf der Strecke zu helfen - weil er in den 1980er-Jahren selbst schlechte Erfahrungen gemacht hatte. Heute betreibt er das Internetportal Silayolu.com mit Nachrichten rund um die Reise. Außerdem hat er den Pannendienst Euro Türk Assist gegründet, mit einem Netzwerk aus vertrauenswürdigen Autowerkstätten entlang der Route. Wer zu müde zum Weiterfahren ist, kann auf halber Strecke im Bosphorus Hotel in Serbien anhalten. Der Familienbetrieb ist komplett auf türkische Auswanderer ausgerichtet, lässt seine Köche extra aus der Türkei einfliegen. Besitzer Fevki ?ilik und sein Team können sich im Sommer kaum vor Gästen retten - und wundern sich bisweilen über ihre Hast. Denn die Gäste wollen so schnell wie möglich die Grenze zur Türkei überqueren.
08:15
09:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
12:15
Die Salomonen sind ein kleiner Staat in der Südsee. Paradiesische Strände, Palmen, Schilfhütten - unendlich weit von Europa entfernt. Aber durch die strategische Lage im Pazifik weltpolitisch von großem Interesse. Seit einiger Zeit sind die Inseln ins Visier der Großmächte geraten. Mit erstaunlichen Folgen. China und der Westen kämpfen auf den Salomonen unübersehbar um Einfluss: China verteilt großzügig Geschenke, baut ein Sportstadion und ein Krankenhaus, während Australien als westliche Großmacht mit eigener Entwicklungshilfe kräftig gegenhält - und die USA zwischen militärischen Ankündigungen und dem Streichen von USAID mäandern. Der Grund für den Wettkampf der Großmächte ist die geografische Lage der Salomonen. Sie haben eine strategisch wichtige Position - für die Kontrolle in der Region und besonders für Chinas Pläne mit Blick auf die immer wieder angekündigte Übernahme von Taiwan. Die Salomonen, die sich lange selbst im westlichen Lager verortet haben, sind eines der ärmsten Länder in der Region - die Geschenke aus Peking sind hier sehr willkommen. Doch es gibt auch Skepsis: "Ein kleines Land, das von all den großen Mächten umworben wird - das ist komisch, aber es ist auch gefährlich", findet die Journalistin Dorothy Wickham. Und der Politiker Celsus Talifulu ergänzt: "Auch wenn sie uns all diese Dinge schenken - die gibt es wohl nicht kostenlos." Für viele Einwohner ist der Preis des chinesischen Einflusses schon jetzt hoch: Sie beklagen sich über die Ausbeutung von Rohstoffen, über illegale Fischerei und Umweltzerstörung. Und der zunehmende politische Druck ist vielen nicht geheuer. Die Story war auf den Salomonen unterwegs und hat beobachtet, wie der Kampf der Großmächte das Leben im kleinen Inselstaat verändert. Es ist ein Machtkampf, der auch mit schmutzigen Methoden geführt wird und der die Gesellschaft spaltet. Wie lange kann ein kleiner Staat im globalen Ringen der Supermächte seinen eigenen Weg gehen, ohne selbst unterzugehen?
13:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
13:15
Es wird wieder heftig diskutiert über das Beamtentum in Deutschland: Vor dem Hintergrund der großen Reformen der Renten-, Pflege- und Krankenversicherung und den damit verbundenen sozialen Einschnitten stellen sich die Fragen: Sind die Privilegien, die Staatsdiener genießen, noch zeitgemäß? Ist es gerecht, dass Beamte von der Sozialversicherungspflicht befreit sind, dass ihr Pensionsniveau deutlich über dem der Rente bei Angestellten liegt und sie in der Regel privat krankenversichert sind? Kann sich Deutschland eine solche privilegierte Gruppe noch leisten? Wie reformfähig ist das Land, wenn es um das Beamtentum geht? Diesen Fragen geht Jessy Wellmer in ihrer neuen Reportage "Deutschland, deine Beamten: Zeit für Reformen?" nach. "Ohne Beamte würden Teile unseres Staates nicht funktionieren. Unser Anspruch ist es, einmal ganz sachlich zu schauen, in welchen Bereichen wir noch Beamte brauchen und welche Privilegien noch gerechtfertigt sind", so Jessy Wellmer. Auf der Suche nach Antworten besucht Jessy Wellmer unter anderem zwei Gymnasiallehrerinnen in Chemnitz. Beide arbeiten an derselben Schule - eine ist verbeamtet, eine nicht. Obwohl sie die gleiche Arbeit leisten, verdient die Beamtin mehr und ist im Alter deutlich besser abgesichert. Empfinden die Kolleginnen das als gerecht? Und wünschen sie sich eine Änderung des bestehenden Systems? Müssen Lehrerinnen überhaupt verbeamtet sein? Jessy Wellmer trifft andererseits die oberste Steuerfahnderin von Nordrhein-Westfalen, Stephanie Thien, für deren Arbeit der Beamtenstatus elementar wichtig ist. Mit der Komikerin Tülin Sezgin, die früher auch Beamtin war, spricht Jessy Wellmer über Klischees und Wirklichkeit des Beamtenalltags. Und sie erfährt bei einem weiteren Dreh, dass nicht jeder Beamte auf Rosen gebettet ist. Schließlich beschäftigt sich Jessy Wellmer mit der Frage, wie eine Reform aussehen könnte - in Gesprächen mit Politikern und dem Chef des DBB Beamtenbundes, Volker Geyer. Ihre Recherche führt sie zudem nach Österreich, wo das Beamtensystem schon Anfang der 2000er-Jahre grundlegend reformiert wurde. Ergänzt wird die Reportage mit einer exklusiven infratest-dimap-Umfrage: Wie blicken die Deutschen auf die Beamten? Und wie notwendig erachten sie Reformen? "Deutschland, deine Beamten: Zeit für Reformen?" ist der erste Film einer zweiteiligen Reihe "Wie reformfähig ist Deutschland?". In dem zweiten Film beschäftigt sich Caren Miosga mit dem Thema Pflege. "Und wer fragt nach mir? Pflegende Angehörige am Rande der Erschöpfung" wird am 26. Oktober 2026 um 20:15 Uhr im Ersten ausgestrahlt.
14:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
14:15
Krankenhäuser müssen heute auf Krisen vorbereitet sein, die noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar schienen. Flut und Hitze, Hackerangriffe, Terror, Sabotage und Krieg sind längst keine abstrakten Szenarien mehr. Wie gut ist das deutsche Gesundheitssystem auf diese neue Realität vorbereitet? Und was ist uns eine verlässliche medizinische Versorgung in einer zunehmend unsicheren Welt wert? Unsere Krankenhäuser müssen heute auf Krisen vorbereitet sein, die noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar schienen. Die Covid-19-Pandemie wurde zum Härtetest: Sie zeigte, was unsere Kliniken leisten können, aber auch, wie sie an ihre Belastungsgrenzen geraten. Flut und Hitze, Hackerangriffe, Terror, Sabotage und Krieg sind längst keine abstrakten Szenarien mehr. Für den möglichen NATO-Bündnisfall wird mit täglich rund 1.000 zusätzlichen Patientinnen und Patienten gerechnet, die versorgt werden müssten. Sind die Kliniken auf diese neue Realität vorbereitet? Diese Sicherheitslage trifft auf ein ohnehin belastetes System im Umbruch: Krankenhausreform und wirtschaftlicher Druck, Investitionsstau, Personalmangel und der demografische Wandel erschweren es den Kliniken, ihren Versorgungsauftrag zu erfüllen. Und was im Normalbetrieb als effizient gilt, kann in der Krise zum Sicherheitsrisiko werden: Wo Reserven fehlen, wird es schwieriger, außergewöhnliche Belastungen abzufangen. Krankenhäuser müssen auch dann funktionieren, wenn zentrale Versorgungsstrukturen ausfallen. Das ist besonders herausfordernd, weil alles zusammenhängt: Strom, Wasser, IT, Logistik, Kommunikation und medizinische Versorgung greifen ineinander. Fällt ein Bereich aus, kann das den gesamten Betrieb gefährden. Das St.-Antonius-Hospital in Eschweiler hat vor fünf Jahren erlebt, wie schnell ein Krankenhaus selbst zum Krisenort werden kann. Als das Hochwasser kam, fiel nach und nach die Infrastruktur aus. Schließlich trat der äußerste Krisenfall ein: die Evakuierung von rund 300 Patientinnen und Patienten. Unter höchstem Druck mussten die Verantwortlichen improvisieren und auf eine Lage reagieren, die sich immer wieder veränderte. Bis heute lässt sie die Flutnacht nicht los. Gerade angesichts zunehmender Extremwetter-Ereignisse wird deutlich, wie wichtig es ist, die eigenen Risiken zu kennen und Vorsorge zu treffen. Das Universitätsklinikum Frankfurt am Main traf es im Oktober 2023: Nach einem Hackerangriff war es gezwungen, sein internes Netzwerk vom Internet zu trennen. Was als Angriff auf die digitale Infrastruktur begann, wurde innerhalb kürzester Zeit zu einer Krise für den gesamten Betrieb. Die medizinische Versorgung lief weiter, aber eine der größten Kliniken Deutschlands musste plötzlich ohne digitale Vernetzung funktionieren. Der Vorfall hat gezeigt, wie abhängig ein modernes Krankenhaus von funktionierender Informationstechnik ist. In einer Zeit, in der Krankenhäuser zunehmend Ziel von Cyberkriminellen sind, ist IT-Sicherheit eine Voraussetzung für eine sichere Patientenversorgung. An der Berliner Charité richtet sich der Blick nach vorn: Das größte Universitätsklinikum Europas bereitet sich auf mögliche Krisenlagen vor, die über den klassischen Katastrophenschutz hinausgehen. In Übungen mit der Bundeswehr wird der Ernstfall trainiert, die eigene Infrastruktur auf ihre Krisenfestigkeit geprüft und das Personal für die veränderte Sicherheitslage sensibilisiert. Dabei rücken auch Szenarien in den Fokus, auf die sich Krankenhäuser lange kaum vorbereiten mussten. Ein Blick nach Schweden zeigt, wie andere Länder diese Herausforderung angehen. Die Verantwortlichen in allen drei Häusern ringen mit grundlegenden Fragen: Wie viel Vorsorge braucht ein Krankenhaus, um auch in einer schweren Krise handlungsfähig zu bleiben? Und wo liegen die Grenzen dessen, was eine einzelne Klinik leisten kann? Wie krisenfest unsere Krankenhäuser sind, entscheidet sich nicht allein vor Ort. Es braucht politische Entscheidungen, klare Strukturen und Zusammenarbeit - aber auch den Mut, Schwachstellen offen zu benennen und aus Krisen zu lernen. Nur wer die eigenen Verwundbarkeiten kennt, kann sich entsprechend vorbereiten. Damit stellt sich auch die gesellschaftliche Frage: Was ist uns eine verlässliche medizinische Versorgung in einer zunehmend unsicheren Welt wert? Diese "ARD Story" ist eine Produktion von DOCDAYS Productions im Auftrag von rbb und HR.
15:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
15:30
Das ARD-Wirtschaftsmagazin
16:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
16:30
Hakibar und Adil Yirmibe? aus Düsseldorf starten wie jeden Sommer mit dem Auto in ihr Heimatdorf an der türkischen Schwarzmeerküste. Die Reise führt über Österreich, quer über den Balkan bis in die Türkei. Dabei schwingt auch Trauer mit: Vor drei Jahren starb ihr ältester Sohn, er ist in ihrem Heimatdorf begraben. Mehr als 2,5 Millionen türkische Auswanderer begeben sich jedes Jahr auf die strapaziöse Tour. Die meisten, weil es günstig ist, andere aus nostalgischen Gründen. Entstanden ist die S?la Yolu in den 1960er-Jahren als Route der Gastarbeiter auf Heimaturlaub. Damals waren die Straßen schlecht und der Weg gefährlich. Vieles ist heute besser. Trotzdem müssen sich die Reisenden auf Stau an den Grenzübergängen, Übermüdung, Autopannen und mancherorts sogar Diebe und Betrüger einstellen. Kaum jemand weiß das so gut wie Sezai Koç. Der Deutsch-Türke hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Landsleuten auf der Strecke zu helfen - weil er in den 1980er-Jahren selbst schlechte Erfahrungen gemacht hatte. Heute betreibt er das Internetportal Silayolu.com mit Nachrichten rund um die Reise. Außerdem hat er den Pannendienst Euro Türk Assist gegründet, mit einem Netzwerk aus vertrauenswürdigen Autowerkstätten entlang der Route. Wer zu müde zum Weiterfahren ist, kann auf halber Strecke im Bosphorus Hotel in Serbien anhalten. Der Familienbetrieb ist komplett auf türkische Auswanderer ausgerichtet, lässt seine Köche extra aus der Türkei einfliegen. Besitzer Fevki ?ilik und sein Team können sich im Sommer kaum vor Gästen retten - und wundern sich bisweilen über ihre Hast. Denn die Gäste wollen so schnell wie möglich die Grenze zur Türkei überqueren.
17:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
17:30
In dem Magazin werden gut recherchierte Beiträge zu aktuellen Themen aus Politik, Wirtschaft, Kriminalität bis hin zu sozialen Schwerpunkten und ökologischen Aspekten präsentiert.
18:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
18:30
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
19:00
Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
19:30
Die Reporter konnten durch ihre intensive Recherchearbeit bereits einige Skandale enthüllen. Gezeigt werden Beiträge zu aktuellen Entwicklungen in der Landes- und Bundespolitik.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Seit einiger Zeit sind die Salomonen ins Visier der Großmächte geraten: China verteilt großzügig Geschenke, baut ein Sportstadion und ein Krankenhaus, während Australien mit eigener Entwicklungshilfe kräftig dagegenhält, und die USA zwischen militärischen Ankündigungen und dem Streichen von USAID-Geldern mäandern. Der Grund für den Wettkampf der Großmächte ist die geografische Lage der Salomonen.
21:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
21:02
21:30
Der Operationsplan Deutschland bereitet das Land auf einen Verteidigungsfall vor. Deutschland dient dabei als logistische NATO-Drehscheibe, um Truppen an die Ostflanke zu verlegen. Da die Bundeswehr für den heimischen Katastrophenschutz ausfällt, müssen Kommunen ihre Regionen krisenfest machen. Sie müssen die Versorgung und kritische Infrastruktur sichern, auch wenn wichtige Verkehrswege dem Militär vorbehalten sind
22:15
Der verheerende Brand im Hohen Venn rückt eine Landschaft in den Fokus, die für Artenvielfalt, Klimaschutz und Wasserhaushalt der Region von großer Bedeutung ist. Die Dokumentation von Achim Scheunert zeichnet die Ereignisse nach: von den ersten Meldungen über die Ausbreitung des Feuers bis zu den Maßnahmen, mit denen Einsatzkräfte versuchten, das Feuer einzudämmen und eine weitere Gefährdung von Menschen und Natur zu verhindern. Dabei kommen Beteiligte, Fachleute und Menschen aus der Region zu Wort. Im Fokus steht aber vor allem die Frage: Wie ist die Lage jetzt im Hohen Venn? In welchem Zustand ist das Moor, welche Schäden sind sichtbar, welche Folgen zeigen sich erst langfristig? Und: Welche Chancen hat diese einzigartige Landschaft, sich zu regenerieren? Nicht nur im Hohen Venn brannte es in diesem Sommer. Auch im Hürtgenwald wurde eine riesige Waldfläche durch Feuer vernichtet. Weitere größere Brände gab es zum Beispiel im Hochsauerland und im Oberbergischen. Insgesamt 122 Waldbrände in NRW nennt der Landesbetrieb 'Wald und Holz NRW' für den Sommer 2026. Ist das die neue Normalität in NRW? Müssen wir uns angesichts des Klimawandels auf immer mehr solcher Katastrophen einstellen? Was heißt das für Vorsorge, Einsatzplanung, aber auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit? Wie lassen sich Brandrisiken verhindern? Und vor allem: Wie können wir unseren Wald schützen und widerstandsfähig machen?
23:00
Hinter den Fassaden des heutigen Wroc?aw verbergen sich Geschichten, die lange vergessen, verdrängt oder nie erzählt wurden. Historiker, Künstler und Zeitzeugen begeben sich auf die Spurensuche nach dem alten Breslau. Sie durchforsten Archive, entdecken verborgene Orte und stoßen auf überraschende Zeugnisse der Vergangenheit - bis hin zu den Überbleibseln einer einst bedeutenden Synagoge mitten im Herzen der Stadt. Eine Entdeckungsreise zu den verlorenen Erinnerungen einer Stadt.
23:15
mit Wetter
23:35
Die Reporter konnten durch ihre intensive Recherchearbeit bereits einige Skandale enthüllen. Gezeigt werden Beiträge zu aktuellen Entwicklungen in der Landes- und Bundespolitik.