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TV Programm für Tagesschau24 am 30.10.2026

rbb24 Brandenburg aktuell 04:03

rbb24 Brandenburg aktuell

Regionalmagazin

buten un binnen | regionalmagazin 04:30

buten un binnen | regionalmagazin

Regionalmagazin

Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.

hessenschau 05:00

hessenschau

Regionalmagazin

Was ist los in Hessen? Die Sendung berichtet in informativen Beiträgen über das aktuelle Tagesgeschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport.

ZDF-Morgenmagazin 05:30

ZDF-Morgenmagazin

Infotainment

Tagesschau-Nachrichten 09:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

ARD-Mittagsmagazin 12:00

ARD-Mittagsmagazin

Infotainment

Das Magazin wird seit dem Mauerfall 1989 ausgestrahlt. Damals wollte man die Zuschauer auch zur Mittagszeit mit den aktuellsten Informationen versorgen. Nachrichten mit Live-Schaltungen bilden den Schwerpunkt.

Tagesschau-Nachrichten 14:00

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

Tagesschau in Einfacher Sprache 19:00

Tagesschau in Einfacher Sprache

Nachrichten

Etwa 17 Millionen Erwachsene in Deutschland haben Probleme damit, komplexe Texte zu verstehen. Damit auch sie sich über aktuelle Themen informieren können, strahlt die tagesschau ab sofort Fernsehnachrichten in Einfacher Sprache aus. Vertrauenswürdige tagesaktuelle Nachrichten für alle - die sind nicht nur wichtig, um sich informieren zu können - sondern auch, um am gesellschaftlichen Diskurs teilzuhaben. Doch die klassischen Nachrichten sind nicht immer für alle Menschen verständlich. Deshalb gibt es ab heute die tagesschau auch in Einfacher Sprache.

Tagesschau-Nachrichten 19:08

Tagesschau-Nachrichten

Nachrichten

Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.

KlimaZeit 19:45

KlimaZeit

Infomagazin

"KlimaZeit" stellt spannende Zusammenhänge dar, erklärt Wetter- und Klimaphänomene und fragt kritisch nach. Das Magazin, das sich mit dem größten Problem der Menschheit beschäftigt. Klar, kompetent, konstruktiv. Was hat der Klimawandel jedem und jeder einzelnen zu tun? Was muss man über die wissenschaftlichen Hintergründe wissen sowie über die konkreten Folgen. Welche Lösungen gibt es?

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

tagesschau24 TOP-THEMA 20:15

tagesschau24 TOP-THEMA

Nachrichten

Panorama 20:30

Panorama

Kurzfilm

Berichte - Analysen - Meinungen

Billig, gepanscht, gefährlich - Die neue Partydroge Mephedron 21:00

Billig, gepanscht, gefährlich - Die neue Partydroge Mephedron

Reportage

Philip Panek hat sich seinen Studienort bewusst ausgesucht: die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), an der deutsch-polnischen Grenze. Noch zu Beginn seines Studiums war für ihn klar: Er will in Deutschland bleiben, Karriere machen. Heute sieht er das anders. Er möchte sein Referendariat in Polen absolvieren. Denn dort, sagt er, wartet nicht nur seine Familie, dort wartet auch eine Wirtschaft im Aufbruch. Dass Deutschland für viele Polinnen und Polen keine Option mehr ist, merkt auch Michael Sünkler: Er kennt die Entwicklung aus einer anderen Perspektive. Der Geschäftsführer eines Transportunternehmens hat die Hälfte seiner Belegschaft aus Polen aufgebaut. Doch in den letzten Jahren hat er mehrere Mitarbeiter verloren. Für ihn ist die Abwanderung polnischer Arbeitskräfte kein abstraktes politisches Problem: Es ist ein konkretes wirtschaftliches Risiko. Einer seiner LKW-Fahrer, Tomasz, sitzt schon auf gepackten Koffern. Seit über 10 Jahren arbeitet der Pole in Berlin. Doch die Stadt und Deutschland haben sich verändert, sagt er. Vor allem teure Lebensmittel und gestiegene Miete machen ihm zu schaffen. Sparen ist für ihn längst nicht mehr in dem Maße möglich, wie früher einmal. Sobald seine Tochter die Schule abgeschlossen hat, will er mit seiner Familie zurückgehen. Kamila Gierko und ihr Mann Zbyszek Perzyna haben diesen Schritt bereits getan. Vor sechs Monaten haben sie ihr Leben in Berlin-Charlottenburg hinter sich gelassen und sind ins polnische Stettin gezogen. Berlin war für sie lange eine Möglichkeit, um ihren Traum der erfolgreichen Selbstständigkeit zu leben. Doch aus dem Traum wurde Erschöpfung. Bürokratie, fehlende Digitalisierung, hohe Steuern, aber auch ein Gefühl der Unsicherheit in der Hauptstadt, begleitete sie. In Stettin erleben sie das Gegenteil: moderne digitale Verwaltung, niedrigere Steuerlast und Sauberkeit. Deutschland, sagen sie, habe aufgehört, sich weiterzuentwickeln. Die rbb24-Reportage folgt Menschen, deren Entscheidungen mehr verraten als eine Statistik. Sie zeigt einen Jurastudenten, der Karriere und Familie jetzt in Polen vereinen will, einen Unternehmer, der um jeden polnischen Mitarbeiter kämpft, einen LKW-Fahrer, der die Kosten-Nutzen-Rechnung seines Lebens neu aufmacht und ein Paar, das den Schritt schon gewagt hat.

Tagesschau 21:30

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Shift 21:32

Shift

Dokumentation

Tagesthemen 21:45

Tagesthemen

Nachrichten

mit Wetter

Und wer fragt nach mir? 22:20

Und wer fragt nach mir?: Pflegende Angehörige am Rande der Erschöpfung

Reportage

Es ist eine riesige Gruppe: Bis zu zehn Millionen Menschen pflegen in Deutschland ihre Angehörigen zu Hause. Hinter dieser Zahl stehen persönliche Schicksale, die der Pflegebedürftigen selbst, aber auch die der Familien, die diese Pflege leisten und für eine würdevolle Betreuung kämpfen. Caren Miosga hat sich für diese Dokumentation auf den Weg gemacht, diese Menschen zu treffen. Und sie erzählt dabei auch von sich selbst. Pflege ist in Deutschland vielfach eine stille Angelegenheit: Sie findet zu 85 Prozent zu Hause statt, hinter geschlossenen Türen, getragen von Menschen, die selten gefragt werden, wie es ihnen dabei geht. Bis zu 49 Stunden Arbeit leisten pflegende Angehörige pro Woche - oft ohne Anerkennung, ohne Auszeit, ohne Aussicht auf Entlastung. Für viele bedeutet dieser Alltag eine enorme, oft erdrückende Belastung. "Der Gedanke daran, dass ich es irgendwann nicht mehr schaffe, lässt mich verzweifeln", sagt Jürgen Mehl, der seit Jahren seine Frau pflegt. Gleichzeitig ist ihre Arbeit für das deutsche Pflegesystem unverzichtbar: Ausreichend Heimplätze oder Kapazitäten professioneller Pflegedienste sind nicht vorhanden. Und ein Pflegesystem ohne die flächendeckende Versorgung durch Millionen von Angehörigen wäre schlicht nicht finanzierbar. Wie groß diese Belastung wirklich ist, mit welchen Herausforderungen pflegende Angehörige täglich zu kämpfen haben und wie sie auf die Zukunft der Pflege blicken, das erzählt diese Dokumentation mit eindringlichen Begegnungen und ehrlichen Einblicken in ein Thema, das angesichts des demografischen Wandels dringlicher ist denn je. Wie wollen wir als Gesellschaft mit Pflege umgehen? Welchen Stellenwert messen wir ihr bei? Und was bedeutet es, alt und auf Hilfe angewiesen zu sein - in Würde? Auch Caren Miosga erging es so: Als ihre Mutter pflegebedürftiger wird und ihr Vater mit der Pflege seiner Frau zunehmend an seine Grenzen gerät, müssen sie und ihre Geschwister sich plötzlich ganz neuen Fragen stellen. Was ist das Beste für unsere Eltern? Was kommt auf uns zu? Welche Entscheidungen sind zu treffen? Was bedeutet es, so lange wie möglich zu Hause gepflegt zu werden? "Deshalb ist dieses Thema für mich nicht irgendeines, sondern ein ganz persönliches", sagt Caren Miosga. "Viele der Fragen und Probleme, die in diesem Film zur Sprache kommen, kenne ich von zu Hause." Diese persönlichen Fragen sind der Ausgangspunkt einer Reportage, in der Caren Miosga pflegende Angehörige trifft, die sich seit vielen Jahren aufopfernd um ihre erkrankten Partner oder Familienangehörigen kümmern. Es sind Menschen, die schildern, wie Pflege ihren Alltag durchdringt und verändert. Die Zeiten, in denen es gelingt, und die Momente, in denen alles zu viel wird. Menschen, die beklagen, dass fast alle nach den Pflegebedürftigen fragen, aber kaum jemand nach ihnen selbst. Eine von ihnen ist Angelina Kusterer, die seit Jahren ihre beiden Eltern pflegt und dafür Job, Freizeit und eigene Pläne aufgegeben hat. Sie beschreibt in dieser Dokumentation einen Moment, der zeigt, wie nah die Grenzen des Erträglichen sein können: "Ich war so am Ende, dass ich in dem Moment überlegt habe, ob ich jetzt einfach vom Balkon 'runterspringe. Und dann hat es ein Ende." Es ist ein Satz, der aufwühlt und der zugleich stellvertretend steht für das, was Millionen in Deutschland im Verborgenen durchleben. Neben solchen Momenten der Erschöpfung und Verzweiflung erlebt man in diesem Film auch eine tiefe Opferbereitschaft und liebevolle Zuwendung. Einblicke in Pflegesituationen, die für Betroffene alltägliche Herausforderung sind und die alle anderen mit einer Frage zurücklassen: Wie würde ich mich in ähnlicher Lage verhalten? Zu Wort kommen auch Menschen, die das Thema Pflege mit Blick auf die Herausforderungen für Angehörige und die anstehende Pflegereform einordnen. Denn obwohl jeder Mensch einmal alt, krank und auf Unterstützung angewiesen sein wird, beschäftigen sich die meisten erst damit, wenn es unausweichlich ist. Diese Dokumentation verdeutlicht, worüber die Menschen dieser Gesellschaft schon heute denken und entscheiden sollten.

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mehr/wert: Der ewige Streit um den Alpentransit

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