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Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.
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Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
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Sonne, Strand, Gastfreundschaft - so kennen die Meisten Griechenlands größte Insel Kreta. Mehr als eineinhalb Millionen Deutsche verbringen hier jedes Jahr ihren Urlaub. Doch die Wenigsten ahnen, dass Kreta neben seiner hellen eine sehr dunkle Seite hat: Waffengewalt, Blutrache, organisiertes Verbrechen. Auf rund 620.000 Einwohner sollen eine Million Schusswaffen kommen, viele davon illegal. Die lange Tradition, Streitigkeiten untereinander zu klären statt über Polizei oder Justiz, setzt sich fort. Und gipfelt immer wieder darin, dass sich Familienmitglieder auf offener Straße teils mit Schnellfeuerwaffen liquidieren. Griechenlands Regierung hat ein hartes Durchgreifen angekündigt. Gleichzeitig sendet sie aber verständnisvolle Signale, gelobt teils das Recht auf Waffenbesitz und Selbstverteidigung. Doch viele, insbesondere junge Kreterinnen und Kreter glauben, dass die Waffentradition nichts mehr mit dem heutigen Selbstverständnis Kretas zu tun hat. Sie stoßen jedoch auf Widerstand. Wie kann ihr Kampf gelingen? Korrespondent Moritz Pompl fährt an die Schauplätze von Blutrache und Gewalt und trifft Menschen, die ihr Schweigen brechen wollen. Er begleitet eine junge Lehrerin und ihre Schüler, die mit selbstproduzierten Videos gegen die Waffentradition kämpfen. Und er steigt auf den höchsten Gipfel Kretas, um der Frage nachzugehen: Kann Kreta seine brutale Schattenseite überwinden?
21:15
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
21:17
Philip Panek hat sich seinen Studienort bewusst ausgesucht: die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), an der deutsch-polnischen Grenze. Noch zu Beginn seines Studiums war für ihn klar: Er will in Deutschland bleiben, Karriere machen. Heute sieht er das anders. Er möchte sein Referendariat in Polen absolvieren. Denn dort, sagt er, wartet nicht nur seine Familie, dort wartet auch eine Wirtschaft im Aufbruch. Dass Deutschland für viele Polinnen und Polen keine Option mehr ist, merkt auch Michael Sünkler: Er kennt die Entwicklung aus einer anderen Perspektive. Der Geschäftsführer eines Transportunternehmens hat die Hälfte seiner Belegschaft aus Polen aufgebaut. Doch in den letzten Jahren hat er mehrere Mitarbeiter verloren. Für ihn ist die Abwanderung polnischer Arbeitskräfte kein abstraktes politisches Problem: Es ist ein konkretes wirtschaftliches Risiko. Einer seiner LKW-Fahrer, Tomasz, sitzt schon auf gepackten Koffern. Seit über 10 Jahren arbeitet der Pole in Berlin. Doch die Stadt und Deutschland haben sich verändert, sagt er. Vor allem teure Lebensmittel und gestiegene Miete machen ihm zu schaffen. Sparen ist für ihn längst nicht mehr in dem Maße möglich, wie früher einmal. Sobald seine Tochter die Schule abgeschlossen hat, will er mit seiner Familie zurückgehen. Kamila Gierko und ihr Mann Zbyszek Perzyna haben diesen Schritt bereits getan. Vor sechs Monaten haben sie ihr Leben in Berlin-Charlottenburg hinter sich gelassen und sind ins polnische Stettin gezogen. Berlin war für sie lange eine Möglichkeit, um ihren Traum der erfolgreichen Selbstständigkeit zu leben. Doch aus dem Traum wurde Erschöpfung. Bürokratie, fehlende Digitalisierung, hohe Steuern, aber auch ein Gefühl der Unsicherheit in der Hauptstadt, begleitete sie. In Stettin erleben sie das Gegenteil: moderne digitale Verwaltung, niedrigere Steuerlast und Sauberkeit. Deutschland, sagen sie, habe aufgehört, sich weiterzuentwickeln. Die rbb24-Reportage folgt Menschen, deren Entscheidungen mehr verraten als eine Statistik. Sie zeigt einen Jurastudenten, der Karriere und Familie jetzt in Polen vereinen will, einen Unternehmer, der um jeden polnischen Mitarbeiter kämpft, einen LKW-Fahrer, der die Kosten-Nutzen-Rechnung seines Lebens neu aufmacht und ein Paar, das den Schritt schon gewagt hat.
21:47
Schubert, Sträter und König retten die Welt
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mit Wetter
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Die regelmäßige Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle sowie sportliche Ereignisse aus Deutschland und der Welt wird seriös aufbereitet und präsentiert.