22:20
Als SG-1 auf einem Planeten eine unglaublich riesige Waffe entdeckt, ist das Pentagon sofort daran interessiert diese im All zu testen, um sie einsetzen zu können. Währenddessen bekommt Sam in ihrem Haus unangemeldeten Besuch. Der Außerirdischen Orlin ist ihr unbemerkt während ihres letzten Einsatzes auf die Erde gefolgt und materialisiert sich langsam aufgrund seiner Liebe zu ihr. Als Orlin von den geplanten Tests der Waffe erfährt, setzt er alles daran diese zu verhindern da er bereits mitbekommen hat, wie eine ganze Zivilisation durch die monströse Waffe ausgelöscht worden ist.
23:05
SG-1 erhält durch Lieutenant Tyler ein neues Mitglied im Team. Bei ihrer ersten gemeinsamen Mission geraten sie in einen Hinterhalt der Jaffa, aus dem nur Sam, Daniel und Teal'C fliehen können. Während Jack O'Neill und Tyler zurückbleiben, reisen die anderen zur Erde. Doch im Stargate-Center kann sich niemand an den neuen Mann erinnern. Laut Colonel Simmons leiden die drei an Wahnvorstellungen, da sie zu lange außerirdischen Einflüssen ausgesetzt waren. Unterdessen erfährt Jack von Tyler, dass dieser zum Volk der Reole gehört, das mittels einer Chemikalie bei anderen Visionen auslösen können.
23:55
Durch die Landung des SG-1-Teams auf dem Planeten K'Tau verfärbt sich die Sonne rot und alles Leben droht auszusterben. Von der Bevölkerung wird das Team zwar freundlich empfangen, jedoch müssen Jack O'Neill und seine Mannschaft schnell eine Lösung finden, um den Planeten bewohnbar zu erhalten. Auch bei den Asgard finden sie keine Hilfe, da diese einen Vertrag mit den Goa'uld geschlossen haben und daher nicht eingreifen dürfen. Sam versucht daraufhin eine Vorrichtung zu kreieren, mit der sie überschwere Elemente in die Sonne katapultiert.