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Die Gegend zwischen Saint-Pol-de-Léon und Roscoff ist bekannt für Gemüseanbau, vor allem Artischocken. Landwirt Alain Guiu baut das empfindliche Gemüse an. Es gedeiht zwar im rauen Klima der Bretagne, aber die Ernte ist eine Herausforderung. Etwas weiter an der Küste Richtung Westen liegt im Finistère das Örtchen Plouguerneau. Hier züchtet Sylvain Huchette mitten im Atlantik Abalonen, Seeohren, eine Schneckenart. Er ist der erste Züchter dieser Schnecken in Europa und beliefert Pariser Gourmetrestaurants. Ouessant ist die westlichste Insel Frankreichs. Sie ist bekannt für ihre fünf Leuchttürme und liegt weit draussen vor dem Festland. Hier lebt Charlene Creac`h, eine junge Schäferin, die sich vor vier Jahren mit ihrer Milchschafherde selbstständig gemacht hat. Von Ouessant geht es über Crozon weiter nach Quimper. Dort baut Marin Lhopiteau ganz besondere Instrumente in Handarbeit: keltische Harfen. Pont-l`Abbé südlich von Quimper ist die Hauptstadt des Bigoudenlandes. In diesem Ort waren die traditionellen Trachtenhauben der Damen besonders hoch. Früher trug man hier täglich Tracht, heutzutage nur noch zu besonderen Anlässen. Aber die Tradition der Haubenstickerei lebt weiter. Zehn Seemeilen von Concarneau entfernt liegen die Glénan-Inseln, ein Archipel mit sieben Inseln. Rund anderthalb Stunden braucht man mit dem Schlauchboot in die Karibik Frankreichs. Weisser Sand, glasklares Wasser, die Glénans sind ein Paradies für Segler und Windsurfer. Ganz im Süden der Bretagne liegen die Salzfelder von Guérande. Da es hier oft regnet, ist die Salzernte immer eine Herausforderung. Geerntet werden kann nur bei Sonnenschein.
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Warum suchen Menschen freiwillig Härte und Schmerz in einer Gesellschaft, die Komfort zum Ideal erhoben hat? Für Sacha Wenk, halb Schweizer, halb Deutscher, war der Ausbruch aus dieser Zone lebensverändernd. «Vor Kung-Fu war ich komplett orientierungslos», gesteht er heute. Er fand sich im europäischen Schulsystem nicht zurecht, brach sein Abitur ab und ging nach China zu einem Kung-Fu-Meister. Bis heute trainiert der 26-Jährige mit ihm, um die Kampfkunst zu perfektionieren. «Ich kann sagen, ich habe den härtesten Lehrer, den es gibt.» Im Reich der Mitte lebt der Walliser den Klosteralltag als Shaolin-Schüler. Im Westen wurde er mit seinen Kung-Fu-Videos unter dem Namen «Sachka» zum Social-Media-Star. In beiden Welten ist Selbstoptimierung durch körperliche und mentale Grenzerfahrung ein Thema. In mehrwöchigen Retreats fordert er Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt körperlich und mental heraus mit Ausdauertraining, Kung-Fu-Formen und Übungen, in denen es darum geht, Schmerzen auszuhalten. «Leute fragen mich immer, ob ich nicht wahnsinnig sei», sagt eine der Teilnehmerinnen.
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Die Welt verstehen und erleben, was junge Menschen bewegt: «Life@SRF» taucht ein in aktuelle gesellschaftliche Themen aus dem digitalen Universum von SRF.
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«3 auf zwei» gibt es jetzt auch in den Mittags- und Nachmittagsstunden: SRF zwei schaltet an den meisten Werktagen live ins Radio SRF 3-Studio und bringt das Radio zum Anschauen in die gute Stube.
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Die Eishockey-Weltmeisterschaft der Männer findet vom 15. bis 31. Mai 2026 in der Schweiz statt. Das WM-Magazin macht täglich an einem anderen speziellen Ort in der Schweiz Halt. Im mobilen Studio empfangen die Moderatoren Fabienne Gyr und Lukas Studer prominente Gäste, vertiefen den WM-Tag und bieten Hintergründe zur Heim-WM.
19:50
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
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Aurélie Mercier - eine der besten Kräfte der Genfer Kriminalpolizei - liess sich zur Stadtverwaltung versetzen, um mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen zu können. Bei einer Routinepatrouille greift sie bei einem Konflikt ein, in der Florian von den Eltern seiner Freundin Julia angegriffen wurde. Die Eltern beschuldigen ihn, etwas mit dem Verschwinden ihrer Tochter zu tun zu haben. Als Aurélie Florian in die Notaufnahme begleitet, nutzt der junge Mann die Gelegenheit, um zu fliehen. Zehn Tage später informiert Aurélies ehemaliger Chef bei der Mordkommission, Markovic, sie darüber, dass Florian wegen des Mordes an einem Matrosen auf einem Frachter mitten im Atlantik festgenommen wurde. Aurélie reist nach Kapstadt und soll den Verdächtigen nach Hause bringen. An Bord des Frachters bestreitet Florian, den Seemann getötet zu haben und gesteht Aurélie den wahren Grund für seine Anwesenheit auf dem Frachter: Julia, seine Freundin und Aktivistin, war an Bord und ist seit Wochen verschwunden.