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Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf Zermatt VS und die Umgebung. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über das Dorf und den Weiler Zmutt, über das Findelnbach-Viadukt bis zum majestätischen Matterhorn. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
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Die sechs Prominenten stehen im Shaolin-Tempel vor einer riesigen Herausforderung: 600 Kilo schwere Sandsäcke warten darauf, eine steile Treppe hinaufgetragen zu werden. Die zwei Meister geben der Gruppe den Auftrag, sich in zwei Teams aufzuteilen. Ziel ist es, gemeinsam Stärke, Durchhaltewillen und Teamgeist zu beweisen. Nicht Tempo oder Rekorde zählen, sondern Gruppenarbeit, mentale Kraft und gegenseitige Unterstützung. Melanie Winiger, Pat Burgener, Nöldi Forrer, Dario Cologna, Tamy Glauser und Isabel Egli machen sich an die Arbeit. Wer bricht ein? Wer wächst über sich hinaus? Zur Halbzeit im Tempel ist Nöldi Forrer am Limit. Eigentlich wollte der Schwingerkönig in den Tempel reisen, um zur Ruhe zu kommen. Doch die innere Unruhe lässt ihn nicht los. Bei einer Tasse Tee mit Meister Shi Heng Yi spricht er über Stress und Schlafstörungen. Der Meister erkennt schnell den wahren Kern: Nöldis Drang, alles im Geschäft zu kontrollieren. Klar ist: Nöldi muss den Stress regulieren. Aber nur wie? Später im Gasthaus öffnet sich Nöldi weiter. Er erzählt von den hohen Belastungen, die er trägt. Er führt mehrere Käsereien, hat hohe Erwartungen von seinem Umfeld und eine finanzielle Belastung. Er ist in den letzten Jahren in eine grosse Verantwortung gerutscht, ohne das zu wollen. Der Spagat zwischen Pflicht und persönlichem Frieden scheint immer schwieriger. Am Ende des Tages lädt Shi Heng Yi die Gruppe in die Meditationshalle ein. Bei einer intensiven Atemübung sollen alle loslassen, den Körper spüren, den Geist klären. Die sechs Teilnehmenden atmen immer schneller und beginnen zu hyperventilieren. Im Raum wird es immer lauter und die Atemstösse immer heftiger. Ein Zeichen, dass die Gruppe dem Meister vertraut und immer mehr zu sich selbst findet.
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Klaus und Erika Mann verlassen Deutschland 1933. Der Schauspieler Gustaf Gründgens hingegen steigt während des Nationalsozialismus zum Protegé Hermann Görings auf. Gründgens wird einer der einflussreichsten Theatermacher des Reiches. Nach 1945 setzt er seine Karriere nahezu ungebrochen fort. Als «Mephisto» in der Bundesrepublik erscheinen soll, wird der Roman auf Betreiben von Gründgens' Adoptivsohn verboten. 1956 bringt der Ostberliner Aufbau-Verlag das Buch heraus. Erst 1981 erscheint es im Westen und wird zum Bestseller. «Mephisto» wird so zu einem zeitlosen Spiegel für die Frage, welche Verantwortung Künstler tragen und wie fragil Freiheit und Moral in autoritären Zeiten sind. Klaus Mann erlebt diesen Erfolg nicht mehr. Enttäuscht vom Umgang Nachkriegsdeutschlands mit seiner Vergangenheit, politisch isoliert und zunehmend verzweifelt, begeht er 1949 Suizid.
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Die EU will bis 2025 klimaneutral sein, braucht dafür aber Rohstoffe aus Afrika. Dort dominiert China, doch Europa will aufholen. Viele afrikanische Länder sehen das kritisch, weil sie Ausbeutung durch ehemalige Kolonialmächte fürchten. Der Kampf um Rohstoffe wird zu einem geopolitischen Wettstreit.
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Zu Besuch in der Schweizerschule Barcelona. Inmitten der zweitgrössten Stadt in Spanien prägt ein lebendiger Schulalltag das Zusammenleben der Kinder. So vielfältig wie die Sprachen sind auch die Gründe für den Besuch der Schweizerschule.
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Künstliche Intelligenz macht das Programmieren dank Vibe Coding zum Gamechanger. Einstein macht das Experiment: Kann jeder und jede ein eigenes Computerprogramm oder eine APP schreiben? Und fragt: Wer wird am Ende auf dem Arbeitsmarkt bestehen - die KI oder der Mensch?
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Die Freunde Fredi (Beat Schlatter) und Alain (Patrick Frey) hausen zwischen Katzenbüchsen in einer Garage und bringen sich mehr schlecht als recht durchs Leben, indem sie Katzen klauen und diese dann den glücklichen Besitzern gegen Finderlohn wieder zurückbringen. Gegenüber seiner 16-jährigen Tochter Tanja, Star der Mädchenrockband Dental Floss, gibt sich Alain als erfolgreicher Geschäftsmann, und er möchte dies mit dem Diebstahl von Diana, der wertvollen und magischen Katze einer Geistheilerin, unter Beweis stellen. Die beiden Katzendiebe ahnen nicht, in welche Verstrickungen, auch amouröser Art, sie dadurch geraten. Und als sich auch noch die russische Mafia einmischt, ist das Chaos perfekt. Der Regisseur Markus Imboden hat mit dem Komikerduo Schlatter/Frey und weiteren bekannten Schweizer Darstellern eine turbulente Kinokomödie mit viel Situationskomik und pointenreichen Dialogen geschaffen. Die Musik für den Film und vor allem für die - erfundene - Mädchenband Dental Floss stammt von Frank Gerber (Stiller Has) und Peter von Siebenthal (Züri West). Beat Schlatter, der am 5. Mai 2026 seinen 65. Geburtstag feiern kann, und Patrick Frey waren vier Jahre nach «Katzendiebe» nochmals in «Komiker» zu sehen. Der Fernsehfilm «Ferienfieber» von und mit Beat Schlatter hat nun eine Trilogie vervollständigt, die sich thematisch von der Pubertät übers Erwachsenwerden bis zum Familienleben erstreckt.
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Der Geschichtenerzähler Beat Schlatter führt Nicole Berchtold an einen besonderen Ort. Dort erzählt er anekdotenreich aus seiner Karriere und verrät, wie er liebt, lebt und arbeitet. Was Schlatter aber nicht weiss: Ein Überraschungsgast lässt den Komiker in einem neuen, spannenden Licht erscheinen.
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Über 40 verschiedene Sorten blühen hier im Herbst und bringen zum Abschluss der Saison nochmals ganz viel Blüten und Farben in den Garten. Ein einmaliges Spektakel, das sich in dieser Fülle in kaum einem anderen Garten in der Schweiz bestaunen lässt.
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Als Emanuel allmählich auf die Idee kommt, dass sein Vater vielleicht gar nicht sein Vater ist, ist seine Mutter bereits verstorben. Er muss also seinem Vater eine Frage stellen, auf die er 43 Jahre lang nie gekommen wäre: «Könnte es sein, dass ich gar nicht dein Sohn bin?» Dieser bestätigt zu Emanuels Erstaunen zwar, dass seine Mutter früher mehrere Affären hatte, ist sich jedoch sicher, dass Emanuel sein Sohn ist. Trotzdem lässt sich der Vater etwas widerwillig auf einen Vaterschaftstest ein. Als Emanuel den Brief mit dem Resultat öffnet, bleibt ihm der Atem weg. Auf dem kühlen Zettel steht: Vaterschaftswahrscheinlichkeit 0 Prozent. Der Schock sitzt tief: «Der Mann, der täglich mit mir am Frühstückstisch sass, ist gar nicht mein Vater.» Auch sein «neuer» Stiefvater braucht Zeit zur Verarbeitung. Die Tatsache, nicht miteinander verwandt zu sein, bringt ihre gute Vater-Sohn-Beziehung nicht ins Wanken. Er hilft Emanuel sogar auf der Suche nach seinem leiblichen Vater. Im Frühling 2024 stirbt der Stiefvater. Und Emanuel ist heute noch auf der Suche - einer Suche nach Klarheit, Identität und innerem Frieden.
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Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:00
Das «Wort zum Sonntag» spricht der evangelisch-reformierte Pfarrer Reto Studer.
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Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:20
Als Kadeg (Jan Georg Schütte) seine Tante in der Côte des Abers besucht, erlebt der Inspektor einen Schock: Joelle Contel liegt schwer verletzt auf der Treppe und stirbt wenige Minuten später. Bei der Suche nach dem Eindringling wird Kadeg hinterrücks niedergeschlagen. Während Kommissar Dupin (Pasquale Aleardi) mit gewohnter Akribie die Ermittlungen aufnimmt, sorgt er sich um das Leben seines Mitarbeiters, der im Koma liegt. Durch Nolwenn erfährt Dupin von Kadegs unheilvoller Familiengeschichte und dessen besonderer Nähe zu Tante Joelle, die sich nach dem Tod seiner Eltern um ihn gekümmert hat. Nach seiner Ankunft in der Nordbretagne stösst Dupin auf weitere verdächtige Todesfälle und erfährt von Streitigkeiten im Obstbau-Clan der Contels. Joelles Bruder Victor trägt der Ermordeten nach, ihm ertragreiche Anbauflächen nicht verkauft zu haben. Auch der lange zurückliegende Tod einer jungen Frau aus Rumänien, für den damals der Erntehelfer Iupescu verurteilt wurde, gerät in den Fokus von Dupins Ermittlungen.