04:10
Schwimmteich, Gemüsegarten, Gartenlounge, Pflästerung, Tiergehege, ja sogar ein Pizzaofen - alles ist durch ihre eigenen Hände entstanden. Bei den Pflanzen merkt man schnell, wofür die Herzen der beiden schlagen: Sie arbeiten beide für die Organisation Pro Specie Rara und haben ihr Zuhause auch zu einem Refugium für alte Arten und Sorten werden lassen.
04:40
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf die malerischen Landschaften des Engadin. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über den Morteratschgletscher, den Silvaplanersee, die Halbinsel Chastè und den Albulapass. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:45
Am Eidgenössischen Schwingfest 2025 in Mollis kam's zum rein nordostschweizerischen Schlussgang - Schlegel Werner gegen Giger Samuel. 16 Minuten lang kämpften die beiden um den Königstitel, jedoch erfolglos. Der gestellte Schlussgang verhalf schlussendlich Armon Orlik zum Schwingerkönig-Titel 2025. Auf der Schwägalp, wo alljährlich im August vor grandioser Bergkulisse das legendäre Schwägalp-Schwinget stattfindet, haben Schlegel Werner und Giger Samuel nun im «Samschtig-Jass» die Chance, doch noch König zu werden - ob sich einer der beiden Spitzenschwinger am Schluss im «Säntis - das Hotel» Jasskönig nennen darf? Für musikalische Unterhaltung ist die Ostschweizer Volksmusiksängerin Andrea Wirth zuständig, die mit ihrem Lied «Ghörsch die Glogge» die Jass-Schweiz auf eine musikalische Reise mitnimmt, die von der Schwägalp bis auf den Säntisgipfel führt.
05:20
Künstliche Intelligenz macht das Programmieren dank Vibe Coding zum Gamechanger. Einstein macht das Experiment: Kann jeder und jede ein eigenes Computerprogramm oder eine APP schreiben? Und fragt: Wer wird am Ende auf dem Arbeitsmarkt bestehen - die KI oder der Mensch?
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
07:30
09:25
Schwimmteich, Gemüsegarten, Gartenlounge, Pflästerung, Tiergehege, ja sogar ein Pizzaofen - alles ist durch ihre eigenen Hände entstanden. Bei den Pflanzen merkt man schnell, wofür die Herzen der beiden schlagen: Sie arbeiten beide für die Organisation Pro Specie Rara und haben ihr Zuhause auch zu einem Refugium für alte Arten und Sorten werden lassen.
09:55
Eigentlich müsste sich Nora (Tanja Wedhorn) wegen ihrer Schwangerschaft schonen. Allerdings lässt das ihre Praxis nicht zu. Die Ärztin sorgt sich um eine Patientin: Die Schauspielerin Jen (Anne-Marie Lux) muss nicht nur einen Reitunfall verarbeiten, sondern auch den Verlust ihrer Mutter, die vor Kurzem an Krebs gestorben ist. Als bei Jen ein Knoten in der Brust entdeckt wird, braucht sie ihre Hausärztin auch als menschlichen Beistand.
11:30
Sei es beim Sportclub, im Sterbehospiz oder für den Kampf gegen Armut: Überall arbeiten Menschen ohne Gegenleistung, obschon sie eigentlich bereits sehr ausgelastet sind. «Mir geht es nicht um die Bezahlung, sondern um den Sinn hinter meiner Arbeit», sagt Susan Ponti zu ihrer Motivation. Die fünffache Mutter aus Langnau am Albis leistet Hunderte Stunden Freiwilligenarbeit jedes Jahr - in diversen Projekten. Sie hat die Organisation «Aufgetischt statt Weggeworfen» mitgegründet, die seit Bestehen bereits mehr als 800 Tonnen Lebensmittel vor der Vernichtung gerettet und so Menschen an der Armutsgrenze geholfen hat. Managerin Maria Bichler arbeitet zwischen 60 und 70 Stunden pro Woche. Im Sterbehospiz in Brugg begleitet sie in ihrer raren freien Zeit Menschen auf ihrem letzten Weg. «Vieles würde ohne Freiwilligenarbeit gar nicht existieren», ist sie überzeugt. Slavko Egeric betreut eine Nachwuchsmannschaft des EHC Basel. Woher er seine Energie nimmt, kann er selbst nicht genau sagen. Aber es sind auch bei ihm Dutzende Stunden Freiwilligenarbeit, die er neben seinem 100-Prozent-Job jedes Jahr leistet. Erstausstrahlung: 30.04.2026
12:20
In Ulisbach bei Wattwil SG lebt Sonja. Sobald Schnee liegt, zieht es die 53-Jährige in die Berge für ausgiebige Schneeschuhwanderungen. Sonja kombiniert das Motto der Woche «Sesam» mit einem geheimnisvollen Praliné, Süsskartoffeln und Zitronensauce.
12:45
12:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
13:00
Schwimmteich, Gemüsegarten, Gartenlounge, Pflästerung, Tiergehege, ja sogar ein Pizzaofen - alles ist durch ihre eigenen Hände entstanden. Bei den Pflanzen merkt man schnell, wofür die Herzen der beiden schlagen: Sie arbeiten beide für die Organisation Pro Specie Rara und haben ihr Zuhause auch zu einem Refugium für alte Arten und Sorten werden lassen.
13:30
Auf der Oberaletschhütte im Wallis hat sich die Hüttenwartfamilie Schwitter für den Sommer eingerichtet. Debi, anfangs neunten Monat schwanger, kümmert sich um das zweijährige Töchterchen Joline sowie um Küche und Gäste, während ihr Mann Peter zusammen mit seinen Helfern den Hüttenweg an einer Stelle freisprengen muss. Ohne diesen neu gebauten Weg ist die Hütte im Sommer nur schwer erreichbar, da der Gletscher massiv geschmolzen ist. Als sich das Wetter verschlechtert, verzögern sich die Arbeiten. Gleichzeitig packt Debi ihre Sachen, damit sie noch früh genug vor der Geburt ins Tal hinunter fliegen kann. Die Rotondohütte im Kanton Uri präsentiert sich vor der Saisoneröffnung noch nicht so, wie es sich die beiden neuen Hüttenwartinnen Tanja Pfammatter und Jeanne Richenberger vorstellen. Zu viel gibt es noch aufzuräumen und zu putzen. Eine grössere Gästeschar ist jedoch angemeldet: Die SAC-Sektion Lägern, Besitzerin der Hütte. Sie will mit allen, die in den vergangenen drei Jahren bei der Renovation der Hütte mitangepackt haben, das Aufrichtefest feiern. Klar, dass die ehemalige Juristin und die Wirtschaftsjournalistin alles daran setzen, einen perfekten Eindruck zu hinterlassen. Gabi Aschwanden, seit 20 Jahren Hüttenwartin auf der Fridolinshütte im Kanton Glarus, bereitet sich ebenfalls auf die Sommersaison vor, die für sie in diesem Jahr anders wird als die Jahre zuvor. Gabi hat sich als Wanderleiterin ausbilden lassen und wird darum nicht mehr ausschliesslich auf der Hütte anzutreffen sein. Sie hat volles Vertrauen, dass ihre Hüttengehilfen, darunter der frühere Mister Schweiz André Reithebuch, die Hütte über mehrere Tage auch ohne sie führen können. Kaum ist die Hütte für den Sommerbetrieb eingerichtet, muss Gabi schon wieder ins Tal steigen, da dort eine Wandergruppe auf sie wartet.
14:20
Debi Schwitter auf der Oberaletschhütte im Kanton Wallis fliegt zusammen mit der zweijährigen Tochter ins Tal hinunter. Sie ist kurz vor dem Geburtstermin ihres zweiten Kindes. Kurz darauf kommt das Baby zur Welt, ein Mädchen. Für eine Weile bleiben Debi und die Kinder unten im Tal. Doch Peter kann nicht lange bei seiner Familie bleiben; er muss wieder zurück auf die Hütte. Beim Aufstieg denkt er viel über seine Zukunft als Hüttenwart nach: Können sie mit zwei kleinen Kindern die Hütte überhaupt noch weiterführen? Auf der Fridolinshütte im Kanton Glarus feiert Gabi Aschwanden den Nationalfeiertag traditionsgemäss mit vielen Einheimischen. Dies geschieht nach einem ganz besonderen Ritual, einer Art «Böögg-Verbrennung»: Dabei werden vergessene und nicht abgeholte Kleidungsstücke der Touristen zu einer grossen Puppe geformt und verbrannt. Eine solch verrückte Idee ist typisch für Gabi. Kaum ist die Augustfeier vorbei, hat sie schon den nächsten aussergewöhnlichen Gedanken: Sie will sechs Menschen mit einem Handicap für eine Woche lang als Hüttengehilfen anstellen. Auf der Rotondohütte im Kanton Uri sind die beiden neuen Hüttenwartinnen Jeanne Richenberger und Tanja Pfammatter stark gefordert. Zwar kommen erfreulich viele Gäste, doch immer wieder steigt die Stromversorgung der Hütte aus, was den Alltag sehr erschwert. Bevor ihnen die Decke auf den Kopf fällt, überlassen sie die Hütte ihrer Gehilfin und machen sich auf eine ausgedehnte Wanderung, so wie es ihre Gäste auch tun. Dabei realisieren sie, wie anspruchsvoll und anstrengend gewisse Wanderrouten sind - eine gute Erfahrung, die ihnen bei der Beratung ihrer Gäste helfen wird.
15:10
Am Eidgenössischen Schwingfest 2025 in Mollis kam's zum rein nordostschweizerischen Schlussgang - Schlegel Werner gegen Giger Samuel. 16 Minuten lang kämpften die beiden um den Königstitel, jedoch erfolglos. Der gestellte Schlussgang verhalf schlussendlich Armon Orlik zum Schwingerkönig-Titel 2025. Auf der Schwägalp, wo alljährlich im August vor grandioser Bergkulisse das legendäre Schwägalp-Schwinget stattfindet, haben Schlegel Werner und Giger Samuel nun im «Samschtig-Jass» die Chance, doch noch König zu werden - ob sich einer der beiden Spitzenschwinger am Schluss im «Säntis - das Hotel» Jasskönig nennen darf? Für musikalische Unterhaltung ist die Ostschweizer Volksmusiksängerin Andrea Wirth zuständig, die mit ihrem Lied «Ghörsch die Glogge» die Jass-Schweiz auf eine musikalische Reise mitnimmt, die von der Schwägalp bis auf den Säntisgipfel führt.
15:55
Pia (Birte Hanusrichter) und John (Heiko Ruprecht) haben sich vor sechs Monaten in Amsterdam zwischen zwei Flügen kennengelernt. Beide waren auf der Rückreise, sie nach Deutschland, er nach Neuseeland. Zwischen den beiden hat es so gefunkt, dass sie sich Hals über Kopf ein halbes Jahr später in Andalusien am Felsen von Gibraltar verabredet haben. Sechs Monate später steht Pia allein in Gibraltar. Wegen eines ausgefallen Fliegers ist sie vier Stunden zu spät. Nur die nette, junge Taxifahrerin Flora (Collien Ulmen-Fernandes) ist bei ihr. Mit Flora ist Pia vom Flughafen in Sevilla bis nach Gibraltar gefahren. Genügend Zeit, um ihr die ganze romantische Geschichte mit John zu erzählen. Doch von Romantik ist gerade nicht mehr viel zu spüren. Pia gibt sich alle Mühe, die Enttäuschung zu verbergen, John verpasst zu haben. Wer weiss, ob er überhaupt da war. Anrufen kann sie ihn nicht, da die beiden damals keinerlei Daten ausgetauscht haben. Die analoge Welt sollte wieder eine Chance bekommen. Pia ist fest entschlossen, ihren Andalusien-Urlaub nun so gut es geht zu geniessen, und nimmt die Einladung von Flora dankend an, mit nach Cádiz zu einer Hochzeit zu fahren. Spätestens als Pia dort auf Diego (Patrick Fernandez) trifft, einen engagierten und charmanten Spanier, kann sie den eigentlichen Grund ihre Reise vorerst vergessen. Mit Diego erlebt Pia Andalusien und die wunderschöne Stadt Cádiz von einer ganz anderen, nicht nur touristischen Seite. Dass er sich in seiner Freizeit gegen die ungerechten Zwangsräumungen engagiert, imponiert ihr. Der Urlaub scheint gerettet - bis ihr in Ronda John über den Weg läuft. Pia weiss weder, wie sie Diego oder John diese verzwickte Situation erklären soll, noch weiss sie, wo sie mit ihren Gefühlen steht. John ist zuverlässig und verbindlich, zudem ein erfolgreicher Geschäftsmann. Diego ist ein Abenteurer mit dem Herz am rechten Fleck und ohne jede gesicherte Zukunft. Am Ende muss Pia ihre Entscheidung ganz allein treffen, die so oder so ihr Leben grundsätzlich auf den Kopf stellen wird.
17:30
Pingu und sein Freund Pingo stellen bei der Schneeballschlacht fest, dass ein Schneeball beim Rollen grösser wird. Sie rollen gemeinsam eine riesige Schneekugel den Hügel hinauf, bis die sich selbstständig macht und als Lawine, die alles mit sich reisst, durchs Dorf rast.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:10
Das fünfte und letzte Menu zum Motto «Sesam» kocht heute Stephan aus Lichtensteig SG. Der 58-jährige Primarlehrer hat in seinem Zuhause eine richtige Instrumentensammlung, damit jederzeit Musik gespielt werden kann. Seinen Gästen serviert er einen «Pinkel». Was sich dahinter wohl verbirgt?
18:25
Über 40 verschiedene Sorten blühen hier im Herbst und bringen zum Abschluss der Saison nochmals ganz viel Blüten und Farben in den Garten. Ein einmaliges Spektakel, das sich in dieser Fülle in kaum einem anderen Garten in der Schweiz bestaunen lässt.
19:00
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
20:10
Im Kosovo sitzt?Tobias Eisert derweil buchstäblich auf gepackten Koffern. Drei Jahre lang waren die Militärcontainer auf der Swisscoy-Basis sein Zuhause, die Kameraden seine Ersatzfamilie. Nun heisst es Abschied nehmen - in eine ungewisse Zukunft. Was wird ihn in der Schweiz erwarten? Ein Neuanfang ohne klare Perspektiven fällt ihm schwer. In Malaysia trifft Haziq Salim zum ersten Mal seine frischgeborene Nichte und besucht seine Schwester. Das Wiedersehen der Geschwister ist jedoch nicht nur herzlich - es zeigt auch die Schattenseiten ihres Lebens fernab der Heimat. Zwei der drei fühlen sich in Malaysia fremd, eingeengt und unglücklich. Die Sehnsucht nach der Schweiz, ihrem Zuhause, ist bei ihnen gross und allgegenwärtig. Im Lötschental erleben die Bellwalds einen schmerzhaften Moment: Die beiden Kinder sehen zum ersten Mal ihr zerstörtes Zuhause. Ihr Haus steht nach dem Bergsturz mitten in einem neu entstandenen See - nichts ist mehr zu retten. Über eine provisorische Notstrasse gelangt die Familie erstmals wieder auf ihre Alp. Ein kleiner, aber bedeutender Ort der Geborgenheit in einer Zeit, in der ihnen die Heimat wortwörtlich weggebrochen ist.
21:00
Die sechs Prominenten stehen im Shaolin-Tempel vor einer riesigen Herausforderung: 600 Kilo schwere Sandsäcke warten darauf, eine steile Treppe hinaufgetragen zu werden. Die zwei Meister geben der Gruppe den Auftrag, sich in zwei Teams aufzuteilen. Ziel ist es, gemeinsam Stärke, Durchhaltewillen und Teamgeist zu beweisen. Nicht Tempo oder Rekorde zählen, sondern Gruppenarbeit, mentale Kraft und gegenseitige Unterstützung. Melanie Winiger, Pat Burgener, Nöldi Forrer, Dario Cologna, Tamy Glauser und Isabel Egli machen sich an die Arbeit. Wer bricht ein? Wer wächst über sich hinaus? Zur Halbzeit im Tempel ist Nöldi Forrer am Limit. Eigentlich wollte der Schwingerkönig in den Tempel reisen, um zur Ruhe zu kommen. Doch die innere Unruhe lässt ihn nicht los. Bei einer Tasse Tee mit Meister Shi Heng Yi spricht er über Stress und Schlafstörungen. Der Meister erkennt schnell den wahren Kern: Nöldis Drang, alles im Geschäft zu kontrollieren. Klar ist: Nöldi muss den Stress regulieren. Aber nur wie? Später im Gasthaus öffnet sich Nöldi weiter. Er erzählt von den hohen Belastungen, die er trägt. Er führt mehrere Käsereien, hat hohe Erwartungen von seinem Umfeld und eine finanzielle Belastung. Er ist in den letzten Jahren in eine grosse Verantwortung gerutscht, ohne das zu wollen. Der Spagat zwischen Pflicht und persönlichem Frieden scheint immer schwieriger. Am Ende des Tages lädt Shi Heng Yi die Gruppe in die Meditationshalle ein. Bei einer intensiven Atemübung sollen alle loslassen, den Körper spüren, den Geist klären. Die sechs Teilnehmenden atmen immer schneller und beginnen zu hyperventilieren. Im Raum wird es immer lauter und die Atemstösse immer heftiger. Ein Zeichen, dass die Gruppe dem Meister vertraut und immer mehr zu sich selbst findet.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
Die innenpolitische Diskussionsplattform der Schweiz: Politikerinnen und Politiker, Exponenten von Verbänden und Meinungsführerinnen aus Wirtschaft und Gesellschaft debattieren kontrovers über das Top-Thema der Woche.
23:40
23:50
Wir schreiben das Jahr 1971; Charles Carroll (William Joyce) hält während eines Mittagessens auf der Spitze der Space Needle in Seattle Wahlkampfreden. Lee Carter (Paula Prentiss) berichtet für eine Fernsehnachrichtensendung über das Ereignis. Ihr Ex-Freund, der Zeitungsreporter Joe Frady (Warren Beatty), versucht ebenfalls Zugang zu der Veranstaltung zu erhalten, wird jedoch abgewiesen. Ein Mitarbeiter von Carroll, Austin Tucker (William Daniels), spricht mit Carter in einem kurzen Interview vor der Kamera. Zwei Kellner servieren das Essen, als plötzlich einer der beiden Carroll vor den Augen der schockierten und entsetzten Gäste erschiesst. Es kommt zu einer Verfolgungsjagd, bei der der andere «Kellner» in den Tod stürzt. Drei Jahre später sucht die noch immer erschütterte Lee Carter Joe Frady auf und erzählt ihm davon, dass mehrere Zeugen des Mittagessens unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen sind. Frady wischt ihre Bedenken zunächst beiseite, bis Carter 24 Stunden später tot aufgefunden wird. Aus Schuldgefühlen beginnt er, die Todesfälle zu untersuchen. Joe Frady gelingt es, Dokumente über die Parallax Corporation aus dem Haus eines korrupten Sheriffs zu beschaffen. Ausserdem versucht er, seinen skeptischen Redakteur Bill Rintels (Hume Cronyn) von den Zusammenhängen der Todesfälle zu überzeugen. Dann richtet Frady seine Aufmerksamkeit auf Austin Tucker und begleitet diesen und seinen Adjutanten auf einer Yachtfahrt, um mit ihnen zu sprechen - bis eine Bombe an Bord beide Männer tötet und Frady nur knapp entkommt, indem er über Bord springt. Es scheint, dass, wohin Frady auch geht, ihm immer ein Handlanger von Parallax auf der Spur ist.