04:35
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
04:45
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
04:50
Im täglichen «Nati-Magazin» blicken Moderator Paddy Kälin und Experte Benjamin Huggel hinter die Kulissen des Schweizer Fussball-Nationalteams. Sie präsentieren Analysen, News und Hintergründe zur «Nati» und beleuchten das weitere Geschehen der Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA.
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Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Im täglichen «Nati-Magazin» blicken Moderator Paddy Kälin und Experte Benjamin Huggel hinter die Kulissen des Schweizer Fussball-Nationalteams. Sie präsentieren Analysen, News und Hintergründe zur «Nati» und beleuchten das weitere Geschehen der Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA.
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Die pulmonal-arterielle Hypertonie, auch Lungenhochdruck genannt, ist eine seltene und schwer erkennbare Krankheit. Sie betrifft häufiger junge Frauen - warum, ist unklar. Unbehandelt kann Lungenhochdruck tödlich sein. Dank neuer Therapien hat sich die Überlebensrate deutlich verbessert. Die Krankheit ist zwar nicht heilbar, doch mit guter Betreuung lässt sich heute besser damit leben. Schwarzer Hautkrebs/Melanom Obwohl bekannt ist, dass UV-Strahlung schädlich ist, streben viele Jugendliche nach gebräunter Haut - bis hin zu sichtbaren Sonnenbränden. In den sozialen Medien gelten solche Posts oft als schick, dabei steigt das Risiko für schwarzen Hautkrebs, also Melanome, deutlich. Es ist die fünfthäufigste Krebsart in der Schweiz: Jährlich erkranken über 3000 Menschen daran. Das Durchschnittsalter liegt bei 65 Jahren, doch auch junge Menschen - insbesondere Frauen unter 30 - sind betroffen. Die Sendung begleitet eine junge Patientin, die Hautkrebs im Stadium IV überlebt hat. Tipps für die Darmgesundheit Der Darm zählt zu den wichtigsten Organen unseres Körpers - er braucht Pflege und Aufmerksamkeit. Wie können wir unsere Darmgesundheit fördern? Praktische Tipps dazu gibt es bei PRÄVENTIONHEUTE.
07:10
Im täglichen «Nati-Magazin» blicken Moderator Paddy Kälin und Experte Benjamin Huggel hinter die Kulissen des Schweizer Fussball-Nationalteams. Sie präsentieren Analysen, News und Hintergründe zur «Nati» und beleuchten das weitere Geschehen der Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA.
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Die pulmonal-arterielle Hypertonie, auch Lungenhochdruck genannt, ist eine seltene und schwer erkennbare Krankheit. Sie betrifft häufiger junge Frauen - warum, ist unklar. Unbehandelt kann Lungenhochdruck tödlich sein. Dank neuer Therapien hat sich die Überlebensrate deutlich verbessert. Die Krankheit ist zwar nicht heilbar, doch mit guter Betreuung lässt sich heute besser damit leben. Schwarzer Hautkrebs/Melanom Obwohl bekannt ist, dass UV-Strahlung schädlich ist, streben viele Jugendliche nach gebräunter Haut - bis hin zu sichtbaren Sonnenbränden. In den sozialen Medien gelten solche Posts oft als schick, dabei steigt das Risiko für schwarzen Hautkrebs, also Melanome, deutlich. Es ist die fünfthäufigste Krebsart in der Schweiz: Jährlich erkranken über 3000 Menschen daran. Das Durchschnittsalter liegt bei 65 Jahren, doch auch junge Menschen - insbesondere Frauen unter 30 - sind betroffen. Die Sendung begleitet eine junge Patientin, die Hautkrebs im Stadium IV überlebt hat. Tipps für die Darmgesundheit Der Darm zählt zu den wichtigsten Organen unseres Körpers - er braucht Pflege und Aufmerksamkeit. Wie können wir unsere Darmgesundheit fördern? Praktische Tipps dazu gibt es bei PRÄVENTIONHEUTE.
08:40
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Die pulmonal-arterielle Hypertonie, auch Lungenhochdruck genannt, ist eine seltene und schwer erkennbare Krankheit. Sie betrifft häufiger junge Frauen - warum, ist unklar. Unbehandelt kann Lungenhochdruck tödlich sein. Dank neuer Therapien hat sich die Überlebensrate deutlich verbessert. Die Krankheit ist zwar nicht heilbar, doch mit guter Betreuung lässt sich heute besser damit leben. Schwarzer Hautkrebs/Melanom Obwohl bekannt ist, dass UV-Strahlung schädlich ist, streben viele Jugendliche nach gebräunter Haut - bis hin zu sichtbaren Sonnenbränden. In den sozialen Medien gelten solche Posts oft als schick, dabei steigt das Risiko für schwarzen Hautkrebs, also Melanome, deutlich. Es ist die fünfthäufigste Krebsart in der Schweiz: Jährlich erkranken über 3000 Menschen daran. Das Durchschnittsalter liegt bei 65 Jahren, doch auch junge Menschen - insbesondere Frauen unter 30 - sind betroffen. Die Sendung begleitet eine junge Patientin, die Hautkrebs im Stadium IV überlebt hat. Tipps für die Darmgesundheit Der Darm zählt zu den wichtigsten Organen unseres Körpers - er braucht Pflege und Aufmerksamkeit. Wie können wir unsere Darmgesundheit fördern? Praktische Tipps dazu gibt es bei PRÄVENTIONHEUTE.
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10:45
Das ist kein Einzelfall. Die meisten Frauen können von solchen Erfahrungen berichten. Das geht nicht spurlos an ihnen vorbei. Frauen schränken sich in ihrer Freiheit ein. Sie meiden gewisse Orte, achten auf ihre Kleidung, telefonieren auf dem Heimweg und halten ihre Schlüssel als improvisierte Waffe zwischen den Fingern. Doch warum liegt die Verantwortung bei den potenziellen Opfern und nicht bei den Tätern? «Nur wer Gewalt ausübt, kann sie verhindern», sagt Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt. Und das betrifft vor allem Männer: 95 Prozent der sexualisierten Gewalttaten im öffentlichen Raum werden von ihnen begangen. Daraus hat die schwedische Stadt Umea eine traurige Lektion gelernt. In den späten 1990er-Jahren versetzte ein Serienvergewaltiger die Stadt in Angst und Schrecken. Über Jahre verübte er brutale Übergriffe auf Frauen und prägte so das Sicherheitsgefühl einer ganzen Generation. Zwei Jahrzehnte später gilt Umea als eine der sichersten Städte Europas. «NZZ Format» fragt, wie der öffentliche Raum sicherer wird und zeigt, warum Männer ein zentraler Teil der Lösung sein müssen. Wie sind die Gesetze in der Schweiz? Im Film wird der Fall Yanni Gentsch thematisiert - eine Frau, die beim Joggen von einem Unbekannten heimlich gefilmt wurde. In Deutschland blieb der Vorfall straffrei. Doch wie sieht ein solcher Fall in der Schweiz aus? Laut dem Strafrechtsprofessor Marc Thommen von der Universität Zürich bestehen derzeit nur begrenzte rechtliche Möglichkeiten, um gegen sogenannte «creepshots» - also heimliche sexualisierte Aufnahmen - vorzugehen. Seit der Sexualstrafrechtsrevision 2024 gibt es jedoch einen neuen Straftatbestand: «sexuelle Belästigung durch Bild». Er wurde ursprünglich eingeführt, um das Verschicken belästigender Bilder - etwa sogenannter «dick pics» - strafrechtlich zu erfassen. Gemäss Thommen ist noch unklar, ob auch das gezielte Anfertigen von Aufnahmen wie jener im Fall von Yanni Gentsch darunterfallen würde. Das wird von den Gerichten abhängen. Zivilrechtlich gilt in der Schweiz das Recht am eigenen Bild. Dieses greift allerdings meist nur, wenn die betroffene Person auf der Aufnahme erkennbar ist - etwa durch das Gesicht oder andere eindeutige Merkmale. Schwieriger wird es, wenn kein Zugang zur Aufnahme besteht. Ohne das Video kann kaum nachgewiesen werden, was genau gefilmt wurde. Ein Film von Roman Hodel
11:15
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Das ist kein Einzelfall. Die meisten Frauen können von solchen Erfahrungen berichten. Das geht nicht spurlos an ihnen vorbei. Frauen schränken sich in ihrer Freiheit ein. Sie meiden gewisse Orte, achten auf ihre Kleidung, telefonieren auf dem Heimweg und halten ihre Schlüssel als improvisierte Waffe zwischen den Fingern. Doch warum liegt die Verantwortung bei den potenziellen Opfern und nicht bei den Tätern? «Nur wer Gewalt ausübt, kann sie verhindern», sagt Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt. Und das betrifft vor allem Männer: 95 Prozent der sexualisierten Gewalttaten im öffentlichen Raum werden von ihnen begangen. Daraus hat die schwedische Stadt Umea eine traurige Lektion gelernt. In den späten 1990er-Jahren versetzte ein Serienvergewaltiger die Stadt in Angst und Schrecken. Über Jahre verübte er brutale Übergriffe auf Frauen und prägte so das Sicherheitsgefühl einer ganzen Generation. Zwei Jahrzehnte später gilt Umea als eine der sichersten Städte Europas. «NZZ Format» fragt, wie der öffentliche Raum sicherer wird und zeigt, warum Männer ein zentraler Teil der Lösung sein müssen. Wie sind die Gesetze in der Schweiz? Im Film wird der Fall Yanni Gentsch thematisiert - eine Frau, die beim Joggen von einem Unbekannten heimlich gefilmt wurde. In Deutschland blieb der Vorfall straffrei. Doch wie sieht ein solcher Fall in der Schweiz aus? Laut dem Strafrechtsprofessor Marc Thommen von der Universität Zürich bestehen derzeit nur begrenzte rechtliche Möglichkeiten, um gegen sogenannte «creepshots» - also heimliche sexualisierte Aufnahmen - vorzugehen. Seit der Sexualstrafrechtsrevision 2024 gibt es jedoch einen neuen Straftatbestand: «sexuelle Belästigung durch Bild». Er wurde ursprünglich eingeführt, um das Verschicken belästigender Bilder - etwa sogenannter «dick pics» - strafrechtlich zu erfassen. Gemäss Thommen ist noch unklar, ob auch das gezielte Anfertigen von Aufnahmen wie jener im Fall von Yanni Gentsch darunterfallen würde. Das wird von den Gerichten abhängen. Zivilrechtlich gilt in der Schweiz das Recht am eigenen Bild. Dieses greift allerdings meist nur, wenn die betroffene Person auf der Aufnahme erkennbar ist - etwa durch das Gesicht oder andere eindeutige Merkmale. Schwieriger wird es, wenn kein Zugang zur Aufnahme besteht. Ohne das Video kann kaum nachgewiesen werden, was genau gefilmt wurde. Ein Film von Roman Hodel
13:10
Haben wir das Langweilen verlernt? Kathrin Hönegger und Tobias Müller testen, warum Langeweile so schwer auszuhalten ist - und warum gerade darin Kraft für Kreativität und Veränderung steckt.
13:50
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:00
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:20
100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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«DOK» porträtiert den charismatischen Pferdetrainer während einer ganz besonderen Herausforderung: Walter nimmt am renommierten «Mustang Make Over»-Wettbewerb teil, wo Pferdetrainerinnen und -trainer aus ganz Europa während hundert Tagen wilde Mustangs trainieren und ihre Resultate vor einer renommierten Jury präsentieren. Der Film ist eine inspirierende Reise, die nicht nur das Verständnis für diese sensiblen Tiere vertieft, sondern auch einen erstaunlichen Einblick in die eigene menschliche Seele bietet.
15:45
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Haben wir das Langweilen verlernt? Kathrin Hönegger und Tobias Müller testen, warum Langeweile so schwer auszuhalten ist - und warum gerade darin Kraft für Kreativität und Veränderung steckt.
16:30
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Die innenpolitische Diskussionsplattform der Schweiz: Politikerinnen und Politiker, Exponenten von Verbänden und Meinungsführerinnen aus Wirtschaft und Gesellschaft debattieren kontrovers über das Top-Thema der Woche.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
18:00
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:10
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
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Der 15-jährige Gian wollte irgendwann nicht mehr in die Schule. Er litt unter Bauchschmerzen, konnte nachts kaum schlafen und fühlte sich im Unterricht überfordert. «Er war ein Häufchen Elend», sagt seine Mutter. In der Volksschule erhielt er aus ihrer Sicht zu wenig Unterstützung für seine Lernschwäche. Der Druck belastete die ganze Familie. Schliesslich bezog sie ein Vorerbe, um ihm eine Privatschule zu finanzieren - eine Schule ohne Noten und Leistungsdruck. Pan ist Vater von drei Kindern und unterrichtete früher an der Volksschule. Er fand das Arbeiten im Klassenzimmer unzumutbar und wollte auch seinen drei Kindern eine andere Lernumgebung ermöglichen. Bei Wind und Wetter lernen die Kinder draussen, frei nach ihren Interessen. In der Schweiz besuchen rund 5 Prozent der schulpflichtigen Kinder eine Privatschule. Das Interesse an Alternativen steigt - in den letzten 10 Jahren hat die Anzahl der Privatschulen um die Hälfte zugenommen. Die Kosten für Privatschulen in der Schweiz variieren sehr stark je nach Schule, Region und Angebot. Die in der Reportage gezeigten Schulen kosten die Eltern zwischen 1150 bis 2180 Franken pro Kind und Monat.
21:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
21:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:55
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.