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TV Programm für SRF info am 04.10.2026

Tagesschau 04:40

Tagesschau: Spätausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 04:50

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Sportheute 04:55

Sportheute: Der Sport des Tages

Magazin

Grosse Erfolge, starke Emotionen und packende Bilder - «Sportheute» offeriert die wichtigsten News aus dem nationalen und internationalen Sport. An Spieltagen der National League steht das Schweizer Eishockey im Fokus.

Einstein 05:05

Einstein: Extremwetter: Wie retten wir unsere Ernten?

60 Grad heisse Äcker, vertrocknete Felder und ein Kampf um jeden Tropfen: Der Extremsommer fordert die Schweizer Landwirtschaft heraus. «Einstein» zeigt, wie gesunde Böden, neue Anbaumethoden und Hightech unsere Ernten künftig vor Dürre und Starkregen schützen könnten.

Arena 05:45

Arena

Diskussion

Die innenpolitische Diskussionsplattform der Schweiz: Politikerinnen und Politiker, Exponenten von Verbänden und Meinungsführerinnen aus Wirtschaft und Gesellschaft debattieren kontrovers über das Top-Thema der Woche.

Sportheute 06:55

Sportheute: Der Sport des Tages

Magazin

Grosse Erfolge, starke Emotionen und packende Bilder - «Sportheute» offeriert die wichtigsten News aus dem nationalen und internationalen Sport. An Spieltagen der National League steht das Schweizer Eishockey im Fokus.

Rundschau 07:05

Rundschau

Nachrichten

SRFglobal 07:55

SRFglobal: Das grosse Geschäft mit dem Balkan

Auslandsreportage

In Albanien sollen auf der Insel Sazan und an der Küste von Zvernec Luxusresorts entstehen. Hinter den Projekten stehen Trumps Tochter Ivanka und ihr Mann Jared Kushner sowie Geld aus den Golfstaaten. Der Frachthafen von Durrës, durch den über neunzig Prozent des albanischen Seehandels laufen, soll zur Luxusmarina werden. Gegen die Projekte wird seit Monaten demonstriert. In Serbien gewinnen chinesische Investoren an Einfluss: Eine Kupfer- und Goldmine sowie ein Stahlwerk gehören chinesischen Konzernen, die Bahnstrecke nach Budapest ist chinesisch finanziert. Präsident Aleksandar Vucic betont derweil die Souveränität - und hält gleichzeitig den EU-Beitrittsantrag auf dem Tisch. Und selbst Montenegro, das bei den EU-Beitrittsverhandlungen am weitesten ist, umgeht bei der Ausschreibung eines Projekts an der Küste jene Vergaberegeln, die es kurz zuvor von der EU übernommen hatte. Die EU hat den sechs Staaten vor dreiundzwanzig Jahren eine Zukunft in der Union versprochen. Beigetreten ist seither keines von ihnen. Wie lange kann eine strukturschwache Region auf ein Versprechen warten, das niemand einzulösen scheint? Und was kann die EU noch bieten, wenn andere schneller zahlen und weniger fragen? Moderatorin Wasiliki Goutziomitros spricht darüber mit der Osteuropa-Historikerin Marie-Janine Calic von der Universität München und SRF Osteuropa-Korrespondent Peter Balzli.

Kulturplatz 08:20

Kulturplatz

Dokumentation

100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.

mitenand 08:50

mitenand: Kinder lesen vor - Katzen hören zu

Dokumentation

Im Tierheim des Zürcher Tierschutzes lesen jeden Samstag Kinder Katzen vor. Besonders Kinder, denen das Lesen schwerfällt, können hier ohne Druck üben. Gleichzeitig lernen sie, die Körpersprache der Tiere zu verstehen und ihre Bedürfnisse zu respektieren. Ein Bericht von Elma Softic.

Rundschau in Gebärdensprache 08:55

Rundschau in Gebärdensprache

Nachrichten

Einstein in Gebärdensprache 09:40

Einstein in Gebärdensprache

60 Grad heisse Äcker, vertrocknete Felder und ein Kampf um jeden Tropfen: Der Extremsommer fordert die Schweizer Landwirtschaft heraus. «Einstein» zeigt, wie gesunde Böden, neue Anbaumethoden und Hightech unsere Ernten künftig vor Dürre und Starkregen schützen könnten.

Kulturplatz 10:15

Kulturplatz

Dokumentation

100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.

Eco Talk 10:45

Eco Talk

Wirtschaft und Konsum

SRFglobal 11:20

SRFglobal: Das grosse Geschäft mit dem Balkan

Auslandsreportage

In Albanien sollen auf der Insel Sazan und an der Küste von Zvernec Luxusresorts entstehen. Hinter den Projekten stehen Trumps Tochter Ivanka und ihr Mann Jared Kushner sowie Geld aus den Golfstaaten. Der Frachthafen von Durrës, durch den über neunzig Prozent des albanischen Seehandels laufen, soll zur Luxusmarina werden. Gegen die Projekte wird seit Monaten demonstriert. In Serbien gewinnen chinesische Investoren an Einfluss: Eine Kupfer- und Goldmine sowie ein Stahlwerk gehören chinesischen Konzernen, die Bahnstrecke nach Budapest ist chinesisch finanziert. Präsident Aleksandar Vucic betont derweil die Souveränität - und hält gleichzeitig den EU-Beitrittsantrag auf dem Tisch. Und selbst Montenegro, das bei den EU-Beitrittsverhandlungen am weitesten ist, umgeht bei der Ausschreibung eines Projekts an der Küste jene Vergaberegeln, die es kurz zuvor von der EU übernommen hatte. Die EU hat den sechs Staaten vor dreiundzwanzig Jahren eine Zukunft in der Union versprochen. Beigetreten ist seither keines von ihnen. Wie lange kann eine strukturschwache Region auf ein Versprechen warten, das niemand einzulösen scheint? Und was kann die EU noch bieten, wenn andere schneller zahlen und weniger fragen? Moderatorin Wasiliki Goutziomitros spricht darüber mit der Osteuropa-Historikerin Marie-Janine Calic von der Universität München und SRF Osteuropa-Korrespondent Peter Balzli.

Rundschau 11:50

Rundschau

Nachrichten

Eco Talk 12:40

Eco Talk

Wirtschaft und Konsum

Kulturplatz 13:15

Kulturplatz

Dokumentation

100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.

Arena 13:40

Arena

Diskussion

Die innenpolitische Diskussionsplattform der Schweiz: Politikerinnen und Politiker, Exponenten von Verbänden und Meinungsführerinnen aus Wirtschaft und Gesellschaft debattieren kontrovers über das Top-Thema der Woche.

Eco Talk 14:55

Eco Talk

Wirtschaft und Konsum

SRFglobal 15:30

SRFglobal: Das grosse Geschäft mit dem Balkan

Auslandsreportage

In Albanien sollen auf der Insel Sazan und an der Küste von Zvernec Luxusresorts entstehen. Hinter den Projekten stehen Trumps Tochter Ivanka und ihr Mann Jared Kushner sowie Geld aus den Golfstaaten. Der Frachthafen von Durrës, durch den über neunzig Prozent des albanischen Seehandels laufen, soll zur Luxusmarina werden. Gegen die Projekte wird seit Monaten demonstriert. In Serbien gewinnen chinesische Investoren an Einfluss: Eine Kupfer- und Goldmine sowie ein Stahlwerk gehören chinesischen Konzernen, die Bahnstrecke nach Budapest ist chinesisch finanziert. Präsident Aleksandar Vucic betont derweil die Souveränität - und hält gleichzeitig den EU-Beitrittsantrag auf dem Tisch. Und selbst Montenegro, das bei den EU-Beitrittsverhandlungen am weitesten ist, umgeht bei der Ausschreibung eines Projekts an der Küste jene Vergaberegeln, die es kurz zuvor von der EU übernommen hatte. Die EU hat den sechs Staaten vor dreiundzwanzig Jahren eine Zukunft in der Union versprochen. Beigetreten ist seither keines von ihnen. Wie lange kann eine strukturschwache Region auf ein Versprechen warten, das niemand einzulösen scheint? Und was kann die EU noch bieten, wenn andere schneller zahlen und weniger fragen? Moderatorin Wasiliki Goutziomitros spricht darüber mit der Osteuropa-Historikerin Marie-Janine Calic von der Universität München und SRF Osteuropa-Korrespondent Peter Balzli.

Kulturplatz 16:00

Kulturplatz

Dokumentation

100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.

Rundschau 16:25

Rundschau

Nachrichten

NZZ Format 17:15

NZZ Format

Dokumentation

Das Fernsehen der "Neuen Zürcher Zeitung". Die Reihe "NZZ Format" stellt jeweils ein Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln dar und erklärt Hintergründe und Zusammenhänge aus Wissenschaft, Technik und Kultur - spannend, kompetent und unterhaltsam.

FENSTER ZUM SONNTAG - Talk 17:45

FENSTER ZUM SONNTAG - Talk: Thomi Jourdan - Pflegekind, Punk, Politiker

Politik kann man machen, indem man Menschen respektiert, sie ernst nimmt und sie in ihrem Leben unterstützen will. Ursprünge dieser Haltung liegen in Thomi Jourdans Pflegefamilie in Muttenz, in der er als etwa Vierjähriger ein festes Zuhause fand. «Meine Eltern haben null Unterschied gemacht zwischen ihren leiblichen Kindern und mir.» Diese bedingungslose Liebe erfahren zu haben, trägt und berührt den amtierenden Regierungspräsidenten des Kantons Basel-Landschaft bis heute. Aber: Liebe ist das eine, Leistung das andere, oder? Jourdans Lebenslauf zeigt, dass er einiges dafür getan hat, heute auf höchster kantonaler Ebene Politik machen zu dürfen. Er selbst sagt: «Ich glaube, wenn etwas mein Leben auszeichnet, dann eigentlich das, dass es nie einem langfristigen Plan gefolgt ist, sondern immer der Über-zeugung, dass das, was kommt, auch richtig ist.» Jourdan ist studierter Ökonom, arbeitete als Streetworker für das Jugendsozialwerk Blaues Kreuz, als Personalleiter im Gesundheitswesen, führte ein KMU im Immobiliensektor und war daneben während vieler Jahre Gemeinde- und Landrat. 2023 gelingt Thomi Jourdan sensationell die Wahl in den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft. Er ist damit schweizweit der bisher einzige EVP-Politiker auf Regierungsebene und steht der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion vor. Auf die harten Bandagen des öffentlichen Politbetriebs bereitet er sich auf seine Weise vor: mit dem morgendlichen Lesen der Bibel und einer ruhigen Vorbereitung auf den Tag. Und dann pflegt er noch ein ganz besonderes Hobby: die Kleintierweide der Familie Jourdan mit Hühnern, Enten, Schweinchen und Geissen. Auch sie sind für Thomi Jourdan ein Geschenk, mit dem er verantwortungsvoll umgehen will.

Tagesschau 18:15

Tagesschau: Vorabendausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 18:20

Meteo: Vorabendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Südostschweiz Standpunkte 18:25

Südostschweiz Standpunkte

Talkshow

Tagesschau 19:15

Tagesschau: Vorabendausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 19:20

Meteo: Vorabendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Tagesschau in Gebärdensprache 19:30

Tagesschau in Gebärdensprache: Hauptausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo in Gebärdensprache 19:55

Meteo in Gebärdensprache: Abendausgabe

Wetterbericht

Sportpanorama 20:05

Sportpanorama

Magazin

Das Magazin zur nationalen und internationalen Sportaktualität des Wochenendes.

NZZ Format 21:05

NZZ Format

Dokumentation

Das Fernsehen der "Neuen Zürcher Zeitung". Die Reihe "NZZ Format" stellt jeweils ein Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln dar und erklärt Hintergründe und Zusammenhänge aus Wissenschaft, Technik und Kultur - spannend, kompetent und unterhaltsam.

SRFglobal 21:40

SRFglobal: Das grosse Geschäft mit dem Balkan

Auslandsreportage

In Albanien sollen auf der Insel Sazan und an der Küste von Zvernec Luxusresorts entstehen. Hinter den Projekten stehen Trumps Tochter Ivanka und ihr Mann Jared Kushner sowie Geld aus den Golfstaaten. Der Frachthafen von Durrës, durch den über neunzig Prozent des albanischen Seehandels laufen, soll zur Luxusmarina werden. Gegen die Projekte wird seit Monaten demonstriert. In Serbien gewinnen chinesische Investoren an Einfluss: Eine Kupfer- und Goldmine sowie ein Stahlwerk gehören chinesischen Konzernen, die Bahnstrecke nach Budapest ist chinesisch finanziert. Präsident Aleksandar Vucic betont derweil die Souveränität - und hält gleichzeitig den EU-Beitrittsantrag auf dem Tisch. Und selbst Montenegro, das bei den EU-Beitrittsverhandlungen am weitesten ist, umgeht bei der Ausschreibung eines Projekts an der Küste jene Vergaberegeln, die es kurz zuvor von der EU übernommen hatte. Die EU hat den sechs Staaten vor dreiundzwanzig Jahren eine Zukunft in der Union versprochen. Beigetreten ist seither keines von ihnen. Wie lange kann eine strukturschwache Region auf ein Versprechen warten, das niemand einzulösen scheint? Und was kann die EU noch bieten, wenn andere schneller zahlen und weniger fragen? Moderatorin Wasiliki Goutziomitros spricht darüber mit der Osteuropa-Historikerin Marie-Janine Calic von der Universität München und SRF Osteuropa-Korrespondent Peter Balzli.

mitenand 22:15

mitenand: Ein Restaurant für Gemeinsamkeit und Inklusion

Dokumentation

Die Osteria Sociale Bar?Atto ist ein Treffpunkt, an dem gutes Essen, Geselligkeit und Inklusion Hand in Hand gehen. Er entstand als Projekt von Pro Senectute und beherbergt soziale, kreative und bildende Aktivitäten, die das Viertel den ganzen Tag über beleben. Ein Bericht von Resy Canonica.

Meteo 22:20

Meteo: Abendausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst 22:25

GESUNDHEITHEUTE - Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst: Rückenschmerzen: Moderne Therapien statt Versteifung

Magazin

Eine Frau litt lange unter einem Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule - einer sogenannten Diskushernie. Weder Physiotherapie noch Schmerzmittel oder eine Infiltration konnten ihre Nackenschmerzen ausreichend lindern. Deshalb entschied sie sich für eine Operation, bei der eine Bandscheibenprothese eingesetzt wurde. So konnte eine Versteifung der Halswirbelsäule vermieden werden. Vertebropexie statt Wirbelsäulenversteifung Wenn die kleinen Wirbelgelenke durch Verschleiss instabil werden und starke Schmerzen verursachen, war eine Versteifung der Wirbelsäule bisher oft die Behandlung. Heute gibt es mit der Vertebropexie eine neue Methode: Dabei wird die Wirbelsäule nicht versteift, sondern mit Bändern stabilisiert. Im vergangenen Jahr begleitete GESUNDHEITHEUTE eine Betroffene bei diesem Eingriff. Im Studio erzählt sie, wie es ihr heute geht. Die Schweizer Luftakrobatin Janine Eggenberger, die schon als Solistin beim Cirque du Soleil aufgetreten ist, zeigt im Studio eindrucksvoll, welche akrobatischen Übungen trotz ihrer Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose) möglich sind.

mitenand 22:50

mitenand: Ein Restaurant für Gemeinsamkeit und Inklusion

Dokumentation

Die Osteria Sociale Bar?Atto ist ein Treffpunkt, an dem gutes Essen, Geselligkeit und Inklusion Hand in Hand gehen. Er entstand als Projekt von Pro Senectute und beherbergt soziale, kreative und bildende Aktivitäten, die das Viertel den ganzen Tag über beleben. Ein Bericht von Resy Canonica.

Tagesschau 22:55

Tagesschau: Spätausgabe

Nachrichten

Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.

Meteo 23:05

Meteo: Spätausgabe

Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.

Sportpanorama 23:10

Sportpanorama

Magazin

Das Magazin zur nationalen und internationalen Sportaktualität des Wochenendes.