04:05
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
04:15
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
04:20
Das Magazin zur nationalen und internationalen Sportaktualität des Wochenendes.
05:10
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
05:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
05:25
100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
05:55
Das Magazin zur nationalen und internationalen Sportaktualität des Wochenendes.
06:50
Es ist lange her, dass Computer den Mensch in Schach geschlagen haben. Die Schlagzeilen aus der Partie zwischen Garri Kasparow und Deep Blue im Jahr 1997 rückten bald in den Hintergrund und die weitere Entwicklung der künstlichen Intelligenz verlief, mit Ausnahme kleinerer Wasserstandsmeldungen, ohne Beachtung der Öffentlichkeit. Das änderte sich schlagartig, als OpenAI im November 2022 ihr ChatGPT auf den Markt brachte. Auf einmal wurde einem breiten Publikum bewusst, wie sprachmächtig eine künstliche Intelligenz werden kann. Inzwischen sind einige Jahre vergangen. Für viele Leute ist der Einsatz von generativer KI Teil des Alltags geworden, und die Modelle selbst haben beeindruckende Fortschritte gemacht - genauso wie die Aktienkurse der grossen Tech-Unternehmen. Demgegenüber steht eine ganze Reihe von Sorgen und Befürchtungen: Vor Arbeitsplatzabbau, Finanzblasen und den Risiken einer ungebremsten KI-Entwicklung. Inzwischen ist bekannt, dass diesen Sommer mehrere Modelle ihre Testumgebung verlassen und sich Lösungen für gestellte Aufgaben im Internet gesucht haben. Ist das der Anfang einer Welt, in der die Menschheit die Kontrolle über die Rechner verliert? Ist der Hype doch übertrieben? Und wie sähe das aus: Mit der Maschine ein neues Zusammenleben zu lernen? Markus Gabriel ist deutscher Philosoph. Zuletzt veröffentlichte er das Buch «Ethische Intelligenz: Wie KI uns moralisch weiterbringen kann» (2026). Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die KI als Herausforderung und Chance.
07:40
Eine mögliche Ursache für Hüftschmerzen ist das Hüftimpingement: Dabei stossen der Oberschenkelkopf und die Gelenkpfanne aufgrund einer Formveränderung bei bestimmten Bewegungen aneinander. GESUNDHEITHEUTE begleitet zwei Betroffene mit unterschiedlichem Schweregrad: Bei einem jungen Hobby-Fussballer konnte das Problem durch eine Korrektur der Knochenform behoben werden. Bei einer jungen Frau musste die fehlgestellte Hüftpfanne operativ neu ausgerichtet und mit Schrauben fixiert werden. Die Schweizer Luftakrobatin Janine Eggenberger, die beim Cirque du Soleil als Solistin aufgetreten ist, zeigt im Studio eindrücklich, was gesunde Gelenke leisten können.
08:00
Das Magazin zur nationalen und internationalen Sportaktualität des Wochenendes.
08:55
Es ist lange her, dass Computer den Mensch in Schach geschlagen haben. Die Schlagzeilen aus der Partie zwischen Garri Kasparow und Deep Blue im Jahr 1997 rückten bald in den Hintergrund und die weitere Entwicklung der künstlichen Intelligenz verlief, mit Ausnahme kleinerer Wasserstandsmeldungen, ohne Beachtung der Öffentlichkeit. Das änderte sich schlagartig, als OpenAI im November 2022 ihr ChatGPT auf den Markt brachte. Auf einmal wurde einem breiten Publikum bewusst, wie sprachmächtig eine künstliche Intelligenz werden kann. Inzwischen sind einige Jahre vergangen. Für viele Leute ist der Einsatz von generativer KI Teil des Alltags geworden, und die Modelle selbst haben beeindruckende Fortschritte gemacht - genauso wie die Aktienkurse der grossen Tech-Unternehmen. Demgegenüber steht eine ganze Reihe von Sorgen und Befürchtungen: Vor Arbeitsplatzabbau, Finanzblasen und den Risiken einer ungebremsten KI-Entwicklung. Inzwischen ist bekannt, dass diesen Sommer mehrere Modelle ihre Testumgebung verlassen und sich Lösungen für gestellte Aufgaben im Internet gesucht haben. Ist das der Anfang einer Welt, in der die Menschheit die Kontrolle über die Rechner verliert? Ist der Hype doch übertrieben? Und wie sähe das aus: Mit der Maschine ein neues Zusammenleben zu lernen? Markus Gabriel ist deutscher Philosoph. Zuletzt veröffentlichte er das Buch «Ethische Intelligenz: Wie KI uns moralisch weiterbringen kann» (2026). Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die KI als Herausforderung und Chance.
09:45
Eine mögliche Ursache für Hüftschmerzen ist das Hüftimpingement: Dabei stossen der Oberschenkelkopf und die Gelenkpfanne aufgrund einer Formveränderung bei bestimmten Bewegungen aneinander. GESUNDHEITHEUTE begleitet zwei Betroffene mit unterschiedlichem Schweregrad: Bei einem jungen Hobby-Fussballer konnte das Problem durch eine Korrektur der Knochenform behoben werden. Bei einer jungen Frau musste die fehlgestellte Hüftpfanne operativ neu ausgerichtet und mit Schrauben fixiert werden. Die Schweizer Luftakrobatin Janine Eggenberger, die beim Cirque du Soleil als Solistin aufgetreten ist, zeigt im Studio eindrücklich, was gesunde Gelenke leisten können.
10:10
Es ist lange her, dass Computer den Mensch in Schach geschlagen haben. Die Schlagzeilen aus der Partie zwischen Garri Kasparow und Deep Blue im Jahr 1997 rückten bald in den Hintergrund und die weitere Entwicklung der künstlichen Intelligenz verlief, mit Ausnahme kleinerer Wasserstandsmeldungen, ohne Beachtung der Öffentlichkeit. Das änderte sich schlagartig, als OpenAI im November 2022 ihr ChatGPT auf den Markt brachte. Auf einmal wurde einem breiten Publikum bewusst, wie sprachmächtig eine künstliche Intelligenz werden kann. Inzwischen sind einige Jahre vergangen. Für viele Leute ist der Einsatz von generativer KI Teil des Alltags geworden, und die Modelle selbst haben beeindruckende Fortschritte gemacht - genauso wie die Aktienkurse der grossen Tech-Unternehmen. Demgegenüber steht eine ganze Reihe von Sorgen und Befürchtungen: Vor Arbeitsplatzabbau, Finanzblasen und den Risiken einer ungebremsten KI-Entwicklung. Inzwischen ist bekannt, dass diesen Sommer mehrere Modelle ihre Testumgebung verlassen und sich Lösungen für gestellte Aufgaben im Internet gesucht haben. Ist das der Anfang einer Welt, in der die Menschheit die Kontrolle über die Rechner verliert? Ist der Hype doch übertrieben? Und wie sähe das aus: Mit der Maschine ein neues Zusammenleben zu lernen? Markus Gabriel ist deutscher Philosoph. Zuletzt veröffentlichte er das Buch «Ethische Intelligenz: Wie KI uns moralisch weiterbringen kann» (2026). Der NZZ-Chefredaktor Eric Gujer spricht mit ihm über die KI als Herausforderung und Chance.
11:00
Das Fernsehen der "Neuen Zürcher Zeitung". Die Reihe "NZZ Format" stellt jeweils ein Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln dar und erklärt Hintergründe und Zusammenhänge aus Wissenschaft, Technik und Kultur - spannend, kompetent und unterhaltsam.
11:50
12:25
Das Magazin zur nationalen und internationalen Sportaktualität des Wochenendes.
13:20
Die dramatischsten Geschichten handeln nicht von Liebespaaren, sondern von Geschwistern - von Kain und Abel bis zu Aschenputtels Stiefschwestern. Kein Wunder: Die Beziehung zu Bruder oder Schwester lässt sich nicht aussuchen, sie ist von Geburt an gesetzt. Schon früh ringen Geschwister um das Knappste, was es in einer Familie gibt: die Aufmerksamkeit der Eltern. Jeder sucht seine Nische Aber wie lösen Geschwister diesen Dauerwettbewerb? Oft, indem sie sich bewusst voneinander abgrenzen: Glänzt die ältere Schwester in Mathematik, entdeckt der jüngere Bruder vielleicht die Kunst für sich. Viele definieren sich über das, was das Gegenüber gerade nicht ist - und werden dadurch unterschiedlicher, als man es bei so vielen gemeinsamen Genen und Erfahrungen erwarten würde. «Einstein» geht der Frage nach, ob diese Suche nach der eigenen Nische erklärt, warum Geschwister manchmal wie aus verschiedenen Welten wirken. Aufschauen zum Älteren Obwohl oft eine Abgrenzung zwischen Geschwistern zu beobachten ist, gibt es auch Gemeinsamkeiten. Vor allem, weil die jüngeren Geschwister zu den älteren aufschauen und sich an ihnen orientieren. Mit Hilfe von Hirnscans wollten Forschende herausfinden, wie prägend dieser Faktor ist. Erstgeborene, Sandwichkinder, Nesthäkchen Der verantwortungsbewusste Älteste, das vernachlässigte Mittelkind, das freche Nesthäkchen: Über kaum etwas kursieren so viele Klischees wie über die Geburtenreihenfolge. Schon der Wiener Psychologe Alfred Adler war überzeugt, dass die Position in der Familie den Charakter formt. Eine Auswertung von über 20'000 Datensätzen liefert nun ein überraschendes Bild. Und auch der berühmte Befund, dass auffällig viele Astronauten Erstgeborene sind, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als trügerisch. Wie viel an den Mythen wirklich dran ist, klärt «Einstein». Was die Gene verraten Geschwister teilen im Schnitt die Hälfte ihrer DNA - und doch gleicht kaum eines dem anderen. Wie stark also bestimmt das Erbgut, wer ein Mensch wird? Aufschluss versprechen eineiige Zwillinge, die kurz nach der Geburt getrennt wurden und in völlig verschiedenen Familien aufwuchsen. Werden sie einander trotzdem ähnlich? Oder formt das Leben sie auseinander? Die Sendung liefert überraschende Erkenntnisse dazu. Einzelkinder und die Macht der Gene Und jene, die ganz ohne Geschwister aufwachsen? Einzelkinder gelten oft als verwöhnt, einsam und egoistisch - ein Ruf, der bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Dabei werden sie immer häufiger: In der Schweiz liegt die Geburtenrate aktuell bei 1,29 Kindern pro Frau, so tief wie noch nie. Geht einem Einzelkind wirklich etwas verloren? Oder ist es am Ende sogar im Vorteil? «Einstein» trennt Mythos von Fakt - und fragt, was Geschwister wirklich für ein Leben bedeuten. Die Spurensuche führt zu einer Erkenntnis, die weit über das Kinderzimmer hinausreicht.
14:00
14:05
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:10
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:20
100 Jahre nach der Premiere von Calderóns «Das grosse Welttheater» auf dem Klosterplatz von Einsiedeln SZ wirft Lukas Bärfuss mit seiner zeitgenössischen Neufassung existenzielle Fragen auf. Wofür lohnt es sich zu leben? Wofür zu sterben? Welche Rolle spiele ich im Leben? Rund 500 Laien sind bei diesem Spiel - vor und hinter den Kulissen - mit dabei; vom Enkel bis zur Grossmutter. Ein Spiel, das Generationen verbindet und den Zusammenhalt im Dorf stärkt. Das Klosterdorf Einsiedeln SZ zeichnet eine barocke Theatertradition aus. Auf dem Klosterplatz wurde aber erstmals 1924 Theater gespielt, obwohl dieser einst sogar nach speziellen akustischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Die Wahl des Stückes fiel auf «Das grosse Welttheater» des spanischen Dramatikers Pedro Calderón de la Barca in der Übersetzung von Joseph von Eichendorff. Die Aufführung: weniger Kunstgenuss als vielmehr seelische Erhebung. Am Stückende gab es keinen Applaus; das Spielvolk stimmte zusammen mit dem Publikum «Grosser Gott, wir loben Dich» an. In den 1960er-Jahren sorgte das Mysterienspiel aber je länger je mehr für Unmut. Kritisiert wurde die nicht mehr zeitgemässe, gottgewollte hierarchische Ordnung. Eine rigorose Neuausrichtung wagte die Welttheater-Gesellschaft aber erst 2000 mit Autor Thomas Hürlimann und Regisseur Volker Hesse, auch wenn Calderóns Grundgedanken integraler Bestandteil blieben. Nun hat sich Lukas Bärfuss den Stoff vorgeknöpft. Das Kloster gab den Segen zu seinem Stück, das selbst vor Kindsmissbrauch in der Kirche nicht Halt macht. Über ein halbes Jahr lang wurde geprobt. Das «Spielvolk» war mit Feuereifer dabei. Freizeit und Ferien wurden dem Spiel geopfert. Gemeinsam haben Einsiedlerinnen und Einsiedler Grosses geschaffen. Gemeinsam wagen sie einen schonungslosen Blick auf das menschliche Leben. Von der Jugend bis zum Tod. Der Film rollt die 100-jährige Geschichte auf, gräbt im Archiv, birgt Anekdoten, erinnert sich mit Menschen, die seit Jahren zum «Spielvolk» gehören an Skurriles und Unvergessliches und begleitet Alte und Junge, vom Schicksal heimgesuchte und Lebenshungrige bis zum grossen Auftritt.
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14:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
14:55
«DOK» begleitet Ernst Wandfluh durch die Alpsaison. Wandfluh ist Präsident des Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verbandes (SAV) und damit so etwas wie der oberste Älpler des Landes. Er ist besorgt. Viele Betriebe haben Mühe, Nachwuchs für die Bewirtschaftung der Alpen zu finden: Die Bezahlung bescheiden, die Arbeit hart und immer weniger vereinbar mit der modernen Arbeitswelt, in der man sich kaum noch jeden Sommer für drei bis vier Monate auf die Alp verabschieden kann. Zudem lockert der Klimawandel das Gestein vielerorts, die Folge sind Steinschläge und Murgänge, welche die Nutzung vieler Gebiete für Tier und Mensch zusehends gefährlicher machen. Dazu kommen immer längere Hitze- und Trockenphasen, welche Wasser zu einem grossen Problem werden lassen. Quo vadis, Alpwirtschaft? Wandfluh sieht dringenden Handlungsbedarf, sonst könnte es sein, dass er zur Generation der letzten Älpler gehört. Erstausstrahlung: 24.9.2027
15:45
15:50
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
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Die dramatischsten Geschichten handeln nicht von Liebespaaren, sondern von Geschwistern - von Kain und Abel bis zu Aschenputtels Stiefschwestern. Kein Wunder: Die Beziehung zu Bruder oder Schwester lässt sich nicht aussuchen, sie ist von Geburt an gesetzt. Schon früh ringen Geschwister um das Knappste, was es in einer Familie gibt: die Aufmerksamkeit der Eltern. Jeder sucht seine Nische Aber wie lösen Geschwister diesen Dauerwettbewerb? Oft, indem sie sich bewusst voneinander abgrenzen: Glänzt die ältere Schwester in Mathematik, entdeckt der jüngere Bruder vielleicht die Kunst für sich. Viele definieren sich über das, was das Gegenüber gerade nicht ist - und werden dadurch unterschiedlicher, als man es bei so vielen gemeinsamen Genen und Erfahrungen erwarten würde. «Einstein» geht der Frage nach, ob diese Suche nach der eigenen Nische erklärt, warum Geschwister manchmal wie aus verschiedenen Welten wirken. Aufschauen zum Älteren Obwohl oft eine Abgrenzung zwischen Geschwistern zu beobachten ist, gibt es auch Gemeinsamkeiten. Vor allem, weil die jüngeren Geschwister zu den älteren aufschauen und sich an ihnen orientieren. Mit Hilfe von Hirnscans wollten Forschende herausfinden, wie prägend dieser Faktor ist. Erstgeborene, Sandwichkinder, Nesthäkchen Der verantwortungsbewusste Älteste, das vernachlässigte Mittelkind, das freche Nesthäkchen: Über kaum etwas kursieren so viele Klischees wie über die Geburtenreihenfolge. Schon der Wiener Psychologe Alfred Adler war überzeugt, dass die Position in der Familie den Charakter formt. Eine Auswertung von über 20'000 Datensätzen liefert nun ein überraschendes Bild. Und auch der berühmte Befund, dass auffällig viele Astronauten Erstgeborene sind, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als trügerisch. Wie viel an den Mythen wirklich dran ist, klärt «Einstein». Was die Gene verraten Geschwister teilen im Schnitt die Hälfte ihrer DNA - und doch gleicht kaum eines dem anderen. Wie stark also bestimmt das Erbgut, wer ein Mensch wird? Aufschluss versprechen eineiige Zwillinge, die kurz nach der Geburt getrennt wurden und in völlig verschiedenen Familien aufwuchsen. Werden sie einander trotzdem ähnlich? Oder formt das Leben sie auseinander? Die Sendung liefert überraschende Erkenntnisse dazu. Einzelkinder und die Macht der Gene Und jene, die ganz ohne Geschwister aufwachsen? Einzelkinder gelten oft als verwöhnt, einsam und egoistisch - ein Ruf, der bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Dabei werden sie immer häufiger: In der Schweiz liegt die Geburtenrate aktuell bei 1,29 Kindern pro Frau, so tief wie noch nie. Geht einem Einzelkind wirklich etwas verloren? Oder ist es am Ende sogar im Vorteil? «Einstein» trennt Mythos von Fakt - und fragt, was Geschwister wirklich für ein Leben bedeuten. Die Spurensuche führt zu einer Erkenntnis, die weit über das Kinderzimmer hinausreicht.
16:35
16:40
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
16:45
Die innenpolitische Diskussionsplattform der Schweiz: Politikerinnen und Politiker, Exponenten von Verbänden und Meinungsführerinnen aus Wirtschaft und Gesellschaft debattieren kontrovers über das Top-Thema der Woche.
18:00
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:10
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18:20
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
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Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
19:00
19:25
19:30
Die Sendung informiert die Zuschauer über wichtige Ereignisse im schweizer In- und Ausland. Zentrale Bereiche, die dabei behandelt werden, sind unter anderem Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
19:55
20:05
Grönlands strategische Lage zwischen Nordamerika, Europa und Russland gewinnt zunehmend an Bedeutung. Mit der Öffnung neuer Schifffahrtsrouten in der Arktis und gewaltigen Vorkommen an Öl, Gas, Gold sowie seltenen Erden und anderen strategischen Rohstoffen wird die Insel zu einem begehrten Ziel für Staaten und Konzerne. Die Ressourcen gelten als entscheidend für die Energiewende ebenso wie für die Hightech- und Rüstungsindustrie. Die Rückkehr Donald Trumps ins Weisse Haus hat die Debatte zusätzlich angeheizt. Bereits 2019 brachte der US-Präsident einen Kauf Grönlands durch die USA ins Spiel. Seine erneuten Forderungen und Vorwürfe gegenüber Dänemark werfen Fragen auf: Welche Interessen stehen hinter den Begehrlichkeiten der Grossmächte? Welche Rolle kann Europa in dieser neuen geopolitischen Realität spielen? Und wie positioniert sich Grönland selbst zwischen wirtschaftlichen Chancen, ökologischen Risiken und dem Wunsch nach grösserer Unabhängigkeit? Die Dokumentation verbindet historische Einordnung mit aktueller Analyse und gibt vor allem den Menschen auf Grönland eine Stimme. Sie zeigt, wie die Inselbewohnerinnen und Inselbewohner auf die tiefgreifenden Veränderungen blicken und welche Zukunft sie sich für ihr Land wünschen. So entsteht das Portrait eines faszinierenden Landes an der Schnittstelle von Klima-, Rohstoff-, Sicherheits- und Machtpolitik, an dem sich zentrale Fragen des 21. Jahrhunderts verdichten.
21:00
Wie geht es weiter mit Russland? Diese Frage beschäftigt die Welt. Die Antwort darauf: schwierig. Zu viel hängt von den schwer vorhersehbaren Entscheidungen des Präsidenten Wladimir Putin ab. Reporter Christof Franzen ist in verschiedene Regionen Russlands gereist. Und hat Menschen gefragt, wie sie sich die Zukunft vorstellen. Die Bandbreite der Emotionen ist gross. Während die einen den imperialen Kurs des Präsidenten feiern, packen andere im Stillen ihre Koffer. Und die Mehrheit? Sie arrangiert sich mit einer immer düstereren Realität.
21:35
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
21:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
21:50
21:55
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
22:00
22:20
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
22:25
22:30
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
22:35
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:55
Rund um die Jahreszeiten werden die Zuschauer in der Sendung mit den relevantesten Informationen über Wetterwarnungen und Trends versorgt.
23:00
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
23:10
23:30
Aktionen, Reaktionen, Emotionen - der «Sportflash» bringt das Sportgeschehen aus aller Welt in wenigen Minuten auf den Punkt. Immer mit den wichtigsten News und den besten Bildern des Tages.
23:35
23:40
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.