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Mit Wiens Bädern begann im 19. Jahrhundert die Entdeckung des freien Körpers. Auch wenn die Menschen am Anfang der Bäderkultur ungefähr so bekleidet ins Wasser gingen, wie sie auch auf der Straße trugen, passten sich nach und nach das Körperbild und die Badekleidung an. Der Zweiteiler zeigt, wie die Bäder in Wien und im Wiener Umland zu Spiegelbildern der Gesellschaft wurden und wie sich hier ein neues Körperverständnis entwickelte. In einer Schnitzler'schen Welt, in der Keuschheit und Zucht geheuchelt wurden, brauchte es eine Zeit, bis sich die Menschen zu ihren quasi nackten Körpern öffentlich bekennen wollten.
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Anlässlich der Fußball-WM 2026 begibt sich Kari Hohenlohe in "Aus dem Rahmen" auf eine besondere Reise durch Österreichs Fußballgeschichte: Er besucht die Vereinsmuseen bekannter österreichischer Traditionsklubs und entdeckt dort legendäre Momente, große Triumphe und bewegende Geschichten. Zwischen Trophäen, Kultobjekten und Erinnerungsstücken wird sichtbar, wie eng Erfolg, Identität und Leidenschaft im Fußball miteinander verbunden sind. Eine nostalgische und spannende Tour zu den Wurzeln des österreichischen Vereinsfußballs.
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Der Körper der Menschen galt lange als Arbeitswerkzeug, das einfach zu funktionieren hatte. Doch im späten 19. Jahrhundert begannen die Leute die Freude an ihrem Körper zu entdecken. Lebenslust durchströmte die Gesellschaft, vom Nacktbaden über eine freie Mode bis zum Sport und der erotischen Fotografie. Gestalter Stefan Wolner hat dieses Lebensgefühl der Jahrhundertwendezeit in dieser Erbe Österreich Neuproduktion eingefangen. Er zeigt, wie das neue Körperbild von damals die Grundlage für die Befreiungsbewegungen des 20. Jahrhunderts gebildet hat.