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Mit einer Größe von rund 26.000 Quadratkilometern ist Ruanda etwa so groß wie das deutsche Bundesland Brandenburg - doch auf dieser kleinen Fläche beherbergt der ostafrikanische Binnenstaat eine enorme Vielfalt an Ökosystemen. Die drei Großlandschaften der östlichen Senke, des zentralen Hochplateaus sowie der Kongo-Nil-Wasserscheide bieten höchst unterschiedliche Lebensbedingungen für Tier- und Pflanzenarten. Zu deren bekanntesten Vertretern zählen die vom Aussterben bedrohten Berggorillas im Vulkan-Nationalpark. Berühmt wurden sie durch die Verhaltensforscherin und Naturschützerin Dian Fossey.
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Rund 50 Prozent der Fläche Äthiopiens liegen in einer Höhe von mehr als 1.200 Metern. Während der Großteil des Landes ein gemäßigtes Klima aufweist, wird es in den Wüsten und Halbwüsten der tieferen Lagen sehr heiß. Rund um die bis zu 4.500 Meter hohen Berggipfel herrscht dagegen ein kühles alpines Klima. Die Vielfalt der Landschaften von der Savanne bis zu dichten Feuchtwäldern hat zur Herausbildung verschiedenster Ökosysteme geführt. Zahlreiche Pflanzen- und Tierarten haben hier ihr Hauptverbreitungsgebiet; dazu zählen der Äthiopische Wolf, der Äthiopische Steinbock und der Blutbrustpavian.