04:25
Zwergziege Dexter hat Urin im Blut, während Leopardgecko Marly immer weiter Gewicht verliert und Häschen Lucy eine Wucherung plagt. Sorgen bereitet auch Meerschweinchen-Dame Bubbles.
05:25
Phil Breslin reist entlang der Klippen und Sandstrände der australischen Küste, um mehr über drei faszinierende Spezies zu erfahren: Weißbauch-Seeadler, Stachelrochen und Warzen-Steinfische.
05:50
Fast die komplette Wirtschaft des Bezirks Chenggong hängt von einer einzigen Fischart ab: der Gemeinen Goldmakrele. Allerdings hält sie sich nur fünf Monate im Jahr vor Taiwan auf. Die Fischer müssen also alles riskieren, um den Fisch in der kurzen Saison zu fangen. So auch Kapitän Chen Yi-wei, der sich sogar bei einem Taifun aufs Meer hinauswagen würde. Mit an Bord seines Schiffes ist Dr. Chiang Wei-Chuan, der die Goldmakrelen erforscht - und verhindern will, dass ihr Bestand weiter schwindet.
06:35
Dank der günstigen Strömungen ist das Meer um Taiwan herum gesegnet mit etlichen Fischarten. Manche Bestände erschöpfen sich allerdings und viele der kostbarsten Spezies sind bedroht. Nachhaltigkeit ist angesagt: Einige Köche verarbeiten inzwischen die alltäglichsten Fische zu köstlichen Gerichten, andere konservieren Spezialitäten. Und alle Bürger Taiwans sind angehalten, ihre Mahlzeiten nachhaltig zu gestalten - bevor die Hauptstütze der taiwanischen Kultur eines Tages ganz in sich einstürzt.
07:25
Käfigtauchen gilt als großer Freizeitspaß für abenteuerlustige Touristen - hat aber eine Kehrseite, denn die Raubfische müssen mit Blut und Futter angelockt werden. Dadurch gewöhnen sie sich nicht nur an die Nähe von Menschen, sondern versuchen auch dank ihrer angeborenen Neugier immer wieder, in das Innere eines Käfigs vorzudringen. Vor Guadeloupe in der Karibik bekommt das eine Gruppe von Tauchern drastisch zu spüren, als sich ein Hai zwischen den Käfigstreben verfängt. Nur wenige Zentimeter trennen ihn von den Menschen, die das Tier durch ihre panischen Fluchtversuche noch mehr reizen.
08:10
Asiatische Riesenhornissen zählen zu den gefährlichsten Insekten der Welt. Sie setzen all ihre Kraft ein, um zu überleben und ihr Nest zu verteidigen.
08:55
Tropische Korallenriffe wirken friedlich - doch für ihre Bewohner sind sie ein Ort ständiger Gefahr. Delfine machen als Spitzenjäger Jagd auf alles, was sich im Wasser bewegt, während kleinere Arten auf Tarnung, Tempo oder Gift setzen. Der Fangschreckenkrebs etwa beeindruckt mit extremer Schnelligkeit und Schlagkraft. Die Sepia tarnt sich dagegen perfekt, bevor sie ihre Tentakel wie Harpunen einsetzt. Feuerfische wiederum nutzen die Kraft des Schwarms, während Steinfische ihre Beute mit Unterdruck einsaugen. Jeder Jäger hat seine eigene Strategie - und jedes Versteck birgt tödliche Überraschungen.
09:45
Im Inneren eines Bienenstocks eröffnet sich eine verborgene Welt. Die Serie zeigt, wie perfekt Organisation, Kommunikation und Zusammenleben dieser Tiere aufeinander abgestimmt sind.
10:35
National Geographic Explorer Bertie Gregory kehrt zu den Honigbienen zurück, die ihren Stock rechtzeitig für den Winter wappnen müssen. Zugleich richtet die Folge den Blick auf andere Bienenarten weltweit - darunter Dawson-Bienen auf der Suche nach Paarungspartnern sowie Honigbienen, die sich gegen die Ausbreitung gefährlicher Varroa-Milben behaupten. Mit Dr. Sammy Ramsey untersucht Bertie, welchen Belastungen Bestäuber heute ausgesetzt sind, von Parasiten bis zu veränderten Umweltbedingungen. Dabei wird deutlich, welche zentrale Rolle Bienen für Ökosysteme und die globale Nahrungsversorgung spielen.
11:25
In der ersten Episode taucht "Tierische Freaks" in die Welt der schrägen Unterwasserbewohner ein. Zu den merkwürdigsten Geschöpfen der Tiefsee gehört der sogenannte Glaskopffisch. Wie bereits der Name vermuten lässt, ist die Schädeldecke dieser gespenstischen Kreatur durchsichtig. Dem Glaskopffisch ermöglicht das allerdings einen Rundblick vom Feinsten, denn er kann die Linsen seiner Augen problemlos rotieren lassen und wird so auch auf Beute aufmerksam. Ein weiterer ziemlich freakiger Unterwasserbewohner ist der Plattwurm, der sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsorgane aufweist.
12:15
Auch zu Lande wimmelt es nur so von bizarren tierischen Bewohnern. Ganz vorne in der Kategorie der "tierischen Freaks" mischt die Texas-Krötenechse mit. Wenn Gefahr droht, bläst sie sich auf, um größer zu wirken und den Feind so zu verschrecken. Wenn das jedoch nicht hilft, zieht die Texas-Krötenechse ihr wahres Ass aus dem Ärmel: Aus Höhlen hinter ihren Augen verspritzt sie Blut (bis zu 1,50 Meter weit!), das den Angreifer verschrecken soll. Ein nicht weniger merkwürdiges Verhalten legen die Weibchen einiger Spinnenarten an den Tag: Nach dem Paarungsakt fressen sie das kleinere Männchen kurzerhand auf.
13:05
"Tierische Freaks" widmet sich den merkwürdigsten Kreaturen der Lüfte. Ein wahrhaft schräger Vogel ist der australische Leierschwanz mit seiner extrem lauten und komplexen Stimme, mit der er nicht nur andere Vogelarten, sondern auch Geräusche von Motorsägen, Alarmsirenen und Hundebellen täuschend echt nachahmen kann. Zu den Freaks in der Luft zählen außerdem die in Mittel- und Südamerika beheimateten männlichen Schnurrvögel, deren Balztanz doch sehr an Michael Jackson's legendären Moonwalk erinnert. Zudem geht es um eine eigenartige Schlangenspezies, die in den Baumkronen hoch über dem Boden lebt.
13:55
Fische, die ihr Geschlecht wechseln, und Nagetiere, die sich zu Tode paaren: In der Natur einen Partner zu finden ist eine Aufgabe, der offenbar die sonderbarsten Tiere gewachsen sind. "Tierische Freaks" bringt die bizarren Geheimnisse rund um die Partnerschaft im Tierreich ans Licht. Zu sehen sind Elefanten mit sich autonom bewegenden Fortpflanzungsorganen und einen Seepferdchen-Vater, der Hunderte von Babys zu Welt bringt. In einer Welt voller Raubtiere und anderer Gefahren bieten vielleicht gerade seltsame Methoden, seine Gene weiterzugeben, eine gute Chance auf den Fortbestand der eigenen Art.
14:40
Sieht man sich die bizarren Kriegsführungen in der Tierwelt an, zeigt sich, dass die Tiere mit den sonderbarsten Taktiken und Techniken die beste Beute machen oder ihr Überleben sichern. "Tierische Freaks" zeigt, wie hinterlistige Bienen planen, heimlich den Bienenstock eines anderen Bienenvolkes zu übernehmen, und Giraffen, die versuchen, sich gegenseitig mit ihren dicken Schädeln k.o. zu schlagen. Außerdem ist zu sehen, wie der berüchtigte Tasmanische Teufel mit seinen scheußlichen Klauen fast jeden das Fürchten lehrt. Diese Episode bietet bizarre Tierkämpfe der besonderen Art.
15:30
Ein instabiles Umfeld führt nicht nur bei Menschen oft dazu, dass sie Verhaltensauffälligkeiten entwickeln, sondern manchmal auch bei Hunden. Vierbeiner-Experte Matt Beisner bekommt es diesmal mit gleich zwei Problemhunden zu tun, die ihn ihrem Leben viel durchmachen mussten und nie Vertrauen zu ihren Haltern aufbauen konnten. Selbst Hundetherapeut Matt hat anfangs seine Schwierigkeiten, an die Tiere heranzukommen. Viel Fingerspitzengefühl benötigt er auch bei seinem nächsten Fall: Fünf Bulldoggen legen ein extrem aggressives Verhalten an den Tag - und Matt soll ihre sanfte Seite zum Vorschein bringen.
16:20
Verhaltenstrainer Matt bekommt es mit gleich zwei völlig traumatisierten Hunden zu tun. Er setzt alle Hebel in Bewegung, damit die beiden ihren neuen Herrchen endlich Vertrauen schenken.
17:05
Dr. Pol hilft Kindern seit mehr als 40 Jahren dabei, dass sie ihre Tiere bei der Landwirtschaftsmesse in Bestform präsentieren können. Für einige Familien ist es eine liebgewonnene Tradition, die von Generation zu Generation fortgeführt wird. Fest steht: Die Aufzucht von Jahrmarktstieren erfordert monatelange Arbeit, die sich bei der Ausstellung auszahlt. Auch in der Klinik gibt es viel zu tun: So verarztet Dr. Pol einen hinkenden Ochsen mit einem geschwollenen Bein, während Dr. Brenda eine Katze mit Harnwegsverstopfung behandelt, und Dr. Lisa sich um den Verband eines übel verletzten Hundes kümmert.
17:55
Katzen sind die Tierart, mit der es Pol Veterinary Services nach Hunden am häufigsten zu tun bekommt. Bei all den abenteuerlichen Geschichten, die das Tierärzteteam mit den Stubentigern in den letzten Jahren erlebt hat, ist es nun an der Zeit, ihnen eine ganze Best-Of-Episode zu widmen. Da wäre zum einen die bedauernswerte Mieze mit einem Angelhaken im Maul, das nicht weniger unglückliche Exemplar mit einem verletzten Auge und last but not least ein Kätzchen mit einer böse entzündeten Wunde - Mi-autsch!
18:40
In dieser Best-Of-Episode kommen Hundefreunde voll auf ihre Kosten. Der berühmte Veterinär Dr. Jan Pol ist selbst ein großer Fan der Fellnasen. Neben Pferden, Hühnern oder Katzen besitzen er und seine Frau Diane auch immer mindestens einen Hund. Besonders Doggen haben es ihnen angetan - auch, wenn das Tierärzteteam tagtäglich die unterschiedlichsten Vierbeiner in ihrer Klinik und auf Hausbesuchen behandelt. Nun ist es Zeit, einmal die beliebtesten Fälle mit Labradoren, Cocker Spaniel oder Pitbulls Revue passieren zu lassen.
19:25
Wenn der Beruf des Veterinärs an sich schon als abwechslungsreich gilt, dann legt Dr. Pol noch eine Schippe drauf. Dass er und sein Team in den oft stressigen Situationen mit 1.000 Pfund schweren Bullen, wütenden Vögeln oder launischen Alpakas stets Ruhe und Humor bewahren, zeichnet sie besonders aus. Wie unberechenbar und tierisch lustig das Leben des Doktors abläuft, fasst diese Best-Of-Ausgabe auf unterhaltsame Weise zusammen.
20:15
Das schwer beschäftigte Team von Dr. Pol erhält Verstärkung von Dr. Sandra, einer jungen Absolventin der Veterinärschule. Der Tag vor ihrer Ankunft zeigt, wie sehr das Team sie braucht: Dr. Pol und Charles hetzen von Farm zu Farm, von Notfall zu Notfall. So müssen dringend eine Kuh mit einer verletzten Lunge und einige Kälber behandelt werden, die nach einer stümperhaften Kastration grausame Qualen leiden. Als Sandra am nächsten Tag ankommt, ist sie voller Eifer dabei, sich in ihre neue Tätigkeit einzuarbeiten und ihre neuen Patienten kennenzulernen.
21:00
Diese Dokumentation entführt in eine Welt, in der Wissenschaft wie Magie wirkt: Vom dunklen Ozean über schimmernde Glühwürmchenhöhlen bis hin zu leuchtenden Wäldern zeigen sich Lebewesen, die ihr eigenes Licht erzeugen. Biolumineszenz ist dabei mehr als ein spektakuläres Naturschauspiel - sie dient als universelle Sprache zum Jagen, Tarnen, Kommunizieren und Täuschen. Forschende entschlüsseln die Mechanismen hinter diesem Phänomen und gewinnen daraus neue Erkenntnisse für Technologie, Medizin und das Verständnis vom Leben auf der Erde. Dabei eröffnen sich überraschende Einblicke in die Evolution.
21:50
Im Herzen des südlichen Afrikas erstreckt sich die Kalahari - eine uralte Wüste aus scheinbar endlosen Sandmeeren, Graslandschaften und Dornbuschsavannen. Doch ihr Überleben hängt von dem ab, was unter der Oberfläche geschieht. Unter dem Sand verbirgt sich ein Netzwerk aus Insekten, Reptilien und grabenden Säugetieren, die das Ökosystem formen und stabilisieren. Termiten bauen gewaltige Kolonien, Erdmännchen und andere Arten legen verzweigte Bausysteme an und nutzen sie als Schutzräume. Nur die widerstandsfähigsten Lebewesen können hier bestehen - in einer Landschaft, in der jedes Sandkorn zählt.
22:35
Afrikas mächtige Flüsse prägen die Landschaft und bieten Lebensraum für eindrucksvolle Tiere: Elefanten, Flusspferde, Leoparden, Stachelschweine, Kampfadler - und urtümliche Krokodile.
23:25
Wenn das erste Licht des Frühlings über Norwegens verschneite Landschaften fällt, beginnt für die Tiere des Nordens ein Wettlauf - denn bis zum Winter bleibt nicht viel Zeit. Braunbären verlassen mit ihren Jungen den Bau, Papageitaucher finden auf steilen Klippen ihren Partner, und Eisbärenmütter suchen in einer sich wandelnden Umwelt nach Nahrung. Mit dem Ende des Sommers werden die Bedingungen für Elche, Wölfe und Polarfüchse härter. Wenn der Winter zurückkehrt, müssen sie eisigen Temperaturen trotzen. Zwischen Fjorden, Wäldern und Tundra zeigt sich: Nur die Stärksten haben das Zeug zum Überleben.