16:15
Michael Manousakis hat in den USA einen Spartan Trailer eingekauft. In den Fünfzigerjahren genügte der Kult-Wohnwagen allerhöchsten Luxusansprüchen, aber der Zahn der Zeit hat an dem Vehikel deutliche Spuren hinterlassen. Der Ober-"Steel Buddy" will den Oldtimer gemeinsam mit der morlokschen Entourage an die amerikanische Ostküste überführen. 2500 Meilen quer durch die Vereinigten Staaten - ohne Probefahrt und ohne einen Plan B: Das klingt nach einem Abenteuertrip à la Manousakis. Haben Michael und seine Begleiter genug Werkzeug eingepackt?
17:15
Shopping-Fieber in den USA: Michael Manousakis hat auf seiner Einkaufstour Nachschub für den Hof in Peterlahr ausfindig gemacht. Um die Speditionskosten einzusparen, will der Ober-"Steel Buddy" den alten Trailer und die gelben Schulbusse eigenhändig an die Ostküste überführen. In einem Flugzeugmuseum lockt zudem eine HU 16. Dieses Modell hat der flugaffine Fahrzeughändler schon seit Jahren auf seiner Liste. Stephan und Karl gönnen sich ebenfalls eine Auszeit vom Schrauberalltag. Das Duo brettert beim "Werner-Rennen" über eine buckelige Matschpiste.
18:15
Fahrzeughändler Michael Manousakis hält mit seiner Truppe in den USA Ausschau nach preisgünstigen Schrottplatzschnäppchen. Auf dem Roadtrip bekommen es die "Steel Buddies" mit Klapperschlangen, Feuerameisen und Killerbienen zu tun. Aber mit einem lukrativen Deal vor Augen fürchtet der Chef von "Morlock Motors" weder Tod noch Teufel - und erst recht keine Insekten. Auf dem Firmenhof im Westerwald steht derweil eine Lkw-Rochade auf der To-do-Liste. Ein 35-jähriges Oshkosh Feuerwehr-Vehikel muss seinen Platz für einen KME Kovatch Firetruck räumen.
19:15
Betrunkene Football-Fans, die sich kaum noch auf den Beinen halten können, Vermisstenmeldungen und streitlustige Rowdys: Beim letzten Spiel der Saison sind die Polizei, Security und Sanitäter im US-Bundesstaat Ohio zwar gut beschäftigt, doch beim Aufeinandertreffen der Cleveland Browns und der Miami Dolphins ereignen sich keine kritischen Vorfälle, die nachhaltig die Sicherheit im Stadion gefährden. Aber dann entdeckt das Einsatzpersonal bei den Logen eine verdächtige Tüte - und ein Spürhund schlägt an. Hat jemand in der Arena Sprengstoff platziert?
20:15
Es war ein langer, steiniger Weg. Bei dem Versuch, eine DC-3 instand zu setzen, wurden Michael Manousakis und sein Team in den letzten zwei Jahren immer wieder von Rückschlägen ausgebremst. Aber jetzt sieht es so aus, als könnte der große Traum doch noch in Erfüllung gehen. Fliegt der Firmenboss mit dem "Rosinenbomber" bald nach Griechenland? Roberts Goldsucher-Projekt nimmt ebenfalls Fahrt auf. In einem Außenlager wartet eine Wasseraufbereitungsanlage auf den Abtransport nach Afrika. Und die "Steel Buddies" machen weitere Container reisefertig.
21:15
Beharrlichkeit zahlt sich aus! Für Michael Manousakis geht beim Finale der 10. Staffel ein Traum in Erfüllung. Der Militärfahrzeughändler aus dem Westerwald hebt mit seiner restaurierten DC-3 in Richtung Griechenland ab. Der passionierte Hobby-Pilot umrundet mit dem betagten Flieger der Douglas Aircraft Company die Akropolis. Danach besucht Michael seine Familie und eine alte Olivenmühle. Den Hinflug hat der "Rosinenbomber" also geschafft. Aber bringt die voll beladene Propellermaschine den Ober-"Steel Buddy" auch wieder heil zurück nach Deutschland?
22:15
Die "Steel Buddies" wollen aus einem Militär-Lkw Profit schlagen. Der Foden soll nach einer schnellen Wartung auf dem Firmengelände direkt zum neuen Besitzer weiterwandern. Aber das Vehikel macht bereits auf der Fahrt nach Peterslahr Probleme. Die Mechanik-Experten müssen den Gaszug austauschen. Das klingt nach einer Routineaufgabe, entpuppt sich aber als knifflige Herausforderung. Und die Warnlampen und die Bremsen funktionieren auch nicht so, wie sie sollten. Macht der bockige Brite Michael Manousakis im Westerwald einen Strich durch die Rechnung?
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23:15
Die Hadza leben seit Tausenden von Jahren als Nomaden im Norden Tansanias. Sie gehören zu den letzten Jäger-und-Sammler-Gemeinschaften der Welt. Bevor die jungen Männer heiraten dürfen, müssen sie beweisen, dass sie eine Familie ernähren und beschützen können. Und Honig ist im Rift Valley eine wichtige Nahrungsquelle. Allerdings verteidigen Ostafrikanische Hochlandbienen ihre Nester äußerst aggressiv. Die Hadza lassen sich davon nicht beeindrucken, auch nicht in zehn Metern Höhe auf einem Affenbrotbaum. Ist Ed Stafford ebenso mutig wie seine freundlichen Gastgeber?