18:15
Ralf kämpft mit seinem Team auf einem verlassenen Grundstück in München gegen wucherndes Grün an. Die Folgen von ausuferndem Wildwuchs lassen sich am Haus nebenan beobachten. In Köln sind die Hausmeister ebenfalls um Schadensbegrenzung bemüht. Dort haben sich während eines Sturms Fassadenteile gelöst und drohen auf den Gehsteig zu fallen. In der Domstadt werden die Helden des Alltags zudem mit Müllbergen, ungebetenen Nagern und hartnäckigem Efeu konfrontiert. Mit seinem Einsatz auf einem Garagendach verdient sich Jörg in der Nachbarschaft eine Tasse Kaffee.
19:15
In Erding herrscht Feuergefahr. Ralf und sein Team müssen rund 40 Kilometer von München entfernt in Rekordzeit eine Scheune voller Heu räumen, um eine Katastrophe zu verhindern. In Köln ist beim Entrümpeln eines Kellers ebenfalls Eile geboten. Denn bei einem möglichen Brand stünde Jörg voll in der Verantwortung. Deshalb macht der Hausmeister in der Domstadt kurzen Prozess. Und in Bad Bramstedt kommt ein leistungsstarkes Arbeitsgerät zum Einsatz. Lucas kämpft sich dort mit einer Mähraupe auf einem verlassenen Industriegelände durch das Dickicht.
20:15
In Fürstenwalde steht eine Wohnung in Flammen. Der Löschtrupp evakuiert in dem Gebäude eine ältere Dame. In der Mainzer Innenstadt hat ein Kleintransporter in einem Parkhaus eine Leitung beschädigt und die Sprinkleranlage ausgelöst. Dort herrscht Überschwemmungsgefahr. In der Einfahrt stauen sich bereits Hunderte Liter Wasser. Können die Einsatzkräfte die Beregnung stoppen? Und in Iserlohn macht sich die Berufsfeuerwehr im Eiltempo auf den Weg zu einem Unfallort. Am Stadtrand sind zwei Pkws kollidiert. Ein Fahrer ist möglicherweise schwer verletzt.
21:15
Kurz nach Schichtbeginn rückt das Team der Wachabteilung 2 in Ingolstadt zu einem gemeldeten Kellerbrand aus. Vor Ort sind zwar keine Flammen zu sehen, dafür aber jede Menge Rauch. Die Ursache gibt zunächst Rätsel auf. Doch zum Glück ist unter den Feuerwehrleuten auch ein gelernter Heizungstechniker, der schließlich die Lösung findet. In dieser Folge steht außerdem eine Objektbegehung an. Der riesige Holzdachstuhl des Liebfrauenmünsters bietet jede Menge brennbares Material - und ist schwer zugänglich. Dort muss man sich auskennen, um im Ernstfall schnell handeln zu können.
22:15
Im Nordwesten Bayerns brennt es lichterloh. Das Feuer wütet heftig. Ein Teil des Einfamilienhauses in Aschaffenburg ist bereits eingestürzt. Trotzdem versuchen sich die Einsatzkräfte Zugang zu dem Gebäude zu verschaffen, denn darin halten sich möglicherweise noch Personen auf. Im brandenburgischen Fürstenwalde eilen die Retter am frühen Morgen zu einer Unfallstelle. Dort ist ein Kleintransporter von der Straße abgekommen und im Graben gelandet. Und in Chemnitz sollen Feuerwehrleute einen Brand in einer Gartenlaube löschen. Hier droht Gefahr durch Asbest.
23:15
23:18
Zwei Beine oder vier Beine, für die Feuerwehrleute spielt das keine große Rolle. Sobald Gefahr für Leib und Leben besteht, rücken sie zum Einsatz aus. In Chemnitz steckt in dieser Folge von "112" ein Reh in einem Bauzaun fest. Die Retter bemühen sich, das ohnehin verängstigte Tier behutsam zu befreien, ohne es zusätzlich zu erschrecken. In Bielefeld steht ein Schornstein auf dem Dach eines Gebäudes in Flammen. Möglicherweise ist auch die Lüftungsanlage betroffen. Und in Aschaffenburg sind in einer Recyclinghalle Elektroschrott und eine Maschine in Brand geraten.