04:35
Die Elchjagd ist eröffnet! Heimo und Krin rücken mit dem Motorboot aus. Auf dem Wasserweg lassen sich viel größere Jagdreviere erkunden. Das Ziel: Gemeinsam wollen Vater und Tochter einen stattlichen Elchbullen erlegen, bevor die Flüsse im arktischen Norden Alaskas zugefroren sind. Schließlich wiegen die Tiere bis zu 650 Kilogramm. Und einen derart schweren Brocken mit bloßen Händen zurück zur Hütte zu transportieren, wäre ein Ding der Unmöglichkeit. Auch Charlie Jagow begibt sich auf die Pirsch, um seine Fleischvorräte aufzustocken. Aber er ist nicht der Einzige, der hinter einem Elch her ist. Denn jetzt, im Spätherbst, streifen auch hungrige Bären auf Nahrungssuche durch die Wälder...
05:20
Die beiden Passagiere, die mit der Maschine aus Katar in Barcelona gelandet sind, hätten eigentlich wissen müssen, dass sie keine Fleisch- und Milchprodukte in die EU einführen dürfen. Denn das Paar lebt seit 30 Jahren in der katalanischen Metropole. Doch die Aromen der Heimat sind offenbar unwiderstehlich. In Madrid weckt unterdessen ein Fahrrad das Interesse der Grenzschützer. Und am Hafen in Tarifa stimmt die Fahrgestellnummer eines Transporters nicht mit den Dokumenten überein. Deshalb stellen die Beamten der Guardia Civil weitere Nachforschungen an.
05:45
Tyler und Dustin rücken zur Elchjagd aus. Obwohl die Brüder geübte Spurenleser sind, gestaltet sich die Suche im Unterholz schwierig. Aber gerade als sie die Segel streichen wollen, erspähen sie einen Bullen am Flussufer. Ein gezielter Schuss und das Tier geht zu Boden! Damit ist die Fleischversorgung für die nächsten Monate gesichert. Auch Bobs Exfrau Nancy und Tochter Talicia sind zurück im "Arctic National Wildlife Refuge". Nachdem Bob kürzlich seinem Krebsleiden erlegen ist, wollen sie nun die Asche des Aussteigers in der Wildnis zerstreuen. Ihr Basislager richten die beiden Frauen in Bobs Blockhütte ein - der perfekte Ort, um sich gemeinsam an die guten alten Zeiten zu erinnern.
06:30
Eine Geisterinsel mitten in Mexiko-Stadt? Josh Gates schickt sein Team los, um mehr über den bizarren Mythos in Erfahrung zu bringen. Demnach soll rund um die schwimmenden Gärten von Xochimilco der Geist eines ertrunkenen Mädchens sein Unwesen treiben! Das Gebiet ist ein Labyrinth aus Kanälen und Inseln, die bereits von den Azteken genutzt worden sind. Während Wissenschaftler Phil Torres vor Ort Wasserproben entnimmt, um Spuren halluzinogener Gase nachzuweisen, will Jessica Chobot in Kontakt mit der Geisterwelt Mexikos treten, um mehr über die paranormalen Puppen von Xochimilco herauszufinden.
07:15
Halb Mensch, halb Falter? In den USA macht seit den 1960er Jahren die Legende vom Mottenmann die Runde. Ob an diesem skurrilen Mythos etwas dran sein könnte, wollen Josh Gates und sein Team in dieser Folge herausfinden. Die Spurensuche beginnt in Point Pleasant in West Virginia, der Ort an dem die Legende ihren Ursprung hat, und führt die Forscher weiter bis nach Chicago. Dort soll die geflügelte Kreatur am 500 Meter hohen Willis Tower gesichtet worden sein! Könnten riesige Raubvögel - oder ein geheimes Militärprojekt - als Verursacher für den Mottenmann-Mythos in Frage kommen?
08:00
Tief im Dschungel von Kambodscha soll eine furchterregende Kreatur auf Beute lauern: der Tek Tek! Einheimische beschreiben das Wesen als bösartige, übelriechende Bestie. Könnte es sich dabei um einen urzeitlichen Menschenaffen der Gattung "Gigantopithecus" handeln, der fernab der Zivilisation bis heute überlebt hat? Im Nordwesten des Landes wollen Jessica und Phil mehr über den Tek Tek erfahren. Die Spurensuche führt von Angkor Wat in die Region Phnom Kulen. Denn auch dort, im dichten Regenwald rund um die Ruinenstadt Mahendraparvata, soll das haarige Ungeheuer mehrfach gesichtet worden sein.
08:45
Kommunizieren die Anhänger der Khao-Kala-Sekte mit Aliens? Am 10. März 2011 lud ein Mitglied der Gruppe auf Youtube ein Video hoch und warnte die Öffentlichkeit vor einer verheerenden Naturkatastrophe in Asien. Und einen Tag später wurde die Küste Japans nach einem schweren Erdbeben von einem Tsunami verwüstet. War diese Koinzidenz reiner Zufall? Mark Kuntameshta behauptet, er stand telepathisch in Kontakt mit einer außerirdischen Intelligenz. Und es droht noch mehr Unheil. Jessica Chobot und Phil Torres gehen der Sache in Thailand auf den Grund.
09:30
Die "Mammoth Cave" in Kentucky ist das größte bekannte Höhlensystem der Erde. Es erstreckt sich über eine Länge von mehr als 650 Kilometern und wurde bereits vor 4.000 Jahren von den amerikanischen Ureinwohnern als rituelle Grabstätte genutzt. Überlieferungen von rätselhaften Schattenwesen haben jedoch bis heute überdauert! Um mehr über die Höhlengeister herauszufinden, steigt das Team selbst in die Unterwelt hinab. Unterstützung bekommen sie dabei von Forscher Mark Wenner, der die Mammuthöhle wie seine Westentasche kennt und seltsame Phänomene sogar am eigenen Leib zu spüren bekommen hat.
10:20
Die Gegend am Mount Adams in Washington gilt als reinster Ufo-Hotspot. Schon seit über 70 Jahren kommt es hier zu Sichtungen. Um mehr über die Ufos am 3.700 Meter hohen Vulkan herauszufinden, treffen sich Jessica und Phil mit einem Experten vor Ort. Daniel Nims war selbst lange bei der Air Force. Heute hat er ein Hightech-Spielzeug dabei, das ungewöhnliche Objekte am Himmel aufspüren kann. Die Technik verfügt über eine HD-Weitwinkelkamera sowie Sensoren zur Messung von seismischer Aktivität. Wird es den Forscher:innen gelingen, mit dem Spezialgerät Licht ins Dunkel der Phänomene am Mount Adams zu bringen?
11:05
Tief im brasilianischen Amazonas erforschen Biologe Phil Torres und Jessica Chobot eine geheimnisvolle verlassene Stadt. Portugiesische Eroberungsfeldzüge, Zwangschristianisierung oder Sklavenarbeit zur Zeit des Kautschuk-Booms: Airao Velho blickt auf eine düstere Vergangenheit zurück. Zahllose Menschen kamen dort ums Leben. Einheimische meiden daher den Ort und glauben, die Ruinen seien verflucht. Von bestialischen Schreien, Geistern sowie aggressiven Dschungelbewohnern ist die Rede. Am Ufer des Rio Negro wollen die beiden herausfinden, was es mit der dunklen Energie des Gebiets wirklich auf sich hat.
11:50
Bootsunfälle, Badeopfer und Geistersichtungen: Der Lake Lanier, ein 150 Quadratkilometer großer Stausee nördlich von Atlanta, genießt einen zweifelhaften Ruf. Anwohner:innen glauben, dass auf dem Grund des Sees Leichen liegen. Augenzeug:innen wollen sogar die geisterhafte "Lady of the Lake" gesehen haben. An keinem anderen See in den USA gibt es derart viele Zwischenfälle und verschwundene Menschen. Josh Gates schickt seine Mystery-Agent:innen Jessica Chobot und Phil Torres los, um vor Ort selbst zu recherchieren und mehr über die unerklärlichen Ereignisse am Lake Lanier in Erfahrung zu bringen.
12:35
Jessica Chobot und Phil Torres brechen nach Oregon auf, denn dort ereignen sich seltsame Dinge. Ein Viehzüchter hat auf seiner Ranch in Seneca fünf tote Rinder entdeckt. Den Kadavern wurden offenbar mit chirurgischer Präzision Organe entnommen. Aber es gibt weder Blut- noch Kampfspuren. Die Sache ist äußert mysteriös und in den USA absolut kein Einzelfall. Dort wurden seit 1973 mehr als 10 000 Tiere auf diese Art und Weise abgeschlachtet. Wer oder was hat die Rinder getötet und verstümmelt? Die beiden Forscher:innen suchen im Pazifischen Nordwesten nach Antworten.
13:20
Die Nabatäer herrschten vor 2000 Jahren über die Sinaihalbinsel und den Nordwesten des heutigen Saudi-Arabien. Diese strategische Lage machte das Nomadenvolk sehr reich - davon zeugen auch atemberaubende Monumente. Trotzdem verschwand das Königreich nach relativ kurzer Zeit von der Landkarte. Und rund um die Nabatäer ranken sich bis heute viele offene Fragen. Liegen die Antworten verborgen in einem berühmten Wahrzeichen in der Wüste von Jordanien? Eine antike Inschrift könnte neue Erkenntnisse über die Ursprünge und die Geschichte der Nabatäer liefern.
14:05
Ein Nomadenvolk transportierte im ersten Jahrhundert vor Christus die Ressourcen der antiken Welt durch eine der rauesten Umgebungen der Erde. Die Nabatäer schufen in der Wüste ein Handelsimperium und bauten in Jordanien die Stadt Petra. Das einzigartige Kulturdenkmal gehört zu den "neuen sieben Weltwundern". Die rund 40 Meter hohe Fassade des Schatzhauses wurde direkt in den Fels gemeißelt. Horteten die Nabatäer dort Reichtümer oder handelt es sich um das Grab eines Königs? Archäologen suchen in einer Kammer unter dem berühmten Bauwerk nach Antworten.
14:55
UFO-Landeplatz oder Kultstätte für mystische Rituale? Die Nazca-Linien in Peru gehören zu den großen Rätseln der Archäologie. Hunderte kunstvolle Darstellungen wurden hier vor über 1.000 Jahren in den Boden der Atacama-Wüste gekratzt. Aber wie, von wem und zu welchem Zweck? Kondor, Kolibri sowie außerirdisch anmutende Gestalten sind Teil der uralten Bildgalerie, deren Genialität erst aus der Vogelperspektive zum Vorschein kommt. Jetzt wollen Forscher, darunter Christina Conlee und Johny Isla, das Geheimnis um die Geoglyphen mit Hilfe von Drohnen sowie Satellitentechnik lüften...
15:40
Alcatraz, oder "The Rock", gilt als berühmtester Knast der Welt. Gebaut vor fast 150 Jahren, um die übelsten Schwerverbrecher von der Gesellschaft fernzuhalten, gleicht die Gefängnisinsel in der Bucht von San Francisco einer Festung ohne Wiederkehr. Gangsterbosse wie Al Capone oder Machine Gun Kelly saßen hier ein. Aber sämtlichen Sicherheitsvorkehrungen zum Trotz, gelang einer Handvoll Galgenvögel die Flucht von der berüchtigten Felseninsel. Während Gebäudehistorikerin Tanya Komas die Architektur von Alcatraz unter die Lupe nimmt, geht Ex-FBI-Agent Jeff Harp den legendären Fluchtversuchen der Häftlinge auf den Grund.
16:25
Bärenhaut-Kappe, Feuersteinklinge und Kupferaxt: Als Ötzi vor rund 5.300 Jahren im Hochgebirge der Alpen unterwegs war, hatte er eine beeindruckende Sammlung an Ausrüstungsgegenständen dabei. Was verraten die Fundstücke über das Leben zu dieser Zeit? Warum ist die Mumie aus dem Eis eine so bedeutende Entdeckung? Welche Werkzeuge und Waffen hatte Ötzi noch im Gepäck? Im archäologischen Forschungszentrum von Bozen decken Wissenschaftler, darunter Paläopathologe Albert Zink und Mikrobiologe Frank Maixner, verblüffende Details einer kulturhistorischen Epoche voller Umbrüche auf.
17:10
Im Jahr 64 n. Chr. wird Rom von einem verheerenden Feuer heimgesucht. Weite Teile der Stadt fallen den Flammen zum Opfer. Kaiser Nero nutzt das Unglück für seine Zwecke: Auf den Trümmern Roms lässt er einen pompösen Palast errichten. Die "Domus Aurea", das Goldene Haus, erstreckt sich über eine Fläche von rund 100 Hektar, umfasst Aquädukte, Gärten, luxuriöse Villen und Weinberge. Neros Hauptpalast ist mit Marmor, vergoldeten Wänden sowie kunstvollen Fresken verziert. Jetzt lassen Historiker den kaiserlichen Prunk sowie Neros umstrittene Herrschaft über das Römische Reich noch einmal Revue passieren...
17:55
Er ist eines der sieben Weltwunder der Antike: der Leuchtturm von Alexandria! Fertiggestellt wurde das bis zu 100 Meter hohe Bauwerk um 280 vor Christus. Dekoriert war der Mega-Turm vor der Küste Ägyptens mit Bronzestatuen des Gottes Triton. Sein Leuchtfeuer wurde von einem Spiegel reflektiert und soll Überlieferungen zufolge bis zu 50 Kilometer weit auf dem Mittelmeer zu sehen gewesen sein. Angeblich soll sein Lichtstrahl sogar als Waffe gegen feindliche Schiffe eingesetzt worden sein. Ein Mythos? Meeresarchäologe Emad Khalil geht den Fakten rund um den legendären Leuchtturm auf den Grund.
18:40
Was ein Ziegenhirte in einer Felsenhöhle im Westjordanland entdeckt, ist ein historischer Fund von unschätzbarem Wert: etwa 850 Rollen mit Texten aus dem antiken Judentum. Die "Schriftrollen vom Toten Meer" sind weit über 2.000 Jahre alt. Eine der Rollen ist mehr als 6 Meter lang und mit dem Buch Jesaja aus dem Alten Testament beschrieben. Es sind die ältesten noch existierenden Bibeltexte der Welt! Aber wer hat sie hier versteckt - und warum? Welche Botschaften sind darin enthalten? Pnina Shor, Kuratorin im Museum von Jerusalem, und Archäologin Jodi Magness bringen Licht ins Dunkel des uralten Rätsels.
19:30
Golf von Neapel, Italien: Am nordwestlichen Abschnitt der Küstenregion befindet sich eine versunkene archäologische Fundstätte aus der Römischen Kaiserzeit. Nur wenige Ruinen von Baiae sind heute an der Oberfläche zu finden. Der Großteil der einst prunkvollen Siedlung liegt verborgen am Meeresgrund. Geologen gehen davon aus, dass Baiae einem Vulkanausbruch und damit verbundenen Bewegungen der Erdkruste zum Opfer gefallen ist. Unterwasser-Archäologin Barbara Davidde und ihr Team enthüllen den einstigen Reichtum: Die Forscher stoßen auf antike Luxusvillen, kostbaren Marmor und kunstvolle Mosaike.
20:15
Pfandleiher Les Gold hat seinem Kunden im "American Jewelry and Loan" für ein bedrucktes T-Shirt des amerikanischen Künstlers Stanley Mouse läppische 50 Dollar bezahlt - ohne zu ahnen, dass es sich um ein seltenes Original handelt. Wie sich schon bald herausstellt, ist der Glücksgriff wesentlich mehr wert, denn der Maler hat in den Sechzigerjahren unter anderem für die Beatles, Eric Clapton und Grateful Dead gearbeitet. Pawn-Shop-Mitarbeiter Rich erklärt seinem Boss, welchen Schatz er gerade an Land gezogen hat.
20:35
Les Gold bricht seine eigenen Regeln: Ein junger Mann möchte im "American Jewelry and Loan" eine Spielkonsole umtauschen, die er für seinen Sohn gekauft hat. Das elektronische Gerät funktioniert offenbar nicht einwandfrei. Auf der Rechnung findet sich allerdings der Vermerk: Gekauft wie gesehen. Deshalb sind die Pawn-Shop-Mitarbeiter nicht dazu verpflichtet, die Ware zu ersetzen. In diesem Fall macht der erfahrene Pfandleiher jedoch eine Ausnahme nach dem Motto: Kundenservice zahlt sich aus!
21:00
Ein Kunde behauptet, das Personal im "American Jewelry and Loan" hätte seine Kette beschädigt. Der Mann verlangt lautstark eine Entschädigung. Doch mit solchen billigen Tricks lässt sich Les Golds Sohn Seth in Detroit nicht hinters Licht führen. Und kaum hat das Security-Personal den Unruhestifter aus dem Laden geführt, da bekommen es die Pfandleiher mit einem noch dreisteren Kandidaten zu tun. Ein Mann wollte sich offenbar in einem Kühlschrank verstecken, um das Geschäft in der Nacht auszurauben.
21:20
Ein Kunde möchte in Detroit einen Ring auslösen. Doch der Mann hat seine Raten nicht bezahlt. Deshalb wurde das Schmuckstück bereits verkauft. Les Gold werden unterdessen Feldtelefone aus dem Vietnamkrieg angeboten. Der Eigentümer verlangt 250 Dollar pro Stück. Seth rät seinem Vater vom Kauf ab, denn er bezweifelt, dass dieser für die Apparate einen Abnehmer findet. Doch der erfahrene Pfandhausbesitzer lässt sich nicht beirren. Und bei einem Dune Buggy aus den Siebzigerjahren kann Les ebenfalls nicht widerstehen.
21:40
Die Ruinen von Göbekli Tepe dürften eigentlich nicht existieren. Denn die kreisförmig angeordneten Mauern und T-förmigen Säulen im Südosten der heutigen Türkei wurden vor rund 12 000 Jahren errichtet - also lange vor der Erfindung von Metallwerkzeugen und der Entwicklung der Landwirtschaft. Damals lebten die Menschen noch als Jäger und Sammler. Lange Zeit ging man davon aus, dass die Zivilisation erst begann, als unsere Vorfahren sesshaft wurden. Deshalb stellen die ältesten je entdeckten Bauwerke unser bisheriges Wissen über die Menschheitsgeschichte infrage.
22:30
Josh Gates spielt Jessica Chobot und Phil Torres zu Beginn dieser Folge eine Tonaufnahme vor. Die Furcht einflößenden Laute, die darauf zu hören sind, stammen angeblich von einer monströsen Kreatur, die im Ozark-Plateau ihr Unwesen treibt. Der Pionier und Forschungsreisende Daniel Boone beschrieb das mysteriöse Wesen als dunkelfarbig mit Hörnern auf dem Schädel. Aber seine Schilderungen passen zu keiner bekannten Spezies. Ebenso wenig wie die Berichte von anderen Augenzeugen. Bis heute ist völlig unklar, welche Art von Raubtier durch das Hochland streift.
23:15
Jessica Chobot und ihr Kollege Phil Torres treffen sich in den Appalachen mit einer Augenzeugin, die von einer furchterregenden Begegnung im Wald berichtet. Pam Watson hat in den Great Smoky Mountains angeblich eine behaarte, blutverschmierte Kreatur gesehen. Ihre Schilderungen decken sich mit Geschichten von "wilden Menschen", die in der Region seit mehr als einem Jahrhundert die Runde machen. Was steckt hinter den Grusel-Storys? Handelt es sich bei den mysteriösen Gestalten um verwahrloste Einsiedler, die abseits der Zivilisation in Höhlen leben?