04:40
Haibiologe Craig O'Connell wagt sich in das Geheimversteck der Weißen Haie. Vor der Südwestküste Australiens, in der Region um Salisbury Island, hat er u.a. ein 4,5 Meter langes, trächtiges Weibchen im Visier. Das Ziel des Forschers ist es, den Geburtsort und die Kinderstube der Meeresräuber zu finden. Mit den Erkenntnissen hofft O'Connell Schutzmaßnahmen für die Raubfische verbessern zu können und dadurch auch mögliche Angriffe auf Menschen zu verhindern.
05:25
YouTube-Star Mark Rober und Schauspieler Noah Schnapp, bekannt aus der Kult-Serie "Stranger Things", starten eine abenteuerliche Unterwasser-Expedition im Atlantik. Das Ziel der beiden? Am Rand des Bermudadreiecks stoßen sie an Bord eines U-Boots in ungeahnte Tiefen und zu versunkenen Ruinen vor. Dort nutzen die wissbegierigen Entdecker clevere Tricks, um die seltsamsten Kreaturen des Ozeans aus ihren Verstecken hervorlocken sowie bizarren Haien auf den Zahn zu fühlen.
06:10
Im Südwesten der Türkei besuchen Atlantis-Experte Stel Pavlou und Geologin Jess Phoenix die archäologische Grabungsstätte Çatalhöyük. Bereits vor etwa 9.000 Jahren muss hier eine weit entwickelte Zivilisation gelebt haben. Möglicherweise gibt es eine Verbindung zum verschollenen Seefahrervolk von Atlantis? Auch im Latmos-Gebirge und an der Ägäis-Küste stoßen die beiden auf interessante Hinweise. Gemeinsam mit der türkischen Historikerin Dilek Iskar geht das Team antiken Relikten, geheimen Nekropolen sowie dem Stierkult der Lykier auf den Grund.
06:55
Sizilien blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Phönizier, Griechen und Karthager haben die Insel im äußersten Süden des heutigen Italiens bereits besiedelt. Könnte sich hier das legendäre Inselreich Atlantis befunden haben? Genau das wollen Stel Pavlou und Geowissenschaftlerin Jess Phoenix herausfinden. Am Fuß des Ätna erkunden die beiden antike Katakomben und spüren im Mittelmeer versunkenen Schätzen nach. Unterstützung bekommt das Team von Archäologie-Professor Clemente Marconi sowie dem Vulkanologen Dr. Boris Behncke, die interessante Fakten zur Atlantis-Theorie beisteuern.
07:40
Der antike griechische Philosoph Plato beschreibt Atlantis als prächtigste und mächtigste Stadt ihrer Zeit, untergegangen innerhalb eines einzigen Tages! Atlantis-Experte Stel Pavlou geht jedoch davon aus, dass sich Plato in der Zeitrechnung vertan haben könnte. Pavlous Theorie zufolge soll ein apokalyptisches Ereignis um 5.000 v. Chr. Atlantis vernichtet haben. Gemeinsam mit der Geoforscherin Jess Phoenix ist er heute in Platos Heimat Griechenland unterwegs, um mehr über die Vulkaninsel Santorin herauszufinden. Aber zunächst steht ein Besuch der versunkenen Stadt Pavlopetri im Süden der Peloponnes auf dem Programm.
08:30
Der mystische Inselstaat Atlantis hat Stel Pavlou schon als Kind fasziniert. Jetzt bereist er zusammen mit der Vulkanologin Jess Phoenix die Welt, um mehr über das verschollene Reich herauszufinden. Gerade ist das Duo in Südosteuropa unterwegs, wo sie eine geheimnisvolle frühgriechische Hochkultur erforschen. Denn vor Kurzem haben Wissenschaftler:innen auf einer unbewohnten Kykladen-Insel eine pyramidenähnliche Struktur entdeckt. Wer sie gebaut hat, und zu welchem Zweck, ist bislang völlig unklar. Kann Dr. Michael Boyd, Archäologe der Cambridge-Universität, dabei helfen, das Rätsel zu lösen?
09:15
Kaimane, Giftspinnen und Anakondas: Neun unerschrockene Abenteurer machen sich in Ecuador bereit für die größte Herausforderung ihres Lebens. Dort versuchen die "Naked Survival"-Kandidaten, 40 Tage lang in einer der unzugänglichsten Regionen der Erde zu überleben. Heftige Unwetter überfluten die urwüchsige Landschaft des Amazonasbeckens das ganze Jahr über mit Niederschlag, sodass manche Gebiete permanent unter Wasser stehen. Zudem wimmelt es in der grünen Hölle nur so vor hungrigen Raubtieren und blutsaugenden Insekten. Werden die Überlebensexperten die Prüfung trotzdem meistern?
10:00
Eine schwere Knieverletzung zwingt "Naked Survival"-Kandidat Charlie in Ecuador schon am ersten Tag zur Aufgabe. Der 55-Jährige hat sich im Dschungel vermutlich ein Band oder eine Sehne gerissen - damit ist das Südamerika-Abenteuer für ihn beendet. Diesen Schock müssen seine Mitstreiter Matt und Russel erst mal verdauen. Doch allzu lang sollten die Männer in der grünen Hölle nicht Trübsal blasen. Denn wenn sie in der Wildnis keine Nahrung finden, droht ihnen ein ähnliches Schicksal wie ihrem ausgeschiedenen Kompagnon.
10:50
Gemeinsam sind sie stärker: Die sechs verbliebenen "Naked Survival"-Kandidaten schließen sich im Amazonasbecken in Ecuador zu einer Gruppe zusammen und helfen sich gegenseitig mit Nahrungsvorräten aus. Denn im Kollektiv lassen sich viele Aufgaben im Dschungel leichter meistern. Aber dann droht das Team in der Wildnis seinen Anführer zu verlieren. Outdoor-Profi Matt ist im Regenwald in einen Palmenstachel getreten und hat sich dabei mit fleischfressenden Bakterien infiziert, die sich rapide ausbreiten. Sein Fuß brennt wie Feuer.
11:35
Ausgerechnet Matt! Sein Ausscheiden ist ein großer Verlust für das Team, denn der Outdoor-Profi hat die anderen Kandidaten mit seinen Jagdkünsten im Amazonasbecken regelmäßig mit Nahrung versorgt. Aber dann reichte ein einziger Fehltritt aus, um den hartgesottenen Dschungelkrieger außer Gefecht zu setzen. Die Infektion an Matts Füßen breitete sich immer weiter aus und mit fleischfressenden Bakterien ist absolut nicht zu spaßen. Deshalb musste der Abenteurer in Ecuador aufgeben. Und wie schlägt sich das Team ohne seinen Anführer?
12:25
Dauerregen und angriffslustige Treiberameisen machen den Abenteurern das Leben im Camp zur Hölle. Die erschöpften Outdoor-Profis haben die ganze Nacht kein Auge zugetan. Aber es hilft nichts: Wenn die verbliebenen "Naked Survival"-Kandidaten bis zum Ende der Challenge durchhalten wollen, müssen sie im Dschungel dringend Nahrung auftreiben. Deshalb teilt sich das Team in Ecuador in zwei Gruppen auf: Während die Frauen mit dem Netz Fische fangen, brechen die Männer im Amazonasbecken mit Pfeil und Bogen zur Wildschweinjagd auf.
13:10
Sein Plan ging nicht auf! Während die Frauen in Südamerika ihren Triumph auskosten und sich proteinhaltige Nahrung schmecken lassen, knurrt den Männern im Amazonasbecken noch immer der Magen. Denn Russel und seinen Gefährten ist es trotz aller Bemühungen bis dato nicht gelungen, im Dschungel ein Wildschwein zu erlegen. Das kränkt den Abenteurer, der sich in Ecuador als neuer Anführer des Kollektivs in Position bringen möchte, gehörig in seinem Stolz. Denn mit Niederlagen kann der Outdoor-Profi offenbar nicht gut umgehen.
14:00
Russel hat völlig überraschend aufgegeben. Deshalb müssen die verbliebenen "Naked Survival"-Kandidaten ihren Auszug aus dem Regenwald ohne ihn vorbereiten. Und die letzte Prüfung der Challenge hat es in sich. Denn die Männer und Frauen sollen nach 34 kräftezehrenden Tagen im Amazonasbecken ein Floß bauen. Sprich: Auf die müden und ausgehungerten Abenteurer wartet harte körperliche Arbeit. Ist dies der Zeitpunkt, an dem sich beim anstrengenden Überlebenskampf in Ecuador endgültig die Spreu vom Weizen trennt?
14:45
Ein Topf zum Wasser kochen, ein Messer und ein Werkzeug: Zwölf erfahrene Survival-Kandidaten werden splitternackt mit spärlicher Ausrüstung im südafrikanischen Krüger-Nationalpark ausgesetzt. Im Gebiet des Ga-Selati River leben unzählige Tierarten - wie Löwen, Hyänen und Leoparden. Aber nach einer langen Trockenperiode ist die Savanne ausgedorrt. Die Flussmündung gleicht einem Todesstreifen. Dort wird die Suche nach Wasser, Nahrung und einem sicheren Unterschlupf zum knallharten Überlebenskampf, bei dem das Recht des Stärkeren gilt. Sind die Teilnehmer dieser Herausforderung gewachsen?
15:30
Anfangs stand die Apollo-Mission unter keinem guten Stern. Bei einem Systemcheck am Raketenstützpunkt Cape Canaveral brach am 27. Januar 1967 an Bord der Raumkapsel Feuer aus. Drei Astronauten starben bei dem Brand! Die Tragödie wirft bis heute Fragen auf. Manche glauben sogar, dass das Unglück ein absichtlich herbeigeführtes Vertuschungsmanöver der NASA gewesen sein könnte. Mit Hilfe von Zeitzeugen und Praxistests wollen die Verschwörungs-Ermittler zwei brisante Fragen klären: Musste ein kritischer Sicherheitsinspektor sterben, weil er zu viel wusste? Und war die Apollo-1-Katastrophe gar kein Unfall?
16:20
Waren Nazis am Raumfahrtprogramm der Amerikaner beteiligt? Dieser politisch prekären Frage gehen Ex-FBI-Agent Chad Jenkins, Verschwörungstheoretiker Mike Bara und der ehemalige Astronaut Leland Melvin auf den Grund. Fakt ist: Nach dem Zweiten Weltkrieg ist deutsches Know-how, auch im Bereich der Raketentechnik, an die USA exportiert worden. Geheime Unterlagen weisen angeblich sogar darauf hin, dass Kriegsverbrecher der SS am amerikanischen "Wettlauf zum Mond" mitgearbeitet haben könnten. Ein Besuch bei Enthüllungsjournalistin Linda Hunt soll die Wahrheit über die Kooperation ans Licht bringen...
17:05
Zur Zeit des Kalten Kriegs, insbesondere in den 1960er Jahren, lieferten sich die USA einen erbitterten Kampf mit der Sowjetunion. Auch die Eroberung des Weltalls spielte bei dem Konflikt eine wichtige Rolle. Aus Sicht der Amerikaner durften die Sowjets unter keinen Umständen als erste Nation eine bemannte Mission zum Mond schicken. Gegenseitige Spionage-Operationen und mögliche Sabotageakte gehörten für die Geheimdienste quasi zum Geschäft. Sogar von geplanten Abschüssen und Satellitenentführungen soll die Rede gewesen sein. Wie weit CIA und KGB bei ihren Aktionen gingen, decken Experten in dieser Folge auf.
17:55
Welche Rolle spielte der kaum bekannte NASA-Ingenieur John Houbolt bei der Entwicklung des Apollo-Programms? Und haben die Amerikaner bei der Mondlandung vom Wissen des sowjetischen Mathematikers Juri Kondratjuk profitiert? Diesen Fragen gehen die Ermittler Chad Jenkins, Mike Bara und Leland Melvin in dieser Folge auf den Grund. Außerdem im Fokus der Männer: Wie Astronaut Neil Armstrong bei einem Testflug mit dem Mondlandungs-Trainingsgerät, kurz LLTV, fast ums Leben kam und warum der Zwischenfall Öl ins Feuer von Verschwörungstheoretikern gießt.
18:40
Von der Mondlandung am 20. Juli 1969 gibt es Fotos, Videos und Tonaufzeichnungen. Ein Teil des Originalmaterials, gespeichert auf codierten Magnetbändern, ist aber auf mysteriöse Weise verschwunden oder wurde sogar gelöscht - der ideale Nährboden für Verschwörungstheorien. Um einen endgültigen Beweis für die Mondlandung zu finden, ziehen die Ermittler den Recherche-Spezialisten Joe Harris und den Wissenschaftler John Sarkissian zurate. Außerdem sollen Bilder der Mond-Aufklärungssonde "Lunar Reconnaissance Orbiter", kurz LRO, Gewissheit bringen, ob Apollo-11 den Erdtrabanten erreicht hat.
19:25
Gibt es Beweise dafür, dass die Mondlandung der Amerikaner in einem Hollywood-Studio inszeniert worden ist? Diese Frage wollen die Verschwörungs-Ermittler in dieser Folge im Detail beleuchten. Unterstützung bekommen sie dabei von Ex-Astronaut Mike Massimino, der mehr als 570 Stunden im All verbracht hat und einer der Wenigen ist, die zum Hubble-Weltraumteleskop geflogen sind. Auch Peter Hyams, Regisseur des Sci-Fi-Films "Unternehmen Capricorn" und Douglas Trumbull, Spezialist für Spezialeffekte, werfen ihre Fachexpertise in den Ring, um den potenziellen Fake der Apollo-11-Mission einem finalen Praxistest zu unterziehen.
20:15
Josh Gates macht sich in Kolumbien umgeben von Jaguaren, Spinnen und Schlangen auf den Weg zur Ciudad Perdida, einer der bedeutendsten archäologischen Fundstätten Südamerikas. Die "verlorene Stadt" liegt auf rund 1200 Metern Höhe in der Sierra Nevada de Santa Marta. Fast 400 Jahre blieben die überwucherten Ruinen unberührt, bis Plünderer und Grabräuber in den Siebzigerjahren auf dem abgelegenen Areal wertvolle Kunstgegenstände entdeckten. Seither interessiert sich auch die Wissenschaft für diesen mystischen Ort. Liegen dort noch weitere Schätze verborgen?
21:00
Im Juni 1838 verließ der Seitenraddampfer "SS Pulaski" den Hafen von Savannah im US-Bundesstaat Georgia. Doch ihr anvisiertes Ziel in Baltimore sollte die "Titanic des Südens" nie erreichen. Denn etwa 50 Kilometer vor der Küste von North Carolina ereignete sich eine Katastrophe. Bei der Explosion eines Dampfkessels wurde der gesamte Mittelteil des Schiffes zerfetzt und das 60 Meter lange Wasserfahrzeug sank auf den Meeresgrund. Berichten zufolge befanden sich an Bord "SS Pulaski" wertvolle Münzen. Gelingt es Bergungsexperten den Schatz zu heben?
21:45
Im April 2024 fiel der Meteorologin Emily Roehler beim Prüfen der Wetterdaten im Zentrum der USA eine Sturmfront auf, entlang der sich heftige Gewitterzellen bildeten. Die Superzellen hatten das Potenzial, zahlreiche Tornados hervorzubringen. Bedroht waren die Bundesstaaten Nebraska und Iowa. Bald darauf nahm die Katastrophe ihren Lauf. Zerstörte Gebäude und umgestürzte Güterzüge: Die Windhosen hinterließen eine kilometerlange Spur der Verwüstung. Augenzeugen schildern aus erster Hand, wie sie das gewaltige Inferno aus Wind, Trümmern und Chaos erlebt haben.
22:30
Hat Andres Shirm ein Ufo gesichtet? Der 40-Jährige war im August 2023 mit seiner Freundin von Denver nach Albuquerque unterwegs. Das Paar hatte gerade den Raton Pass hinter sich gelassen, als am Himmel plötzlich ein unbekanntes Flugobjekt auftauchte, das aussah wie eine fliegende Untertasse. Um seine Beobachtungen zu untermauern, legt Andres den Expert:innen ein zweiminütiges Video vor. Und was sagen die Fachleute zu einem Foto, das 2022 auf einer Zugfahrt nach Machu Picchu entstand? Die Analysen ergeben: Die Aufnahme wurde nicht nachträglich manipuliert.
23:20
Die Geisterjäger begeben sich ins Bourbon Country, um eine Postkutschenhaltestelle aus dem 19. Jahrhundert zu untersuchen. Unglaublich: in 50 Jahren starben hier neun Menschen. 1822 gab es den ersten Todesfall, als die Tochter des Wirts eines natürlichen Todes starb. Doch nur wenige Jahre später geschah hier der erste Mord, als ein junger Mann erstochen wurde. Dieses Ereignis löste einen Dominoeffekt von Morden und Selbstmorden aus, der erst in den 1900er Jahren endete. Die Tragödien, die sich auf oder in der Nähe dieses Anwesens ereigneten, könnten die Ursache für die beängstigenden paranormalen Vorkommnisse sein. Schattengestalten spuken umher und Stimmen haben sich eingenistet, die nichts Gutes im Schilde führen. Jetzt wo das Gebäude für Besucher geöffnet werden soll, will der Bürgermeister sichergehen, dass sich die Geister nicht ihr nächstes Opfer suchen.