04:30
Was ist die Standuhr der Großmutter tatsächlich wert? Experten recherchieren Herkunft, Geschichte und Zeitwert von Gegenständen, die Zuschauer mitbringen. Meist sind dies Erbstücke oder Flohmarktfunde.
05:00
Kurz vor der Grenze nach Tirol und zwischen dem Tegernseer Tal und dem Inntal liegt der Schliersee umgeben von sanften Hügeln und den Bergen der Voralpenlandschaft. Eindrucksvoll zeigt sich der See in immer neuen Farben und Stimmungen. Und gerade im Sommer hat das Tal seinen besonderen Reiz. Susanne Wiesner besucht den Landstrich und dessen besonderes Handwerk, Kulinarik und Brauchtum. Natürlich darf auch die Musik nicht zu kurz kommen und so trifft sie hervorragende Musiker und Musikerinnen. Es spielen und singen die Pilsisaus Musi, der Lindmair Dreigsang, die Obermüller Musikanten, der Schlagzeuger Andy Leitner, der Schlierseer Alpenchor und der Pianist Timm Tzschaschel.
05:50
Astronomie ist eine der ältesten Wissenschaften - und gleichzeitig eine der modernsten: Heute wird fortschrittliche Technologie genutzt, um immer tiefer und mit immer größerer Detailschärfe ins Weltall zu blicken. Hubble, Apex, Alma oder La Siola heißen beispielsweise die Teleskope, mit denen das Weltall erforscht wird. Gezeigt werden faszinierende Bilder und Animationen, die alle auf den Ergebnissen der Weltraumforschung dieser Teleskope basieren.
06:00
Rhodesian Ridgebacks sind echte Hingucker: groß, schlank, mit rostbraunem Fell und einem ungewöhnlichen Kamm auf dem Rücken. Die Rasse stammt aus Afrika und wurde früher bei der Löwenjagd eingesetzt. Dementsprechend willensstark sind die Hunde - und anspruchsvoll in der Haltung. Anna besucht den Ridgeback-Profi Willi. Er weiß alles über die anmutigen Afrikaner und erklärt, wie man einen waschechten Löwenjäger auch in der Großstadt halten kann.
06:15
Das Magazin berichtet über aktuelle Sportereignisse des vergangenen Wochenendes. Im Blickpunkt des Geschehens stehen dabei die Partien der bayerischen Fußball-Bundesligisten.
11:00
Bayerisch - Bissig - Bunt
12:00
Das Magazin berichtet über aktuelle Sportereignisse des vergangenen Wochenendes. Im Blickpunkt des Geschehens stehen dabei die Partien der bayerischen Fußball-Bundesligisten.
15:30
16:15
Das Landleben hat viele Gesichter. Darum lohnt es sich, diverse Themen aus dem ländlichen Raum aufzugreifen, die aus den Bereichen Landwirtschaft und Freizeit sowie Umwelt- und Verbraucherschutz stammen.
16:45
Sieben Frauen auf köstlicher Mission: In jeder Folge geht es jeweils zu den Konkurrentinnen auf den Hof, um sich dort ein leckeres Menü servieren zu lassen. Wer wird am Ende zur Spitzenköchin gekürt?
17:15
Kulinarische Heimatliebe bringt Alexander Herrmann zum "Tag der Franken" auf den Teller: Eine echte Superbeere gabelt der Sternekoch in Cadolzburg auf - Haskap, die blaue Heckenkirsche. Die aromatische Powerfrucht, die ursprünglich in Sibirien daheim ist, hat Agrarwissenschaftler Michael Decker in Mittelfranken als einer der Pioniere in Deutschland kultiviert. Für den passenden Kontrast sorgt ein Besuch in der "Ezzich"-Manufaktur von Daniela und Roberto Rotella in Großhaslach. Die beiden haben sich auf nachhaltig produzierten Essig in Bioqualität spezialisiert. In der "Aufgegabelt"-Studioküche kreiert Alexander Herrmann mit den beiden fränkischen Schätzen einen würzigen Bratkartoffelsalat "Orient Style" und einen fluffigen Kartoffel-Haskapbeeren-Schmarrn.
17:45
In kurzweiligen Beiträgen erfahren Zuschauer hier alles Wissenswerte über ihre Region. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden dabei behandelt.
18:30
Nachrichten - Berichte - Wettervorhersage
18:45
Sie ist wohl eine der schönsten Wein-Landschaften in Europa - und das mit 650 Kilometer Wanderwegen und 800 Kilometer Radwegen. Die Süd-Steiermark trägt den Titel "Toskana" zu Recht. Im Reich des weißen "Sauvignon blanc" findet der Schmidt Max kleine Winzer-Häuser zum Übernachten, die ganz einsam in den Weinbergen stehen. Mit dem Wein hat er es eigentlich nicht so sehr. Bis ihn drei Winzer überzeugen: Ein junger Wilder, ein Säulenheiliger und ein Bayer, den jeder kennt - aber nicht des Weines wegen.
19:15
Der Kirschenanbau ist nichts für schwache Nerven, Horst März weiß: Ein Frost im Frühjahr und schnell ist die Ernte dahin. 500 Bäume stehen bei ihm in Junkersdorf, im nördlichen Teil der Haßberge. Einen Teil davon hat schon sein Vater gepflanzt. Zur Erntezeit nimmt sich Horst März Urlaub, trotzdem braucht es fast die halbe Verwandtschaft, um alle Kirschen rechtzeitig zu pflücken. Geerntet wird meist in der Früh oder am Abend, die Früchte vertragen die Hitze nicht. Für all seine Pflücker hält Horst handgeflochtene Weidenkörbe bereit. Seiner Ansicht nach noch immer die beste Erntehilfe. Früher hat der Kirschenbauer die Früchte direkt am Hof verkauft, sein Sohn Steffen macht es anders. Direkt an der viel befahrenen B279, die mitten durch den Ort führt, hat Steffen März sein Verkaufshäuschen aufgestellt. Anfangs war er skeptisch, doch der Verkauf mit Selbstbedienung läuft gut. Trotz schlauer Verkaufsideen, viel Geld verdienen die Familien mit ihren Kirschen nicht. Früchte, die sie nicht selbst verkaufen, müssen im Handel in Aussehen und Größe strengen Vorschriften genügen. Auf dem Obstgroßmarkt in Pretzfeld wird die Qualität mithilfe von Schablonen geprüft. Früchte unter 22 mm Durchmesser kommen gar nicht erst in den Supermarkt. Johannes Haas, Obstbauer und Brenner in der Fränkischen Schweiz, geht einen anderen Weg. Seine Kirschen baut er ausschließlich fürs Brennen an. Hierfür wählt er besonders aromatische, alte Sorten, wie etwa die tiefschwarze Dolleseppler-Süßkirsche. Zur Ernte werden die Bäume wie bei der Olivenernte kräftig geschüttelt und die heruntergefallenen Früchte aufgelesen. An einem Vormittag kommen so schnell drei Tonnen Kirschen für die Edelbrennerei zusammen. In Kleinmünster in den Haßbergen hatte sich über dreißig Jahre lang niemand mehr um die alten Obstbäume gekümmert. Christina Fallenbacher und ihr Mann Christoph haben nach und nach die verwaisten Obstwiesen gekauft. Sie pflegen die Kirschbäume und verzichten auf Spritzmittel. Christina, die viele Jahre ein eigenes Restaurant geführt hat, kocht aus den Früchten Saft, Marmelade oder Chutney und sie legt die Kirschen sogar mit Salz ein. Das Lieblingsgericht der Familie ist der frisch gebackene Kirschenplotz direkt aus dem eigenen Backhäuschen.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Am Bauernhof von Fridolin und Vinzenz Knöcherl geht's heiß her. Dort treibt nämlich Opa Kunibert (Volker Heißmann) sein Unwesen und der denkt gar nicht daran, auf seine alten Tage ruhiger zu werden. Mit seinen Lausbuben-, besser gesagt Laus-Großvaterstreichen vertreibt er nicht zuletzt Hofhelferin Elfi, die gute Seele des Hofes, sondern raubt auch seinen beiden Söhnen den letzten Nerv. Zu allem Unglück sind sie schwer verschuldet. Es muss also schnellstmöglich viel Geld her, sonst gehört der Hof, der seit Generationen im Familienbesitz ist, mit einem Schlag der Bank. Da hilft nur eines: Der Großvater wird verkauft. Vielmehr er verkauft sich selbst. Und zwar an das weit und breit bekannte Schlitzohr Helmers Schrems (Martin Rassau), der vorgibt, seine preußische Frau mit einem echten fränkischen Großvater beschenken zu wollen, jedoch im Hintergrund einen betrügerischen Plan verfolgt.
21:45
Bei dem Versuch einen Ehestreit zu schlichten, finden Hubert und Staller einen Toten, der kopfüber in einem Müllcontainer steckt. Die ungewöhnliche Kleidung des Mannes und ein Gespräch mit dem Hausmeister, bringen Licht ins Dunkel: Bei dem Toten handelt es sich um den Wandergesellen Kurt Keppler, der im Auftrag der Zimmerei Waldhofer das Dach des Hauses reparieren sollte. Hubert und Staller suchen die Zimmerei auf und sprechen mit dem Chef Friedrich Waldhofer. Der zeigt sich zwar schockiert über den Mord an Keppler, gibt sich aber gleichzeitig wortkarg: Denn als Altgeselle und eingefleischter Traditionalist hat er nicht viel übrig für die Polizei. Waldhofers hübsche Tochter Julia ist da etwas zugänglicher, behauptet aber, nicht viel über das Opfer zu wissen. Eine Lüge, denn Hubert und Staller finden heraus, dass Julia eine Affäre mit dem Ermordeten hatte. Und das, obwohl sie mit dem attraktiven Tennislehrer Florian Reif verlobt ist. Der gerät unter Verdacht, kann aber ein hieb- und stichfestes Alibi vorweisen. Bullenzüchter Bernd Geiger dagegen macht keinen Hehl daraus, wütend auf den ermordeten Keppler gewesen zu sein. Bleibt noch Wandergesellin Charly Nägele, die mit dem Opfer kurzzeitig auf der Walz war. Doch auch ihre Aussage führt in eine Sackgasse …
22:30
Kurz vor Dienstschluss fischt Gentleman Staller für eine Passantin einen verlorenen Schlüssel aus dem Gully. Als er sich danach die Hände in einem nahe gelegenen Friseursalon waschen will, findet er eine Frau auf dem Boden. Offensichtlich ist sie erschlagen worden. Schnell ist die Tote als Steffi Lindinger, die Eigentümerin des Salons, identifiziert. Die Kasse ist ausgeräumt, sodass alles danach aussieht, als sei die Geschäftsfrau Opfer eines Raubmörders geworden. Durch die Aussage der letzten Kundin Renate Aufhammer lässt sich der Zeitpunkt des Mordes recht gut eingrenzen. Heiko Lindinger, der als Friseur bei seiner Frau angestellt war, hatte den Salon bereits einige Zeit vorher verlassen. Für die Tatzeit kann er ein Alibi vorweisen: Er war im örtlichen Supermarkt einkaufen, als Beweis kann er einen Kassenzettel vorlegen. Die attraktive Miriam Sander, ihres Zeichens zweite Angestellte im Friseursalon, gibt an, dass sie zum Tatzeitpunkt zu Hause gewesen sei, wofür es allerdings keine Zeugen gebe. Sonja Wirth wird dazu verdonnert, sich in den Salon einzuschleusen, um herauszufinden, ob vielleicht doch eine Beziehungstat infrage kommt. Derweil gewinnt ein weiterer Vorfall an Bedeutung: Bei Sabrina Rattlinger ist ein falscher 50-Euro-Schein aufgetaucht. Ein höchst informatives Gespräch mit Yazid bringt Hubert und Staller der Lösung des Falls den entscheidenden Schritt näher.
23:15
23:45
In "Auf bairisch g'lacht!" gibt es ein Wiedersehen mit den besten Sketchen aus langjährigen Sketchsendungen, wie "Die Komiker", "Kanal fatal", "Hallo Schröder", "Herbert & Schnipsi", "Sketchup", u.v.m.