16:00
Visite informiert über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Medizin und Gesundheit - aus Klinik, Praxis und Forschung.
17:00
In den wilden 1960ern galt einst die Parole: Schlafen können wir, wenn wir tot sind. Die Wahrheit ist vielmehr: Wer auf lange Sicht schlaflos ist, hat womöglich eine verkürzte Lebensdauer. Also verbringen wir zu Recht ein Drittel unserer Lebenszeit im Bett. Guter Schlaf sollte einen hohen Stellenwert haben, unser Organismus braucht ihn für die körperliche, geistige und psychische Leistungsfähigkeit. Nun aber ranken sich zahlreiche Mythen über Schlafdauer (mind 7 - 8 Stunden), Schlafqualität, Schlafzeitpunkt (am besten vor Mitternacht?), das Durchschlafen (Aufwachen ist ungesund?), das Schäfchenzählen, das Schnarchen, Fernsehen zum Einschlafen, Powernapping, Vorschlafen usw. um ihn. treffpunkt medizin nimmt sich die Schlafmythen vor auf und macht sie damit ganz schön munter!
17:45
Fragen rund um die Gesundheit wird auf den Grund gegangen, und von den Moderatoren anschaulich aufbereitet. Dabei geht es unter anderem um Heilmittel, Ernährung und Kosmetikprodukte.
18:15
19:00
Irland ist für Bahn-Fans ein Geheimtipp. Viele Strecken gibt es nicht, dafür sind manche umso schöner. Besonders reizvoll ist die Ostküste. Von Rosslare im Südosten geht es erst parallel zur Küste und dann entlang von Flüssen in die Berge. Zurück am Meer, beeindrucken die langen Strände und spektakulären Klippen bei Greystones. Auf der ältesten Zugstrecke Irlands an der Dublin Bay erreichen die Reisenden die Hauptstadt und abschließend die Halbinsel Howth. Unterwegs ist das Fernseh-Team mit dem Bahnexperten Oliver Doyle. Er nimmt die Zuschauer:innen mit an Orte, die seinen beruflichen Werdegang bei der Eisenbahn prägten wie den Hafen in Rosslare und das zentrale Stellwerk in Dublin. Was die Bahnreisenden bei der Fahrt dicht am Meer beeindruckt, stellt für die Eisenbahner:innen eine Herausforderung dar. Wie sie versuchen, der Erosion Herr zu werden, erfahren die Zuschauer:innen bei einer Inspektionsfahrt mit dem Chefingenieur von Irish Rail.
19:30
Wie packen wir die drängenden globalen Probleme an? Klimawandel und Artenschwund verlangen eine neue Art des Wirtschaftens. Wir werden Dinge verändern müssen, um in Zukunft menschenwürdig wohnen, arbeiten und uns ernähren zu können. Technologischer Fortschritt und Wandel kann uns dabei unterstützen. Global Us gibt unerwartete Einblicke, zeigt beispielhafte Lösungen und bietet Perspektiven für eine sich rasant verändernde Welt. Im Fokus stehen Menschen, die einen Wandel wollen, diesen vorantreiben und damit andere inspirieren.
19:55
Forscher haben es geschafft, Mäusen die Fähigkeit zu verleihen, im Dunkeln zu sehen - durch Nanopartikel im Auge. Wird das auch bald für Menschen möglich sein? Anja Reschke und Adrian Pflug blicken auf diese faszinierende Entwicklung bei "Wissen vor acht - Zukunft".
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Auf der Suche nach geheimen Orten und verborgenen Schätzen taucht ein Team aus Historikern und Archäologen unter die Oberfläche der ältesten Städte der Welt. Kairo, Athen und Istanbul - diese drei antiken Städte haben - jede mit ihrer ganz eigenen Geschichte - die menschliche Zivilisation über Jahrhunderte geprägt. Die dreiteilige Doku-Reihe zeigt diese Städte nun von einer ganz neuen Seite: Tief unter der Oberfläche werden uralte Geheimnisse gelüftet und erstaunliche Errungenschaften dieser antiken Zivilisationen zutage gefördert. Das Team um den Historiker Michael Scott begibt sich an Orte jenseits der ausgetretenen Touristenpfade und taucht ab in die Welt unterhalb der Straßen und alten Ruinen. Durch modernste technologische Verfahren, inklusive 3-D-Scans und Luftaufnahmen mit Photogrammetrie gelingt es ihnen, die verborgenen Orte dieser außergewöhnlichen Städte lebendig werden zu lassen. In Kairo erkunden Michael Scott und sein Team die Labyrinthe im Inneren der Cheops-Pyramide, entdecken tief unter der Zitadelle von Saladin ein Beispiel außergewöhnlicher Ingenieurskunst. Außerdem lüften sie das Geheimnis einer der rätselhaftesten Skulpturen des Alten Ägyptens: der Sphinx.
21:05
Auf der Suche nach geheimen Orten und verborgenen Schätzen taucht ein Team aus Historikern und Archäologen unter die Oberfläche der ältesten Städte der Welt. Kairo, Athen und Istanbul - diese drei antiken Städte haben - jede mit ihrer ganz eigenen Geschichte - die menschliche Zivilisation über Jahrhunderte geprägt. Die dreiteilige Doku-Reihe zeigt diese Städte nun von einer ganz neuen Seite: Tief unter der Oberfläche werden uralte Geheimnisse gelüftet und erstaunliche Errungenschaften dieser antiken Zivilisationen zutage gefördert. Das Team um den Historiker Michael Scott begibt sich an Orte jenseits der ausgetretenen Touristenpfade und taucht ab in die Welt unterhalb der Straßen und alten Ruinen. Durch modernste technologische Verfahren, inklusive 3-D-Scans und Luftaufnahmen mit Photogrammetrie gelingt es ihnen, die verborgenen Orte dieser außergewöhnlichen Städte lebendig werden zu lassen. In Athen begibt sich das Team zu einem der beeindruckendsten unterirdischen Aquädukte der Welt. Dort stoßen sie auf die uralten Stadtmauern, die einst die Wiege der Demokratie schützten, und enthüllen die architektonischen Geheimnisse der Akropolis.
22:00
22:45
Im Juli 1720 hatten sich die vier Müllerstöchter Margarete, Maria, Regina und Waldburga Schichtel zu Fuß aus ihrer Heimat Steinkirchen in Niederbayern auf den Weg gemacht, um nach Italien zu pilgern und dort ein deutsches Nonnenkloster zu gründen. Das Monastero Santa Croce im umbrischen Assisi liegt am Westabhang des Monte Subasio und gehört zum Orden der Klarissen-Kapuzinerinnen. Elfie Pertramer hat die dortigen bayerischen Klosterschwestern im Jahr 1979 porträtiert. Zu dieser Zeit lebten in dem gewaltigen Bau noch 28 Schwestern in Klausur und drei Außenschwestern.
23:25
Das Kloster Neustift in Südtirol ist ein herrlicher Ort voller Kunstschätze. In dieser Stadt trifft der Norden auf den Süden, heißt es in dem Film "Karfreitag in Brixen" von Manfred Schwarz aus dem Jahr 1959. Aus heutiger Sicht ist es fast unglaublich, wie ruhig und entspannt es damals in Brixen und Umgebung zuging - vor dem Bau der Brennerautobahn.