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TV Programm für ARD-alpha am 24.09.2026

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Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

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Die größten Flüsse der Erde: Der Nil 20:15

Die größten Flüsse der Erde: Der Nil

Natur und Umwelt

Mit seinen mehr als 6.800 Kilometern Länge wetteifert der Nil mit dem Amazonas um den Rang als längster Fluss der Welt. Der afrikanische Strom speist sich aus einer Vielzahl von Flüssen, die in den Bergen Ruandas und Ugandas entspringen. Auf seinem Weg vom Äquator bis zum Mittelmeer bietet der Fluss einer vielfältigen Tierwelt ein Zuhause: von Vögeln und Fischen bis hin zu Nilpferden, Krokodilen und Elefanten. Und auch die Landschaften am Ufer des Nils verändern sich ständig. Nach seinen Ursprüngen im Hochland durchfließt er die Weiten der Savanne, die riesige Sumpflandschaft des Sudd im Sudan und begibt sich schließlich auf seine letzte und schwierigste Etappe: durch die Sahara. Dort ist er das einzige Gewässer weit und breit. Ohne ihn wäre die Hochkultur der Alten Ägypter niemals entstanden, und auch heute noch könnte die Millionenstadt Kairo ohne den Nil nicht überleben. Doch die Bevölkerungsexplosion im Nildelta lässt das Wasser immer knapper werden. Wie lange noch wird der Fluss die Menschen dort ernähren können? Die großen Flüsse sind die Lebensadern unseres Planeten. Sie versorgen die Erde mit ihrem kostbarsten Gut: Süßwasser. Sie sind Lebensraum für eine riesige Vielfalt an Pflanzen und Tieren, dienen als wichtige Transportwege und haben ganze Zivilisationen entstehen lassen. Die dreiteilige Dokumentation beleuchtet den besonderen Charakter und die Landschaft der legendären Ströme und begibt sich auf die Spuren der Menschen und Tiere, die an, in und von diesen Flüssen leben. Die Kamera ist ganz nah dran, wenn ein Elefantenjunges im Nil schwimmen lernt, wenn Biber im Mississippi versuchen, ihre Dämme vor den reißenden Fluten zu retten und Flussdelfine im Amazonas durch die Baumkronen eines überfluteten Regenwaldes navigieren. Atemberaubende Aufnahmen von den wunderschönen, versteckten Lagunen des Amazonas, den geheimnisvollen Sumpfwäldern des Mississippi und der Wüstenlandschaft an den Ufern des Nil lassen diese drei großen Flüsse in ihrer ganzen Herrlichkeit lebendig werden.

#selfie: ich - und die Welt 21:05

#selfie: ich - und die Welt

Gesellschaft und Soziales

Manche tun es öffentlich, manche heimlich, Fakt ist: fast jeder macht es - das Bild von sich selbst. Selfies - die Fotos, die das Smartphone schießt - sind ein Phänomen des jungen 21. Jahrhunderts, Wort des Jahres 2013, längst professionalisiert mit Selfie-Sticks und aufsetzbaren Kameraoptiken. Selfies sind global. Und: global verständlich. Kommunikation heruntergebrochen auf das Wesentliche: Mimik und Gestik. Selfies, sagt der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich, sind Weltsprache. Und damit kulturgeschichtlich ein kleines Wunder. Sind wir eine narzisstische Gesellschaft? Oder hat die uns zur Verfügung stehende Technik die Möglichkeit eigener Darstellung nur demokratisiert? Als Dürer es wagte sich selbst zu portraitieren, in Christus-Pose, galt das Gemälde als Akt der Selbstermächtigung, war es ein bewunderter Schritt zur Emanzipation. Heute zeigen Millionen ihr Gesicht in den sozialen Netzwerken und damit der Welt. Man muss nicht mehr malen können, oder reich, mächtig und prominent sein, um in die Öffentlichkeit zu gehen. Die beliebteste Plattform heißt Instagram. Hier kann jeder nach Belieben sein Image inszenieren, demonstrieren was er macht, was er hat und wo er war. Zeig mir dein Profil und ich sag dir, wer du bist - Bergfex, Künstler, Jetsetter. Das Foto legt Zeugnis ab, ist Beweis der eigenen besonderen Existenz. Es nimmt die Follower mit in den eigenen Alltag oder auf die Reise. Aber das Phänomen geht noch viel weiter: Rund um das Selfie, das längst nicht mehr nur Foto ist, sondern auch Video, sind neue Geschäftsmodelle entstanden, die es vorher nicht gab: Die "Influencer". Mit mehr oder weniger originellen Selbstdarstellungen und viel Werbung für Konsumartikel lässt sich Geld verdienen. Und für eine ganze Generation sind die blogger- und Instagram-Stars Lebensberatung, Vorbild und Werbefigur in einem. Theoretisch kann heute jeder zur Berühmtheit werden - jedenfalls im Internet. Eine Dokumentation im Spannungsfeld zwischen den Anfängen des Selbstportraits und der heutigen Selfie-Manie. Die Filmemacherin Laura Beck begleitet Wolfgang Maier, einen Münchner-Selfiepionier, mit seiner Uralt-Kamera auf Promijagd, trifft die allzeit auf Twitter und Facebook postende Politikerin Dorothee Bär, lernt die junge und doch schon so professionell arbeitende Influencerin Carina Spoon kennen, beobachtet Touristen beim Foto-shooting vor Schloss Neuschwanstein und zeigt, was eine Künstlerin aus Selfies machen kann.

Ich sehe was, was Du nicht siehst - Die Fotokünstlerin Simone Demandt 21:50

Ich sehe was, was Du nicht siehst - Die Fotokünstlerin Simone Demandt

Infotainment

Simone Demandt liebt es, dorthin zu schauen, wo andere nicht hinsehen: Hinter die Windschutzscheiben von LKWs zum Beispiel, um die Gesichter der Fahrer zu entdecken, die uns sonst verborgen bleiben. Unaufgeräumte Garagen? Für Andere peinliche Weggucker, für Sie Räume, in denen sich das Strandgut unserer Existenz ablagert und - ein tolles Motiv! Denn Simone Demandt sieht etwas, was wir nicht sehen ...

Quarks 22:20

Quarks: Regional und saisonal im Trend - Was ist dran?

Infomagazin

In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.

Europamagazin 23:05

Europamagazin

Europa

Aktuelle politische Geschehnisse, die sich innerhalb der geographischen Grenzen Europas ereignen, werden thematisiert und kritisch hinterfragt. Ein Schwerpunkt der Sendung ist die Europäische Union.

The Day - News in Review 23:35

The Day - News in Review

Nachrichten

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