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TV Programm für ARD-alpha am 14.05.2026

Jetzt

Querbeet 14:45

Querbeet: Mini-Teich pflegen

Pflanzen

Gartenfreunde aufgepasst! Neben der Vorstellung verschiedener Pflanzenarten und besonders schöner Anlagen erhalten Zuschauer hilfreiche Tipps, um den eigenen grünen Daumen zu trainieren.

Danach

Altwerden unbezahlbar 15:15

Altwerden unbezahlbar: Die Pflege vor dem Kollaps

Reportage

Eine spannende Reportage über einen Unternehmer, der auf der ganzen Welt nach Arbeitskräften für seinen Ferien- und Freizeitpark sucht. Der Mangel an Arbeitskräften ist für den Ferien- und Freizeitpark Weissenhäuser Strand an der Ostsee zur Existenzfrage geworden: Es gibt so gut wie keine Bewerberinnen und Bewerber auf die offenen Stellen. Geschäftsführer David Depenau geht deshalb einen ungewöhnlichen Weg: Mehrmals im Jahr fliegt er in Länder außerhalb der EU, um Arbeitskräfte anzuwerben. Doch obwohl die Politik weiß, dass es ohne ausländische Fachkräfte nicht geht, stoßen David Depenau und seine Kolleginnen aus der Personalabteilung auf hohe bürokratische Hürden. Die NDR Reporterinnen Laura Borchardt und Julia Saldenholz haben Depenau und sein Team über mehrere Monate bei der schwierigen Suche nach Arbeitskräften begleitet. 14 Stunden Flug liegen hinter ihm, als David Depenau im Juni 2023 in Antananarivo landet. In der Hauptstadt des afrikanischen Inselstaates Madagaskar will er Azubis für sein Unternehmen an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins anwerben. Madagaskar ist eines der ärmsten Länder der Welt, es gibt dort viele junge Menschen und kaum Jobs. In Deutschland ist die Situation genau andersherum: Die Bundesagentur für Arbeit meldete Ende 2022 fast zwei Millionen offene Stellen, so viele wie noch nie. David Depenau kann selbst seine Ausbildungsstellen nicht mehr mit inländischen Bewerberinnen und Bewerbern besetzen. In Antananarivo trifft er auf junge Menschen, die viel investieren, um in Deutschland eine Ausbildung machen zu können. In der Sprachschule von Angelique Steffeck lernen sie Deutsch. Dafür zahlen sie monatlich etwa 50 Euro, das ist ein Monatslohn in Madagaskar. Die Hoffnung: eine Ausbildung in Deutschland. David Depenau wird sechs von ihnen einen Vertrag geben. Wer aus einem Nicht-EU-Land zum Arbeiten nach Deutschland kommen möchte, muss eine Vielzahl von Kriterien erfüllen und unterschiedliche Nachweise für ein Visum erbringen. Christine Hartmann, zuständig fürs Personal am Weissenhäuser Strand, ist täglich damit beschäftigt, einen Weg durch den Dschungel unterschiedlicher Verfahren und Regelwerke zu finden. Immer wieder trifft sie auf überlastete und überforderte Mitarbeitende in den Behörden. Die Konsequenz: Die Verfahren ziehen sich in die Länge, Bewerberinnen und Bewerber springen ab. Dabei braucht ihr Unternehmen wie so viele Betriebe in Deutschland dringend Arbeitskräfte aus dem Ausland. So würde das Hotel im Wellnessbereich gerne eine Thai-Massage anbieten. Und wer könnte das besser als thailändische Masseurinnen und Masseure, ausgebildet an einer anerkannten Universität in Bangkok? Christine Hartmann versucht seit einem Jahr zwei von ihnen nach Deutschland zu holen. Es ist ihr nicht gelungen, auch weil die Anerkennung des Universitätsabschlusses so kompliziert ist. Auch die Anwerbung eines indischen Kochs und einer Kenianerin, die das Unternehmen gerne einstellen würden, stockt. Die Politik nehme das Thema trotz gegenteiliger Beteuerungen nicht ernst genug, kritisiert David Depenau. Er fordert, dass die Politiker die Türen weiter aufmachen sollen. Das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das der Deutsche Bundestag im Sommer 2023 beschlossen hat, gehe nicht weit genug. Die sechs angehenden Azubis aus Madagaskar bekommen immerhin ein Visum für Deutschland und beginnen ihre Ausbildung im Ferien- und Freizeitpark Weissenhäuser Strand. Es ist der erste kalte Winter für sie, die erste lange Trennung von ihren Familien und der Start in ein neues Leben.

alpha-thema Gespräch: Pflegende Angehörige - Überlastet und übersehen? 16:00

alpha-thema Gespräch: Pflegende Angehörige - Überlastet und übersehen?

Gespräch

Kliniken am Limit - Wer überlebt die Krankenhausreform? 16:30

Kliniken am Limit - Wer überlebt die Krankenhausreform?

Dokumentation

Ärztinnen und Ärzte aus dem Ausland sind aus deutschen Krankenhäusern nicht mehr wegzudenken. Rund jeder achte Arzt in Deutschland besitzt keine deutsche Staatsangehörigkeit. Besonders in kleinen Krankenhäusern und ländlichen Regionen sichern sie vielerorts den Klinikbetrieb. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft warnt: Ohne diese Zuwanderung müssten zahlreiche Kliniken ihr Angebot deutlich einschränken. Die Dokumentation begleitet zwei von ihnen: den Internisten Mohamed Cherbagi aus Syrien, der zuletzt im Krankenhaus im sächsischen Freiberg tätig war, und Ina Viaroukina aus Belarus, Assistenzärztin im Harzklinikum Quedlinburg. Beide übernehmen die Arbeit an Orten, an denen sich ihre deutschen Kollegen immer weniger finden lassen. Doch warum sind gerade sie so wichtig für die Versorgung abseits der Großstädte? Deutschland bildet heute so viele Ärztinnen und Ärzte aus wie nie zuvor - und trotzdem fehlen derzeit tausende Ärzte an den Krankenhäusern. Der Grund dafür liegt weniger in den absoluten Zahlen als in der Verteilung. Viele Fachärzte zieht es in urbane Zentren, während auf dem Land Fachkräfte fehlen. Zudem gehen in den kommenden Jahren viele Ärztinnen und Ärzte in den Ruhestand, und immer mehr von ihnen arbeiten in Teilzeit. So entsteht trotz hoher Ärztedichte ein spürbarer Engpass. Verstärkt wird dieses Problem durch eine Krankenhauslandschaft, die vielerorts wirtschaftlich unter Druck steht. Deutschland hat im internationalen Vergleich zwar viele Kliniken. Darunter sind allerdings auch zahlreiche kleine Häuser im ländlichen Raum, die häufig kaum rentabel sind. Um hier gegenzusteuern, hat der Bund Ende 2024 eine umfassende Krankenhausreform angestoßen: weniger Standorte, mehr Spezialisierung, mehr ambulante Behandlungen. Während der Gemeinsame Bundesausschuss darin Chancen für mehr Effizienz sieht, warnt die Deutsche Krankenhausgesellschaft vor neuen Versorgungslücken im ländlichen Raum. Anhand zweier persönlicher Geschichten und einordnender Expertenstimmen zeigt die Dokumentation, wie abhängig viele Kliniken von Ärztinnen und Ärzten aus dem Ausland sind; und wie diese Abhängigkeit mit den strukturellen Herausforderungen des deutschen Kliniksystems zusammenhängt.

SMS - Schwanke meets Science 17:15

SMS - Schwanke meets Science: Der Buchhalter des Klimawandels - Die Zugspitze - Klimaforschung auf Deutschlands höchstem Berg

Wissenschaft

Nordtour 17:30

Nordtour

Tourismus

Eine Insel liest Die Nordseeinsel Juist, auch "Töwerland" genannt, bietet 17 Kilometer autofreien Strand mitten im Nationalpark Wattenmeer. Juist ist Schauplatz zahlreicher Geschichten und Heimat der Bestsellerautorin Sandra Lüpkes, die als Pastorentochter dort aufgewachsen ist. Für das Event "Eine Insel liest ein Buch" ist sie zurückgekehrt. Die Nordtour traf die renommierte Autorin sowie den schreibenden Blumenhändler Jens Juniel, einen weiteren besonderen Insulaner. Benzin im Blut Das junge Paar Laura Bartelt (21) und Louis Meyer zu Drewer (29) aus Dissen baut alte Autos zu skurrilen Campern um. Ihre Leidenschaft, das Extremcamping, zeigt sich darin, dass sie ihre "SpezialGefährte" komplett selbst umbauen, wie etwa eine italienische Ape zum Mini-Wohnmobil. Ihre erste Tour führte mit dem "wohl kleinsten Wohnmobil der Welt" von Dissen bis nach Pisa, wo die Ape gebaut wurde. Aktuell bauen sie einen Pick-up zum Camper um, mit dem sie im Sommer gen Süden starten wollen. Ihre Projekte dokumentieren sie auf ihrem YouTube-Kanal. Musikquiz in der Fischhalle Einmal im Monat lädt Moderator Lutz Mühlhaus in der Harburger Fischhalle zum beliebten "Musikquiz" mit Liedern aus fünf Jahrzehnten. Die TeilnehmerInnen haben 30 Sekunden Zeit, jeden angespielten Titel zu erkennen. Feste Rateteams wie die "Mixkassetten" oder die "Deichdiven" sowie engagierte Einzelspieler kämpfen um den Sieg. Das Startgeld von 10 Euro pro Person geht an die Harburger Tafel, den eigentlichen Gewinner. Der Abend wird aus der Perspektive der "Deichdiven", einer Gruppe unternehmungslustiger Frauen, erzählt. Survival-Training im Stadtpark Einen Unterschlupf bauen, mit einfachsten Mitteln Feuer machen oder sich mitten in der Natur per Kompass orientieren - all das lernt man bei einem Survivalkurs. Und das geht nicht nur fernab der Zivilisation, sondern auch mitten in Hamburg. Seit neuestem bietet Markus Robert SchnupperSurvival-Kurse im Hamburger Stadtpark an. Frühstück mit Alpakas in Büsum Der Naturhof Thiessen in Büsum lädt zu einem außergewöhnlichen Frühstückserlebnis im AlpakaCafé ein. Gäste genießen nicht nur ein fürstliches Frühstück, sondern verbringen auch Zeit mit einer charmanten "Herren-WG" aus kastrierten Alpakas. Die freundlichen Tiere faszinieren durch ihre sanfte Art, verlangen jedoch respektvollen Abstand. Betreiberin Amelie Kersten verbindet Sprachwissenschaft mit tierischer Kommunikation und schafft so ein einzigartiges Ambiente. Wohnzimmerkonzert im Dorfgasthof Große Bands füllen schon mal ganze Stadien, und trotzdem haben sie oft den Wunsch nach kleinen Konzerten. Denn diese bieten eine ganz besondere Atmosphäre. Wohnzimmerkonzerte sind äußerst beliebt und finden regelmäßig im kleinen Dorf Haus Escherde im Landkreis Hildesheim statt. Dort treffen Ruhe und Rhythmus aufeinander. Schmuckdesignerin Jenny Tausendfreund Schmuckdesignerin Jenny Tausendfreund verließ vor einem Jahr Berlin und zog auf die Insel Poel. Dort fertigt sie kleine Kunstwerke aus Harz, in die echte Pflanzen wie Vergissmeinnicht, Blüten, Sand, Gräser oder Spinnweben eingearbeitet werden. Die Idee dazu entstand auf einer Islandreise, woraufhin sie ihren Job kündigte. An ihrem Lieblingsort am Strand sammelt sie Muscheln und Bernstein für ihre Kettenanhänger. Jenny zeigt, wie sie ihre Schmuckstücke im Atelier herstellt und sich mit ihrem kleinen Business auf Poel erfolgreich etabliert hat. Feuerlöschboot im Einsatz Das FLB-3: Ein Feuerlöschboot mit einer langen, aktiven Geschichte. Nach 35 erfolgreichen Dienstjahren ging es 2018 quasi in Rente. Höhepunkte in seiner Einsatzgeschichte waren die erfolgreiche Löschung des Maschinenraumbrandes auf der MS Bussard vor der Insel Fehmarn 1985 und die Brandbekämpfung auf der Lisco Gloria 2010. Seit der Außerdienststellung liegt das 40 m lange FLB-3 im Rostocker Hafen und wird von einem ehrenamtlichen Verein instand gehalten.

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle! 18:15

RESPEKT - Demokratische Grundwerte für alle!: Stammtischparolen - Was tun gegen blöde Sprüche?

Reportage

Quarks 18:45

Quarks: Identity-Check - Können wir unsere Persönlichkeit verändern?

Infomagazin

In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.

Tsunami-Alarm! Gefahr auch an Europas Küsten 19:30

Tsunami-Alarm! Gefahr auch an Europas Küsten

Dokumentation

Tsunamis entstehen zu 80 Prozent durch starke Erdbeben auf dem Meeresboden. Und die gibt es aufgrund der tektonischen Situation auch im Mittelmeer. Die Stadt Cannes an der Côte d'Azur ist besonders gefährdet. Bebt vor der Küste Algeriens oder Norditaliens die Erde unter Wasser, könnte die Region rund um Cannes im schlimmsten Fall von einer fünf Meter hohen Flutwelle überschwemmt werden. Ohne Warnung wären die Menschen in der Stadt in Lebensgefahr. Matthieu Péroche, Geograph an der Universität Montpellier und Yannick Ferrand, Direktor für Katastrophenmanagement in Cannes entwickelten ein Warnsystem, mit dem sich Menschen im Ernstfall über ausgeschilderte Fluchtrouten schnell in Sicherheit bringen können. Damit ist Cannes die erste Stadt im Mittelmeerraum, die das Zertifikat "Tsunami Ready Community" von der UNESCO erhalten hat. Doch nicht nur Erdbeben können einen Tsunami auslösen. Auch Vulkane am und im Wasser haben Tsunami-Potential. Wie hoch es ist, erforscht Morelia Urlaub, Professorin für Marine Geomechanik vom Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Dazu reisen sie und ihr Team an den Fuß des aktivsten Vulkan Europas: dem Ätna auf Sizilien. An Bord des deutschen Forschungsschiffs METEOR erkundet Morelia Urlaub mit spezieller Messtechnik den Ätna unter Wasser, um zu ermitteln, wie sein Vulkanhang abrutscht und wann es zur Bedrohung wird. Neben Vulkanen und Erdbeben gibt es zudem noch einen weiteren Tsunami-Auslöser. Und der betrifft auch die deutschen Nord- und Ostseeküsten. In Cuxhaven trifft Lena Ganschow den Mathematik-Professor Jörn Behrens von der Universität Hamburg. Er erklärt, dass Tsunamis in der flachen Nordsee zwar nicht so groß werden, wie im Indischen Ozean, doch für Wattwanderer können sie zur Gefahr werden. Der Auslöser für die bis zu einem Meter hohen Tsunamiwellen liegt im Wetter. Die sogenannten Meteo-Tsunamis können durch ein Tiefdruckgebiet entstehen. Lösen sie sich von der Sturmfront, laufen die Flutwellen auch bei Ebbe über das Watt und reißen selbst schwere Strandkörbe mit sich. 2017 wurde so ein Meteo-Tsunami an der Nordseeküste der Niederlande beobachtet und gefilmt. Mathematische Formeln und ein spezielles Computerprogramm können die Wahrscheinlichkeit für Meteo-Tsunamis aber berechnen und auch eine Frühwarnung ausgeben. Wie das System der Frühwarnung besonders nachhaltig aussehen kann, erfährt Lena Ganschow erneut in Süditalien. Diesmal auf dem Ätna, trifft sie die Geophysikerin Charlotte Krawczyk vom Geoforschungszentrum Potsdam und ein deutsch-italienisches Forscherteam. Sie entwickeln ein Glasfaserkabel, das in Kombination mit Lasertechnik, kleinste Erdbewegungen über und unter Wasser detektieren kann. So sollen in Zukunft auch Vulkan-Hangrutschungen und Erdbeben in Echtzeit erfasst und damit auch die Auslöser für einen potenziellen Tsunami aufgespürt werden. Da Glasfaserkabel ab 2025 im Mittelmeer für den digitalen Ausbau großflächig verlegt werden sollen, erhoffen sich die Forschenden davon großen Nutzen. Tsunamis kommen zum Glück selten vor. Doch dadurch werden die zerstörerischen Flutwellen oftmals auch unterschätzt. Anders als der Klimawandel ist das Naturereignis von uns Menschen aber nicht beeinflussbar. Unsere einzige Chance ist die Vorbereitung.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Faszination Österreich 20:15

Faszination Österreich: Kärnten

Tourismus

Kärnten ist das österreichische Bundesland Österreichs tausender kristallklarer Seen und Flüsse sowie der Wasserkraft, die fast den gesamten Strombedarf des Landes deckt. Hier trifft man Menschen, die Tradition und Fortschritt verbinden wollen: Einen Berufsfischer am Weißensee, der sein Handwerk nachhaltig betreibt. Einen junger Erfinder, der eine smarte App für Imker:innen entwickelt hat. Einen visionärer Gärtner, der am Faaker See mehr als 200 Zitronensorten blühen lässt und Spitzenköch:innen damit verwöhnt. Eine leidenschaftliche Ingenieurin, die Europas höchste Fischtreppe an der Drau in Betrieb nimmt, um die Wasserkraft umweltverträglicher zu machen. Oder einen Vater mit seinem Sohn, die das Verschwinden des tiefst gelegenen Gletschers in Kärnten seit Jahrzehnten dokumentieren. Sie gewähren persönliche Einblicke machen Lust auf einen Besuch ihrer Heimat. Eingebettet sind ihre Geschichten in faszinierende Landschaftsaufnahmen.

Die Dolomiten - Sommer in den italienischen Alpen 21:00

Die Dolomiten - Sommer in den italienischen Alpen

Land und Leute

Die Dolomiten bieten eine unwiderstehliche Kombination aus Dolce Vita und alpiner Tradition - ein Paradies für Naturliebhaber:innen und Feinschmecker:innen. Sehnsuchtsorte wie die Seiser Alm oder der Rosengarten locken ebenso wie der Naturpark Friauler Dolomiten. Zwischen den imposanten Gipfeln und sanften Tälern gibt es faszinierende Geschichten zu entdecken: Ein Biologe rettet einem Steinbock durch eine Notoperation das Leben. Zwei Freundinnen folgen einem Bergführer über den Klettersteig zum Rotwandgipfel und eine Bauernfamilie lädt in einem der ältesten Höfe des Alpenraums zu einem ladinischen Menü ein. Eine Hüttenwirtin auf der Seiser Alm verrät das Geheimnis ihres köstlichen Kaiserschmarrns und ein junges Schäferpaar verbringt den Sommer auf einer einsamen Hochalm, während charmante Metropolen wie Bozen und Trient mit ihren Märkten, Cafés und Sehenswürdigkeiten zu Abstechern einladen.

36. Deutscher Kamerapreis 2026 22:30

36. Deutscher Kamerapreis 2026: Aufzeichnung aus dem Klaus-von-Bismarck-Saal im Funkhaus Wallrafplatz in Köln

Gala

Insgesamt 35 Kameraleute, Editorinnen und Editoren sind in diesem Jahr nominiert und dürfen beim 36. Deutschen Kamerapreis auf einen der begehrten Preise für herausragende Bildgestaltung hoffen. Die Jurys der neun Preiskategorien haben 414 hochkarätige Produktionen gesichtet und daraus die Nominierungen ausgewählt. Die besten Leistungen werden im Rahmen einer feierlichen Gala am 8. Mai in Köln mit der wichtigsten Auszeichnung für Kameraarbeit und Schnitt im deutschsprachigen Raum geehrt. Mit dabei sind auch wieder zwei Nachwuchspreise. Den Ehrenpreis vergibt das Kuratorium des Deutschen Kamerapreises für herausragende und kontinuierliche Leistungen in der Bildgestaltung. Moderiert wird die Preisverleihung von Mona Ameziane.