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TV Programm für Bergblick am 15.05.2026

Von Hirtinnen und Wölfen 04:30

Von Hirtinnen und Wölfen

Volkstümliche Unterhaltung

Diese Dokumentation begleitet Hirtinnen, Biobauern, Jäger und Naturschützer. Mitten in der rauen Schönheit der Berge trotzen einige wenige Wind, Wetter - und dem Wolf. Diese "Land der Berge"-Dokumentation begleitet moderne Hirtinnen wie Anna, die jeden Sommer mit ihren Schafen in die Einsamkeit der Berge zieht, sowie Jäger, Biobauern und Naturschützer, die alle auf ihre Weise versuchen, ein uraltes Gleichgewicht wiederherzustellen: jenes zwischen Mensch, Tier und Wildnis.

Worldwide Ski Adventures 05:20

Worldwide Ski Adventures

Abenteuer und Action

Die 3 Skifahrer genießen das russische Pulver, während sie mit einem Hubschrauber einige der abgelegensten Gipfel erreichen. Sie besuchen auch den Nordkaukasus und den legendären Elbrus um diesen historischen Berg zu besteigen. Die 3 Skifahrer genießen das russische Pulver, während sie mit einem Hubschrauber einige der abgelegensten Gipfel erreichen. Sie besuchen auch den Nordkaukasus und den legendären Elbrus, Europas höchsten Gipfel (5642 Meter), um diesen historischen Berg zu besteigen. Last but not least machen sie eine Wette, um in weniger als 2 Wochen einen der größten Vulkane Patagoniens zu besteigen.

Alpine Worlds 05:35

Alpine Worlds: First Ever Ski Descent On This 56° Climbing Route

Alpinismus

Erstbefahrung einer 56 Grad Route über einer 200 Meter Klippe. Präzision zählt über allem.

Alpine Worlds 05:45

Alpine Worlds: Possibly The Narrowest Couloir We've Ever Ridden

Alpinismus

Extrem eng und steil. Die Weger Brüder bezwingen eines ihrer schmalsten Couloirs.

Planet Weltweit 06:00

Planet Weltweit: Die Igel-Retter aus dem Piemont

Dokumentation

Planet Weltweit: Massimo Vacchetta hat schon viele tierische Patienten behandelt, vor allem Rinder. Bis die kleine Ninna das Herz des Tierarztes so sehr berührte, dass er sich fortan der Rettung einer Art verschrieb: der Igel. Die uralte Villa des Igel-Doktors hoch über den Weinbergen im Nordwesten Italiens ist inzwischen eine Institution. Planet Weltweit: Massimo Vacchetta schon viele tierische Patienten behandelt, vor allem Rinder. Bis die kleine Ninna das Herz des Tierarztes so sehr berührte, dass er sich fortan der Rettung einer Art verschrieb: der Igel. Die uralte Villa des Igel-Doktors hoch über den Weinbergen im Nordwesten Italiens ist inzwischen eine Institution. Doch wie sieht der Alltag in der Igel-Ambulanz eigentlich aus? Wer bringt die Wildtiere zu Dottore Massimo? Und können die oft schwer verletzten Patienten überhaupt wieder zurück in die Wildnis? Orecchio, Ettore, Pino oder Onorina - sie alle sind Patienten bei Dr. Massimo Vacchetta, in der einzigen Igelklinik Italiens. Die nachtaktiven Tiere sind Opfer von Autos, motorisierten Heckenscheren, Sensen oder Mährobotern, ihre Verletzungen sind oft schwerwiegend. Dottore Massimo betreut seine Schützlinge zusammen mit fünf Angestellten und vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern rund um die Uhr. Mit Feingefühl und auch unkonventionellen Methoden werden die stacheligen Patienten oft wochenlang aufgepäppelt. Das große Ziel: Sie wieder fit zu machen für ein Leben in der Natur. Angefangen hat alles mit einem winzigen Igelmädchen: Als ich das erste Mal Ninna in der Praxis eines Kollegen sah, war sie noch sehr klein. Sie wog gerade mal fünfundzwanzig Gramm. Ich war tief berührt - und mir wurde so einiges klar. Zum Beispiel, dass es die kleinen Dinge sind, die einen glücklich machen. Ich betrachtete den Igel, der so zufrieden und glücklich war, wenn er einen Tropfen Milch zu sich nahm und dann in meiner Hand einschlief. Im Grunde lehrte er mich, dass ich den Sinn des Lebens woanders suchen musste.Heute, wenn Massimos stachelige Patienten gesund genug sind, werden sie mit größtmöglicher Fürsorge in die Freiheit entlassen. Für den Igel-Doktor ist das jedes Mal aufs Neue ein Moment des Glücks, gemischt mit einer Prise Wehmut - wenn sich seine Igel wieder in ihren natürlichen Lebensraum aufmachen.

Inn - Der grüne Fluss der Alpen 06:55

Inn - Der grüne Fluss der Alpen: Von Schwaz bis Kufstein

Natur und Umwelt

Von Schwaz über Achensee bis nach Kufstein - eine Reise durch Natur, Geschichte und gelebtes Brauchtum Tirols. Entlang des grünen Flusses liegt die "Silberstadt" Schwaz mit ihrem bedeutenden Schloss Freundsberg und der historischen Altstadt, die durch charmante Altstadthäuser, barocke Details und schmiedeeiserne Aushängeschilder lebendig wird. Eine Zeitreise bieten auch das prächtige Schloss Tratzberg und der nahegelegene Achensee, umgeben vom beeindruckenden Rofangebirge.

Faszination Heimat 07:40

Faszination Heimat: Tatort Almwiese

Dokumentation

Tatort Almwiese Weite Täler, sanfte Hügel und tiefe Gebirgsschluchten bis hin zu Eis- und Steinwüsten in Gipfelregionen - die Natur der Alpen und ihre Lebensräume sind enorm vielfältig. Föhnstürme, Lawinen, Steinschläge, Überflutungen und harte Winter zerstören und schaffen zugleich immer wieder neuen Lebensraum für Mensch, Tier und Pflanzen. Daher zählen die Alpen zu den wichtigsten Ökoregionen der Erde. Die Doku-Reihe Faszination Heimat zeigt diese vielfältige und atemberaubende Landschaft aus einem ganz neuen Blickwinkel, und bietet dem Zuschauer dadurch eine erstaunliche und ungewohnte Einsicht in die eigene Lebenswelt.

Heimatleuchten 08:35

Heimatleuchten: Der Traunsee

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.

Wanderlust! 09:25

Wanderlust!: Der Stevenson-Weg, Frankreich

Tourismus

1878 streifte Robert Louis Stevenson, der Autor der "Schatzinsel", durch das französische Zentralmassiv. Eine Wanderung auf den Spuren des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson. 1878 streifte der Autor der "Schatzinsel" durch die Berge des französischen Zentralmassivs. Zwölf Tage lang, mit einer Eselin. Und schrieb ein Buch darüber: "Travels with a Donkey in the Cévennes", die erste Wanderliteratur überhaupt. Der englische Reiseführerautor Bradley Mayhew folgt der Originalroute Stevensons. Sie führt in 12 Etappen von der Vulkanlandschaft des Velay 220 Kilometer weit über die Berge des Lozère bis in den Ort St. Jean du Gard in den Cevennen. Erstes Ziel ist Le Monastier-sur-Gazeille. Hier traf Stevenson seine Reisevorbereitungen und fand seine "Modestine", eine eigenwillige Eselin. Heute gibt es "Leih-Esel" für die Wanderer, auch Bradley mietet sich ein Grautier. Der Weg folgt dem Oberlauf der Loire, passiert Weiler, die von Burgen überragt werden, quert ein Hochplateau. Wie Stevenson übernachtet Bradley in Notre-Dame des Neiges, einem Kloster von Schweige-Mönchen. Dann steigt er auf den Mont Lozère, den höchsten Punkt der Tour. Und trifft Hirten, die ihre Herden auf die Sommerweiden treiben. Wie ehedem. Die Globalisierung scheint hier noch nicht angekommen. Am gesamten Stevensonweg atmet noch das gute, alte, langsame Frankreich. Bradley hört vom Mangel an Arbeitsplätzen, genießt dennoch das gute Essen und die Atmosphäre. "Urfranzösisch", meint er. Nun geht es durch die Cevennen, zunächst bergab, in das tiefe Tal der Tarn. In Pont de Montvert begann der Krieg der Camisarden. Stevenson beschreibt ausführlich die hugenottischen Protestanten und ihren Kampf für Religionsfreiheit. Bradley trifft Wassermüller, Bienenzüchter und Ziegenhirten. Und Bauer Jean-Christophe Barthes, der den Pélardon, den berühmten Rohmilchkäse der Cevennen, produziert. Bradley beendet nach zwölf Tagen wie einst Stevenson die Tour in St. Jean du Gard, einem Städtchen am Fluss Gardon. Mit einer Partie Boule.

Life of Tao 10:10

Life of Tao: The Freeride Paradise You've Never Heard Of Before

Doku-Soap

Verstecktes Paradies: Tao entdeckt ein unbekanntes Freeride-Juwel fernab der Alpen.

Geheimnisvolles Schladming - Habsburgs Brasilien-Connection 10:20

Geheimnisvolles Schladming - Habsburgs Brasilien-Connection

Dokumentation

Schladmings Verbindung zu Brasilien - von Erzherzogin Leopoldine bis zu August Leopold. Schladming kennen heute alle als Winterparadies. Vermutlich haben sich nur wenige Gäste dieser Gemeinde gefragt, warum das Rathaus in einem Prachtschloss untergebracht ist - und warum im zweiten Stock dieses Gebäudes eine steinerne Krone auf das Kaiserreich Brasilien verweist.

MTB Heroes: Trailblazers 11:10

MTB Heroes: Trailblazers: New Zealand

Dokumentation

Wir lernen einen der bekanntesten MTB-Fotografen in Neuseeland kennen und folgen ihm auf das größte MTP-Turnier in Rotorua.

Altai - Ein unverhofftes Glück 11:40

Altai - Ein unverhofftes Glück

Dokumentation

Im Frühjahr 2014 brechen die deutschen und österreichischen Ski-Alpinisten David Pitschmann, Fabian Lentsch, Joi Hoffmann, Michael Trojer und Jakob Schweighofer zu den entfernten russischen Altai-Bergen auf.

Planet Weltweit 12:00

Planet Weltweit: Die Igel-Retter aus dem Piemont

Dokumentation

Planet Weltweit: Massimo Vacchetta hat schon viele tierische Patienten behandelt, vor allem Rinder. Bis die kleine Ninna das Herz des Tierarztes so sehr berührte, dass er sich fortan der Rettung einer Art verschrieb: der Igel. Die uralte Villa des Igel-Doktors hoch über den Weinbergen im Nordwesten Italiens ist inzwischen eine Institution. Planet Weltweit: Massimo Vacchetta schon viele tierische Patienten behandelt, vor allem Rinder. Bis die kleine Ninna das Herz des Tierarztes so sehr berührte, dass er sich fortan der Rettung einer Art verschrieb: der Igel. Die uralte Villa des Igel-Doktors hoch über den Weinbergen im Nordwesten Italiens ist inzwischen eine Institution. Doch wie sieht der Alltag in der Igel-Ambulanz eigentlich aus? Wer bringt die Wildtiere zu Dottore Massimo? Und können die oft schwer verletzten Patienten überhaupt wieder zurück in die Wildnis? Orecchio, Ettore, Pino oder Onorina - sie alle sind Patienten bei Dr. Massimo Vacchetta, in der einzigen Igelklinik Italiens. Die nachtaktiven Tiere sind Opfer von Autos, motorisierten Heckenscheren, Sensen oder Mährobotern, ihre Verletzungen sind oft schwerwiegend. Dottore Massimo betreut seine Schützlinge zusammen mit fünf Angestellten und vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern rund um die Uhr. Mit Feingefühl und auch unkonventionellen Methoden werden die stacheligen Patienten oft wochenlang aufgepäppelt. Das große Ziel: Sie wieder fit zu machen für ein Leben in der Natur. Angefangen hat alles mit einem winzigen Igelmädchen: Als ich das erste Mal Ninna in der Praxis eines Kollegen sah, war sie noch sehr klein. Sie wog gerade mal fünfundzwanzig Gramm. Ich war tief berührt - und mir wurde so einiges klar. Zum Beispiel, dass es die kleinen Dinge sind, die einen glücklich machen. Ich betrachtete den Igel, der so zufrieden und glücklich war, wenn er einen Tropfen Milch zu sich nahm und dann in meiner Hand einschlief. Im Grunde lehrte er mich, dass ich den Sinn des Lebens woanders suchen musste.Heute, wenn Massimos stachelige Patienten gesund genug sind, werden sie mit größtmöglicher Fürsorge in die Freiheit entlassen. Für den Igel-Doktor ist das jedes Mal aufs Neue ein Moment des Glücks, gemischt mit einer Prise Wehmut - wenn sich seine Igel wieder in ihren natürlichen Lebensraum aufmachen.

Faszination Heimat 12:55

Faszination Heimat: Tatort Almwiese

Dokumentation

Tatort Almwiese Weite Täler, sanfte Hügel und tiefe Gebirgsschluchten bis hin zu Eis- und Steinwüsten in Gipfelregionen - die Natur der Alpen und ihre Lebensräume sind enorm vielfältig. Föhnstürme, Lawinen, Steinschläge, Überflutungen und harte Winter zerstören und schaffen zugleich immer wieder neuen Lebensraum für Mensch, Tier und Pflanzen. Daher zählen die Alpen zu den wichtigsten Ökoregionen der Erde. Die Doku-Reihe Faszination Heimat zeigt diese vielfältige und atemberaubende Landschaft aus einem ganz neuen Blickwinkel, und bietet dem Zuschauer dadurch eine erstaunliche und ungewohnte Einsicht in die eigene Lebenswelt.

Heimatleuchten 13:50

Heimatleuchten: Der Traunsee

Land und Leute

Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.

Life of Tao 14:40

Life of Tao: Rinnen-Paradies Axamer Lizum - nur 30 min von Innsbruck

Doku-Soap

Tao erkundet Tirols Rinnen-Paradies: steile Lines, kurze Anreise, maximaler Spaß.

Bergwelten 14:45

Bergwelten: Tiefer Schnee - Abenteuer in Alaska

Alpinismus

Bergwelten: Alaska: - seit 1867 der 49. US-Bundesstaat - war schon immer ein Land für Abenteurer. Waren es früher Trapper, Pelztierjäger und Goldschürfer, sind es heute Bergsteiger und Extremskifahrer, die hier ihr Glück suchen.Sie sind auf der Suche nach steilen Flanken, unberührten Bergen und dem einzigartigen Pulverschnee, den es nur hier gibt.

Vom Wert der Zeit 15:35

Vom Wert der Zeit

Dokumentation

Hermann Huber betrachtet sein Leben als Bergsteiger seit jeher als Teil eines Puzzles - erst dann vollständig, wenn Familie, Freundschaften, Beruf, Weltoffenheit, Neugier und Liebe darin ihren Platz finden.

Wanderlust! 16:05

Wanderlust!: Der Stevenson-Weg, Frankreich

Tourismus

1878 streifte Robert Louis Stevenson, der Autor der "Schatzinsel", durch das französische Zentralmassiv. Eine Wanderung auf den Spuren des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson. 1878 streifte der Autor der "Schatzinsel" durch die Berge des französischen Zentralmassivs. Zwölf Tage lang, mit einer Eselin. Und schrieb ein Buch darüber: "Travels with a Donkey in the Cévennes", die erste Wanderliteratur überhaupt. Der englische Reiseführerautor Bradley Mayhew folgt der Originalroute Stevensons. Sie führt in 12 Etappen von der Vulkanlandschaft des Velay 220 Kilometer weit über die Berge des Lozère bis in den Ort St. Jean du Gard in den Cevennen. Erstes Ziel ist Le Monastier-sur-Gazeille. Hier traf Stevenson seine Reisevorbereitungen und fand seine "Modestine", eine eigenwillige Eselin. Heute gibt es "Leih-Esel" für die Wanderer, auch Bradley mietet sich ein Grautier. Der Weg folgt dem Oberlauf der Loire, passiert Weiler, die von Burgen überragt werden, quert ein Hochplateau. Wie Stevenson übernachtet Bradley in Notre-Dame des Neiges, einem Kloster von Schweige-Mönchen. Dann steigt er auf den Mont Lozère, den höchsten Punkt der Tour. Und trifft Hirten, die ihre Herden auf die Sommerweiden treiben. Wie ehedem. Die Globalisierung scheint hier noch nicht angekommen. Am gesamten Stevensonweg atmet noch das gute, alte, langsame Frankreich. Bradley hört vom Mangel an Arbeitsplätzen, genießt dennoch das gute Essen und die Atmosphäre. "Urfranzösisch", meint er. Nun geht es durch die Cevennen, zunächst bergab, in das tiefe Tal der Tarn. In Pont de Montvert begann der Krieg der Camisarden. Stevenson beschreibt ausführlich die hugenottischen Protestanten und ihren Kampf für Religionsfreiheit. Bradley trifft Wassermüller, Bienenzüchter und Ziegenhirten. Und Bauer Jean-Christophe Barthes, der den Pélardon, den berühmten Rohmilchkäse der Cevennen, produziert. Bradley beendet nach zwölf Tagen wie einst Stevenson die Tour in St. Jean du Gard, einem Städtchen am Fluss Gardon. Mit einer Partie Boule.

Inn - Der grüne Fluss der Alpen 16:50

Inn - Der grüne Fluss der Alpen: Von Schwaz bis Kufstein

Natur und Umwelt

Von Schwaz über Achensee bis nach Kufstein - eine Reise durch Natur, Geschichte und gelebtes Brauchtum Tirols. Entlang des grünen Flusses liegt die "Silberstadt" Schwaz mit ihrem bedeutenden Schloss Freundsberg und der historischen Altstadt, die durch charmante Altstadthäuser, barocke Details und schmiedeeiserne Aushängeschilder lebendig wird. Eine Zeitreise bieten auch das prächtige Schloss Tratzberg und der nahegelegene Achensee, umgeben vom beeindruckenden Rofangebirge.

Planet Weltweit 17:40

Planet Weltweit: Die Igel-Retter aus dem Piemont

Dokumentation

Planet Weltweit: Massimo Vacchetta hat schon viele tierische Patienten behandelt, vor allem Rinder. Bis die kleine Ninna das Herz des Tierarztes so sehr berührte, dass er sich fortan der Rettung einer Art verschrieb: der Igel. Die uralte Villa des Igel-Doktors hoch über den Weinbergen im Nordwesten Italiens ist inzwischen eine Institution. Planet Weltweit: Massimo Vacchetta schon viele tierische Patienten behandelt, vor allem Rinder. Bis die kleine Ninna das Herz des Tierarztes so sehr berührte, dass er sich fortan der Rettung einer Art verschrieb: der Igel. Die uralte Villa des Igel-Doktors hoch über den Weinbergen im Nordwesten Italiens ist inzwischen eine Institution. Doch wie sieht der Alltag in der Igel-Ambulanz eigentlich aus? Wer bringt die Wildtiere zu Dottore Massimo? Und können die oft schwer verletzten Patienten überhaupt wieder zurück in die Wildnis? Orecchio, Ettore, Pino oder Onorina - sie alle sind Patienten bei Dr. Massimo Vacchetta, in der einzigen Igelklinik Italiens. Die nachtaktiven Tiere sind Opfer von Autos, motorisierten Heckenscheren, Sensen oder Mährobotern, ihre Verletzungen sind oft schwerwiegend. Dottore Massimo betreut seine Schützlinge zusammen mit fünf Angestellten und vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern rund um die Uhr. Mit Feingefühl und auch unkonventionellen Methoden werden die stacheligen Patienten oft wochenlang aufgepäppelt. Das große Ziel: Sie wieder fit zu machen für ein Leben in der Natur. Angefangen hat alles mit einem winzigen Igelmädchen: Als ich das erste Mal Ninna in der Praxis eines Kollegen sah, war sie noch sehr klein. Sie wog gerade mal fünfundzwanzig Gramm. Ich war tief berührt - und mir wurde so einiges klar. Zum Beispiel, dass es die kleinen Dinge sind, die einen glücklich machen. Ich betrachtete den Igel, der so zufrieden und glücklich war, wenn er einen Tropfen Milch zu sich nahm und dann in meiner Hand einschlief. Im Grunde lehrte er mich, dass ich den Sinn des Lebens woanders suchen musste.Heute, wenn Massimos stachelige Patienten gesund genug sind, werden sie mit größtmöglicher Fürsorge in die Freiheit entlassen. Für den Igel-Doktor ist das jedes Mal aufs Neue ein Moment des Glücks, gemischt mit einer Prise Wehmut - wenn sich seine Igel wieder in ihren natürlichen Lebensraum aufmachen.

MTB Heroes: Trailblazers 18:35

MTB Heroes: Trailblazers: New Zealand

Dokumentation

Wir lernen einen der bekanntesten MTB-Fotografen in Neuseeland kennen und folgen ihm auf das größte MTP-Turnier in Rotorua.

Altai - Ein unverhofftes Glück 19:00

Altai - Ein unverhofftes Glück

Dokumentation

Im Frühjahr 2014 brechen die deutschen und österreichischen Ski-Alpinisten David Pitschmann, Fabian Lentsch, Joi Hoffmann, Michael Trojer und Jakob Schweighofer zu den entfernten russischen Altai-Bergen auf.

Heimatleuchten 19:20

Heimatleuchten: Das Ultental im Winter

Land und Leute

Heimatleuchten: Wenn es in diesem Tal rumpelt, dann sorgt eine Ultner Erfindung dafür, dass selbst das Verlieren zum Vergnügen wird. In diesem Tal machen steile Hänge und Abgeschiedenheit erfinderisch.

Vom Watzmann ins Salzburger Land 20:15

Vom Watzmann ins Salzburger Land

Volkstümliche Unterhaltung

Diese Dokumentation führt vom Watzmann-Massiv über den Hochkönig bis zur Eisriesenwelt. Diese grenzübergreifende Entdeckungstour führt von den höchsten Gipfeln zwischen dem deutschen Bayern und dem österreichischen Salzburg über Kühen auf Booten bis hin zur größten Eishöhle der Welt: Die bildgewaltige Dokumentation ist unterwegs am Watzmann-Massiv im Berchtesgadener Land und führt uns schließlich zum Hochkönig, dem höchsten Gipfel der Berchtesgadener Alpen.

Durch die Lechtaler Alpen 20:55

Durch die Lechtaler Alpen

Land und Leute

Die Lechtaler Alpen beeindrucken u.a. mit dem smaragdgrünen Formarinsee und traditioneller Käseherstellung. Die Lechtaler Alpen beeindrucken mit ihrer abwechslungsreichen Landschaft, ihrer vielfältigen Flora und Fauna sowie mit zahlreichen Naturjuwelen. So beheimatet die Bergwelt etwa den smaragdgrünen Formarinsee und die Landschaft und die Tierwelt des oberen Lechtals sind nahezu unberührt.

MTB Heroes: Trailblazers 21:45

MTB Heroes: Trailblazers: New Zealand

Dokumentation

Wir lernen einen der bekanntesten MTB-Fotografen in Neuseeland kennen und folgen ihm auf das größte MTP-Turnier in Rotorua.

Altai - Ein unverhofftes Glück 22:10

Altai - Ein unverhofftes Glück

Dokumentation

Im Frühjahr 2014 brechen die deutschen und österreichischen Ski-Alpinisten David Pitschmann, Fabian Lentsch, Joi Hoffmann, Michael Trojer und Jakob Schweighofer zu den entfernten russischen Altai-Bergen auf.

Planet Weltweit 22:35

Planet Weltweit: Die Igel-Retter aus dem Piemont

Dokumentation

Planet Weltweit: Massimo Vacchetta hat schon viele tierische Patienten behandelt, vor allem Rinder. Bis die kleine Ninna das Herz des Tierarztes so sehr berührte, dass er sich fortan der Rettung einer Art verschrieb: der Igel. Die uralte Villa des Igel-Doktors hoch über den Weinbergen im Nordwesten Italiens ist inzwischen eine Institution. Planet Weltweit: Massimo Vacchetta schon viele tierische Patienten behandelt, vor allem Rinder. Bis die kleine Ninna das Herz des Tierarztes so sehr berührte, dass er sich fortan der Rettung einer Art verschrieb: der Igel. Die uralte Villa des Igel-Doktors hoch über den Weinbergen im Nordwesten Italiens ist inzwischen eine Institution. Doch wie sieht der Alltag in der Igel-Ambulanz eigentlich aus? Wer bringt die Wildtiere zu Dottore Massimo? Und können die oft schwer verletzten Patienten überhaupt wieder zurück in die Wildnis? Orecchio, Ettore, Pino oder Onorina - sie alle sind Patienten bei Dr. Massimo Vacchetta, in der einzigen Igelklinik Italiens. Die nachtaktiven Tiere sind Opfer von Autos, motorisierten Heckenscheren, Sensen oder Mährobotern, ihre Verletzungen sind oft schwerwiegend. Dottore Massimo betreut seine Schützlinge zusammen mit fünf Angestellten und vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern rund um die Uhr. Mit Feingefühl und auch unkonventionellen Methoden werden die stacheligen Patienten oft wochenlang aufgepäppelt. Das große Ziel: Sie wieder fit zu machen für ein Leben in der Natur. Angefangen hat alles mit einem winzigen Igelmädchen: Als ich das erste Mal Ninna in der Praxis eines Kollegen sah, war sie noch sehr klein. Sie wog gerade mal fünfundzwanzig Gramm. Ich war tief berührt - und mir wurde so einiges klar. Zum Beispiel, dass es die kleinen Dinge sind, die einen glücklich machen. Ich betrachtete den Igel, der so zufrieden und glücklich war, wenn er einen Tropfen Milch zu sich nahm und dann in meiner Hand einschlief. Im Grunde lehrte er mich, dass ich den Sinn des Lebens woanders suchen musste.Heute, wenn Massimos stachelige Patienten gesund genug sind, werden sie mit größtmöglicher Fürsorge in die Freiheit entlassen. Für den Igel-Doktor ist das jedes Mal aufs Neue ein Moment des Glücks, gemischt mit einer Prise Wehmut - wenn sich seine Igel wieder in ihren natürlichen Lebensraum aufmachen.

Heimatleuchten 23:30

Heimatleuchten: Das Ultental im Winter

Land und Leute

Heimatleuchten: Wenn es in diesem Tal rumpelt, dann sorgt eine Ultner Erfindung dafür, dass selbst das Verlieren zum Vergnügen wird. In diesem Tal machen steile Hänge und Abgeschiedenheit erfinderisch.