04:15
Filmemacher Hans Jöchler erkundet Vorarlbergs Naturparadies. Schon aus der Ferne ist das leuchtende Charakteristikum der Roten Wand zu bestaunen: seine Farbe verdankt der zweithöchste Berg des Lechquellengebirges dem rötlich schimmernden Eisenoxid, das im dunklen Gestein eingeschlossen ist und an die Geschichte des Erdmittelalters erinnert. Am Fuße der Roten Wand funkelt smaragdgrün ein weiteres Naturjuwel: der Formarinsee. Ein glasklarer Hochgebirgssee, der sich Jahr für Jahr durch das Schmelzwasser der ihn umsäumenden Berge bildet. Abwärts, vorbei an den mächtigen Gipfeln der Gebirgsgruppe, liegt das bergbäuerlich geprägte Dorf Schröcken. Vor mehr als 700 Jahren wurde das Örtchen durch die aus dem Schweizer Kanton Wallis stammenden Walser besiedelt. Heutzutage findet man hier die typischen Bregenzer Häuser, die ganz und gar mit runden Holzschindeln gedeckt sind. Von Schröcken aus führt die Reise weiter bis zum Hohen Ifen, der sich an der Grenze zum Allgäu befindet. Das einem Plateau ähnelnde Bergmassiv ragt 2.230 Meter in die Höhe und bietet erfahrenen Wanderern eine anspruchsvolle Tour durch dunkelgrüne Wälder und die schroffe Karstlandschaft, vorbei an kühlen Höhlen und seltenen Gebirgspflanzen. Filmemacher Hans Jöchler bezaubert in dieser ORF-III-Neuproduktion mit unvergleichlichen Aufnahmen des Vorarlberger Naturparadieses und ermöglicht durch seine Erkundungsreise zahlreiche Einsichten in die Erdgeschichte sowie in die Kultur.
04:55
Tirol. Land der Berge und Seen. Sehnsuchtsort für so manch gestressten Großstädter des 21. Jahrhunderts. Tirol aber ist mehr als nur Urlaubsidylle. Inmitten der wilden Bergwelt und seinen sanften Tälern haben sich sagenumwobene Burgruinen erhalten.
05:40
Daheim in Südtirol wartet die härteste Linie des Jahres. Eine echte Grenzerfahrung.
05:50
Stand Up Paddling ist eine neue Art den Wörthersee und seine Sehenswürdigkeiten zu Wasser zu erleben.
06:00
Venetos Natur, Villenkultur und Geschichte - eng verbunden mit Venedig und geprägt vom Erbe der "Serenissima". Veneto, ein Ort, an dem man malerische Natur, prachtvolle Architektur und Kunstgenuss findet, die Italienreisende aller Welt erfreut. Diese Dokumentation entführt uns in eine Region, deren historischen Landschaften der "Terraferma" aufs engste mit der Lagunenstadt Venedig verbunden sind und stehen mit ihr seit dem 15. Jahrhundert im intensiven kulturellen Austausch.
06:55
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
07:45
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
08:40
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
09:30
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
10:20
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft.
11:10
Reinhold Messner kennt jeden Gipfel, jeden Grat - aber er ist auch ein Kenner der Geschichte. Im ersten Teil der historischen Tour erzählt er die wahren und die sagenhaften Ereignisse um die Erstbesteigung des Matterhorns vor 150 Jahren. Bergsteigerlegende Reinhold Messner ist ein Kind der Alpen. Er kennt jeden Gipfel, jeden Grat - aber er ist auch ein hervorragender Kenner der Geschichte. Im ersten Teil der historischen Tour erzählt er die wahren und die sagenhaften Ereignisse um die Erstbesteigung des Matterhorns vor 150 Jahren. Was sich damals abgespielt hat, könnte noch heute der Stoff eines Hollywood-Drehbuchs sein.
12:00
Reinhold Messner führt uns zu den legendären Stätten der alpinen Dramen. Er kennt die Gefahren, er hat den Instinkt und weiß um die Schwierigkeiten in Eis und Fels. Mit ihm fahren wir im zweiten Teil zur der legendären Eiger Nordwand. Reinhold Messner führt uns zu den legendären Stätten der alpinen Dramen. Der bergverrückte Abenteurer kennt die Alpen wie kaum ein anderer. Er kennt die Gefahren, er hat den Instinkt und weiß um die Schwierigkeiten in Eis und Fels. Mit ihm fahren wir im zweiten Teil zur legendärsten Wand der Alpen: die Eiger Nordwand.
12:45
Reinhold Messner trifft im dritten Teil der Reihe einen zweiten berühmten Alpinisten: Alexander Huber. Der bayrische Extrembergsteiger hat mittlerweile einen ebenso klingenden Namen wie sein Südtiroler Vorbild.
13:35
Salzburger Stauseen - technische Meisterwerke inmitten alpiner Natur, Superlativen und reich an Geschichte. Die einen gelten auch heute noch als Mythos und sind ein Symbol der Stärke Österreichs in der Nachkriegszeit. Andere haben den europäischen Adel und die internationale Prominenz angezogen: die Stauseen in Salzburg. Ihre treibende Kraft ist Wasser, das sie erst zum Leben erweckt und später ihr bestimmendes Element wird.
14:20
Kärntens Stauseen - von der Kölnbreinsperre bis zum Großglockner, eingebettet in die Natur der Hohe Tauern. Eine der schönsten Panoramastraßen des Landes ist das kilometerlange Entrée hin zu Österreichs höchster Staumauer: Der Kölnbreinsperre! Am Ende des malerischen Maltatales in Kärnten gelegen, wird durch diese Sperre ein türkisgrüner Stausee erst zum Leben erweckt, gespeist von zahlreichen Gewässern aus einer der schönsten Hochgebirgslandschaften der Welt, dem Nationalpark Hohe Tauern.
15:10
Ein aktiver Vulkan als Spielplatz. Tao erlebt Chiles Anden von ihrer wildesten Seite.
15:15
Bergwelten: Gerlinde Kaltenbrunner und Peter Habeler im Iran.
16:10
In diesem Film geht es um die Träume und Chancen junger mongolischer Langlaufsportler, um ihre Bemühungen, alle Hindernisse auf dem Weg zur Teilnahme an der weltweiten Gesellschaft des Profisports zu überwinden.
17:25
Lungau - unberührte Täler, seltene Tierbegegnungen und gelebtes Brauchtum zwischen majestätischen Gipfeln.
18:20
Kaum eine Sportart verbindet die Menschen im Baskenland so sehr wie Pelota. Die Region im Grenzgebiet von Frankreich und Spanien, sieht sich als eigenständige Provinz mit einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Identität. Das Pelota-Spiel, bei dem ein Ball per Hand oder Schläger gegen eine Hauswand geworfen wird, ist wichtiger Teil davon. Wohl kaum eine Sportart verbindet die Menschen im Baskenland so sehr wie Pelota. Gelegen auf der Grenze zwischen Frankreich und Spanien, sieht sich die Region bis heute als eigenständige Provinz mit einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Identität. Über die Jahrhunderte gab es immer wieder Bestrebungen sich zu lösen und einen eigenen Staat zu errichten. Was mitunter gar in Gewalttätigkeiten mündete. Heute gilt die Region als friedlich, die eigene Identität wird dennoch betont und gepflegt. Das Pelota-Spiel ist ein wichtiger Teil davon. Man kann Pelota mit der Hand spielen oder mit einem Schläger, auch mit einem eigens angefertigten Handschuh. Wichtig ist, dass es eine gegenüberliegende Wand gibt, die den geworfenen Ball abfängt und zurückprallen lässt. Was sich einfach anhört, erfordert Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Im Baskenland wurde dieser Sport erfunden, und noch heute spielen ihn bereits die Kinder auf öffentlichen Plätzen und Straßen. Pelota gilt als das Spiel der Basken. Und als eines der wichtigsten identitätsstiftenden Merkmale einer Provinz, welche eine bewegte Geschichte hinter sich hat, die aus sieben Provinzen besteht und auf der Grenze zweier Länder liegt. Ellande Alfaro spielte lange Zeit als Profi Pelota, heute produziert er die Bälle für das Spiel, die aus Gummi, Schafwolle und anderen einheimischen Materialien bestehen. In seiner Freizeit ist er als Schiedsrichter unterwegs, bewertet Spiele und unterrichtet junge Spieler. Die Brüder Jon und Paxti Tambour sind bis heute aktiv, spielen in der baskischen Liga. Für sie alle ist wichtig, dass Pelota lebendig bleibt. Denn auch wenn die Proteste nach mehr Eigenständigkeit heute nicht mehr gewaltsam ausgetragen werden, so ist es den Basken doch wichtig, ihre Gemeinsamkeiten gegenüber der Außenwelt zu betonen und zu pflegen. Mit friedlichen Mitteln.
19:15
In Italiens Süden gedeiht eine der ältesten Kulturpflanzen des Mittelmeer-Raums: der Kapernstrauch. Sie sind eine Delikatesse und erzeugen eine wahre Geschmacksexplosion. Die besten Kapern stammen traditionell von der malerischen und rauhen Vulkaninsel Pantelleria, südlich von Sizilien. GEO Reportage war vor Ort. In Italiens Süden gedeiht eine der ältesten Kulturpflanzen des Mittelmeer-Raums: der Kapernstrauch. Die besten Kapern stammen traditionell von der malerischen und rauhen Vulkaninsel Pantelleria, südlich von Sizilien. GEO Reportage war vor Ort. Kapern sind die Blütenknospen des im gesamten Mittelmeerraum heimischen Kapernstrauches. Sie werden in Salz oder Öl eingelegt und mehrere Monate fermentiert. Werden die Knospen nicht geerntet, entstehen daraus zarte Blüten. Später entwickeln sich daraus die Kapernäpfel oder Cucunci. In der nordeuropäischen Küche kommen Kapern eher selten zum Einsatz, im Mittelmeerraum hingegen gehören Kapern praktisch überall dazu. Sie gelten als leckere Antipasti, da sie den Appetit anregen. Zum Dessertwein und Käse werden in Öl oder Essig eingelegte Kapernblätter gereicht. Kapern geben Fisch, Salaten, Suppen und Gemüseeintöpfen mit ihrem scharfen Aroma das gewisse Etwas. Zudem werden die Kapern als Naturheilmittel geschätzt. Schon vor Sonnenaufgang beginnen die Arbeiter im Schein ihrer Arbeitslampen mit der Ernte der Knospen. Später könnten die Blüten sich öffnen, dann sind sie wertlos. Verarbeitet wird der Teil der Ernte in der traditionellen Kapern-Manufaktur "Bonomo & Giglio". Gabriele Lasagni gilt als "Revolutionär der Kapern", denn durch ihn verwandeln sich die traditionellen Kapern in innovative Produkte: Knusprige Kapern und ganz neue Würzpulver sind dabei, aber auch Kreationen, für die er sogar die Kapernblätter nutzt. Gabriele fühlt sich aber auch der Tradition verpflichtet. So werden seine Kapern in Salz direkt aus Sizilien eingelegt, ein Jahrhunderte altes Verfahren. Daher besucht er die malerischen Salinen von Trapani und Marsala, die schon seit der Antike existieren. Die seichten Küstengewässer an der Westküste liefern perfekte Bedingungen. Das Salz enthält eine höhere Konzentration an Spurenelementen, gleichzeitig weniger Natriumchlorid. Nur hier gibt es jene Salzqualität, die Gabriele benötigt.
20:15
Diese Folge beleuchtet Akis tiefe Verbundenheit mit dem Land und seine Mission, Finnlands traditionelle Fischereipraktiken zu bewahren.
21:10
In der riesigen russischen Wildnis Kareliens verwaltet und schützt Viktor Iljin eines der größten Naturschutzgebiete Europas.
22:05
Der "Weg der Gesundheit und Freundschaft" verbindet Italien, Slowenien und Kroatien. 1935 wurde die Schmalspurbahn "Parenzana" von Triest nach Porec stillgelegt. Heute verbindet ihre Trasse als "Weg der Gesundheit und Freundschaft" die Länder Italien, Slowenien und Kroatien. Der Weitblick von den Hügeln begeistert immer noch, nur quält sich keine Dampflok mehr auf den höchsten Punkt der Strecke. Heute donnern Radsportler aus aller Welt mit ihren elektrifizierten Drahteseln über die gut erhaltenen Viadukte und durch unterschiedlich lange Tunnel.
23:00
Millionen von Menschen beobachten in ihrer Freizeit Vögel und treten so in Kontakt zur Natur.
23:45
Venetos Natur, Villenkultur und Geschichte - eng verbunden mit Venedig und geprägt vom Erbe der "Serenissima". Veneto, ein Ort, an dem man malerische Natur, prachtvolle Architektur und Kunstgenuss findet, die Italienreisende aller Welt erfreut. Diese Dokumentation entführt uns in eine Region, deren historischen Landschaften der "Terraferma" aufs engste mit der Lagunenstadt Venedig verbunden sind und stehen mit ihr seit dem 15. Jahrhundert im intensiven kulturellen Austausch.